{"id":543,"date":"2013-04-15T05:33:06","date_gmt":"2013-04-15T05:33:06","guid":{"rendered":""},"modified":"2018-07-20T08:36:19","modified_gmt":"2018-07-20T06:36:19","slug":"schritt-fr-schritt-anleitung-fr-den-bau-eines-wobblers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/schritt-fr-schritt-anleitung-fr-den-bau-eines-wobblers\/","title":{"rendered":"Wobbler selber bauen: Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung f\u00fcr den Bau eines Wobblers"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967860_baw_open.jpg\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"98\" align=\"left\" hspace=\"10\" \/>Nach vielen positiven R\u00fcckmeldungen und der Bitte von Johannes, haben wir uns entschlossen, hier auf Barsch-Alarm ein bebildertes Tutorial f\u00fcr den <strong>Bau eins Wobblers<\/strong> zu ver\u00f6ffentlichen. Wir haben uns hierf\u00fcr ein passendes Design ausgesucht und sind nach kurzer \u00dcberlegung \u00fcbereingekommen, dass wir einen Barsch-Alarm-Logo-Wobbler in 13 cm L\u00e4nge anfertigen, der sp\u00e4ter als Hechtk\u00f6der fungieren kann. Wir haben zwei dieser Wobbler angefertigt. Einen f\u00fcr unsere Wobbler-Vitrine und einen, der unter allen Barsch-Alarmern verlost wird, die an der Verlosung teilnehmen (&#8222;Einsendeschluss&#8220; ist am 22.4.). Dazu schreibt ihr bitte einen Kommentar, in dem ihr eureren Favoriten unter unseren Eigenbauten angebt. Die findet ihr auf <a href=\"http:\/\/www.mt-lures.de\" target=\"_blank\"><strong>www.mt-lures.de<\/strong><\/a> in den Galerien von 2012 und 2013. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">(Aktualisierung vom 25.4.2013: Gewonnen hat der Furchenlurch. Er m\u00f6chte sich bitte mit einer PN bei Metin melden, um seine Adresse zu \u00fcbermitteln.)<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Und jetzt geht\u2019s auch schon los mit dem Bau des Barsch-Alarm-Wobblers. Wir hoffen, dass wir das alles nachvollziehbar gestaltet haben und w\u00fcnschen viel Spa\u00df beim Lesen und Bilderschauen\u2026<\/p>\n<p>Als erstes brauchen wir ein Blatt Papier (am besten kariert), einen Bleistift, ein Radiergummi und ein Lineal. Wir m\u00fcssen uns Gedanken machen, wie unser Kunstk\u00f6der sp\u00e4ter aussehen soll. Entweder man denkt sich eine eigene Form aus oder benutzt eine Vorlage. Man kann aber auch einen gekauften Kunstk\u00f6der abzeichnen und versuchen diesen nach zu bauen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967861_baw1.jpg\" alt=\"Ausgang beim Wobblerbau: Stift und Papier\" width=\"683\" height=\"512\" \/><\/p>\n<p>In unserem Fall denken wir uns eine eigene Form aus und zeichnen diese auf das Blatt Papier. Hierbei sollte der Bleistift keine harte Mine haben, denn gerade bei diesem Schritt m\u00fcssen wir viel korrigieren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967862_baw2.JPG\" alt=\"Wobbler selber bauen: Zuerst wird der Wobbler auf Papier gezeichnet\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wir zeichnen uns die Seitenansicht und die Draufsicht auf das Blatt Papier. Damit wir gleich einen besseren \u00dcberblick \u00fcber die Proportionen haben kann man gleich die \u00d6sen, Kiemen, Tauschschaufel und Augen mit aufzeichnen. Bei der Draufsicht (untere Zeichnung im Bild) ist es wichtig, zuerst einen Mittelstrich mit dem Lineal zu ziehen. Dann zeichnet man die ungef\u00e4hren Konturen der Draufsicht. Hierbei ist es nicht ganz so wichtig, symmetrisch zu arbeiten. Warum? Dazu kommen wir sp\u00e4ter. Wenn ihr mit eurer Zeichnung zufrieden seid, dann geht\u2019s weiter mit dem n\u00e4chsten Schritt beim Bau eines Wobblers.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967863_baw3.JPG\" alt=\"Der Wobbler-Prototyp ist fertig gezeichnet\" width=\"695\" height=\"524\" \/><\/p>\n<p>Jetzt schneidet man mit einer kleinen und spitzen Schere die Seitenansicht aus. Wenn ihr eine dauerhafte Vorlage haben wollt, kann man auch dickeres Papier oder Karton nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967864_baw4.JPG\" alt=\"Den Wobbler auf Papier ausschneiden\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Jetzt kommen wir zu der Draufsicht. Oben habe ich ja erw\u00e4hnt, dass man bei der Draufsicht nicht unbedingt exakt symmetrisch arbeiten muss, weil wir beim Ausschneiden nur eine Seite brauchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967865_baw5.JPG\" alt=\"Der erste Teil des Wobblers ist ausgeschnitten\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Die Mittellinie ist wichtig, weil wir jetzt genau an dieser die Zeichnung einmal umklappen (siehe Bild unten).<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967866_baw6.JPG\" alt=\"Wichtiger Schritt beim Wobblerbau: Papier mit dem Muster-Wobbler umklappen\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn wir die Zeichnung umgeklappt haben, schneiden wir mit Hilfe des aufgezeichneten Umrisses die Draufsicht aus. Wenn wir jetzt das Ausgeschnittene wieder aufklappen, haben wir eine absolut symmetrische Draufsicht unseres (zuk\u00fcnftig) <strong>selbstgebauten Angelk\u00f6ders<\/strong>. Wenn noch Korrekturen zu schneiden sind, dann klappen wir das Ganze wieder zusammen und schneiden unsere Korrekturen. Das machen wir solange bis wir zufrieden sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967867_baw7.JPG\" alt=\"Wobblerbau: Papier wieder falten\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967868_baw8.JPG\" alt=\"Wobblerbau: Muster aus Papier ist ausgeschnitten\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn man damit fertig ist sollte das Ganze in etwa so aussehen.<\/p>\n<figure style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/13659967869_baw9.JPG\" alt=\"Ausgeschnittene Wobbler-Schablone\" width=\"680\" height=\"508\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Ausgeschnittene Wobbler-Schablone<\/figcaption><\/figure>\n<p>Jetzt \u00fcbertragen wir die Vorlage auf unser Material. Hier gibt es fast keine Grenzen, nur ein paar Dinge, die man beachten sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wobbler oder Jerkbait selber bauen &#8211; das Material:<\/strong><\/p>\n<p>Die Auswahl des Materials zum Wobblerbau h\u00e4ngt von vielen Faktorenab, wie:<\/p>\n<ul>\n<li>Gr\u00f6\u00dfe des Wobblers oder Jerkbaits<\/li>\n<li>Laufverhalten<\/li>\n<li>Sinkverhalten<\/li>\n<li>Form<\/li>\n<\/ul>\n<p>In unserem Fall ist der Wobbler ca. 13 cm lang, soll schwimmend sein und einen lebendigen Lauf haben. Als Holzarten sollten keine schweren oder Harth\u00f6lzer genommen werden, weil die den Lauf tr\u00e4ge und langsamer machen. Wenn man Holz nehmen m\u00f6chte, w\u00e4re hier Abachi das perfekte Ausgangsmaterial. Diese Holzart stammt aus Afrika und wird bei uns z.B. als Saunalatten genommen weil diese Holzart sehr kurzfaserig ist und nicht zum Verzug oder Rissen neigt. Man bekommt es bei Gro\u00dfh\u00e4ndlern, Schreinereien oder in Baumm\u00e4rkten.<\/p>\n<p>Sollte kein Abachi vorhanden sein, dann kann man nat\u00fcrlich auch Holzarten nehmen, die man gerade vorr\u00e4tig hat. Ich w\u00fcrde von allen Nadelh\u00f6lzern abraten, weil diese Holzarten sehr stark arbeiten und sehr stark harzen.<\/p>\n<p>In diesem Beispiel haben wir kein Holz benutzt, sondern PU-Hartschaum mit einer \u00e4hnlichen Dichte wie Abachi. Das Sch\u00f6ne an PU-Hartschaum ist, das jedes St\u00fcck gleich ist und auch keine Asteinschl\u00fcsse vorhanden sind. Das Material nimmt auch kein Wasser auf und muss daher auch nicht vor Feuchtigkeit in Form einer Impr\u00e4gnierung gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<figure style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678610_baw10.JPG\" width=\"680\" height=\"508\" \/><figcaption class=\"wp-caption-text\">Wobblerbau mit PU-Schaum<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn das geeignete Material gefunden ist, wird die Seitenansicht auf das Material \u00fcbertragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678611_baw11.JPG\" alt=\"Wobblerbau: Seitenansicht des Wobblers auf das Material aufbringen\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt wird die Form aus dem Material ausges\u00e4gt. Ich benutze eine kleine Bands\u00e4ge mit einem 6mm breiten S\u00e4geblatt. Man kann auch eine Dekupiers\u00e4ge, Hands\u00e4ge, oder Stichs\u00e4ge nehmen. Ich habe schon mit allen erw\u00e4hnten Maschinen Kunstk\u00f6der ausges\u00e4gt und muss sagen, dass eine kleine Bands\u00e4ge am sichersten und saubersten arbeitet.<\/p>\n<p>Bitte bei der Nutzung von Maschinen die Sicherheitshinweise vom Hersteller beachten und Schutz- und Sicherheitsausr\u00fcstung benutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678612_baw12.JPG\" alt=\"Wobblerbau selbst gemacht: Wobbler mit der S\u00e4ge ausschneiden\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Beim Auss\u00e4gen sollte man so genau wie m\u00f6glich arbeiten, dann hat man nachher beim Schleifen weniger Arbeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678613_baw13.JPG\" alt=\"der selbstgebaute &quot;Roh-Wobbler&quot;\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Jetzt \u00fcbertragen wir die Draufsicht auf den ausges\u00e4gten K\u00f6der.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678614_baw14.JPG\" alt=\"Draufsicht auf den Wobbler aufbringen\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678615_baw15.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Auch die Draufsicht wird jetzt ausges\u00e4gt. Hierbei sollte man mit dem hinteren Teil anfangen, weil der K\u00f6der besser auf der Arbeitsplatte aufliegt. Beim S\u00e4gen ist darauf zu achten, dass man den K\u00f6der so gerade wie m\u00f6glich f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678616_baw16.JPG\" alt=\"Wobbler vorsichtig auss\u00e4gen\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Der selbstgebaute Wobbler wird noch einmal begutachtet, ob alles symmetrisch ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678617_baw17.JPG\" alt=\"Qualit\u00e4tskontrolle beim selbstgebauten Wobbler\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Ist alles in Ordnung, wird die Oberfl\u00e4che gegl\u00e4ttet. Zum Schleifen kann man einen Schwingschleifer, Bandschleifer, eine Feile oder ein Schleifklotz benutzen. Je genauer ihr bei diesem Arbeitsschritt arbeitet, desto weniger muss man sp\u00e4ter nachbessern. Die Kanten sollten zueinander in 90\u00b0 stehen und die Oberfl\u00e4che glatt ohne Macken oder Riefen sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678618_baw18.JPG\" alt=\"Wobbler abschleifen mit Schleifmaschine\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Die Schleifarbeit wird begutachtet und evtl. nachgebessert.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678619_baw19.JPG\" alt=\"mit Schleifmaschine geschleifter Selbstbau-Wobbler\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Da unser <strong>selbstgemachter Wobbler<\/strong> noch recht klotzig wirkt und \u00fcberhaupt nicht aerodynamisch, werden jetzt mit einem Messer die rechten und linken Seiten gebrochen. Das bedeutet, dass man die Kanten abrundet. Bei diesem Arbeitsschritt sollten unge\u00fcbte oder Anf\u00e4nger Schnittschutzhandschuhe tragen, denn schnell hat man sich mit einem scharfen Messer in die Hand geschnitten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678620_baw20.JPG\" alt=\"Feinschliff am selbstgebauten Wobbler\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>In der unteren Darstellung kann man sehen, wie man am besten die Kanten bricht:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678621_baw21a.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"132\" \/><\/p>\n<p>Abbildung 1: ausges\u00e4gter und geschliffener K\u00f6der<br \/>\nAbbildung 2: der erste Arbeitsschritt<br \/>\nAbbildung 3: die neuen entstandenen Kanten (rote Pfeile) werden nun auch gebrochen. Die Schnitte fallen kleiner aus<br \/>\nAbbildung 4: so sollte der K\u00f6der in etwa aussehen<\/p>\n<p>Nach dem Kantenbrechen wird der Wobbler wieder begutachtet und eventuell nachgearbeitet.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678622_baw22.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Die gebrochenen Kanten werden jetzt mit einem Schmiergelpapier (um die 100er K\u00f6rnung) glatt geschliffen. Am besten geht das mit der Hand, weil man mit einer Maschine zu wenig Gef\u00fchlt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678623_baw23.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678624_baw24.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Auch bei diesem Schritt geht man mit einem kritischen Auge \u00fcber den geschliffen K\u00f6der und bessert wenn n\u00f6tig nach.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678625_baw25.JPG\" alt=\"Der Wobbler-Rohling ist fertig\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Dieser Wobbler soll eine realistische Kopfpartie bekommen und daf\u00fcr zeichnet man mit einem Bleistift die gew\u00fcnschten Konturen auf den K\u00f6der. Man sollte versuchen auf beiden Seiten so symmetrisch wie m\u00f6glich zu arbeiten, damit unser K\u00f6der nicht aussieht wie Quasimodo.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678626_baw26.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Jetzt werden mit einem scharfen und spitzen Messer die Konturen nachgeschnitten. Dabei bestimmt die Schnitttiefe, wie ausgepr\u00e4gt der Kopfbereich wird. Wer sich das nicht ganz zutraut oder selten mit Messern arbeitet, sollte auch hier Schnittschutzhandschuhe tragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678627_baw27.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Nachdem wir alle Striche der Zeichnung mit einem Messer nachgeschnitten haben, wird als erstes der Kiemendeckel ausgearbeitet. Dabei wird mit einem Messer vom Hinterteil zum Kopf hin gearbeitet und vom Kopf bis runter an die Kehle.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678628_baw28.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn der Kiemendeckel ausgearbeitet wurde, entsteht hinter dem Kiemendeckel (rote Pfeile) eine unsch\u00f6ne Kante, die man mit dem Messer brechen muss.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678629_baw29.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Nach dem Brechen der Kante sieht der \u00dcbergang schon viel sch\u00f6ner aus. Das wiederholen wir dann auf der anderen Seite.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678630_baw30.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn die Kiemen ausgearbeitet sind machen wir das Gleiche mit der Maulfalte, Kiemenb\u00f6gen usw. Hier kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678631_baw31.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Auch wenn man versucht sauber zu schnitzen entsteht eine ungleichm\u00e4\u00dfige Oberfl\u00e4che, die wir mit Hilfe von Schmiergelpapier wieder glatt schleifen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678632_baw32.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Nach dem Schnitzen und Schleifen, noch ein letzter pr\u00fcfender Blick\u2026\u2026, alles OK!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678633_baw33.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Da unser Wobbler nicht wie ein Blindfisch durchs Wasser schwimmen soll, werden wir ihm ein paar schicke Augen spendieren. Daf\u00fcr einfach auf beiden Seiten die Positionen markieren. Wir bevorzugen lieber gr\u00f6\u00dfere, als kleinere Augen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678634_baw34.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>In unserem Fall bekommt unser Wobbler 6mm Augen. Mit einem Holzbohrer werden die Augen leicht ausgebohrt. Man sollte unbedingt Holzbohrer verwenden, weil diese eine Fixiernadel an der Spitze haben und somit der Bohrer nicht wegrutschen kann. Beim Bohren sollte man nie mit Handschuhen arbeiten, denn wenn sich ein drehender Bohrer in einen Handschuh bohrt, gibt das b\u00f6se Verletzungen. Wer sich unsicher ist sollte den K\u00f6der einspannen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678635_baw35.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Ahhh\u2026\u2026.schon viel besser.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678636_baw36.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Geeignete \u00d6sen werden ausgesucht und die L\u00e4nge so weit angepasst, bis man zufrieden ist. Die \u00d6sen kann man entweder selber machen (Videoworkshop bei uns auf der Seite <a href=\"www.mt-lures.de\">www.mt-lures.de<\/a>), oder man benutzt gekaufte, die einige Angelshops anbieten. Ganz wichtig dabei ist, dass die Drahtst\u00e4rke zu dem K\u00f6der passt und man das richtige Material benutzt. Alles au\u00dfer Edelstahl w\u00fcrde keinen Sinn machen, denn es gibt nichts Schlimmeres als rostende \u00d6sen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678637_baw37.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Bevor wir aber die \u00d6sen einkleben, wird die Tauchschaufel angepasst. Das machen wir deshalb vorher, weil sonst die \u00d6se im Kopfbereich beim S\u00e4gen st\u00f6ren w\u00fcrde. Also vorher die Tauchschaufel einkleben und dann die \u00d6sen. Wie bei den \u00d6sen auch, ist hier das Material ganz wichtig. Ich rate allen davon ab, Experimente mit CD\u00b4s oder Deckeln von irgendwelchen Verpackungen zu benutzen. Es gibt nur einen Kunststoff, der wirklich gut h\u00e4lt und nicht bricht und das ist Polycarbonat, abgek\u00fcrzt: PC. Bekannte Handelsnamen sind Makrolon oder Lexan. Man sollte sich Platten in 1, 2 und 3 mm besorgen, damit kann man die allermeisten Schaufeln f\u00fcr K\u00f6der bauen. Das Material l\u00e4sst sich ganz gut s\u00e4gen und schleifen.<\/p>\n<p>In diesem Fall benutzen wir eine fertige Tauschschaufel. Es gibt keine Formel die man benutzen kann um die richtige Schaufel f\u00fcr den Wobbler zu finden. Es h\u00e4ngt von sehr vielen Faktoren ab, wie z.B. K\u00f6rperform, Gr\u00f6\u00dfe, Laufverhalten usw. Aber ein paar Dinge kann man im Vorfeld schon beachten, damit der Wobbler auch das tut, was er tun soll. So sollte die Tauchschaufel auch mindestens die gleiche Breite haben wie der K\u00f6rper des Wobblers und je tiefer der Wobbler abtauchen soll, desto mehr Fl\u00e4che braucht die Schaufel.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678638_baw38.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Entweder mit einer Hands\u00e4ge oder wie hier mit der Bands\u00e4ge wird der Schlitz f\u00fcr die Schaufel ges\u00e4gt. Dabei sollte man versuchen den Schlitz so gerade wie m\u00f6glich zu s\u00e4gen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678639_baw39.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Der Schlitz f\u00fcr die Schaufel wird solange angepasst bis die Schaufel gerade im K\u00f6rper sitzt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678640_baw40.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Zum Verkleben benutzen wir ein 5-min Epoxid. Da solche Klebesysteme meist aus 2-Komponenten bestehen, sollte man beim Dosieren auf das richtige Mischungsverh\u00e4ltnis achten.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678641_baw41.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>\u2026.und gr\u00fcndlich mischen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678642_baw42.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Den vermischten Epoxidkleber streichen wir in den Schlitz f\u00fcr die Tauchschaufel.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678643_baw43.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Bevor wir die Schaufel auch mit Kleber einpinseln, sollte man die Klebefl\u00e4che vorher mit Schmiergelpapier anrauen, damit der Kleber besser haftet. Die restliche Fl\u00e4che kann man abkleben, damit sie sauber bleibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678644_baw44.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Jetzt bohren wir mit einem Holzbohrer die L\u00f6cher f\u00fcr die \u00d6sen, Man sollte den Durchmesser der L\u00f6cher so ausw\u00e4hlen, dass die \u00d6sen stramm in den Bohrl\u00f6chern sitzen. Die \u00d6sen sollten auch nicht zu kurz gew\u00e4hlt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678645_baw45.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Die Bohrl\u00f6cher sollten von Staub und Bohrresten befreit werden um sie danach mit 5-min Epoxid einzukleben. Dabei sollte man auf den richtigen Sitz der \u00d6sen achten. Besonders die \u00d6se am Kopf muss absolut gerade sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678646_baw46.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn alles getrocknet ist, wird der ganze K\u00f6der noch einmal angeschliffen und von Kleberesten befreit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678647_baw47.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Da unser K\u00f6der im Moment noch ein Leichtgewicht ist, m\u00fcssen nat\u00fcrlich noch Gewichte in Form von Blei rein. Beim Bebleien sollte man auf jeden Fall die sp\u00e4teren Drillinge und Sprengringe mit einbeziehen, denn die spielen eine wesentliche Rolle. Der K\u00f6der sollte sp\u00e4ter mit Blei, Drillingen und Sprengringen waagerecht im Wasser stehen. In unserem Fallen waren vorne 3 Bleie (2x5mm und 1x10mm = 8 g) und hinten 2 Bleie (1x5mm und 1x10mm = 7g) n\u00f6tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678648_baw48a.jpg\" alt=\"\" width=\"692\" height=\"436\" \/><\/p>\n<p>Zum Ausbleien wird die Bleimenge mit Klebeband unten am Bauch fixiert und\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678649_baw49.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>\u2026in einem Beh\u00e4lter mit Wasser getestet. Diesen Test wiederholt man solange bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678650_baw50.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Hat man die Bleimenge und \u2013position ausgearbeitet, werden mit einem Holzbohrer die L\u00f6cher f\u00fcr das Blei gebohrt. Man kann jetzt das Blei einschmelzen und direkt in die L\u00f6cher f\u00fcllen (spart Platz), oder aber mit einer Zange das Blei so bearbeiten, das es platzsparend in die L\u00f6cher passt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678651_baw51.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Dabei ist die Tiefe der L\u00f6cher f\u00fcr den Lauf entscheidend. Muss man viel Blei in den K\u00f6rper einbringen ist es manchmal ratsam die L\u00f6cher nicht zu sehr in die Tiefe zu bohren, sondern mehr in die L\u00e4nge. Da jeder Wobbler unterschiedlich ist, muss die Bleimenge individuell angepasst werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678652_baw52.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Bleie in die L\u00f6cher und weiter geht\u2019s.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678653_baw53.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Damit der selbstgebaute Wobbler auch sp\u00e4ter schick aussieht, werden die L\u00f6cher mit einer Spachtelmasse verschlossen. Hier kann man ganz gew\u00f6hnlichen Autoreparaturspachtel nehmen, oder aber man mischt 5-min Epoxid mit feinen Holz- oder Kunststoffsp\u00e4nen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678654_baw54.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Auch hier ist ein sauberes Mischen sehr wichtig, sonst bindet das Material nicht ab.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678655_baw55.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Jetzt werden die L\u00f6cher zugespachtelt. Bei diesem Arbeitsschritt sollte man darauf achten, keine Luftbl\u00e4schen mit einzuspachteln. Am besten an einem Rand anfangen und langsam das Loch f\u00fcllen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678656_baw56.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>TIPP: Autoreparaturspachtel wird steinhart nach dem aush\u00e4rten. Um sich l\u00e4stige Schleifarbeit zu ersparen, kann man, wenn das Material etwas h\u00e4rter geworden ist, mit einem Messer grob zuschneiden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678657_baw57.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn man den richtigen Zeitpunkt gefunden hat, sieht das dann so aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678658_baw58.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Naja, ganz ohne Schleifen geht\u2019s doch nicht. Sollten L\u00f6cher oder Dellen zum Vorschein kommen, dann einfach noch eine Runde spachteln.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678659_baw59.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>So schaut das Ganze nach dem Spachteln und Schleifen aus:<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678660_baw60.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Bevor wir dem Wobbler sein eigentliches Farbkleid geben, wird der Wobblerk\u00f6rper vorher mit einer Schicht Epoxid \u00fcberzogen. In diesem Fall sollte man kein 5-min Epoxid nehmen, sondern ein langsam aush\u00e4rtendes System. Bei 5-min Epoxid hat das Material keine M\u00f6glichkeit, sich vern\u00fcnftig zu verteilen und w\u00fcrde gleich fest werden. Das gibt dann h\u00e4ssliche Dellen und L\u00f6cher.<\/p>\n<p>Deshalb nehmen wir hier ein Epoxid das 24h zum Aush\u00e4rten braucht. Also bitte das genaue Mischverh\u00e4ltnis einhalten. Es ist auch ganz wichtig ob man gravemetrisch (\u00fcbers Gewicht) oder \u00fcber das Volumen dosiert, denn das Mischverh\u00e4ltnis kann sich \u00e4ndern.<br \/>\nWir epoxieren, weil wir erstens kleine Oberfl\u00e4chenunebenheiten gl\u00e4tten und die Farbe auch besser deckt als auf Holz oder Kunststoffoberfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Am besten geht das nat\u00fcrlich mit einer kleinen Waage, die man schon f\u00fcr ca. 15 Euro bekommt. Wer keine Waage hat, kann auch Spritzen aus der Apotheke nehmen. Auf den meisten Spritzen ist eine Skala aufgedruckt, auf der man prima ablesen und dosieren kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678661_baw61.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Auch hier ist ein gr\u00fcndliches Mischen unverzichtbar. Wenn man m\u00f6chte, kann man in das Epoxid etwas Glitzer mit einmischen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678662_baw62.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>\u2026noch einmal gut durchmischen und auf die Konsistenz achten, denn wenn man zu viel Glitzer verarbeitet, wird die ganze Masse sehr z\u00e4hfl\u00fcssig und l\u00e4sst sich nicht sch\u00f6n streichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678663_baw63.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Die Epoxidglitzermasse wird jetzt mit einem Pinsel aufgetragen. Bitte keine billigen Pinsel aus einem 1\u20ac-Laden benutzen, denn die verlieren sehr viele Haare. Ich benutze Pinsel aus dem Rutenbau. Den Pinsel muss man nicht wegwerfen, sondern reinigt ihn nach der Arbeit mit etwas Verd\u00fcnner und anschlie\u00dfend mit etwas warmen Wasser und Seife. Bei guter Pflege kann man ihn sehr oft benutzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678664_baw64.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Nach dem Einpinseln, sieht der K\u00f6der dann so aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678665_baw65a.jpg\" alt=\"\" width=\"700\" height=\"272\" \/><\/p>\n<p>Wie schon oben erw\u00e4hnt braucht das Epoxid ca. 24 h zum aush\u00e4rten. Damit eine gleichm\u00e4\u00dfige und sch\u00f6ne Oberfl\u00e4che entsteht, wird der K\u00f6der in ein K\u00f6derkarussell geh\u00e4ngt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678666_baw66.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wenn das Epoxid ausgeh\u00e4rtet ist, wird der K\u00f6der fein angeschliffen, denn sonst h\u00e4lt die Farbe und die weiteren schichten Epoxid nicht auf der Oberfl\u00e4che. Nach dem Schleifen sollte die Oberfl\u00e4che mit Alkohol, oder einem L\u00f6semittel gereinigt und ab dem Zeitpunkt auch nicht mehr angefasst werden. Um den K\u00f6der trotzdem sicher halten zu k\u00f6nnen, haben sich kleine Gripzangen bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678667_baw67.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Eigentlich ist der Bau des Wobblers damit abgeschlossen. Das Farbfinish ist ein sehr komplexes Thema und jeder macht es auch etwas anders. Aus diesem Grund werden wir nicht jeden Schritt hier zeigen, denn das w\u00fcrde den Rahmen sprengen. Ein paar Bilder haben wir aber dennoch gemacht.<\/p>\n<p>Die K\u00f6der kann man mit dem Pinsel bemalen oder wie hier mit der Airbrushpistole spr\u00fchen. Mit Airbrush hat man nat\u00fcrlich viel mehr M\u00f6glichkeiten und ich kann jedem, der vorhat sich mit dem Thema Kunstk\u00f6derbau zu besch\u00e4ftigen, empfehlen sich ein Airbrushset anzuschaffen. In diesem Fall bekommt der K\u00f6der ein Schuppenmuster und deshalb wurde er mit einem Netz bespannt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678668_baw68.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Hier nach ein paar Farben sp\u00e4ter.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678669_baw69.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Hier wird der fertige Wobbler mit einer besonderen Stempeltechnik bedruckt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678670_baw70.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Jetzt bekommt der Wobbler noch 2 Schichten Epoxid. Wenn man mehrere Schichten Epoxid verarbeiten m\u00f6chte, dann sollte man bis zum Auftragen der n\u00e4chsten Schicht ca. 6-10 Stunden warten. L\u00e4nger als 12 Stunden w\u00fcrde ich nicht empfehlen, denn sonst verbinden sich die Schichten untereinander nicht mehr so gut.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678671_baw71.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Auch hier, ab ins K\u00f6derkarussell und nach der letzten Schicht mind. 24h durchtrocknen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678672_baw72.JPG\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Nach dem Trocknen werden noch die \u00d6sen von \u00fcbersch\u00fcssigem Epoxid befreit, mit Drillingen best\u00fcckt und dann ab an\u00b4s Wasser.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678673_baw73.JPG\" alt=\"fertig ist der selbstgebaute Wobbler\" width=\"680\" height=\"508\" \/><\/p>\n<p>Wir hoffen, wir konnten Euch einen kleinen Einblick in den Bau eines Kunstk\u00f6ders geben. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen wir nicht bis ins letzte Detail alle Schritte zeigen, denn daf\u00fcr ist das Thema zu komplex.<\/p>\n<p>Wer aber jetzt Lust bekommen hat und vielleicht auch mal seinen eigenen K\u00f6der bauen m\u00f6chte, der ist herzlich eingeladen, bei uns auf der Seite vorbei zu schauen, denn dort werden alle Schritte und sogar mehr in Videoworkshops gezeigt. Man hat auch die M\u00f6glichkeit seine Fragen, W\u00fcnsche und Anregungen im Forum loszuwerden. Dort treiben sich viele Kunstk\u00f6derbauer rum, die euch mit Rat und Tat zur Seite stehen.<\/p>\n<p>Gr\u00fc\u00dfe vom MT-Lures-Team<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mt-lures.de\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/136599678674_mt_logo.JPG\" alt=\"\" width=\"365\" height=\"276\" align=\"left\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach vielen positiven R\u00fcckmeldungen und der Bitte von Johannes, haben wir uns entschlossen, hier auf Barsch-Alarm ein bebildertes Tutorial f\u00fcr den Bau eins Wobblers zu ver\u00f6ffentlichen. 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Wir haben uns hierf\u00fcr ein passendes Design ausgesucht und sind nach kurzer \u00dcberlegung \u00fcbereingekommen, dass wir einen Barsch-Alarm-Logo-Wobbler in 13 cm L\u00e4nge anfertigen, der sp\u00e4ter als Hechtk\u00f6der fungieren kann. Wir haben zwei dieser Wobbler angefertigt. Einen f\u00fcr unsere Wobbler-Vitrine und einen, der unter allen Barsch-Alarmern verlost wird, die an der Verlosung teilnehmen (&#8222;Einsendeschluss&#8220; ist am 22.4.). Dazu schreibt ihr bitte einen Kommentar, in dem ihr eureren Favoriten unter unseren Eigenbauten angebt. 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