Wow. Man sollte echt überlegen ob man dir in Zukunft überhaupt noch antworten sollte.Die Tatsache dass ich da überhaupt freundlich drauf eingegangen bin ist eh schon entgegenkommend.
Nein er hat Recht. Wenn überhaupt braucht man den Wirbel so nur für Spinner.Sein kompletter Kommentar ist überflüssig und reine Klugscheißerei.
Der Thread heist "Kurze Frage - Kurze Antwort"Wow. Man sollte echt überlegen ob man dir in Zukunft überhaupt noch antworten sollte.
Im Zweifelsfall hilft meist übrigens einfach auch selbst testen. Und ggf. deine Erfahrungen hier teilen.
Ich denke ja du wirst den Schnurdrall eh nicht komplett eliminieren können. Auch nicht mit einem Tönnchenwirbel. Eher ist es so das wenn du sehr leichte Hardbaits angelst, insbesondere bei Twitchbaits, das Laufverhalten des Baits doch einschränkst. Selbst nur der Snap kann da manchmal schon zu viel sein.Vielleicht lieg ich auch falsch.
freundlich ist eher, dass jemand sich überhaupt die Mühe macht auf Fragen zu antworten, auch wenn einem die Antwort eventuell nicht "gefallen" sollte.Sein kompletter Kommentar ist überflüssig und reine Klugscheißerei.
Die Tatsache dass ich da überhaupt freundlich drauf eingegangen bin ist eh schon entgegenkommend. Zudem hat er meiner Meinung nach einfach nicht recht, also werd ich dagegen argumentieren. Wenn man nicht vor hat auf meine Frage zu antworten dann einfach die Tasten still halten.
Aber nur wenn wir die Bremse total zuknallen und anstatt dessen rückwärts leiern...Habt ihr mal Profi Blinker Snaps ausprobiert? Die sind sooo gut, die schwimmen sogar UND verdrallen nicht!
Quasi Chuck Norris der Snaps…
Ganz im Gegenteil, die Frage von @Desperados ist absolut berechtigt (im Gegensatz zu deiner Reaktion). Ich fische sehr viel mit solchen schwimmenden Insektenimitaten und jedes Zehntel-Gramm, dass man sich spart, hilft dabei, dass der Köder an der Oberfläche schwimmt und dort auch bleibt. Ein starker Auftrieb hilft auch dabei, den Köder im Auge zu behalten, denn in der Regel fischt man diese Insekten ja auf Sicht. Ich nutze möglichst dünne Einzelhaken und knote diese meist direkt an - ohne Snap, ohne Wirbel. Gerade wenn mal 1-2 Ärmchen oder Beinchen fehlen, reduziert sich der Auftrieb deutlich. Wenn man dann noch überflüssiges Gewicht wie Snaps oder sogar Wirbel mit dran hängen hat, gehen die meisten Köder ruckzuck unter.Sein kompletter Kommentar ist überflüssig und reine Klugscheißerei.
Ja aber das weis ich doch.Ganz im Gegenteil, die Frage von @Desperados ist absolut berechtigt (im Gegensatz zu deiner Reaktion). Ich fische sehr viel mit solchen schwimmenden Insektenimitaten und jedes Zehntel-Gramm, dass man sich spart, hilft dabei, dass der Köder an der Oberfläche schwimmt und dort auch bleibt. Ein starker Auftrieb hilft auch dabei, den Köder im Auge zu behalten, denn in der Regel fischt man diese Insekten ja auf Sicht. Ich nutze möglichst dünne Einzelhaken und knote diese meist direkt an - ohne Snap, ohne Wirbel. Gerade wenn mal 1-2 Ärmchen oder Beinchen fehlen, reduziert sich der Auftrieb deutlich. Wenn man dann noch überflüssiges Gewicht wie Snaps oder sogar Wirbel mit dran hängen hat, gehen die meisten Köder ruckzuck unter.
Die Frage, die wir uns stellen, ist halt: Warum unbedingt mit Wirbel? Oder halt: was machst du anders als andere Barschalarmer, die eventuell denselben oder zumindest ähnliche Köder fischen, keinen Wirbel verwenden und offenbar keine nennenswerten Probleme dabei haben? Das müssen wir nicht diskutieren, aber offenbar verstehen es die meisten hier nicht.Ja aber das weis ich doch.
Meine Frage war ja nicht "wie reduziere ich die Chance dass der Köder sinkt"
Sondern unter der Vorrausetzung dass ich auf Teufel komm raus einen Wirbel verwende, wird es in dieser Konstellation klappen oder nicht.
Die Wirbel Diskussion ist für mich deshalb unnötig, da für mich kein Wirbel nie eine Option war und ist.
Ich verstehe auch nicht warum dein Hund ne Regenjacke trägt, aber ich toleriere es, denn er sieht sehr glücklich damit aus.Die Frage, die wir uns stellen, ist halt: Warum unbedingt mit Wirbel? Oder halt: was machst du anders als andere Barschalarmer, die eventuell denselben oder zumindest ähnliche Köder fischen, keinen Wirbel verwenden und offenbar keine nennenswerten Probleme dabei haben? Das müssen wir nicht diskutieren, aber offenbar verstehen es die meisten hier nicht.
Vielleicht werd ich mal nur mit Snap losziehen, alle möglichen Köder ausprobieren und einen Besen fressen wenn ich damit keine Probleme bekomme.
Nach dem Motto "Kurze Frage, kurze Antwort": Weil absolutes Schietwetter war und ich dem alten Opi das damals mit seiner Arthrose nicht zumuten wollte. Und weil 3 oder 4 langhaarige, tropfnasse Hunde für keinen Haushalt ein echtes Vergnügen darstellen. Siehste, ganz einfachIch verstehe auch nicht warum dein Hund ne Regenjacke trägt, aber ich toleriere es, denn er sieht sehr glücklich damit aus.
Spätestens jetzt bin ich sehr froh, mich aus der diskussion rausgehalten zu haben.Dann bekommen die letzten 2 Seiten die mit mir diskutiert ................. ein persönliches Angel Date mit Roland spendiert.
Steinigt mich, haut mich, aber ich binde tw. meine Barsch-Stahl/Titan-Vorfächer mit kleinem EG-Wide Snap und mikro-Doppeltönnchen. Das wiegt ca. 130mg . Und hält. Ja, ab und an hängt wieder auch ein Spinner dran (meistens Caviar, die mit dem Tungsten-Excenter).Gegenfrage. warum Tönnchen UND Snap. Entweder nur Snap oder direkt anknoten.
Möchte nach 15 Jahren Angelpause zum ersten Mal auf Zander am Rhein (NRW) wieder einsteigen, taugt dafür die Kombi: DAM Quadra Safar II Spin 9' / 2,70m / 15-40g Reiserute 4-teilig Spinnrute + Daiwa 23 Exceler LT 2500 Spinnrolle Frontbremsrolle?
0,13er geflochtene hab ich zum Knoten üben für die Prüfung bereits daheim....
Möchte noch kein Vermögen ausgeben, um zu schauen ob das Hobby noch Spaß macht und Reiserute, weil ich mit Rad und leichter Ausrüstung zum Rhein möchte.
