Nachtangeln mit Wobbler

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backlash63

Gummipapst
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sodass ich dazu übergegangen bin den mittleren Drilling bei einigen Wobblern zu entfernen. Dann dürfte der Köder allerdings auch wieder schneller aufsteigen, was nicht immer gewollt ist.

Wie handhabt ihr das?
Neben den beiden guten Vorschlägen, die verbleibenden Drillinge gegen schwerere auszutauschen oder Klebeblei zu benutzen, hätte ich noch eine dritte Alternative: die beiden Original-Drillinge am Schaft mit Kupferdraht umwickeln und dann dünn mit 2K überziehen.
 

Snâsh

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Funktioniert das auch in Seen? Befische ausschließlich Stillgewässer.
Funktionieren tut das. Da würde z.B mMn. der Gummi teilweise überlegen, da dieser auch bei leichtestem Zug läuft! Ich werde demnächst auch mal einen Abend nur mit Gummi losziehen, sonst hängt umgehend wieder ein Wobbler im Snap so wie ich mich kenne....
 

blankmaster

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Klar ! Allerdings ist es von Vorteil zu wissen, wo sie sich nachts aufhalten - Seen haben ja üblicherweise keine standortverräterische Steinpackung - wie immer da, wo die Futterfische sind.
Oder man wartet, bis sie "vorbeiziehen". Das kann -insbesondere in Kombination mit dem nervenkrebsauslösenden stundenlangem Zeitlupenkurbeln- sehr " fordernd" sein - man muss es wollen....
 

NoTategoi

Echo-Orakel
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Dieser Thread erinnert mich daran, dass in meinen Köderboxen leider viel zu viele Wobbler liegen, die einen Drilling zu viel haben – und deshalb bisher nie ans Wasser (oder zumindest an den Snap) durften. Drei Drillinge an einem Wobbler sind mir einfach zu viel Eisen, die Gründe dafür habt ihr ja schon genannt : verheddern sich, hängen überall fest, und das Abhaken ist weder für mich noch für den Fisch ein Spaß. Das will ich jetzt mal angehen.

Der Plan klingt simpel: einen Drilling runter, fehlendes Gewicht ausgleichen, fertig. Ganz so simpel ist es dann aber doch nicht. Ich hab mal ein bisschen nachgelesen: Ein 6er-Drilling wiegt je nach Modell so 0,4–0,6 g, ein 4er eher 0,6–0,9 g, und der Sprengring kommt noch dazu. Bei einem Floater ist mir das ziemlich wurscht, aber ein Suspender steht danach nicht mehr, sondern steigt gemütlich nach oben.

Meine Vorstellung bisher:
– Haken samt Sprengring auf die Feinwaage
– gleich viel Blei möglichst nah an die alte Öse auf den Bauch kleben
– ab in die Badewanne und so lange nachschneiden, bis er wieder schön steht

Das klingt für mich noch gut machbar. Aber bevor ich mich da durchbastle, würde mich interessieren, wie ihr das macht:

1. Welche Produkte nehmt ihr? Klebeblei (welche Marke, welche Stärke?), Storm SuspenDots/SuspenStrips, Tungsten-Knete, Bleidraht um die Hakenschenkel der verbleibenden Drillinge, einfach schwerere Sprengringe – oder was ganz anderes?
2. Hält der Kleber auf Dauer? Ich seh das Blei schon nach dem ersten Hänger oder dem ersten Fisch im Kraut liegen …
3. Merkt ihr am Lauf einen Unterschied? Der Drilling hängt ja ein Stück unter dem Köder und wirkt ein bisschen wie ein Kiel. Läuft der Wobbler mit Blei am Bauch noch genauso, oder fängt er an zu rollen?
4. Weiter oben wurde schon geschrieben: Die verbleibenden Drillinge gegen schwerere auszutauschen. Dann braucht man aber für jeden Austausch andere Drillinge um das exakte Gewicht zu ersetzen, richtig?

Und dann die Königsdisziplin, an der ich ehrlich gesagt eher zweifle : Hat schon mal jemand einen Floater zum Suspender umgebaut? Einen Drilling ausgleichen kann ich mir noch gut vorstellen. Aber bei einem Floater muss ja fast der komplette Auftrieb weg, und das Gewicht muss so sitzen, dass der Köder waagerecht steht und die Aktion nicht flöten geht. Stelle ich mir ziemlich fummelig vor.
– Wo setzt ihr da das Gewicht hin – außen drauf, an die Haken, oder wird sogar gebohrt?
– Wie viel Aktion bleibt am Ende übrig?
– Und hält das Ganze, wenn das Wasser im Herbst kälter wird, oder muss man da ständig nachtarieren?
Natürlich kenne ich dazu die Beiträge von dudie (viel weiter vorne in diesem Thread), ich befürchte nur - ICH bekomme das nicht hin.

Petri!
 

fragla

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Die meisten Suspender (auch da muss man erst einmal welche haben wo das der Fall ist) treiben bei Abrüstung von einem Haken leicht auf. In den meisten Fällen ist das vorteilhaft.
Ich entferne grundsätzlich den hinteren Drilling, damit treibt der Wobbler mit dem Hintern auf und steht schräg im Wasser, was mir gut gefällt.

See und Wobbler ist schwierig, wie geschrieben muss man die Zugruten kennen.
 

benwob

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Der Plan klingt simpel: einen Drilling runter, fehlendes Gewicht ausgleichen, fertig. Ganz so simpel ist es dann aber doch nicht. Ich hab mal ein bisschen nachgelesen: Ein 6er-Drilling wiegt je nach Modell so 0,4–0,6 g, ein 4er eher 0,6–0,9 g, und der Sprengring kommt noch dazu. Bei einem Floater ist mir das ziemlich wurscht, aber ein Suspender steht danach nicht mehr, sondern steigt gemütlich nach oben.

Meine Vorstellung bisher:
– Haken samt Sprengring auf die Feinwaage
– gleich viel Blei möglichst nah an die alte Öse auf den Bauch kleben
– ab in die Badewanne und so lange nachschneiden, bis er wieder schön steht

Das klingt für mich noch gut machbar. Aber bevor ich mich da durchbastle, würde mich interessieren, wie ihr das macht:

1. Welche Produkte nehmt ihr? Klebeblei (welche Marke, welche Stärke?), Storm SuspenDots/SuspenStrips, Tungsten-Knete, Bleidraht um die Hakenschenkel der verbleibenden Drillinge, einfach schwerere Sprengringe – oder was ganz anderes?
2. Hält der Kleber auf Dauer? Ich seh das Blei schon nach dem ersten Hänger oder dem ersten Fisch im Kraut liegen …
3. Merkt ihr am Lauf einen Unterschied? Der Drilling hängt ja ein Stück unter dem Köder und wirkt ein bisschen wie ein Kiel. Läuft der Wobbler mit Blei am Bauch noch genauso, oder fängt er an zu rollen?

Klebeblei ist schon ok, kann aber ,wie Du selbst vermutest, durchaus abfallen.

Genauso kann es bei sehr empfindlichen Wobbler Veränderungen im Lauf geben.

Die für mich einfachste Lösung zum Abrüsten ist es beim mittleren Drilling die drei Hakenbögen so dicht wie möglich an Hakenschenkel anzusetzen, die abgepetzten Teile zu wiegen und dann einen entsprechend schweren Blei- oder Kupferdraht um den Hakenschenkel zu wickeln.
Das Ganze dann noch mit etwas dünner Geflochtener und etwas Sekundenkleber oder Epoxid sichern. Alternativ geht auch Schrumpfschlauch. Dann aber das Gewicht mit einzurechnen.
So kommt es quasi zu keiner Gewichtsveränderung und der Lauf bleibt nahezu identisch.
Sieht halt nur nicht ganz so schön aus.

4. Weiter oben wurde schon geschrieben: Die verbleibenden Drillinge gegen schwerere auszutauschen. Dann braucht man aber für jeden Austausch andere Drillinge um das exakte Gewicht zu ersetzen, richtig?

Geht auch, aber wie Du schon schreibst fand ich es immer sehr umständlich da die richtigen Drillinge zu finden.
Mann kann natürlich auch einfach da um die Hakenschenkel etwas Draht zum Gewichtsausgleich wickeln.
Einige Wobbler hatten bei mir nach dem Abrüsten auf nur zwei schwerer Drillinge def. einen anderen Lauf.



Und dann die Königsdisziplin, an der ich ehrlich gesagt eher zweifle : Hat schon mal jemand einen Floater zum Suspender umgebaut? Einen Drilling ausgleichen kann ich mir noch gut vorstellen. Aber bei einem Floater muss ja fast der komplette Auftrieb weg, und das Gewicht muss so sitzen, dass der Köder waagerecht steht und die Aktion nicht flöten geht. Stelle ich mir ziemlich fummelig vor.
– Wo setzt ihr da das Gewicht hin – außen drauf, an die Haken, oder wird sogar gebohrt?
– Wie viel Aktion bleibt am Ende übrig?
– Und hält das Ganze, wenn das Wasser im Herbst kälter wird, oder muss man da ständig nachtarieren?

Ja, man kann auch Floater auf verschiedene Wege zum Suspender machen.
Aber auch da habe ich die Erfahrung gemacht, dass darunter oft die Aktion leidet, weshalb mir der Aufwand um Verhältnis zum Ergebnis zu groß ist.

Zudem ja eben das Schwebeverhalten eben auch von der Wassertemperatur abhängt und eh nicht immer gegeben ist.
 
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NoTategoi

Echo-Orakel
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Die für mich einfachste Lösung zum Abrüsten ist es beim mittleren Drilling die drei Hakenbögen so dicht wie möglich an Hakenschenkel anzusetzen, die abgepetzten Teile zu wiegen und dann einen entsprechend schweren Blei- oder Kupferdraht um den Hakenschenkel zu wickeln.
Das Ganze dann noch mit etwas dünner Geflochtener und etwas Sekundenkleber oder Epoxid sichern. Alternativ geht auch Schrumpfschlauch. Dann aber das Gewicht mit einzurechnen.
So kommt es quasi zu keiner Gewichtsveränderung und der Lauf bleibt nahezu identisch.
Sieht halt nur nicht ganz so schön aus.
Diese Idee gefällt mir und das bekomme selbst ich hin - deshalb vielen Dank.
 

elitärer_scheiner

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Was aus meiner Sicht auch noch sinnvoll sein kann bei einem Suspender mit demontiertem Mitteldrilling: Einfach ein Modell mit einer höheren Lauftiefe wählen als die eigentliche Angeltiefe, dann macht es in vielen Fällen keinen Unterschied, ob der Köder leicht aufsteigt. In Fließgewässern gegen die Strömung 'gehalten' kann so ein leichter Floater unter Umständen sogar nach unten tauchen...
 

offset

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Den Mitteldrilling raus und einen Feather Treble mit abgeknipsten Bögen ran. Oder alternativ selbst gebunden am Bindestock. Kleines Spinnerblatt am Wirbel könnte man auch testen. Hat auch nochmal anderes Reizverhalten...
 

Remmi

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Funktionieren tut das. Da würde z.B mMn. der Gummi teilweise überlegen, da dieser auch bei leichtestem Zug läuft! Ich werde demnächst auch mal einen Abend nur mit Gummi losziehen, sonst hängt umgehend wieder ein Wobbler im Snap so wie ich mich kenne....
Finde es bei den Zandern gar nicht so wichtig, dass der Wobbler merklich irgendwas tut. Meiner Erfahrung nach ist es dem Angler meistens wichtiger als dem Fisch, der nimmt den Köder auch so wahr. Manchmal ist weniger auch mehr, sonst würden große langsam geleierte Sakamata Shads auch nicht so gut funktionieren.
 

Hans/Obb

Echo-Orakel
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Was bei Gummi leiern auch gut funktioniert ..zumindest bei mir sind Gummis wie der Nays RVN oder der Zeck Boggy
am Offset mit wenig Gewicht,geht ultra langsam und halt auch im oder überm Kraut wos mit dem Wobbler oft schwierig wird.

Auch deutlich billiger als Wobbler und auch leise
 

ATRiot01

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Vorab: Ich spreche hier nur über mich und meine Erfahrung am Niederrhein! Da kann ich auf teilweise 150+ Kurzsessions von 30 Minuten bis auch mal nächtliche 6h im Jahr zurückblicken.
Für mich habe ich das nächtliche Spinnfischen auf Z durchgespielt, alles was mir zur Verfügung stand und in den Sinn kam mehr oder weniger erfolgreich betrieben. Lediglich die Winterangelei in Häfen auf Großfisch bleibt für mich noch interessant. Und das nicht wegen fehlender Fänge, im Gegenteil.
Es langweilt mich halt einfach nur, weil man echt nicht viel können muss um im Rhein aktiv jagende Zander zu fangen.
Habe locker Wobbler im Gegenwert eines guten E-Bikes im Wasser gelassen, und mehr Verletzungen an Augen oder Kiemendeckeln erzeugt als für mein Karma gut sein können.
Meine pers. Erfahrungen (Niederrhein!!!) :
Das vielbeworbene extrem langsam Führen rockt so gar nicht, moderate Geschwindigkeit und Strecke machen um die jagenden Z. zu treffen ist Trumpf.
Köder sind absolut variabel, da können die echt zickig sein. Es gab Tage da musste der Wobbler stark flanken, an anderen nur leicht rollen, und manchmal brachten sogar nur hart gejiggte Lippless Cranks noch ein paar Fische. Und das meine ich auch so, ein PAAR Fische, also reproduzierbare Ködervorlieben, nicht der eine Fisch den ich ohne Köder x/y (DER POPEYE !!!! NUR DER HATS GERICHTET!! ) nicht gefangen hätte.
Im Normalfall fischte ich gerne relativ natürliche Weißfischdekore und war zufrieden. Nur auch da gabs mal nen Erlebnis: 5:0 am selben Spot innerhalb von 60 Minuten für meinen Neffen, mit dem gleichen Wobblermodell, nur in anderer Farbe. 2:0 oder so hätte ich ja noch als Zufall durchgehen lassen….
Mittlerweile fische ich seit Jahren fast nur noch leicht bebleite GuFis auf Zander, wenns denn überhaupt mal noch nachts losgeht. Mit nem 5er ES ( im Winter auch mal 6,5“) am 3gr Kopf bin ich flexibler was Wassertiefe und Führung angeht, ich hänge weniger weg ( zumindest solange ich konzentriert bei der Sache bin), ich verangle so gut wie keine Fische, und mit der richtigen Rute („weiche“, nachgiebige Spitze!) hab ich auch nicht mehr Fehlbisse wie auf Wobbler.
Keine Ahnung wie jemand auf die Idee kommt auf Z nen GuFi am System zu fischen, passt iwi nicht dazu wie der Z seine Nahrung erlegt…
 
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Tief im Westen...
Vorab: Ich spreche hier nur über mich und meine Erfahrung am Niederrhein! Da kann ich auf teilweise 150+ Kurzsessions von 30 Minuten bis auch mal nächtliche 6h im Jahr zurückblicken.
Für mich habe ich das nächtliche Spinnfischen auf Z durchgespielt, alles was mir zur Verfügung stand und in den Sinn kam mehr oder weniger erfolgreich betrieben. Lediglich die Winterangelei in Häfen auf Großfisch bleibt für mich noch interessant. Und das nicht wegen fehlender Fänge, im Gegenteil.
Es langweilt mich halt einfach nur, weil man echt nicht viel können muss um im Rhein aktiv jagende Zander zu fangen.
Habe locker Wobbler im Gegenwert eines guten E-Bikes im Wasser gelassen, und mehr Verletzungen an Augen oder Kiemendeckeln erzeugt als für mein Karma gut sein können.
Meine pers. Erfahrungen (Niederrhein!!!) :
Das vielbeworbene extrem langsam Führen rockt so gar nicht, moderate Geschwindigkeit und Strecke machen um die jagenden Z. zu treffen ist Trumpf.
Köder sind absolut variabel, da können die echt zickig sein. Es gab Tage da musste der Wobbler stark flanken, an anderen nur leicht rollen, und manchmal brachten sogar nur hart gejiggte Lippless Cranks noch ein paar Fische. Und das meine ich auch so, ein PAAR Fische, also reproduzierbare Ködervorlieben, nicht der eine Fisch den ich ohne Köder x/y (DER POPEYE !!!! NUR DER HATS GERICHTET!! ) nicht gefangen hätte.
Im Normalfall fischte ich gerne relativ natürliche Weißfischdekore und war zufrieden. Nur auch da gabs mal nen Erlebnis: 5:0 am selben Spot innerhalb von 60 Minuten für meinen Neffen, mit dem gleichen Wobblermodell, nur in anderer Farbe. 2:0 oder so hätte ich ja noch als Zufall durchgehen lassen….
Mittlerweile fische ich seit Jahren fast nur noch leicht bebleite GuFis auf Zander, wenns denn überhaupt mal noch nachts losgeht. Mit nem 5er ES ( im Winter auch mal 6,5“) am 3gr Kopf bin ich flexibler was Wassertiefe und Führung angeht, ich hänge weniger weg ( zumindest solange ich konzentriert bei der Sache bin), ich verangle so gut wie keine Fische, und mit der richtigen Rute („weiche“, nachgiebige Spitze!) hab ich auch nicht mehr Fehlbisse wie auf Wobbler.
Keine Ahnung wie jemand auf die Idee kommt auf Z nen GuFi am System zu fischen, passt iwi nicht dazu wie der Z seine Nahrung erlegt…
Kann ich so für den deutschen (Nieder)Rhein und niederländische Pendants bestätigen. In diesen Gewässern gibt es nichts einfacheres als Zander in der Nacht zu fangen. Klar präferieren die da auch mal bestimmte Köder, aber meist ist es total egal ob Gufi oder Wobbler mit oder ohne Rasseln. Selbst Softjerks oder Stickbaits funktionieren. Wenn mir das einleiern zu stupide wird, dann twitche ich in der Nacht. Und ja, auch das klappt gut.
Wenn ihr Gewässer mit nem guten Zanderbestand habt und wisst wo die nachts jagen, dann macht keine Wissenschaft daraus, fangt die einfach. ;)
 

FischeAngler

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Was aus meiner Sicht auch noch sinnvoll sein kann bei einem Suspender mit demontiertem Mitteldrilling: Einfach ein Modell mit einer höheren Lauftiefe wählen als die eigentliche Angeltiefe, dann macht es in vielen Fällen keinen Unterschied, ob der Köder leicht aufsteigt. In Fließgewässern gegen die Strömung 'gehalten' kann so ein leichter Floater unter Umständen sogar nach unten tauchen...

Kleines Tropenblei (falls es mit dem Gweicht welche gibt) statt des Hakens in den Sprengring schnallen dürfte wohl auch sehr einfach sein. Sofern das noch keiner erwähnt hat.
 

Fr33

BA Guru
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Kann ich so für den deutschen (Nieder)Rhein und niederländische Pendants bestätigen. In diesen Gewässern gibt es nichts einfacheres als Zander in der Nacht zu fangen. Klar präferieren die da auch mal bestimmte Köder, aber meist ist es total egal ob Gufi oder Wobbler mit oder ohne Rasseln. Selbst Softjerks oder Stickbaits funktionieren. Wenn mir das einleiern zu stupide wird, dann twitche ich in der Nacht. Und ja, auch das klappt gut.
Wenn ihr Gewässer mit nem guten Zanderbestand habt und wisst wo die nachts jagen, dann macht keine Wissenschaft daraus, fangt die einfach. ;)

Fluch und Segen zugleich - vlt gehts mir nur so, aber seit Jahren sind gefühlt mehr Angler (Raubfisch) nachts als Tagsüber unterwegs. Und das merkt man (meiner Meinung) deutlich an den Fängen.

Wenn ich bei 2-3 Trips EINEN Zander ans Band bekomme ist das i.d.R schon ne gute Ausbeute. Ich würde sogar noch sagen, dass je nach Gewässer und vorherrschender Struktur die Zander verschieden jagen und ziehen. Ich kenne Leute die fischen eine Nacht vlt. 2-3 Spots ab und andere wandern KM entlang der Ufer.....
 

Machete

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See und Wobbler ist schwierig, wie geschrieben muss man die Zugruten kennen.

Eigentlich muss man nur wissen, in welchem Bereich der Futterfisch im Dunkeln steht. Dort kommen sie definitiv auch zum fressen hin. Allerdings gibt es im Stillwasser gefühlt mehr Tage, an denen die Zander kaum fressen bzw. komplett inaktiv sind. Habe da auch noch keine Regelmäßigkeiten ausmachen können. Bleibt immer ein Glücksspiel
 
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Allround-Angler

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Man kann beim Mitteldrilling auch einfach die Widerhaken andrücken und dann mit einer kräftigen Zange die Hakenbögen zusammendrücken. Der Suspender bleibt so auch perfekt austariert. Erspart viel Zeit und Bastelei.
Oder einfach Gummischläuche über die Hakenspitzen ziehen, dann kann man den Drilling bei Bedarf wiederverwenden.
 

Alexxytraz

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Eigentlich muss man nur wissen, in welchem Bereich der Futterfisch im Dunkeln steht. Dort kommen sie definitiv auch zum fressen hin. Allerdings gibt es im Stillwasser gefühlt mehr Tage, an denen die Zander kaum fressen bzw. komplett inaktiv sind. Habe da auch noch keine Regelmäßigkeiten ausmachen können. Bleibt immer ein Glücksspiel
Würde ich so generell nicht sagen.

In Buhnen in denen das Wasser kocht fange ich Nachts selten gut Zander. Aber in denen wo gefühlt kaum Köfis zu sehen sind dann schon öfter. Ist nur meine Erfahrung hier am Mittelrhein. Normal bin ich auch der Meinung man muss dem Futter folgen. Aber irgendwie hat mir das beim Zanderangeln weniger Erfolg gebracht.
 

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