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(Große) Zander drillen - Bremse zu, auf, per Hand ?

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(Große) Zander drillen - Bremse zu, auf, per Hand ?

BA-Supporter

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blankmaster

Gummipapst
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Hallo,

vor einigen Wochen durfte ich an meinem streng geheimen Zanderhotspot in den NL (nur wenigen Dutzend anderen Holländern bekannt....) nach vielen Tagen des Kurbelns ohne Fisch eine kleine Sternstunde erleben :

Praktisch jeder Wurf brachte den Toc, viele Tocs einen Fisch. Allerdings in Größen aus dem Kindergarten und der Grundschule.

Also: Wo kleine Zander aktiv sind, sind es auch die großen. GuFi deutlich vergrößert.

Verpatzer Zander 1
Nach einigen Würfen ein überzeugender Toc, kurzer Anhieb mit geschlossener Bremse, kraftvolles Pumpen am anderen Ende der Schnur - und ab. Hakenkontrolle: scharf

O.k.
Maßnahme 1: Anhieb härter durchziehen
Verpatzer Zander 2
Nach einigen Würfen ein überzeugender Toc, Anhieb,satter, kompromissloser Anhieb mit geschlossener Bremse kraftvolles Pumpen am anderen Ende der Schnur - und ab. Hakenkontrolle: scharf

O.k.
Verpatzer Zander 3
Maßnahme 2: Den von mir verhassten Stinger montieren
Nach einigen Würfen ein überzeugender Toc, satter, kompromissloser Anhieb mit geschlossener Bremse, kraftvolles Pumpen am anderen Ende der Schnur - und ab. Hakenkontrolle: scharf

O.k.
Wat nu ? Keine Ahnung. Erstmal weiterangeln und irgendwas anders machen.
Nach einigen Würfen ein überzeugender Toc, satter, kompromissloser Anhieb mit geschlossener Bremse, kraftvolles Pumpen am anderen Ende der Schnur, SOFORT Bremse auf, Drill mit dem Finger an der Spule moduliert.

Kaum zu glauben: Ein gar nicht mal so kleiner Zander landet im Kescher......und zwar auf dem Jighaken.

Weitere - nicht ganz so große Exemplare folgten, nach weiteren 30 Minuten war Schluss mit dem Zauber.

Ich bin davon überzeugt, dass das Öffnen der Bremse der Schlüssel zum Erfolg sein kann und muss an das Ausscheiden von D.I. aus dem YPC - auch, wenn es nur ein Guiding war :D- denken, der ja mit dieser Drilltechnik "Bremse zu" auch einige Fische verloren hat (die allerdings auch offensichtlich lebten :rolleyes:).

Beim Hecht mache ich dies schon seit langem (Bremse weit auf, Zeigefinder an die Spule - die Drills verlaufen nicht länger sondern kürzer und sie springen nicht, und habe ebenso lange beim ungewollten Fang von Hechten keine ( sowohl kleinere auch größere Exemplare) mit FC als Vorfach (keine Empfehlung für das Hechtangeln !!) verloren.

Hier geht es aber um das Drillen von Zandern - Bremse zulassen, öffnen, mit der Handspindel, in die Schnur einrollen ?

Wie handhabt ihr das ? Öffnet ihr die Bremse nach dem Anbiss beim Zander ? Kurbelt ihr kompromisslos und stumpf ran, wie man das auf vielen Videos seht ? Habt Ihr schon öfter "größere" Zander im Drill verloren ?

Grüße
BM
 

Frank Herbertsson

Echo-Orakel
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Ich selber habe die Bremse immer so weit wie möglich zu. Dort war aber große Hechte vorkommen, habe ich die Bremse nicht ganz so fest zu.
Denn wem schon mal ein Hecht direkt vor den Füßen in den Köder geknallt ist der weiß was ich meine.
Wenn ich lese was Du so schreibst habe ich fast die Vermutung das deine Rute, für die Ködergröße, oder die Wassertiefe bzw die Distanz, zum Köder, für den Anhieb nicht hart genug ist.
Als ich vor einigen Jahren mit der Talsperren Angelei angefangen habe, musste ich auch Lehrgeld bezahlen, weil ich mit einer zu weichen Rute gefischt habe. Obwohl ich mit der besagten Rute schon viele Zander bei mir im Fluss (durchschnittliche Wassertiefe 1 bis 3 m)hatte, habe ich meine ersten Zander in der Talsperre bei tieferem Wasser allesamt im Drill verloren.
Erst als ich dann auf meinen Freund der sich mit der Talsperren Angelei schon lange auskennt, gehört habe und mir eine straffere Rute mit entsprechend hohem Wurfgewicht zugelegt hatte, blieben die Zander im Drill auch wieder hängen.
 

blankmaster

Gummipapst
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Wenn ich lese was Du so schreibst habe ich fast die Vermutung das deine Rute, für die Ködergröße, oder die Wassertiefe bzw die Distanz, zum Köder, für den Anhieb nicht hart genug ist.
Ich kann Deine Vermutung sehr gut verstehen :
- die Rute war ne recht kräftige Rocksweeper
- Die Wassertiefe betrug nicht mehr als 3 m....
- Die Entfernung zum Toc war nie größer als ca. 10 m....

und die Bremse war zum Anhieb so weit zu, wie ich es der Spulenachse und dem Dehknauf zumuten wollte.

Und das Prinzip "Bremse zu und raus die Kuh" find ich erstmal gut, scheint aber nicht immer zu funktionieren.

Grüße
BM
 

Matchless

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Bremse immer zu, eine geeignete Rute benötigt keine offene Bremse beim Zander. Das ist meine Erfahrung.
Allerdings: meinen bisher mit Abstand größten Zander durch Hakenbruch verloren. Möglicherweise hätte ich den mit einem weniger Kompromisslosen Drill und offener Bremse bekommen. Hätte hätte hätte. Allerdings hat hier klar das Material versagt (sch.... deka Jig!)
Offene bremse birgt die Gefahr, dass durch den längeren Drill der Fisch irgendwann ungünstig steht und ausschlitzt. Von daher: Bremse zu und raus die Kuh, ganz klar.
 

Fr33

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Hmmm ich weiss nicht so recht. Im Grunde habe ich die Bremse auch zugeknallt und erst wenn ich merke, dass es doch ein großer Zander oder Beifang ist, drehe ich die Bremse auf. Schaffe ich es mal nicht, ist mein Trick an der Statio den Bügel aus zu machen und die Schnur mit der rechten Hand kontrolliert leicht auf Zug zu halten. Das ist aber echt nur im Notfall zu handhaben.

Aus einem Angeltag würde ich auch keine Regel ableiten wollen was besser ist. Meinen bisher PB Zander hab ich auch mit zugenagelter Bremse geharkt und die ersten Meter so gedrillt. Als der dann Gas gegeben hat, hab ich via Bremse gedrillt. So ein Flusszander ist auch meist ein anderes Kaliber in Sachen Kampfkraft als ein Stillwasserzander....
 

Zander1991

Echo-Orakel
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Zuerst: Was verstehst du unter einer recht kräftigen Rocke?

Ich kann mich ja nicht mit allen Ansichten von Sebastian Hänel identifizieren aber der Spruch mit dem dritten Nasenloch beim Anhieb schlagen spiegelt auch meine Fischerei wieder. Ein Außer bei Kleinködern fische ich nahezu ausschließlich eine Westin W4 Powerlure mit 2,70m und 80gr Wurfgewicht, auch wenn eine leichtere Rute bei Mittelklasseködern weitere Würfe bedeuten würde...

Ein am Jigkopf gehakter, kompromisslos gedrillter Zander hat fast keine Möglichkeit während des Drills sich loszuschlagen. Gefährlich wird es, wenn zu wenig Spannung bei den Kopfstößen auf dem Fisch ist und die Kopfstöße so ausladender werden. Der sich bewegende Jigkopf tut sein übriges.

Deshalb gerade auf große Zander angepasstes Gerät verwenden! Zum knallharten Anhieb passt meiner Meinung nach auch keine 7kg Schnur, kein 8er Angsthaken usw.
Mein Setup dafür ist eher eine MIttelklassehechtausrüstung: Die oben erwähnte W4, Stradic, 12kg Braid, mind. 9 kg Stahl und Stinger mit Hakengröße 2! Als Köder dafür hauptsächlich Westin Shad Teez (16er oder 18er weiß ich nicht genau), Zanderpro 14cm+ und Zanderkant Megakauli.

Krasses Gegenbeispiel: Beim Dropshotten mit relativ kleinen Ködern stieg mir mal ein 88er Zander an der leichten Dropshotrute ein. Hier war die Bremse natürlich im Drill weiter geöffnet und ich forcierte den Fisch kaum. Beim Hakenlösen sah ich dann, dass der dünndrähtige DS-Haken nicht mal bis kurz vorm Wiederhaken im Maul saß. Der 20gr. DS-Stengel ist halt nicht wirklich das geeignete Gerät auf große Zander...
 

jjonas

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Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Definitiv Bremse zu und kompromisslos Drillen und ran/hochpumpen. Gerade kapitale Zander machen bei geöffneter Bremse ein, zwei satte Kopfschläge, und weg ist sind sie. Spannung immer so stramm wie möglich halten. Manchmal ist es aber auch einfach nur Pech. Nicht verzagen, der nächste Zetti hängt bestimmt :).
 

tölkie

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Ich fische mittlerweile, je nach Gewässer und Jahreszeit, mit 20gr, aber auch echten 50gr Ruten auf Zander.

Das was Du da beschreibst habe ich noch nie gehört und erlebt. Das es ab und an mal passieren kann, ok. Aber sicher nicht so häufig und dann noch direkt hinter einander. Da ist was komisch dran ....?!

IdR ist bei mir die Bremse relativ zu, so weit, dass ich aber auch in der Lage bin bei einem guten Fisch vor den Füßen mittels Bremse zu reagieren. Beim Anschlag sollte die Bremse sich nicht öffnen.

Ich tippe auf extrem doof gelaufen, zu lascher Anhieb oder einfach nicht genügend Wumms seitens der Rute.
 

Angler9999

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Eine gut eingestellte Bremse ist m.M.n. die beste Wahl. Beim Drill möglichst nicht locker lassen die nächste. Ob man es übertrieben hat weiß man es nur hinterher. Mit scharfen Haken reicht das in soweit. Alles andere ist Glaskugelschauen.
 
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Tief im Westen...
Wir bräuchten mal eine Definition für "Großzander"...
Für mich fängt der bei 80cm an, für andere bei 90cm und wieder anderen bei 60cm.

Ist mir auch mal so passiert, aber die Zander waren wohl "nur" so 65er. 5 Stück in Serie verballert bzw. ausgestiegen.
Kurz den Nebel vom Feld geschrien, weiter gemacht und die nächsten Fische hingen...
Das war einfach Pech und wird so in der Form nie wieder passieren. (ist es mir auch nicht)
Ergo weich nicht zu weit von dem ab, was bisher Erfolg gebracht hat, denn rational ist das nicht zu erklären und über Ferndiagnosen eh nicht.

Ich denke man sollte für sich einen gesunden Mittelweg finden bei dem man langfristig zufrieden ist.
Bei einem meiner "Kumpels/Mitangler", kreischt (übertrieben) die Bremse mitunter beim Anschlag eines 25er Barschs. Da der Kumpel aber eh nicht mehr so gut hört und nicht weniger Aussteiger und Fehlbisse hat, macht das wohl auch nix... (außer mir immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern) ;)
 
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alexp

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Nach dem Anschlagen öffne ich die Bremse immer so weit, dass sich große Fische bei stärkeren Fluchten Schnur nehmen können. Das wichtigste ist wohl im Drill die ganze Zeit schön auf Spannung zu halten.
Der Vergleich ist vielleicht unpassend, aber aus der Angelei auf große Weißfische habe ich die Erfahrung gemacht, dass zu fest eingestellte Bremse mehr Verluste bringt. Ne große Barbe muss z.B. paar Fluchten machen können.
 

djangothecat

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Es gibt beim Zanderdrill doch eigentlich nur zwei kritische Momente - der eine ist der Anhieb der muss sitzen (scheitert oft an stumpfen Haken) und dann der darauf aufbauende zweite kritische Moment, wenn der Fisch hochkommt und mit dem Kopf hin und her schlägt - hat der Widerhaken ned gegriffen und erschlafft die Schnur ist der Fisch weg. Die Bremse hab ich immer fast zu: Das heisst Grossfisch kann mühsam schnur nehmen, aber das kommt eigentlich nur bei Wallern vor;)
 

Chris1711

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Manchmal saugen die den ja auch nur ein und halten den zwischen den „Lippen“. Ist wie ein Schraubstock.... hilft nur Leichter angeln, weichere Gummies, besser faltbar oder halt der Stinger.

Muss auch sagen das der Anhieb mit steifen Prügeln besser durchkommt und man mehr Bisse verwertet. Jedoch Fische ich solche Besen auch nicht mehr
 

Sir Saturday

Gummipapst
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Wenn ich beim Anhieb das Gefühl bekomme, dass selbiger nicht optimal gesessen haben könnte und ich gleichzeitig nicht mit "Pergamentmäulern" (Barschen) rechne, schlage ich in den ersten Sekunden des Drills gern noch ein zweites Mal an.

Noch nie ist mir direkt durch diesen zweiten Anhieb ein Fisch ausgeschlitzt, im weiteren Drillverlauf allerdings schon manchmal. Jedoch scheint die allgemeine Ausstiegsrate in Drills mit Zweitanhieb, gerade bei größeren Fischen, sehr gering zu sein.

Hin und wieder Offsethaken einzusetzen wäre eine weitere Erwägung (wenn nicht gerade gejiggt wird). Ich kann mich an keinen einzigen verloren gegangenen Fisch erinnern, nachdem der Haken ordentlich gegriffen hat.
 

Heiqo

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Beim Zanderangeln gibt es wohl immer mal "Aussteiger", aber so oft hintereinander? Da würde ich mir auch Gedanken machen. Bei mir ist die Bremse auch immer fast zu und der Drill wird so schnell es geht beendet. Bei älteren bzw größeren Zandern, sagen wir mal Ü70 merkt man aber auch beim Haken lösen wie hart der Gaumen ist. Da gehört schon etwas Kraft dazu damit der Haken überhaupt eindringen kann, also entsprechendes Gerät und beherzter Anhieb.
 

Christoph_von_2000

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Probier vielleicht auch mal ein Texas Rig aus (mit oder Ohne Perle ist egal. Ich hab es ohne Gefischt)

Ich hatte das Problem, dass ich hauptsächlich auf Barsch gefischt habe und dabei sehr weiche Ruten verwendet habe. Ich wusste immer gleich, wann ein Zander kam oder nicht. Ich musste nicht mal den Gummi checken...

Dann hab ich ein Texas Rig probiert und hab dann mit meiner Weichsten Rute (Fox Rage Ultron 1-8g. Da nehmen 25er Barsche Schnur) einen Zander Haken können.
 

Fr33

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Gerade beim Offset Haken bekomme ich weniger Zander ans Band als mit starrem Jig. Anders als beim Barsch greift so ein Offset irgendwie schlechter im harten Zander Maul. In all den Jahren in denen ich nen Zander mit einem Offsethaken gehakt und geladet habe, habe ich noch nie erlebt, dass der Offset irgendwo weit im Zandermaul gegriffen hat - wie es z.B ein Jig macht.

Die Zander waren alle im vorderen Teil gehakt - was eigentlich optimal war. Wenn der Offser mal gegriffen hat, hab ich so gut wie keinen Fisch verloren. Was das Drillen sich betrifft - ich bleibe bei geschlossener Bremse und reagiere im Notfall. Auch wenn es ein großer Fisch von Ü70 ist.

Mit der BC mache ich das so, dass die Bremse komplett zu ist und sofern doch ein großer Zander einsteigt bremse ich mit dem Freespool und per Daumen...... mehr Kontrolle kannste gar nicht haben.
 

dm3b6

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Grüsse euch
Hätte da auch noch etwas beizutragen ,zum einen kenne ich sehr viele Angler die auch mit top Ausrüstung öfter (mit Bremse kompromisslos zu )grosse Fische verloren haben !
Ich bevorzuge eine eingestellte Bremse!
Und fange!
Zum anderen kenne ich auch dein beschriebenes Problem!
Konnte das schon öfter beobachten !
Möchte nicht unhöflich sein nur hilfreich !
Gerade bei Anfängern ist mir persönlich aufgefallen, das die Reaktionszeit zu langsam ist !
Petri
 

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