{"id":973,"date":"2010-03-29T14:30:03","date_gmt":"2010-03-29T14:30:03","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:14:44","modified_gmt":"2014-12-20T16:14:44","slug":"fischereimanagement-an-den-talsperren-des-ruhrverbands-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/fischereimanagement-an-den-talsperren-des-ruhrverbands-teil-3\/","title":{"rendered":"Fischereimanagement an den Talsperren des Ruhrverbands \u2013 Teil 3"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"130\" hspace=\"10\" height=\"83\" align=\"left\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12698658030_rtsp3_open.jpg\" alt=\"\" \/>Letzte Woche, im zweiten Teil drehte sich alles um den Barsch und die Seeforelle. In diesem Teil werdet Ihr mehr \u00fcber Karpfen, Wels, Kormoran und Co. erfahren. Viel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Die Wei\u00dffische z\u00e4hlen ja in den Talsperren zu den Massenfischarten. Doch wie sieht es mit den Karpfen aus? Lohnt die gezielte Karpfenangelei?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Ich achte in der Talsperrenbewirtschaftung in erster Line auf die fischereibiologischen Gegebenheiten. D.h. ich schaue, was der Lebensraum bietet und \u00fcberlege mir was passt hier rein, welche Fischart und in welcher Menge kann die Talsperre ern\u00e4hren. Je nach Gew\u00e4sser besetzen wir auch Schleie und Karpfen. Allerdings wird die Schleie nur in geringem Umfang besetzt und spielt anglerisch kaum eine Rolle. F\u00fcr den Karpfen sind vor allem die Vorbecken der Talsperren geeignet. Die Vorbecken sind flacher, w\u00e4rmer und n\u00e4hrstoffreicher als die eigentlichen Talsperren. Das Olper Vorbecken, das Wameler Vorbecken und die Listertalsperre erhalten einen deutlich erh\u00f6hnten Besatz mit zweis\u00f6mmrigen Karpfen. Dort ist das ausdauernde Karpfenangeln mit Sicherheit erfolgreich. Doch auch die M\u00f6hnetalsperre halte ich f\u00fcr ein gutes Karpfengew\u00e4sser, eben weil sie auch recht flach und warm ist und wir hier viele Zebramuscheln als Nahrungsgrundlage f\u00fcr den Karpfen haben. Hier werden auch starke Besatzma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt. Im vergangenen Jahr haben wir bei einer Probebefischung im Hauptbecken der M\u00f6hnetalsperre einen 36 Pf\u00fcnder und einen 38 Pf\u00fcnder gefangen und nach dem vermessen zur\u00fcck gesetzt. Au\u00dferdem ging dort einem Angler ein 44 Pf\u00fcnder an den Haken. Bei der Henne- und Sorpetalsperre konzentriert sich der Besatz ebenfalls auf die jeweiligen Vorbecken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12698658031_rtsp13.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\nGuter Schuppenkarpfen aus einer Ruhrverbandstalsperre<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl: <\/strong>Gibt es Welse in den Talsperren?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Welse werden nicht besetzt, sind aber seit Jahren schon da. In der Ennepetalsperre habe ich sogar schon nachgewiesen, dass sie sich vermehren. Auch in der Biggetalsperre gibt es bereits Welse, die auch geangelt werden. Hier ist der Fisch illegaler weise  besetzt worden. In der M\u00f6hnetalsperre fangen wir ebenfalls immer wieder mal ein oder zwei Exemplare pro Jahr. Woher sie stammen, ist uns aber nicht bekannt.<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl: <\/strong>Ist ein Boot bei der Angelei auf den Talsperren unerl\u00e4sslich oder lohnt es auch vom Ufer aus?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Bootsangeln wird immer wichtiger. Dadurch, dass das Wasser in den Talsperren immer sauberer wird, wird es ja wie bereits erw\u00e4hnt immer klarer. Somit wird der Fisch immer vorsichtiger. Er ver\u00e4ndert seine Lebensweise. Das hei\u00dft er l\u00e4sst sich vom Ufer nicht mehr so leicht erbeuten. Der Fisch zieht dann eher zur D\u00e4mmerung an die Uferpartien. Deswegen haben wir vor Jahren hier auch das Nachtangeln gestattet, um einfach dieser Ver\u00e4nderung Rechnung zu tragen und den Anglern, speziell den Uferanglern, etwas zu bieten. Deswegen haben wir das Nachtangeln in den Sommermonaten Juni bis September freigegeben. Ansonsten ist es in den Talsperren so, dass man die besten Fangchancen vom Boot hat. Vom Ufer aus werden die Chancen zumindest in den Hauptbecken schlechter. Aus diesem Grund haben wir die Preise f\u00fcr Tageskarten auch in den letzten Jahren nicht angehoben, da Tageskarten vor allem von Uferanglen genutzt werden. Anders sieht es an den Talsperren-Vorbecken aus. Sie sind immer noch gute Uferangel-Reviere und meine Bewirtschaftungskonzepte ber\u00fccksichtigen dieses um auch in Zukunft dort das Uferangeln attraktiv zu halten. F\u00fcr Bootsangler bieten wir auf der anderen Seite an den Talsperren immer mehr M\u00f6glichkeiten, Boote zu slippen. Au\u00dferdem ist der Ruhrverband der erste Verband, der in NRW das Befahren eines seiner Gew\u00e4sser (M\u00f6hnetalperre) mit E-Motoren erlaubt hat. Das gibt es sonst nur in Hessen, z.B. an der Edertalsperre, wobei diese Talsperre nicht den Status einer Trinkwassertalsperre, sondern den einer Bundeswasserstra\u00dfe hat. Dieser rechtliche Unterschied ist dabei sehr wichtig. Die Erlaubnis f\u00fcr E-Motoren ist an der M\u00f6hnetalsperre als Versuch auf 5 Jahre angelegt. Auf Basis der Erfahrungen, die wir dabei sammeln, entscheiden wir ob wir den E-Motor auch auf andern Talsperren freigeben, bzw. die Bezirksregierung Arnsberg bitten, die Gemeingebrauchsverordnung zur Nutzung der Talsperren entsprechend zu \u00e4ndern. Denn genehmigen muss den E-Motor letztendlich die Beh\u00f6rde. Bisher sind die Erfahrungen an der M\u00f6hnetalsperre dabei sehr positiv, unsere Bestimmungen f\u00fcr den Gebrauch von E-Motoren und Batterien werden von den Anglern gewissenhaft eingehalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"286\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12698658032_rtsp14.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\nEntspanntes Bootsangeln auf der Talsperre<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Gibt es nur Tages- bzw. Jahreskarten f\u00fcr eine Talsperre oder gibt es auch Verbundskarten f\u00fcr mehrere Gew\u00e4sser?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Bisher gab es die Karten immer nur f\u00fcr eine Talsperre. Allerdings haben wir bereits vor zwei Jahren f\u00fcr die Biggetalsperre und das Olper Vorbecken eine Erlaubniskarte herausgegeben. Vormals gab es hierf\u00fcr jeweils einzelne Berechtigungsscheine. Das scheint ganz gut angenommen zu werden. Au\u00dferdem haben wir ab 2010 einen sogenannten Kombi-Jahresschein herausgegeben, mit dem man Henne-, M\u00f6hne-, Sorpe-, Bigge- und Listertalsperre befischen kann.<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Wie stellt sich die Kormoranproblematik an den Talsperren dar?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Seit der Jahrtausendwende haben wir an der M\u00f6hnetalsperre Probleme mit Kormoranen. Bis 2006 hatten wir im Schnitt im Sommer bis zu 1500 Kormorane an der Talsperre. In der Regel ist das eine Wellenbewegung, d.h. die V\u00f6gel tauchen in den Sommermonaten auf und verschwinden im Oktober wieder. Der Kormoran frisst alles, was er kriegen kann. Insbesondere die Kleine und Gro\u00dfe Mar\u00e4ne, Jungzander und Barsche werden vom Kormoran bevorzugt. Deswegen haben wir die Hegebefischungen der Kleinen Mar\u00e4ne an der M\u00f6hnetalsperre eingestellt und lasse sie mehr oder weniger als \u201eNahrungspuffer\u201c f\u00fcr die Kormorane. Denn wenn sich der Kormoran erst mal an den Mar\u00e4nen satt fressen kann, sind die anderen Fischarten eher geschont. Seit Ende 2006 haben wir au\u00dferdem die Genehmigung die Kormorane mit Lasern zu verscheuchen. So konnten wir in den letzten drei Jahren die Zahl der Kormorane an der Talsperre meist bei ca. 300 Tieren halten. Diese Genehmigung war allerdings nicht leicht durchzusetzen, da gab es viele b\u00fcrokratische H\u00fcrden und der Naturschutz\/Vogelschutz war nat\u00fcrlich vehement dagegen. Sch\u00f6n zu sehen ist dabei, dass die Reduktion der Kormorane bereits nach einem Jahr deutlich positive Auswirkungen auf den Fischbestand der M\u00f6hnetalsperre hatte und seit dem die jungen Jahrg\u00e4nge wieder stark vertreten sind.<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl: <\/strong>Haben Sie an den anderen Talsperren \u00e4hnliche Probleme mit Kormoranen?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann: <\/strong>Nein. Das Problem ist in den anderen Talsperren nicht so ausgepr\u00e4gt. Das hat mit dem Schichtungs-, Temperatur- und Sauerstoffverhalten der M\u00f6hnetalsperre zu tun. In der M\u00f6hnetalsperre bildet sich im Gegensatz zu den anderen Talsperren im Sommer eine ausgepr\u00e4gte Sprungschicht, unterhalb der das Wasser sauerstofffrei ist. Dadurch steht der Fisch ab Mitte\/Ende Juli dicht unter der Wasseroberfl\u00e4che in einer Wassers\u00e4ule von 10 Metern. Deswegen kann der Kormoran zu dieser Zeit an der M\u00f6hne so erfolgreich und energetisch g\u00fcnstig fischen. In den anderen Talsperren ist auch unterhalb der Sprungschicht noch Sauerstoff, so dass der Fisch sich dort besser verteilen kann und nicht so konzentriert vorkommt. Das macht dem Kormoran mehr Arbeit satt zu werden. Deswegen halten sich die Kormorane in Hochsommer bevorzugt an der M\u00f6hne auf. Erst wenn sich das Wasser w\u00e4hrend der Herbstzirkulation wieder durchmischt wird und der Fisch sich \u00fcber die ganze Wassers\u00e4ule verteilt, sucht der Kormoran ab Mitte Oktober freiwillig andere Gew\u00e4sser auf.<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Stichwort PFT. Ist der Genuss gefangener Fische aus der M\u00f6hnetalsperre unbedenklich?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Im Mai 2006 haben wir erfahren, dass hier in der M\u00f6hne ein Stoff bzw. eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen im Wasser ist, der sich PFT (perfluorierte Tenside) nennt. PFT steht im Verdacht, krebserregend zu sein, was allerdings wissenschaftlich nicht bewiesen ist. Der Stoff wurde ca. 40 km oberhalb der Talsperre bei Brilon illegal in D\u00fcngemittel auf Feldern ausgebracht und gelangte von dort durch das Grundwasser in den M\u00f6hnefluss und in die Talsperre. Nach dem Bekanntwerden dieses Skandals fanden umfangreiche Untersuchungen der Bezirksregierung, des Landes NRW, Ruhrverbandes und des Bundesamtes f\u00fcr Risikobewertung statt, nach denen im Herbst 2006 eine Verzehrempfehlung f\u00fcr M\u00f6hne, M\u00f6hnesee und Ruhr ausgesprochen worden ist. Danach kann man ohne Bedenken 900 g Fischfilet im Monat aus der M\u00f6hntalsperre essen, ohne den empfohlenen Grenzwert zur Aufnahme von PFT zu erreichen. Diesen empfohlenen Verzehrmengen liegt ein extrem hoher Sicherheitsfaktor zu Grunde, so dass man mit der Empfehlung wirklich auf der sichern Seite ist. Und 900 g Fischfilet pro Monat sind schon eine ganze Menge. Ich glaube kaum jemand hat bisher monatlich soviel M\u00f6hnefisch konsumiert. Man braucht also seine Essgewohnheiten nicht einschr\u00e4nken und ver\u00e4ndern und kann die geangelten M\u00f6hnefische auch nach wie vor genie\u00dfen. Ich pers\u00f6nlich esse nach wie vor Fisch aus der M\u00f6hne, weil ich wei\u00df wie sicher die Verzehrempfehlung ist und wie sie zustande gekommen ist. Dar\u00fcber hinaus werden regelm\u00e4\u00dfig neue Fischproben von den \u00c4mtern untersucht und momentan l\u00e4uft eine umfangreiche Untersuchungsstudie dazu. Aber das Umweltministerium hat richtiger Weise entschieden, die Verzehrempfehlung erst zur\u00fcck zu nehmen, wenn wirklich in keinem Fisch mehr Spuren von PFT zu finden sind. Im Talsperrenwasser liegen die PFT-Konzentrationen bereits seit dem Fr\u00fchjahr 2008 unter dem f\u00fcr Trinkwasser festgelegten Grenzwert von 100 Nanogramm (Nanogramm = milliardstel Gramm) pro Liter. In einigen Fischen wurde aber immer noch etwas PFT nachgewiesen. Es baut sich also recht langsam im K\u00f6rper der Fische ab.<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Ist PFT auch an anderen Talsperren ein Thema?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Nein. PFT ist nur an der M\u00f6hnetalsperre ein Thema. Wir haben auch die anderen Talsperren auf PFT untersucht. Da ist aber weder in den Zufl\u00fcssen, noch in den Talsperren etwas festgestellt worden.<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Abschlie\u00dfend w\u00fcrde mich interessieren, welchen Stellenwert die Sportfischerei im Allgemeinen f\u00fcr den Ruhrverband hat?<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Die Sportfischerei hat f\u00fcr den Ruhrverband einen sehr hohen Stellenwert. Angeln hat einen sehr hohen sozio\u00f6konomischen und gesellschaftlichen Stellenwert und es ist eine schonende und sinnvolle Nutzung nat\u00fcrlicher Ressourcen. Ich sehe den Angler hier zudem als Kunden und versuche, auch entsprechenden Service zu bieten. Durch unser professionelles Fischereimanagement liefern wir durch gute Fischbest\u00e4nde die Grundlage und zudem attraktive und faire Angelbedingungen. Die Preise f\u00fcr die Erlaubnisscheine sind im Vergleich zu anderen Seen und Talsperren niedrig. Sie d\u00fcrfen bei uns Nachtangeln, Driftfischen, Schleppangeln und wie bereits erw\u00e4hnt seit neustem auch (auf der M\u00f6hnetalsperre) den E-Motor benutzen. Das ist an vielen anderen Gew\u00e4ssern nicht so. Allerdings bin ich auch gezwungen, bestimmte Restriktionen zu treffen, da zum fischereilichen Management ebenfalls der Schutz der Fischbest\u00e4nde sowie die Eingliederung der Angelfischerei in das Gesamtgef\u00fcge Talsperrennutzung geh\u00f6rt, und zudem Talsperren ganz vielf\u00e4ltigen Nutzungen unterliegen. Das ist zum einen der Talsperrenbetrieb. Hier steht die Energiegewinnung mit Wasserkraft und die Nutzung als Wasserreservoir im Vordergrund. Daf\u00fcr gibt es technische Vorgaben, die eingehalten werden m\u00fcssen. Das f\u00fchrt z.B. zu den schwankenden Wasserst\u00e4nden, die f\u00fcr die Laichbedingungen bestimmter Fischarten eben nicht optimal sind. Zus\u00e4tzlich gibt es eine vielf\u00e4ltige Freizeitnutzung. Da w\u00e4ren die Fahrgastschiffe, Tauchpl\u00e4tze, Segler, Badeg\u00e4ste usw. sowie der Naturschutz. Die Talsperren haben also eine Vielzahl von Anspruchsgruppen. Eine davon ist die der Sportfischer. Sie sind f\u00fcr den Ruhrverband eine wichtige Einnahmequelle. Aus diesem Grunde versuchen wir, unseren Service f\u00fcr Angler stetig zu verbessern und in bestimmte Ma\u00dfnahmen wie den Bau von Bootszufahrten zu investieren. In Zukunft wird es z.B. ein neues Internetportal f\u00fcr Sportfischer geben. Hier wird es allerlei aktuelle Infos zu den Talsperren und der Fischerei geben. Im Allgemeinen sind wir hier an einer guten Zusammenarbeit mit den Sportfischern sehr interessiert, weil wir bspw. \u00fcber deren Fangstatistiken noch besser unsere Bewirtschaftungs- und Besatzma\u00dfnahmen planen k\u00f6nnen. Aus diesem Grund hoffen wir in Zukunft auch auf bessere R\u00fccklaufquoten bei den ausgegebenen Fangstatiken f\u00fcr Jahreskartenbesitzer.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"287\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/12698658033_rtsp15.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\nAbendstimmung beim Ansitzangeln an der M\u00f6hnetalsperre<\/p>\n<p><strong>Clemens Strehl:<\/strong> Herr K\u00fchlmann, vielen Dank f\u00fcr dieses wirklich ausf\u00fchrliche Interview und die interessanten Einblicke in Ihre Arbeit.<\/p>\n<p><strong>Markus K\u00fchlmann:<\/strong> Nichts zu danken.<\/p>\n<p>Das war Teil 3 der Serie \u00fcber den Ruhrverband, seine Talsperren und Fische. N\u00e4chste Woche schlie\u00dft die Serie mit dem vierten und letzten Teil. Dort werde ich euch alle Talsperren des Ruhrverbands kurz vorstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzte Woche, im zweiten Teil drehte sich alles um den Barsch und die Seeforelle. In diesem Teil werdet Ihr mehr \u00fcber Karpfen, Wels, Kormoran und Co. erfahren. Viel Spa\u00df beim Lesen! Clemens Strehl: Die Wei\u00dffische z\u00e4hlen ja in den Talsperren zu den Massenfischarten. Doch wie sieht es mit den Karpfen aus? 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