{"id":2370,"date":"2003-12-07T08:34:39","date_gmt":"2003-12-07T08:34:39","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:47","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:47","slug":"kpten-silvereye-und-der-big-fish","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/kpten-silvereye-und-der-big-fish\/","title":{"rendered":"K\u00e4pten Silvereye und der Big Fish"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824790_junge_boot.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Unsere zweite Station hie\u00df Kovallam. Die Felsen, die den schmalen Strand umgeben sind so steil, dass zu dem vertr\u00e4umten Dorf weder Autos noch Motorr\u00e4der Zugang haben. Der Platz ist ein Insidertip f\u00fcr alle die, welche ein Surfboard besitzen und gerne bereit sind, das Verlangen nach Luxus gegen ein letztes St\u00fcck vom Paradies einzutauschen. Auch wir haben die Sache mit dem Wellenreiten versucht, sind aber mehr oder weniger unsanft gescheitert. Als wir aber so auf unseren Brettern lagen, bemerkten wir, dass kurz bevor die Welle brachen, silberne Pfeile durch die Welle geschossen kamen und von Zeit zu Zeit sogar ein St\u00fcck daraus hervorsprangen.<\/P><P>F\u00fcr uns war die Sache klar. Ohne ein Wort zu sagen, stellten wir die Surfbretter ab und gingen schnurstracks zum Hafen. Sofort waren wir von einer neugierigen Traube von Fischern umringt. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824791_hafen.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Wir erkl\u00e4rten, dass wir \u201eAngeln fahren wollten\u201c. Dazu machten wir den Zeigefinger krumm, um damit einen Haken zu symbolisieren. Sofort fanden sich 20 Boote bereit, uns f\u00fcr einen entsprechenden Preis rauszufahren. Es folgten z\u00e4he Verhandlungen. Letztendlich gaben wir uns geschlagen, machten aber ausdr\u00fccklich darauf aufmerksam, dass wir diesmal nur \u201eBig Fish\u201c wollten, und keine Aquariumfische. Da dies offensichtlich auch kein Problem darstellte, schienen uns die 3000 Rupien (rund 50 Euro) f\u00fcr Diesel, F\u00fchrung, Verpflegung und versprochenem \u201eBig Fish\u201c nicht zu viel. Unser Bootsf\u00fchrer f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag hie\u00df Anthony. Im Dorf kannte man ihn nur unter dem Namen \u201eSilvereye\u201c, weil er zwei hellblaue Augen hatte, was f\u00fcr einen Inder eher untypisch ist.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824792_silvereye.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Ich gebe zu, dass ich von diesem m\u00e4rchenhaften Spitznamen augenblicklich fasziniert war, bediente er doch all\u2019 meine S\u00fcdseefantasien. Einem Mann, mit dem Namen \u201eSilberauge\u201c, traute ich in diesem Moment alles zu. Sogar, uns zu dem ganz gro\u00dfen Fisch zu f\u00fchren. Leider sprach \u201eSilberauge\u201c nicht ein Wort Englisch. Dieser Umstand st\u00f6re mich nicht weiter, kamen wir doch auch schon zuvor an der S\u00fcdspitze ohne Englisch klar. &nbsp;<\/P><br \/>\n<P>Was bedarf es beim Fangen gro\u00dfer Fische vieler Worte? Und hatte ich nicht lieber \u201eSilberauge\u201c als echten Kenner des Gew\u00e4ssers und echten Haudegen an Bord, als irgendeine englischsprachige Quasselstrippe? <\/P><br \/>\n<P>Am n\u00e4chsten Morgen standen wir daher&nbsp;wie besprochen um 4 Uhr am Hafen. Obwohl es&nbsp;noch angenehm warm war, fror ich ein bisschen. Ich hatte die Nacht \u00fcber wenig geschlafen und mir war auch&nbsp;ein wenig schwindelig. Ich schob meine \u00dcbelkeit jedoch auf die Aufregung und erz\u00e4hlte Tom davon erstmal nichts. Wir schoben das Boot ins Wasser und ab ging\u2019s. Silberauge sollte wie vereinbart sowohl&nbsp; Angeln, K\u00f6der als auch Proviant an Bord haben. Als wir schon einige Zeit gefahren waren, fragte ich ihn, wo denn die Angeln seien, da ich, so sehr ich mich auch anstrengte, keine Ruten an Bord erblicken konnte. Er schien mich nicht verstanden zu haben, denn er deutete immer wieder l\u00e4chelnd auf den Fischkasten in der Bootsmitte. Ich warf einen Blick hinein, konnte \u201edie Angeln\u201c aber nicht&nbsp;entdecken. Erst&nbsp;nachdem ich mich ein zweites Mal vergewissert hatte, d\u00e4mmerte es mit. Wer bei den \u201eAngeln\u201c nun an zwei Ruten mit einer funktionierenden Rolle dachte, oder gar das Bild einer Multirolle vor Augen hat, der mu\u00df seine Vorstellung genauso korrigieren, wie ich damals. Die \u201eAngeln\u201c von Silberauge bestanden aus 200 m Sehne, welche um ein Brett gewickelt vor uns lagen. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824793_handangeln.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Das konnte ja heiter werden. Es machte sich bei mir augenblicklich ein flaues Gef\u00fchl der Entt\u00e4uschung breit, noch ehe die Angeltour wirklich begonnen hatte. Silberauge musste mir das wohl angesehen haben, denn er l\u00e4chelte noch breiter als zuvor, hob seinen Daumen und rief etwas zu mir her\u00fcber. Ich sch\u00e4tzte und hoffte, dass es sich dabei um die von mir jetzt dringend ben\u00f6tigten Worte der Aufmunterung&nbsp;handelte. <\/P><br \/>\n<P>Nach ca. einer Stunde Fahrt hielt Silberauge pl\u00f6tzlich und unvermittelt an, und fing an, seine Angel startklar zu machen. Das deuteten wir als das Zeichen, dass wir jetzt an seiner ersten \u201eFischstelle\u201c angekommen waren. Wie jemand in der Nacht eine Stunde lang mit Vollgas und ohne GPS auf den Ozean herausfahren kann, um dann \u00fcber der \u201eFischstelle\u201c zu halten, geh\u00f6rt f\u00fcr mich zu den Ph\u00e4nomenen, welche die Schwelle zum Wunder schon l\u00e4ngst \u00fcberschritten haben, und f\u00fcr mich immer unerkl\u00e4rbar bleiben werden. Tom und ich hatten unsere Zweifel in Bezug auf den versprochenen \u201eBig Fish\u201c noch immer nicht \u00fcberwunden, begannen aber trotzdem unsere Angeln, bzw. die aufgewickelten Sehnen einsatzbereit zu machen. Silberauge reichte uns zwei zehn Zentimeter lange Metallpilker, welche mit Silberpapier umwickelt waren, und an deren untern Ende 5 Haken eingeflochten waren. Das Ganze erinnerte in seiner Form an einen Anker. Ich war zwar skeptisch, ob an diesem Gewickel je ein Fisch bei\u00dfen w\u00fcrde, beruhigte mich aber mit dem Vertrauen an die Erfahrung von Silberauge. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824794_tifi_koeder_neu.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Tom war weitaus optimistischer. Nachdem er den K\u00f6der Meter f\u00fcr Meter in die Tiefe entlassen hatte, begann er voller Konzentration auf die Schnur zu starren, in Erwartung des \u201eganz Gro\u00dfen\u201c. Der lie\u00df jedoch auf sich warten. Ich legte mich entspannt zur\u00fcck und beobachtete, wie sich der graue Vorhang der Nacht von dem Meer erhob, und dem blutroten Morgen die B\u00fchne \u00fcberlies. Als schlie\u00dflich die Sonne auftauchte, um uns die Sicht auf den weiten Pazifik freizugeben, wurde mir pl\u00f6tzlich bewusst, wie einsam und verloren wir mit unserer Nussschale auf diesem endlosen t\u00fcrkisblauen Teppich dahinpl\u00e4tscherten. H\u00e4tte man mich hier ausgesetzt, ich h\u00e4tte nicht die Spur einer Ahnung gehabt, in welcher Richtung ich das Land vermuten sollte. Da Silberauge seine \u201eFischstellen\u201c stets v\u00f6llig zielsicher zu finden schien, und wir nach wie vor davon ausgingen, dass auch er wieder zu seiner Frau und seinen Kindern nach Hause wollte, setzte ich all meine Hoffnung darauf, dass er uns gegen Abend wieder auf den indischen Subkontinent zur\u00fcckf\u00fchren w\u00fcrde. Mir ging es immer noch nicht besser. Im Gegenteil. Das langsame schaukelnde Boot, lie\u00df den jetzt sichtbar werdenden Horizont, wohinter ich das Land vermutete, immer wieder vor meinen Augen auf und ab steigen, w\u00e4hrend die Wellen nicht aufh\u00f6rten, mit sanftem Druck und schmatzendem Ger\u00e4usch gegen die Au\u00dfenwand zu pl\u00e4tschern. <\/P><br \/>\n<P>Pl\u00f6tzlich tauchte 200 Meter vor unserem Boot eine R\u00fcckenflosse auf.<\/P><br \/>\n<P>In einem Angelmagazin w\u00fcrde man jetzt lesen, dass dem Erz\u00e4hler sofort klar war, dass die R\u00fcckenflosse zu einem Makrelenhai oder etwas \u00e4hnlich Beeindruckendem geh\u00f6ren musste. Meine Wenigkeit, die damals leider noch \u00fcber keine besonderen hellseherischen Kr\u00e4fte verf\u00fcgte, hatte jedoch keinen Schimmer. F\u00fcr mich war es in diesem Augenblick, nicht mehr als ein Flosse. Fest stand, und das reichte in diesem Moment v\u00f6llig aus, um meinen Mund nach unten klaffen zu lassen, dass sie gewaltig war. Gr\u00f6\u00dfer als alle Flossen, die ich von zu Hause kannte, ja vielleicht sogar gr\u00f6\u00dfer als die meisten heimischen S\u00fc\u00dfwasserbewohner selbst, durchschnitt sie schlank und schmal das Wasser. Tom hatte die Flosse l\u00e4ngst bemerkt, und zog seine Leine ein, um sie in Richtung der Flosse zu werfen. Ich bi\u00df mir auf die Lippen und mein Herz fing an zu pumpen. \u201eHeiliger Kugelfisch\u201c dachte ich \u201ejetzt wird\u2019s ernst\u201c. In mir wurde es ganz still. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824795_handangel.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Bilder meiner Kindheit zuckten durch meine Gedanken. Ich stand wieder auf dem Schulhof und trat, um meinen Freunden zu imponieren, dem stadtbekannten Schl\u00e4ger aus der neunten Klasse, unvermittelt gegen das Schienbein. Ich hatte den verh\u00e4ngnisvollen Tritt damals noch gar nicht ausgef\u00fchrt, da war mir schon klar, dass es ein Riesenfehler sein w\u00fcrde. Genauso f\u00fchlte ich mich jetzt. \u201eMach\u2019 keinen Schei\u00df\u201c fl\u00fcsterte ich zu Tom. \u201eMach\u2019 weiter!!!\u201c dachte ich. Wir waren kurz davor, den Besitzer dieser gigantischen Flosse zu einem Tanz zu bitten, ohne dass wir wussten welche Platte er in den n\u00e4chsten Augenblicken f\u00fcr uns auflegen w\u00fcrde. Wir waren drauf und dran das Parkett mit 200 Meter Schnur zu betreten, welche nur um ein kleines Holzst\u00fcck gewickelt war. Zudem sa\u00dfen wir in einem Boot, von dem wir nicht mal sicher waren, dass es gro\u00df genug f\u00fcr den Fisch sein w\u00fcrde. Von meinen Sorgen unbeeindruckt, zog die gigantische Flosse weiterhin ihre Bahn. \u201eKomm Tomi\u201c fl\u00fcsterte &nbsp;ich, \u201everpass\u2019 ihm eine\u201c. Tom schwang die Schnur in einem Halbkreis, und war gerade dabei sie auszuwerfen. Es war ein Cocktail aus Angst und gespannter Erwartung, der in mir brodelte. &nbsp;<\/P><br \/>\n<P>Und jetzt passierte etwas, was ich unserem Bootsf\u00fchrer bis heute nicht so richtig verziehen habe. Er blickte uns sorgenvoll an, und warf ohne den Versuch einer Erkl\u00e4rung zum machen,&nbsp;den Motor an. Zuerst dachte ich, dass er uns n\u00e4her an die Flosse ranfahren wollte, und begann mich schon zu freuen, doch dann bemerkten wir, dass er abdrehte und mit Vollgas den verhei\u00dfungsvollen Tanzsaal verlie\u00df. Mit blankem Unverst\u00e4ndnis, offenen M\u00fcndern und gro\u00dfen Augen, zeigten wir mit unseren Fingern in die Richtung, in der die Flosse langsam verschwand. Das w\u00e4re er gewesen, unser \u201eBig Fish\u201c, unser \u201eTritt gegen das zentnerschwere Schienbein des Flossentr\u00e4gers\u201c. Wir verstanden die Welt nicht mehr. \u201eKehr um &#8230;\u201c schrieen wir ihm in allen zur Verf\u00fcgung stehenden Sprachen zu. &nbsp;O.K., ich gebe zu, dass es damals nicht nur bei dem \u201eKehr um&#8230;\u201c blieb. Es mischten sich schon ein paar Fl\u00fcche und die ein oder andere handfeste Beleidigung in unsere Bitte. Doch was spielt das f\u00fcr eine Rolle, wenn der Bootsf\u00fchrer weder unsere Sprache, noch unsere Begeisterung verstehen kann. <\/P><br \/>\n<P>Was uns in dieser Situation komplett verzweifeln lie\u00df, war die eindeutige Offenbarung, dass es Silberauge \u00fcberhaupt nicht um den ganz gro\u00dfen Fisch ging, sondern dass er im Gegenteil den gro\u00dfen Fischen gerade aus dem Weg zu gehen schien. Waren wir also doch wieder nur rausgefahren, um irgendwelche bunten Makrelen zu fischen? Mein Vertrauen in unseren K\u00e4pt\u2019n schwand. Sein Name klang f\u00fcr mich nun fast wie Hohn. \u201eSilberauge\u201c? Paaah !!! \u201eGlasauge\u201c h\u00e4tte wohl besser gepasst.<\/P><br \/>\n<P>Silberauge, von dessem verr\u00e4terischen Verhalten wir tief entt\u00e4uscht waren, und den ich nunmehr nur noch \u201eAnthony\u201c nannte, hielt schliesslich auf eine neue Stelle dieser unendlich erscheinenden blauen Wassermasse zu. Ich blickte mich um. Die Flosse war nirgends mehr zu sehen. Tom lies\u2019 dennoch seinen K\u00f6der zu Wasser. Ich legte, weil ich mich seit dem Morgen unver\u00e4ndert schlecht f\u00fchlte, erstmal eine Pause ein.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10707824796_fisch_sehen.jpg\" align=left vspace=10 border=0>\u201eDa isser !!!\u201c Mit einem Freudenschrei sprang Tom von seinem Sitz auf. Die Schnur um die Schulter gelegt, stemmte er sich mit ganzem Gewicht gegen die Sehne. Das Boot neigte sich in einem bedenklichen Winkel zum Wasser. \u201eDa hast du\u2019s\u201c, dachte ich \u201eW\u00e4hrend du hier in der Morgensonne d\u00f6st, hat Tom den ersten kapitalen Fisch am Haken\u201c. Der Kampf dauerte gut und gerne seine 5 Minuten, dann gab er auf. Die Aufgabe, erfolgte jedoch nicht wie erwartet durch den Fisch, sondern durch Tom. Er kam zu der Einsicht, dass es sich um einen H\u00e4nger gehandelt haben mu\u00df, da sich der \u201eFisch\u201c seit seinem \u201eAnbiss\u201c nicht mehr von der Stelle bewegt hatte. Wie zum Trotz, und als h\u00e4tte er darauf gewartet, zog nun \u201eAnthony\u201c z\u00fcgig seine Schnur ein. \u201eHast\u2019e&nbsp; was?\u201c, fragte ich ihn auf Deutsch, denn ich fand, dass es nun keinen Unterschied machte, in welcher Sprache er mich nicht verstand. Anthony l\u00e4chelte nur und hiefte mit einem gro\u00dfen Schwung ein wabbeliges B\u00fcndel \u00fcber Bord. Kaum war das B\u00fcndel aber mit einem lauten Schmatzen auf den Planken gelandet, breitete es seine Arme aus und griff nach meiner Kamera. Vor mir, keinen Meter entfernt, lag ein ausgewachsener Octopus im Boot und versuchte mit einem seiner Arme den Ausl\u00f6ser meiner Kamera zu finden, w\u00e4hrend zwei andere Arme schon mal das Objektiv in Position brachten. Sein K\u00f6rper durchlief dabei alle verf\u00fcgbaren Farbplatten, bis er die Farbmischung gefunden hatte, die ihn f\u00fcr uns auf der dunkelbraunen Bootsplanke fast unsichtbar erscheinen lie\u00df. Bei allem Respekt f\u00fcr die Wunder der Sch\u00f6pfung, hatte ich doch Bedenken, meine Kamera in den H\u00e4nden eines Octopusses zu sehen. Nicht, dass ich mich nicht getraut h\u00e4tte, &#8230;.aber ich habe es dann doch Anthony \u00fcberlassen, dem Tintenfisch die Kamera zu entwenden. <\/P><br \/>\n<P>Das war es also, weshalb wir rausgefahren sind. Tintenfische! \u201eBig Fish?\u201c fragte ich unseren K\u00e4pt`n und Tintenfischexperten. Der deutete mit unver\u00e4ndertem L\u00e4cheln nur auf die Krake am Boden. Meine Motivation sank augenblicklich weit unterhalb des Meeresspiegels. <\/P><br \/>\n<P>Dazu kam, dass die Sonne immer h\u00f6her kroch, und mit ihr die Temperaturen. Ich bemerkte, dass nun bald ein wirkliches Problem auf mich zukommen w\u00fcrde. W\u00e4hrend Tom in weiser Voraussicht einen Hut gegen die Sonne mitgenommen hatte, bleib mir, inmitten des Pazifiks nichts anderes \u00fcbrig, als ger\u00f6stet zu werden. Ich hatte schon \u00f6fters in \u00e4hnlichen Situationen einen Hitzeschlag kassiert, und h\u00e4tte mich gerade darum f\u00fcr meine Unvorsichtigkeit ohrfeigen k\u00f6nnen. Es kam wie es kommen musste, mein Zustand verschlimmerte sich immer mehr. Ich verga\u00df die Angel und hoffte nur noch, dass die Tintenfischtour bald vorbei sein w\u00fcrde. Die Wellen, die unter dem Boot glucksend vorbeizogen, versprachen Abk\u00fchlung, doch traute ich mich ehrlich gesagt nicht reinzuspringen, da die Erinnerung an die gewaltige Flosse noch zu frisch war. Ich z\u00f6gerte zun\u00e4chst, den anderen an Bord etwas mitzuteilen, wusste ich doch, wie Tom jede Minute hier drau\u00dfen auf dem Ozean genie\u00dft. Gegen Mittag ging es dann nicht mehr. Ich kippte den Tintenfisch aus der Fischkiste und baute mir daraus einen Sonnenschutz. Der bei\u00dfende Fischgestank meines neuen Domizils kroch mir in die Nase, und lie\u00df mich endg\u00fcltig verzweifeln. Mein Gesicht durchlief, wie der Octopus zuvor, die Farbpalette von gr\u00fcn bis kreidebleich. Tom bemerkte schlie\u00dflich meinen Zustand, und bestand zu meiner Erleichterung darauf, dass wir zur\u00fcckfuhren.<\/P><br \/>\n<P>Wir machten ein Zeichen, und Silberauge fuhr grinsend los. <\/P><br \/>\n<P>Von dem, was unterwegs geschah, kann ich nichts berichten, denn ich schlief den gr\u00f6\u00dften Teil der Fahrt unter der Fischkiste. Ich wurde erst von den Schreien von Tom geweckt. Als ich unter meinem Versteck hervorsah, viel mein erster Blick auf Tom, wie er am Aussenborder sitzt. Danach entdeckte ich \u201eTintenfischanthony\u201c, wie er \u00fcber die Bordwand ins Wasser starrt. \u201eWas ist? \u201c fragte ich Tom, \u201esucht er Tintenfische?\u201c. Seine Antwort, bei der er immer wieder mit dem Finger Richtung Gew\u00e4ssergrund wies, wurde vom k\u00fchlen Fahrtwind und dem L\u00e4rm des rasselnden Au\u00dfenborders verschluckt. <\/P><br \/>\n<P>Alles was ich verstand war\u201c&#8230; es geht los&#8230;\u201c. Sein Grinsen beantwortete alle mein Fragen. Offenbar schwammen unter uns Fische. Ich kroch unter meiner Kiste hervor und blickte ebenfalls ins Wasser. \u201eIch seh\u2019 nischt,&#8230;. gib\u2019 Gas alter Junge, ich will ins Bett\u201c. Doch Silberauge sprang auf, griff sich seine Handangel, an derem anderen Ende sich eine Art Streamer befand, und warf sie mit einer Hektik, die ich ihm nie zugetraut h\u00e4tte, \u00fcber Bord. Das Boot war immer noch in voller Fahrt. Mein Kopf brummte und ich war mir sicher, dass wir viel zu schnell fuhren, als dass auch nur ein Fisch dem Streamer folgen konnte; zumal der K\u00f6der aufgrund der hohen Geschwindigkeit auf der Oberfl\u00e4che sprang und tanzte und nur sehr selten eintauchte. Dann passierte etwas, was ich fast als eine Halluzination meines beginnenden Sonnenstichs werten w\u00fcrde, h\u00e4tte Tom mir die Geschichte nicht best\u00e4tigt. Links und rechst in der Gischt unseres Aussenborders, tauchten so um die 20 Fische aus dem Wasser auf und jagten dem tanzenden Plastikk\u00f6der in einer affenartigen Geschwindigkeit nach. Immer wieder, l\u00f6ste sich einer aus der Gruppe und sprang in hohem Bogen aus dem Wasser. Kaum, hatte Tom aufgedreht, folgte schon der erste Biss. Ein Kingfisch, so lang wie ein Unterarm, zappelte kurze Zeit sp\u00e4ter im Boot. Jetzt war Tom an der Reihe. Antony gab Gas und Tom lies den K\u00f6der fliegen. Das Schauspiel wiederholte sich. Man konnte f\u00f6rmlich zusehen, wie der Fisch Anlauf nahm und den K\u00f6der von der Oberfl\u00e4che in&nbsp; die Tiefe zerrte. Erst jetzt bemerkte ich, dass schon 3 weitere Fische an Bord lagen. \u201eSag\u2019 mal, wie lange veranstaltet ihr die Show hier schon?\u201c fragte ich Tom. \u201eOch, erst eine halbe Stunde\u201c, entgegnete der. \u201eNa dann mal her mit der Angel, ich bin dran&#8230;\u201c. Kaum hatte ich die Angel in der Hand, l\u00f6ste sich der Schwarm auf, und war genauso pl\u00f6tzlich verschwunden, wie er gekommen war. Es schien absolut nicht mein Tag zu sein. Der dr\u00f6hnende Dieselmotor, vibrierte in meinem Kopf und lies jede Minute zur Qual werden. Jedoch empfand ich den k\u00fchleren Fahrtwind, gegen\u00fcber der Mittagssonde wie eine Erl\u00f6sung. Ich legte mich an die Spitze des dahinfliegenden Bootes und tr\u00e4umte von Flossen inmitten t\u00fcrkisblauen Wassers, verlorenen Zweik\u00e4mpfen auf dem Schulhof und sprechenden Tintenfischen. Im Hafen angekommen, bot uns Silberauge den Octopus an, aber ich lehnte dankend ab. Ich wollte einfach nur ins Bett. Ein Tintenfisch war das letzte was ich jetzt gebrauchen konnte.<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere zweite Station hie\u00df Kovallam. Die Felsen, die den schmalen Strand umgeben sind so steil, dass zu dem vertr\u00e4umten Dorf weder Autos noch Motorr\u00e4der Zugang haben. 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