{"id":2507,"date":"2003-07-16T10:22:46","date_gmt":"2003-07-16T10:22:46","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:16:02","modified_gmt":"2014-12-20T16:16:02","slug":"von-harten-drills-und-weichen-handgelenken-lightpilken-auf-groe-khler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/von-harten-drills-und-weichen-handgelenken-lightpilken-auf-groe-khler\/","title":{"rendered":"Von harten Drills und weichen Handgelenken &#8211; Lightpilken auf gro\u00dfe K\u00f6hler"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437660_yeeees.jpg\" align=left vspace=10 border=0><\/P><br \/>\n<P>Mitte Mai und mitten auf dem kleinen Fjord ca. 100 km s\u00fcdlich von Bergen\/Norwegen. Beim Dorschpilken vor einem Plateau drifteten Felix, Floze und ich f\u00fcr unseren Geschmack etwas zu weit ab. Also holten wir so schnell es ging die Pilker hoch. Der Motor war schon gestartet. Als die K\u00f6der auf ca. 30 m Tiefe angekommen waren, knallte es zuerst links, dann rechts. Zwei Ruten krumm. Zwei Bremsen heulten auf. Zwei Angler schwer verbl\u00fcfft und doch hocherfreut. Nach harten Drills kamen dann die ersten wirklich sch\u00f6nen K\u00f6hler dieses Urlaubs zutage.\u00a0<\/P><STRONG>Immer volle Pulle nach oben<\/STRONG><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437661_koehlerselect.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Nachdem die beiden Fische derart derb auf die schnell gef\u00fchrten K\u00f6der einstiegen, haben wir die Pilker nat\u00fcrlich so schnell wie m\u00f6glich auf ca. 50 m Tiefe gebracht und mit Karacho eingezogen und&#8230; Wumms. Nach ca. 20 m Schnurgewinn wieder alle Ruten krumm. Diese Fische lieben es, wenn ihre Beute schnell nach oben fl\u00fcchtet! Wie wild stiegen sie auf unsere turboschnell gef\u00fchrten Pilker und Beif\u00e4nger ein. Nach der ersten Dublette, die die Hechtrute bis an den Rand ihres Leistungsverm\u00f6gens brachte, verzichteten wir dann auch auf die Beif\u00e4nger. Der Bei\u00dffreude der Fische tat dies keinen Abbruch. Da sie den K\u00f6der sowohl beim Absinken als auch im Aufw\u00e4rtsgang nahmen, wollten wir unsere Pilker f\u00fcr die Sinkphase noch etwas attraktiver gestalten. Dazu klinkten wir einen Gummimak in den oberen Sprengring ein. Beim Heruntertaumeln wirbelte dieser derart verf\u00fchrerisch, dass wir schon in dieser ersten Phase, wenn der K\u00f6der also durch den Schwarm ging, ca. 30 Prozent unserer Bisse bekamen. Rund 70 Prozent der K\u00f6hler jedoch ballerten auf den schnurstracks nach oben gezogenen Pilker. (Nebenbei bemerkt: auch Pollacks stehen auf diese K\u00f6derf\u00fchrung.)<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437662_pollack.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Reine Nervensache <\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437663_flozenkoehler.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Schon die ersten 4 Stunden, die einen Dicken nach dem anderen brachten, machten eines deutlich: die Drills beanspruchen nicht nur die Rute maximal. Gerade die Bremssysteme der Rollen k\u00f6nnen im K\u00f6hlerdrill zeigen, was sie wert sind (schon am ersten Tag machten die Bremsen zweier \u00e4lterer Rollen schlapp). Auch die Handgelenke und Oberarme werden ordentlich belastet. Den fl\u00fcchtenden K\u00f6hlern Widerstand zu leisten, gelingt oft nur, wenn eine Hand die andere st\u00fctzt. Denn wenn ein K\u00f6hler den Pilker packt, geht&#8217;s erst einmal mit Vollgas in die Tiefe. Gerade die erste Flucht zu stoppen, ist bei kapitalen Exemplaren fast unm\u00f6glich. Die Sehne l\u00e4uft derart rasant von der Spule, dass einem angst und bange wird. Bedrohlich schimmert schon der Spulenkern durch die Wicklungen. Dann endlich h\u00e4lt der Fisch inne, sammelt neue Kraft und l\u00e4sst sich m\u00fchsam einige Meter in Richtung Boot pumpen. Doch schon geht&#8217;s wieder los: die Rutenspitze wird unter Wasser gezogen und die Bremse heult auf als wolle sie ihr letztes Lied singen. Wieder stoppt der Fisch gerade im richtigen Moment und diesmal gelingt es, etwas mehr Schnur zur\u00fcckzugewinnen. Das Ganze wiederholt sich mehrere Male und nur ganz allm\u00e4hlich wird der Widerstand da unten schw\u00e4cher. Noch kurz vor dem Boot verausgabt sich der Fisch in einer letzten Flucht und zeigt dann wei\u00df &#8211; v\u00f6llig ersch\u00f6pft l\u00e4sst er sich per Handlandung \u00fcber die Bordwand hieven. Ein Gaff ist im Kleinboot mehr als \u00fcberfl\u00fcssig! <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Boot und Fangger\u00e4t<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437664_pilker_solo.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Um m\u00f6glichst flexibel zu sein, empfiehlt sich das Fischen vom kleinen (Motor-)Boot mit maximal drei Mann Besatzung. Nur so ist ein erfolgreiches Angeln f\u00fcr alle Mann an Bord gew\u00e4hrleistet. Denn &#8211; und das passiert nicht selten &#8211; wenn erst einmal alle Ruten krumm sind, geht es im wahrsten Sinne&nbsp; rund. Und bis es dazu kommt, braucht die ganze Bootsbesatzung auch ein wenig Freiraum. Um n\u00e4mlich m\u00f6glichst die gesamte Wassers\u00e4ule in einer m\u00f6glichst kurzen Drift mit einem m\u00f6glichst leichten Pilker abzusuchen, wirft man den K\u00f6der erst in die Driftrichtung aus, l\u00e4sst ihn bis zum Boden sinken, um ihn dann um das Boot herum zu f\u00fchren und schlie\u00dflich z\u00fcgig einzuholen. <\/P><br \/>\n<P>Diese Angelei stellt auch besondere Anforderungen an das Ger\u00e4t. Wir fischten unsere Hechtruten mit Wurfgewichten von 40 bis 120 Gramm und mittleren Station\u00e4rrollen, die mit 16er Geflochtener bespult waren. (Je d\u00fcnner die Schnur, desto weniger Wasserwiderstand und desto schneller ist der Pilker dann da, wo er hin soll.) Bei der Pilkerwahl gilt wie so oft der Grundsatz: &#8222;So schwer wie n\u00f6tig und so leicht wie m\u00f6glich.&#8220; Bei einer schwachen Drift und einer maximalen Tiefe von 100 m reichen schlanke Pilker von 80 bis 100 Gramm Gewicht v\u00f6llig aus.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Den Gro\u00dfen auf der Spur<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437665_roteboje.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Mit kleinen K\u00f6hlern hat sicher jeder Norwegenerprobte schon seine Erfahrungen gemacht, st\u00fcrzen sie sich doch in nahezu allen Fjorden und K\u00fcstenbereichen mit unglaublicher Wut auf nahezu jeden K\u00f6der, der ihnen vor die Nase ger\u00e4t. Oft kommt man nicht bis zu den am Grund stehenden Dorschen durch, weil die forellengro\u00dfen Exemplare sich direkt auf die absinkenden Paternoster st\u00fcrzen und dann geh\u00f6riges Durcheinander in die Montagen bringen. An die chaotisch-bockigen Fluchten eines Kleink\u00f6hler-Trios erinnert man sich dennoch gerne. Erst recht aber wird jeder Angler, der zuf\u00e4llig oder auch gezielt die Bekanntschaft mit einem Stammesbruder aus einem \u00e4lteren Jahrgang machen durfte, dieses Erlebnis so schnell nicht vergessen. Denn selbst kr\u00e4ftige Bootsruten verneigen sich ehrf\u00fcrchtig vor der Kampfkraft dieser Muskelpakete. Doch damit es soweit kommt, muss man die kapitalen Kollegen erst mal finden. Hat man erst einmal einen Gro\u00df-K\u00f6hler-Schwarm lokalisiert, geht es, wie oben ausgef\u00fchrt, ganz einfach. Um sie aufzusp\u00fcren, ist es wichtig zu wissen, wie die gro\u00dfen Seelachse leben. Nur wenn man sich auf die Fische einstellt, wird man \u00fcber Zufallsf\u00e4nge hinauskommen. <\/P><br \/>\n<P>Seelachse sind Schwarmfische, die sich zumeist in Trupps aus Exemplaren des gleichen Formats zusammenrotten. Selten wird man inmitten eines Kleink\u00f6hlerschwarms einen Kapitalen fangen. Wie im S\u00fc\u00dfwasser spielen auch im Fjord Kanten, Unterwasserplateaus, Inselchen, Str\u00f6mungsschatten und gute Futterpl\u00e4tze (wie z.B. Lachsfarmen) eine entscheidende Rolle. Mit der auflaufenden Flut, ziehen die Gro\u00dfk\u00f6hler gemeinsam in die Fjorde, um sich dort am reich gedeckten Buffet aus Garnelen, Kleinfischen und auch Lachspellets zu bedienen. Haben sie einen guten Futterplatz f\u00fcr sich entdeckt, finden sie sich dort immer wieder ein. Die Tatsache, dass sich diese Fische vorzugsweise im Freiwasser aufhalten, gestaltet den K\u00f6hlerfang etwas schwieriger als den von Dorschen. Letztere stehen ja bekanntlich vorzugsweise am Gew\u00e4ssergrund. Im Gegensatz zum Dorschpilken nutzt es demnach wenig, den Pilker dauerhaft in einer bestimmten Tiefe anzubieten, um die Gro\u00dfk\u00f6hler aufzusp\u00fcren. Vielmehr gilt es, s\u00e4mtliche Wasserschichten um die Hotspots herum nach den K\u00f6hlern abzuklopfen, um, wenn man auf einen Schwarm st\u00f6\u00dft, immer wieder auf dessen H\u00f6he zu angeln. Als sehr hilfreich hat sich der Einsatz eines Echolotes erwiesen (von zu Hause mitbringen!). Mit diesem scannt man die Unterwasserlandschaft ab und erh\u00e4lt wesentliche Anhaltspunkte \u00fcber potentielle Standorte. Und gar nicht selten sieht man pl\u00f6tzlich eine Linie aus gro\u00dfer Fischsymbole im Freiwasser &#8211; dann nichts wie runter mit den Pilkern &#8211; ein Gro\u00dfk\u00f6hlerschwarm wartet auf leichte Beute!<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437666_koehlerenmasse.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Ein anglerisches Luxusproblem gibt&#8217;s jedoch<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10583437667_monsterfilet.jpg\" align=left vspace=10 border=0>An richtig hei\u00dfen (Futter-)Pl\u00e4tzen gehen die Seelachse oft stundenlang auf Beutezug. Dann wird es selbst in der gr\u00f6\u00dften Fischkiste eng. Und auch die Tiefk\u00fchltruhe f\u00fcllt sich nach einigen Tagen schnell bis zum Rand mit den k\u00f6stlichen Seelachsfilets. Selbst f\u00fcr eingefleischte Kochtopfangler kann es beim Angeln eigentlich nur noch darum gehen, die Tagesration Frischfisch zu erbeuten &#8211; erst recht, wenn die Norweger Ernst machen und ein Filet-Limit von 20 kg durchsetzen. Da ein dicken K\u00f6hler f\u00fcr 3 Mann mehr als ausreicht, stellt sich die Frage: &#8222;Was tun?&#8220;.<\/P><br \/>\n<P>Vor diesem anglerischen Luxusproblem standen wir nach einer Urlaubswoche. Das Fischen wollten wir nat\u00fcrlich nicht bleiben lassen. Zu selten kommt man bei uns daheim in den Genuss derart brachialer Fluchten in die Tiefe und drillbedingten Muskelkaters. Also gingen wir dazu \u00fcber, die Fische nach dem Fang wieder freizulassen. Das ging am Anfang richtig schief: die v\u00f6llig abgek\u00e4mpften Fische waren auch nach Handlandung und schonendem Hakenl\u00f6sen derart bedient, dass sie nicht mehr lebensf\u00e4hig schienen. Wir nahmen uns von nun an vor, jeden Fisch so behutsam zu drillen, dass sein Weiterleben gesichert war. Anstatt die Seelachse so schnell wie m\u00f6glich hoch zu pumpen, legten wir nach jedem Schnurgewinn eine kurze Pause ein, so dass die Fische in der Lage waren, sich an den ver\u00e4nderten Wasserdruck anzupassen. Und tats\u00e4chlich konnten wir unsere Fische auf diese Art und Weise erfolgreich zur\u00fccksetzen. <\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Mai und mitten auf dem kleinen Fjord ca. 100 km s\u00fcdlich von Bergen\/Norwegen. Beim Dorschpilken vor einem Plateau drifteten Felix, Floze und ich f\u00fcr unseren Geschmack etwas zu weit ab. Also holten wir so schnell es ging die Pilker hoch. Der Motor war schon gestartet. 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