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kNOw–kNOT & evil Swivel

Dieses Thema im Forum "Zubehör" wurde erstellt von alexace, 4. März 2010.

  1. alexace

    alexace Bigfish-Magnet

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    Hallo Knotenlosnutzer.

    1.
    Als ich gestern eine Montage fertig machte, fiel mir die Tragkraftangabe auf der Packung mit den Knotenlosverbindern auf und ich musste mich unweigerlich an den Leitspruch eines Users erinnern, denn ich fing an zu denken und hatte somit ein Problem. :wink:

    NoKnots werden ja umwickelt und bei Belastung wird hauptsächlich der Ring (Bogen) belastet, an dem man mit der Wicklung beginnt. Zu Beginn wickle ich ca. 3-4 Windungen, bevor der eigentliche Draht der Länge nach umwickelt wird.
    Mein Verdacht ist nun, dass sich die Targkraftangaben auf das Aufbiegen der Ösen beziehen, die im realen Einsatz kaum aufgebogen werden können:

    Die vordere Öse (ich meine die, bei der man beginnt), wird ja durch das Umwickeln fest verschlossen!

    Die Hintere, an der die Schnur schließlich austritt, wird gar nicht belastet.

    Meiner Einschätzung nach kann man, ausser bei recht dünndrahtigen Modellen, die Tragkraftangaben ignorieren und eher auf die Länge des freien Drahtes in Anbhängigkeit zum verwendeten Schnurdurchmesser achten, damit man genug Windungen unterbekommt.

    Liege ich damit richtig?

    2.
    Als zweites ist mir was kurioses bei Tönnchenwirbeln (swivel) aufgefallen, was vermutlich eher ein Werbespruch ist. Man kann lesen, dass die Wirbel chemisch geschärft sind. Wirbel, ... geschärft?! :lol:
     

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  2. alexace

    alexace Bigfish-Magnet

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    Gut 24 Stunden sind nun vergangen ...

    Ist meine Annahme nun nachvollziehbar / korrekt?

    Oder habe ich mich zu kompliziert ausgedrückt?

    Oder war das ein dummer Gedanke von mir?
     
  3. dirk06

    dirk06 Angellateinschüler

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    Ich benutze zum gummieren auf Zander ebenfalls die Balzer - Knotenlosverbinder, allerdings in der kleineren Größe "S" mit ca. 13kg Tragkraft. Meine geflochtene hat einen Durchmesser von ca 0,12 und macht ca. 6-7 Wicklungen auf dem Verbinder. Ich hatte bisher noch keinerlei Probleme damit.

    Ich stimme Dir daher zu Punkt 1. zu.

    Gruß
    Dirk
     
  4. buebue

    buebue Gummipapst

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    des mit den wirbeln mach mich jetzt eher stutzig...
     
  5. Percarius

    Percarius Dr. Jerkl & Mr. Bait

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    Bei chemisch geschärften Angelhaken, werden meinen Erkenntnissen nach winzige Unebenheiten und Grate, die nach dem Schleifen noch da sind in einem Chemiebad weggeätzt. Somit haben die Haken bzw. deren Spitzen eine sehr glatte Öberfläche für optimales Eindringen ins Fischmaul. Diese Art der Oberflächenbehandlung könnte ich mir auch bei den Wirbeln vorstellen, obwohl der Begriff geschärft wirklich irritierend gewählt wurde.
     

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