{"id":2294,"date":"2004-02-04T07:05:00","date_gmt":"2004-02-04T07:05:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:46","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:46","slug":"abenteuer-amazonas-auf-pfauenbarsche-piranhas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/abenteuer-amazonas-auf-pfauenbarsche-piranhas\/","title":{"rendered":"Abenteuer Amazonas: Auf Pfauenbarsche &#038; Piranhas"},"content":{"rendered":"<p><P><FONT size=3><FONT face=\"Times New Roman\"><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747000_amazonas_aufmacher.jpg\" align=left border=0>Im Jahre 1994 habe ich eine Brasilienrundreise mit meiner Familie gemacht. Dabei lie\u00dfen wir uns nat\u00fcrlich nicht den beeindruckenden Regenwald mit seinen weit verzweigten Wasserl\u00e4ufen entgehen. In Manaus angekommen machten wir uns sofort auf die Suche nach einem Guide. Dies sollte sich als eine schwierige und zeitraubende Angelegenheit erweisen, doch letztendlich konnten wir einen passenden Veranstalter finden.<\/P><br \/>\n<P>Ein Passagierschiff ist fraglos die flexibelste und bequemste Art, den Amazonas zu erkunden. Es ist gleichzeitig Zuhause und Beobachtungsplattform und der Fahrplan richtet sich nach den W\u00fcnschen der G\u00e4ste. <\/P><\/FONT><\/FONT><P>Man ankert an idyllischen Pl\u00e4tzen und kann mit dem Beiboot flache Nebenfl\u00fcsse oder schwimmende Wiesen erkunden. Sei es nun Vogelbeobachtung, das Sammeln von Pflanzen, Fischen oder einfach Baden. Die Hektik der Stadt hinter uns gelassen, tauchten wir mit dem Schiff in der Ruhe des Regenwaldes unter. Im Gegensatz zu der tr\u00fcgerischen Stille des Tages erwacht an den Flussufern nachts gesch\u00e4ftiges Leben. Das Licht der Taschenlampe dringt durch die treibenden&nbsp; Vegetationsteppiche und trifft zwischen glitzernden Tautropfen auf die gr\u00fcnen Kristallaugen zahlloser Spinnen. Brillenkaimane gleiten lautlos durch das Wasser. Schw\u00e4rme von Moskitos steigen auf und attackieren uns.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747001_amazonas_fahrt.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Der Urwald mit seinen unz\u00e4hligen Tierarten konnte noch so interessant sein, bei den Wassermassen drehten sich meine Gedanken nur um die eine Sache. Ich wollte endlich angeln. Ungeduldig, wie ich war, fragte ich den Guide, ob sich eventuell mal die Gelegenheit ergeben w\u00fcrde, einen Tag angeln zu gehen. Um meine Euphorie nicht ganz zu zerschlagen, erkl\u00e4rte er, dass das Hochwasser es wahrscheinlich schwer machen w\u00fcrde die Fische zu finden, doch er w\u00fcsste, wo man mit ein bisschen Gl\u00fcck welche erbeuten k\u00f6nnte. <\/P><br \/>\n<P>Man muss sich das so vorstellen: Alles war unter Wasser, es gab fast kein Festland mehr, weit und breit waren nur noch Baumkronen zu sehen, freigesp\u00fclte Wurzeln trieben umher und etliche Wasserpflanzen bewucherten die \u00dcberschwemmungsgebiete. Eigentlich perfekte Angelstellen, wenn nicht soviel Wasser da&nbsp; gewesen w\u00e4re. Wo sollte man anfangen? Bei den Weiten! Die Hauptflussadern verlassen, tuckerten wir nun die schmalen Wasserstra\u00dfen entlang. Hin und wieder begleiteten uns Flussdelphine. Nach zwei Tagen war der Zeitpunkt gekommen. Den Au\u00dfenborder klar gemacht, ging es mit dem Beiboot in Richtung Hot-Spot. Im Dickicht zwischen den au\u00dfergew\u00f6hnlichsten Baumarten machten wir uns an einer Liane fest und hielten unsere Angeln ins Wasser. Der Guide hatte am Morgen zerhacktes Rindfleisch vom Bauern geholt. Es sollte auf Piranhas gehen. Kaum war das Fleischst\u00fcckchen im Wasser knabberte auch schon was energisch. Zack angehauen, nichts. Alles abgefressen. Wieder rein. Die Rutenspitze senkte sich leicht und Anhieb. Diesmal war ein Piranha dran und zwar einer der gef\u00e4hrlichsten Sorte. Rot glitzernd mit einem beeindruckenden Gebiss. Beim Entfernen der Haken knurrte er wie verr\u00fcckt. Stahlvorf\u00e4cher aus Deutschland h\u00e4tten es nicht getan, es musste schon ein 1,5 Millimeter dicker Draht her. Im Wasser waren nun Scharen von Fischen die beim Geruch des Fleisches immer aggressiver wurden. Als Showeinlage raspelte der&nbsp; Guide Raupen von einem Baumstamm ab. Das Wasser kochte. Sie waren sofort zur Stelle. Die Kunst beim Angeln war es, \u00e4u\u00dferst schnell zu reagieren. Nach einer Weile drang immer weniger Licht durch das Dach des Waldes, sodass wir uns entschlossen umzukehren.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747002_amazonas_fische.jpg\" align=left vspace=10 border=0>W\u00e4hrend das Wasser die Strahlen des Sonnenunterganges beeindruckend wiederspiegelte, fing nun das Konzert der Heuschrecken und Fr\u00f6sche an. Alle waren still und lauschten dem Klang des Waldes, der gelegentlich durch das Brummen des Motors verstummte. Beim Hauptboot angekommen, wurde aus den Piranhas eine Suppe gemacht. Mit ein St\u00fcck Brot im Mund lie\u00dfen wir sie uns schmecken. \u00dcberw\u00e4ltigt vom Tag fanden wir gerade noch den Weg zu unseren H\u00e4ngematten. <\/P><br \/>\n<P>Hatte sich das Wetter bis zu dem Zeitpunkt von seiner sch\u00f6nsten Seite gezeigt, so sollte es an den darauf folgenden Tagen ungem\u00fctlicher werden. Gro\u00dfe, dunkle Regenwolken zogen auf. Nun gingen, die f\u00fcr den Regenwald, typischen Regeng\u00fcsse nieder. So stark das man kaum ein paar Meter weit sehen konnte. Schnell wurde das Boot seitlich mit Planen abgedichtet. Zumindest waren wir jetzt f\u00fcr ein Weilchen die l\u00e4stigen M\u00fccken los. Als der Himmel aufklarte, bot sich noch einmal die Chance einen Ausflug mit dem Beiboot zu machen. Entlang den schmalen Flussl\u00e4ufen tuckerten wir in Richtung Hauptstrom um ein Naturreservat&nbsp; besichtigen zu k\u00f6nnen. Nachdem wir stundenlang durch den Dschungel marschiert waren und am Ende noch mal ein tr\u00e4ges Faultier und eine Schlange anfassen durften, fanden wir uns letztendlich ersch\u00f6pft am Holzkahn wieder. Kurz noch einen kleinen Snack zu uns genommen, dampften wir dann auch schon unseren H\u00e4ngematten entgegen. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747003_amazonas_fische_daniel.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Doch als wir, auf halben Weg, gerade in einen schmalen Seitenarm einbiegen wollten, stellte der Guide urpl\u00f6tzlich den Motor aus und meinte: Hier k\u00f6nnen wir unser Gl\u00fcck noch mal probieren. Das kam mir nat\u00fcrlich sehr entgegen. Angelruten und Rollen, so ne feinen Sachen, werden dort nicht benutzt, sondern es reicht einfach ne Spule mit dicker Schnur aus, an deren Ende ein Wobbler befestigt wird. Die Schnur musste deshalb eine extrem hohe Tragkraft haben, weil nicht nur mit den bis zu \u00fcber einen Meter gro\u00df werdenden Pfauenbarschen zu rechnen war, sondern auch noch mit den riesige Welsen. Bei leichter Geschwindigkeit und mit der Hand den Wobbler auf einer Entfernung von 20 Meter zum Boot haltend, fuhren wir so nah wie m\u00f6glich an dem Waldrand entlang. Der ist sicherer Zufluchtsort und Jagdrevier junger Fische. Im Wurzelwerk finden sie Insektenlarven, Krebse und S\u00fc\u00dfwassergarnelen in H\u00fclle und F\u00fclle. <\/P><br \/>\n<P><IMG style=\"WIDTH: 260px; HEIGHT: 191px\" alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747004_amazonas_fisch2.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Es dauerte nicht lange und da hatten wir schon den ersten Biss. Motor aus und langsam rangeholt, entpuppte sich der Fisch schon sehr bald als farbenpr\u00e4chtiger Pfauenbarsch. Gr\u00fcner K\u00f6rper mit vielen gelben Flecken, rote Flossen und auf der Schwanzflosse ein sogenanntes Pfauenauge, dem der Barsch seinen Namen verdankt. Einfach wundersch\u00f6n! Insgesamt fingen wir innerhalb von zwei Stunden vier sch\u00f6ne Barsche, wobei ein paar Kapitale ausgeschlitzt sind, weil auch bei der Sorte das Maul besonders d\u00fcnnh\u00e4utig ist. \u00c4hnlich wie bei unseren Barschen versuchte auch die Barschart beim Tackeln&nbsp; durch energisches Hin- und Herrei\u00dfen des weit ge\u00f6ffneten&nbsp; Mauls den K\u00f6der los zu werden. Das Hochwasser hat es leider unm\u00f6glich gemacht, in der kurzen Zeit die wirklich gro\u00dfen Exemplare zu fangen. Da wir aber keine gezielten Angelausfl\u00fcge gemacht haben, sondern eher nebenbei geangelt haben, denke ich, dass sich die Fangergebnisse sehen lassen k\u00f6nnen.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747005_amazonas_fisch1.jpg\" align=right vspace=10 border=0>F\u00e4hrt man in das Amazonas Gebiet und mietet sich f\u00fcr eine Woche einen Guide extra f\u00fcrs Angeln, dann sage ich Euch w\u00fcrde man wahrscheinlich, was die Qualit\u00e4t und die Quantit\u00e4t betrifft, mehr fangen als in einem halben Leben in Deutschland. Nach sechs Tagen ging unser Ausflug im Regenwald dem Ende zu. Zwei Stunden vorm Abflug hatte das Schiff auf einmal ein Motorschaden. Im Dunkeln waren schon die Lichter des Hafens von Manaus zu sehen, doch wir kamen keinen Meter weiter. War mal wieder alles zu knapp geplant! Zumindest hatten wir diesmal Gl\u00fcck. Nachdem unser Guide eine Stunde lang verzweifelt den Motor auseinander geschraubt hatte und zwischenzeitlich mal wei\u00dfer Qualm entstanden war, konnten wir die Fahrt wieder aufnehmen. 30 Minuten bevor es in die L\u00fcfte ging, holte uns dann das Taxi ab. Als der Taxifahrer verstanden hatte, dass Eile geboten war, rasten wir mit 120 km\/h durch die Stadt. Einfach Wahnsinn. Auf den letzten Dr\u00fccker ging die Reise dann weiter Richtung Rio de Janeiro. <\/P><br \/>\n<P>Aber nicht zum Angeln!!!<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Erlebnis &#8211; Natur<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Zur n\u00e4heren Information zitiert aus einem Amazonas-Guide:<\/P><br \/>\n<P>L\u00e4ngst meint die Bezeichnung &#8222;Amazonas&#8220; nicht nur den Abschnitt des gewaltigen Stroms unterhalb der Einm\u00fcndung des Rio Negro (oberhalb hei\u00dft er Rio Solimoes), sondern das gesamte riesige Flusssystem Amazonien. Mit mehr als 1000 Nebenfl\u00fcssen und einem Wassereinzugsgebiet von \u00fcber sieben Millionen Quadratkilometern ist es das gewaltigste Gew\u00e4ssernetz der Erde. Das Flussbett des Amazonas selbst ist so tief, dass \u00dcberseeschiffe 3700 Kilometer stromauf fast durch den ganzen Kontinent bis ins peruanische Iquitos fahren k\u00f6nnen. Die Gesamtl\u00e4nge der schiffbaren Fl\u00fcsse Amazoniens betr\u00e4gt sogar 50000 Kilometer.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10758747006_amazonas_rio_negro.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Bei der Stadt Manaus, wo der Rio Negro m\u00fcndet, weist ein Leuchtfeuer seegehenden Schiffen und Fischerflotten, die von hier zu wochenlangen Fangreisen auf dem Fluss auslaufen, den Weg &#8211; wie an einer Meeresk\u00fcste. Oberhalb der Stadt ist der Nebenfluss Rio Negro mehr als 20 Kilometer breit, und was der Reisende auf dem Flussdampfer f\u00fcr das ferne andere Ufer h\u00e4lt, sind gro\u00dfe Inseln im Strom.<\/P><br \/>\n<P>Wie alle Fl\u00fcsse hat der Amazonas zahllose Quellen, die ihn speisen. Wasser rinnt herab von den Bl\u00e4ttern und \u00c4sten des Waldes, heraus aus Runsen und Kl\u00fcften der Gebirge, st\u00fcrzt hinunter in unz\u00e4hligen Wasserf\u00e4llen.<\/P><br \/>\n<P>Nur in den Weltmeeren existiert eine vergleichbare Vielfalt von Fischarten wie im Amazonasbecken. Die Zahl der st\u00e4ndig neu entdeckten Arten l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass ca. 3000 Arten in den Fl\u00fcssen und Seen des Amazonassystems leben. Darunter sind viele, die nur in der Fauna Amazoniens vorkommen. Diese Arten haben sich in Anpassung an die \u00e4rmlichen Lebensr\u00e4ume und an die Flutzyklen im Amazonasbecken entwickelt. Im Einzugsgebiet der Wei\u00dfwasser- und Schwarzwasserfl\u00fcsse des Amazonas ist der Mineraliengehalt des Wassers so niedrig, dass viele Fische w\u00e4hrend der Trockenzeiten haupts\u00e4chlich von ihren Fettreserven leben m\u00fcssen &#8211; es gibt so gut wie keine Wasserpflanzen. Wenn die Fl\u00fcsse \u00fcber die Ufer treten und das Wasser viele Waldfl\u00e4chen \u00fcberflutet, finden die Fische am meisten Nahrung. Sie verlassen das Flussbett und schwimmen durch das Ge\u00e4st der B\u00e4ume, wo sie den Platz der von der Flut vertriebenen V\u00f6gel, S\u00e4ugetiere und Wirbellosen einnehmen. Darunter sind z.B. Fische, die sich von Fr\u00fcchten ern\u00e4hren &#8211; eine Besonderheit des Amazonasgebiets.<\/P><br \/>\n<P>Bemerkenswert ist, dass sich einige Arten aus Familien angesiedelt haben, die gew\u00f6hnlich zu den Meeresfischen gerechnet werden. Haie sind 3000 Kilometer ins Land vorgedrungen und S\u00e4gefische sind in Nebenfl\u00fcssen h\u00e4ufig. Auch Rochen sind weit verbreitet.<\/P><br \/>\n<P>Zu den seltsamsten Ph\u00e4nomenen des Amazonassystems z\u00e4hlt friagem, eine Erscheinung, die manchmal im Juni auftritt: Kalte Winde aus dem S\u00fcden des Kontinents k\u00fchlen die Wasseroberfl\u00e4che der Fl\u00fcsse ab, und das kalte Wasser sinkt auf den Grund. Dort verdr\u00e4ngt es durch Bakterien seines Sauerstoffs beraubtes Wasser. Dieses Wasser steigt auf, und alle Fische, die mit ihm in Kontakt kommen, fl\u00fcchten nach Luft schnappend an die Oberfl\u00e4che &#8211; eine Goldader f\u00fcr Fischer.<br \/><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahre 1994 habe ich eine Brasilienrundreise mit meiner Familie gemacht. Dabei lie\u00dfen wir uns nat\u00fcrlich nicht den beeindruckenden Regenwald mit seinen weit verzweigten Wasserl\u00e4ufen entgehen. In Manaus angekommen machten wir uns sofort auf die Suche nach einem Guide. 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