Montag, 06.12.2021 | 00:55 Uhr | Aktuelle Mondphase: zunehmender Mond

Metanium DC 101 XG & POISON ADRENA 172H

Barsch-Alarm | Mobile
Metanium DC 101 XG & POISON ADRENA 172H

BA-Supporter

  • Hi Gast, Du bist neu hier. Um das Forum übersichtlich zu halten, bitten wir Dich, erst die Forensuche (Lupe oben rechts) zu bemühen, bevor Du ein neues Thema eröffnest. Vieles wird hier schon diskutiert. Vielen Dank fürs Verständnis und viel Spaß hier!

mueller_fishing

Nachläufer
Mitglied seit
20. März 2017
Beiträge
22
Punkte für Reaktionen
5
Ort
Neukirchen-Vluyn
Hallo zusammen,

ich spiele mit dem Gedanken mir o.g. Kombo zuzulegen...
Nutzen möchte ich Sie hauptsächlich zum Jiggen am Ufer & vom Boot mit Ködern zwischen 10 und 15 g.
Hat jemand die Kombo und kann mir etwas dazu sagen? Oder könnt ihr mir gute Alternativen bei der Rute empfehlen?
 

F L 0

Master-Caster
Mitglied seit
12. November 2017
Beiträge
627
Punkte für Reaktionen
2.594
Ort
Nordsachsen
Bei einem 60er Zander in mäßiger Strömung empfinde ich die 1610m am Limit. Mit Reserve war da nicht mehr wirklich viel und dafür ist sie ja auch nicht gemacht. Der regular fast Taper schluckt schon ein bisschen Energie beim Anhieb.

In stehenden Gewässern ohne Hindernisse kann man natürlich auch Hechte mit ihr bendigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

mueller_fishing

Nachläufer
Mitglied seit
20. März 2017
Beiträge
22
Punkte für Reaktionen
5
Ort
Neukirchen-Vluyn
Mir ist ein Fehler unterlaufen 10-15gr Jig-Köpfe + 3-5 Inch Gummis . Zum Fischen auf Zander und Großbarsch. Seit ihr selbst da der Meinung das die 172h unterfordert ist ?
 

SlidyJerk

BA Guru
Mitglied seit
19. November 2017
Beiträge
8.959
Punkte für Reaktionen
28.967
Ort
P - PM - HVL - TF
Nicht die Poison Adrena sondern die deutlich preiswertere Zodias M hat einen Ü100 Wels, bessere Hechte ohne Strömung und Zander zwischen 60-70cm im Peenestrom erfolgreich verarztet. Die Adrena hat da sicher noch mehr Bumms.
Eine Rute in der H-Klasse ist (sorry) für die geplanten Gewichte völlig am Ziel vorbei.
 

Inseljung

Barsch Simpson
Mitglied seit
1. September 2018
Beiträge
6
Punkte für Reaktionen
6
Alter
51
Ok
dann doch lieber die MH aber die H wäre mir zu strong in dem Bereich
 

mueller_fishing

Nachläufer
Mitglied seit
20. März 2017
Beiträge
22
Punkte für Reaktionen
5
Ort
Neukirchen-Vluyn
Schwierig, schwierig... jetzt muss ich mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen lassen. M & unter Umständen Einschränkungen bei Strömung oder MH mit Beigeschmack aufgrund der Länge... danke schonmal für die Tipps.
 

Hufish

Dr. Jerkl & Mr. Bait
Mitglied seit
13. Januar 2019
Beiträge
433
Punkte für Reaktionen
1.340
Vom Boot würde ich definitiv zur 166mh greifen. Konnte mal die von @Hufish werfen. Wenn du vom Ufer mit 1,98m zurecht kommst nimm die. Ist auf jeden Fall sinnfoller als mit einer Hardbait Rute auf Zander zu jiggen. :D
Kann @BFlo da nur zustimmen. Im stillwasser ist ein Hecht bis 70cm kein Gegner an der MH. Die Fischbare Untergrenze liegt meiner Meinung nach bei 10g+ trailer. Hab sie aber such schon bis 10g mit nem Seashads gefischt. Die kann auf jedenfall mehr als drauf steht. Ansonsten kann ich die Rute uneingeschränkt weiterempfehlen.

Grüße Marcel
 

mueller_fishing

Nachläufer
Mitglied seit
20. März 2017
Beiträge
22
Punkte für Reaktionen
5
Ort
Neukirchen-Vluyn
Mich stört leider echt die 1.98 m länge... da die Tendenz bei mir mehr Richtung Ufer, wie Boot geht...
Habt Ihr vielleicht "die optimale" Alternative an Rute für mich?
 

Hufish

Dr. Jerkl & Mr. Bait
Mitglied seit
13. Januar 2019
Beiträge
433
Punkte für Reaktionen
1.340
Wenn du wirklich ne lange Rute suchst hätte ich noch einen Vorschlag für dich. Die folgende Rute Fische ich leider nicht selbst aber ein guter Freund von mir ist sehr angetan.

Palms Lurk Shooter Grouper Custom LSGC-710MH+
 

Machete

BA Guru
Mitglied seit
7. August 2013
Beiträge
5.011
Punkte für Reaktionen
9.268
Ort
Hölle (Saale)
Also die alte 172H passt vom Ufer schon ganz gut mit ein paar Abstrichen, bei kleineren Fischen. Wie es sich mit den Blanks der aktuellen Serie verhält weiß ich nicht aber die erste Serie, ist definitv kein gefühlloses Brett. Ich nutze die H meistens am Fluss (Elbe/Saale) wenn es um Kopfgewichte ab 10g/-12g bis maximal 21g + 4-5 Inch Köder geht. Da sind aber noch Reserven. Ich persönlich nutze Ruten nicht bis an die Belastungsgrenze und auf Distanz ist dann auch noch genug Schmackes vorhanden, um zuverlässig nen Haken zu setzen. Ab und an muss die H, wenn ich ne längere Rute brauche, auch mal zum Zanderwobbeln im Stillwasser mit nem 78er Pointer SP oder nem SQ 76 SP etc. ran. Das macht die Rute auch ohne Probleme und man merkt zuverlässig jeden Anfasser oder Biss.

Ein Ü40er Barsch hat nem Kumpel kürzlich im Drill das obere Drittel der Rute ganz schön krumm gezogen. Also keine Bange, das ist kein wirklicher Besenstiel. Wenn du noch weitere Fragen hast dann schick ne PN.

Ach ja. Ich würde dir, wenn die Wurfweiten bzw. der letzte Meter sehr wichtig sind, als Rolle eher zu einer Metanium MGL raten. Habe auch ne DC und die ist auch geil und der MGL optisch und haptisch überlegen aber in Sachen Maximaldistanz, ist die MGL, einfach nicht zu schlagen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Onkel Pauli

BA Guru
Mitglied seit
5. März 2016
Beiträge
2.960
Punkte für Reaktionen
5.577
Ort
Leipzig
Schön wieder von Dir zu lesen @Machete.

Zu beachten wäre auch, dass die Metanium MGL eine größere Spule im Vergleich zur DC hat. Das kann ein Faktor sein, je nachdem welche Schnur man nutzen möchte. Desweiteren braucht man bei den angepeilten Gewichten nicht unbedingt das DC-System, zumal die MGL bei richtigen Settings sehr angenehm wirft. Kann ich sagen, weil ich beide Rollen im Einsatz habe. :)
 
Zuletzt bearbeitet:

mueller_fishing

Nachläufer
Mitglied seit
20. März 2017
Beiträge
22
Punkte für Reaktionen
5
Ort
Neukirchen-Vluyn
Das DC System habe ich mehr oder weniger ausgewählt da ich öfters in der Nacht fische...
Ich schau mir die MGL aber auch nochmal an, vielen Dank :)
 

Machete

BA Guru
Mitglied seit
7. August 2013
Beiträge
5.011
Punkte für Reaktionen
9.268
Ort
Hölle (Saale)
Im Dunkeln zu werfen, ist reine Gewohnheitssache. Das gilt auch für Stationärkombos. Dafür braucht man wirklich kein DC. Wenn du dir am Anfang noch etwas unsicher bist, wird im Dunkeln halt das Stellrad auf 5 gedreht und/-oder ein Pin mehr aktiviert. Eigentlich reicht es aber aus die Achshemmung etwas straffer einzustellen. Der Rest ist einfach nur Übung und kommt, von ganz allein.

Allerdings ist die DC die schickere Metanium. Da gibt es keine Diskussion.
 

SlidyJerk

BA Guru
Mitglied seit
19. November 2017
Beiträge
8.959
Punkte für Reaktionen
28.967
Ort
P - PM - HVL - TF
Korrekt! Habe heute früh von 5 Uhr an mit BC geworfen und oft voll durchgezogen. Alles nur im spärlichen Laternenlicht. Natürlich mit der Namiki, Bremsstufe 3,5. Als dann die Laternen abgeschaltet waren ging es mit Stufe 3 weiter. Neun Stunden am Stück und Null Probleme. Ich will damit nur bestätigen:
Es geht sicher auch ohne DC!
Vor allem viel leiser. :)
 

Oben