{"id":2324,"date":"2004-01-09T12:11:07","date_gmt":"2004-01-09T12:11:07","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:47","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:47","slug":"winter-in-schweden-alles-andere-als-langweilig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/winter-in-schweden-alles-andere-als-langweilig\/","title":{"rendered":"Winter in Schweden &#8211; alles andere als langweilig!"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG style=\"WIDTH: 134px; HEIGHT: 94px\" alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466670_salms_eis.jpg\" align=left border=0>Tja, w\u00e4hrend die meisten von Euch in Deutschland im Winter Ihre Angelsachen im Keller oder in der Garage verstauen bieten sich mir in Schweden in der Region Smland jede Menge toller Angelm\u00f6glichkeiten. Die Angelart ist abh\u00e4ngig davon wie kalt der Winter ist und wie viel Eis wir haben. Die letzten Jahre war es eher &#8222;mild&#8220; und viele Gew\u00e4sser sind gar nicht oder erst sehr sp\u00e4t zugefroren. <\/P><br \/>\n<P>In diesem Fall l\u00e4sst es sich hervorragend an der K\u00fcste in der Ostsee auf Meerforellen angeln. Zwar sind die meisten Fische die man im Winter f\u00e4ngt etwas kleiner als die Fische die man im Fr\u00fchjahr oder Herbst an die Angel bekommt aber bei Gewichten zwischen 1,5 &#8211; 3,0 kg sollte man sich nicht beklagen! Au\u00dferdem handelt es sich dabei zu 100 % um silberne Torpedos, voller Kraft und Eleganz und mit etwas Gl\u00fcck sind auch Fische bis 10 kg m\u00f6glich. <\/P><P>Wer es eher auf Fische in dieser Gewichtsklasse abgesehen hat sollte einen Versuch am V\u00e4nern oder V\u00e4ttern beim Trolling versuchen. Zwar handelt es sich bei den gefangenen Fischen dann nicht um Meerforellen sondern um Lachse, welche gerade im Winter regelm\u00e4\u00dfig in dieser Gewichtsklasse erbeutet werden, aber ich glaube das w\u00fcrde Euch nicht sonderlich st\u00f6ren. Als &#8222;Beifang&#8220; geht hier und dort dann auch mal eine stattliche Seeforelle an den Haken. Die gr\u00f6\u00dfte, mir bekannte, aus dem letzten Jahr brachte es immerhin auf \u00fcber 14 kg!<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466671_eis_angeln_schweden.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Wie Ihr sicherlich auch in Deutschland bemerkt habt, war der letzte Winter besonders streng und so hatten wir auch jede Menge Eis bis Ende M\u00e4rz. Aber wer jetzt meint, ich w\u00fcrde meine Angelsachen einmotten und auf den warmen Fr\u00fchling warten, der kennt uns Schweden schlecht. Denn jetzt ist eine Angelart angesagt welche nicht nur ungeheuer Spa\u00df macht sondern auch sehr effektiv ist. Es handelt sich hierbei um das sogenannte &#8222;Ismete&#8220;, dem Eisangeln. Bei Euch in Deutschland hat es sich noch nicht so durchgesetzt oder ist oftmals auch verboten wie mir mein Freund Holger berichtet hat. Ihr wisst ja gar nicht, was Euch alles entgeht. <\/P><br \/>\n<P>Um Euch die Sache etwas n\u00e4her zu bringen, m\u00f6chte ich Euch einmal von einem typischen Eisangeltag in Schweden erz\u00e4hlen und Euch die Methode etwas genauer beschreiben. Zu den Fischarten, die sich beim Eisangeln besonders gut beangeln lassen, z\u00e4hlen bei uns Hecht, Barsch, Forelle, Lake (Aalquappe) und je nach Gew\u00e4sser auch der Zander. Mein Angelausflug gemeinsam mit meinem Freund (und auch TEAM &#8211; Mitglied) Toni so wie unserem gemeinsamen Freund Percy Ende Februar diesen Jahres f\u00fchrte uns zum Angeln auf Hecht. Eisangeln unterscheidet sich vom &#8222;normalen&#8220; Angeln vor allem dadurch, dass man auf dem Wasser, direkt \u00fcber den Fischen steht und zwar nur durch eine mehr oder weniger dicke Eisschicht getrennt! Dies macht die Sache gef\u00e4hrlich und so mancher unvorsichtige Angler hat seinen Leichtsinn schon mit dem Leben bezahlt.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466672_eis_hecht_raus.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Deshalb ist beim Eisangeln Sicherheit das h\u00f6chste Gebot. Bevor Ihr das Eis betretet solltet Ihr Euch \u00fcber ein paar wichtige Dinge im Klaren sein. Eis ist ein Medium, welches st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderungen unterliegt. Eis, das am fr\u00fchen Morgen noch stabil wie Panzerglas ist, kann am sp\u00e4ten Nachmittag schon br\u00fcchig wie eine Eierschale sein. Die ist besonders oft im sp\u00e4teren Fr\u00fchjahr der Fall, wenn die Sonne schon viel Kraft hat und die Temperaturen schnell steigen k\u00f6nnen. Aber die Eisschicht ist an ein und dem selben Gew\u00e4sser, zum selben Zeitpunkt, auch nicht \u00fcberall gleich dick. Zufl\u00fcsse, unterschiedliche Wassertiefen, unterseeische Quellen, in der Sonne oder im Schatten gelegene Partien, in Eurer Region auch Einleitungen vom Menschen (Fabrik, Kl\u00e4ranlage&#8230;) &#8230; dies sind nur einige der Kriterien welches die Tragf\u00e4higkeit von Eis beeinflussen k\u00f6nnen. <\/P><br \/>\n<P>Also \u00fcberlegt Euch vorher genau, wann und wo Ihr aufs Eis geht. Im Nachhinein ist es meistens zu sp\u00e4t. Bei gr\u00f6\u00dferen, nur teilweise zugefrorenen Gew\u00e4ssern, an denen auch oftmals l\u00e4ngere Wege auf dem Eis zur\u00fcckgelegt werden, solltet Ihr nicht nur das Eis in Eurer unmittelbaren N\u00e4he beobachten, sondern auch daran denken wie Ihr wieder zur\u00fcckkommt. Sich \u00e4ndernde Windrichtungen und auftretende Unterstr\u00f6mungen k\u00f6nnen die Situation dramatisch ver\u00e4ndern und ist Euch erst einmal der R\u00fcckweg abgeschnitten&#8230;. Meine Freunde und ich haben uns ein paar sehr wichtige Regeln zueigen gemacht, deren Einhaltung ich Euch auch sehr nahe lege. <\/P><br \/>\n<P>Zur Grundausr\u00fcstung geh\u00f6ren neben warmer Kleidung und besonders warmen rutschsicheren Schuhen (eventuell mit sogenannten Eiskatzen versehen) vor allem zwei mit einer Schnur \u00fcber die Schulter h\u00e4ngende Eishaken. Solltet Ihr tats\u00e4chlich durchbrechen k\u00f6nnt Ihr Euch damit selbst\u00e4ndig wieder aufs Eis hochziehen. Am besten f\u00e4delt Ihr diese bereits beim Anziehen durch die \u00c4rmel Eurer Jacke, dann k\u00f6nnt Ihr diese nicht verlieren und habt sie immer griffbereit. Die Ausr\u00fcstung wird erg\u00e4nzt durch ein Handy oder ein Funkger\u00e4t, ein mind. 10 m langes Seil, ausreichend warme nichtalkoholische Getr\u00e4nke (ein klarer Kopf kann Leben retten), Isoliermatte und bei gro\u00dfen Gew\u00e4ssern eventuell einem Kompass, denn aufkommender Nebel oder ein aufziehender Schneesturm kann einem schnell die Orientierung nehmen, l\u00e4uft man dann in die falsche Richtung w\u00e4re dies fatal. Wichtigste Regel: <STRONG>Niemals alleine aufs Eis gehen!!!<\/STRONG> Nur in Begleitung eines Angelkameraden das Eis betreten. Sollte etwas passieren, kann er helfen oder Hilfe holen! Nicht dicht zusammen sondern mit Abstand \u00fcber das Eis laufen, eventuell anseilen! Trotz guter F\u00e4nge geht die Sicherheit vor. Sollte sich das Eis ver\u00e4ndern, gilt es*rechtzeitig den R\u00fcckweg einzuschlagen und kein unn\u00f6tiges Risiko einzugehen.<\/P><br \/>\n<P><IMG style=\"WIDTH: 144px; HEIGHT: 200px\" alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466673_eis_rute3.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Doch zur\u00fcck zu unserem Angeltag. Wir sind an diesem Tag schon fr\u00fch raus und waren mit Anbruch der D\u00e4mmerung bereits am Gew\u00e4sser einem See in der N\u00e4he meiner Heimatstadt Oskarshamn angekommen. Tony hatte K\u00f6derfische (lebende Rotaugen) besorgt, Percy einen Schlitten und die warmen Getr\u00e4nke (Kaffee\/Tee) und ich die Angelsachen. Diese wurden auf dem Schlitten verstaut und ab ging es, immer mit gen\u00fcgend Abstand zum Vordermann, Richtung Schilfkante am anderen Ufer des Sees. An manchen Stellen hatte der Wind noch Schneefelder zusammengetragen doch der gr\u00f6\u00dfte Teil war mit blankem Eis bedeckt. Die Temperaturen lagen an diesem Morgen bei &#8211; 7\u00b0C doch hatte der Wetterdienst einen sch\u00f6nen Tag vorausgesagt. Das Eis war mit 10 &#8211; 15 cm an den meisten Stellen immer noch sehr dick und so bereitete es einige Schwierigkeiten die L\u00f6cher mit dem Eisbohrer ( Durchmesser 20,5 cm) zu bohren. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466674_eis_rute1.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Trotz dem wir uns die Arbeit teilten, wurde uns dabei ganz sch\u00f6n warm ums Herz. Wir angelten mit acht Ruten und so waren doch einige L\u00f6cher notwendig. Da die Hechte so sp\u00e4t im Winter meistens schon in den Flachwasserpartien stehen und sich auf die Laichzeit vorbereiten war unsere Strategie wie folgt. Es wurden L\u00f6cher im Abstand von ca. 10 m im Zickzack vor der Schilfkante gebohrt, so dass ein Loch nahe dem Schilf bei ca. 1,5 m Wassertiefe lag, das Andere etwas weiter vorgelagert bei ca. 3 m. Eine andere Variante ist das Abstecken im Halbkreis vor dem Schilf, so dass einige Angeln auch das tiefere Wasser erreichen. Dabei bleibt man nicht den ganzen Tag an den gebohrten L\u00f6chern sitzen, sondern wechselt &#8211; je nach Erfolg &#8211; mehr oder weniger oft die Stellen. Im Schnitt bleibt ein K\u00f6derfisch ca. 20 &#8211; 30 min. in einem Loch und wird dabei einige Male leicht angehoben, damit er sich mehr bewegt. Passiert nichts, wird ein neues Loch gebohrt und der K\u00f6derfisch erneut ins Wasser gelassen. Erfolgt an einer Stelle ein Biss, lohnt es sich oft, das gleiche Loch erneut zu befischen. Ihr k\u00f6nnt Euch leicht vorstellen, dass es beim Einsatz von acht*bis zehn Ruten immer etwas zu tun gibt, und man nicht nur stundenlang auf seinem Schlitten hockt. Auch wird dabei eine ordentliche Strecke zur\u00fcckgelegt, was ganz sch\u00f6n hungrig macht.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466675_eis_rute2.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Die Montage welche wir zum Eisangeln benutzen sieht wie folgt aus: Eine kurze etwa 1 m lange Rute mit gro\u00dfen Ringen, Multirolle mit 40 &#8211; 50er Mono (wegen der Eiskante), ein 10 g schweres Feststellblei, Wirbel, Stahlvorfach mit ca. 10 &#8211; 12 kg Tragkraft, und je nach Situation einen Drilling oder ein Selbsthaksystem mit zwei Drillingen zum sofortigen anschlagen. Als Bissanzeiger dient ein auf einem Holz montierter Federdraht, an dessen Ende eine rote Plastikscheibe mit Ausl\u00f6ser und einem Gl\u00f6ckchen angebracht ist. Eine weitere, effektive Methode ist der mit einem Knallkorken versehene Bissanzeiger. Wer m\u00f6chte kann, seine Rute zus\u00e4tzlich noch auf einem Bankstick mit Bissanzeiger ablegen. Der K\u00f6derfisch wird mit dem Blei ins Wasser gelassen und auf der gew\u00fcnschten Tiefe am Ausl\u00f6ser der Plastikscheibe fixiert. Der Bissanzeiger wird so am Loch angebracht, das die Plastikscheibe \u00fcber dem Eisloch h\u00e4ngt. Kommt nun der Biss, wird die Schnur ausgel\u00f6st, der Draht federt zur\u00fcck und die Glocke l\u00e4utet. Der Fisch kann jetzt ungehindert Schnur von der ge\u00f6ffneten Rolle ziehen. Je flacher das Wasser und je vorsichtiger die Fische, um so sinnvoller ist es, die Angel nicht direkt am Eisloch liegen zu lassen, sondern ein paar Meter davon entfernt, um den Fisch beim Heranlaufen an die Angel nicht zu erschrecken. Nach erfolgtem Anschlag sollte man jedoch so schnell wie m\u00f6glich die Rutenspitze \u00fcber oder ins Eisloch bringen, damit der Fisch die Schnur an der scharfen Kante des Eisloches nicht aufscheuert. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10736466676_eis_hecht.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Unser gemeinsamer Angeltag startete gleich sehr erfolgreich, und so konnte Toni bereits nach wenigen Minuten den ersten Hecht landen. Die Bisse erfolgten in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden und manchmal hatten wir sogar zwei auf einmal. Die Hechte schienen richtig hungrig zu sein, denn bis ca. 10.00 Uhr konnten wir schon 21 St\u00fcck landen. Dann gab es eine l\u00e4ngere Bei\u00dfpause und erst ab ca. 13.00 Uhr ging es erneut zur Sache. Bis ca. 15.30 Uhr konnten wir weitere 16 Fische erbeuten und mir gelang sogar der Fang eines Fisches mit 105 cm und 8,9 kg Gewicht.<\/P><br \/>\n<P>Anschlie\u00dfend war es dann wie abgeschnitten und so begannen wir gegen 16.00 Uhr unseren R\u00fcckmarsch. Wer jetzt denkt, dass wir den Schlitten voll mit Hechten hatten der irrt! Es wurden alle Fische wieder zur\u00fcckgesetzt. Hierbei gibt es allerdings im Vergleich zum Sommer einiges zu beachten. Bei Temperaturen unter -10 \u00b0C und eventuell sogar starkem Wind ist es fast unm\u00f6glich einen gefangenen Fisch unbeschadet in sein Element zur\u00fcckzusetzen. Die Kiemen, so wie Haut und Flossens\u00e4ume beginnen sehr schnell zu frieren und das sch\u00e4digt den Fisch. Bei solchen Temperaturen sollte der Fisch entnommen und einem schmackhaften Mahl zugef\u00fchrt werden. Aber auch bei h\u00f6heren Temperaturen ist h\u00f6chste Vorsicht angesagt, und der Fisch sollte so schnell wie m\u00f6glich wieder zur\u00fcck in sein Element. Auch sollte man aus oben genannten Gr\u00fcnden den gefangenen Fisch auf einer mit einer Sch\u00f6pfkelle nassgemachten Abhakmatte ablegen und niemals direkt aufs Eis oder in den Schnee. Auch sollte man darauf achten, dass sich der Fisch nicht unn\u00f6tig an der scharfen Eiskante verletzt und bei Bedarf das Loch lieber erweitern. <\/P><br \/>\n<P>Na wie hat Euch unser kleines Abenteuer gefallen? Zugegeben, dieser Tag war sicherlich kein ganz gew\u00f6hnlicher &#8222;Eisangeltag&#8220; in Schweden und man f\u00e4ngt auch hier nicht jeden Tag seinen Meterhecht unterm Eis! Aber zwischen 10 &#8211; 15 Fische kann man, wenn man sich etwas auskennt, im Schnitt am Tag schon erbeuten und mit etwas Gl\u00fcck ist er ja dabei, der Meterhecht. <\/P><br \/>\n<P>Jetzt wisst Ihr im wesentlichen auf jeden Fall worauf es beim Eisangeln ankommt und es liegt nun an Euch es einmal auszuprobieren. Sollte es bei Euch am Gew\u00e4sser verboten sein, kommt doch mal nach Schweden! Der Winter hier oben hat noch manch andere Reize zu bieten. Und so ein H\u00fcttenurlaub in verschneiter Winterlandschaft ist halt doch was ganz besonderes. Holger wird Euch das sicherlich best\u00e4tigen und wir sind Euch auch gern behilflich wenn Ihr Euch zu diesem Abenteuer entschlie\u00dft.<\/P><br \/>\n<P>So long &#8230;<\/P><br \/>\n<P>Jari Savolinen (<STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><A href=\"http:\/\/www.fishandnature.com\/anfang.html\" target=_blank><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG><STRONG>TEAM FISH &#038; nature<\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/A><\/STRONG><\/A>)<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tja, w\u00e4hrend die meisten von Euch in Deutschland im Winter Ihre Angelsachen im Keller oder in der Garage verstauen bieten sich mir in Schweden in der Region Smland jede Menge toller Angelm\u00f6glichkeiten. 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