{"id":2246,"date":"2004-03-09T17:53:06","date_gmt":"2004-03-09T17:53:06","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:46","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:46","slug":"vertikalzandern-mit-dietmar-isaiasch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/vertikalzandern-mit-dietmar-isaiasch\/","title":{"rendered":"Vertikalzandern mit Dietmar Isaiasch"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511860_zanderstippen_teaser.jpg\" align=left border=0>Wie Ihr dem letzten Artikel schon entnehmen konntet, war ich am Wochenende bei Dietmar Isaiasch, dem aktuellen Weltmeister im Raubfischangeln. Er hatte mich eingeladen, mich einmal etwas in die Kunst des feinen Vertikalangelns auf Zander einzuf\u00fchren. Bevor Euch eine ganze Artikelserie tiefe Einblicke in diese spannende und erfolgreiche Angelmethode gew\u00e4hrt, m\u00f6chte ich Euch schon mal in groben Z\u00fcgen darstellen, um was es bei der Sache geht und Euch schildern, wie wir was gefangen haben. <\/P><br \/>\n<P>Zun\u00e4chst mal gilt Dietmar ja zusammen mit ein paar Holl\u00e4ndern wie Bertus Rozemeijer als einer der Mitbegr\u00fcnder dieser megaf\u00e4ngigen Angeltechnik auf Raubfische. Mit dem Pilken kennt Ihr fast alle eine Vorform dieser feinen Technik.<\/P><P>Hier wird der K\u00f6der vom driftenden Boot aus abgelassen und mit starken Rucken immer wieder angehoben, so dass er verf\u00fchrerisch zur\u00fccktaumeln und die Meeresr\u00e4uber hei\u00df machen kann. Doch ansonsten hat das Vertikalangeln wie es die Holl\u00e4nder zum Fang von Zandern, Barschen oder Hechten einsetzen wenig gemein mit dieser recht groben Methode: Statt mit Pilkern fischt man mit speziellen Gummifischen, statt recht einfach gestrickten Dorschen und K\u00f6hlern sind die Zielfische wesentlich scheuer, statt auf dem Kutter sitzt man auf einem wendigen Hightech-Boot, statt zum Filet verarbeitet zu werden, d\u00fcrfen die Fische nach dem Fang wieder schwimmen etc. <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511861_slippen_r.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Am Samstag Morgen fuhr ich zusammen mit Dietmar an die Ijssel &#8211; sein perfektes Angelboot auf dem Trailer im Schlepptau. Dank der 50 Suzuki-PS waren wir nach dem Slippen innerhalb k\u00fcrzester Zeit am Ziel angekommen, einem kleinen Baggersee mit Anschluss an den Strom. In solchen Baggerl\u00f6chern stehen die Zander im Winter traditionell ziemlich dicht beieinander, denn es ist viel tiefer als die meist zwischen drei und f\u00fcnf Meter tiefe Ijssel. Weil die Fische hier unterhalb der Sprungschicht (6 m-Linie) konstante vier Grad Wassertemperatur vorfinden (im Fluss ist es zu dieser Jahreszeit oft k\u00e4lter) und au\u00dferdem nicht gegen die Str\u00f6mung ank\u00e4mpfen m\u00fcssen, verlagern sie ihren Lebensmittelpunkt (wenn m\u00f6glich) in solche Bereiche. Als wir auf dem Teich ankamen, d\u00fcmpelten schon einige Kollegen auf dem Wasser herum. Alle waren sie auf zumindest ann\u00e4hernd genialen Booten unterwegs wie wir. Kein Wunder, denn beim Vertikalangeln in seiner holl\u00e4ndischen Reinform kommt dem Boot eine enorme Bedeutung zu. Schlie\u00dflich ist es eine der Aufgaben des Bootsf\u00fchrers, daf\u00fcr zu sorgen, dass man st\u00e4ndig langsam \u00fcber die Zanderschw\u00e4rme zuckelt. Das funktioniert am besten mit einem E-Motor. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511862_didi_navi_r.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511863_zanderstipper1_r.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Damit beide Angler sehen k\u00f6nnen, was sich bei ihnen unter dem Boot tut, ist jeder Sitzplatz mit einem eigenen Echolot ausgestattet. Zur Erl\u00e4uterung: Oft wird das Boot so bewegt, dass beide Angler unterschiedliche Tiefenbereiche abklopfen. Das funktioniert an langsam ansteigenden Barschbergen genauso wie an steiler abfallenden Scharkanten. Drehbare Sitze, eine Wiederbelebungskammer f\u00fcr die Fische, eine Abhakmatte, Staur\u00e4ume ohne Ende etc. &#8211; das macht Dietmars Boot zu einem der hei\u00dfesten Schlitten, die die holl\u00e4ndischen Gew\u00e4sser unsicher machen.<\/P><br \/>\n<P>Aber zur\u00fcck auf den Baggersee: Nachdem mir Dietmar eine kurze und feine Spezial-Vertikalangel-Rute von Rozemeijer in die Hand gedr\u00fcckt hatte (mehr zum Ger\u00e4t findet Ihr ganz unten), galt es zun\u00e4chst einmal, einen K\u00f6der aus dem Mann&#8217;s-Sortiment auszuw\u00e4hlen. Zum Vertikalangeln kommen \u00fcbrigens ganz andere Gummifische zum Einsatz als beim herk\u00f6mmlichen Twistern. W\u00e4hrend man ja &#8222;normalerweise&#8220; gern auf Shads setzt, die mit ihrem gro\u00dfen 90-Grad-Schaufelschwanz wie wild durchs Wasser wirbeln, vertraut der Vertikalexperte auf solche Modelle ohne Schwanzteller oder auf solche, bei denen die Schaufel zumindest abgeflacht ist. Der Verzicht auf die wilde Aktion, die durch eine extrem agile Schwanzschaufel ausgel\u00f6st wird, ist ein ganz essentielles Detail bei dieser Angelmethode. Stattdessen haben viele gute Vertikalgummis einen abgeflachten R\u00fccken, \u00fcber den dann der Druck aufgebaut wird. Schlie\u00dflich zuppelt man den K\u00f6der nicht diagonal \u00fcber den Grund, sondern wird immer wieder senkrecht nach oben gezupft. Im Winter sind aber ganz sparsame K\u00f6derbewegungen angesagt &#8211; manchmal gen\u00fcgt es auch, den Gummifisch nur wenige Zentimeter \u00fcber dem Grund zu halten. Dazu Dietmar: &#8222;Wichtig ist beim Vertikalangeln, dass der K\u00f6der nicht unkontrolliert an Schlabberschnur durchs Wasser fuhrwerkt. Er muss sehr kontrolliert angeboten, also an gespannter Schnur gef\u00fchrt werden, so dass man auch jeden Anfasser mitbekommt und parieren kann.&#8220; <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511864_zanderdrill_r.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Nachdem wir die K\u00f6der- und K\u00f6derf\u00fchrungsfrage also gekl\u00e4rt hatten, lie\u00dfen wir die Teile runter zum Fisch. Ich einen chartreuse-glitternen Fine Fish, Dietmar setzte auf die Farbe &#8222;Flieder&#8220;. Und nun setzte der Experte unser Boot ganz langsam in Gang. Und zwar r\u00fcckw\u00e4rts. Backtrolling hei\u00dft das in der Fachsprache. Idealerweise sitzt der E-Motor neben dem Au\u00dfenborder am Heck. Das hat den Vorteil, dass beide Mann im Boot gleich gut fangen: &#8222;Fischt man mit dem Motor am Bug, so hat auch immer der die meisten Fische, der von der Spitze aus f\u00e4hrt, nicht der der hinten sitzt. Weil derjenige der vorne sitzt, sich den Stellen am einfachsten n\u00e4hern und dort dann schneller man\u00f6vrieren kann. Wenn man aber mit dem Heck voraus f\u00e4hrt, kann man nicht so schnell man\u00f6vrieren. Hier kann ich nur komplette Drehungen machen. Und wenn ich komplette Drehungen mache, profitiert auch der zweite Angler davon, so dass unterm Strich beide Angler gleich gut fangen und das Team insgesamt mehr Fische zu Gesicht bekommt. Anders herum kann es passieren, dass der Vordermann 80 Prozent aller Fische f\u00e4ngt.&#8220;<\/P><br \/>\n<P>Nach ein paar Minuten dann der erste Biss auf meinen Fine Fish. Versemmelt. Das hat aber nicht weiter gest\u00f6rt, weil gleich zwei Minuten sp\u00e4ter der n\u00e4chste Fisch angeklingelt hat. Diesmal sa\u00df der Anhieb und nach kurzem Drill erblickte mein erster Holland-Zander das Tageslicht. Da der Zander auf 19 Metern biss, galt es, ihn sehr vorsichtig hoch zu holen. Sonst w\u00fcrde sich das Zanderinnere nach au\u00dfen kehren, wie man das aus Norwegen von Rotbarsch &amp; Co. her kennt. In Holland geh\u00f6rt es n\u00e4mlich zum Angeln einfach dazu, die Fische zur\u00fcckzusetzen. Damit erhalten sich die Angler ihre heile Welt und k\u00f6nnen sich auch sicher sein, dass sie beim n\u00e4chsten Angelausflug wieder Fische fangen. Damit die Fische den Weg nach unten auch wirklich \u00fcberstehen, wirft sie Dietmar in hohem Bogen ins Wasser. So packen sie die ersten beiden Meter sehr schnell, um sich dann ganz langsam wieder in Richtung Gew\u00e4ssergrund absetzen zu k\u00f6nnen. Diese Technik hat Dietmar von Amerikanern \u00fcbernommen, die in den USA ihre Zander, besser Walleyes, oft auf 30 Meter oder tiefer fangen. Dass das funktioniert, hat man schon daran gesehen, dass man auf dem kleinen Baggersee keinen einzigen toten Zander herumtreiben sah, obwohl an diesem Tag ungef\u00e4hr 100 Zander gefangen und zur\u00fcckgesetzt wurden.<\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511865_didis90er_r_kl.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Jedenfalls ging es munter weiter. Dietmar navigierte uns so geschickt \u00fcber den Teich, dass wir einen Biss nach dem anderen bekamen. Ein geniales Angelevent, bei dem unter dem Strich 22 Zander und ein Barsch zu Buche standen.&nbsp;Unter anderem war da ein richtig fetter Oschi dabei. Und den, wie k\u00f6nnte es auch anders sein, zuppelte mein Kapit\u00e4n heraus. 90 cm ergab eine Blitzmessung. Dann wanderte der Fisch in die &#8222;Wiederbelebungskammer&#8220; von unserem Boot, ein Schacht, den man \u00fcber eine Pumpe mit Wasser speisen kann und in dem die Fische entweder geh\u00e4ltert oder aufgepeppelt werden k\u00f6nnen. <\/P><br \/>\n<P>Am Sonntag starten wir dann zum Rhein durch. Auch hier gibt&#8217;s Baggerl\u00f6cher mit &#8222;Stromanschluss&#8220;, deren Bewohner einem Bisse wie elektrische Schl\u00e4ge versetzen. Und tats\u00e4chlich hat es auch wieder ganze zehn Minuten gedauert, bis sich der erste Zander am Gufi vergriffen hatte. Doch &#8211; und Dietmar hatte es schon geahnt &#8211; in diesem Baggerloch lief es nicht so gut wie in dem, an dem wir einen Tag vorher angelten. &#8222;Wenn das Wasser im Hauptstrom w\u00e4rmer ist als in den L\u00f6chern, dann ziehen die Fische da auch sofort wieder hin.&#8220;, so Dietmars Erkl\u00e4rung. Und nat\u00fcrlich hefteten wir uns an ihre Fersen, um unser Gl\u00fcck in den Buhnenfeldern zu versuchen. Wieder dauerte es nicht lang, bis der erste Fisch am K\u00f6der lutschte. Doch nach drei Sch\u00fcttlern war er wieder frei. Allerdings konnten ich mir sicher sein, dass mein K\u00f6derwechsel Sinn machte. Statt (wie anfangs im Baggersee) weiter mit grellen Gummis zu agieren, setzte ich auf Dietmars Rheink\u00f6der Nummer Eins, einen braunen The Jigger mit Pepper und chartreusem Schwanz. Trotz geringen Sichttiefen f\u00e4ngt diese Farbkombi im Rhein fast immer. Dietmars Erkl\u00e4rung: &#8222;Im Rhein kommen sehr viele Krebse vor. Diese z\u00e4hlen zur absoluten Lieblingsspeise der Zander. Gedeckte Farben wie Rotbraun oder Braun z\u00e4hlen deshalb zu den absoluten Favoriten f\u00fcr alle Gew\u00e4sser, in denen Krebse vorkommen.&#8220; <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511866_rhein_zanderle.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Allerdings fing Dietmar auf etwas aggressivere Farben an diesem Tag noch besser. Zum Schluss hatte er sechs Fische und ich drei. Beachtlich, denn in einem gro\u00dfen Strom sind die Anforderungen an den Bootsf\u00fchrer enorm: Er muss sich neben dem Angeln, auf extrem viele Dinge konzentrieren, um einen \u00fcber die Zander zu f\u00fchren: Wind, Str\u00f6mung, Wellen, Sog, Bootsverkehr, Buhnenfelder, die Schn\u00fcre der Uferangler etc. &#8211; all das gilt es zu beachten und letztendlich auch zu beherrschen. Und das backtrollenderweise. Da geh\u00f6rt viel \u00dcbung und Geschick dazu. Von beidem hat Dietmar nat\u00fcrlich reichlich. Kein Wunder also, wenn man als &#8222;Trittbrettfahrer&#8220; auch zu einer ordentlichen Menge Fisch kommt. F\u00fcr mich war das bislang einer der interessantesten Angelausfl\u00fcge \u00fcberhaupt. Ich konnte eine ganze Menge lernen und hatte angeltechnisch einen Heidenspa\u00df. Jetzt aber, wie oben angek\u00fcndigt, noch zum Ger\u00e4t:<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Dietmars Tackle-Tipp f\u00fcr Vertikal-Einsteiger<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511867_didi_tackle_kl.jpg\" align=right vspace=10 border=0>&#8222;Ich fische vertikal nur mit kurzen Ruten. Eigentliche Vertikalruten sind maximal zwei Meter lang. Das hat den einfachen Grund, dass lange Ruten den Angler auf Dauer m\u00fcde machen und er sich nach einer Weile intensiven Fischens nicht mehr ausschlie\u00dflich auf die Bisse konzentrieren kann. Ich sage immer: Nur wo &#8222;vertikal&#8220; drauf steht, ist auch vertikal drin! Denn Vertikalruten m\u00fcssen ein spezielles Anforderungsprofil erf\u00fcllen. Viele normale Spinnruten sind viel zu parabolisch. Oder es gibt Spinnruten, die viel zu weich von der Spitze her sind. Diese muss n\u00e4mlich schnell sein und das R\u00fcckgrad muss kn\u00fcppelhart sein, um einen Anschlag auch in gro\u00dfer Wassertiefe bequem setzen zu k\u00f6nnen, ohne das man b\u00f6se \u00dcberraschungen hat und den Haken nicht ins harte Zandermaul eintreiben kann. Dann sollte die Rute m\u00f6glichst ein kurzes Handteil haben, so dass man nicht st\u00e4ndig mit dem Rutengriff irgendwo am Thermoanzug oder \u00fcberhaupt an den Klamotten h\u00e4ngen bleibt. Weil man eigentlich nur aus dem Handgelenk heraus fischt, muss eine Vertikalrute gut ausbalanciert sein. Gute Vertikalruten haben hinten am Griffteil noch eine Metallabschlusskappe. Diese macht die Rute insgesamt zwar etwas schwerer. Weil die Rute aber sauber waagrecht liegt, kommt es einem beim Angeln so vor, als w\u00fcrde sie fast nichts wiegen. Damit das garantiert ist, sollte man sich beim Kauf der Rute mit seiner Lieblingsrolle zum H\u00e4ndler begeben und die Rolle mal anschrauben. So kann man am besten kontrollieren, ob das Ger\u00e4t &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; ausgewogen kombiniert ist. Eine super Rute ist z.B. die Jointed Vertical Jigging von Rozemeijer.<\/P><br \/>\n<P>Als Rollen kommen sowohl kleine Station\u00e4r- als auch Multirollen zum Einsatz. Ich selbst bevorzuge beides. Wenn der Gew\u00e4ssergrund sch\u00f6n eben ist, wenn sich die Strukturen also maximal um einen Meter voneinander abheben. Wenn der Grund allerdings st\u00e4ndig um mehrere Meter ansteigt oder abf\u00e4llt, ist eine Multi oder besser noch eine kleine Baitcaster viel interessanter. Mit solchen Rollen kann man den K\u00f6der immer wieder mit einem Knopfdruck fallen lassen und muss nicht st\u00e4ndig den Rollenb\u00fcgen \u00f6ffnen. (Zur Erinnerung: Man tuckert ja st\u00e4ndig \u00fcber das Wasser und sucht den Gew\u00e4ssergrund ab. Da ist man in strukturreichen Gew\u00e4ssern st\u00e4ndig am &#8222;Grundabtasten&#8220;.) Die Baitcaster ist meistens aus Graphite und mit Kunststoff und ein paar Metallteilen verarbeitet. Deshalb sind solche Rollen um einiges leichter als herk\u00f6mmliche Multis. Die Rolle sollte au\u00dferdem eine gro\u00dfe \u00dcbersetzung aufweisen, so dass man schnell die K\u00f6der kontrollieren bzw. wechseln kann. Man fischt ja oft in recht gro\u00dfen Tiefen. Noch was zu den Station\u00e4rrollen: Diese sollten auf jeden fall einen &#8222;Multistop&#8220; haben. Das ist eine extra Bremse, die verhindert, dass die Kurbel nach dem Drehen wieder in eine Ausgangsposition zur\u00fcckf\u00e4llt. Wenn dieses System fehlt, hat man als Einsteiger das Problem zu unterscheiden, ob das, was man gerade gesp\u00fcrt hat, jetzt ein Kurbelschlag oder der Gew\u00e4ssergrund oder tats\u00e4chlich ein Biss war. Mit dem Multistop-System gibt&#8217;s nur zwei M\u00f6glichkeiten, die man schnell zu unterscheiden lernt: Biss oder Bodenkontakt. Ein kleiner Nachteil bei der Multi ist, dass sie eben oben h\u00e4ngt. Somit Ger\u00e4t die Balance etwas aus dem Gleichgewicht. Eine Station\u00e4rrolle hingegen h\u00e4ngt herunter und durch die Erdanziehungskraft wird die Rute durch die Rolle quasi automatisch ausbalanciert. <\/P><br \/>\n<P>Stichwort &#8222;Schnur&#8220;: die Schnur sollte auf jeden fall eine dehnungsarme Dyneema sein, denn wir fischen teilweise doch schon etwas tiefer und eine Nylonschnur hat daf\u00fcr eine zu starke Dehnung. Die Bewegungen der Rutenspitze w\u00fcrde mit ihr nicht mehr auf den K\u00f6der \u00fcbertragen. Au\u00dferdem sp\u00fcrt man mit einer Nylonschnur viele Bisse gar nicht. Ich w\u00fcrde die Dyneema auch nicht zu schwach w\u00e4hlen. Eine 10er oder 12er ist v\u00f6llig o.k. Mit d\u00fcnneren Schn\u00fcren riskiert man, dass diese beim Anhieb brechen, wenn da unten ein gr\u00f6\u00dferer Fisch angeklingelt hat. Der Druck auf den Knoten ist dann einfach zu gro\u00df &#8211; egal ob man mit Stahlvorfach fischt oder nicht. Super sind sinkende Geflochtene Schn\u00fcre wie z.B. die Sufix Feeder Braid.<\/P><br \/>\n<P>Thema &#8222;Bleik\u00f6pfe&#8220;: Man kann sowohl mit Rundk\u00f6pfen als auch mit Erie-Jigs fischen. Wir bevorzugen meistens aber Rundk\u00f6pfe, da sie den K\u00f6der besser waagerecht im Wasser halten als die Eries. Das haben wir aber auch schon mal anders gesehen. Als wir vor vielen Jahren mit der Verfeinerung des Vertikalangelns begonnen haben, haben wir wenig Spr\u00fcnge gemacht. Stattdessen haben wir die K\u00f6der eigentlich mehr \u00fcber den Boden gezogen und ihn nur hin und wieder mal abgesetzt, um zu schauen, wie tief das Wasser eigentlich ist und ob man immer noch Bodenkontakt hat. Da war der Stehaufkopf &#8211; oder der Erie-Lake-Kopf sehr interessant. Denn das Schwanzende weist nach oben und der Zusatzdrilling &#8211; wir haben damals fast alle Zander mit dem Zusatzdrilling gefangen &#8211; hat fast bei jedem Biss wunderbar gegriffen. Heutzutage fischen wir am liebsten, wenn es etwas tiefer geht, mit den Rundk\u00f6pfen. Die segeln einfach mit viel weniger Gewicht schneller zum Boden hinab. Man kann so mit leichteren Gewichten fischen als mit dem Eriekopf. An sich macht es beim Vertikalangeln weniger aus, ob man mit ein paar Gramm mehr oder weniger fischt. Beim Uferangeln spielt das Gewicht eine viel gr\u00f6\u00dfere Rolle. Denn hier k\u00f6nnen wenige Gramm den Unterschied ausmachen zwischen Festh\u00e4ngen am Gew\u00e4ssergrund und Festh\u00e4ngen im Fischmaul. Es ist generell viel wichtiger den Bodenkontakt zu sp\u00fcren als irgendwo im Mittelwasser herumzueiern und Schnur zu geben, weil man nicht wei\u00df, wo sich der K\u00f6der gerade befindet. Wenn man sich mal so ein Zandermaul von vorne anschaut, wird einem schnell klar, dass es keine gro\u00dfe Rolle spielt, ob der K\u00f6der nun 15 oder 17 Gramm wiegt. Da verschwinden Futterfische von bis zu einem Pfund drin! <\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511868_manns_koeder_r.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Als K\u00f6der empfehle ich gerade im Winter Gummifische ohne gro\u00dfen Schaufelschwanz. Mein absoluter Favorit ist der Fine Fish von Mann&#8217;s, den ich zusammen mit Bertus Rozemeijer entwickelt habe. Wie viele andere der neuen Mann&#8217;s-K\u00f6der, hat auch der Fine Fish eine sogenannte Innenf\u00fchrung hat, wo man also diesen kleinen Zusatzdrilling wunderbar einarbeiten kann. Das Ding kann man auch gut nachtr\u00e4glich anbringen, wenn man sich zu Beginn eines Angeltages ohne Zusatzdrilling gefischt hat, dann aber feststellen muss, dass die Fische doch spitzer bei\u00dfen. Auch gut ist der Fin-S von Lunker City, gefolgt von dem Culprit und The Jigger. Der Culprit ist ein K\u00f6der auch aus Amerika von RipTide. The Jigger ist ebenfalls ein Mann&#8217;s-K\u00f6der, der dem Culprit sehr \u00e4hnlich ist. Der hat aber eine etwas andere Schaufelstellung und ist dadurch auch sehr, sehr gut zum Vertikalangeln geeignet. Auch dieser K\u00f6der hat das tolle System mit dem Innenf\u00fchrungsr\u00f6hrchen. Dazu kommen noch ganz \u00e4hnliche K\u00f6der von Bass Assassin. Und dann gibt&#8217;s noch schlanke Gummis mit Fransen am Schwanzende, die aber nicht immer funktionieren. Aber wenn sie funktionieren haben sie sicherlich an solchen Tagen schon die gro\u00dfen Zander gefangen. Diese Form fand man z.B. im Programm von D.A.M. und anderen Firmen. Meistens sind das solche Gummis, die irgendwo in den W\u00fchlkisten der H\u00e4ndler schlummern und dann f\u00fcr einen Euro zu haben sind. Die Kunst bei diesem K\u00f6der ist, den Zusatzdrilling so anzubringen, dass er sich nicht st\u00e4ndig in den Fransen verf\u00e4ngt und trotzdem an der f\u00e4ngigen Position sitzt. Das haben wir mit dem neuen Stingersystem von Mann&#8217;s nat\u00fcrlich vorweggenommen.&#8220;<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10788511869_stinger_concept_r.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie Ihr dem letzten Artikel schon entnehmen konntet, war ich am Wochenende bei Dietmar Isaiasch, dem aktuellen Weltmeister im Raubfischangeln. Er hatte mich eingeladen, mich einmal etwas in die Kunst des feinen Vertikalangelns auf Zander einzuf\u00fchren. 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