{"id":997,"date":"2010-01-13T17:09:13","date_gmt":"2010-01-13T17:09:13","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:14:44","modified_gmt":"2014-12-20T16:14:44","slug":"die-hibbel-technik-zackig-auf-barsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/die-hibbel-technik-zackig-auf-barsch\/","title":{"rendered":"Die Hibbel-Technik \u2013 Zackig auf Barsch"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"75\" hspace=\"10\" height=\"100\" align=\"left\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989530_hibbelopen1.jpg\" alt=\"\" \/>Mit dem ersten Startseitenbericht im Jahr 2010 m\u00f6chte ich euch einen F\u00fchrungsstil f\u00fcr No-Action-Shads vorstellen, den ich als meinen wohl gr\u00f6\u00dften angeltechnischen Fortschritt des zur\u00fcckliegenden Angeljahres einstufen w\u00fcrde, wenn mich jemand fragen w\u00fcrde. Meine Kumpels und ich haben das Ding \u201eHibbel-Technik\u201c genannt. Zum einen, weil der K\u00f6der kaum zur Ruhe kommt. Zum anderen, weil er auch lethargische Barsche \u201ehibbelig\u201c und aggressiv macht. Der grundlegende Unterschied zum Faulenzen oder Jiggen liegt darin, dass der K\u00f6der bewusst unkontrolliert fallen darf. Der Verlust des K\u00f6derkontakts wird hier Methode.<\/p>\n<p>Darauf gekommen bin ich auf Arbeit: Bei meinen Produktvorf\u00fchrungen an den Testbecken diverser Angelger\u00e4teh\u00e4ndler sahen No-Action-Shads immer besonders \u00fcberzeugend aus, wenn ich sie schnell mit kurzen zackigen Spr\u00fcngen \u00fcber den Boden zupfte und an schlaffer Schnur fallen lie\u00df. Sie schlugen dabei richtige Salti und standen dann entweder auf dem Kopf oder kippen zur Seite weg, um beim n\u00e4chsten Hopser zu einer Seite auszubrechen. Mein Standard-Spruch: \u201eSo viel zum Thema \u201eNo-Action\u201c\u2026\u201c Tats\u00e4chlich wundert man sich aber auch wirklich, wie hibbelig so ein No-Action-Shad tanzt, wenn man ihm aktiv Leben einhaucht. In der Angelpraxis provozieren die hektischeren und unkoordinierten Ausbrecher der No-Action-Shads oft deutlich mehr Bisse im Vergleich zum durch seinen Schaufelschwanz gebremsten Action-Shad. Deshalb pflege ich seit letztem Sommer einen ziemlich aggressiven Umgang mit den schlanken Softies. Dabei vermische ich Techniken wie Twitchen, Jerken oder auch Pilken mit dem Jiggen und Einleiern.<\/p>\n<p><strong>\u201eHibbel-Technik\u201c-Basics<\/strong><\/p>\n<p>Die Technik ist eigentlich ganz einfach: Anstatt den K\u00f6der \u00fcber die Rolle oder ein mehr oder ein weniger z\u00fcgiges Anheben der Rutenspitze zu beschleunigen, gebe ich ihm einen oder mehrere Kicks, indem ich die Rutenspitze scharf anrei\u00dfe. Ganz wichtig ist, ihn dann an SCHLAFFER Leine nach unten st\u00fcrzen zu lassen. Barsche stehen Kopf auf diese hektische Fluchtbewegung in Kombination mit der ann\u00e4hernd vertikalen Absinkphase \u2013 wobei: Wenn man sich das einmal genauer anschaut, ist der Fall nicht wirklich vertikal. Der Gummifisch dreht sich beim Absinken oft noch um seine eigene Achse und zischt dann schr\u00e4g nach unten weg.<\/p>\n<p><strong>Zweieinhalb Hibbel-Varianten<\/strong><\/p>\n<p>Das K\u00f6derverhalten in der Absinkphase wird von Form und Gewicht des Bleikopfes bestimmt. An schweren K\u00f6pfen schrauben sich die schlanken V-Schwanz-Gummis fast senkrecht herunter und wechseln beim erneuten Anzupfen nur leicht die Richtung. An leichten Bleik\u00f6pfen kurven sie in einer Schleife zum Grund. Durch ein bewusstes Ausw\u00e4hlen des Bleikopfes l\u00e4sst sich die Technik also perfekt auf die entsprechende Angelsituation ausrichten:<\/p>\n<p><strong>I. Aggro-Hibbeln<\/strong><\/p>\n<p>Das Fischen mit \u00fcberbleiten No-Action-Shads ist eine schnelle Methode und immer dann erfolgreich, wenn wir es mit hochaktiven Fischen zu tun haben (Mai bis September). Die Attacken auf die ultraschnellen Gummis entspringen vermutlich keinem Hungergef\u00fchl, sondern sind als instinktgesteuerte Handlungen (so genannte \u201eReaktionsbisse\u201c) zu betrachten. Schwarmfische k\u00f6nnen es sich einfach nicht leisten, ein fliehendes Fischchen entkommen zu lassen. Besonders gut geeignet ist die Methode z.B. bei der Barschsuche im Freiwasser, \u00fcber Kraut oder auf Sandb\u00e4nken:<\/p>\n<p>a. Freiwasserbarsche: Wenn ich das Umfeld eines Futterfischschwarms einmal schnell nach Barschen abscannen will, brauche ich einen schnellen K\u00f6der, der die Wassers\u00e4ule einigerma\u00dfen z\u00fcgig durchk\u00e4mmt. Dazu verwende ich dann ziemlich schwere Bleik\u00f6pfe (je nach Wassertiefe zwischen 5 und 20 Gramm). Solange ich nicht wei\u00df, auf welchem Niveau die Barsche unterwegs sind, lasse den K\u00f6der nach dem Auswerfen meist bis kurz \u00fcber den Grund absinken und rei\u00dfe ihn dann in mehreren Schritten nach oben. Dabei lasse ich ihn immer wieder ein kurzes St\u00fcck fallen und fange ihn dann so fr\u00fch ab, dass ich mit mehreren Rucken ein gutes St\u00fcck der Wassers\u00e4ule absuche. (Die \u201eSteigphasen\u201c sind also l\u00e4nger als die Absinkphasen.)<\/p>\n<p>b. Kraut-Barsche: Wenn man Barsche aus dem Kraut kitzeln will, zieht man den K\u00f6der mit zur Seite gerichteter Rutenspitze an, um ihn beim Aufnehmen der Schnur (die Rutenspitze wandert dabei nach vorne) kurz sinken zu lassen. Dann st\u00f6\u00dft er durch den n\u00e4chsten Rutenzug wieder nach vorne. Die Bisse kommen dabei in allen Phasen. Hierzu verwende ich ebenfalls relativ schwere Bleigewichte (je nach Tiefe 5 bis 10 Gramm) mit denen ich den Gummifisch sch\u00f6n beschleunigen kann, die ihn in den kurzen Absinkphasen aber nicht im Eiltempo ins Kraut rei\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989531_hibbel_sommer_barsch.jpg\" \/><\/p>\n<p>c. Sandbank-Barsche: Oft lieben es die Barsche wenn man den No-Action-Shad am schweren Kopf durchs Flachwasser zupft. Die Rutenbewegung f\u00e4llt nat\u00fcrlich etwas sparsamer aus aber ebenso ruppig aus. Oft nehmen die Barsche den K\u00f6der in der Phase, in der die Schnur schlaff durchh\u00e4ngt und machen sich erst beim n\u00e4chsten Zupfer bemerkbar. (Da h\u00e4ngen sie dann schon am Haken.)<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>II. Slo-Mo-Hibbeln<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem leichten K\u00f6pfchen (3 bis 5 Gramm) nimmt man das Tempo aus dem Spiel und ver\u00e4ndert auch die Flugkurve in der Landephase. Diese Hibbel-Variante ist oft mein bestes Mittel, um tr\u00e4ge Gro\u00dfbarsche an den Haken zu locken \u2013 im Sommer wie im Winter:<\/p>\n<p>a. Tr\u00e4ge Sommerbarsche: Aufgrund von Sauerstoffarmut und einem \u00dcberangebot von Futterfischen sind die dicken Barsche im Sommer oft sehr faul und extrem schwer an den Haken zu locken. An z\u00e4hen Tagen fische ich den No-Action-Shad an extrem leichten Bleik\u00f6pfen und zupfe ihn ein oder zweimal ziemlich heftig an. Dann lasse ich ihn absinken. Die Kombination aus einer schnellen Fluchtbewegung und dem langsamen \u201eAusgleiten\u201c hat schon so manchen Barsch ans Band gebracht \u2013 sowohl im Freiwasser als auch am Grund, im Flachen wie im Tiefen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989532_hibbel_brett_fx.jpg\" \/><\/p>\n<p>b. Dicke Winterbarsche: Bei der Suche nach dem dicken Winterbarsch lasse ich mir noch ein bisschen mehr Zeit und f\u00fchre den K\u00f6der etwas bed\u00e4chtiger. Da ihr Stoffwechsel durch das kalte Wasser sinkt, haben jetzt auch die dicken Moppel einen reduzierten Nahrungsbedarf. Wir m\u00fcssen also den Instinkt ansprechen und einen Reaktionsbiss provozieren. Gleichzeitig m\u00fcssen die Fische den K\u00f6der bequem verfolgen k\u00f6nnen. Eine knifflige Aufgabe, aber nicht unl\u00f6sbar. Meistens zupfe ich den No-Action-Shad nur einmal zackig an, um ihn dann fallen zu lassen. 50 Prozent der Bisse kommen dann in der Absinkphase. Die anderen 50 Prozent erspiele ich mir mit dem am Boden liegenden K\u00f6der. Manchmal animiert sie ein leichtes \u201eAnhibbeln\u201c des Gummis \u2013 ein zartes Sch\u00fctteln aus der Rutenspitze, das sich \u00fcber die kontrolliert schlaffe Schnur auf den Schwanz des No-Action-Shads \u00fcbertr\u00e4gt. Das funktioniert am besten, wenn der K\u00f6der in kleinen Steinen verkantet ist oder im Schlamm steckt. Das Schabeger\u00e4usch bzw. die kleinen Schlammw\u00f6lkchen in Kombination mit dem leicht schwingenden Schw\u00e4nzchen sind oft der letzte Kick, den die Dicken brauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989533_hibbel_winterbarsch.jpg\" \/><\/p>\n<\/p>\n<p><strong>II 1\/2. Beide Varianten in the Mix<\/strong><\/p>\n<p>Zum gezielten Wei\u00dffischangeln suche ich mir im Sommer flache Schmuddelbuchten, in denen sich die Fischbrut stapelt und mische die beiden Varianten: Der K\u00f6der wird schnell angerissen, aber am leichten Bleikopf angeboten. Das m\u00f6gen besonders Brassen und Rapfen gerne. W\u00e4hrend Rapfen den K\u00f6der meistens in den Sinkphasen nehmen, steigen die Brassen erstaunlicherweise fast immer beim Anzupfen ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"299\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989534_hibbel_ra_drill.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989535_hibbel_rapfen1.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989536_hibbel_brasse.jpg\" \/><\/p>\n<p>\n<strong>Bleikopf-Feinheiten<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem Gewicht nimmt auch Bleikopfform entscheidenden Einfluss auf das Absinkverhalten und den Landeanflug des K\u00f6ders. Am Rundkopf taumelt er ziemlich steil und meistens leicht spiralf\u00f6rmig nach unten. Der Schwanz weist nach dem Aufprall zun\u00e4chst senkrecht nach oben. Auf hartem Grund kippt er dann oft zur Seite ab. Im Schlamm bleibt der Gufi kopf\u00fcber stehen. Damit sollte man an besonders hei\u00dfen Stellen auf jeden Fall spielen und den Gummifisch nicht sofort wieder anzupfen. Stattdessen l\u00e4sst man ihn sondern nach dem Aufprall kurz stehen bzw. abkippen. Eine wesentlich sanftere Landung legen die K\u00f6der mit den oben spitzen und unten abgeflachten Power-Jigs von Berkley hin. Sie lassen die Gummis in einer weiten Schleife zum Grund gleiten und auf dem Bauch landen. Das gibt den Fischen noch mehr Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"532\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989537_hibbel_jig.jpg\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"336\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989538_hibbel_koeder.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>Bissverwertung<\/strong><\/p>\n<p>Bei beiden Hibbel-Varianten kommt es oft zu brettharten \u201eSchepperbissen\u201c. An den schweren K\u00f6pfen schlagen sich die Barsche quasi selber an. Wenn sie sich den K\u00f6der in einer Phase schnappen, in der die Schnur durchh\u00e4ngt und ihn dann noch nach oben mitnehmen, merkt man jedoch gar nichts. Daf\u00fcr kann man den Biss aber am Zusammenbrechen der Schnur erkennen. Dann hei\u00dft es schnell Schnur aufnehmen und einen Anhieb setzen.<\/p>\n<p>\n<strong>Ger\u00e4te-Tipps<\/strong><\/p>\n<p>Das permanente R\u00fctteln und Rei\u00dfen kann Schleimbeutelentz\u00fcndungen hervorrufen, wenn man mit zu langen und damit kopflastigen Ruten fischt. Kurze Ruten von 1,8 bis maximal 2,1 m beugen dem vor. Au\u00dferdem lassen sich die Kicks mit kuren Ruten besser dosieren. Damit die Rute die Rucke aus dem 1:1 auf den K\u00f6der \u00fcbertr\u00e4gt, muss sie steif sein. Da man oft die durchh\u00e4ngende Schnur auf die Rolle zieht, ist eine Rolle mit einer hohen \u00dcbersetzung angesagt. Je feiner die Schnur, desto freier bewegt sich der Gummifisch. Dabei sollte sie das maximale an Tragkraft mitbringen, was feine Schn\u00fcre hergeben, denn es kommt gar nicht so selten vor, dass sich gro\u00dfe Fische auf kleine K\u00f6der st\u00fcrzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12633989539_hibbel_rapfen2.jpg\" \/><\/p>\n<p>Wenn ihr das noch nicht versucht habt, dann probiert\u2019s sp\u00e4testens im Sommer einmal aus! Ich war wirklich \u00fcberrascht, wie heftig die Barsche die ultraschnellen K\u00f6der attackiert haben. Und das an Tagen, an denen vorher kaum was gebissen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem ersten Startseitenbericht im Jahr 2010 m\u00f6chte ich euch einen F\u00fchrungsstil f\u00fcr No-Action-Shads vorstellen, den ich als meinen wohl gr\u00f6\u00dften angeltechnischen Fortschritt des zur\u00fcckliegenden Angeljahres einstufen w\u00fcrde, wenn mich jemand fragen w\u00fcrde. 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