{"id":2424,"date":"2003-10-27T07:13:30","date_gmt":"2003-10-27T07:13:30","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:16:01","modified_gmt":"2014-12-20T16:16:01","slug":"die-deetzer-erdelcher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/die-deetzer-erdelcher\/","title":{"rendered":"Die Deetzer Erdel\u00f6cher"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10672352100_deetz1.jpg\" align=left vspace=10 border=0>In den G\u00f6tzer Bergen, 60 km westlich von Berlin, hoben bis zum Kriegsende flei\u00dfige Arbeiter viele Gruben aus, um Tonerde zu gewinnen. Irgendwann in den 80er Jahren wurden einige dieser Erdel\u00f6cher dann miteinender verbunden, mit dem Wasser der vorbeiflie\u00dfenden Havel geflutet und zur Fischproduktion umfunktioniert. Heute findet man in den vom DAV gepflegten Gew\u00e4ssern ein weitl\u00e4ufiges Eldorado f\u00fcr Fische und Angler. <\/P><br \/>\n<P>Als ich das erste Mal in die G\u00f6tzer Berge fuhr, war gerade Schonzeit und die wollte ich nutzen, um neue Jagdgr\u00fcnde zu erschlie\u00dfen: ein Netz aus unz\u00e4hligen gro\u00dfen und kleinen ehemaligen Abbaugruben, die durch die Bank miteinander verbunden sind. Allesamt umgeben von Wald, der den Zugang und das Angeln teilweise recht schwierig gestaltet. Noch bevor ich am ersten Loch ankam war ich von der Natur hier drau\u00dfen \u00fcberw\u00e4ltigt. Laubb\u00e4ume s\u00e4umen dichtgedr\u00e4ngt den Weg. Die Stille wird nur von Vogelgezwitscher und dem Rauschen der Bl\u00e4tter im Wind unterbrochen. Kleine Holzbr\u00fccken f\u00fchren dann in ein Labyrinth aus schmalen Pfaden, kleineren Seen mit breiten Schilfg\u00fcrteln, mittleren Teichen mit kleinen Inseln und kleinen Pf\u00fctzen, in denen sich umgefallene B\u00e4ume stapeln. \u00dcber ca. 51 ha erstreckt sich dieses Idyll. Auf meinem Rundgang konnte ich in direkter Ufern\u00e4he mehrfach sch\u00f6ne Hechte beobachten, die im Holz dem Laichgesch\u00e4ft nachgingen und, durch meinen Schatten aufgeschreckt, mit ein zwei Schwanzschl\u00e4gen die Flucht ergriffen. Das macht nat\u00fcrlich hei\u00df. Und so beschloss ich, hier \u00f6fter mal an den Start zu gehen, um die Hechte und Barsche mit Kunstk\u00f6dern zu \u00e4rgern. <\/P><P><STRONG>Hindernisliebende Hechte<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10672352101_mai_meter2.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Im Juni letzten Jahres war es dann soweit. Mit den Kollegen Georg (gb), Christian (godfather) und Tobi (topske), die sich als Berliner dem ortsans\u00e4ssigen Angelverein AV Deetz e.V. (170 Mitglieder) angeschlossen hatten, ging es auf die Hechtpirsch. Mit leichtem Gep\u00e4ck und einer kurzen Spinnrute wollten Georg und ich das Areal nach R\u00e4ubern absuchen, w\u00e4hrend es die beiden anderen mit dem K\u00f6fi an der Pose vor den Seerosenbetten versuchten. Dazu wateten Christian und Tobi erst mal durchs Flachwasser und begaben sich auf eine kleine Insel, von der aus man gleich mehrere f\u00e4ngige Pl\u00e4tze anwerfen kann. Das ist hier in diesem Gewirr aus umgest\u00fcrzten und flei\u00dfig \u00c4ste treibenden B\u00e4umen, dichten Str\u00e4uchern und Schilfhalmen gar nicht so selbstverst\u00e4ndlich. Im Gegenteil. Das sollten Georgs und meine K\u00f6derbox noch erfahren. Denn wir hatten viele H\u00e4nger &#8211; teils in \u00fcberh\u00e4ngenden \u00c4sten, teils im Wurzelwerk am Gew\u00e4ssergrund und auch so mancher im Wasser liegende Baumstamm breitete sein Astwerk unter Wasser weiter aus, als wir das annahmen. Weil wir an diesen Pl\u00e4tzen aber die R\u00e4uber ihrem Handwerk nachgehen sahen, pfiffen wir auf den Materialverlust und warfen weiter flei\u00dfig mit Spinnern und Wobblern um uns. Aber mehr als ein Grashecht und ein paar Attacken sollten an diesem Tag nicht zustande kommen. Und auch bei Tobi und Christian lief es diesmal nicht so toll. Doch das war eine absolute Ausnahme. <\/P><br \/>\n<P>Gerade die K\u00f6derfischfraktion lie\u00df im letzten Jahr mit einer Menge guter Hechte aufhorchen. Allen voran Tobi, der zum einen den gr\u00f6\u00dften Hecht des letzte Jahres aus einem der L\u00f6cher bef\u00f6rderte, zum anderen seit letztem September auch noch ein Erlebnis der besonderen Art schildern kann: mit der Segelpose lie\u00df er einen toten K\u00f6fi an die Kante eines Seerosenfeldes treiben. Noch w\u00e4hrend er die andere Rute fertig machte, muss ein Hecht den K\u00f6der genommen haben. Jedenfalls war die Pose nicht mehr zu sehen, als Tobis Augen sie einzufangen suchten. Anhieb. Kurz bemerkte Tobi das Schlagen eines Fisches. Dann ging nix mehr. Die Schnur wies mitten in die Seerosen. Da es relativ warm war, entschloss sich Tobi zu einem Kampftauchereinsatz. In Boxershorts machte sich auf den Weg zum Fisch und schnitt ihn aus dem Hindernis. Das Messer im Mund, den 65er Hecht in der Hand, die Pose hinter sich herschleppend, schwamm er zur\u00fcck ans Ufer. Dort wartete sein Bruder, der die ganze Sache mit seiner Kamera festhielt. Dass die gr\u00f6\u00dferen Hechte aber auch Kunstk\u00f6der nicht verachten, bewies Georg beim &#8222;Hegeangeln Raubfisch&#8220;, wo er sich mit dem gr\u00f6\u00dften Fisch des Tages (75 cm) den Pokal sicherte. K\u00f6der war ein gro\u00dfer Blinker. Den Deetzrekord der Angelfreunde&nbsp;h\u00e4lt allerdings Christian, der beim Anangeln im Mai 2003 einen glatten Meter verhaften konnte (Foto).<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Tollk\u00fchne Barsche, geheimnisvolle Zander<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Oft sieht man mitten in den Gew\u00e4ssern die Kleinfische panikartig auseinander spritzen. Das sind dann nicht die Hechte, die sich lieber in irgendwelche Einst\u00e4nde zur\u00fcckziehen und von hier auf ihre Beute lauern, sondern sch\u00f6ne Barsche, die \u00fcber den Krautfeldern ihr Unwesen treiben und sich an der Wasseroberfl\u00e4che oder in den flachen Buchten eine Mahlzeit zusammenklauben. Um die R\u00e4uber in Entfernungen von mehr als 50 m anwerfen zu k\u00f6nnen, braucht man Bleikopfspinner oder Sbirolinos (am mindestens 1 m langen Vorfach h\u00e4ngt ein kleiner Spinner, Wobbler, Streamer oder einfach ein Wurm). Von einem hindernisfreien Platz kann man so das Gew\u00e4sser fl\u00e4chendeckend abfischen und die Hotspots erreichen, an denen das Wasser kurzzeitig aufzukochen scheint. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10672352102_georg_deetz.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Die wirklich gro\u00dfen Stachelritter gehen allerdings lieber auf die f\u00fcr die Hechte bestimmten K\u00f6fis. Die Kollegen Tobi, Georg und Christian haben die Erfahrung gemacht, dass ein 30er Deetzer-Barsch kein Problem dabei hat, sich an eine knapp handlange Pl\u00f6tze heranzuwagen. Im Winter, wenn das Eis dick genug ist, lohnt sich ein Versuch mit der Eisangel und kleinen Pilkern, Balance-Jigs oder Twistern immer. Und wenn man Gl\u00fcck hat, bekommt man mit Thomas, dem Eisangel-Experten vor Ort, einen wahren Profi zu Gesicht, der sich seine L\u00f6cher in Fischn\u00e4he mit einem benzinbetriebenen Eisbohrer bohrt. Aber Vorsicht: der Mann gilt als waghalsiger Kamikazeangler, der sich sehr fr\u00fch aufs Eis wagt. Wenn man ihn fast nackt auf dem Teich stehen sieht, hei\u00dft das, dass er gerade experimentiert und testet, ob das Eis schon tr\u00e4gt. <\/P><br \/>\n<P>Schwieriger gestaltet sich die Zanderangelei. Die Fische findet man nur in wenigen L\u00f6chern, die erst einmal gefunden werden wollen. Und das f\u00e4llt bei der Auswahl an einzelnen Gruben nicht unbedingt einfach. Deshalb sind die Kammschupper den wenigen Experten vorbehalten, die sich in jahrelanger Pionierarbeit an den Fisch herangearbeitet haben und ihn gezielt befischen. Zu denen z\u00e4hlen leider nicht mal meine Freunde aus dem Deetzer Angelverein. F\u00fcr Tagesausfl\u00fcgler stehen die Chancen also nicht besonders gut, einen Zander dingfest zu machen. Dabei werden jedes Jahr welche eingesetzt. Und weil so wenige gefangen werden, m\u00fcsste sich der Bestand eigentlich ganz gut entwickelt haben.&nbsp; <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Schleichende Aale<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10672352103_deetzer_aal.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Auch der Aalfang ist f\u00fcr Neuank\u00f6mmlinge richtig kniffelig. Feuert man nachts seine W\u00fcrmer und K\u00f6fis in die Mitte von einem der L\u00f6cher, wird man in den allerseltensten F\u00e4llen einen Biss bekommen. Viel hei\u00dfer ist da der unmittelbare Uferbereich. Denn gegen 23 Uhr schleichen sich die Unterwasserschlangen ans Ufer, um das Wurzelwerk und all die anderen Unterwasserhindernisse nach Kleinfisch, Schnecken, W\u00fcrmern und sonstigem Getier abzugrasen. Nur wer hier seine K\u00f6der (Tauw\u00fcrmer, Fischfetzen oder kleine K\u00f6derfische) anbietet, darf sich auf den ein oder anderen Run freuen. So richtig abziehen wollen die Aale dann allerdings auch nur selten. Oft nuckeln sie eine Ewigkeit am K\u00f6der herum, um ihn dann letztendlich liegen zu lassen. Besonders, wenn man den Happen an einer Leuchtpose anbietet, werden die Aale misstrauisch. Besser funktioniert das Angeln an freier Leine direkt unter der Rutenspitze. Dazu kn\u00fcpft man den Haken direkt an die Hauptschnur, schlenzt den K\u00f6der 1 m hinaus und legt die Rute auf einem elektronischen Bissanzeiger ab. Die Aale nehmen das Angebot so beherzter an und fangen nach dem Zupacken an zu laufen. Den Anhieb setzt man, wenn der Fisch den K\u00f6der richtig im Maul hat (unmittelbar nachdem der kurz unterbrochene Run weitergeht). Die Fische, die in einiger Entfernung am Ufer entlang patrouillieren, passt man am erfolgreichsten mit der Grundrute ab, bei der ein leichtes Blei am Runnig-Boom sitzt, so dass die vorsichtigen Deetzer Aale keinen Widerstand sp\u00fcren. Als Bissanzeiger kommen auch hier am besten elektronische Pieper zum Einsatz.&nbsp; <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Immer f\u00fcr eine \u00dcberraschung gut<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Beim Aalangeln mit dem kleinen K\u00f6derfisch ging meiner Berliner Deetz-Connection auch einmal ein kleiner Waller an den Haken. Ein Indiz daf\u00fcr, dass man hier mit allem rechnen muss. Und wo sich die Welse wohl f\u00fchlen, sind auch die Karpfen und Schleien meist nicht weit. Tats\u00e4chlich sieht man h\u00e4ufig kleine &#8222;Wohnanlagen&#8220;, bestehend aus Zelt, Grill und sonstigem Ger\u00f6del. Hier haben sich dann die Karpfenspezis eingenistet und versuchen, einen der dicken Graser (bei unserer ersten Expedition haben wir ein ca. 30-pf\u00fcndiges Exemplar umherkreuzen sehen), Wildkarpfen&nbsp; oder Spiegler zu \u00fcberlisten. Allerdings gilt hier &#8211; wie \u00fcberhaupt beim Angeln in den Deetzer Erdel\u00f6chern: lieber etwas gr\u00f6ber fischen. Denn die Schuppentr\u00e4ger finden fast \u00fcberall im Wasser eine M\u00f6glichkeit, die Sehne aufzuscheuern und sich des unangenehmen Zugs zu entledigen. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Methoden<\/p>\n<p><\/STRONG>Spinnfischen vorwiegend auf Barsche und Hechte. Ansitzangeln auf Zander und Aal. <\/p>\n<p><STRONG>Ger\u00e4t<br \/><\/STRONG><br \/>Zum Spinnfischen auf Barsch: leichte Spinnrute (Wg. 5 &#8211; 30 g); kleine Station\u00e4rrolle mit 20er Mono.<\/p>\n<p>Zum Spinnfischen auf Hecht: steife Spinnrute (Wg. 30 &#8211; 60 g); mittlere Station\u00e4rrolle mit 14er Geflochtener<\/p>\n<p>Zum Ansitz auf Hecht, Zander und Aal: mittlere Grundrute (Wg. 30 &#8211; 60 g), mittlere Station\u00e4rrolle mit 30er Mono<\/p>\n<p><STRONG>K\u00f6der<\/p>\n<p><\/STRONG>Wegen des selbst im Sommer recht klaren Wassers kommen beim Spinnfischen eher K\u00f6der in gedeckten Farben zum Einsatz: schlanke Wobbler in Naturfarben auf Barsch und Hecht; dunkle Spinner mit Punkten oder Streifen f\u00fcr Barsche; Gummis im Naturdekor f\u00fcr Hecht und evtl. Zander <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Extra-Tipps<\/STRONG> <\/p>\n<p>1. Im Sommer wegen der vielen Stechm\u00fccken, die sich in der Sumpflandschaft sehr wohl f\u00fchlen und sich dementsprechend vermehren, unbedingt an Autan und lang\u00e4rmlige Sweatshirts denken. <\/p>\n<p>2. Zum Spinnfischen am besten nur kurze Ruten verwenden, da man mit langen Ruten oft keine Chance hat, sich durchs Unterholz zu arbeiten bzw. kaum Stellen findet, an denen man problemlos auswerfen kann. Die wenigen freien Stellen sind zudem nat\u00fcrlich auch die beliebtesten Angelpl\u00e4tze. Und das d\u00fcrften die Fische auch schon bemerkt haben.<\/p>\n<p>3. Den Mitgliedern des AV Deetz e.V. gef\u00e4llt es besser, wenn man sich dazu entschlie\u00dft, Mitglied im Verein zu werden und aktiv etwas f\u00fcr das Gew\u00e4sser zu tun, als wenn Berliner und andere &#8222;Au\u00dferirdische&#8220; sich irgendeinem anderen DAV-Verein anschlie\u00dfen und dann nur nach Deetz kommen, um zu angeln und &#8222;M\u00fcll zu produzieren&#8220; (O-Ton H. Habedank \/ Pr\u00e4sident).<br \/><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Bestimmungen<\/p>\n<p><\/STRONG>Geangelt werden darf mit zwei Handangeln oder einer Flug- bzw. Spinnangel. An der Spinnangel sind bis zu drei K\u00f6der zul\u00e4ssig. Inhabern von Sonder-, Begleit- bzw. Jugendfischereischeinen ist nur der Gebrauch von zwei Friedfischangeln oder einer Flugangel gestattet. Fischarten, f\u00fcr die Schonzeiten bestehen, d\u00fcrfen w\u00e4hrend dieser Zeit nicht &nbsp;gefangen und bestimmte, zu ihrem Fang gebr\u00e4uchliche Ger\u00e4te nicht &nbsp;verwendet werden. Sollten Exemplare der geschonten Arten bei der Aus\u00fcbung erlaubter Angelmethoden oder beim Fang von K\u00f6derfischen mitgefangen werden, so sind sie schonend wieder zur\u00fcckzusetzen. Pro Tag d\u00fcrfen gefangen werden: insgesamt 5 Aale und 3 St\u00fcck Feinfisch gesamt &#8211; in dieser Menge jedoch nur 3 Hechte, Zander, Welse, Regenbogenforellen oder Karpfen, 2 Rapfen, 1 Bachforelle, Seeforelle oder \u00c4sche (wobei letztere in den Erdel\u00f6chern wohl kaum zu fangen sind).&nbsp; <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Erlaubnis<\/p>\n<p><\/STRONG>Tageskarte: 7 Euro<\/p>\n<p>Jahreskarte: 45 Euro (zzgl. 15 Euro Vereinsbeitrag f\u00fcr den AV Deetz e.V. oder einen anderen DAV-Verein)<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Ausgabestellen<br \/><\/STRONG><br \/>Fisherman&#8217;s Friend &#8211; Invalidenstr. 15 &#8211; 10115 Berlin &#8211; Tel. 030 \/ 449 12 43<\/p>\n<p>Deutscher Anglerverband (DAV) Landesverband Berlin e.V. &#8211; Hausburgstr. 13 &#8211; 10249 Berlin &#8211; Tel. 030 \/ 427 17 28<\/p>\n<p>Angelhaus Koss &#8211; Tegelerstr. 36-37 &#8211; Berlin-Wedding &#8211; Tel.: 030 \/ 454 21 35<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Weitere Infos<br \/><\/STRONG><STRONG><br \/><\/STRONG>Deutscher Anglerverband (DAV) Landesverband Berlin e.V. &#8211; Hausburgstr. 13 &#8211; 10249 Berlin &#8211; Tel. 030 \/ 427 17 28<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Erschienen in:<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P align=center><A href=\"http:\/\/www.raubfisch.de\/\" target=_blank><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10672352104_raubfisch_logo.jpg\" align=baseline border=0><\/A><br \/><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den G\u00f6tzer Bergen, 60 km westlich von Berlin, hoben bis zum Kriegsende flei\u00dfige Arbeiter viele Gruben aus, um Tonerde zu gewinnen. 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