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Fluorocarbon fürs UL Barschangeln.

Dieses Thema im Forum "Ultralight-Sektion" wurde erstellt von NilsLa, 10. Juni 2013.

  1. NilsLa

    NilsLa Twitch-Titan

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    Moin, ich wolle mal fragen ob es sich Lohnt FC als Hauptschnur fürs Spinnfischen auf Barsch zu verwenden?
    Und welche Schnüre könnt ihr mir empfehlen? Und welchen Durchmesser soll ich nehmen?
    Die Rolle ist eine 2500er Shimano Rarenium.
     
  2. Krüppelschuster

    Krüppelschuster Gummipapst

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    Ich habe auf meiner Rarenium 2500 nen 6er dead or alive zum wacky fischen. Sonst für anderes nehme ich 8lbs dead or alive
     
  3. Rocke

    Rocke Gummipapst

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    Ist schon besser wenn du ein FC und nen kleinen Snap/Einhänger ran machst.

    Die normalen Tönnchenwirbelkarabiner sind halt schon groß und kann manche Barsche davon abhalten zu beißen.

    Das Risiko verkleinerst du mit FC und nem kleinen Snap..

    Hab jetzt n 28er für Barsch und Zander von Gamakatsu.
     
  4. Bass-Hunting-Joe

    Bass-Hunting-Joe Gummipapst Moderator im Ruhestand

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    Ich benutze seit 2 Jahren nur noch die Tanaka von Robinson. Da bekommst 150m für 6€. Wirklich ne klasse Schnur für den Preis. Benutze die 0,34er fürs Zander und die 0,20er fürs Barsch zuppeln.
    Ich schalte beim Barschzuppeln so um die 1,50-2m Fluorocarbon vor die 0,8er Code Red und bin absolut damit zufrieden. Allerdings Fische ich auch mehrheitlich Gummigedöns.
     
  5. Der_Herr_Kollege

    Der_Herr_Kollege Twitch-Titan

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    Hallo!
    Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wo man wirklich ein FC braucht - außer vielleicht als Tippet beim Fischen großer Fliegen oder im Salzwasser. Fürs UL-Angeln ist ein FC m.E. völlig ungeeignet - das hängt aber letztlich davon ab, in welchen Gewässern du welche Köder servieren möchtest und welche Rutenaktion(en) dir zur Verfügung steht(stehen).

    Anbei mal mein Votum für eine Monofile fürs Fischen von Minigummies und Wobblern in Kiesgruben und Bächen auf Barsch und Forelle.
    Der erste Punkt ist nämlich der, dass du ein FC wegen der mäßigeren Tragkraft und Knotenfestigkeit stets dicker wählen musst als eine Monofile, wenn du weidgerecht bleiben willst. Umso dünner das FC gewählt wird, umso schwieriger wird es, einen sauberen Knoten zubinden, was zur Folge hat, dass die relative Tragkraft (%) noch geringer ausfällt. Letztendlich fischst du dann ein FC, das vielleicht 1,5mal dicker ist als eine Monofile, die denselben Job leistet. Und ob dann ein bspw. 30er FC immer noch "unsichtbarer" ist als ein 22er Monofil, wage ich zu bezweifeln.
    Zweitens, weil das FC steifer ist und kringelt, brauchst du einen schwereren Kopf, um eine gute Bisserkennung zu besitzen. Deine Absinkphasen werden kürzer, zumal das FC, da es schneller sinkt als Mono, ohnehin schon tiefer liegt.

    Wie dick ich die durchgehende Mono wähle, hängt allein davon ab, wie stark ich den Drill forcieren muss. Meine Skeletor (2-12g) ließe es durchaus zu, auch eine 0,14er Schnur zu fischen; ich gehe aber meist schon aus Bequemlichkeit nicht unter eine 0,18er GTM. Spüren des Grundes ist ok, Bisserkennung ist super, da die weiche Rute eher wippt als sich das Mono dehnt. Den Rest machen die dünndrähtigen Haken.

    [​IMG]

    LG,
    Thomas.
     
  6. Barsch-Otaku

    Barsch-Otaku Echo-Orakel

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    Mit kleinen Ködern macht das schon Sinn, denke ich, wenn man z.b. trotz extrem leichter Köder schneller auf Tiefe kommen will. Hat auch irgendwas für sich, mit einem Knoten weniger arbeiten zu müssen. Vom Durchmesser her vielleicht sowas um 0,20 rum, wie oben schon erwähnt so 6-8lb Tragkraft.
     
  7. meiho

    meiho Nachläufer

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    Hallo
    Also ich fische ein 0.26er fluoro von jogamakatsu auf meiner daiwa pixy 68. Muss sagen das es nixht ganz einfach ist, geht aber wen man bisle übung hat ganz gut. Barsche und kleinere hechte gehen ganz gut ohne vorfach.
     

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