Bootsbatterie als Notstromversorgung

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Tiefenrausch

Master-Caster
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Nach den beiden Stromausfallereignissen in Berlin wird überall zur Selbsthilfe aufgerufen. Dabei sind mir dann meine 200 AH 12V LifePo4 Bootsbatterie und mein Camping Notstromaggregat als Notstromversorgung eingefallen. Die Stromversorgung soll ohne Unterbrechung funktionieren und die Batterie als Pufferspeicher verwenden werden.
Folgende Bestandteile für die Notstromversorgung sind vorhanden:
- Notstrom Inverter 3,2kw
- o.a.Batterie LifePo4 200AH
- 40A Ladegerät für die Batterie
- 2000W 12V Wechselrichter
- BUS-Bar Sammelschiene.
Folgenden Notstromaufbau stelle ich mir vor:
BUS-Bar-Ladegerät-Notstrominverter
BUS-Bar -Wechselrichter
BUS-Bar - Batterie
Der Gedanke dahinter ist, dass die Stromversorgung beim Ausschalten des Notstromaggregats z.B. zum Nachtanken nicht unterbrochen werden muss, weil die Batterie als Energiepuffer funktioniert. Es sind also eine Last und ein Ladegerät direkt an Batterie angeschlossen. Dabei wird die Batterie geladen oder entladen, je nachdem, wie viel Strom das Ladegerät liefert und wie viel Strom die Last verbraucht. Wenn das Ladegerät mehr Strom liefert, als die Last verbraucht, wird der restliche Strom die Batterie laden. Umgekehrt, wenn die Last mehr Strom verbraucht, als vom Ladegerät geliefert wird, dann entlädt sich die Batterie, um den zusätzlich benötigten Strom zu liefern.
Frage: Wird das so funktionieren oder sollte man es anders machen?
 
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