{"id":2411,"date":"2003-11-05T16:45:46","date_gmt":"2003-11-05T16:45:46","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:16:01","modified_gmt":"2014-12-20T16:16:01","slug":"schlachtensee-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/schlachtensee-berlin\/","title":{"rendered":"Schlachtensee \/ Berlin"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471460_stachel_lacht.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Mitten in Berlin liegt der sagenumwobene und 41,7 ha gro\u00dfe Schlachtensee. Riesige Fische treiben hier vor allem nachts ihr Unwesen. So erz\u00e4hlen die Mitglieder des AV Wels, die den See gepachtet haben, gerne die Geschichte von den zwei 2,5 m langen und \u00fcber 100 kg schweren Wallern, die Fischer Liptow bei einer Bestandaufnahme in den 90er Jahren gefangen und wieder freigelassen hat. <\/P><br \/>\n<P>Zusammen mit Horst &#8222;Stachel&#8220; Stachecki war ich im Winter schon einmal auf dem Eis des schlauchf\u00f6rmigen Sees gestanden, um ein paar Barsche aus dem Eisloch zu zupfen. Weil dieses Unterfangen sehr spa\u00dfig und auch noch erfolgreich war, wollte ich auf jeden Fall noch einmal im Sommer wiederkommen. Denn, so wurde mir versichert, im Sommer k\u00f6nne man hier sein blaues Wunder erleben. &#8222;150 m Schnur nehmen einem die gro\u00dfen Welse hier in ein paar Sekunden von der Rolle.&#8220;, so Stachecki, den Bekannte ob seiner Filettierk\u00fcnste &#8211; er braucht f\u00fcr einen Barsch 22 Sekunden &#8211; auch &#8222;Don Filetto&#8220; rufen. Ende August (2002), war es dann soweit. Der Mann, der sich hier vielleicht am besten auskennt, verabredete sich mit mir zu einer kleinen Einf\u00fchrung in sein Revier, zeigte mir die f\u00e4ngigen Stellen und berichtete von den erfolgreichsten Methoden. <\/P><P><STRONG>Kein Gew\u00e4sser ohne T\u00fccken<\/STRONG> <\/P><br \/>\n<P>Der Schlachtensee bietet mit seinen 5,3 km Umfang und durchg\u00e4ngigem Uferweg ein ideales Ausflugsziel f\u00fcr Spazierg\u00e4nger und Jogger. Im Sommer laden zwei Badestellen (S-Bahnhof Schlachtensee und gegen\u00fcber der Alten Fischerh\u00fctte) zum Baden im klaren Wasser. Kein Wunder also, dass die&nbsp; Sandbuchten an hei\u00dfen Tagen gut belegt sind. Deshalb warteten wir das Ende der Sommerferien ab und machten uns bei strahlendem Sonnenschein mit einem Ruderboot auf den 2,5 km langen maximal 10 m tiefen See. &#8222;Fr\u00fcher war das Angeln hier noch etwas einfacher. Da gab es ein paar Barschberge, an denen man sich dumm und d\u00e4mlich fangen konnte. Mein Tagesrekord waren einmal 96 Barsche, 3 Hechte und 3 Aale, die ich zusammen mit meinem Kollegen Bl\u00fcmchen gefangen hab. Wenn wir eine Barschhatz veranstalteten, gingen wir selten unter 50 Fischen heim. Jetzt muss man sich manchmal mit einem guten Dutzend begn\u00fcgen.&#8220; Das liegt daran, dass sich die Unterwasserlandschaft ver\u00e4ndert hat. Inzwischen steht das Wassergras hoch und weit um die ehemaligen Hotspots herum, so dass Kleinfische \u00fcberall Deckung finden. Die R\u00e4uber stehen also nicht mehr so geballt an bestimmten Pl\u00e4tzen wie fr\u00fcher.<\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471461_see_totale.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><STRONG><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471462_schlachte_waller.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Wahnsinns-Waller<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Wer in Berlin und Umgebung den ultimativen Wels fangen will, kommt, wenn man den vertrauensw\u00fcrdigen Mitgliedern des AV Wels Glauben schenkt, am Schlachtensee gar nicht vorbei. Doch der Ansitz ist etwas f\u00fcr Spezialisten. Denn im Wasser sind einige Hindernisse, die den Drill der beiden anfangs erw\u00e4hnten M\u00fctter aller Berliner Welse zu einem schwierigen Unterfangen machen. Will man diese landen, ist schwerstes Ger\u00e4t, gro\u00dfes anglerisches K\u00f6nnen und auch jede Menge Gl\u00fcck vonn\u00f6ten. Doch auch die kleineren Exemplare geben t\u00fcchtig Gas und tummeln sich in einer ungew\u00f6hnlich hohen Dichte im Wasser. Mit Bojenmontagen versuchen es die einen, w\u00e4hrend andere vom Boot aus angeln und ihre K\u00f6fis und Tauwurmb\u00fcndel an der Wasseroberfl\u00e4che anbieten. Horst Stachecki ist Verfechter der letzteren Methode und ein Blick in sein privates Fotoalbum verr\u00e4t: damit f\u00e4hrt er gar nicht schlecht. (Seinen letzten Wels von 1,3 m und 15 kg hat er am 15.8. 2002 auf eine 25 cm-Pl\u00f6tze gefangen.) Allerdings bei\u00dfen die Waller auch aufgrund des Badebetriebes erst, wenn etwas Ruhe einkehrt. Vor 21 Uhr und nach 9 Uhr morgens braucht man es eigentlich gar nicht versuchen. Die Scharkante vor den Schilfg\u00fcrteln verspricht die besten Erfolge. Aus dem Tiefen kommen die nachtaktiven Riesen dann und pfl\u00fccken sich die knapp unter der Wasseroberfl\u00e4che angebotenen K\u00f6der.<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Hechte all around<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>&#8222;Wer im Fr\u00fchsommer und Herbst blinkernd um den See spaziert und dabei keinen Hecht erwischt, ist ein schlechter Angler.&#8220;, bedeutete mir Vereins-Pr\u00e4sident Georg Topka. Und Stachecki setzte gleich noch einen drauf: &#8222;Bei einer n\u00e4chtlichen Tour habe ich einmal am Ufer ins Wasser geleuchtet. Und was glotzt mir da in den Lichtkegel? Ein Hecht, so was haste noch nicht gesehen. Der war mindestens 1,4 m lang und einen Ranzen hatte der dran &#8211; fetter als der Bauch von meinem Kollegen Kalle. Ich sch\u00e4tz&#8216;, der hat knapp 30 kg gewogen!&#8220; Nun ja. Angler neigen ja ein wenig dazu, zu \u00fcbertreiben. Wenn man aber das Leuchten in den Augen des Angelveteranen und seine Fangfotos gesehen hat, wei\u00df man, dass da nicht viel dazugedichtet wurde. Auf Hechte fischt man hier am besten mit toten K\u00f6fis an der Posenangel oder mit gro\u00dfen Blinkern und Wobblern. Neben den steilen Kanten und ins Wasser gefallenen Baumst\u00e4mmen, stellt auch die durch eine Boje gekennzeichnete tiefste Stelle (10 m) einen Hotspot dar. &#8222;Da kam mal ein Taucher hoch, der auch Angler ist, und war ganz blass um die Nase. Der hat gesagt, dass er da einen Hecht gesehen hat, der ihm wirklich Angst eingejagt hat. Der war auch mindestens 1,4 m gro\u00df.&#8220;<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Guter Zanderbesatz &#8211; schwerer Fang<\/STRONG> <\/P><br \/>\n<P>Jedes Jahr werden kiloweise Zander in den Schlachtensee eingebracht, doch gefangen werden sie nur von den Experten. Und diese weigern sich hartn\u00e4ckig, Fremde und auch Vereinsmitglieder \u00fcber Fanggr\u00fcnde und die besten Montagen aufzukl\u00e4ren. Neulingen muss also schon der Zufall helfen, wenn gleich ein Kammschupper an die Angel gehen soll. Doch, und da ist sich Stachecki ganz sicher, hier sind richtig gro\u00dfe Zanderschulen unterwegs. Und weil so wenig gefangen und seit Jahren so gut besetzt wird, gibt&#8217;s hier auch richtig gute Klopper, &#8222;wo die Filets schon nicht mehr unzerlegt in die Pfanne passen&#8220;. Er selbst f\u00e4ngt seine Zander \u00fcber sandigem Grund in den im Herbst verwaisten Badebuchten oder an den zahlreichen im Wasser liegenden B\u00e4umen.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471463_wobbel_barsch_gr.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Viele Aale und Barsche in allen Preisklassen<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Gerade diese umgest\u00fcrzten B\u00e4ume, das Wurzelwerk, die vielen Krautbereiche und der reichliche Besatz machen den Schlachtensee zu einem hervorragenden Aalgew\u00e4sser. Die Schlangen wachsen hier ganz hervorragend ab, so dass unterarmdicke Exemplare keine Ausnahme bilden. Die ganz fetten Raubaale bei\u00dfen auf K\u00f6fis, die man an den genannten Einst\u00e4nden auslegt. Kleinere Raubaale und die Spitzk\u00f6pfe nehmen lieber Tauw\u00fcrmer. Auf die gehen auch die Barsche gut. Aber auch kleine K\u00f6fis, die man an der Pose oder mit Zupfsystemen in Bewegung h\u00e4lt, bringen gute und viele Fische. Stachecki schw\u00f6rt auf kleine Barsche, die er an der Laufpose im Sommer in ca. 2 m bzw. im Winter kurz \u00fcber dem Grund anbietet und in die er mit kurzen Rutenrucken wieder etwas Leben einhaucht. Nat\u00fcrlich kann man sein Gl\u00fcck auch mit allen m\u00f6glichen Kunstk\u00f6dern versuchen. Auf unserer Tour bissen die Gestreiften gut auf rot-wei\u00dfe Wobbler und Mini-Attraktoren in chartreuse-glitter. Der Tagesfang von 56 Barschen in Gr\u00f6\u00dfen zwischen 10 und 30 cm war f\u00fcr Stachecki nicht wirklich gut. Er h\u00e4tte schon gedacht, dass da ein paar Gr\u00f6\u00dfere rauskommen. Doch wie gesagt: die Zeiten der regelm\u00e4\u00dfigen Massenf\u00e4nge gro\u00dfer Fische sind aufgrund des verst\u00e4rkten Bewuchses unter Wasser selten geworden. Dennoch&nbsp; lohnt sich ein Versuch auf die vielen Schlachtenseebarsche immer. Zumal im Beisein des Experten schon ein 55er gefangen wurde.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471464_schlchtensee_ansicht.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Auch f\u00fcr Friedfischspezis ein Paradies<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Nicht nur die Raubfischangler kommen an diesem fischreichen Gew\u00e4sser voll auf ihre Kosten. Klodeckel bei\u00dfen nachts sehr gut auf Tauwurm und Rotwurmb\u00fcndel. Sogar beim Eisangeln gehen dicke Brassen auf zwei Maden am kleinen Haken. Auch Rotaugen und Rotfedern erwischt man das ganze Jahr, wenn man sie gezielt befischt. Im Sommer ist ein kleines Brotkr\u00fcstchen an der freien Leine ein wirklich guter K\u00f6der. Aber aufgepasst: der dicken Karpfen wegen darf das Material nicht zu fein beschaffen sein. Schuppis und Wildkarpfen wachsen n\u00e4mlich zu stattlichen Gr\u00f6\u00dfen ab. Vereinsmitglieder haben schon Schulen von 30 Fischen in Gewichten von 15 bis 30 Pfund zu Gesicht bekommen. Wer also einmal einen Wildkarpfen fangen m\u00f6chte, ist mit etwas Gl\u00fcck genau richtig an diesem See, der scheinbar alles m\u00f6glich macht. Fehlt eigentlich nur, dass kapitale Seeforellen oder Schwarzbarsche durchs Wasser streifen. Aber soweit ist es &#8211; zumindest bis jetzt &#8211; noch nicht einmal am Schlachtensee. Stachel h\u00e4tte es mir auf mit Sicherheit erz\u00e4hlt&#8230;<\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Methoden<br \/><\/STRONG><br \/>Spinnfischen vorwiegend auf Barsch und Hecht. Ansitzangeln auf Barsch, Hecht, Zander und Wels.<\/p>\n<p><STRONG>Ger\u00e4t<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Zum Barsch- und Zanderansitz: leichte Posenrute (Wg. 10 &#8211; 40 g); mittlere Station\u00e4rrolle mit 25er Mono<br \/>Zum Hecht- und Walleransitz: kr\u00e4ftige Karpfen- oder Big-Fish-Ruten, gro\u00dfe Station\u00e4r-Rolle oder Multi mit 25er bis 30er Geflochtener<br \/>Zum Spinnfischen auf Barsch: leichte Spinnrute (Wg. 5 &#8211; 30 Gramm), kleine Station\u00e4rrolle mit 20er Mono<br \/>Zum Spinnfischen auf Hecht und Zander: steife Spinnrute (Wg. 30 &#8211; 60 g); mittlere Station\u00e4rrolle mit 16er Geflochtener<\/p>\n<p><STRONG><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471465_stachelrudert_los.jpg\" align=left vspace=10 border=0>K\u00f6der<br \/><\/STRONG><br \/>Wenn das Wasser im Sommer etwas angetr\u00fcbt ist, fangen beim Spinnfischen schlanke Wobbler in rot\/wei\u00df oder kleine glitternde Gummifische. Je k\u00e4lter und klarer das Wasser wird, desto mehr Erfolg bringen Naturfarben (Barschdekor). Zum Ansitzangeln tote Pl\u00f6tzen (f\u00fcr Waller) und Barsche (Hecht, Zander, Barsch).<\/p>\n<p><STRONG>Extra-Tipp<\/STRONG> <\/p>\n<p>Im Sommer entweder die Schlechtwettertage nutzen oder aber vor 9 Uhr morgens bzw. nach 20.30 Uhr auf den See gehen. Sonst kommt es zu Interessenskonflikten mit Tauchern oder Badeg\u00e4sten. Das hilft aber eigentlich auch nix mehr, seitdem hier ein Biergarten hingepflanzt wurde. Also im Herbst angehen. Da macht der See dann richtig Spa\u00df.<\/p>\n<p><STRONG>Bestimmungen<\/STRONG><\/p>\n<p>Geangelt werden darf von 1 Stunde vor Sonnenaufgang bis 23 Uhr (Vereinsmitglieder die ganze Nacht) mit zwei Handangeln oder einer Flug- bzw. Spinnangel. Je Angel ist nur ein K\u00f6der zul\u00e4ssig. In der Zeit vom 1.1. bis zum 30.4. ist die Verwendung von K\u00f6derfischen oder Kunstk\u00f6dern untersagt. Bootsangeln mit Ruderbooten ist erlaubt, Schleppfischen verboten. Der Gebrauch von Echoloten ist erlaubt. Kein Fanglimit. <\/p>\n<p><STRONG>Erlaubnis<\/STRONG><\/p>\n<p>Tageskarte 10 Euro; Monatskarte 30 Euro und Jahreskarte 60 Euro <br \/><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Vereinsmitgliedschaft<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Der AV Wels nimmt wieder Mitglieder auf. Einmalige Aufnahmegeb\u00fchr: 180 Euro; Jahresbeitrag: 140 Euro<\/p>\n<p><STRONG><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471466_rudergeschultert1.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Boote<br \/><\/STRONG><br \/>Nur am Bootshaus direkt am See (hier stehen 50 Ruderboote bereit). Preis: 7 Euro&nbsp;pro Stunde. Tag 25 Euro.<\/p>\n<p><STRONG>Ausgabestellen<\/p>\n<p><\/STRONG>Angelhaus Koss &#8211; Tegelerstr. 36-37 &#8211; Berlin-Wedding &#8211; Tel.: (030) 454 21 35<br \/>Fisherman&#8217;s Partner &#8211; Mariendorfer Damm 159 &#8211; 12107 Berlin &#8211; Tel. (030) 707 83 733<br \/>Bootsverleih Schlachtensee &#8211; Am Marinesteig 5 &#8211; Zehlendorf &#8211; Tel.: (30) 803 73 04<br \/><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Anfahrt<br \/><\/STRONG><br \/>Aus Richtung Hamburg:<\/P><br \/>\n<P>Richtung Berlin Zentrum bis zum Messegel\u00e4nde. Am Messegel\u00e4nde rechts einordnen und Ri. A 115 (Magdeburg\/Leipzig\/Potsdam) abfahren. Nach ca. 15 min. die Avus am Zehlendorfer Kreuz in Ri. Steglitz verlassen. <\/P><br \/>\n<P>Aus Richtung Hannover, M\u00fcnchen, Leipzig etc.:<\/P><br \/>\n<P>Ri. Berlin Zentrum die A 115 folgen und dann am Zehlendorfer Kreuz in Ri. Steglitz verlassen. <\/P><br \/>\n<P>Weiter aus beiden Richtungen:<\/P><br \/>\n<P>Die Potsdamer Chaussee entlang bis zur Lindenthaler Allee fahren (ca. 5 min.). Vor dieser Kreuzung befindet sich ein Schild: Steglitz (geradeaus) &#8211; Wilmersdorf, Charlotenburg (nach links). Hier links halten und hinter der S-Bahn (nach ca. 1 min.) links in die Limasstr. einbiegen. Dann sofort in die Stra\u00dfe zum Schlachtensee fahren bis es rechts zum Bootsverleih Marinesteg geht, den Ihr aber gar nicht ansteuert. Noch mal: Am besten direkt vor dem Bootsverleih das Belly- oder Schlauchboot aufpumpen!<br \/>&nbsp;<br \/><STRONG>Weitere Infos:<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>AV Wels:&nbsp; Georg Topka &#8211; K\u00f6nigstr. 36 b &#8211;&nbsp; 14109 Berlin &#8211; Tel.: (030) 321 12 69<\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Erschienen in:<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P align=center><A href=\"http:\/\/www.raubfisch.de\/\" target=_blank><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10680471467_raubfisch_logo.jpg\" align=baseline border=0><\/A><br \/><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitten in Berlin liegt der sagenumwobene und 41,7 ha gro\u00dfe Schlachtensee. Riesige Fische treiben hier vor allem nachts ihr Unwesen. 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