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Naturköderangeln auf Zander

Dieses Thema im Forum "Zander" wurde erstellt von BarschKing090, 12. Oktober 2008.

  1. BarschKing090

    BarschKing090 Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    hallo wollte mal fragen mit was für nen tackle ihr auf zander fischt wenn ihr mit den köfi loszieht??

    frage das nur weil ich gerade eine rute gewonnen habe und wissen möchte ob diese zum zanderangeln geeignet ist...

    mfg
     
  2. WoodyX6

    WoodyX6 Finesse-Fux

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    dann wäre es vlt sinnvoller die rute zu nennen, die du gewonnen hast ;)
     
  3. BarschKing090

    BarschKing090 Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    achso ja

    hab zwei gewonnen:

    1.Shimano Bassterra EV S80-90HH

    2.Shimano Technium DF BX 300MH
     
  4. Benny

    Benny Bigfish-Magnet

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    Damit könntest Du Köderfische anbieten, sicher... Wenn dir die Rutenlängen dafür nicht zu kurz sind? Ist eine Geschmacksache! Ich würde zum Naturköderfischen alles jenseits der 3m bevorzugen. Vielleicht leichte Karpfenruten? Eignen sich hervorragend bei Aktionen um 1,75lbs/ 2lbs. Aber die zwei von Dir gewonnenen Ruten... Freu Dich! Schöne Ruten! Kannste doch wohl mal mit Ansitzen.
     
  5. BarschKing090

    BarschKing090 Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    achso hab ich bei einem barsch tunier gewonnen

    aber is für zander eine harte oder eine weiche aktion besser???
     
  6. Pieven

    Pieven Schusshecht-Dompteur

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    Hey Barschking,
    Herzlichen Glückwunsch zu den beiden Ruten erstmal.Ich würde dir aufjedenjall eine Harte Rute empfehlen.Weiche Ruten sind zum Zander Angeln nicht so geeignet.

    Gruss
    Pieven
     
  7. Benny

    Benny Bigfish-Magnet

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    Wer meine Meinung hören will :lol: (vielleicht keiner): Das mit den "weichen" und "harten" Ruten ist immer so eine Sache, dass diskutiere ich mehr oder weniger in einem anderen Thread auch schon, den ich eröffnet habe. "Harte" Ruten oder "fast"-Aktionen stellen einen schnellen Kontakt zum Fisch her... Beispiel: Wenn ich mit Köderfisch an einem Baggersee ansitze und zwischen mir und dem auf Grund liegenden Köder 20-30m liegen, möchte ich das mein Anschlag auch beim Anbiss zügig ankommt, um die/denHaken zu setzen... Da tendiere ich klar zur "harten, schnellen, fast" Rute.
    Befische ich eine tiefe Aussenkurve im Fluss beispielsweise und sitze auch auf derselbigen Seite- sprich habe zwischen Rutenspitze und Köder wenige Meter-... ist mir eine "weichere Aktion- moderate, slow" lieber. Ich habe nicht soviel zu überwinden, um Haken sicher zu setzen und nutze gleichzeitig die Pufferfunktion des Blanks, um Fluchten der Fische auszugleichen und diesen schnell und sicher auszudrillen. Beides vereine ich z.Zt. mit einer Karpfenrute in 3,6m und semiparabolischer Aktion bei 1,75lbs... Ist bei weiten Würfen (jenseits 20m) nicht optimal. Solche Gewässer, bei denen große Weiten erforderlich sind, befische ich jedoch z.Zt. nicht in aller Regelmäßigkeit.

    Um für jede Gewässersituation die passenden Stecken zu haben braucht es eine gutgefüllte Geldbörse. Wenn Du mit den vorhandenen Ruten Spaß am Ansitzangeln oder auch Naturköderangeln findest- schauste Dich vielleicht früher oder später mal nach etwas "speziellerem" um?! Würde mit vorhandenem Material durchaus erstmal erfolgreich starten! Viel Spaß und Glück dabei!!!
     
  8. rene_borgsdorf

    rene_borgsdorf Echo-Orakel

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    hallo

    das fischen auf zander mit köderfisch und fischfetzen ist eine feine sache :) ich habe lange zeit meine leichten karpfenruten dafür genommen ( 2 lbs). von der länge her o.k. (12´) und im drill brauchbar bis gut. zander in der strömung von 3 bis vielen kilos machen viel spass und die ruten verarbeiten das problemlos.
    aber: ich angel immer mit sehr feinem vorfach (22er mono) und da sind 2lbs beim anhieb schon ziemlich robust. knallt man schonmal weg wenn der richtig im rennen ist.
    dann bin ich umgestiegen auf feederruten (50-100gr / futterkorbruten) und mittlere spinnruten in 3 meter (30-80gr.). die geben mir persönlich mehr sicherheit einen zander im lauf den anhieb zu setzen und der drill ist gar kein problem - auch bei großen zandern. die vereinzelten stöße fangen auch solche ruten sehr gut ab.
    ein schnelle steife rute ist (meiner meinung nach) beim ansitzangeln nicht erforderlich - eher hinderlich, da du den zeitpunkt des anhiebs bestimmem kannst.
    benny hats schon richtig gesagt.

    selbst große fische bekommst du mit leichten ruten heraus. und wenn du das optimale wurfgewicht für deine ruten gefunden hast und die hauptschnur entsprechend wählst (z.b. 24er), dann hast du genug reserven für weite würfe.

    nimm die beiden ruten die du da hast. sind sehr leicht aber absolut tauglich.
    du köderst ja keine 300gr. plötze an.

    gruss

    rené
     
  9. Tommi20

    Tommi20 Twitch-Titan

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    @rene: Meinst du nicht, dass Spinnruten mit 30-80g bissel hart sind?


    Grüße
    Thomas
     
  10. strasse93

    strasse93 Master-Caster

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    also ich hab früher immer so karpfenruten mit 3,40-4m genommen ,und mit sehr wichenspitzen,nur war es irgendwie sehr komisch das wenn ich eher früh angeschlagen habe der fisch weg war und wenn ich länger gewartet habe der fisch tief geschluckt hat,und der haken im schlund sass , da ich so auch viele kleine zander verletzt habe und auch ein paar mitnehmen musste, hab ich das ansitzfischen aufgegeben weil mir es zu schade für die kleinen zander war .vieleicht sollte ich es mal mit steiferen ruten probieren ?
     
  11. BarschKing090

    BarschKing090 Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    ich sag mal danke für die tipps.. ich werds jetz demnächst mal auf zander probiern
     
  12. rene_borgsdorf

    rene_borgsdorf Echo-Orakel

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    hallo

    spinnruten von 30-80 gramm können sehr hart sein. aber es gibt da erhebliche unterschiede. ich habe z.b. eine spro (ist nix besonderes) aber die ist in der gewichtsklasse bis zum halben blank schön dynamisch. danach macht sie recht schnell zu (wird steif). hatte mal eine shimano die sogar etwas leichter was und die hatte gerade mal im ersten drittel viel leben.
    kommt sicher darauf an was für eine rute das ist.

    strasse93: das problem mit dem schlucken kenne ich. dafür gibts sicher keine allgemeingültige erklärung. ich kenne das grundsätzlich so: haust du an und der köderfisch ist weg und du hast sonst keinen widerstand, dann hat der Z ihn nur in den fangzähnen gehabt und nicht im maul (köderfisch zu gross oder mauliges verhalten). wartest du länger, dann schluckt komplett.
    entweder man probiert dann mit fetzen weiter (kleine fetzen - großer hacken) und sofort anschlagen oder man hat die illusion das der nichtgehackte fisch sowieso zu klein war und bietet noch größer an :)
    ich bin kein freund von drillingen beim grundangeln (angstdrilling).

    hatte vor 2 wochen mal wieder diese situation. habe daraufhin eine plötze mit ca 12 cm angeködert (mittlere größe würde ich sagen).
    nach einer halben stunde kam auch gleich ein guter run und ich hätte alles auf einen zander gewettet. im endeffekt war es ein dicker aal der den köder nahm (und zwar vom schwanz her geschluckt !).
    kommt auch vor :)

    gruss

    rené
     

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