{"id":26564,"date":"2024-03-31T14:48:59","date_gmt":"2024-03-31T12:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?p=26564"},"modified":"2024-03-31T16:01:47","modified_gmt":"2024-03-31T14:01:47","slug":"krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/","title":{"rendered":"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga"},"content":{"rendered":"<p>Long time no see, liebes Castingvolk. Ich hoffe, ihr seid wohlauf. Ich bins. Halbwegs. Und halbwegs reicht um Vollgas zu Angeln. Und euch davon zu berichten. Diesmal \u2013 ganz vielleicht \u2013 nicht in \u00dcberl\u00e4nge. Versprechen kann ich\u2018s aber nicht. Wir werden sehen, ob meine Fingerkuppeln wieder Amok laufen oder es diesmal ein bisschen gesitteter zugeht an der Tastatur.<\/p>\n<p>Eigentlich war\u2018s geplant, diese Worte letzten Sommer zu releasen, aber dann knallte es im Privatleben zu einem Zeitpunkt, der nicht unpassender h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Mehrere Dinge kamen zusammen. Darunter das Ende der Beziehung, die schon so vielen St\u00fcrmen standgehalten hatte.<\/p>\n<p>Details erspare ich euch. Was das nach Jahren gemeinsamen Kampfes mit der Psyche eines Menschen macht, brauche ich hier nicht auszuf\u00fchren. Es sei nur so viel gesagt: Das, was letzten Herbst geschah, w\u00fcnsche ich nicht meinem schlimmsten Feind. Mehr muss man nicht wissen.<\/p>\n<p>Nur, dass ich wieder da bin und es weiter geht. Mit dem Leben, dem Angeln &amp; sunkentree. Ohne Partnerin an meiner Seite. Aber mit der selben Liebe und Leidenschaft f\u00fcr die Sache wie an Tag 1. Alles kommt, wie es kommen muss.<\/p>\n<p>Kuss an jeden, der mir in dieser Zeit beigestanden und mich nicht aufgegeben hat. 2024 wird unser Jahr. Aber davor gibt\u2018s noch eins der wenigen Highlights aus 23 in ya face. So, here we go.<\/p>\n<p>Sie war mehr als \u00fcberf\u00e4llig. Die Revanche auf der anderen Seite der Alpen. Wer meine ersten Gehversuche (2016 \/ 2017) im Bereich des Bassens mitverfolgt hat, weiss, welches Loch in meiner Seele klaffte. Und wer mich pers\u00f6nlich kennt, weiss wie lange ich es nicht flicken konnte.<\/p>\n<p>Der Krankheitsausbruch 2017 und die darauffolgenden Jahre haben mich gaaanz weit weg katapultiert. Weg von den ewigen Seerosenfeldern und strahlend blauem Himmeln, hin zu den kalten Leuchtstoffr\u00f6hren der Notaufnahme und meinem Laptop Monitor, der f\u00fcr mich lange Zeit das einzige Tor zur Welt war.<\/p>\n<p>So musste ich 2019 meinen Jungs dabei zuschauen, wie sie Ihr Bass-Debut ohne mich feierten \u2013 und unnormal abrissen.<\/p>\n<p>\u201eN\u00e4chstes Jahr bin ich am Start!\u201c \u2013 Pustekuchen. Meine Achterbahnfahrt zog sich wie ein (Kau)gummi\u2026 Von Z Man. Die meisten Trips und Pl\u00e4ne der Folgejahre l\u00f6sten sich in Rauch auf. Entweder floss der letzte Euro in Therapien und Arztbesuche oder aber ich hatte eine Phase, in der mein K\u00f6rper dicht machte.<\/p>\n<p>Ein paar kontrollierte, gesittete Kurzurlaube mit meiner (jetzt muss ich sie wohl so nennen) Ex hatten sich dennoch realisieren lassen. Daf\u00fcr bin ich dankbar. Sehr. Auch wenn ich sie nie ganz auskosten und in der jeweiligen Gegenwart genie\u00dfen konnte. Auch wenn sie nie von der selben Freiheit gepr\u00e4gt waren wie vor dem Ausbruch.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz blieben die Orte und Geschehnisse in Erinnerung (Keine Floskel). Die Tiefs und das grottige k\u00f6rperliche Befinden blendet unser Brain im Nachhinein einfach aus. Konzentriert sich auf das Sch\u00f6ne. Man weiss, dass man im Arsch war, aber kann es nicht mehr nachf\u00fchlen. Fast so als w\u00e4re man es nie gewesen. Als h\u00e4tte man die Zeit genossen wie ein normaler Mensch. Keine Ahnung wieso. Komisches Ph\u00e4nomen. Aber besser isses. Andersrum hingegen, erzeugen spannende oder sch\u00f6ne Erinnerungen immer ein positives Gef\u00fchl der Freude &amp; Nostalgie. Keinen Plan ob\u2018s den (hoffentlich wenigen von was auch immer) Kranken unter euch genauso geht.<\/p>\n<p>So oder so: Egal, wie wenig Kohle du hast und wie tief das Messer steckt: Steh auf. Mach den Schritt. Geh raus. Mach die Reise. Solangs IRGENDWIE m\u00f6glich ist. Wenn auch nur einer von 7 beschissenen Tagen klargeht, war\u2018s das wert. (Und schon w\u00e4re ein durchschnittlicher Kontra K Song im kasten #nohatenurjoke)<\/p>\n<p>Vorletztes Jahr im Sommer ging\u2018s leider nicht klar. Der zweite Anlauf f\u00fcr eine gemeinsame Schwarzbarschschlacht mit meinen alten Angelbr\u00fcdern von hdfishing. Wochenlange Planung, Bestellungen, Zoomcalls, Heissreden. Endlich wieder hartes Fischen im Trio.<\/p>\n<p>Die Souvenirs, die mir der Schub aus dem Fr\u00fchjahr dagelassen hatten, sollten mich nicht davon abhalten. Aber sie taten es. Am Tag der Abreise. Ich sagte ab. Mit gepackten Taschen. Und sah zum wiederholten Mal zu, wie meine Jungs Richtung S\u00fcden bretterten\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Wiederauferstehung<\/strong><\/p>\n<p>Zeitsprung \u2014&gt; Ende 2022.<\/p>\n<p>Seit ein paar Jahren hab ich nen weiteren Castingbuddy for Life an meiner Seite. Ein Zweitmetriger, russischer Riese aus den Eingeweiden Bayerns.\u00a0Bevor sich unsere Wege kreuzten, war Jakob begeisterter Carper. Dann kam die erste gemeinsame Session an seinem Haust\u00fcmpel und sein erster Besuch bei mir in Mannheim. Der Rest ist Geschichte.<\/p>\n<p>Seitdem wird die Staubschicht auf der Futterkelle immer dicker, w\u00e4hrend die Luft nach oben immer d\u00fcnner wird. Der Junge ist voll drin. Und wird da nie wieder rauskommen. Sorry und gern geschehen gleicherma\u00dfen.<\/p>\n<p>Unser gr\u00f6\u00dfter gemeinsame Nenner ist \u2013 neben menschlichen Matching Points \u2013 die kompromisslose Bereitschaft am Wasser zu bluten. F\u00fcreinander und f\u00fcr den Fisch. Jeder kennt die Macken des anderen und weiss damit umzugehen.<\/p>\n<p>Straighte Kommunikation und kompletter gegenseitiger Support. 3 Stunden Scheisse reden funktioniert ebenso wie einen halben Tag konzentriert Fresse halten, wenn die Situation es verlangt.<\/p>\n<p>F\u00fcr halbgare Zweckbekanntschaften habe ich (insbesondere seit der Erkrankung) keinen Nerv. Kein Gew\u00e4sser der Welt w\u00fcrde mich noch dazu bringen mit Leuten fischen zu gehen, von denen ich genauso wenig halte wie Sie von mir (aus welchen Gr\u00fcnden auch immer). Neue Freundschaften sind immer geil (und werden irgendwann schlie\u00dflich auch zu den gut gereiften \u201ealten\u201c).\u00a0 Daher immer offen sein und mit positiver Einstellung rangehen. Aber nicht zu allem Ja &amp; Amen sagen, was eine Angel in der Hand h\u00e4lt. Kann sich r\u00e4chen (und ich euch ein Liedchen von singen bzw. ein B\u00fcchlein von schreiben).<\/p>\n<p>Machen wir uns Nichts vor. Jene von uns, die l\u00e4nger dabei sind, wissen welche Charaktere in unserer Bubble umhergeistern (No Namedropping). Verloren im ewigen Kreislauf des Schw*nzvergleichs, auf der Suche nach Ruhm und Anerkennung. Um jeden Preis. Prinzipien adieu. Die Liebe zur Sache r\u00fcckt dabei in den Hintergrund. Das Fangen von Fischen bietet leider einen viel zu fruchtbaren N\u00e4hrboden f\u00fcr charakterliches Unkraut.<\/p>\n<p>Ohne die Welt erkl\u00e4ren zu wollen (und erst recht nicht zu k\u00f6nnen): Bleibt gerade &amp; haltet euch an die Menschen, die euch guttun, nicht an jene die (tempor\u00e4r) n\u00fctzen. \u201eLieber 100 echte Feinde, als einen falschen Freund\u201c \u2026 Oder wie ging das gleich nochmal?<\/p>\n<p>Und so hab ich die letzten 3 Angeljahre mit keiner Person auch nur im Ansatz so viel Zeit am Wasser verbracht wie mit Bruder Jakob aka brother J (Instagram: @ brother_j_fishing )<\/p>\n<p>Von seinen ersten Steps an der Spinnrute, \u00fcber das Erlernen neuer Techniken und Knacken s\u00e4mtlicher PBs, bis hin zu seinem ersten eigenen Boot, das die Fischerei (insbesondere im Ausland) aufs n\u00e4chste Level heben und uns in Zukunft neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen soll. Es war ein sch\u00f6nes Gef\u00fchl den boy wachsen zu sehen (auch wenn es anatomisch betrachtet kaum m\u00f6glich ist) und meinen Teil als Freund dazu beigetragen zu haben. Wir zwei haben uns gegenseitig einiges zu verdanken.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26565\" aria-describedby=\"caption-attachment-26565\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-26565 size-full\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-0-Jakob.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-0-Jakob.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-0-Jakob-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-0-Jakob-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-0-Jakob-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26565\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Neue Leidenschaft oder neues Leid? Vermutlich beides.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach 2 Jahren gnadenlos intensiver \u201eSunkenschool\u201c und mindestens ebenso vielen alleine am Wasser verbrachten Stunden, war der Junge bereit f\u00fcr seine erst Schlacht im \u201eKingdom of Cover\u201c (und ich mehr als ready f\u00fcr das \u00fcberf\u00e4llige R\u00fcckspiel).<\/p>\n<p>Vorher h\u00e4tte es wenig Sinn gemacht. Um halbwegs Freude an der Angelei im Rahmen eines Kurzurlaubs zu haben, sollte man mit den meisten g\u00e4ngigen Techniken vertraut sein, sowie (sehr pr\u00e4zise) werfen, variieren und schalten k\u00f6nnen. Die Zahnr\u00e4dchen aus Logik, Intuition und Gef\u00fchl m\u00fcssen kontinuierlich ineinander greifen, um auch in schwierigen Situationen (,die beim Bassen t\u00e4glich- bzw. st\u00fcndlich Brot sind) nicht auf die Schnauze zu bekommen. Koch-Kopfangeln scheint mir treffend. Der Denkappart muss brodeln.<\/p>\n<p>Anst\u00e4ndiges Bassen bedeutet, die Fusion all dessen, was man f\u00fcr unsere heimischen Raubfische braucht\u2026 zum Quadrat\u2026 mal 100\u2026 Richtung Unendlich\u2026<\/p>\n<p>Spa\u00df beiseite, das Rabbithole ist tief. Wer seinen Kopf hineinsteckt und ein paar Meter kriecht, kann nicht mehr umkehren. \u201eJe mehr man versteht, umso schwieriger wird\u2019s\u201c oder so \u00e4hnlich.<\/p>\n<p>\u00dcberdramatisieren &amp; Verkomplizieren sollte man die Dinge nat\u00fcrlich nicht. Wie bei allen anderen Arten auch, kann das Fischen super simpel und extrem effektiv zugleich sein. Im Idealfall z\u00fcndet direkt die erste Taktik des Tages und man erlebt geiles Angeln.<\/p>\n<p>In der Praxis gestaltet sich das Ganze aber meistens ein bisschen anders. An seinen ersten Schwarzbarsch (size doesn\u2018t matter) zu kommen, ist dabei nicht das Problem. Optionen gibts viele.<\/p>\n<p>Am Ende sind es die M\u00fclltonnenm\u00e4uler, die deine Haare grau werden lassen. Bis zur Komplettglatze.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Jungfische in der Regel auf zahlreiche (aber bei weitem nicht alle) Baits &amp; Taktiken anspringen, muss man f\u00fcr die erfahrenen Alttiere deutlich tiefer in die Trickkiste greifen.<\/p>\n<p>Parameter wie K\u00f6der-TYP, -Gr\u00f6\u00dfe, -Farbe und -Gewicht sowie F\u00fchrungsstil, Stellenwahl, Bei\u00dfzeiten, Wetterverh\u00e4ltnisse u.v.m. m\u00fcssen solange aufeinander abstimmt werden, bis man einen Weg (welcher mehr einem schmalen Trampelpfad gleicht) findet, der zum Lustzentrum der Kr\u00f6te f\u00fchrt. Das variiert von Gew\u00e4sser zu Gew\u00e4sser, Spot zu Spot und Zeit zu Zeit zwischen Ultralight und 30 cm Swimbait.<\/p>\n<p>Umschlie\u00dfen die Finger dann irgendwann die wulstige Unterlippe eines 5 Pf\u00fcnders, braucht man sich nicht auf dem naiven Gedanken ausruhen, den Code nachhaltig geknackt zu haben. Bereits am n\u00e4chsten Tag kann die Achterbahnfahrt von vorne losgehen. Hassliebe.<\/p>\n<p>Vor der Achter- kommt aber erstmal die Autobahn. Und genau auf der befanden wir uns Ende Juli letzten Jahres. Mit Hoffnung im Herzen und Hummeln im Arsch.<\/p>\n<p>Nach 10 Stunden Schneckentempo (Boot sei Dank) standen wir endlich vor der Schranke des Campingplatzes. Schlafentzug, Schweiss, Stau und Schlange am Schalter sollten als Schlagw\u00f6rter f\u00fcr die erste Tagesh\u00e4lfte reichen.<\/p>\n<p>Der Nachmittag gestaltete sich \u00e4hnlich, nur dass ich das Repertoire um \u201eStellplatzsuche\u201c, \u201eStromanschlussstress\u201c und \u201eSupermarktsession\u201c erweitern w\u00fcrde. Unerwartet unkompliziert gestaltete sich diesmal der Erwerb der Angelkarte. 5 Minuten Rumgestammel und Rumgefuchtel, ein kr\u00e4ftiger H\u00e4ndedruck. E voila. (Positive \u00dcberraschungen soll\u2018s auch noch geben).<\/p>\n<p>\u201eAll in\u201c am Big Lake. Kein Alserio. Kein Krater. Keine Alternativen. Direkt f\u00fcr eine Woche den Pakt mit dem Pusiano-Teufel geschlossen.<\/p>\n<p>Nachdem wir gegen 16 Uhr mit dem Feeling, das Death Valley zu Fu\u00df durchquert zu haben, endlich ein H\u00e4kchen hinter den Orgakram gesetzt hatten, war Schlaf das Einzige, wonach sich unsere geschundenen Geister sehnten\u2026 Ganz dicht hinter Angeln.<\/p>\n<p>Der Ruf des Sees war zu verlockend.<\/p>\n<p>Gesagt, geslippt. Im goldenen Licht der tief h\u00e4ngenden Alpensonne, tuckerten wir Richtung nordwestlichen Teil des Sees, wo eine malerische Insel, breite Schilfg\u00fcrtel, Seerosenfelder, versunkene B\u00e4ume und das namengebende St\u00e4dtchen mit interessanten, urbanen Uferstrukturen locken.<\/p>\n<p>Nach allen uns vorliegenden (wenn auch recht sp\u00e4rlichen) Infos, sollte es sich dabei um den \u2013 zumindest aufs Bassangeln bezogen \u2013 erfolgsversprechendsten Teil des Sees handeln, was sich angesichts der strukturreichen &amp; tiefabfallenden Ufer als durchaus plausible Einsch\u00e4tzung werten lie\u00df und (nach \u00dcberfliegen von Maps &amp; Tiefenkarte) auch die von mir als am sinnvollsten erachtete Startzone darstellte.<\/p>\n<p>\u201eLet\u00b4s go Bruder\u201c &#8211; Wacky, Hardbait, Gummis. Es dauerte nicht lange bis zu den ersten Kontakten. Schnell waren ein paar Mittzwanziger gepfl\u00fcckt und Brother J konnte sich \u00fcber seinen ersten Bass freuen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26566\" aria-describedby=\"caption-attachment-26566\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26566\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-1.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-1-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-1-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-1-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26566\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Basspremiere f\u00fcr Bruder Jott<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26567\" aria-describedby=\"caption-attachment-26567\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26567\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-2.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-2.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-2-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-2-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-2-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26567\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Chunky little fella<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26568\" aria-describedby=\"caption-attachment-26568\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26568\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-3.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-3-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-3-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-3-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26568\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Wheelhead, Wacky, Wobbler \u2013 Scheiss egal, die Bambinis haben Bock!<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26569\" aria-describedby=\"caption-attachment-26569\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26569\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-4.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-4.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-4-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-4-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-4-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26569\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Lurefans X68 in Sparkling Ghost mundet.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Viel wichtiger als die Fische war allerdings die Erkenntnis, dass unsere Vorstellung von der 6 t\u00e4gigen \u201eKomfort-Kreuzfahrt auf dem Castingdeck\u201c ein unerf\u00fcllter Traum bleiben sollte. Wieso?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich offene Wasserfl\u00e4chen mit schnellen Methoden sehr entspannt nebeneinander vom verankerten oder treibenden Boot aus befischen lassen, sieht es beim Flippen anders aus. Rubberjigs, W\u00fcrmer &amp; Co. m\u00fcssen pr\u00e4zise &amp; zeitsparend in L\u00fccken getunkt werden, was eine maximale N\u00e4he zur Struktur erfordert. Jeder Wurf beansprucht idR nur wenige Sekunden, bevor der K\u00f6der herausgezogen und im n\u00e4chsten \u201eLoch\u201c platziert wird. Punktuelle Angelei, die es einem gleichzeitig erlaubt, ordentlich Strecke zu machen. Das Wasserfahrzeug ist dabei st\u00e4ndig in Bewegung und muss ohne H\u00e4nde nachjustiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Falle eines Boots macht es somit ein Pedal unverzichtbar. Hatten wir nicht. I Pilot alleine l\u00e4sst keine konzentrierte Angelei zu. Entweder man ankert das Boot (was angesichts der wenigen Sekunden Angelzeit pro Quadratmeter keinen Sinn macht) oder h\u00e4lt mit seinem Daumen Wache. Beides Scheissoptionen. Gleichzeitig sind die groben (und mit starken Verwirblungen assoziierten) Nachjustierungs-Drehungen des Bugmotors an einem \u00fcberfischten Gew\u00e4sser pure Biteblocker.<\/p>\n<p>Bereits nach den ersten Schilfl\u00fccken versuchte ich Jakob (, der sich logischerweise besonders auf den ersten Auslandseinsatz seiner Sch\u00fcssel freute) beizubringen, dass wir uns auf nasse \u00c4rsche und Flossen einstellen m\u00fcssten.<\/p>\n<p>Beim Angeln vom Belly hat man die H\u00e4nde frei, kann st\u00e4ndig in Bewegung bleiben und viel unauff\u00e4lliger agieren. Nur bei Anfahrt und Spothopping hat die Strategie ihre Schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Stundenlanges \u201eleer\u201cpaddeln kam nicht in Frage.<\/p>\n<p>\u201eLass doch erstmal so schauen Digga\u201c entgegnete Jakob, der sich nicht von unserem Ursprungsplan l\u00f6sen wollte. Ich beharrte aufs Belly, konnte meinen Pazan aber vorerst nicht davon \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p>Die zweite wichtige Erkenntnis der Opening Session: Halbe Stunde Anfahrt zu den Spots vom Camp aus. Dummerweise (aus umwelttechnischer Sicht nat\u00fcrlich Sahne) kein Verbrenner erlaubt. Und E Motor nicht am Start. Also blieb der Bugmotor als einzige treibende Kraft. Schneckentempo und Steckdosenabh\u00e4ngigkeit. Sch\u00f6ne Scheisse.<\/p>\n<p>Mit allem drum und dran fielen wir irgendwann gegen 2 Uhr nachts tot ins Bett und entschieden uns (weiserma\u00dfen) gegen einen Fr\u00fchstart am ersten vollen Angeltag.<\/p>\n<p>Das Schlaferlebnis auf dem klebrigen Synthetiklaken lie\u00df sich angesichts der von uns zuhause vergessenen Bettw\u00e4sche als maximal m\u00e4\u00dfig bezeichnen. Gleichzeitig bel\u00e4uft sich nach 48 Stunden Dauerseinsatz die Anzahl der gegebenen F*cks auf ziemlich genau 0 (franz\u00f6sisch ausgesprochen).<\/p>\n<figure id=\"attachment_26570\" aria-describedby=\"caption-attachment-26570\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26570\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-5.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-5.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-5-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-5-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-5-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26570\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Man isst nicht da, wo man scheisst, deswegen isst man im Bett.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26571\" aria-describedby=\"caption-attachment-26571\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26571\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-6.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-6.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-6-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-6-263x350.jpg 263w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-6-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26571\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Bettlaken wird \u00fcberbewertet.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26572\" aria-describedby=\"caption-attachment-26572\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26572\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-7.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-7.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-7-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-7-263x350.jpg 263w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-7-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26572\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Handtuch vergessen? Kein Ding, Einlagig regelt\u2026<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Day one (der richtige)<\/strong><\/p>\n<p>Irgendwie hatten 6-7 Stunden Schlaf zwar den Wahnsinn aus den Gehirnen gesp\u00fclt aber uns noch nicht vollends auf die Beine gebracht. W\u00e4hrend Ricky vor der Krankheit als Durchmachmaschine galt, hinterlassen heute 2 Tage ohne Schlaf ihre Spuren. Kognitiv und k\u00f6rperlich. Mit den Konsequenzen habe ich gelernt zu casten. Es gibt praktisch keinen Urlaub ohne Opfer.<\/p>\n<p>Doch selbst Jakob als gesunder H\u00fcne hatte noch ordentlich mit den Nachwirkungen zu k\u00e4mpfen, was sich im weiteren Verlauf des Tages zus\u00e4tzlich r\u00e4chen sollte.<\/p>\n<p>Leicht verklatscht machten wir uns zur denkbar gottlosesten Tageszeit mit dem Bugmotor \u00fcber den Teich Richtung Basstropolis. Spots erkunden. Strukturen erfassen. Strategien t\u00fcfteln. K\u00f6der testen.<\/p>\n<p>Hier und da erwischte man ein paar Schw\u00e4rme halbstarker Blackies, die sich \u2013 wie gewohnt \u2013 gegen\u00fcber Wackyw\u00fcrmern und kleinen, aggressiv getwitchten Hardbaits relativ dankbar zeigten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26573\" aria-describedby=\"caption-attachment-26573\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26573\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-8.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-8.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-8-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-8-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-8-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26573\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Wackyw\u00fcrstchen<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26574\" aria-describedby=\"caption-attachment-26574\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26574\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-9.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-9.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-9-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-9-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-9-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26574\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Brother J hat sich warmgewurmt.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26575\" aria-describedby=\"caption-attachment-26575\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26575\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-10.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-10.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-10-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-10-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-10-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26575\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Kaulquappe statt Kr\u00f6te.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26576\" aria-describedby=\"caption-attachment-26576\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26576\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-11.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-11.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-11-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-11-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-11-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26576\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Twitch em up!<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Gro\u00dfe, versunkene B\u00e4ume (Bekanntlich die sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze auf diesem Planeten h\u00f6 h\u00f6) hielten wie erwartet meist eine kleine Gruppe kapitaler Fische, die sich allerdings mit keiner uns zur Verf\u00fcgung stehenden Methode auch nur im Ansatz \u00fcberlisten lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Mochte an der Mittagszeit liegen, ebenso wie an der Tatsache, dass eben beschriebene Hotspots gef\u00fchlt 5 Mal am Tag von f\u00e4higen Bassanglern umgepfl\u00fcgt werden und die Bewohner mit allen Wassern gewaschen sind. Der Zeitpunkt muss also perfekt stimmen. Ein sonniger Sonntagnachmittag (an dem ein halbes Dutzend weiterer Bassboote der selben Besch\u00e4ftigung nachgingen) z\u00e4hlt eher nicht dazu.<\/p>\n<p>W\u00fcrmer, Shads, Pintails, Krebse, Topwater und Hardbaits wurden durch die Bank ignoriert und bewirkten nichts als ein Abtauchen der Fische in gesch\u00fctztere Winkel des Unterschlupfes. Holding- statt Feeding-Area.<\/p>\n<p>Einmal sahen wir einen speckigen Dreiertrupp an uns vorbeiziehen, woraufhin ich Jakob hektisch zufl\u00fcsterte er solle seinen Wackywurm mit gut gew\u00e4hltem Abstand leicht versetzt zur Schwimmbahn der Fische platzieren um evtl. einen davon abzugreifen.<\/p>\n<p>Der Wurf vom Brother landete dort, wo er sollte. Einer der Fische zeigte sofort Interesse, schwamm energisch auf den K\u00f6der zu und drehte 20 cm davor ab als h\u00e4tte jemand einen B\u00f6ller ins Wasser geworfen.<\/p>\n<p>So schnell lassen sich mit bisschen Erfahrung unsere vermeintlich clever gew\u00e4hlten Nahrungsimitationen also entlarven. Haken zu gl\u00e4nzend? Fluo nicht d\u00fcnn genug? Sinkverhalten zu unnat\u00fcrlich? Bisschen von allem?<\/p>\n<p>Eigentlich sollte ein unscheinbarer, schwereloser Senko in Green Pumpkin am 1er haken und 0,20er Fluo in solchen Situationen eine gute Figur abgeben. Doch selbst dieser finessige Approach war den Gro\u00dfm\u00e4ulern an jenem Mittag zu viel des Guten.<\/p>\n<p>Im Grunde bestand der Gro\u00dfteil des Ausflugs darin, m\u00f6glichst viel \u00fcber das Gew\u00e4sser zu erfahren, passende Lines f\u00fcr die (voraussichtlich) produktiveren Abendstunden zu suchen und Jakob anhand regelm\u00e4\u00dfiger Probew\u00fcrfe ins Schilf das Prinzip des Rubberjigfischens im Cover zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Nachmittag kochten die Hirne ebenso wie die Haut begann, verd\u00e4chtig Richtung \u201eCrawdad\u201c-Dekor zu gehen.<\/p>\n<p>Der passende Zeitpunkt f\u00fcr ein Bad im Schatten der Insel. Warm wie Urin nach 20 Stunden Dauerrave, aber besser als nix.<\/p>\n<p>Freilebende exotische Tiere wie Pfauen, K\u00e4ngurus und Rehe lie\u00dfen das gr\u00fcne Paradies wie einen M\u00e4rchenwald wirken. Keine Ahnung welcher Zauberer (oder stinkreicher Mafioso) dort seine Residenz hatte, aber in Kombi mit dem t\u00fcrkisblauen Wasser &amp; Bergpanorama wirkte die ganze Szenerie als w\u00e4ren wir nicht durch den Gotthard Tunnel, sondern von Gleis 9 3\/4 gereist (Vielleicht mal ein kleiner Anreiz f\u00fcr die Windm\u00fchlen Flachland Freaks unter euch, das geliebte Rheindelta zu verlassen :*)<\/p>\n<p>Doch auch das Erfrischungsbad sollte Jakob nicht vor einem Sonnenstich bewahren, w\u00e4hrend ich selber auch nicht mehr weit davon entfernt schien. Uns fiel auf, dass wir so ziemlich das letzte Boot auf dem T\u00fcmpel waren. Angesichts der Beissflaute und unmenschlichen Temperaturen ging\u2019s zur\u00fcck Richtung Camp. Kurz klarkommen &amp; k\u00fchle Klimaluft inhalieren. Bitter n\u00f6tig.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26578\" aria-describedby=\"caption-attachment-26578\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26578\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-13.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-13.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-13-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-13-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-13-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26578\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Cool down brother.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26579\" aria-describedby=\"caption-attachment-26579\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26579\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-14.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-14.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-14-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-14-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-14-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26579\" class=\"wp-caption-text\"><strong>SUNKENTREE &#8211; Where the magic happens (Or should happen\u2026)<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26580\" aria-describedby=\"caption-attachment-26580\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26580\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-15.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-15.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-15-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-15-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-15-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26580\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Paradise.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26581\" aria-describedby=\"caption-attachment-26581\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26581\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-16-.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-16-.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-16--184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-16--263x350.jpg 263w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-16--768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26581\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Russischer Sultan kurz vor Hitzeschlag.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Sonne sinkt, Spannung steigt <\/u><\/strong><\/p>\n<p>Die Vorarbeit aus der ersten Tagesh\u00e4lfte fruchtete. In den fr\u00fchen Abendstunden fingen wir einige Blackies beim Powerfishing an den zuvor ausgemachten Spots. Komischerweise wollte Topwater (eigentlich ein shureshot an warmen Sommerabenden) noch nicht so richtig z\u00fcnden. Weder Stickies, noch Popper noch Props.<\/p>\n<p>Wir tobten uns ein wenig aus, pfl\u00fcckten ein paar kleine Senkoschl\u00fcrfer von den Kanten der Seerosenfelder und positionierten uns zur goldenen Stunde an den den Schilfg\u00fcrtel, von dem wir uns das erhofften, weswegen wir den Trip angetreten sind.<\/p>\n<p>Vereinfacht gesagt, gibt es im Hochsommer 2 \u201eCharaktertypen\u201c von Bass. Um der Hitze und dem starken Lichteinfall zu entfliehen, zieht ein Teil der Fische ins Tiefe und stellt sich an klassischen Offshore Structures wie Kanten, Steinhaufen, Unterwasserberge etc. ein. Dort ist es k\u00fchl, dunkel und Nahrung (vor allem gr\u00f6\u00dfere K\u00f6derfische) ist in der Regel auch nicht weit.<\/p>\n<p>Der andere Teil verh\u00e4lt sich komplett gegens\u00e4tzlich (wenn auch aus der gleichen Motivation heraus) und sucht Deckung in den Uferstrukturen. Hier gilt die Faustregel: Je dunkler, unzug\u00e4nglicher und tiefer das Cover, desto besser. In Kombination mit steil abfallenden Ufern sind Stellen mit dichter Deckung absolute Hot Spots.<\/p>\n<p>Wie \u00fcberall in der Natur, herrscht auch zwischen \/ unter den Fischen eine Hierarchie. Der St\u00e4rkste (aka Dickste) sichert sich den besten Platz. So gesehen lassen sich die Standpl\u00e4tze gro\u00dfer Schwarzbarsche im Sommer relativ einfach ermitteln. Hat man ein mehrere hundert Meter breites Seerosenfeld, ist logischerweise nicht jeder Quadratmeter gleich lukrativ.<\/p>\n<p>Am vielversprechendsten w\u00e4ren (in diesem Beispiel) Bereiche wo sich mehrere gro\u00dfe Bl\u00e4tter \u00fcberlappen und idealerweise an tiefes Wasser oder andere Vegetation (Schilf, B\u00fcsche, etc.) grenzen. Dort ist der Schutz vor Licht &amp; Hitze am gr\u00f6\u00dften.<\/p>\n<p>Kurz gesagt: Finde den Spot im Spot!<\/p>\n<p>Und genau darauf hatte ich Bock. Scannen mit den Augen. Halm f\u00fcr Halm, Blatt f\u00fcr Blatt. Fischen nach Gef\u00fchl. Ohne technische Hilfsmittel. Das Kribbeln im Bauch wenn man sich einer tiefen, dunklen \u201eTasche\u201c n\u00e4hert und den K\u00f6der perfekt platziert. Nur du und der Dschungel. Und irgendwo da drin die Kr\u00f6te des Lebens.<\/p>\n<p>Abgesehen von der intuitiven Komponente, handelt sich beim Coverfishen um sehr direktes und hartes Angeln. Keine Kompromisse. Man bekommt nach dem Biss die pure Gewalt des Fisches zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Fette Braid (oder Fluo \u2013 je nachdem wie tief es reingehen soll), dicke Haken, hartes Backbone, Bremse lockdown. Und Anhieb des Zorns.<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich ist man keine paar Meter vom Fisch entfernt. Dringt quasi in sein Wohnzimmer ein\u2026 Und bef\u00f6rdert ihn in Sekunden aus der Gefahrenzone bevor er sich lossch\u00fctteln oder im Dschungel festsetzen kann. Purer Krieg.<\/p>\n<p>Im europ\u00e4ischen S\u00fc\u00dfwasser gibts f\u00fcr mich nichts Geileres. Mit Barschangeln wie wir es kennen, hat dieses Game wenig zu tun. Ein bisschen so als w\u00fcrde man Kapoera und Cage Fight vergleichen.<\/p>\n<p>Mit \u00e4hnlichen Ausf\u00fchrungen \/ Beschreibungen hatte ich Jakob f\u00fcr die Schlacht warmgeredet. Immer und immer wieder. Und da trieben wir nun. Vor atemberaubender Bergkulisse in gr\u00fcnblauem Wasser bei untergehender Sonne.<\/p>\n<p>Den Blick entschlossen in die unendlichen Tiefen des Schilfg\u00fcrtels gerichtet. Rubberjig in der einen, H-Kombi in der anderen Hand.<\/p>\n<p>Jakob auf dem Alukarren. Ich wie angek\u00fcndigt auf dem Belly. Fistbump. Durchschlafen. \u201eLets go Bruder\u201c.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26582\" aria-describedby=\"caption-attachment-26582\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26582\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-17.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-17.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-17-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-17-263x350.jpg 263w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-17-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26582\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Beautiful Battlefield.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26583\" aria-describedby=\"caption-attachment-26583\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26583\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-18-.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-18-.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-18--326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-18--525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-18--768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26583\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Ab durch die Hecke!<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26584\" aria-describedby=\"caption-attachment-26584\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26584\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-19.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-19.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-19-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-19-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-19-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26584\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Weniger ist mehr. Pures Greenpumpkin ist bei Sonne &amp; klarem Wasser nie verkehrt.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Deep in the Jungle<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Jedes Mal wenn der Krebs die Wasseroberfl\u00e4che durchbricht \u2014&gt; Luft anhalten. Luft knistert. Paar Sekunden warten. Tut sich was? Nein? Leichtes Bibbern mit der Spitze. Soll der Skirt arbeiten.<\/p>\n<p>Immer noch nicht? 2 Mal anlupfen, Flucht simulieren. Kurz ruhen lassen. Nichts\u2026Raus und n\u00e4chste L\u00fccke.<\/p>\n<p>Meter f\u00fcr Meter. Pocket f\u00fcr Pocket.<\/p>\n<p>\u201eALTER FUCK ICH HATTE EINEN!\u201c\u00a0 H\u00f6r ich die bassige Stimme links von mir \u00fcber die Seerosen schallen.\u00a0 \u201eATER WAS F\u00dcR EIN BISS. SCHEISSE MAN\u201c.<\/p>\n<p>Das war sie wohl gewesen. Jakobs erste Chance auf einen der Schilfw\u00e4chter. Der Fisch hing, war aber nach wenigen Sekunden ausgestiegen. Zu \u00fcberrumpelt muss der harte Einschlag f\u00fcr den russischen Riesen nach eigener Aussage wohl gewesen sein, sodass er den Anhieb nicht mit ausreichend Schmackes gesetzt hatte. Absolut normal. War mir bei meinem ersten Basskontakt vor vielen Jahren nicht anders ergangen. Man traut Fischen in Barschgr\u00f6\u00dfe eine derartige Brutalit\u00e4t einfach nicht zu, bevor man sie nicht selbst erlebt hat. Egal wie oft man es im Vorfeld sieht, lie\u00dft oder gesagt bekommt.<\/p>\n<p>Meinem guten Freund Simon (Von hdfishing, ihr erinnert euch) hat\u2018s bei einem seiner ersten gro\u00dfen Bass vor einigen Jahren erstmal die Rute aus der Hand geknallt, sodass er vom Belly ins Wasser hinterher springen musste. Die Gro\u00dfm\u00e4uler spielen nicht im Cover. Sie wollen t\u00f6ten.<\/p>\n<p>Nach dem Fischverlust und kurzer Trauer ging\u2019s mit gesch\u00e4rften Sinnen weiter. Da ich dank dem Belly in st\u00e4ndiger Bewegung war und nach meinen ersten Basstrips vor vielen Jahren bereits ein annehmbares Gesp\u00fcr f\u00fcr \u201etunkw\u00fcrdige\u201c Pockets und den richtigen Fortbewegungs- bzw. Flippig-Rhythmus entwickelt hatte (, was ich J bestm\u00f6glich zu erkl\u00e4ren und aufzuzeigen versuchte),<\/p>\n<p>fischte ich automatisch schneller und entfernte mich zunehmend von meinem Brother, der aufgrund der Tatsache, dass er mit dem Boot unterwegs war, etwas l\u00e4nger auf einzelnen Flecken verharrte als n\u00f6tig gewesen w\u00e4re und diese mit mehrmaligen W\u00fcrfen ausangelte.<\/p>\n<p>Nach ein paar Versuchen, ihm ein bisschen Feuer unterm Arsch zu machen (die Sonne war bereits hinter den Bergen verschwunden und wir hatten noch ordentlich Strecke vor uns), lie\u00df ich den Boy in seinem Tunnel (Immerhin war von uns beiden auch er es, der den ersten Gro\u00dffischkontakt gehabt hatte) und flippte mich weiter die Line entlang.<\/p>\n<p>Mehrere Hundert Meter sp\u00e4ter. Blaue Stunde. Spiegelglattes Wasser. Langsam wurds eng mit der Zeit.<\/p>\n<p>\u201eIrgendwo muss doch einer stehen\u201c. Bei dem durchaus soliden Bestand fast unm\u00f6glich, auf einer derartig produktiv erscheinenden Line leer auszugehen.<\/p>\n<p>Das Schilf wurde lichter und irgendwann tauchte ein rostiger, alter Steg auf. In automatisierter Manier schlenzte ich das Gummib\u00fcndel unter den Dock und nach ein paar Sekunden\u2026. BOOOM!!!<\/p>\n<p>Der Einschlag fuhr bis ins Mark. Die Welt stand still. Der Slack begann sich zu spannen. \u201e Er hat ihn\u201c. \u201eEr zieht ab\u201c.<\/p>\n<p>Anhieb sein Vater, direkt gefolgt von einem kr\u00e4ftigen Flossenschlag nach hinten um das Eindringen des Hakens zu erleichtern und den Druck zu erh\u00f6hen. Rute krumm! Und zwar richtig.<\/p>\n<p>Grinden. Grinden. Grinden.Tip runter. Ich darf ihn nicht verlieren. Nicht nach den Traumata meiner ersten Basstrips und all den Jahren des Wartens. Kescher nat\u00fcrlich auf Jakobs Boot. Jakobs Boot nicht in Sichtweite. Drauf geschissen. Haben die Amis bis vor paar Jahren schlie\u00dflich auch nicht f\u00fcr n\u00f6tig gehalten. (Sind aber mittlerweile in weiser Voraussicht zumindest bei gro\u00dfen Fischen auf Landehilfen umgestiegen.)<\/p>\n<p>Eine Minute sp\u00e4ter ist der Spuk um. Mit aller Kraft, die ich habe, umschlie\u00dfen meine Finger die wulstige, warme Unterlippe der ersten richtig kapitalen Kr\u00f6te meines Lebens. Ein paar Maschinen hatte ich damals verloren, weniger Gro\u00dfe (Bis 44) gefangen.<\/p>\n<p>Das hier war das Ziel der Reise. Erreicht am Ende des ersten vollen Angeltags. Was f\u00fcr Farben. Was ein Maul. Was f\u00fcr Proportionen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_26585\" aria-describedby=\"caption-attachment-26585\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26585\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-20.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-20.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-20-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-20-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-20-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26585\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Das (diesmal schnelle) Ende einer langen Reise.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26602\" aria-describedby=\"caption-attachment-26602\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-26602 size-full\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-21.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-21.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-21-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-21-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-21-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26602\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Die Kr\u00f6tenk\u00f6nigin.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eICH HAB IHN. ICH HAB IHN. MASCHINE.\u201c<\/p>\n<p>Ich bestaune das Tier vor mir im Wasser. Magische Kreatur. Irgendwann ist Jakob da. Strikteste Anweisungen meinerseits. Sch\u00f6nste Shots bei sch\u00f6nstem Licht. Dankbarkeit und Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Wiegen ersparen wir dem Moppel. Safe weit \u00fcber 4 Pfund. Rest egal. Ma\u00dfband professionellerweise ebenfalls nicht am Start. Kurzes Anlegen an Jakobs Tackletasche, die wohl 50 cm misst. Deutlich dr\u00fcber. Reicht. Kann nachts schlafen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck mit dem Krebsshredder wo er hingeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Poah. Im letzten Licht. Auf dem letzten Abschnitt der Line. Unbeschreiblich, was f\u00fcr eine Last von einem abf\u00e4llt und wie geerdet man sich f\u00fchlt.<\/p>\n<p>\u201eMorgen ist dein Turn, Bruder.\u201c, sage ich zu J, der sich einerseits f\u00fcr mich (und uns) freut und andererseits sichtlich noch an seinem eigenen Fischverlust zu knabbern hat.<\/p>\n<p>Im Dunkeln tuckern wir durch die warme Abendluft heim. Schweigen, Tr\u00e4umen, schmieden Pl\u00e4ne. Kaputt, motiviert, hoffnungsvoll, geladen und niedergeschlagen zugleich.<\/p>\n<p>Harter Auftakt mit Happy End. Voller Zuversicht ready f\u00fcr Runde 2.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>\u00a0<\/u><strong><u>Craw-Daddy Issues <\/u><\/strong><\/p>\n<p>No Mercy. W\u00e4hrend gerade Mal ein dunkelblauer Streifen am Himmel erkennbar ist, gleitet das Boot ins Wasser. Erschreckend wie p\u00fcnktlich man sein kann \u2013 wenn man versinkt.<\/p>\n<p>\u00dcberall Ringe. Auf der Wasseroberfl\u00e4che und unter unseren Augen. Ein Teil des Gehirns schreit \u201et\u00f6te mich\u201c, der andere arbeitet messerscharf.<\/p>\n<p>Wir starten an einem versunkenen Baum (sunkentree is always the right choice) in der Mitte des Nordwestufers. Ca. einen Kilometer s\u00fcdlich vom gestrigen Bigfishspot. Genug Schilfverseuchte Strecke f\u00fcr ein ganzes Jahr.<\/p>\n<p>Ein paar Minuten Surface- und Powerfishing, der Vollst\u00e4ndigkeit halber. Solange die Sonne sich noch nicht hinter den Bergen hervortraut.<\/p>\n<p>Keine Topwateraktivit\u00e4t. Keine Reaktion auf Crank &amp; Co. Sei\u2018s drum. Zu viel Fl\u00e4che, als dass man nach 10 Minuten eine Bilanz ziehen k\u00f6nnte bzw. die Zeit reichen w\u00fcrde, um alles gr\u00fcndlich abzusuchen. Und zu viel Bock auf Bigfish im Dschungel, als dass man l\u00e4nger als 10 Minuten das Vertrauen in Hardbaits stecken m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Und so bringen die zottligen Gummigeschosse noch vor Sonnenaufgang die ersten Schilfhalme zum Rascheln. Ganze 2 Stunden lang\u2026 Bis der Feuerball langsam aber sicher beginnt, eine bedrohliche und wenig erfolgsversprechende Position am Himmel zu erreichen.<\/p>\n<p>War das Gro\u00dfmaul vom Vorabend ein Zufallstreffer?<\/p>\n<p>Hin und wieder legen wir den Rubberjig f\u00fcr ein paar W\u00fcrfe mit Senko oder Twitchbait beiseite, um hungrige Junioren aus den Flachwasserzonen zu pfl\u00fccken. Der Adrenalin- und Dopaminspiegel darf nicht absinken.<\/p>\n<p>Erstaunlich wie magnetisch menschengemachte Strukturen auf die Fische zu wirken scheinen. Wieso bevorzugt der Schwarm eine betonierte Uferzone mit einzelnen Schilfhalmen w\u00e4hrend links und rechts davon der Unterwassergarten Eden bl\u00fcht? Vielleicht weil sich dort Krebse &amp; K\u00f6fis besser vom Untergrund abheben und die R\u00e4uber freies Schussfeld haben. Obwohl das Nahrungsangebot knapper ist. Mag sein. Jedenfalls entpuppten sich solche Spots numberstechnisch als absolute Goldgrube und pumpten ordentlich Endorphine in die Blutbahn.<\/p>\n<p>Twitchbaits waren dabei die absolute Macht und stachen Cranks &amp; Topwater um L\u00e4ngen aus. Der lurefans X68 in Sparkling Ghost Wagasaki war dabei meine pers\u00f6nliche Perle. Die optimale Sommerbaitgr\u00f6\u00dfe, sowie der ultra scharfe Lauf gepaart mit dem transparenten, der Wasserfarbe angepasstem Dekor lie\u00dfen die Biester schwach werden. Nach dem Wurf brauchte es meistens nicht mehr als 1-2 Schl\u00e4ge bis der n\u00e4chste Fisch draufh\u00e4mmerte. They were on fire.<\/p>\n<p>But not big enough\u2026 War der Schwarm verprellt und wir wieder warm geangelt, ging\u2019s zur\u00fcck an die Schilffront. Ja nicht vom Plan abweichen.<\/p>\n<p>Voller Fokus. L\u00fccke f\u00fcr L\u00fccke. Irgendwann kommt ein dicker Ast. Bedeckt von Schilf. Darunter Schatten &amp; tiefes Wasser. \u201eDirekt da ins dunkle Dreieck\u201c diktiert mir mein Verstand.<\/p>\n<p>Der Krebs landet da wo er soll.<\/p>\n<p>\u201eHats da gerade gewackelt?\u201c Frage ich mich. Noch bevor ich mir selbst die Antwort geben kann, rumst es im Blank. Die Schnur strafft sich und wandert zur Seite.<\/p>\n<p>Ich hole tiiief Luft und schlage mit allem an was mein Borreliose-Bizeps hergibt. H\u00c4NGT!!! Oder H\u00e4nger???\u2026<\/p>\n<p>WUUUUUM WUUUUUUUUUUM. Zwei heftige Kopfst\u00f6\u00dfe lassen den Puls rasen. Die H Rute Krumm bis zum brettharten Backbone. Ok, der ist gro\u00df.<\/p>\n<p>\u201eMASCHINE BRUDER, MASCHINE!!!\u201c Schreie ich zu Jakob, der diesmal keine 15 m von mir entfernt ist.<\/p>\n<p>Der Fisch gibt alles und arbeitet wie eine Schiffsschraube. Irgendwann wird der Schnurwinkel flacher. \u201eOhhhhhhh Fuck, der jumpt gleich\u2026\u201c<\/p>\n<p>Ich dr\u00fccke die Rute so gut es geht runter, aber der Kopf schafft es die Oberfl\u00e4che zu durchbrechen.<\/p>\n<p>\u201eUFFFFFF\u2026.was f\u00fcr ein Sch\u00e4del\u2026\u201c<\/p>\n<p>\u201eAlter, der ist noch gr\u00f6\u00dfer als der gestern\u201c pl\u00e4tschert es aus Jakobs Mund.<\/p>\n<p>\u201eIch weiss, Digga!\u201c, keuche ich geladen.<\/p>\n<p>Alles geht gut. Ein paar Sekunden sp\u00e4ter, gleitet das Monster in Richtung Jakobs ausgestrecktem Arm, der zum richtige Zeitpunkt absch\u00f6pft.<\/p>\n<p>\u201eWAAAAAAAAS???\u201c, platzt es aus mir raus. \u201eJunge, was ist das?\u201c.<\/p>\n<p>Ungl\u00e4ubig starren wir auf den gr\u00fcnen Batzen, der wie ein eingerollter Seeteufel auf Eis den kompletten Kescher ausf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Durchschnaufen, Highfiven, Knipsen. Jakob fischt weiter. Die (Sonnen)Uhr tickt. Ich nehme mir noch einen Moment Zeit um mit dem Tier alleine zu sein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26586\" aria-describedby=\"caption-attachment-26586\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26586\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-22.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-22.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-22-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-22-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-22-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26586\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Endstand.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26587\" aria-describedby=\"caption-attachment-26587\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26587\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-23.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-23.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-23-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-23-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-23-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26587\" class=\"wp-caption-text\">Das Kr\u00f6tenschloss.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit Ende 50 und gesch\u00e4tzten \u00dc6 Pfund, ein f\u00fcr Norditalien absolut kapitaler Fisch. F\u00fcr mich sowieso. Obwohl wir uns gerade mal im zweiten vollen Angeltag des Trips befanden, wusste ich tief im Inneren, dass ich soeben nicht nur meinen deutlichen PB, sondern auch den dicksten Fisch der Reise gefangen hatte.<\/p>\n<p>Einen gr\u00f6\u00dferen (bzw. solch gro\u00dfen) hatten auch meine Jungs w\u00e4hrend ihrer zwei vorherigen Trips an dieses Gew\u00e4sser nie erwischt. Ebenso schien online, nicht wirklich was \u00fcber Mitte 50 hinauszugehen.<\/p>\n<p>In mir tobte ein Feuerwerk. Meine ersten Gehversuche vor vielen Jahren, Schlafmangel, Sonnenbr\u00e4nde, verlorene Fische\u2026 #Staysunken und das Ding zahlt sich aus!<\/p>\n<p>Die Bindung zwischen Fisch und F\u00e4nger kann man Nicht-Anglern nur schwer erkl\u00e4ren. Demut, Ehrfurcht, Dankbarkeit, Begeisterung. All das und noch viel mehr. Man l\u00e4sst das Tier mit einem St\u00fcck von sich selbst weiterschwimmen. Und bleibt f\u00fcr immer verbunden. Ihr wisst was ich meine. Ist kein leeres Hippiegeschw\u00e4tz. Und wenn doch, machst du was falsch (und solltest Golf spielen gehen).<\/p>\n<p>Langsam lasse ich die majest\u00e4tische Kr\u00f6te zur\u00fcck in die blaue Br\u00fche gleiten. Instinktiv schl\u00e4ngelt sie sich zur\u00fcck in die sch\u00fctzenden Tiefen der Schilfkante. Einfach Wow.<\/p>\n<p>Der weitere Vormittag verl\u00e4uft \u2013 bis auf gelegentliche Kleinfischeskalation \u2013 sehr ruhig. Leider auch f\u00fcr Jakob.<\/p>\n<p>Wir befischen diverse Strukturen, darunter Seerosen, Stege, versunkene B\u00e4ume und Abbruchkanten. Zwischendurch ersp\u00e4hen wir eine Truppe, lethargischer gro\u00dfer Bass. Von denen keiner auch nur die geringste Anstalt macht, Interesse an unseren K\u00f6dern zu zeigen.<\/p>\n<p>\u201eFische die man sieht, f\u00e4ngt man nicht\u201c traf hier jedenfalls vollends zu.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Nachmittag ziehen wir die Rei\u00dfleine. Es ist nicht mal Halbzeit, wir beide f\u00fchlen uns aber, als h\u00e4tten wir Vollzeit gearbeitet. 40 Jahre lang in einer Schwefelmiene. Oder so \u00e4hnlich..<\/p>\n<p>Abends widmen wir uns einem anderen Seeteil, um die Chancen im Schilf f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen nicht zu verbraten und das Gew\u00e4sser noch besser kennenzulernen.<\/p>\n<p>Bis auf dass der Bugmotor als Gabel f\u00fcr Seerosenspaghetti zweckentfremdet wurde und wir zum wiederholten Male best\u00e4tigt bekommen, dass vern\u00fcnftiges Coverangeln ohne Pedal nicht praktikabel ist, gibt\u2018s wenig neue Erkenntnisse.<\/p>\n<p>Erst als wir uns dem \u00d6rtchen Pusiano n\u00e4hern, werden wir mit abendlicher Action belohnt.<\/p>\n<p>Wacky, Twitchbaits und Topwater liefern zuverl\u00e4ssig \u2013 zumindest, was kleinere Exemplare angeht.<\/p>\n<p>Auch hier scheinen steinige \/ betonierte Flachwasserzonen, Stege, Treppen und Bootsh\u00e4user mehr Fisch zu halten, als naturbelassene Abschnitte.<\/p>\n<p>Eine Theorie ist, dass gro\u00dfe Fische ein \u201eVorrecht\u201c auf struktur- und deckungsreiche Pl\u00e4tze haben, wo sie bequem auf Beute lauern k\u00f6nnen, w\u00e4hrend die unvorsichtigeren, j\u00fcngeren Artgenossen sich mit den aufw\u00e4ndigeren Jagdmethoden begn\u00fcgen m\u00fcssen, indem sie dazu gezwungen werden umherzuziehen und aktiv nach ihrer Beute zu suchen.<\/p>\n<p>Genauso kann es sein, dass sich im Menschennahen Flachwasser (Restaurants \/ Promenaden) einfach mehr K\u00f6derfische aufhalten, die besser ins Beuteschema der heranwachsenden Schwarzbarsche passen als Krebse im Schilf. Kapitale Bass hingegen, arbeiten weitaus energieeffizienter, wenn sie sich auf die Schalentiere einschie\u00dfen. Die bisherige Gr\u00f6\u00dfenverteilung der F\u00e4nge lie\u00df diesen Schluss jedenfalls durchaus zu.<\/p>\n<p>Schweigend gleiten wir unter dem alpinen Nachthimmel zur\u00fcck Richtung Camp. Der See um uns rum lebt. Fische springen. Gewitter liegt in der Luft.<\/p>\n<p>So magisch die Szenerie auch ist, so unpassend ist der Moment, in dem der Bugmotor auf 3\/4 der Strecke seine letzten Volt aushustet. Schlie\u00dflich hatte er, ohne je einmal nachgeladen zu werden, bereits b\u00f6se \u00dcberstunden geschoben\u2026<\/p>\n<p>\u201eWar eigentlich klar, oder?\u201c Sagt einer von uns n\u00fcchtern.<\/p>\n<p>Schmunzelnd rudern wir die letzten paar Hundert Meter manuell zur\u00fcck zum Camp. Geh\u00f6rt dazu.<\/p>\n<p>Am Campingplatz angekommen, m\u00fcssen wir nochmal tief durchatmen. Selbstverst\u00e4ndlich hatte uns der stets aufmerksame Ricardo (Campingplatzbetreiber) vergessen zu sagen, dass die Steckdose neben dem Bootsparkplatz einen Spezialadapter ben\u00f6tigt. Und selbstverst\u00e4ndlich hatte die Rezeption schon lange zu.<\/p>\n<p>Ebenso selbstverst\u00e4ndlich, gibt es aber auf jedem (italienischen) Campingplatz einen \u00fcbermotivierten, hilfsbereiten Deutschen mit eigenem Wohnwagen, der nett genug ist<\/p>\n<p>uns bei ihm einlochen zu lassen. (Jaja, beruhigt euch. Bitte nicht schmunzeln. Das ist ungef\u00e4hr das Joke-Niveau, das immer noch bei Stammtischgespr\u00e4chen auf bayrischen Vereinssitzungen herrscht.)<\/p>\n<p>Jedenfalls Danke, J\u00fcrgen! Oder G\u00fcnther\u2026Oder so \u00e4hnlich? :(\u00a0 Du hast uns den Arsch (bzw. den Bug) gerettet.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong><u>(Day 4)<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen passiert das, was passieren musste. Verpennt. Nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Der \u201egeniale\u201c Plan, die ersten zwei Stunden Topwater zu fischen, f\u00e4llt ins Wasser. Nachdem der erste gro\u00dfe Fisch in der Abendd\u00e4mmerung und der zweite Gro\u00dfe gegen 9 Uhr morgens gekommen waren, lie\u00df sich noch keine eindeutige Bei\u00dfzeit definieren. Zumindest aber lag nahe, dass die Fressphasen der Kapitalen nicht ausschlie\u00dflich ins lowlight fielen, was uns guten Gewissens erlaubt h\u00e4tte, die blaue Stunde f\u00fcrs Oberfl\u00e4chenangeln zu opfern, um gegebenenfalls ein weiteres Pattern zu knacken und neue Erkenntnisse zu sammeln.<\/p>\n<p>Dieses Vorhaben mussten wir jetzt skippen (wie Senkos unter B\u00e4ume h\u00f6 h\u00f6). Oberste Prio hatte Jakobs Bigfish.<\/p>\n<p>Mittlerweile hatte der Riese schweren Herzens ebenfalls die Effektivit\u00e4t des Bellyangelns akzeptiert, so dass uns die Aluschale lediglich als Transportmittel f\u00fcr die Langstrecken diente.<\/p>\n<p>Fernbedienung sei Dank, konnten wir den Karren so in ausreichendem Abstand zum Schilf \u201eparken\u201c und uns bei Bedarf vom Belly aus einfach daran festhalten, w\u00e4hrend er uns \u00fcberall hinkutschierte. Keine Ahnung, ob das irgendwer vor uns jemals gemacht hat. Zumindest nicht an diesem See.<\/p>\n<p>Den Blicken der Einheimischen nach zu urteilen, geh\u00f6rte ein f\u00fchrerloses, in Schlangenlinien fahrendes Boot nicht zu den allt\u00e4glichen Ph\u00e4nomenen am Lago.<\/p>\n<p>Der Morgen war diesig. Die Luft stand. Kein bisschen Wind. Moskitos taten was sie taten, w\u00e4hrend wir uns mit leisen Flossenschl\u00e4gen durch die Seerosenfelder Richtung Schilf schoben.<\/p>\n<p>Jakob hatte die von ihm bevorzugte Line w\u00e4hlen d\u00fcrfen. Ich nahm das andere St\u00fcck und dr\u00fcckte ihm die Daumen, dass sie liefern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die besten Sessions sind jene, an denen beide absahnen. Geteilte Freude und so. Zumal er sich f\u00fcr seinen ersten Basstrip in einem doch ziemlich anspruchsvollen Gew\u00e4sser sehr gut geschlagen &amp; b\u00f6se durchgezogen hatte. Toi, Toi, Toi, Bruder. Mal schauen, was so passiert.<\/p>\n<p>Ein paar Mal plumpst mein Jig in die schattigen Schilfl\u00fccken. Nichts passiert. Irgendwann komme ich wieder an einen Keyspot. Magisches Dreieck. Da wo sich Steg, Seerosen und dichtes Schilf kreuzen.<\/p>\n<p>Diese \u2013 ich nenne sie mal \u2013 Fusionsfleckchen\u00a0sind in Gew\u00e4ssern mit gutem Bestand ein fast garantierter Standplatz. Vor allem wenn das \u00fcbrige Cover drum herum relativ licht ist und wenig Deckung bietet.<\/p>\n<p>Auch dieses Mal landet das Fransenkn\u00e4uel dort, wo es soll. Und dann passiert es. Ganz wie die jagenden Raptoren in Jurassic Park 2 das Gras auf der Wiese nachts zum Wackeln bringen,<\/p>\n<p>knickt unter lautem Rascheln in rasender Geschwindigkeit ein Schilfhalm nach dem anderen Weg.<\/p>\n<p>TSCHHTSCHHHHTSCCHHHTSCHHH \u2014&gt; BOOM!<\/p>\n<p>Ein kaum wahrnehmbarer Stupser und pl\u00f6tzlich ist die Schnur komplett Slack\u2026<\/p>\n<p>Ich warte 2 Sekunden, nichts passiert\u2026 Fuck, hat er den noch?<\/p>\n<p>Scheiss drauf.\u00a0 Ein paar Handleturns, Rute entgegenstrecken uuuuuund HOOKSET!!!\u00a0 \u2014&gt; H\u00c4NGT!!!<\/p>\n<p>Heftige Gegenwehr. Krieg im Dschungel macht so unglaublich Bock.<\/p>\n<p>Der Drill dauert keine 10 Sekunden, dann liegt das Ding auf meinem Scho\u00df.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein geiler Fisch. Mehr Kopf als K\u00f6rper. Wohl keine 50, aber mit Ende 40 und locker \u00fcber 3 Pfund trotzdem eine saftige Kr\u00f6te.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26588\" aria-describedby=\"caption-attachment-26588\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26588\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-24.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-24.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-24-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-24-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-24-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26588\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Crawfeeder.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26589\" aria-describedby=\"caption-attachment-26589\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26589\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-25.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-25.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-25-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-25-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-25-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26589\" class=\"wp-caption-text\"><strong>R\u00fccken h\u00f6her als meine Gef\u00fchlslage.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Beim Jubelruf Richtung Jakob zwickt es kurz im Magen. Diesen Fisch h\u00e4tte ich wirklich ihm gew\u00fcnscht. Aber man sucht sich\u2018s nicht aus. Und sich zu beschweren, w\u00e4re heuchlerisch. Nat\u00fcrlich war ich geflasht. Vor allem weil sich das Muster immer klarer abzuzeichnen schien.<\/p>\n<p>Wieder die selbe Zeit wie die Toad vom Vortag. Und selbe Technik &amp; Spotart wie alle 3 Biggies (bzw. alle 4 Gro\u00dffischkontakte).<\/p>\n<p>Erstaunlich war, dass sich selbst Fische in den Enddreissigern und Anfangvierzigern nicht hatten blicken lassen. Rubberjig schien (zumindest w\u00e4hrend unseres Trips) eine absolut selektive Bigfishmethode zu sein. Statistisch gesehen, fischten wir zu zweit f\u00fcr einen einzigen Biss am Tag.<\/p>\n<p>Hartes Brot.<\/p>\n<p>Welches aber sehr lecker schmeckt, wenn es den Weg aus dem Ofen findet.<\/p>\n<p>Nachdem der Football versorgt war und wir erneut Richtung Schilf paddeln wollten, gab uns der Himmel das Zeichen zum Abbruch. Donner, Schw\u00fcle Luft und immer st\u00e4rker werdender Nieselregen, zwangen uns zur\u00fcck aufs Boot, so unbefriedigend der Zeitpunkt auch war.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter ging die Welt wirklich unter. Der Outcome w\u00e4re sicherlich keine Freude gewesen.<\/p>\n<p>In der zweiten Tagesh\u00e4lfte widmeten wir uns wieder einer neuen und sehr vielversprechend aussehenden Shoreline. Seerosen, versunkene B\u00e4ume, tiefe Schilfkanten \u2014&gt;\u00a0 Bilderbuchshit.<\/p>\n<p>Umso erstaunlicher war das ern\u00fcchternde Ergebnis der Session: 0 Gro\u00dffischkontakte, f\u00fcr beide. Lediglich ein paar halbstarke Bass lie\u00dfen sich auf Senko, Twitchbait und Co triggern.<\/p>\n<p>Ungeachtet der wenig motivierenden Gespr\u00e4che mit den Locals im Bezug aufs Froggen, walkte ich meinen Frosch in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden an entsprechenden Stellen \u00fcber die Bl\u00e4tter der Seerosen, um mir selber ein Bild von der Effektivit\u00e4t an diesem Gew\u00e4sser zu machen.<\/p>\n<p>Leider brachte auch diese Technik nicht den Durchbruch.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt, waren die wenigen Konversationen mit einheimischen Anglern relativ aufschlussreich gewesen. So hatten wir erfahren, dass der Angeldruck innerhalb der letzten 5 Jahre extrem zugenommen hatte und der See zu einem gefragten Tournament-Gew\u00e4sser geworden ist. Das erkl\u00e4rte die extreme Anzahl an Bassboats zu Beginn unseres Trips. Social Media &amp; YouTube hatten zu einem deutlich h\u00f6heren Ansturm an Anglern von au\u00dferhalb beigetragen. Der Fang eines gro\u00dfen Fisches am Tag, war laut den Locals mittlerweile als sehr guter Outcome zu werten.<\/p>\n<p>Autsch. Diese Aussage deckte sich mit den Ergebnissen der Trips meiner Jungs von hdfishing.<\/p>\n<p>2019 hatten sie innerhalb einer Woche sage und schreibe 11 dicke Bass einget\u00fctet, w\u00e4hrend es 2022 zur exakt selben Jahreszeit nur noch einer war.<\/p>\n<p>Angesichts dieses Drops, konnte ich mich mit dem Fangergebnis von 3 Biggies inklusive eines Ausnahmefisches, also mehr als gl\u00fccklich sch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Fluch und Segen unseres Internetzeitalters. Der Vorteil: Alles ist verf\u00fcgbar. Der Nachteil: Alles ist verf\u00fcgbar. Technik, Wissen &amp; Gew\u00e4sserinfos sind f\u00fcr jedermann easy zug\u00e4nglich. Klar, \u00f6ffnet und erm\u00f6glicht es uns allen neue Wege. Spart Zeit und Geld, ist bequem. Der \u201eSport\u201c w\u00e4chst. Das Niveau steigt. Aber zu welchem Preis?<\/p>\n<p>Teilen &amp; gegenseitiges Helfen ist super. Trotzdem d\u00fcrfen wir nicht vergessen, dass unsere Leidenschaft \u2013 im Gegensatz zu vielen anderen Hobbys \u2013 nicht ausschlie\u00dflich uns als ausf\u00fchrende Instanz betrifft. Die Fische und die Gew\u00e4sser hat keiner gefragt. Die Natur beugt sich dem Druck und reagiert entsprechend. Solche Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen wir als Warnzeichen sehen. Nachdenken. Reflektieren. Ohne sich selbst zu gei\u00dfeln und direkt gleich alles an den Nagel h\u00e4ngen zu m\u00fcssen. Wir haben die Macht zu ver\u00e4ndern und die Pflicht zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Content Creator sollten sich z.B. fragen: Kann ich Wissen vermitteln \/ Unterhaltung sicherstellen, ohne dass ich (geschlossene) kleinere Gew\u00e4sser zwangsl\u00e4ufig an die Schlachtbank f\u00fchre? Ist mir bewusst, welche Dominosteine meine Handlung ins Rollen (bzw. zum kippen) bringt?<\/p>\n<p>Auch wenn es in der Praxis vermutlich nie vollst\u00e4ndig der Fall sein wird und evtl. eine utopische Vorstellung von mir ist: Ich w\u00fcrde mir w\u00fcnschen, dass Angelvideos oder Berichte wie dieser nicht zum exakten Nachmachen, sondern als Ansto\u00df f\u00fcr eigene Abenteuer dienen und dazu inspirieren, mit seinen Freunden Neues zu entdecken und Pionierarbeit zu leisten. Schlie\u00dflich macht genau dieser Einsatz den Fang erst vollkommen und uns zu echten Anglern. Jungfr\u00e4uliche Gew\u00e4sser gibt es (vor allem in unseren Breiten) nur noch selten. Jeder war schon mal zuerst irgendwo. Das ist mir klar. Umso bedeutender ist es, die Haltung und Herangehensweise an unser Hobby zu \u00e4ndern. Der Ma\u00dfstab f\u00fcr Erfolg in unserer Bubble, sollte nicht an der Anzahl gefangener dicker Fische per se gemessen werden, sondern an der Bereitschaft und F\u00e4higkeit sich neue Gew\u00e4sser(typen) mit m\u00f6glichst wenigen Vorab-Infos zu erarbeiten und es zu schaffen, dort dicke Fische zu fangen. Alles andere ist nur (wenn \u00fcberhaupt) die halbe Miete.<\/p>\n<p>Und so sollte auch dieser Ausflug in den Nordwesten Italiens, mein letzter Basstrip in diese Region sein, bevor wir endlich zu neuen Ufern aufbrechen.<\/p>\n<p>Vor 7 Jahren, als ich meine Bassreise startete, hatte ich mich gegen die Region in Padua und f\u00fcr \u201eirgendeinen See auf Google Maps\u201c in der Lombardei entschieden. Schlicht und ergreifend deswegen, weil Padua damals bereits ein begehrtes Pflaster f\u00fcr die Schwarzbarschangelei war,\u00a0 zu dem viele Berichte vorlagen, w\u00e4hrend \u00fcber die Gegend um Mailand keine Infos zu finden waren.<\/p>\n<p>So entpuppte sich die Entscheidung als Auftakt einer pers\u00f6nlichen Entwicklungsreise &amp; epischen Abenteuertrilogie (unterbrochen von vielen R\u00fcckschl\u00e4gen &amp; Jahren der Krankheit), deren w\u00fcrdiges Finale sich soeben auf wenigen Metern Schilf abgespielt hatte. Unbeschreiblich geiles Gef\u00fchl. Und das klare Zeichen, neue Pfade zu betreten.<\/p>\n<p>Exkurs Ende, Back to Business: Egal wie bescheiden das Angeln lief, durfte man sich abends zumindest auf geiles Essen, das glaube ich an 6 von 7 Tagen aus Tortellini mit Parmesan bestand, freuen.<\/p>\n<p>Sowohl Jakob als auch ich, pflegen w\u00e4hrend intensiver Angelphasen das Fressverhalten eines Krokodils. Bedeutet einmal am Tag (analog zu einmal alle paar Monate, wie es bei den Panzerechsen der Fall ist) wird (nach getaner Arbeit) kiloweise kalorienreicher Fra\u00df rein geschaufelt, und die restlichen 24 Stunden verdaut. Weniger Sp\u00fclen, Weniger Zeitverlust. Weniger Stuhlg\u00e4nge. Mehr Vorfreude.<\/p>\n<p>V\u00f6llig entkr\u00e4ftet, sanken wir auf unseren unbezogenen Synthetikmatratzen in einen tiefen, traumlosen Schlaf, bevor uns einen gef\u00fchlten Wimpernschlag sp\u00e4ter der gnadenlose Ruf des Weckers erneut an die Front pr\u00fcgelte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Grind, grind, grind<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Mittlerweile hatten sich meine Nervensch\u00e4den in Form von Kribbeln, Taubheiten und Atemst\u00f6rungen wieder flei\u00dfig zu Wort gemeldet. Ein deutliches Zeichen, dass mein K\u00f6rper nach anst\u00e4ndiger Regeneration \u00e4chzte. Und so gerne ich sie ihm auch geg\u00f6nnt h\u00e4tte, so wenig konnte ich mich mit dem Gedanken anfreunden, einen der letzten Tage zu skippen.<\/p>\n<p>Wenn es gut l\u00e4uft, kann man nicht aufh\u00f6ren, weil man weiss, dass es jederzeit der Fisch des Lebens werden &amp; noch besser laufen kann. Wenn es scheisse l\u00e4uft, kommt der Gedanke, dass es rein statistisch irgendwann wieder gut laufen muss und man diesen Moment auf keinen Fall verpassen darf.<\/p>\n<p>So oder so. Die Besessenheit gewinnt immer. Auch wenn ich es gerade in den letzten Jahren immer h\u00e4ufiger schaffe, mir auf die Finger zu klopfen und \u00fcberfl\u00fcssige Entscheidungen zu reduzieren. Denn oft sind kurze, gut platzierte Sessions in ausgeruhter Verfassung deutlich produktiver als die klassischen Sunken-Serien.<\/p>\n<p>Nur z\u00e4hlt ein bassverseuchter Voralpensee halt nicht zu meinen Hausgew\u00e4ssern, an die ich mich nach Belieben begeben kann. Von daher: Ab auf die Piste (und damit ins Verderben).<\/p>\n<p>Im ersten Licht des Tages, suchen wir mit unseren Stickbaits, gem\u00e4chlich die Uferzonen der Insel ab. Klack&#8230; Klack&#8230; Klack\u2026 Gut platzierte W\u00fcrfe zwischen \u00fcberh\u00e4ngende B\u00e4ume und entlang des Schilfg\u00fcrtels lassen uns hin und wieder die Luft anhalten. Zwei Mal klemmt sich ein gro\u00dfer Schatten dahinter\u2026 und dreht ab.<\/p>\n<p>Ein paar Fehlattacken von halbstarken Exemplaren gehen ins Leere. Wirklich rallig scheinen sie nicht zu sein. Immerhin stimmen die Spots. Vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt\u2026<\/p>\n<p>Nach einer guten halben Stunde switchen wir das Setup. Zeit f\u00fcr das Schilf.<\/p>\n<p>Bis zum Mittag bleiben wir beide (Gro\u00df)fischlos. Sollte die Quest nach dem Kr\u00f6tenk\u00f6nig immer schwieriger werden? War der Angeldruck zu hoch? Hatten wir in den ersten Tagen einfach eine gute Phase erwischt und liefen gerade in eine schlechte rein? Oder hatten wir bereits das maximale Potential ausgesch\u00f6pft?<\/p>\n<p>Keine Ahnung. Aber mit jeder weiteren Stunde wuchs meine Dankbarkeit, bereits ein H\u00e4kchen hinter die Biggies gesetzt zu haben.<\/p>\n<p>Bei Jakob macht sich langsam aber sich ein Gef\u00fchl der Resignation breit. Ich f\u00fchlte mit. Konnte aber leider nichts daran \u00e4ndern. Da mussten wir \u2013\u00a0bzw. er \u2013 durch. Bass can be badass\u2026<\/p>\n<p>Umso einfacher fiel es mir am Abend, seinem Vorschlag nachzukommen, das Belly endlich mal beiseite zu legen um ein paar sch\u00f6ne Powerfishing-Stunden an Board seines Boots zu verbringen. Mit festem Boden unter den F\u00fc\u00dfen. So wie es urspr\u00fcnglich eigentlich geplant gewesen war.<\/p>\n<p>Strecke machen. Keyspots anfahren. Z\u00fcgig angeln.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich hatten wir uns in den Vortagen ein ziemlich gutes Bild \u00fcber lohnenswerte Stellen machen k\u00f6nnen. Gerade die stadtnahe Shoreline hatte gezeigt, dass sich die Bassschulen in bestimmten Bereichen sehr konzentriert aufhielten, w\u00e4hrend sich andere Abschnitte als fast v\u00f6llig fischlos entpuppten.<\/p>\n<p>Mit dem Boot lie\u00dfen sich diese \u201etoten Zonen\u201c entspannt &amp; schnell \u00fcberbr\u00fccken, sodass wir von Hotspot zu Hotspot springen und unsere Nettoangelzeit maximal effizient nutzen konnten.<\/p>\n<p>Die ersten W\u00fcrfe, absolvierten wir dabei stets mit einem langsam gef\u00fchrten Oberfl\u00e4chenk\u00f6der, um gegebenenfalls gro\u00dfe &amp; vorsichtige Exemplare abzugreifen und nicht mit einem hektisch gef\u00fchrten Jerkbait zu vergr\u00e4men.<\/p>\n<p>So spa\u00dfig &amp; effektiv das Twitchen im Sommer auch ist, so zuverl\u00e4ssig scheint es die kapitalen Fische auszuklammern. Sowohl w\u00e4hrend all meiner eigenen Basstrips als auch bei meinen Jungs von hdfishing hatte kein einziges gro\u00dfes Exemplar auf diese Art den Weg an den Haken gefunden. Im Herbst &amp; Winter h\u00e4tte die Sache vielleicht anders ausgesehen.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich rentiert sich das Verfolgen hektisch umherschie\u00dfender Brutfische um diese Jahreszeit f\u00fcr die Altfische einfach nicht. Zu gro\u00df ist das Nahrungsangebot an leichter verf\u00fcgbarer Beute. Krebse, Amphibien, Reptilien.<\/p>\n<p>Langsam gef\u00fchrte Stickbaits hingegen, k\u00f6nnen \u2013 neben einem sterbenden Fischchen \u2013 alles m\u00f6gliche imitieren. Wasserschlangen, Fr\u00f6sche, Eidechsen, Libellen. Tiere, deren Weg wir in Schilfn\u00e4he selbst viele Male gekreuzt hatten.<\/p>\n<p>Erfahrene Raubfische wissen, dass die Chancen unerkannt zu bleiben und die Beute von unten zu erwischen gut stehen. Ein Angriff lohnt also allemal.<\/p>\n<p>Und so wurde konsequent gewalkt und gejerkt. Mauern, Balkone, Promenaden, Bootsh\u00e4user,\u00a0 waren unsere magic Places.<\/p>\n<p>\u201eJa man, n\u00e4chster!\u201c hallte es im Minutentakt. Die Blackies waren ON FIRE. Endlich blieben auch die ersten Topwaterfische h\u00e4ngen \u2013 wenn auch keine Gro\u00dfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26590\" aria-describedby=\"caption-attachment-26590\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26590\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-26.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1500\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-26.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-26-163x245.jpg 163w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-26-233x350.jpg 233w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-26-768x1152.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26590\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Brother J im Modus.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26591\" aria-describedby=\"caption-attachment-26591\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26591\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-27.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-27.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-27-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-27-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-27-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26591\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Auf die Kids ist Verlass (Und auf den X68 lurefans ebenso).<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26592\" aria-describedby=\"caption-attachment-26592\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26592\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-28.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-28.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-28-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-28-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-28-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26592\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Vor der Villa knallt&#8217;s.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26593\" aria-describedby=\"caption-attachment-26593\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26593\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-29.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-29.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-29-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-29-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-29-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26593\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Stairway to Blackbass<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26594\" aria-describedby=\"caption-attachment-26594\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26594\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-30.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-30.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-30-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-30-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-30-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26594\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Midstrolling Machine ( Tiempo PDL Super Shad Tail).<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_26595\" aria-describedby=\"caption-attachment-26595\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26595\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-31.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-31.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-31-326x217.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-31-525x350.jpg 525w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-31-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26595\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Midsummer Murderer<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p><strong><br \/>\n<\/strong>Absolut geiles Frequenzangeln mit harten Takes, (dem L-R\u00fctchen sei dank) sportlichen Drills und der ersehnten Portion Spa\u00df, die w\u00e4hrend der verbissenen Bigfishjagd \u2013 bei der jeder f\u00fcr sich im Tunnel versinkt \u2013\u00a0zeitweise auf der Strecke geblieben war.<\/p>\n<p>Da wir die Schilfline f\u00fcr den letzten Morgen schonen wollten, lag der Fokus zur D\u00e4mmerung hin auf der Insel. Die fetten Follower und Fehlattacken vom Vormittag, sowie die Tatsache, dass sich mit gro\u00dfen Swimbaits bewaffnete Locals immer wieder um das verwunschene Fleckchen Land tummelten, machten Hoffnung.<\/p>\n<p>In Zeitlupe gleiten wir auf dem Karren Richtung Abbruchkante am flachen Ende der Insel. Die Luft steht, die Moskitos w\u00fcten. Hin und wieder h\u00f6rt man es platschen.<\/p>\n<p>Das dumpfe Klacken der Stickbaits ist auf weite Distanz zu h\u00f6ren. Mitunter ist die Wahrnehmbarkeit dieses K\u00f6dertyps einer der gr\u00f6\u00dften Pluspunkte beim Absuchen gr\u00f6\u00dferer Wasserfl\u00e4chen. No Way, dass er unentdeckt seine Bahnen zieht. Ob der Bass Bock hat, steht auf einem anderen Blatt Papier.<\/p>\n<p>Welches wir bereits nach wenigen W\u00fcrfen zu lesen bekommen\u2026 Keine 10 Meter entfernt vom Boot explodiert die Wasseroberfl\u00e4che am spitzen Ausl\u00e4ufer der Flachwasserzone. Typischer Hunting Ground in den lowlight Phasen.<\/p>\n<p>\u201eFUUUUCK\u201c schallt es aus meinem offenem Mund. Und bleibt schlie\u00dflich auch dabei. Der Fisch h\u00e4ngt keine Sekunde am Haken bevor er uns mit seiner fleischigen Flanke zum Abschied winkt.<\/p>\n<p>Knapper Fuffi for sure\u2026<\/p>\n<p>In diesem Moment wusste ich, dass sich soeben meine Chance noch einen letzten Voralpenmoppel zu fangen, in Luft (Oder besser gesagt im Wasser) aufgel\u00f6st hatte. Nasty, aber nicht weiter tragisch. Mich gro\u00dfartig aufzuregen w\u00e4re angesichts der Kr\u00f6tenserie aus den Vortagen inklusive meines Doppel-PBs ziemlich vermessen gewesen. Gleichzeitig wusste ich nicht, was mir mehr Unbehagen bereitete. Der Verlust des Fisches oder die Tatsache, dass die n\u00e4chste Bassbombe vor Jakobs Augen auf meinen K\u00f6der knallte.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise wurde mein Gewissen nur wenige Sekunden sp\u00e4ter bes\u00e4nftigt.<\/p>\n<p>Als Jakob seinen Duo Pencil entlang des Schilfs Gassi f\u00fchrte, gabs den n\u00e4chsten Blow Up. BOOM!<\/p>\n<p>\u201eDas isser, Bruder!\u201c Jop. Er w\u00e4re es gewesen\u2026 Wenn er anst\u00e4ndig zugepackt h\u00e4tte. Verf*ckte Scheisse.<\/p>\n<p>Und so verabschiedete sich der n\u00e4chste prall gefressener 45+ er nach dem ersten Kopfsch\u00fcttler im flachen, klaren Wasser und hinterlie\u00df den Captain mit leeren H\u00e4nden und leerem Blick an Deck seines Schiffs.<\/p>\n<p>Aua, Aua, Aua. Nichts h\u00e4tte ich meinem Buddy so sehr geg\u00f6nnt wie diesen Fisch, nach dieser Woche. Erster &amp; letzter Abend jeweils unter dem Slogan: Bye bye Biggie. Die ganz harte Schule.<\/p>\n<p>H\u00e4tten wir der Insel im Vorfeld noch bisschen mehr Liebe geben sollen? Keine Ahnung\u2026<\/p>\n<p>Wir wussten, dass dort in den B\u00e4umen gro\u00dfe Fische standen, doch ebenso dass sie mit allen Wassern gewaschen (aka mit allen K\u00f6dertypen beackert) waren und (zumindest tags\u00fcber) so gut wie alles verschm\u00e4hten.<\/p>\n<p>Senkos, Rubberjigs, Krebse am Jika, Spinnerbaits und Swimbaits hatten bei uns dort an keinem der Tage, an denen wir es probiert hatten, den gew\u00fcnschten Erfolg gebracht.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hatte Topwater zu Beginn des Trips auch an allen anderen Stellen so gar nicht funktionieren wollen.<\/p>\n<p>Ausgerechnet jetzt, auf den letzten Metern, hatte sich das Bei\u00dfverhalten der Fische irgendwie ge\u00e4ndert. Das Schilf schien wie tot, w\u00e4hrend aktive F\u00fchrungsmethoden innerhalb kurzer Zeit Resonanz brachten. Das ist das, was ich am Anfang des Berichts meinte. Diese bipolaren Biester\u2026<\/p>\n<p>Es war wie es war. Statt dem perfekten Outro, eine schiefe Note zum Schluss des St\u00fccks. Ein crappy End. Aus meiner Luxusposition mit 3 Kr\u00f6ten &amp; unz\u00e4hligen Halbstarken auf der Habenseite, habe ich selbstverst\u00e4ndlich nicht das Recht mich zu beschweren. Das High der fetten Krebsknacker in meinen H\u00e4nden hallte immer noch nach. Und wurde an jenem Abend nur durch die Tatsache ged\u00e4mmt, dass Jakob nicht die verdienten Fr\u00fcchte seiner Arbeit ernten konnte.<\/p>\n<p>Eine br\u00fcderliche Bigbass-Doublette w\u00e4re f\u00fcr den investierten Hustle ein mehr als kr\u00f6nender Abschluss gewesen. Oder beide Fische f\u00fcr meinen Boy innerhalb weniger W\u00fcrfe. Wie krass w\u00e4re das bitte? Alles m\u00f6glich, Alles drin. Next time, an einem anderen Ort! An jenem Abend hie\u00df es: Z\u00e4hne zusammenbei\u00dfen und schlucken.<\/p>\n<p>Achterbahnfahrten wie diese halten den Motor von uns Anglern am laufen. Sie lassen seltene Sternstunden und Tage, an denen alles glatt l\u00e4uft noch wertvoller erscheinen. Ohne Tief, kein Hoch.<\/p>\n<p>(Gro\u00df)Fischverluste bleiben lange im Ged\u00e4chtnis. Wie eine abgebrochene Pfeilspitze die im Fleisch steckt bis sie irgendwann heraus eitert. Die Narbe die zur\u00fcckbleibt, erz\u00e4hlt eine Geschichte. Eine, die du bis an dein Lebensende nicht mehr vergisst.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Z\u00e4hneputzen, Essen und Schlafen. Junge was hatten wir es n\u00f6tig endlich aus dem Neandertalermodus in den Zustand der Zivilisation zur\u00fcck zu kehren. Man k\u00f6nnte meinen, wir h\u00e4tten 5 N\u00e4chte im Auto gepennt und kein klimatisiertes 6 Mann Bungalow mit Dusche und K\u00fcche f\u00fcr uns 2 alleine gehabt.<\/p>\n<p>Es begann der h\u00e4sslichste Teil einer jeden Angelreise. Packen und Abschied nehmen. Dazu den kl\u00e4glichen Versuch unternehmen, Brandflecken vom Holztisch zu polieren in der Hoffnung, die Kaution wieder in Empfang nehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26596\" aria-describedby=\"caption-attachment-26596\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26596\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-32.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1333\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-32.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-32-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-32-263x350.jpg 263w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-32-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26596\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Sunkens Signatur<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Nach Mitternacht pisste es aus allen K\u00fcbeln. Noch nie hatte ich jemals zuvor ein so m\u00e4chtiges Gewitter erlebt. Der Himmel \u00fcber den schwarzen Bergen brannte in Orange. W\u00e4hrend Jakob bereits schlief, stand ich tief in der Nacht allein am Seeufer und lie\u00df das Naturfeuerwerk auf mich wirken.<\/p>\n<p>Dankbarkeit und Depression tanzten Eng umschlungen Tango w\u00e4hrend das g\u00f6ttliche Stroboskop \u00fcber den Alpen w\u00fctete.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchlte mich mickrig und riesig zu gleich. Mal dachte ich an nichts, mal an alles. Was waren das f\u00fcr verr\u00fcckte Jahre gewesen. Zwischen Kescher &amp; Krankenbett. Zwischen Tacklebestellungen, Tr\u00e4nen und Therapierechnungen. Und der Sturm war \u2013 genau wie jener am Horizont \u2013 nicht vorbei. Vielleicht wird er es auch nie sein. Und vielleicht muss er das auch nicht. Er h\u00e4lt mich wach. Er l\u00e4sst mich Dinge sch\u00e4tzen, die viele nicht wahrnehmen. Flirtet man mit dem Tod, ist der Sex mit dem Leben umso intensiver (oder so \u00e4hnlich).<\/p>\n<p>Pathos Ende. Ich bin durchn\u00e4sst. Und muss dringend pennen. Der klebrige Synthetikbezug wartet schon.<\/p>\n<p>Tag der Abfahrt. Endlich bisschen Schlaf getankt. Alles geht gut. Brandfleck gekonnt kaschiert. Wir bekommen die Kaution. Die Sonne scheint.<\/p>\n<p>Menschenverachtend wie ich bin, \u00fcberrede ich meinen geschundenen Bruder noch dazu, eine letzte kurze Bellysession zu starten. \u201eWir k\u00f6nnen doch nicht einfach so abhauen Digga\u201c Blabla\u2026<\/p>\n<p>Aufgrund der wackeligen Wetterlage, hatten wir uns ohnehin dazu entschlossen einen Tag fr\u00fcher das Feld zu r\u00e4umen. Der versunkene Baum in mir h\u00e4tte es mir nicht erlaubt, auch noch die zweitbeste Beisszeit des vorgezogenen letzten Tages zu skippen.<\/p>\n<p>Und so gleiten wir abends f\u00fcr ein paar letzte W\u00fcrfe in die smaragdfarbene Br\u00fche. Jeder f\u00e4ngt eine Hand voll halbstarker Fische. Mehr passiert nicht mehr. Auch nicht auf Topwater entlang der Insel. Klarer Call von oben, dass die verlorenen Kr\u00f6ten vom Vorabend den Schlusspfiff markierten.<\/p>\n<p>Im Endeffekt wussten wir es beide, aber \u201esunken til the last second\u201c ist ein giftiges Motto. Egal. Aus die Maus. Ab ins Seerestaurant die erste und einzige Pizza des \u201eUrlaubs\u201c vernichten.<\/p>\n<p>Nom nom nom, Genauso geil wie erwartet. Mit Tomatenmarkresten in den Mundwinkeln und Kopf an die Scheibe gelehnt, gehts zur\u00fcck nach Deutschland. Satt vom Essen. Und von den Fischen. Zumindest von jenen, dir MIR ins Netz gingen\u2026<\/p>\n<p>Nicht nur unser Urlaub, sondern auch meine norditalienische Odyssee war zu Ende. Endlich. Neue Gew\u00e4sser warten. Mein Bruder verl\u00e4sst den S\u00fcden mit einem leichten Knurren im Magen. Aber daf\u00fcr tausenden neuen Eindr\u00fccken und Erfahrungen. Seinen Hunger werden wir dieses Jahr auf einem anderen Fleckchen (vermutlich erstmal europ\u00e4ischer) Erde stillen. Mal schauen wo. So oder so. Es wird was Neues. Was Eigenes. Und was Geiles. Ihr werdet es erfahren.<\/p>\n<p>Bis dahin wird lokal attackiert. Und ein bisschen anderer geiler Scheiss gemacht. Dinge die aufgrund der Ausnahmesituation der letzten Jahre (insbesondere des letzten halben) auf der Strecke geblieben waren. Da kommt was an Content :*<\/p>\n<p>Keine Ahnung wie viele von euch bis hierher gelesen haben. In Zeiten von Social Media und Co. bin ich froh, wenn sich 3\/4 nicht nach dem Intro ausklinken. Ich kanns nicht einsch\u00e4tzen. Die Welt dreht sich mittlerweile zu schnell.<\/p>\n<p>Ich hoffe, ich habe euch den Gang aufs Scheisshaus, die Mittagspause, die Fahrt in der Bahn, oder einfach einen Offday auf der Couch bisschen vers\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen. Ich hoffe ihr habt fantasiert und mitgefiebert. Ich hoffe ihr seid versunken.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sind die sunkenstories da. Um abzutauchen. In eure eigene Welt. Jeder stellt sich die Geschichte ein bisschen anders vor. Die Macht des Lesens. Videos lassen keinen Spielraum.<\/p>\n<p>Auch dagegen is nix einzuwenden. Kann auch bocken. Ich schnibble gerne. Und lasse mich selber gerne berieseln. Aber nur wenn\u2018s geil is. Die aktuelle Flut an inflation\u00e4r gedrehten Tiktoks und Reels ist schon lange nicht mehr feierlich. Sie tut weder unseren K\u00f6pfen noch der Qualit\u00e4t der Kunst gut. Keine Ahnung, wie ihr das seht. Denke mal \u00e4hnlich. Man sieht sich satt. Und kotzt irgendwann ab. Wir brauchen dringend Reduktion. Und mehr Projekte mit Herz.<\/p>\n<p>Lasst gerne bisschen Liebe auf Insta da unter @sunkentree_fishing. Freut &amp; hilft gleicherma\u00dfen. Alles mit Mojo und Leidenschaft betrieben.<\/p>\n<p>Bisher durfte ich viele nice Leute \u00fcber die Plattform kennenlernen. Mit einigen davon gehts dieses Jahr ans Eingemachte. Wird krass.<\/p>\n<p>Auch gibts in diesem Kontext gleich mein Brandlogo, dass schon seit vorletztem Jahr auf sein Releasedate wartet. Einen passenderen Zeitpunkt als im Rahmen dieses Basstrips, gibts f\u00fcr Totholz wohl kaum\u2026 Hier ist das gute St\u00fcck. Gew\u00f6hnt euch dran. Der einzige versunkene Baum, der bl\u00fchen kann. Alles was ab jetzt unter dieser Flagge kommt, kommt von Herzen. V\u00f6llig egal was die Masse denkt. Kein Peoplepleasing, keine fette Company im R\u00fccken.<\/p>\n<p>Inspiriert durch mein bisheriges Leben, meine Freude, meinen Schmerz, die Zeit am Wasser und die Zeit mit Menschen, die ticken wie ich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_26597\" aria-describedby=\"caption-attachment-26597\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-26597\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-Logo.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1000\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-Logo.jpg 1000w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-Logo-245x245.jpg 245w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-Logo-350x350.jpg 350w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Bild-Logo-768x768.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-26597\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Sunkentree \u2013 Inspired by shit I love (and hate)<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Keine Sorge. Habe nicht vor irgendeine halbherzige K\u00f6derkacke nach Schema F oder sowas rauszubringen. Da gibts genug Companies mit anderen Kapazit\u00e4ten (und weniger Skrupel).<\/p>\n<p>Bei Sunken nur Stuff mit Seele. Besser gesagt Stoff. Hin und wieder wird n\u00e4mlich spontan ein sexy Shirt o.\u00e4. gedroppt. Und zwar ausschlie\u00dflich im Style, wie ich ihn zum Leben brauche. Jede Idee, jeder Pixel und jeder Strich selbstverst\u00e4ndlich selfmade. Egal ob mit Stift oder Ausl\u00f6ser.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich selbst, meinen Kreis und alle dies f\u00fchlen. Der Rest kann **** tragen. Spa\u00df. Tragt nat\u00fcrlich was ihr wollt und seid happy. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich, bestand einfach schon seit langer Zeit der Anspruch und Wunsch was rauszuhauen, was mir selber zu 100 % taugt. Keinen Bock auf Klamotten-Kompromisse. Unser lifestyle hat mehr verdient als Mottoshirts und Merch. Insofern, See you soon!<\/p>\n<p>Nach allem was war, nutze ich die letzten Zeilen mal ganz klassisch um Danke zu sagen.<\/p>\n<p>Danke f\u00fcr damals (Ihr wisst).<\/p>\n<p>Danke an alle, die lesen, teilen &amp; supporten.<\/p>\n<p>Danke an alle, die w\u00e4hrend des schweren Sturms bei mir blieben und mich nicht aufgaben.<\/p>\n<p>Danke an alle, die mit mir am Wasser bis an ihre Grenzen und dar\u00fcber hinaus gehen.<\/p>\n<p>Danke an meine Brands of Trust f\u00fcr den Support und das entgegengebrachte Vertrauen.<\/p>\n<p>Bin happy die M\u00f6glichkeit zu haben euren Quality Stuff fischen &amp; testen zu k\u00f6nnen. Geht gerade erst los.<\/p>\n<p>Habe das Gl\u00fcck mit zwei Firmen zusammenarbeiten zu d\u00fcrfen, deren Schwerpunkte hinsichtlich Programm, Stil und Historie sehr unterschiedlich sind und sich im Hinblick auf meinen Multispecies-Wahn bestens erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Checkt den Shop von @lurenatic f\u00fcr Premium Stuff aus Japan ab. Von Endgame, \u00fcber K\u00f6der und Schnur bis Rods alles da.<\/p>\n<p>Checkt @Sportex_Germany f\u00fcr Premium Ruten, extrem vielseitige Zielfischprogramme und nices Zubeh\u00f6r ab.<\/p>\n<p>Wird safe jeder je nach pers\u00f6nlichem Gusto von euch f\u00fcndig \u2014&gt; Werbung Ende.<\/p>\n<p>Kommt gut durch die Schonzeit.<\/p>\n<p>Bis (ganz) bald sunkens.<\/p>\n<p>Tight Lines und bright times bei allem was ihr so treibt :*<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Long time no see, liebes Castingvolk. Ich hoffe, ihr seid wohlauf. Ich bins. Halbwegs. Und halbwegs reicht um Vollgas zu Angeln. Und euch davon zu berichten. Diesmal \u2013 ganz vielleicht \u2013 nicht in \u00dcberl\u00e4nge. Versprechen kann ich\u2018s aber nicht. Wir werden sehen, ob meine Fingerkuppeln wieder Amok laufen oder es diesmal ein bisschen gesitteter zugeht &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\" class=\"more-link\">Read more\u2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":510,"featured_media":26598,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[2376],"tags":[],"featured_image_urls":{"full":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"thumbnail":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-326x135.jpg",326,135,true],"medium":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-326x135.jpg",326,135,true],"medium_large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-768x318.jpg",768,318,true],"large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-800x331.jpg",800,331,true],"1536x1536":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"2048x2048":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"thxpress-featured-image":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"400x250-crop":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-400x250.jpg",400,250,true]},"post_excerpt_stackable":"<p>Long time no see, liebes Castingvolk. Ich hoffe, ihr seid wohlauf. Ich bins. Halbwegs. Und halbwegs reicht um Vollgas zu Angeln. Und euch davon zu berichten. Diesmal \u2013 ganz vielleicht \u2013 nicht in \u00dcberl\u00e4nge. Versprechen kann ich\u2018s aber nicht. Wir werden sehen, ob meine Fingerkuppeln wieder Amok laufen oder es diesmal ein bisschen gesitteter zugeht an der Tastatur. Eigentlich war\u2018s geplant, diese Worte letzten Sommer zu releasen, aber dann knallte es im Privatleben zu einem Zeitpunkt, der nicht unpassender h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Mehrere Dinge kamen zusammen. Darunter das Ende der Beziehung, die schon so vielen St\u00fcrmen standgehalten hatte. Details erspare&hellip;<\/p>\n","category_list":"<a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/category\/bass\/\" rel=\"category tag\">Bass<\/a>","author_info":{"name":"sunkentree","url":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/author\/gummikind\/"},"comments_num":"13 Kommentare","featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"thumbnail":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-326x135.jpg",326,135,true],"medium":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-326x135.jpg",326,135,true],"medium_large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-768x318.jpg",768,318,true],"large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-800x331.jpg",800,331,true],"1536x1536":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"2048x2048":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"thxpress-featured-image":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open.jpg",846,350,false],"400x250-crop":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/sunken-open-400x250.jpg",400,250,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Long time no see, liebes Castingvolk. Ich hoffe, ihr seid wohlauf. Ich bins. Halbwegs. Und halbwegs reicht um Vollgas zu Angeln. Und euch davon zu berichten. Diesmal \u2013 ganz vielleicht \u2013 nicht in \u00dcberl\u00e4nge. Versprechen kann ich\u2018s aber nicht. Wir werden sehen, ob meine Fingerkuppeln wieder Amok laufen oder es diesmal ein bisschen gesitteter zugeht an der Tastatur. Eigentlich war\u2018s geplant, diese Worte letzten Sommer zu releasen, aber dann knallte es im Privatleben zu einem Zeitpunkt, der nicht unpassender h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Mehrere Dinge kamen zusammen. Darunter das Ende der Beziehung, die schon so vielen St\u00fcrmen standgehalten hatte. Details erspare&hellip;<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/category\/bass\/\" rel=\"category tag\">Bass<\/a>","author_info_v2":{"name":"sunkentree","url":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/author\/gummikind\/"},"comments_num_v2":"13 Kommentare","yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v19.11 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga | Barsch-Alarm<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"sunkentree\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"60\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\"},\"author\":{\"name\":\"sunkentree\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/f5b23cfc972aa7af47333d9d6b270989\"},\"headline\":\"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga\",\"datePublished\":\"2024-03-31T12:48:59+00:00\",\"dateModified\":\"2024-03-31T14:01:47+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\"},\"wordCount\":10381,\"commentCount\":13,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/625ad6937f19daaa4355ae4dcce349f7\"},\"articleSection\":[\"Bass\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\",\"url\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\",\"name\":\"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga | Barsch-Alarm\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#website\"},\"datePublished\":\"2024-03-31T12:48:59+00:00\",\"dateModified\":\"2024-03-31T14:01:47+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/\",\"name\":\"Barsch-Alarm\",\"description\":\"das gr\u00f6\u00dfte Angelforum f\u00fcr Spinnangler\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/625ad6937f19daaa4355ae4dcce349f7\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":[\"Person\",\"Organization\"],\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/625ad6937f19daaa4355ae4dcce349f7\",\"name\":\"dietel\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/365783e1f60d378ef793fb7c5bb3ef04?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/365783e1f60d378ef793fb7c5bb3ef04?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"dietel\"},\"logo\":{\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/image\/\"},\"sameAs\":[\"http:\/\/www.barsch-alarm.de\/member.php?5-dietel\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/f5b23cfc972aa7af47333d9d6b270989\",\"name\":\"sunkentree\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/76ce20cceae4415e3ccaba2a0397a28a?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/76ce20cceae4415e3ccaba2a0397a28a?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"sunkentree\"},\"url\":\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/author\/gummikind\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga | Barsch-Alarm","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/","twitter_misc":{"Verfasst von":"sunkentree","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"60\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/"},"author":{"name":"sunkentree","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/f5b23cfc972aa7af47333d9d6b270989"},"headline":"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga","datePublished":"2024-03-31T12:48:59+00:00","dateModified":"2024-03-31T14:01:47+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/"},"wordCount":10381,"commentCount":13,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/625ad6937f19daaa4355ae4dcce349f7"},"articleSection":["Bass"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/","url":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/","name":"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga | Barsch-Alarm","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#website"},"datePublished":"2024-03-31T12:48:59+00:00","dateModified":"2024-03-31T14:01:47+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/krieg-im-cover-das-ende-der-norditalienischen-bass-saga\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Krieg im Cover \u2013 Das Ende der norditalienischen Bass-Saga"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#website","url":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/","name":"Barsch-Alarm","description":"das gr\u00f6\u00dfte Angelforum f\u00fcr Spinnangler","publisher":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/625ad6937f19daaa4355ae4dcce349f7"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":["Person","Organization"],"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/625ad6937f19daaa4355ae4dcce349f7","name":"dietel","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/365783e1f60d378ef793fb7c5bb3ef04?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/365783e1f60d378ef793fb7c5bb3ef04?s=96&d=mm&r=g","caption":"dietel"},"logo":{"@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/image\/"},"sameAs":["http:\/\/www.barsch-alarm.de\/member.php?5-dietel"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/f5b23cfc972aa7af47333d9d6b270989","name":"sunkentree","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/76ce20cceae4415e3ccaba2a0397a28a?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/76ce20cceae4415e3ccaba2a0397a28a?s=96&d=mm&r=g","caption":"sunkentree"},"url":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/author\/gummikind\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26564"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/users\/510"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26564"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26564\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26615,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26564\/revisions\/26615"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26598"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26564"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26564"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26564"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}