Moin zusammen,
wie läuft es bei euch aktuell am Rhein zwischen Koblenz und der NRW-Grenze?
Der Pegel ist inzwischen ja wirklich extrem niedrig und viele Bereiche sehen komplett anders aus als noch vor ein paar Wochen.
Mich würde vor allem interessieren, welche Veränderungen ihr beim Zanderverhalten aktuell feststellt und wie ihr eure Angelei daran angepasst habt.
Falls ja: Auf welche Gewässertypen geht ihr dann eher? Mosel, Lahn, kleinere Flüsse, Häfen, Baggerseen oder größere Stillgewässer?
Mich interessieren vor allem aktuelle Erfahrungswerte und Muster, die ihr bei diesem extremen Niedrigwasser beobachtet.
Petri!
wie läuft es bei euch aktuell am Rhein zwischen Koblenz und der NRW-Grenze?
Der Pegel ist inzwischen ja wirklich extrem niedrig und viele Bereiche sehen komplett anders aus als noch vor ein paar Wochen.
Mich würde vor allem interessieren, welche Veränderungen ihr beim Zanderverhalten aktuell feststellt und wie ihr eure Angelei daran angepasst habt.
- Habt ihr das Gefühl, dass die Fische bei diesem Wasserstand deutlich stärker zusammenrücken?
- Sind bestimmte Strömungssituationen momentan entscheidender als sonst?
- Verändern sich die Beißzeiten spürbar?
- Funktioniert die klassische Nachtangelei momentan noch genauso gut oder merkt ihr deutliche Unterschiede?
- Habt ihr eure Ködergrößen, Gewichte oder Führungsstile angepasst?
- Muss man momentan deutlich mehr Strecke machen oder eher länger an wenigen Bereichen bleiben?
- Gibt es aktuell Taktiken, die sonst zuverlässig funktionieren, bei denen momentan fast gar nichts geht?
- Habt ihr Unterschiede zwischen den Rheinabschnitten Richtung Koblenz, Neuwied, Remagen und weiter Richtung NRW festgestellt?
Falls ja: Auf welche Gewässertypen geht ihr dann eher? Mosel, Lahn, kleinere Flüsse, Häfen, Baggerseen oder größere Stillgewässer?
Mich interessieren vor allem aktuelle Erfahrungswerte und Muster, die ihr bei diesem extremen Niedrigwasser beobachtet.
Petri!
