{"id":7851,"date":"2015-09-10T11:45:43","date_gmt":"2015-09-10T09:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?p=7851"},"modified":"2017-03-08T17:37:29","modified_gmt":"2017-03-08T16:37:29","slug":"auf-zander-am-lake-asnen-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/auf-zander-am-lake-asnen-2\/","title":{"rendered":"Auf Zander am Lake Asnen \/ Schweden"},"content":{"rendered":"<p>Im Sommerurlaub ging es dieses Jahr zum Asnen nach Smalland in Schweden um <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/uebers-zanderangeln-die-sucht-nach-dem-tock\/\">Zander zu angeln<\/a>. Zuerst ging es mit El &#8222;Al!&#8220; Raimundo und dem guten alten Volvo 945 Turbo samt H\u00e4nger und aufgeschnalltem D\u00fcnnschiff zum Campingplatz Mjolknabben. Nach 10 Tagen sollte die Belegschaft dann ausgetauscht werden. Sprich f\u00fcr Al ging es zum Flughafen V\u00e4xjo f\u00fcr die R\u00fcckreise und als Ersatz wurde die Familie in Empfang genommen.<\/p>\n<p>Somit blieben also zehn Tage reine Angelzeit, die haupts\u00e4chlich f\u00fcr den Fang von Zandern eingeplant wurde. Bei heftigem Wind und teils starkem Regen musste der Asnen aber erst einmal erforscht werden. Das gestaltete sich gar nicht so einfach, da wir zu Beginn von den riesigen, bewegten Wassermassen des Asnen wie erschlagen waren. Das waren wir als Emsl\u00e4nder definitiv nicht gewohnt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen1.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7827\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen1.jpg\" alt=\"asnen1\" width=\"613\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen1.jpg 613w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen1-326x226.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 613px) 100vw, 613px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus galt es, extrem vorsichtig zu fahren, da der Asnen daf\u00fcr bekannt ist, dass wie aus dem Nichts zackige Felsformationen bis knapp unter die Oberfl\u00e4che ragen. Das ist mordsgef\u00e4hrlich und ich habe auch einige Male mit meinem Motor Steine gerammt. An dieser Stelle noch einmal 1000-mal Danke an meinen lieben Freund Lui, der mir einen super Motorschutz gebaut hat. Ohne diesen w\u00e4re der Angeltrip mit dem Boot sehr schnell beendet gewesen!<\/p>\n<p>Zudem ist es angeraten, rechtzeitig wieder ins Camp zur\u00fcckzufahren, da bei Dunkelheit die Entfernungen schnell falsch eingesch\u00e4tzt werden und man sich schnell auf einer ungew\u00fcnschten Odyssee befindet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7828\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen2.jpg\" alt=\"asnen2\" width=\"611\" height=\"448\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen2.jpg 611w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen2-326x239.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen2-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich bin zwar vor Jahren schon einmal auf dieser Seite des Sees gewesen, habe mich damals aber noch ziemlich alleine auf die Navigation meines Freundes Adam verlassen, der etwas mehr Ortskenntnis hatte und seine Sache mehr als gut gemacht hatte. So hab ich mich beim fr\u00fcheren Ausflug einfach faul ins Boot gesetzt und mir auch keine markanten Stellen gemerkt. Es sah f\u00fcr mich eh alles gleich aus!<\/p>\n<p>So sind wir dann also mit ein paar Tipps und grob auf einer Karte eingezeichneten Geheimtipps gestartet. Nachdem wir die &#8222;todsicheren&#8220; Pl\u00e4tze angesteuert und irgendwann auch tats\u00e4chlich gefunden haben, stellten wir sehr schnell fest, dass sie nicht liefen.\u00a0 So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Also nichts mit Hinfahren und Absahnen! Ernten ohne zu s\u00e4hen! Jetzt mussten wir den Aasnen Code also selber knacken. So eine Sauerei!\u00a0 Naja, aber wir hatten ja gl\u00fccklicherweise etwas Zeit mitgebracht und die Fr\u00fcchte eigener Arbeit sind sowieso die saftigsten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen3.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7829\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen3.jpg\" alt=\"asnen3\" width=\"613\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen3.jpg 613w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen3-326x227.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 613px) 100vw, 613px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir fanden dann mit Hilfe der vom Campingplatzbetreiber Sven mitgelieferten Gew\u00e4sserkarte und dem Echolot einige vielversprechende Strukturen, die uns als Anhaltspunkte n\u00fctzlich schienen. Wir wollten jiggen, beziehungsweise ich als Kapit\u00e4n der D\u00fcnnschiff wollte jiggen, obwohl uns das Schleppen \u00fcber den See tats\u00e4chlich einige mittelpr\u00e4chtige Hechte und Zander gebracht hatte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen4.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7830\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen4.jpg\" alt=\"asnen4\" width=\"608\" height=\"405\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen4.jpg 608w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen4-326x217.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 608px) 100vw, 608px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schleppangeln ist aber voll nicht meine Dose Bier und somit pfiff ich auf das leichte Murren meines Kompagnons. Dieser hatte zuvor wenig bis gar keine Erfahrungswerte im Bereich Bootsangeln und Jiggen mit dem Gummifisch gesammelt und war in Kombination mit den 138 qm un\u00fcbersichtlicher und wilder Wasserfl\u00e4che noch etwas unsicher.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen5.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7831\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen5.jpg\" alt=\"asnen5\" width=\"609\" height=\"428\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen5.jpg 609w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen5-326x229.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 609px) 100vw, 609px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Dieser Zustand \u00e4nderte sich allerdings, als wir die Biester endlich gefunden hatten. Wir mussten uns in die 6-7 tiefen Bereiche stellen, dort ankern und dann direkt in h\u00e4ngertr\u00e4chtige Felsformationen werfen. Nachdem der K\u00f6der das erste Mal den Grund ber\u00fchrt hat, wurde er dann mit m\u00f6glichst kleinen Spr\u00fcngen zum Boot ins Tiefe gef\u00fchrt. Die Zanderbisse kamen fast ausschlie\u00dflich hart am Grund auf einer Tiefe von 5,50 &#8211; 6 Metern. Diese kamen mal zart, manchmal aber auch hammerhart.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen6.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7832\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen6.jpg\" alt=\"asnen6\" width=\"608\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen6.jpg 608w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen6-326x227.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 608px) 100vw, 608px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Oft mussten wir in der Drift ankern und mit dem Wind unsere Gummifische am 17-20 Gramm Bleikopf in die Weite semmeln, damit wir \u00fcberhaupt vern\u00fcnfzigen Bodenkoontakt und Bisse bekamen. Sehr zur Freude von Al, der den Ankerjob hatte, mussten wir daf\u00fcr mehrfach das Boot umsetzen um die passende Drift zu finden, denn nur dort gab es die gew\u00fcnschten Attacken! Bl\u00f6d, wenn der Anker auf Grund der starken Str\u00f6mung dann nicht richtig sa\u00df und wir abseits der passenden Wurfstelle fest hingen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen7.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7833\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen7.jpg\" alt=\"asnen7\" width=\"609\" height=\"458\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen7.jpg 609w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen7-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen7-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 609px) 100vw, 609px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zeitweise funktionierte auch das stilechte schwedische Driften mit dem blauen Ikeasack vom Tiefen ins Flache.\u00a0 Nach einiger Zeit hatten wir dann relativ schnell raus, wo es rappelte und wo nicht.\u00a0 So hie\u00df es also \u201eFahren, Fahren, Fahren!\u201c, bis wir die Fische gefunden haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen8.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7834\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen8.jpg\" alt=\"asnen8\" width=\"606\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen8.jpg 606w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen8-326x233.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bemerkenswert war, dass in dem braunen Wasser des Asnen w\u00e4hrend unseres Besuchs fast immer nur K\u00f6der in dunklen T\u00f6nen, wie Motor\u00f6l braun und schwarzgold am 17 g Kopf fingen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen9.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7835\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen9.jpg\" alt=\"asnen9\" width=\"603\" height=\"461\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen9.jpg 603w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen9-320x245.jpg 320w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen9-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 603px) 100vw, 603px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit dieser Kombination gab es in der Regel die meisten Fischkontakte. manchmal wurde alles andere rigoros verschm\u00e4ht, so dass die wenigen wertvollen Slimjims in Motor\u00f6l und der passenden Gr\u00f6\u00dfe nach zahlreiche Attacken zum Onkel-Schwanz-Doktor mussten, da sie schmerzhafte Schwanz-Amputationen durch Zander hinnehmen mussten. Von den an diesen Tagen weniger g\u00e4ngigen Farbmodellen wurden die Schw\u00e4nze mittels sauberem Schnitt und Gummifischkleber transplantiert. Hier musste man besonders darauf achten, schr\u00e4g zu schneiden um eine gr\u00f6\u00dfere Klebefl\u00e4che zu erhalten. Ansonsten war nach einer einzigen Attacke schon wieder Schluss mit lustig. Transformiert in den niegelnagelneuen Uuuaah! -Shad verf\u00fchrten sie dann wieder und waren sogar zum Teil noch f\u00e4ngiger!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen10.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7836\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen10.jpg\" alt=\"asnen10\" width=\"604\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen10.jpg 604w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen10-326x232.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 604px) 100vw, 604px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen12.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7838\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen12.jpg\" alt=\"asnen12\" width=\"610\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen12.jpg 610w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen12-326x226.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen11.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7837\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen11.jpg\" alt=\"asnen11\" width=\"612\" height=\"431\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen11.jpg 612w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen11-326x230.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 612px) 100vw, 612px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Ab und an liefen auch V-Tails im erw\u00e4hnten Motor\u00f6l und manchmal auch in blausilber am Bleikopf. Das war den zahlreich vorkommenden und von den R\u00e4ubern bevorzugten Mar\u00e4nen geschuldet. Diese waren nach Meinung einheimischer Spezialisten die bevorzugte Beute der R\u00e4uber. Regelm\u00e4\u00dfig lie\u00dfen sich, nachdem auf Schaufelschwanzk\u00f6der nichts mehr ging, noch ein oder zwei Zander am Dropshot-Rig \u00fcberlisten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen13.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7839\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen13.jpg\" alt=\"asnen13\" width=\"614\" height=\"424\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen13.jpg 614w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen13-326x225.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen14.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7840\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen14.jpg\" alt=\"asnen14\" width=\"611\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen14.jpg 611w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen14-326x238.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen14-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen15.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7841\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen15.jpg\" alt=\"asnen15\" width=\"606\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen15.jpg 606w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen15-326x220.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen16.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7842\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen16.jpg\" alt=\"asnen16\" width=\"614\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen16.jpg 614w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen16-326x218.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 614px) 100vw, 614px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen17.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7843\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen17.jpg\" alt=\"asnen17\" width=\"618\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen17.jpg 618w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen17-326x213.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen18.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7844\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen18.jpg\" alt=\"asnen18\" width=\"609\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen18.jpg 609w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen18-326x228.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 609px) 100vw, 609px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Dropshot Rig, das von mir auch gerne an der Toten Rute im Rutenst\u00e4nder als Zusatzoption angeboten wurde, brachte \u00fcbrigens h\u00e4ufig die besseren Fische. Diese hingen zwar nicht immer, da ich die Bremse stets gro\u00dfz\u00fcgig ge\u00f6ffnet habe um einen unsch\u00f6nen Rutenverlust zu vermeiden. Schlie\u00dflich lag das Hauptaugenmerk auf der Jigrute und die Tote Rute sollte keine Konzentration rauben und nur als Bonus gesehen werden. Da ist der Weg vom Biss bis zum Drill oft einfach etwas zu lang.<\/p>\n<p>Ein Fischverlust war besonders bitter. So geschehen an einer von uns neu entdeckten Stelle mit sehr schroffen Felsformationen und einer sch\u00f6n abfallenden Gew\u00e4sserkante. Wir fischten bereits einige Minuten und lie\u00dfen unsere Gummifische sch\u00f6n vom Flachen \u00fcber die h\u00e4ngertr\u00e4chtigen Abgr\u00fcnde gleiten. Nachdem sich auch einige Zander zum Biss \u00fcberlisten lie\u00dfen, bekam Al einen saftigen Einschlag, den er leider nicht verwerten konnte. Ziemlich genau im Anschluss kr\u00fcmmte sich die Tote Rute, an der ich einen vor einiger Zeit quer gehakten Barsch tot montiert hatte. Ich hatte diesen auch noch halb aufgeschnitten um eine gr\u00f6\u00dfere Lockwirkung zu erzielen.<\/p>\n<p>Der sichtlich erboste Stachelritter hing auch ganz gut am Einzelhaken, was ich an den wichtigen Kopfst\u00f6\u00dfen Richtung Gew\u00e4ssergrund bemerkte, w\u00e4hrend ich versuchte, mit zittrigen H\u00e4nden die Rute aus dem Halter zu befreien und. die Bremse festzustellen. Das hab ich wohl leider \u00fcbertrieben, denn dem kr\u00e4ftigen Zug, der jetzt gen Boden folgte, hatte ich nichts entgegen zu setzen und der vermutlich perfekt in der Maulseite sitzende Gamakatsu Worm 39 schlitzte sch\u00f6n aus. Das konnte ich f\u00f6rmlich sp\u00fcren. Der v\u00f6llig zerfledderte Barsch, den ich nur mit etwas Fahrradschlauchgummi gesichert hatte, hing \u00fcbrigens noch mit den typischen Zanderbissspuren versehen am v\u00f6llig unversehrten Vorfach.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen19.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7845\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen19.jpg\" alt=\"asnen19\" width=\"611\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen19.jpg 611w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen19-326x227.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Jiggen ist eine komplett zugedr\u00f6hnte Rollenbremse beim Dropshotten wohl eher kein topp Tipp, da der Haken meistens perfekt in der in der Maulseite h\u00e4ngt und nicht wie ein Jighaken in die harte Knochenplatte gesetzt werden muss. Daher h\u00e4tte man eigentlich keine Angst davor haben m\u00fcssen, dass der Zander den K\u00f6der samt Haken einfach nur wie in einem Schraubstock eingeklemmt hat und sp\u00e4ter scheinbar wie nach Belieben einfach wieder ausspucken konnte. Man kennt dieses Ph\u00e4nomen ja, dass selbst kleinste Zander oft das Maul beim L\u00f6sen des Hakens derma\u00dfen zupressen, dass es schwierig ist, den Fisch zu befreien. Dies ist auch der Grund f\u00fcr unerkl\u00e4rliche Fehlbisse, nachdem der Haken scheinbar schon ganz sicher hing. Die Zander klemmen den K\u00f6der einfach bombenfest ein, so dass der Haken nicht eindringen kann und lassen dann einfach wieder los. Immer wieder \u00e4rgerlich, geh\u00f6rt aber dazu.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend bleibt zu sagen, dass der wundersch\u00f6ne Lake Asnen auf jeden Fall und nicht nur aus anglerischer Sicht eine Reise wert ist und man an guten Tagen mit einigen Zanderattacken rechnen kann, wenn man konzentriert und ausdauernd fischt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen20.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7846\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen20.jpg\" alt=\"asnen20\" width=\"610\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen20.jpg 610w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen20-326x230.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Damit die Motivation auch tats\u00e4chlich hoch bleibt, gibt\u2019s noch ein paar Tipps:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kleidung<\/strong><\/p>\n<p>Niemals ohne Schwimmweste an Bord: Sicherheit geht vor, besonders, wenn man allein unterwegs ist! Oft haut\u00b4s einen gegen Steine, die definitiv schon bei leichtem Wellengang nicht zu sehen sind.<\/p>\n<p>Regenbekleidung, die tats\u00e4chlich dicht ist! Bitte vor Reiseantritt unbedingt pr\u00fcfen. Es schwappen gerade dann, wenn es eben nich angenehm ist hohe Wellen ins Boot und da ist eine undichte naht am Allerwertesten nicht gerade motivationsf\u00f6rdernd. Motivation ist das a und o beim zanderjiggen auf dem Asnen. Ich musste meine Regenhose, die ehemals eine Wathose war, mit einer ordentlichen Ladung Panzerband st\u00e4rken, nachdem ich mein letztes Aquasure leider an der falschen Stelle aufgetragen habe.<\/p>\n<p>Wollm\u00fctze: Die Aufnahmen stammen aus dem Sommer, als in Deutschland 30Grad herrschten. Ausziehen kann man sich immer noch.<\/p>\n<p>Schirmm\u00fctze und Sonnencreme: Gerade beim teils extremen Wind wird die Sonnenstrahlung schnell untersch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Polbrille um eventuell Hindernisse im Wasser fr\u00fcher ausfindig zu machen und zum Schutz der Augen. Es ist f\u00fcr die Augen n\u00e4mlich ganz sch\u00f6n anstrengend den ganzen Tag auf die spiegelnde Wasseroberfl\u00e4che zu schauen und die Folgen sind ohne Brille h\u00e4ufig M\u00fcdigkeit, Kopfschmerzen und Tr\u00e4nen der Augen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ger\u00e4techeck<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jiggen:<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben verschiedene Ruten mit unterschiedlichen Aktionen ausprobiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass extrem straffe Ruten gerade dann vorteilhaft waren, wenn die Zander unserer K\u00f6der nur vorsichtig einsaugten. Unsere Zielfische hingen dann h\u00e4ufig, ohne dass vorher ein Biss bemerkt wurde. Oft schlug ich nur aus einer Ahnung heraus an und hatte Fischkontakt, w\u00e4hrend bei weicheren Ruten diese Erste Ahnung komplett fehlte oder der Anhieb durch die Verz\u00f6gerung der weicheren Rutenspitze nicht durch kam.<\/p>\n<p>Da wir h\u00e4ufig mit ca 10cm langen Gummifischen mit kleinen Schaufelschw\u00e4nzen gefischt haben, benutzte ich eine sehr straffe Rute mit einem Wurfgewinn von ca 10-45g. Beste K\u00f6der zum Jiggen waren der Slim Jim in Motor\u00f6l und der Berkley Flex shad in schwarz-gold.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen21.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7847\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen21.jpg\" alt=\"asnen21\" width=\"607\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen21.jpg 607w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen21-326x239.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen21-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 607px) 100vw, 607px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Manchmal gingen dann auch beim Jiggen V-schw\u00e4nze wie der Quantum Freddy-Shad in Braun-gold und der Fin-S-Shad in blau-silber oder Motor\u00f6l<\/p>\n<p>Schnur: 0,15mm Shimano Powerpro oder Berkley Fireline<\/p>\n<p>Vorfach: 0,45mm Fluorcarbon (Trilene) plus Stahl- oder Titanvorfach, da der Untergrund, wo sich die Zander aufhielten immer extrem steinig war und quasi st\u00e4ndig auch beim Jiggen mit Hechten zu rechnen ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen22.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7848\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen22.jpg\" alt=\"asnen22\" width=\"606\" height=\"407\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen22.jpg 606w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen22-326x220.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 606px) 100vw, 606px\" \/><\/a><\/p>\n<p>14-20g Jigheads mit scharfen Haken.<\/p>\n<p>Die Haken wurden nach jedem Steinkontakt kontrolliert und gegebenenfalls mit dem immer griffbereiten Schleifstein nachgesch\u00e4rft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dropshotten:<\/strong><\/p>\n<p>Leichte Vertikalrute, gerne mit Multirolle, um Schnur besser regulieren zu k\u00f6nnen bei gleichzeitiger Kontrolle des Bootsmotors. die Rute darf gerne einen Tick weicher sein als die Jigrute, ben\u00f6tigt aber dennoch ein ordentliches R\u00fcckgrat. Ich benutzte eine Rute mit einem Wurfgewicht von 7-28g<\/p>\n<p>12-15mm Geflechtschnur, 0,35 mm Fluorocarbon<\/p>\n<p>Als Haken haben sich Fox Rage Dropshot Wacky Haken als besonders geeignet herausgestellt. Die hingen meistens besonders gut in der Seite und lie\u00dfen sich auch gut wieder l\u00f6sen. 18-30 gr Blei. Form ist egal, ich nehm auch gerne ausgemusterte Jigheads und kneif den Haken ab.<\/p>\n<p>Als K\u00f6der benutzte ich gerne den Freddy Shad, den Fin-S Shad in den oben genannten Farben oder gelegentlich einen toten K\u00f6derfisch, den ich einfach nosehooked angeboten und mit einem St\u00fcckchen Fahrradschlauchgummi gesichert habe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen23.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-7849\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen23.jpg\" alt=\"asnen23\" width=\"611\" height=\"429\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen23.jpg 611w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/asnen23-326x229.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 611px) 100vw, 611px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">\u00a0<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Bootszubeh\u00f6r:<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ins oder ans Boot geh\u00f6ren auf jeden Fall<\/p>\n<p><strong>Schleifstein<\/strong> f\u00fcr scharfe Haken<\/p>\n<p><strong>Gummifischkleber<\/strong> zum Verschwei\u00dfen des Gummis mit dem Haken und f\u00fcr Reperaturen.<\/p>\n<p>Zu beachten ist, dass die Aush\u00e4rtung deutlich l\u00e4nger braucht als bei Sekundenkleber, also reparierte K\u00f6der erst einmal zur Seite legen.<\/p>\n<p>Der Vorteil liegt in der weichen Schwei\u00dfstelle, die deutlich besser h\u00e4lt als bei Sekundenkleber.<\/p>\n<p><strong>H Bojen<\/strong> um eine f\u00e4ngige Stelle sofort markieren zu k\u00f6nnen, wenn man keinen Plotter an Bord hat<\/p>\n<p>Ikeat\u00fcte als <strong>Driftsack<\/strong>, um die Drift zu entschleunigen und stabiler zu gestalten<\/p>\n<p>Gro\u00dfer <strong>Anker<\/strong>, um festen Halt sich zu stellen<\/p>\n<p><strong>Motork\u00e4fig<\/strong> als Schutz vor Propellerbruch bei Steinkontakt<\/p>\n<p><strong>Echolot<\/strong> oder behelfsweise ein Seil mit Markierungen nach jeweils einem Meter und einem angebundenen Stein am Ende zum erfassen der Tiefe und der Bodenstruktur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Reichlich Fl\u00fcssigkeit und Obst, um die Motivation und die Konzentration zu erhalten.<\/p>\n<p>JohannesFranz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Sommerurlaub ging es dieses Jahr zum Asnen nach Smalland in Schweden um Zander zu angeln. 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