{"id":2376,"date":"2003-12-02T07:44:08","date_gmt":"2003-12-02T07:44:08","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:47","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:47","slug":"sdindien-angelerlebnis-auf-einem-katamaran","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/sdindien-angelerlebnis-auf-einem-katamaran\/","title":{"rendered":"S\u00fcdindien, Angelerlebnis auf einem Katamaran"},"content":{"rendered":"<p><P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\"><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474480_motorrad.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Das ist der erste von vier Teilen meiner Geschichte aus Indien. Ich m\u00f6chte hier vor allem vom Fischen erz\u00e4hlen. Schlie\u00dflich ist das hier ja eine Angelseite und kein Reisemagazin. Ich hoffe aber trotzdem insgeheim, da\u00df es mir gelingt, quasi durch die Hintert\u00fcr auch immer etwas vom Land und den Leuten mit einzustreuen. Denn f\u00fcr mich war das Angeln dort unten weit mehr, als \u201enur\u201c ein Fischefangen. Nach Indien sind mein Cousin Tom und ich damals geflogen, um mit einem Motorrad in 3 Monaten den S\u00fcden zu erkunden. Binnen weniger Tage waren wir mit unseren Einzylindern von Madras aus die Ostk\u00fcste runtergebrettert, und fanden uns nun an der S\u00fcdspitze von Indien wieder. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Hier an dem Zipfel des Subkontinents treffen 3 Meere aufeinander, und es ist nur noch ein Katzensprung bis nach Sri Lanka. Tom und ich stellten unsere Maschinen auf dem Hotelparkplatz ab und lie\u00dfen es uns nicht nehmen die letzten hundert Meter der S\u00fcdspitze zu Fu\u00df zu umrunden. <\/FONT><\/FONT><\/P><P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Auf dem Meer schwammen unz\u00e4hlige Fischerboote. Ich glaube, da\u00df dieses Bild bei den meisten Leuten ganz bestimmte Gef\u00fchle von Urlaubsidylle ausl\u00f6sen w\u00fcrde. Toms Gedanken waren jedoch andere. Ich hatte genau bemerkt mit welchen neugierigen Blicken er die einlaufenden Boote betrachtete, und wie nerv\u00f6s er wurde, wenn die Fischer die gefangenen Baracudas, Thunfische oder Haie zum Markt trugen. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\"><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474481_boote.jpg\" align=baseline border=0><\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Ich wusste genau, was er dachte, kreisten meine Gedanken doch seit geraumer Zeit um dasselbe Thema. Tom war dann schlie\u00dflich der erste, der es aussprach. \u201eWas sagst du, ob man die auch angeln kann?\u201c. \u201eKeine Ahnung\u201c, erwiderte ich. \u201eAu\u00dferdem, h\u00f6r auf mir den Mund w\u00e4ssrig zu machen, wir haben sowieso keine Angel dabei\u201c Verstohlen zog Tom daraufhin Sehne, Haken und Blei aus dem Rucksack. \u201eHab ich aus Deutschland mitgebracht\u201c erkl\u00e4rte er mir in einem Tonfall, als h\u00e4tte er hoch illegale Schmuggelware mitgebracht. Die Freude war gro\u00df. Mir war es, als w\u00e4ren wir wieder die beiden kleinen Jungen, die mit einem Stock, Faden und Haken den gro\u00dfen Fischzug am Dorfteich planten. \u201eFisch, K\u00f6der, Taktik?\u201c Die Frage ist seit damals die gleiche geblieben, nur dass der Teich der vor uns lag, etwas gr\u00f6\u00dfer war. Heftig fingen wir an zu diskutieren, w\u00e4hrend 10 Meter neben uns am Strand die ersten Boote an den Strand einliefen. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Hatte ich Boote gesagt? Eigentlich waren es nicht mehr als ein paar Palmenst\u00e4mme, mit denen sich die Einheimischen auf die drei Weltmeere hinauswagten. Sie nannten ihr wackliges Gef\u00e4hrt \u201eKatamaran\u201c. Jenes Wort, mit dem in Europa alle Boote bezeichnet werden, welche zwei R\u00fcmpfe aufweisen, entstammt in seinem Ursprung der Sprache der hier lebenden Tamilen. \u201eKata\u201c hei\u00dft soviel wie \u201ezusammengebunden\u201c und \u201emaran\u201c sind die Baumst\u00e4mme. Sowohl bei den zweir\u00fcmpfigen Motorschl\u00f6ssern im Kieler Yachthafen, als auch bei der zweikufigen Schnellf\u00e4hre Rostock\/Helsinki, handelt es sich daher also im eigentlichen Wortsinne um nicht mehr, als um \u201ezusammengebundene Baumst\u00e4mme\u201c. Was den Fall der einlaufenden Fischer betraf, so konnte man nur hoffen, dass die Baumst\u00e4mme gut zusammengebunden waren, denn die Brandung donnerte bedrohlich auf die Klippen am Strand. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\"><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474482_fische.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Aus dem Augenwinkel nahm ich den Fischer war, der uns wohl schon eine ganze Weile angrinste. Ich zeigte ihm unseren \u201eeingeschmuggelten\u201c Angelhaken und deutete damit fragend aufs Meer. Er nickte verst\u00e4ndnisvoll, als habe er unsere Bed\u00fcrfnisse schon l\u00e4ngst durchschaut und gab uns ein Zeichen, da\u00df wir das Boot ins Wasser schieben sollten. Was? Wir sollten jetzt rausfahren? Mit dem Ding hier? Mir blieb gar keine Wahl Einspruch zu erheben, denn Tom war schon dabei die Palmenst\u00e4mme, zusammen mit dem Fischer ins Wasser zu schieben. \u201eO.K.\u201c, dachte ich, \u201ebis zum Riff, wo die Wellen sich brechen, werden wir kommen, und dann ist die Tour vorbei. Bis dahin komme ich mal mit, vielleicht kann man sp\u00e4ter mal seinen Enkeln erz\u00e4hlen, da\u00df man mit einem waschechten Katamaran, an der S\u00fcdspitze von Indien&#8230;\u201c. Meine weiteren \u00dcberlegungen wurden unterbrochen, denn das Boot war bereits im Wasser und ich sa\u00df schon inmitten der schaukelnden St\u00e4mme. \u201e\u00c4\u00e4\u00e4hm, Herr K\u00e4pt\u2018n, ihr Boot ist undicht\u201c, sagte ich zu unserem Steuermann, der gerade einen weiteren Palmenast als Steuer an der \u201eBordwand\u201c festband. Tats\u00e4chlich klafften zwischen den einzelnen St\u00e4mmen zentimeterbreite Spalten, durch die hindurch sich die gurgelnde Gischt ins Boot zw\u00e4ngte. Im solchen Situationen rede ich mir f\u00fcr gew\u00f6hnlich zur Beruhigung ein, da\u00df der Mann da am \u201eSteurungsstamm\u201c das jeden Morgen macht, und folglich alles im Griff hat. Diese Vermutung fand ich durch das breite Grinsen unseres K\u00e4pt\u2018ns best\u00e4tigt. Er wartete eine Wellenpause ab, gab uns einen Schubs, und schon waren wir hinter der donnernden Riffkante. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\"><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474483_segel1.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Sofort darauf wurde die blaue Plastikplane als Segel mit einem weiteren Palmenstamm hochgestemmt, und ab ging die Post. Der Katamaran war erstaunlich schnell. Durch die Ritzen im Boot, hatten wir immer einen konstanten Wasserpegel an Bord, und ich glaube im Nachhinein sogar, da\u00df das einlaufende Wasser, das Boot erst so seet\u00fcchtig gemacht hatte. Die erheblichen Wellenberge auf See konnten somit einfach durch uns durch rollen. Immer wenn wir eine Welle durchfuhren, sp\u00fcrte ich an meinen F\u00fcssen, wie sich der Wasserpegel kurz hob, und danach wieder abfiel. Fantastisches Prinzip !! <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Ich war begeistert! <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Als ich mir endlich selber glaubte, da\u00df wir mit den St\u00e4mmen nicht absaufen w\u00fcrden, sondern im Gegenteil wohl doch ganz gut bedient waren, fing ich wieder an mich daran zu erinnern, weshalb wir hier drau\u00dfen waren. Der Fisch. Tom war unterdessen mit dem K\u00e4pt\u2019n schon in einem heftigen Erfahrungsaustausch \u00fcber Fisch, K\u00f6der und Taktik verwickelt. Keiner von beiden verstand zwar ein Wort von dem, was der andere ihm versuchte zu sagen, doch tat dies der beiderseitigen Begeisterung keinen Abbruch. Ich kann es nicht anders sagen, aber es herrschte eine sehr vertraute und entspannte Atmosph\u00e4re an Bord. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474484_segel2.jpg\" align=right vspace=10 border=0><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">An einer Stelle angekommen, die f\u00fcr mich genauso dunkelblau wie der Rest des Meeres aussah, lie\u00df unser K\u00e4pt\u00b4n, der sich als \u201eRam\u201c vorstellte, die Plastikplane herunter und warf seinen \u201eAnkerstein\u201c ins Wasser. Es ging los. Vor meinem inneren Auge zogen all die pr\u00e4chtigen Fische vorbei, welche ich zuvor am Strand gesehen hatte. Jeder von ihnen war gr\u00f6\u00dfer, als alles was ich bisher gefangen hatte. In meiner Vorstellung umkreisten bereits Schw\u00e4rme von Baracudas unser Boot und warteten nur darauf, da\u00df man ihnen den glitzrigen Haken serviert. Ich beugte mich \u00fcber die Bordwand. Vielleicht konnte man ja schon ein zwei Baracudas ausmachen. Unter mir entdeckte ich jedoch nichts, au\u00dfer das salzig blaue Wasser.\u00a0 \u201eMacht nichts\u201c, dachte ich, \u201ewenn man nichts entdecken kann, hei\u00dft das noch lange nicht, da\u00df sie nicht da sind. Unter Umst\u00e4nden sitzen die Jungs vielleicht ein bisschen tiefer\u201c. Wie auch immer, ich war \u00fcberzeugt, da\u00df wir sie kriegen w\u00fcrden. In meiner Vorstellung malte ich mir bereits den Drill aus. \u201eVielleicht\u201c, so dachte ich weiter, \u201ewar es ein Fehler, den Anker runterzulassen. So bleiben wir auf einer Stelle, und k\u00f6nnen dann nicht schnell genug folgen, wenn vielleicht mal ein Hai,&#8230;. und wenn auch nur ein kleiner&#8230;\u201c <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Unser K\u00e4pt\u2018n unterbrach meine Gedanken, indem er mir eine kleine Handangel zuwies, an deren Ende ein Stein und 5 Haken hingen. Die Haken hatten alle etwa die Gr\u00f6\u00dfe meines Daumennagels. Ich hatte zwar so meine Bedenken, ob man mit den Haken einen Baracuda oder einen Thunfisch fangen konnte, doch zerstreute ich diese in dem Vertrauen auf die Erfahrung unseres \u201eExperten\u201c. Als K\u00f6der bekamen wir Fischfetzen \u00fcberreicht. Meine Zuversicht stieg augenblicklich. Zwar hatte ich keine Ahnung, doch tr\u00fcbte das in keiner Hinsicht meine \u00dcberzeugung, da\u00df frische Fischfetzten der ultimativen Baracudak\u00f6der waren. \u201eDann mal rein in die gute Stube\u201c, sagte ich zu Tom, und lies als erster meine 5 Baracudahaken in die Tiefe. Hach, der erste Wurf&#8230;., der erste Versuch&#8230;.,der erste Moment der gespannten Erwartung&#8230;., ist doch immer wieder das Sch\u00f6nste. Gerade, wenn man sich an einem so unbekanntem Ort aufh\u00e4lt. Ich bin \u00fcberzeugt davon, da\u00df sich die Faszination des Fischens zu einem gro\u00dfen Teil aus dem Zauber der Ungewissheit speist. In jeden Wurf setzt man aufs Neue seine Hoffnungen, wohl wissend, da\u00df der Misserfolg immer im Bereich des M\u00f6glichen liegt. Und so paradox es klingt; letztlich ist es doch der erlebte Misserfolg, der den eintretenden Erfolg dann erst so wertvoll werden l\u00e4\u00dft. Es ist in gewisser Weise wie\u00a0 mit den Frauen&#8230;, aber das f\u00fchrt jetzt zu weit. Und ich will nicht in den Verdacht geraten, die Freude des Fischens mit dem Liebreiz der Frauen zu vergleichen. Nur soviel, &#8230; auf die blonde Susanne aus der 8 b, hatte wohl nur deswegen jeder Junge damals ein Auge geworfen, weil sie alle Versuche, ihre Aufmerksamkeit zu erlangen,\u00a0 nur mit provozierender Gleichg\u00fcltigkeit beantwortete. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Die Aufmerksamkeit der Baracudas, die ich jetzt mit Fischfetzen zu erlangen gedachte, lie\u00df nicht lange auf sich warten. Kaum hatte ich die K\u00f6der abgesenkt, sp\u00fcrte ich ein leichtes Zupfen an der Schnur. Einen derart verhaltenen Anbiss h\u00e4tte ich dem Baracuda eigentlich gar nicht zugetraut, doch tat dies meiner Begeisterung keinen Abbruch. Das ging schnell!! Ich zog an, und sp\u00fcrte auch gleich einen viel versprechenden Widerstand. Als ich meinen Fang dann in den H\u00e4nden hielt, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Zuerst vermutete ich einen Sonnenstich. Vor mir lag nicht nur ein, sondern gleich 3 Fische. Jeder sah anders aus. Und alle waren so bunt und von so au\u00dfergew\u00f6hnlicher Form, da\u00df sie das Casting f\u00fcr \u201eFindet Nemo\u201c locker bestanden h\u00e4tten.<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Wie die Fische aber nun im Einzelnen hie\u00dfen, kann ich nicht sagen, zumal die einheimischen Fischer f\u00fcr jeden von ihnen noch ihre eigene Bezeichnung hatten. Letztes Jahr waren Tom und ich aber im Meeresmuseum in Stralsund. Dort haben wir dann den einen oder anderen von ihnen wiedergetroffen. Die Leute haben vermutlich nicht schlecht gestaunt, als wir beide vor den Aquarien standen und uns dar\u00fcber unterhalten haben, welche von den bunten Fischen wir damals vom Katamaran aus geangelt hatten. Als aber diese 3 kunterbunten Fische nun bei mir an der Angel hingen, wusste ich beim besten Willen nichts damit anzufangen. Fragend schaute ich \u201eRam\u201c an. Dieser deutete auf den Fisch, welcher seiner Meinung nach besonders gut schmecken w\u00fcrde, was aber nicht hie\u00df, da\u00df er die anderen 2 nicht mitnehmen wollte. Ich konnte mir diese gelb- und blaugestreiften Fische aber bei aller Phantasie nicht in einer Bratpfanne vorstellen, und so trafen wir die Abmachung, da\u00df wir nur die besagten gutschmeckenden Fische mitnehmen w\u00fcrden. Dabei handelte es sich nach Aussagen von unserem K\u00e4pt\u2018n um die \u00fcberaus k\u00f6stlichen \u201eSnapper\u201c. Im Aquarium in Stralsund hatte ich sie allerdings sp\u00e4ter als \u201eTriggerfische\u201c wiederentdeckt. Dass sie den Namen \u201eSnapper\u201c mehr verdienten, als den Namen \u201eTriggerfisch\u201c wurde mir kurz darauf klar, als mir dieses Exemplar, kaum hatte ich ihn vom Haken gel\u00f6st, \u00fcberaus kr\u00e4ftig in den Finger \u201eschnappte\u201c. Seine gezielte Attacke bereute er augenblicklich, denn er diente uns f\u00fcr den Rest des Tages als Fischfetzenlieferant. Ich vermutete, da\u00df wir uns \u00fcber einem stark belebten Riff befanden. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Im Laufe des Nachmittags fingen wir derart viele Fische, da\u00df ich nicht einmal mehr sagen kann, ob es f\u00fcnfzig oder hundert waren. Darunter waren ein Kugelfisch, unz\u00e4hlige bunte Fische von denen jeder so aussah, als sei er kopf\u00fcber in einen Farbtopf gefallen, und ungef\u00e4hr 10 &#8222;Snapper\u201c, welche wir mitnahmen. Unser K\u00e4pt\u2018n erkl\u00e4rte uns, da\u00df ein derartig guter Fang sehr ungew\u00f6hnlich sei. Ich glaube, da\u00df er es dabei auch insgeheim bereute, nicht alle Fische mitgenommen zu haben. Besonders als wir den Kugelfisch zur\u00fccksetzten, hatte ich den Eindruck, einen Seufzer der Entt\u00e4uschung vernommen zu haben. Seine anhaltende gute Laune hatte darunter aber nicht gelitten. Durch den konstanten Wasserpegel an Bord, konnten die verbliebenen 10 \u201eSnapper\u201c vom Bug bis zum Heck durch das Boot flitzen. Ich hatte meine Erfahrung mir den Burschen ja bereits gemacht, und so achtete ich bei der R\u00fcckfahrt darauf, da\u00df ich meine F\u00fc\u00dfe immer sch\u00f6n hoch nahm, wenn einer in die N\u00e4he meiner Sandalen schwamm. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Als wir das Ufer erreichten, erinnerte mich ein pl\u00f6tzlich gewaltiges Donnern an das, was ich w\u00e4hrend der gesamten Angeltour erfolgreich verdr\u00e4ngt hatte. Die Brandung !\u00a0 <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474485_landung.jpg\" align=right vspace=10 border=0><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Die \u201eKatamarane\u201c schienen den brechenden Wellen wie Strohhalme ausgeliefert zu sein. Ich sah zu diesem Zeitpunkt keine M\u00f6glichkeit, ungeschoren durch diese gewaltige Waschmaschine hindurchzukommen. Zu meinem Entsetzen nahm unser K\u00e4pt\u2019n aber direkten Kurs auf das Riff. Ich klammerte mich an den Baumst\u00e4mmen fest, bereit, jederzeit den donnernden Wellenbergen mit einem Sprung \u00fcber Bord zu entkommen. \u201eRam\u201c holte mit einer schnellen Handbewegung unser Segel ein und steuerte das Boot geschickt in das Wellental. Wir rutschten mit unseren Palmenst\u00e4mmen die Welle f\u00f6rmlich herunter, direkt auf den Strand. Wie das klappen konnte, ist mir im Nachhinein noch schleierhaft. Am Ufer begr\u00fc\u00dfte uns bereits das halbe Dorf, und ich nahm die Begr\u00fc\u00dfung als ein \u00dcberlebender der Wellenberge dankend und gl\u00fccklich an. Ram dr\u00fcckte seinem j\u00fcngsten Sohn die Fische in die Hand, der damit gleich nach Hause lief. Wir fragten uns, was die Tour wohl kosten w\u00fcrde. Ich f\u00fcr meinen Teil war so gl\u00fccklich \u00fcber dieses einmalige Erlebnis, wozu nicht nur die \u00fcberlebte Katamaranfahrt und das Fischen der \u201eSnapper\u201c z\u00e4hlten, sondern vor allem die Bekanntschaft mit Ram, da\u00df ich jeden Preis gezahlt h\u00e4tte. <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\"><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10703474486_netz_flicken.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Als wir ihn jedoch fragten, meinte Ram, da\u00df wir das sp\u00e4ter bereden k\u00f6nnen und er uns erstmal das Dorf zeigen wolle. Neugierig folgten wir ihm. Schlichter, als in diesem indischen Fischerdorf, l\u00e4\u00dft sich das Leben kaum denken. Viele der Fischer haben kein festes Haus, und \u00fcbernachten in klapprigen H\u00fctten, welche aus Palmenbl\u00e4ttern und Bauresten zusammengeflickt wurden. Die Menschen an der S\u00fcdk\u00fcste sind arm. Ich halte nichts, von dem oft geh\u00f6rten Klischee des \u201earm, aber gl\u00fccklichen S\u00fcdseebewohners\u201c. Dieses entstammt meiner Ansicht nach, der romantischen Verkl\u00e4rung, unzufriedener, gestresster Wohlstandsbewohner. Dennoch ist es \u00fcberw\u00e4ltigend, und f\u00fcr mich als ein Kind eben jener \u00dcberflussgesellschaft geradezu besch\u00e4mend, mit welch herzlicher Freundlichkeit, Offenheit und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit uns die Dorfbewohner empfingen. Selbst die Bewohner der kleinsten Palmenh\u00fctten, fegten ihren Eingang und luden uns ein. Ram bestand\u00a0 schlie\u00dflich darauf, da\u00df wir zum Essen zu ihm nach Hause gingen. Seine Frau hatte die 10 \u201eSnapper\u201c mit Reis und Curry zubereitet. Als wir ablehnen wollten, sagte er, da\u00df es dass Einzige w\u00e4re, was er sich als \u201eBezahlung\u201c f\u00fcr die Angeltour w\u00fcnsche.<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Die Wohnung von Ram bestand aus nicht mehr als einer Couch einem Tisch und einem kitschig bunten Jesusbild. Durch die \u00d6ffnungen des Hauses, welche nie durch Fenster noch T\u00fcren verschlossen wurden, donnerte das Ger\u00e4usch der 3 zusammentreffenden Meere. Hier lebte er mit seinen beiden S\u00f6hnen und seiner Frau. Wir a\u00dfen und unterhielten uns \u00fcber das Leben in S\u00fcdindien und in Deutschland. Nach und nach kam ein Bruder Rams nach dem anderen dazu, und setzte sich zu uns. Gegen Abend war die kleine H\u00fctte von unserm K\u00e4pt\u2019n bis auf den letzten Platz mit \u201eBr\u00fcdern\u201c besetzt und wir erlebten einen \u201eAbend\u201c unter Fischern, an dem zwar kein Tropfen Alkohol flo\u00df, sich aber trotzdem alle hervorragend unterhielten. Ich habe mich hinterher oft gefragt, warum wir uns alle so gut verstanden hatten, obwohl viele von denen kein Englisch sprachen. Im Nachhinein glaube ich, da\u00df es Momente gibt, wo es f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis reicht, da\u00df man einen Nachmittag zusammen geangelt hat. Auf Worte und die Sprache kommt es dabei wohl nicht so sehr an.<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00dcbrigens habe ich der Hausherrin bei Kochen \u00fcber die Schulter geschaut. Der Fisch geh\u00f6rt zu dem Besten, was ich je gegessen habe.<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\" size=3>\u00a0<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">Man nehme:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 10 \u201eSnapper\u201c\u00a0 (handels\u00fcbliche Triggerfische gehen auch, ha ha ha !!!)<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 El Kurkuma (Gelbwurz)<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2 El Mehl<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Salz<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pfeffer\u00a0 <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Chilipulver (Vorsicht sauscharf !!!)<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 El Koriandersamen, gemahlen<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 3 Tl Garam Masala<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 5 \u2013 7 gute Freunde<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 1 Feuerl\u00f6scher<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\" size=3>\u00a0<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\"><FONT size=3>1.<\/FONT>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <FONT size=3>Gew\u00fcrze in eine Sch\u00fcssel geben und mischen<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\"><FONT size=3>2.<\/FONT>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <FONT size=3>Bratpfanne mit \u00d6l erhitzen, Fische in der Gew\u00fcrzmischung panieren<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\"><FONT size=3>3.<\/FONT>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <FONT size=3>Fische in dem \u00d6l frittieren<\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\"><FONT size=3>4.<\/FONT>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <FONT size=3>Mit Zitrone servieren (die Inder reichen dazu noch verschiedene So\u00dfen und Reis) <\/FONT><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"Times New Roman\" size=3><\/FONT>\u00a0<\/P><br \/>\n<P>\u00a0<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ist der erste von vier Teilen meiner Geschichte aus Indien. Ich m\u00f6chte hier vor allem vom Fischen erz\u00e4hlen. Schlie\u00dflich ist das hier ja eine Angelseite und kein Reisemagazin. Ich hoffe aber trotzdem insgeheim, da\u00df es mir gelingt, quasi durch die Hintert\u00fcr auch immer etwas vom Land und den Leuten mit einzustreuen. Denn f\u00fcr mich &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/sdindien-angelerlebnis-auf-einem-katamaran\/\" class=\"more-link\">Read more\u2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":2377,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[],"featured_image_urls":{"full":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"thumbnail":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"medium":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"medium_large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"1536x1536":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"2048x2048":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"thxpress-featured-image":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false],"400x250-crop":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10703474480_motorrad.jpg",207,200,false]},"post_excerpt_stackable":"<p>Das ist der erste von vier Teilen meiner Geschichte aus Indien. Ich m\u00f6chte hier vor allem vom Fischen erz\u00e4hlen. Schlie\u00dflich ist das hier ja eine Angelseite und kein Reisemagazin. Ich hoffe aber trotzdem insgeheim, da\u00df es mir gelingt, quasi durch die Hintert\u00fcr auch immer etwas vom Land und den Leuten mit einzustreuen. Denn f\u00fcr mich war das Angeln dort unten weit mehr, als \u201enur\u201c ein Fischefangen. Nach Indien sind mein Cousin Tom und ich damals geflogen, um mit einem Motorrad in 3 Monaten den S\u00fcden zu erkunden. 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Ich m\u00f6chte hier vor allem vom Fischen erz\u00e4hlen. Schlie\u00dflich ist das hier ja eine Angelseite und kein Reisemagazin. Ich hoffe aber trotzdem insgeheim, da\u00df es mir gelingt, quasi durch die Hintert\u00fcr auch immer etwas vom Land und den Leuten mit einzustreuen. Denn f\u00fcr mich war das Angeln dort unten weit mehr, als \u201enur\u201c ein Fischefangen. Nach Indien sind mein Cousin Tom und ich damals geflogen, um mit einem Motorrad in 3 Monaten den S\u00fcden zu erkunden. 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