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Das Lowrance Hook² 4x im Test

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Das Lowrance Hook² 4x im Test

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kernelpanic

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Vor ca. 2 Wochen hatte ich mir das Lowrance Hook² 4x für das Belly Boot bestellt zum Vertikalangeln. Und würde hier gerne meine Erfahrung mit euch teilen. Und los gehts:

Zum bestimmten der Tiefe, der Wassertemperatur und zum erkennen der Struktur ist das Lowrance Hook² 4x vielleicht ausreichend. Fürs Vertikalangeln aber eher ungeeignet. Mein 21g Tungsten Jigkopf war während meinen zwei Ausfahrten, leider nicht zu erkennen. Das Echolot selber zeigt keine Tiefenskala an der Seite an. Daher ist ein Anbieten vom Köder im Mittelwasser eher schwierig. Da an meinem aktuellen Hausgewässer auch viel gebaggert wird, gibt es dort auch viele Kanten die von 3 auf 20 Meter abfallen. Fährt man da z.B. vom flachen ins tiefe Wasser, fängt das Bild auf dem Display an zu springen und baut sich neu auf. Ich habe einmal in klarem und einmal in richtig trübem und dreckigem Wasser gefischt. Die Fischsicheln haben sich nicht klar von Dreck im Wasser unterschieden. Liegt eventuell auch daran, dass der Geber relativ günstig ist und nur im 200 khz Bereich arbeitet. Auch das drehen an der Empfindlichkeit, hat keine besseren Bilder erzeugt. Daher wird das Hook² 4x diese Woche wieder zurückgeschickt und demnächst durch ein anderes Echolot ersetzt.
 
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Fidde

Bigfish-Magnet
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Moin, für mich hört sich besonders das „springen“ beim extremen Tiefgenwechsel nach einer Einstellungssache an. Wenn du den Tiefenbereich auf Automatik hast, ist das Springen klar! Oder ist das Gerät so einfach gehalten, dass gar keine Verstellmöglichkeiten mehr möglich sind?
 

Juri_Dalik

Echo-Orakel
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Hallo, ich nutze obengenanntes Echo ebenfalls, die Krux an dem Gerät ist eben das Einsteigerfreundliche Layout. Einstellungen sind so gut wie nicht möglich, dafür funktioniert es out of the Box und ohne sich viel mit der Materie zu befassen. Das oben genannte springen habe ich auch, wäre in deinem Fall auch mir zuwider ,aber ich habe solch heftige Sprünge in keinem meiner Reviere und auch das Wasser ist stehts sichtig. Also für den Preis bin ich zufrieden, ich Ärger mich lediglich darüber auf das GPS verzichtet zu haben ( waren glaube ich nur 20 € unterschied zur basis)
 

kernelpanic

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Hallo, ich nutze obengenanntes Echo ebenfalls, die Krux an dem Gerät ist eben das Einsteigerfreundliche Layout. Einstellungen sind so gut wie nicht möglich, dafür funktioniert es out of the Box und ohne sich viel mit der Materie zu befassen. Das oben genannte springen habe ich auch, wäre in deinem Fall auch mir zuwider ,aber ich habe solch heftige Sprünge in keinem meiner Reviere und auch das Wasser ist stehts sichtig. Also für den Preis bin ich zufrieden, ich Ärger mich lediglich darüber auf das GPS verzichtet zu haben ( waren glaube ich nur 20 € unterschied zur basis)
Ich muss vielleicht noch dazu sagen, das ich verwöhnt bin. Das ist nicht mein erstes Echolot gewesen. Zuhause liegt noch ein Humminbird Helix in 9 Zoll mit Sidescan, Autochart und dem ganzen Schnickschnack. Für das Bellyboot nur eine Nummer zu groß :p
 

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