{"id":2320,"date":"2004-01-13T06:10:00","date_gmt":"2004-01-13T06:10:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:47","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:47","slug":"ruber-im-vollmondrausch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/ruber-im-vollmondrausch\/","title":{"rendered":"R\u00e4uber im Vollmondrausch"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG style=\"WIDTH: 99px; HEIGHT: 85px\" height=75 alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10739706000_vollmond.jpg\" width=99 align=left border=0>Nicht immer verhalten sich unsere r\u00e4uberischen Freunde im Schuppenkleid so, wie wir das gerne h\u00e4tten. Mal pr\u00e4sentieren sie sich topp motiviert und nehmen jeden K\u00f6der schon beim Absinken, mal machen sie tagelang die Futterlucke dicht und verweigern auch den kunstvollst pr\u00e4sentierten K\u00f6der. Von den vielen verschiedenen Faktoren, die die Grundlage f\u00fcr die jeweilige Laune bilden, kennen wir eine ganze Menge: das Futterangebot, die Wassertemperatur, der Luftdruck, der Sauerstoffgehalt des Wassers, die Wassertr\u00fcbung die Windrichtung oder die Wetterlage sind einige davon. Ein ganz besonderes Augenmerk aber sollte man auch den Mondphasen widmen. Denn wenn der Vollmond scheint, drehen die Raubfische durch. Und das am helllichten Tag! Das gilt vor allem f\u00fcr die eher nachtaktiven Fische wie Zander oder Wels. Aber auch Hechte bei\u00dfen zumindest im Sommer tags\u00fcber besonders gut, wenn der Himmel nachts hell erleuchtet ist. <\/P><P><STRONG>Andere Sichtverh\u00e4ltnisse &#8211; bessere Chancen<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Dieses Ph\u00e4nomen fu\u00dft auf dem Beuteschema und dem Jagdverhalten der eigentlich bevorzugt im Schutze der Nacht angreifenden R\u00e4uber. Sobald sich die Beutefische von der Dunkelheit haben einlullen lassen, kommen die J\u00e4ger aus ihren Verstecken und Ruhest\u00e4tten hervor und vergehen an den Jungfischen. Dank ihrer hervorragend ausgebildeten Sinnesorgane sind die R\u00e4uber nachts im Vorteil. Beim Zander sind die Augen besonders gro\u00df und \u00fcber in der Netzhaut befindet sich eine lichtreflektierende Schicht, die dem Fisch eine \u00fcberragende Sehkraft verleiht. Der Wels wiederum nimmt die leiseste Vibration einer Schwimmflosse mit seinem Weber&#8217;schen Apparat wahr. Das sind ein paar Kn\u00f6chelchen, die die Schallschwingungen der Schwimmblase weiterleiten und sozusagen als das Geh\u00f6r der Fische fungieren. Diese sind beim Wels sehr gut ausgebildet. Durch die gute Schallleitf\u00e4higkeit des Wassers kann der gro\u00dfe R\u00e4uber also kleinste Schwingungen in seiner Umgebung vernehmen. Und auch der Hecht, der landl\u00e4ufig eher als Augenr\u00e4uber eingestuft wird, verf\u00fcgt \u00fcber einen guten Geruchssinn und ein empfindliches Seitenlinienorgan. Beide Organe helfen auch ihm dabei, nachts Beute zu machen. Aufgrund dieser verschiedenen Merkmale sind unsere drei gr\u00f6\u00dften R\u00e4uber wie f\u00fcr die Jagd im Tr\u00fcben und Dunklen geschaffen, w\u00e4hrend die ahnungslosen Opfer eine sehr leichte Beute darstellen. Im Gegensatz zu den R\u00e4ubern, die ihre Beute exakt anpeilen k\u00f6nnen, sind die Wei\u00dffische nachts hilflos, weil nahezu blind. Wenn die J\u00e4ger von den Scharkanten aus in \u00fcber ihre Beute herfallen, gibt es kein Entrinnen mehr. Eine durchaus komfortable Ausgangssituation also f\u00fcr Zander und Co. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10739706001_jd_hecht.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Doch bei Vollmond \u00e4ndern sich die Verh\u00e4ltnisse. Und zwar grundlegend. Besonders wenn die N\u00e4chte klar sind und der Mond hell vom Firmament aufs Wasser strahlt. Dadurch dass die Sichtverh\u00e4ltnisse nun besser sind, haben die kleinen Fische w\u00e4hrend der Vollmondphasen wieder weitaus Karten, die Nacht zu \u00fcber- und den n\u00e4chsten Tag zu erleben. Sie nehmen die Raubfische nun schneller wahr und k\u00f6nnen rechtzeitig vor dem feindlichen \u00dcbergriff entfleuchen. Dieser Umstand frustriert die R\u00e4uber nicht nur &#8211; er f\u00e4hrt ihnen auch sprichw\u00f6rtlich in den Magen. Denn der bleibt dann weitgehend leer. Hunger ist die Folge. Damit steigen pl\u00f6tzlich die Chancen f\u00fcr uns Angler. Vorausgesetzt, dass man die Fische aufsp\u00fcrt, kann man tags\u00fcber nun wahre Raubfischfestivals erleben. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Im Bann der Peene-Wehrw\u00f6lfe<\/STRONG> <\/P><br \/>\n<P>Eines meiner sch\u00f6nsten Vollmond-Tag-Erlebnisse ist noch gar nicht so lange her: Im Juni diesen Jahres war ich zum ersten Mal zum Angeln am Peenestrom. Ich hatte von den guten Zanderf\u00e4ngen geh\u00f6rt und mich f\u00fcr einen Tag bei einem Guide von Stephan Hackbarth in Wolgast eingeklinkt. Zwar hatten wir einen sch\u00f6nen Hecht und auch ein paar ganz gute Zander. Doch Thorsten, der Guide, war nicht ganz zufrieden. &#8222;Warte mal ab. Ich ruf&#8216; Dich demn\u00e4chst mal an, wenn es richtig kracht.&#8220; Eine Woche sp\u00e4ter klingelte mein Telefon. &#8222;Johannes, hast Du morgen Zeit? Die Zander sind gerade richtig juckig. Du wei\u00dft schon: Vollmond!&#8220; <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10739706002_zander_praesentation.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Das hatte ich auch schon bemerkt. Denn wenn der Mond voll vom Firmament powert, komm ich kaum zur Ruhe. Das Aufstehen am n\u00e4chsten Tag viel deshalb auch um 4 nicht schwer. Wenig sp\u00e4ter war ich auf der Piste von Berlin nach Wolgast. Und Thorsten hatte nicht zuviel versprochen. Dieser Tag z\u00e4hlt zu einem meiner genialsten Angelerlebnisse schlechthin. Nicht dass wir besonders gro\u00dfe Fische gefangen h\u00e4tten. Das ist ja auch ein wenig Gl\u00fccksache. Aber als wir die Fische vor der Rute hatten, war die Bissfrequenz einfach umwerfend. In der hei\u00dfen Phase (zwischen 15 Uhr und 18 Uhr) hat es derart gescheppert, dass ich aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen bin. Fast jeder Wurf ein Biss. Zwar haben mir Thorsten und sein Kollege Christian dann ganz sch\u00f6n einen vorgeangelt, aber dazu sind sie ja auch Lokalmatadore. Ich wei\u00df nicht mehr genau, wie viele Fische wir letztendlich landen konnten, es waren jedenfalls so viele, dass mir das Z\u00e4hlen zu m\u00fc\u00dfig wurde. Au\u00dferdem sind in solchen Bei\u00dfphasen ja nicht nur die Fische au\u00dfer Rand und Band&#8230; Bevor wir jedoch so richtig loslegen konnten, stand erst einmal das Aufsp\u00fcren der Fische und die optimale K\u00f6derwahl an. Deshalb gibt&#8217;s jetzt noch ein wenig Zandertheorie f\u00fcr Peene-Interessierte:<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Suchen oder warten?<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Da unsere Freunde mit der Stachelflosse schlecht sichtige Gefilde eindeutig bevorzugen und auch nicht gerade auf warmes Wasser stehen, findet man sie tags\u00fcber meist in Vertiefungen. Strukturen wie L\u00f6cher in den Fahrrinnen, die meist einen harten Untergrund aufweisen oder Steinpackungen in Wassertiefen von \u00fcber vier Metern sind klassische Aufenthaltsorte. Hier werden sich die Fische sicher irgendwann einmal am Tage einfinden. Will man mit ihnen in Kontakt kommen, bieten sich zwei verschiedene Strategien an. Besonders wenn das Revier eine Menge potentieller Aufenthaltsorte bietet. Zum einen k\u00f6nnte man sich an einen Hotspot stellen und darauf warten, dass ein Schwarm vorbeikommt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man auf jeden Fall am Platz ist, wenn die Zander eintreffen. Wenn sie diesen Platz allerdings auslassen, bleibt man allerdings Schneider. <\/P><br \/>\n<P>Die andere Variante ist, den Fisch aktiv aufzust\u00f6bern, indem man einen Hotspot nach dem anderen abf\u00e4hrt und einige Minuten mit mehreren K\u00f6dern f\u00e4cherf\u00f6rmig abfischt. Wenn Zander da sind, bei\u00dfen sie normalerweise auch, so dass man nach einigen W\u00fcrfen den Platz wechseln kann. Die aktive Suche an mehreren fischtr\u00e4chtigen Stellen verspricht mehrere Treffer, birgt aber auch gleichzeitig das Risiko, dass man immer zur falschen Zeit die eigentlich richtige Stelle abklopft. Schon Minuten nachdem man einen Platz verlassen hat, k\u00f6nnen sich die Fische dort einfinden. Auch hier ist der Erfolg also nicht wirklich garantiert. Bei uns hat es so aber ganz gut geklappt. Und auch die meisten erfahrenen Angler, mit denen ich \u00fcber diese beiden Vorgehensweisen gesprochen habe, gehen lieber aktiv auf die Suche.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Top-K\u00f6der Gummifisch<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG style=\"WIDTH: 230px; HEIGHT: 291px\" alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10739706003_zander_behandeln.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Der beste K\u00f6der f\u00fcr die tiefstehenden Peenezander ist der Gummifisch. Die meisten Bisse provozieren relativ aggressiv \u00fcber den Boden springende Shads. Die K\u00f6derf\u00fchrung richtet sich auch nach der Str\u00f6mung. Wenn man den K\u00f6der gegen die Flie\u00dfrichtung f\u00fchrt, braucht er etwas l\u00e4nger um hinabzutaumeln. Das macht es dem Zander leicht, die vermeintliche Beute zu verfolgen. Je nach Str\u00f6mungsst\u00e4rke gen\u00fcgen ein bis zwei blitzschnell ausgef\u00fchrte Kurbelumdrehungen, um den K\u00f6der abzuheben. Dann wartet man, bis das Fischimitat am Grund aufprallt und l\u00e4sst ihn kurz liegen. Dann wieder das gleiche Muster. Ab und zu sollte man variieren und den Gummifisch entweder schneller oder langsamer f\u00fchren. Hat man einmal einen Biss, wiederholt man das gleiche Schema und kann einigerma\u00dfen sicher sein, dass noch ein Kollege zupackt. <\/P><br \/>\n<P>Auch das Gewicht des Bleikopfes richtet sich nach dem Wasserdruck und selbstverst\u00e4ndlich auch nach der Gew\u00e4ssertiefe. Im Peenestrom d\u00fcrfen es bei starkem Ein- oder Ausstrom schon mal mindestens 30 Gramm sein. Da Zander tr\u00fcbe Gew\u00e4sser bevorzugen, machen sich auff\u00e4llige K\u00f6derfarben besonders gut. Lemmon, Knallgelb, Rotorange, Pink oder andere Schocker erregen da unten allerh\u00f6chste Aufmerksamkeit. Und wenn diese Farben nicht ziehen, bringt es oft ein Realo-Shad im Fischdesign. Meistens lohnt es sich, einen Zusatzdrilling hinter dem Einfachhaken anzubringen, damit man auch die spitz bei\u00dfenden &#8222;Schwanzdiebe&#8220; zu fassen bekommt. Der Drilling kann an manchen Tagen absolut fangentscheidend sein. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10739706004_jd_zander.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Je st\u00e4rker die Str\u00f6mung, desto williger nehmen die Zander den K\u00f6der und desto unwichtiger der Zusatzdrilling. Sobald die Str\u00f6mung aber nachl\u00e4sst, ist der Zusatzdrilling integraler Bestandteil der Montage. Denn es ist schon \u00e4rgerlich, wenn man zwar Bisse bekommt, aber au\u00dfer abgerissenen Schaufelschw\u00e4nzen oder Bissspuren am K\u00f6der keine nennenswerte Erfolge erzielt.* <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Fazit:<\/STRONG> Zusammen mit Ostwind ist der Vollmond ja einer der Gr\u00fcnde, weshalb viele Angler vom Wasser fortbleiben. Zumindest tags\u00fcber sollten Sie Vollmondphasen aber vielleicht doch mal zu einem Ausflug ans Gew\u00e4sser nutzen. <\/P><br \/>\n<P>Wenn Sie alles richtig machen, wird sich die Exkursion sicher lohnen. F\u00fcr alle Raubfischfreunde. Denn die kleinen Fische sind in Vollmondn\u00e4chten ja wie gesagt nicht nur vor Zandern sicher. Und was im Juni am Peenestrom funktioniert, klappt vielleicht schon jetzt auch bei Ihnen zu Hause.<\/P><br \/>\n<P>Viel Erfolg!<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nicht immer verhalten sich unsere r\u00e4uberischen Freunde im Schuppenkleid so, wie wir das gerne h\u00e4tten. 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