Im Winter auf Barsch als Anfänger - Theoriestunde

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Bennsen105

Keschergehilfe
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Hallo zusammen!

Wie im Titel schon gesagt, bin ich noch relativ frisch im Angeluniversum, versuche aber, immer und überall so viel an Informationen aufzusaugen wie es geht und denke, dass die Basics an Köderführung schon ganz gut sitzen. Jetzt zu meinem Problem: Seit Anfang Dezember versuche ich, einen Winterbarsch zu fangen, und es klappt einfach nicht. Während es im November noch ganz gut lief, ist Anfang Dezember irgendwie ein Schalter umgelegt worden und es passiert... NICHTS.

Versteht mich nicht falsch, bei schönem Winterwetter rauszugehen macht mir nach wie vor, auch ohne Fisch, Spaß. Aber jedes mal danach drehen sich halt die Fragen im Kopf, die ich mir ohne jeglichen Kontakt nicht beantworten kann. Falscher Köder? Falsche Stelle? Falsche Köderführung? Falsche Tageszeit? War überhaupt Fisch da?

Es ist schwer zu reflektieren, was man falsch macht bzw. was man besser machen könnte, wenn über Wochen jedweder Fischkontakt ausbleibt. Deshalb dachte ich, ich frage euch einfach mal, ob meine Überlegungen zur heutigen Session am kleinen See (ca. 2 ha) Sinn ergeben, oder ob man besser hätte anders vorgehen sollen.

Start: 09:00
Ende: 13:30
Wetter: Sonnig, leicht bewölkt.
Wind: Leichter Wind aus Süden
Wassertemperatur: Vermutlich 1-4°C (natürlich tiefenabhängig), kleine Fläche im Nordwesten des Sees noch mit dünnem Eis bedeckt
Besonderheit: Im Süden (Roter Punkt auf der Karte) ein Umwälzer um Sauerstoff einzubringen. Die angrenzenden Ufer waren abgesperrt, so dass direkt davor nicht geangelt werden konnte.
Wassertrübung: Klar (nach meinem empfinden, tue mich da immer schwer das einzuschätzen. Ab wann ist ein Wasser klar? Mit Polbrille konnte ich auf jeden Fall 2m vor dem Ufer noch den Grund erkennen, bevor es weiter abgefallen ist.)

Rute: 2,10m , 5-21g, F
Schnur: 0.10 8er geflochten
Rolle: 2000er

War das erste Mal an dem See, laut Vereinsvorstand soll hier ein gemischter Bestand sein unter anderem mit vielen kleinen Barschen. Nun zur Strategie:

Tiefenkarte.jpg

Angefangen habe ich mit einem 6g Jigkopf und einem 3inch Easyshiner in Farbe Ayu. Auf Grund des klaren Wassers wollte ich nicht zu auffällig fischen. Laut KI stehen die Fische auch bei solchen Bedingungen an den Kanten (stimmt das? Oder hätte ich doch besser einfach versuchen sollen, die 6m Löcher zu erreichen und dort stationär mit z.B. Dropshot zu angeln?).
Also habe ich versucht, interessante Kanten gem. obiger Karte möglichst parallel anzuwerfen. Pfeile zeigen die Wurfrichtungen. Absinkphase ca. 2 Sekunden. Faulenzen mit 1-2 Kurbelumdrehungen, langsam beschleunigt, hier und da den Gummi mal 2-3 Sekunden liegen gelassen. Das Ganze so 45 Minuten pro Spot.

Als ich um 11 Uhr noch immer keinerlei Aktivität verzeichnen konnte, habe ich es mit einem 6cm Twitchbait versucht. Farbe Firetiger. 1,5m Lauftiefe und die flacheren Bereiche abgeworfen. Überlegung war, dass die Barsche bei Sonne gegen Mittag vielleicht etwas weiter hochkommen um zu jagen. Beim Schreiben fällt mir auf, dass es in den Bereichen aber wohl bei den Temperaturen nichts zum Jagen gibt, oder?

Nachdem auch das ohne Erfolg blieb, habe ich ein C-Rig montiert und noch einmal die beiden Spots im Osten mit einem 6,5cm Krebs abgeworfen. Zeitlupe über Grund geschliffen. Vor meinen Füßen getestet, sah das Ganze sehr fängig aus. Die Scheren haben schön geflattert, da der Krebs schwimmend ist, hat er sich, nachdem er vom Blei zu Grund gezogen wurde, immer schön ein bisschen aufgestellt. Wäre ich Barsch - ich hätte ihn gegessen :D

Ich weiß, Ferndiagnosen sind schwer, mir geht es eher darum, einmal zu fragen, ob das eine Strategie ist, die Sinn macht. Eine Strategie, mit der ich irgendwann Fisch fangen würde , bei den Bedingungen, wenn ich sie nur oft genug durchziehe. Oder mache ich etwas grundlegend falsch?

Bin für jede Einschätzung und jeden Tipp dankbar!
Beste Grüße,
Benjamin
 

Mescalero

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Oder mache ich etwas grundlegend falsch?
Das würde ich mal ausschließen!
Ich gehe bei weitem nicht so systematisch und überlegt vor wie du und fange trotzdem manchmal was. Jetzt im Winter ist einfach Saure-Gurken-Zeit und alles etwas zäher als sonst.
Mein letzter Barsch ist auch von Anfang/Mitte Dezember oder so, nach dem Kälteeinbruch gab es nur noch vereinzelte Fische und viele Schneidersessions. Auch bei den Friedlichen übrigens.
Es wird aber wieder besser, gestern z.B. konnte ich seit Wochen Aktivität im Wasser feststellen (und zwei Karpfen haken), die Barsche haben sich trotzdem noch sehr zurückgehalten - kein Interesse an Twitchbaits.
 
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Mogi

Dr. Jerkl & Mr. Bait
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Der Winter ist sehr gute Zeit Barsche zu fangen, aber in dem passenden Gewässer.

Ich habe heute drei gute Barsche gefangen, mit drei unterschiedlichen Köder und mit unterschiedlicher Köderführung.

Der Winter ist für mich besser als der Sommer.
 

fishinator3000

Echo-Orakel
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Der Winter ist sehr gute Zeit Barsche zu fangen, aber in dem passenden Gewässer.

Ich habe heute drei gute Barsche gefangen, mit drei unterschiedlichen Köder und mit unterschiedlicher Köderführung.

Der Winter ist für mich besser als der Sommer.
Habe auch immer das Gefühl man muss die Gewässer immer wieder unter den neuen Bedingungen knacken dann gibt es wenig schlechte Bedingungen
 

köderkunst77

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Bei uns ist es im Winter gefühlt so, dass es diese Fischart nicht gibt. Sommer und Herbst massive Frequenz mit 25-35er durchschnitt. Wenn man sich viel mit dem Thema beschäftigt 45+ und 50up möglich aber sehr sehr selten. Also sehr toller Bestand. Im Winter ist erstmal angesagt die Nadel im Heuhaufen zu finden, weil es keine typischen Orte gibt wo sie jährlich zuverlässig anstehen im Winter. Wenn gefunden und schon unzählige Stunden investiert ist es sehr mühsam einen zu triggern. Also ganz ganz hartes Brot trotz super Bestand. Kenne andere Gewässer da geht man im Winter einfach Barsche fangen.
 

SwissFishHunter

Echo-Orakel
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An meinem Gewässer ist es im Winter auch sehr schwierig. Nach meiner Erfahrung muss man einfach Glück haben. Vielleicht auch den Köder bisschen langsamer fischen als sonst. Ich würde es mal an den Tiefen stellen (5-6m) versuchen. :emoji_thumbsup:
 

heineken2003

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Tiefe Stellen suchen, dort steht der Fisch.
Langsam fischen, nicht zu stark jiggen.
Flach funktioniert nur bei starkem Rückenwind, weil dann der Wind dafür sorgt, dass das 4 Grad warme Wasser an der Kante hoch strömt, sich abkühlt und an der Kante ggü wieder zu Boden sinkt.

Wenn die Barsche dort jagen stellen sich in aller Regel Haubentaucher oder andere fischjagende Vögel dazu ein.
Jetzt ist ein 2 ha Gewässer nicht besonders groß. Denke die Fische stehen alle an einer einzigen Stelle.
 

Bennsen105

Keschergehilfe
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Moin zusammen,

Danke euch erstmal für die zahlreichen Rückmeldungen!

Habe auch immer das Gefühl man muss die Gewässer immer wieder unter den neuen Bedingungen knacken dann gibt es wenig schlechte Bedingungen
Das Problem ist, dass ich einfach nicht weiß, was ich weiter probieren soll, wenn ich aus meiner begrenzten Erfahrung heraus alles probiert habe und nichts funktioniert :/ Hätte wirklich gerne mal das Gefühl, ein Gewässer "geknackt" zu haben. Stattdessen habe ich eigentlich fast immer das Gefühl, dass es nicht reproduzierbarer Zufall ist, wenn ich einen Fisch fange.

Tiefe Stellen suchen, dort steht der Fisch.
Langsam fischen, nicht zu stark jiggen.
Flach funktioniert nur bei starkem Rückenwind, weil dann der Wind dafür sorgt, dass das 4 Grad warme Wasser an der Kante hoch strömt, sich abkühlt und an der Kante ggü wieder zu Boden sinkt.

Wenn die Barsche dort jagen stellen sich in aller Regel Haubentaucher oder andere fischjagende Vögel dazu ein.
Jetzt ist ein 2 ha Gewässer nicht besonders groß. Denke die Fische stehen alle an einer einzigen Stelle.
Das denke ich mir ja eben auch. Die Größe des Sees ist ja wirklich überschaubar und tiefe stellen gibt es auch nur begrenzt. Irgendwo MUSS der Fisch ja sein. Vielleicht liegt es dann wohl doch eher daran, dass ich sie einfach nicht richtig getriggert bekomme.

Anfängerfrage: macht es im Winter dann vielleicht mehr Sinn auf Hecht zu gehen? Ist das erfolgsversprechender? Ich lese hier raus, dass Barsche schon Recht eigenwillig sein können in der Kälte :D
 

Mohrchen

Barsch Vader
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Anfängerfrage: macht es im Winter dann vielleicht mehr Sinn auf Hecht zu gehen? Ist das erfolgsversprechender? Ich lese hier raus, dass Barsche schon Recht eigenwillig sein können in der Kälte :D
Das sind die Hecht aber auch von Zeit zu Zeit. Und auf die Schonzeit achten!
 

Köfi Anan

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Erstmal. Dein Gefühl und Gedanken habe ich auch öfter als mir lieb ist und gehört dazu. Welche Schlüsse man ziehen kann weiß man letztlich auch erst wenn man "erfolgreich" gewesen ist.
Ich würde meinen Schwerpunkt den tiefen Stellen im See widmen, sprich mit einer Montage die entsprechend weit kommt und wo eine langsame Präsentation möglich ist. Also Freerig, Dropshot, evtl. Kickback Rig. Krebse, je nach Vorkommen bevorzugt, vielleicht auch mit Skirted, alles was einen ordentlichen Proteinhappen verspricht.
Alternativ wäre auch das Angeln mit Köderfisch ein Versuch wert. Das erhöht die Motivation, weil natürlicher geht's kaum. Im Grundegenommen erstmal alles was Motivation schafft.
Auch nicht zu vernachlässigen ist mit Zikaden, Crank und Chatterbait. Allerdings eignen die sich nicht zwingend für Distanzen, außer die Zikaden.... Bleib dran...
 

benwob

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Das Problem ist, dass ich einfach nicht weiß, was ich weiter probieren soll, wenn ich aus meiner begrenzten Erfahrung heraus alles probiert habe und nichts funktioniert

Ich würde es am deiner Stelle mal deutlich länger an einem Spot versuchen.

Das Ganze so 45 Minuten pro Spot.

Winterangeln auf Barsch ist hart und die Zeiten wo sie beißen können nur sehr kurz sein.
Wechselst Du ständig den Spot verlierst Du beim Wechseln selbst Zeit wo dein Ködern im Wasser ist und es kann sein, dass Du ständig an Spots kommst wo halt in dem Moment gerade keine Beißzeit ist.

Klar kann man auch im Winter beißwillige Barsche suchen, aber dann eher in einem begrenzten Areal. Also nicht komplett den Spot wechseln, sondern immer nur 10m weitergehen und dann wieder ein paar Würfe machen.

Ich kenne Angler, die beim Angeln auf Barsche im Winter 6-8 Stunden lang einen einzigen Spot mit nur einem Köder an einem Rig abfischen.
Und entgegen der These, dass Fische im Winter tief stehen, kommen große Barsche oft eher in die flachen Bereiche.

Ohne deinen See zu kennen, würde ich mich erstmal auf diesen Bereich konzentrieren.

IMG_20260117_121409.jpg

Wäre ich dort 3-4x für ein paar Stunden ohne Erfolg, würde ich es woanders versuchen.
 
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Promachos

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Ich bin da völlig bei @benwob
Versuche es (vor allem bei Sonnenschein) zunächst im Flacheren mit langsamer Köderführung (C-Rig, Suspender, Free-Rig) zu unterschiedlichen Tageszeiten: Dämmerung früh bis Mittag und ab Mittag bis abends. Bleib ein paar Stunden dran.
Wenn das über mehrere Versuche nichts bringt, dann würde ich die tiefsten Stellen befischen, ebenfalls mit sehr langsamer Führung.
Neben Krebsen in unterschiedlichen Größen solltest du (zumindest am C-Rig) auch kleine schlanke Gufis (Easy Shiner, SLT Minnow ...) zum Einsatz bringen.
 
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fragla

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Ich würde nach Haubentaucher oder Kormoran Ausschau halten, falls vorhanden. Wo die jagen, lässt sich auch was fangen.
Was ist mit Kraut oder sonstiger Struktur, gibt es das? Wenn nein wirst Du im flachen kein Glück haben. (klares Wasser, kein Futter keine Deckung)
Ich würde mit DS die 6m beackern.
 

benwob

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Ich würde nach Haubentaucher oder Kormoran Ausschau halten, falls vorhanden. Wo die jagen, lässt sich auch was fangen.
Was ist mit Kraut oder sonstiger Struktur, gibt es das? Wenn nein wirst Du im flachen kein Glück haben. (klares Wasser, kein Futter keine Deckung)

Doch, das kann trotzdem funktionieren. Keine Ahnung warum und vielleicht auch nicht in allen Gewässern.
Ist aber def. Fakt, dass ich selbst, sowie auch Bekannte von mir, im Winter in 1-2m Wassertiefe auf komplett krautfreien und fast strukturlosen relativ festen Grund schon dicke Barsche gefangen haben.
Da liegt nur ab und zu mal ein maximal fußballgroßer Stein rum.
 

fragla

Barsch Vader
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Doch, das kann trotzdem funktionieren. Keine Ahnung warum und vielleicht auch nicht in allen Gewässern.
möglich ist alles, da bin ich bei dir. Ich würde trotzdem im tiefen an fangen, denn dort lässt sich eher was fangen (Hecht oder Zander) und gibt erst mal Vertrauen in Köder und Methode.
Allerdings, wenn es Richtung Februar geht, die Sonne höher steht und die Tage merklich länger werden dann schon eher flach.
 

Mohrchen

Barsch Vader
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Ich denke, dass ist in jedem Gewässer unterschiedlich - und manche Gewässer sind auch gar nicht so tief.

Ich jeden Falls, habe bei mir am See bisher nur ein mal einen Biss im Flachen (50 cm bis 1 m) bekommen und das war in der Dämmerung. Kann sein, dass es mit dem klaren Wasser im Winter zu tun hat.

In dem Gewässer in dem ich ausschließlich vom Ufer aus angle (max. 8 m tief), fange ich meistens so zwischen 2 und - ich denke mal - 4 m und oft an Kanten und Strukturen, aber auch im freieren Wasser am Grund.
Letztes Jahr habe ich ganz gut auf ca. 2-2,5 m am Übergang zwischen den Steinen und dem "sauberen" Boden die Barsche gefangen und zwar vor allem am Nachmittag bei schönstem Sonnenschein. Sobald die Dämmerung einsetzte war Ruhe. Geangelt habe ich mit C-Rig und hauptsächlich Action-Craws. Diesen Winter lief dort aber bisher überhaupt nichts. Leider ist seit Weihnachen Eis drauf und ich kann die Sache allein deshalb aber nicht reproduzieren, d. h. weder verifizieren noch falzifizieren.
 

Angelfuchs

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Ich würde grad im Winter kleinere Köder (2.0" bis 2.5") mit 3, 4 gr. Kopf an recht leichter Combo fischen, kleine Krebse oder/ Larven-Imitate.
Die gaanz langsam führen...

Der Stoffwechsel der Fische ist im Winter deutlich verlangsamt, größere Köder bringen meiner Erfahrungen nach rein gar nichts.
 

benwob

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Der Stoffwechsel der Fische ist im Winter deutlich verlangsamt, größere Köder bringen meiner Erfahrungen nach rein gar nichts

Auch da sind dann die persönlichen Erfahrungen wohl sehr unterschiedlich.
Bei mir funktionieren gerade im Winter Krebse in 3-3,5" besser als 2-2,5".
Quasi nach dem Motto: Lieber einmal für einen ordentlichen Happen Energie aufbringen als mehrfach für Kleinere.
 

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