{"id":9513,"date":"2016-01-13T10:00:35","date_gmt":"2016-01-13T09:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?p=9513"},"modified":"2016-01-13T10:40:19","modified_gmt":"2016-01-13T09:40:19","slug":"der-fruehe-koeder-faengt-den-fisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/der-fruehe-koeder-faengt-den-fisch\/","title":{"rendered":"Der fr\u00fche K\u00f6der f\u00e4ngt den Fisch!"},"content":{"rendered":"<p>Ganz nach dem Motto \u201eder fr\u00fche K\u00f6der f\u00e4ngt den Fisch\u201c klingelt mein Wecker weit vor der durchschnittlichen Weckzeit eines Arbeitnehmers. W\u00e4hrend sich die meisten Menschen noch in ihrer verdienten Tiefschlafphase befinden, stehe ich vor der ersten H\u00fcrde des Tages. Der Wecker l\u00f6st in mir n\u00e4mlich einen kleinen Kampf aus. Eine H\u00e4lfte von mir ist gar nicht so recht einverstanden mit meinem Vorhaben, dass warme Bett gegen den See zu tauschen. Schlie\u00dflich braucht der K\u00f6rper seinen Schlaf, um sich vollkommen zu regenerieren. Man k\u00f6nnte auch von sch\u00f6nen Fischen tr\u00e4umen, versucht mich eine innere Stimme zu \u00fcberreden. Ganz unrecht hat sie damit nicht. Da ich aber Tr\u00e4ume leben m\u00f6chte, gewinnt der Wille, der mich antreibt, Tr\u00e4ume zu realisieren.<\/p>\n<p>Somit geht es raus aus den Federn und rein in einen Tag, der das Potenzial besitzt, einer der besten Angeltage des Jahres zu werden. Nach ca. einer Minute auf zwei Beinen ist auch die andere H\u00e4lfte hoch motiviert dabei und m\u00f6chte vom beh\u00fcteten Bett nichts mehr wissen. Sp\u00e4testens nach dem ersten Kaffee des Tages h\u00e4tten sich sowieso alle Missst\u00e4nde in Luft aufgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Nach dem besagten Kaffee, inklusive Fr\u00fchst\u00fcck, wird die am Abend zuvor zurechtgelegte Angelausr\u00fcstung im Wagen verstaut. Viel Platz nimmt sie dabei nicht ein. In der Dunkelheit nehme ich so viel wie n\u00f6tig aber so wenig wie m\u00f6glich mit. So habe ich immer alles am Mann und nichts geht verloren. So setze ich mich in Bewegung und genie\u00dfe zu aller erst die ruhige n\u00e4chtliche Verkehrslage. Nicht ein einziger Wagen kam mir auf der ganzen Strecke entgegen. In den Ortschaften, die ich passierte, waren an fast allen H\u00e4usern noch die Rolll\u00e4den runter. Nur aus vereinzelten H\u00e4usern drang gelegentlich Licht nach au\u00dfen. Wie ruhig und friedlich die Welt doch sein kann, wenn fast alles schl\u00e4ft. Wieso eigentlich nur dann schoss es mir durch den Kopf, als ich den Wagen parkte. Kurz hielt ich inne, um dann doch festzustellen, dass politische Fragen an anderer Stelle und zu anderen Zeiten gekl\u00e4rt werden k\u00f6nnen. Jetzt hei\u00dft es erst mal, ab zum Wasser und sch\u00f6ne stressfreie Stunden genie\u00dfen. Ein gutes Rezept um die Hektik der modernen Welt zu entfliehen.<\/p>\n<p>Jetzt lag zwischen dem ersten Spot und mir nur noch ein kleiner Fu\u00dfmarsch. Der zunehmende Mond spendete gerade so viel Licht, dass ich die Batterien der Taschenlampe nicht belasten musste. Im halben Blindflug ging es zum Wasser. An einem fremden Gew\u00e4sser h\u00e4tte das Mondlicht wahrscheinlich nicht ausgereicht. Da ich aber zum n\u00e4chtlichen Fischen, stets mir bekanntes Gew\u00e4sser aufsuche, kenne ich mich instinktiv aus. Jeden Meter der Strecke bin ich schon zigmal in beide Richtungen gelaufen. Etwas vorsichtiger sollte man sein, wenn die Wetterlage tags zuvor recht st\u00fcrmisch war. Dann kann es vorkommen, dass herabgefallene \u00c4ste zu gef\u00e4hrlichen Stolperfallen werden.<\/p>\n<p>Heil und gesund am ersten Spot angekommen, zischt auch schon der K\u00f6der in Richtung Seemitte. Der erste Aufschlag des K\u00f6ders auf dem Wasser st\u00f6rt schon fast die n\u00e4chtliche Stille. Aber schon beim zweiten und dritten Wurf \u00fcberh\u00f6rt man das laute Platschen. Hier und da h\u00f6rt man Tiere im Unterholz kriechen. Ich stelle mir vor, wie auch die Zander und Barsche am Gew\u00e4ssergrund umherziehen und Jagd auf Beute machen. Selbstverst\u00e4ndlich ganz in der N\u00e4he von meinem K\u00f6der. Vielleicht haben sie das vorgegaukelte kr\u00e4nkelnde Fischchen auch schon geortet und heften sich an seine Fersen. Die n\u00e4chtliche Stille untermalt die Vorstellung vorz\u00fcglich. Sie treibt die Spannung wie Filmmusik in die H\u00f6he. W\u00e4hrend die Filmmusik jedoch immer am Ende der Szene ihren H\u00f6hepunkt erreicht und den Film explodieren l\u00e4sst, versickert meine Spannung nach einiger Zeit ins Bodenlose. Am ersten Spot brachte nichts das Wasser zum Kochen und meine Gef\u00fchlswelt zum \u00dcberlaufen.<\/p>\n<p>Nachdem die erste Stelle nicht den erhofften Erfolg brachte, steuerte ich in Begleitung eines Uhus das n\u00e4chste potenzielle Jagdrevier der beiden artverwandten Stacheltr\u00e4ger an. Da ich am ersten Spot ganz klassisch den Gummik\u00f6der am Jighaken gefischt habe, wechselte ich jetzt auf das Texas Rig. Ein bisschen flexibel und experimentierfreudig sollte man am Wasser schon sein. Manchmal machen n\u00e4mlich Kleinigkeiten den gro\u00dfen Unterschied. Um mir das n\u00e4chtliche Angelleben zu erleichtern, habe ich mir das T-Rig schon einen Tag zuvor gebunden. Lieber habe ich einen Snap mehr im Aufbau meines Rigs, als im Dunkeln Knoten binden zu m\u00fcssen. Zus\u00e4tzlich m\u00f6chte ich auch die Nacht so wenig wie m\u00f6glich erleuchten. Wer kann schon wirklich sagen, inwieweit die Flossentr\u00e4ger auf solche Lichtsignale reagieren. Wenn es mir m\u00f6glich ist, wechsle ich die Systeme auch zwischen beiden Spots. So hantiere ich nicht lange am kommenden Spot rum, bevor ich den ersten Wurf t\u00e4tige. Eventuell habe ich in der Umbauphase sonst schon einen am Ufer stehenden R\u00e4uber vergrault.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Spot angekommen, ist das T-Rig direkt einsatzbereit und nach wenigen Sekunden schon am Gew\u00e4ssergrund angekommen. Ich habe das Gef\u00fchl, dass ich jeden noch so kleinen Stein f\u00fchle. Das Ger\u00e4t harmoniert und die windstille Nacht spielt mir dabei ebenfalls in die Karten. Zwar m\u00f6chte ich mein Sehverm\u00f6gen nicht missen, aber gerade f\u00fchle ich mich durch die Nacht. Das F\u00fchlen ist jetzt zu meinem wichtigsten Sinnesorgan aufgestiegen. Ein sch\u00f6ner Moment. So macht das Angeln Spa\u00df. Alles passt zusammen. Wie ein kleines Uhrwerk das l\u00e4uft und l\u00e4uft und l\u00e4uft. Jedes Zahnrad greift dabei ins andere. Eine kleine perfekt zusammengestellte Kette. Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Kleinigkeit. Der Spielverderber, der den perfekten Rhythmus des Uhrwerkes kurz aus der Balance bringen m\u00f6chte. Aber es l\u00e4sst sich einfach kein Spielverderber finden, der dieses harmonische Spiel beenden m\u00f6chte. Das gibt einem zu denken. Die alleinige Erg\u00f6tzung am K\u00f6derspiel verblasst mit der Zeit auch etwas. Aber ich schenke dem System Vertrauen, denn es hat mir schon oft bewiesen, dass es seine Daseinsberechtigung hat. Wahrscheinlich stehe ich aktuell einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Wer viel Zeit wie ich am Wasser verbringt, kennt dieses Szenarium. Gut Ding will Weile haben. Das sollte man beherzigen. Ich verweile trotzdem noch etwas an dem Platz, in der Hoffnung, dass es meine Stachelfreunde doch noch hier herzieht. Schlie\u00dflich sind sie nachtaktiv und streifen gerne durchs Gel\u00e4nde. Aber kein Wurf \u00e4nderte mehr etwas an meinem Schneiderdasein und so zog es mich trotz allem motiviert zum n\u00e4chsten Spot.<\/p>\n<p>An den n\u00e4chsten Spot habe ich richtig sch\u00f6ne Erinnerungen. Er ist sozusagen in meiner Weste meine Lieblingstasche. Sch\u00f6ne Barsche und Zander hat mir die Stelle schon beschert. Dieser Stelle vertraue ich mehr als so manchem Bekannten. Was haben wir gemeinsam f\u00fcr sch\u00f6ne Stunden erlebt. Das schwei\u00dft zusammen und sorgt f\u00fcr ein standfestes Fundament. Jenes Fundament, was ben\u00f6tigt wird, um eine langfristige stabile Beziehung aufrechtzuerhalten. Im ersten Moment erscheint sie etwas unspektakul\u00e4r. Fast langweilig und eingestaubt. Doch stille Wasser sind bekanntlich tief. Ganz bodenst\u00e4ndig und alles andere als protzig f\u00e4ngt es mit einer Flachwasserzone an. Sp\u00e4ter bricht diese abrupt ab und geht etwas in die Tiefe. Eine nette Stelle, aber von denen gibt es viele. Der Clou ist vielmehr ein kleiner Teil in der Flachwasserzone. Dort versteckt sich ein kleines tieferes Loch. Kein gro\u00dfes, aber daf\u00fcr mit gro\u00dfem Potenzial. Regelm\u00e4\u00dfig geben sich hier die besseren Exemplare die Klinke in die Hand. Eben ein richtig hei\u00dfes Pflaster, das wohl einmalig in diesem Gew\u00e4sser ist. Man muss die Stelle aber schon ganz genau anwerfen. Mittlerweile wei\u00df ich, wo ich wie stehen muss, um sie auch im Dunkeln zu treffen. Der Nachteil dieser kleinen markanten Stelle ist jedoch, dass einem meistens nur eine Chance bleibt. Schnell ist der Spot tot gefischt. Selten habe ich der Stelle zwei Fische hintereinander entlocken k\u00f6nnen. Deshalb gilt es, den Ersten nicht zu verlieren. Weil die Karten dort so verteilt sind, tendiere ich immer zu einem gr\u00f6\u00dferen K\u00f6der. In diesem Fall entscheide ich mich f\u00fcr den FSI in 5.8inch. Somit ist die Tendenz etwas gr\u00f6\u00dfer, dass ich mir wenigstens mit einem gr\u00f6\u00dferen Exemplar die Stelle tot fische.<\/p>\n<p>Nachdem ich die Erinnerungen abgeschlossen und den K\u00f6derwechsel vorgenommen habe, komme ich an der besagten Westentasche an. Ich merke wie die Erwartung und die Hoffnung ins Unermessliche steigt. Wenn nicht hier wo dann denke ich mir. Ganz sachte und mit vorsichtigem Schritt n\u00e4here ich mich meiner Wurfposition. Ich merke, wie ich das max. Wurfgewicht der Rute mit diesem K\u00f6der voll und ganz ausreize. Es wirkt schon fast etwas \u00fcberreizt. Ich wei\u00df aber, dass sie dieses Spiel noch mitspielt. Da ich die K\u00f6derklasse ganz alleine f\u00fcr diesen Spot, der zus\u00e4tzlich nach wenigen W\u00fcrfen ausgefischt ist, im Gep\u00e4ck habe, ziehe ich es nicht in Betracht, eine weitere Rute mit mir zu f\u00fchren. Diesen Abstrich nehme ich einfach in Kauf. K\u00f6der und Rute befinden sich dadurch nicht im harmonischen Einklang, aber die Rute wird auch mit gr\u00f6\u00dferen Fischen fertig. Schlie\u00dflich lege ich beim n\u00e4chtlichen Fischen auch Wert auf eine m\u00f6glichst \u00fcberschaubare Ausr\u00fcstung.<\/p>\n<p>Nun schicke ich den K\u00f6der behutsam auf die Reise. Ich h\u00f6re, wie er dennoch kraftvoll ins Element eintaucht. Nach einer kurzen rasanten Fahrt wird er abrupt vom Gew\u00e4ssergrund in Empfang genommen. Die ersten Meter schleife ich den K\u00f6der \u00fcber Grund. Sicher nicht der angenehmste Teil seiner Reise, aber welches Leben besteht schon nur aus solchem. Ich warte auf eine Art Leiste, die sich vor dem Loch aufrichtet. Wenn der K\u00f6der diese H\u00fcrde genommen hat, darf er endlich seine ganze Verf\u00fchrungskraft entfalten. Aus diesem Grund fische ich hier auch nur Systeme mit einem Offsethaken. So nimmt der K\u00f6der die H\u00fcrde mit Bravour, anstatt kurz vorm Ziel sein Wassergrab zu finden.<\/p>\n<p>Der Tanz kann beginnen. Selbstbewusst in Art eines Gigolos t\u00e4nzelt er sich in die Tiefe. So, wie er einst mich verf\u00fchrt und \u00fcberzeugt hat, soll er jetzt in Kopie den stachligen Zeitgenossen das Maul w\u00e4ssrig machen. Gerne w\u00fcrde ich der Chorografie beiwohnen, aber statt der Trainingseinheiten zum dahin schmelzen ist jetzt Showtime angesagt. Vor meinem geistigen Auge l\u00e4uft aber sein viel gesehener adretter Auftritt ab. Jedoch kommt von den Liebhabern und Verehrern erst mal kein Feedback. Sie halten sich wohl noch etwas bedeckt. Vielleicht sind sie etwas eingesch\u00fcchtert vom offensiven Auftritt des ersten Tanzes. Oder aber aus Erfahrung etwas vorsichtiger. Erst mal dezent die Lage begutachten, bevor man direkt eine Retourkutsche der feinsten Art kassiert. Doch ganz egal wieso, dass Interesse ist sicher geweckt. Das Spiel beginnt somit von Neuem. Schnell ist der K\u00f6der wieder am Platz und pr\u00e4sentiert sich von seiner besten Seite. Eins, zwei, drei Kurbelumdrehungen und B\u00c4M. Der h\u00e4ngt. Wahnsinn, wie dabei jedes Mal das Adrenalin durch den K\u00f6rper schie\u00dft. Schnell merke ich, dass es wohl ein vorwitziger Junggeselle aus der zweiten Reihe ist. Nicht besonders kr\u00e4ftig aber umso spritziger. Wieder einmal schenkt mir meine Lieblingswestentasche einen Moment der Begeisterung. Doch leider ist diese Begeisterung nicht von langer Dauer. Die Schnur erschlafft auf halben Weg und der junge Wilde sagt Goodbye. \u00c4rgerlich, aber das kommt vor. Da es nicht der erste verlorene Fisch ist, wandel ich den Frust schnell in Motivation um. Die n\u00e4chsten W\u00fcrfe an der Stelle bringen, wie vorher erw\u00e4hnt, erwartungsgem\u00e4\u00df nichts. Das Loch verdient nach der Attacke die Ortsbestimmung Geisterstadt. Ich lasse den Spot erst mal links liegen, damit er Zeit findet, sich zu regenerieren. Erst mal bringe ich mit einem K\u00f6derwechsel die Harmonie wieder ins Spiel. Damit fische ich eine gewisse Zeit die Kante der Flachwasserzone ab. Hoch konzentriert gehe ich dabei nicht zu Werke. Ich fische mehr die Zeit runter, um der besten Lokation des Gew\u00e4ssers erneut einen Besuch abzustatten. Nach einer gef\u00fchlten Stunde kribbelt es so stark in den Fingern, dass ich es anstrebe, die Lokalit\u00e4t zu betreten. Doch beim Eintreten stelle ich ern\u00fcchtern fest, dass der Dancefloor weiterhin leer gefegt ist. Somit hei\u00dft es weiter ziehen. Doch ich wei\u00df, es findet sich immer noch ein Laden, in dem die Nacht zum Tag gemacht wird.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend ich den n\u00e4chsten Spot aufsuche, gehen Dinge am Gew\u00e4sser vor, von denen ich aktuell noch nichts ahne. Es hat sich n\u00e4mlich ein weiteres Auto zu meinem gesellt. Der Fahrer des Wagens ist kein Geringerer als mein Bruder. Es ist prima einen so eng verbundenen Angelpartner zu haben. Da Blut dicker als Wasser ist, gibt es keinerlei Geheimnisse zwischen uns. Somit sind wir beide auf einem Level, was die Eigenarten des Gew\u00e4ssers und der Spots angeht. Als mein Bruder mich kurze Zeit sp\u00e4ter ersp\u00e4ht hat, zog er mir aber erst mal die Nase lang. Er lie\u00df es sich n\u00e4mlich nicht nehmen, der eben beschriebenen Lokation einen Besuch abzustatten. Im Gegensatz zu mir nutzte er seine erste Chance eiskalt. Er kam, sah und siegte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_9519\" aria-describedby=\"caption-attachment-9519\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-9519\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01.jpg\" alt=\"Ein sch\u00f6ner agiler Zander\" width=\"1200\" height=\"889\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01-326x242.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01-768x569.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01-678x502.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander01-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9519\" class=\"wp-caption-text\">Ein sch\u00f6ner agiler Zander<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Bruder brachte den Sea Shad zum Tanzen und dieser den Dancefloor zu beben. Nach zwei etwas passiveren Anfassern nahm sich der kleine ein Herz und knallte richtig rein. Wie frech und aufm\u00fcpfig die kleinen Ritter doch sind. Schnappt der Kleine seiner Mami doch das Fr\u00fchst\u00fcck vor der Nase weg. Aber die Freude ist ungebrochen. \u00dcber jeden Fisch sollte man sich freuen. Egal, in welcher Klasse er spielt.<\/p>\n<p>Gemeinsam jetten wir jetzt weiter durch die Nacht. Was auch in Sachen K\u00f6der eine gute Erg\u00e4nzung ist. Vergleicht man beide Tackleboxen miteinander, wird man feststellen, dass sie jeweils eine ganz andere kulinarische Sprache sprechen. Pr\u00e4sentiert sich die eine Speisekarte als gutb\u00fcrgerlich mit deftigen Mahlzeiten, lockt die andere mit wilden leichten filigranen Snacks. Alles um die 15 cm, schwer und bullig steht den sportlich schlanken Snacks um die 12 cm gegen\u00fcber. Somit fischt man eine viel breitere K\u00f6derpalette ab, als es eine Person alleine machen w\u00fcrde. Einzig und alleine bei der Aktion der K\u00f6der sind wir aus einem Holz geschnitzt. Ganz klar steht der Low bis Action K\u00f6der im Vordergrund. Wobei der No-Action K\u00f6der nie vergessen wird. Er bekommt immer eine M\u00f6glichkeit sich zu beweisen.<\/p>\n<p>Nachdem wir den Spot der Zusammenkunft verlassen haben, erreichen wir die n\u00e4chste vielversprechende Stelle. Doch bietet der Platz, nicht sehr viele M\u00f6glichkeiten um sich frei zu entfalten. Man fischt gemeinsam auf wenigen Quadratmeter. In dem Fall gehen wir nach Lehrbuch Paragraf 18 Absatz 4 BFLG wie folgt vor. Stehen zwei Angler vor dem Problem, einen Spot gemeinsam befischen zu m\u00fcssen, der nur wenige Quadratmeter misst, erh\u00e4lt der Angler das Wurfrecht, der den deutlich gr\u00f6\u00dferen K\u00f6der fischt. Falls n\u00e4mlich verschiedene Klassen aktiver Fische vor Ort sind, sollte selektiv versucht werden, die gr\u00f6\u00dfere Klasse zuerst anzusprechen. Somit bin ich erst mal aus dem Rennen und verfolge die hochspannenden obligatorischen ersten drei W\u00fcrfe aus der zweiten Reihe. Doch die angepriesene hochspannende Szene zieht sich wie Kaugummi in die L\u00e4nge. Man m\u00f6chte in die Szene eintauchen und einfach mit mischen. Nach unz\u00e4hlig langen Minuten ist die Szene ausgeklungen, ohne ein Meilenstein der Filmgeschichte zu werden. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Gemeinsam wird der Spot jetzt cm f\u00fcr cm abgegrast. Viele cm sp\u00e4ter f\u00e4llt jedoch die letzte Klappe. Dieser Film kommt wohl auf unbestimmte Zeit ins Archiv und wird dort verstauben.<\/p>\n<p>M\u00fchsam ern\u00e4hrt sich das Eichh\u00f6rnchen. Wie die Eichh\u00f6rnchen forsten wir die Vorratskammern des Gew\u00e4ssers ab. Dabei gehen wir mal flink wie ein Wiesel oder behutsam wie ein Loris vor. Doch lediglich eine kleine Nuss war die Ausbeute. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil. Es erweitert den Horizont denn so entsteht kein Stillstand. Keinen Stillstand zu erleiden bedeutet, es ist Bewegung im Spiel. Bewegung steht f\u00fcr Weiterentwicklung und diese \u00f6ffnet Horizonte, die einem sonst verborgen blieben. Dies beinhaltet jedoch nicht, s\u00e4mtliche Sternstunden von den G\u00e4stelisten zu streichen. Sie sind weiterhin herzlich eingeladen und gern gesehene G\u00e4ste.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9520\" aria-describedby=\"caption-attachment-9520\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-9520\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-2.jpg\" alt=\"Besser eine Nuss als keine...\" width=\"1200\" height=\"730\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-2.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-2-326x198.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-2-768x467.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-2-678x412.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9520\" class=\"wp-caption-text\">Besser eine Nuss als keine&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Doch von Sternstunden, den Himmel lassen wir mal au\u00dfen vor, kann man wahrhaftig nicht reden. Weit sind wir von diesen entfernt. Wie weit das l\u00e4sst sich nur schwer erahnen. Das Einzige was man machen kann, ist durch Bewegung die Entfernung zu verk\u00fcrzen. So philosophieren und probieren wir uns in allen erdenklichen Richtungen aus. Schlie\u00dflich wollen wir das ganze Repertoire was uns mitgegeben ist ausreizen und erweitern. Querdenker sind dabei nicht selten die Gewinner. Man sollte einfach mal ausgetretene Wege verlassen oder Minimum, die Wege mit anderen Schuhen betreten. Deshalb verlie\u00dfen wir den bekannten Lehrpfad und st\u00fcrzten uns mit viel Elan ins Abenteuer. Eine Safari voller Spa\u00df und Leidenschaft. Wir fegten \u00fcber Stock und Stein. Entlang der Steppen oder mitten ins Dickicht. Wir nahmen holprige Strecken genauso wie glatte Pisten. Einfach alles, wie es kam, bis weit hinter dem bekannten Horizont. Das Einzige, was ausblieb, war der Blick in die Augen eins R\u00e4ubers. Aber eine lehrreiche Horizonterweiterung ist so eine Spa\u00dfsafari allemal.<\/p>\n<p>In langsamen Schritten geht die Nacht in den Morgen \u00fcber. Mittlerweile teilen sich Sehverm\u00f6gen und Tastsinn ihre Arbeit wieder. Erfahrungsgem\u00e4\u00df ist das der Startschuss in eine sehr hei\u00dfe Phase. Des \u00d6fteren schon kochte das Wasser in dieser Zeit. So manch sch\u00f6ne Sichel durchstach dabei die Wasseroberfl\u00e4che. Jede so einzigartig und individuell wie ein Fingerabdruck. Ich liebe die Sicheln und ihre Tr\u00e4ger einfach. Nachdem wir das Experiment Safari abgeschlossen haben, bewegen wir uns wieder auf sicheren Wegen. In die hei\u00dfe Phase wollen wir konzentriert und mit vertrauten Methoden starten. Es ist schlie\u00dflich eine beliebte Fresszeit, in der man die R\u00e4uber nicht schwer animieren muss, um sie zu Tisch zu beten. Nicht selten entscheide ich mich f\u00fcr eine Methode-K\u00f6der-Kombination und bleibe ihr die ganze Phase lang treu. Schlie\u00dflich m\u00f6chte ich, meinen K\u00f6der das Maximum an Zeit geben, diese Phase im Wasser zu verbringt.<\/p>\n<p>Als Spielfl\u00e4che f\u00fcr das final\u00e4hnliche Zeitfenster wurde eine Spotst\u00e4tte auserkoren, die einem die Chance gibt, tiefere sowie flachere Zonen zu befischen. Dabei gehen wir die Spielfl\u00e4che so an, dass wir im Wechsel beide Zonen gleichzeitig befischen. Beim Spielger\u00e4t setzte jeder auf alt Bew\u00e4hrtes. Mein Bruder setzte auf den bulligen 14 cm Pulse Shad, w\u00e4hrend ich den schnittigen Easy Shiner in 5inch mein Vertrauen schenkte. Am Austragungsort angekommen, wird nicht lang gefackelt. Aufw\u00e4rmen war gestern. Schon richtig hei\u00df betreten wir die Spielfl\u00e4che und warten nicht mal auf den Anpfiff. Mein Bruder nahm sich erst mal den flacheren Bereich zur Brust, w\u00e4hrend ich mir die tiefere Zone vorkn\u00f6pfte. Nach ca. 15 Minuten war dann Zonentausch angedacht. Die ersten Ballstafetten verliefen kontrolliert aber recht harmlos. Szenenapplaus gab es einmalig f\u00fcr meinen Bruder, der seinen K\u00f6der nach festsetzender Verletzungspause doch noch das Leben rettete. Bis zum ersten Zonentausch passierte, au\u00dfer wachsender Hoffnung, soweit nichts mehr. So wechselten wir untereinander die Spots. W\u00e4hrend ich bei meinem Altbew\u00e4hrten blieb, wechselte mein Bruder auf den vorher schon erfolgreichen Sea Shad. So fischten wir weiter und nach f\u00fcnf Minuten konnte mein Bruder Fischkontakt vermelden. Jetzt hie\u00df es, eine doppelte Spitze bilden und alles in die offensive investieren. Dies war die richtige Entscheidung, denn es sollte sich bezahlt machen. W\u00e4hrend mein Bruder zuvor den Pfosten getroffen hatte, netzte ich wenig sp\u00e4ter ein. Absinkphase, dreimal jiggen und peng. Die Spielst\u00e4tte verwandelte sich in einen ausgelassenen euphorischen Hexenkessel. Geteilte Freud ist doppelte Freud. Rechne ich in der Nacht 9 zu 1 mit einem Zander, k\u00f6nnte es sich jetzt auch schon um einen guten Barsch handeln. Die Aufl\u00f6sung kam postwendend mit Beendigung des Gedankens. Die Wasseroberfl\u00e4che brodelte und gab des R\u00e4tsels L\u00f6sung preis. Es war der ersehnte Barsch. Was f\u00fcr ein Prachtkerl.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9516\" aria-describedby=\"caption-attachment-9516\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-barsch.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-9516\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-barsch.jpg\" alt=\"Geballte Barsch Power\" width=\"1200\" height=\"834\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-barsch.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-barsch-326x227.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-barsch-768x534.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-barsch-678x471.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9516\" class=\"wp-caption-text\">Geballte Barsch Power.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem die erste Welle Adrenalin abgeebbt war, hie\u00df es, sich erst mal wieder zu sammeln. Die Emotionen ordnen und das Spielgeschehen wieder fokussieren. Es galt n\u00e4mlich, sein Spiel nicht aus der Hand zu geben. Da es sich bei gro\u00dfen Barschen immer um eine Limited Edition handelt, treten sie nicht in riesigen Schw\u00e4rmen auf. Doch den einen oder anderen Bekannten sollten sie im Schlepptau haben. Somit hie\u00df es, alles in eine Waagschale werfen und das Schlepptau aufsp\u00fcren. Wir spielten Ballstafetten, kamen \u00fcber die Fl\u00fcgel oder versuchten es mit Pressing durch die Mitte. Doch das war alles vertane Liebesm\u00fche. Das Schlepptau, sofern es vorhanden war, blieb verschollen. Stattdessen lernte ein kleiner Racker etwas f\u00fcrs Leben. Es ist einfach nicht alles Gold was gl\u00e4nzt. F\u00fcr seinen weiteren Lebensweg gaben wir ihm diese Weisheit mit auf dem Weg. Man kann nur beten das ihm eine goldige Zukunft bevorsteht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9518\" aria-describedby=\"caption-attachment-9518\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-9518\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander.jpg\" alt=\"Golden Shiner.\" width=\"800\" height=\"1067\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander.jpg 800w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/blank-zander-382x509.jpg 382w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-9518\" class=\"wp-caption-text\">Golden Shiner.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schneller als uns lieb war, wich die D\u00e4mmerung dem Tageslicht. Betrachtet man es ergebnisorientiert, ist dies sicher ein Grund zum Trauern. Rein emotional gesehen liegt mir jedoch die Zeit nach der D\u00e4mmerung mehr am Herzen. Diese stimmungsvolle morgendliche Atmosph\u00e4re liebe ich einfach. Man steht am Wasser und es weht diese frische leichte Brise Morgenluft. Kleine Wei\u00dffischschw\u00e4rme genie\u00dfen verspielt die ersten Sonnenstrahlen, w\u00e4hrend sie kleine Ringe an der Wasseroberfl\u00e4che t\u00e4nzeln lassen. Dabei liegt eine solch angenehme Ruhe \u00fcber dem See, dass ich selbst beim Sterben eine tiefe Zufriedenheit sp\u00fcren w\u00fcrde. Diese Atmosph\u00e4re versetzt mich jedes Mal in Trance. Ich atme sie ein als w\u00e4re sie meine Lebensenergie. K\u00f6nnte man diese Stimmung in Flaschen abf\u00fcllen, ich w\u00fcrde sie t\u00e4glich inhalieren. Es gibt n\u00e4mlich kein Rezept, welches mich schneller tiefenentspannt, als dieser glorreiche Augenblick. Selbst ein 50+ Barsch w\u00e4re jetzt wahrscheinlich fehl am Platz. Doch dieser w\u00e4re mir sicher lieber gewesen, als der bellende Spazierg\u00e4nger der mich mit den \u00fcblichen Phrasen aus meiner tiefen Trance riss. Nachdem der anschlie\u00dfende Small Talk ein Ende fand, versp\u00fcrten mein Bruder und ich gleichzeitig dem Sinn nach einer leckeren Tasse Kaffee. Da er bei uns einen recht hohen Stellenwert genie\u00dft, nehmen wir selbst eine Weltreise f\u00fcr ihn in Kauf. In dem Fall handelt es sich jedoch eher um einen Steinwurf. So verlie\u00dfen wir den See in Richtung Kaffeemaschine, aber nicht ohne den Gedanken gefasst zu haben, sp\u00e4ter wieder zu kommen. Denn wenn der Morgen schon so gut beginnt, kann der Abend nicht viel schlechter werden. Aber dies, ist dann eine andere Geschichte.<\/p>\n<p>Blank<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz nach dem Motto \u201eder fr\u00fche K\u00f6der f\u00e4ngt den Fisch\u201c klingelt mein Wecker weit vor der durchschnittlichen Weckzeit eines Arbeitnehmers. 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