{"id":2206,"date":"2004-04-13T10:07:04","date_gmt":"2004-04-13T10:07:04","guid":{"rendered":""},"modified":"2017-03-23T15:43:55","modified_gmt":"2017-03-23T14:43:55","slug":"die-mritz-117-km2-angeln-pur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/die-mritz-117-km2-angeln-pur\/","title":{"rendered":"Die M\u00fcritz: 117 km2 angeln pur!"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10818436240_mueritz_teaser.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/>Ein Paradies f\u00fcr den Raubfischangler! Die M\u00fcritz geh\u00f6rt zweifelsfrei zu den besten Angelgew\u00e4ssern Deutschlands. Das Gew\u00e4sser liegt in mitten der Mecklenburger Seenplatte und ist mit 117 km2 Wasserfl\u00e4che neben dem Bodensee der zweitgr\u00f6\u00dfte See in Deutschland. In Nord-S\u00fcd Ausrichtung hat die M\u00fcritz eine Ausdehnung von ca. 29 Kilometer in Ost-West Ausrichtung sind es gut 13 km. Die durchschnittliche Wassertiefe betr\u00e4gt 6,5 m, es gibt aber unz\u00e4hlige stark abfallende Kanten und L\u00f6cher, die bis auf 33 m Wassertiefe reichen.<\/p>\n<p>Am Ostufer befinden sich ausgedehnte Flachwasserzonen, in denen es kaum tiefer als 2,5 m ist und die bis zu 1,5 km weit in den See hineinreichen. Der Gew\u00e4ssergrund besteht meistenteils aus Sand, der an einigen Stellen auch mit Steinen durchsetzt ist. Aber auch zahlreiche Untiefen, die sich stellenweise mitten im See auf bis zu 1,5 m unter die Wasseroberfl\u00e4che erheben, bilden einen idealen Lebensraum f\u00fcr Aal, Barsch, Hecht, Zander und die vielen anderen Fischarten, die in der M\u00fcritz leben.<\/p>\n<p>Im See wurden bisher 35 Fischarten nachgewiesen. Besonders hervorzuheben ist an diesem Gew\u00e4sser der gute Barsch- und Hechtbestand. Es werden jedes Jahr Barsche oberhalb der 40 cm Marke gefangen und auch Meterhechte sind an diesem Gew\u00e4sser keine Seltenheit. Zu erreichen ist die M\u00fcritz von Berlin \u00fcber die Autobahn A 19 Abfahrt R\u00f6bel in ca. 1,5 Stunden. Die M\u00fcritz ist ein Eldorado f\u00fcr Angler, besonders der Raubfischangler wird auf diesem Gew\u00e4sser ein interessantes Revier vorfinden. So gro\u00df und sch\u00f6n wie die M\u00fcritz auch ist, so launisch kann dieses Gew\u00e4sser aber auch sein. Nur wer bereit ist, an diesem See Zeit zu investieren, um den jahreszeitlichen Lebensrhythmus der M\u00fcritz kennen zu lernen und sich von anf\u00e4nglichen Misserfolgen nicht entmutigen l\u00e4sst, wird hier regelm\u00e4\u00dfig Fische fangen.<\/p>\n<p><strong>Ohne Boot geht nix!<\/strong><\/p>\n<p>Wer auf der M\u00fcritz <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/spinnfischen-die-grundelemente\/\">Spinnangeln<\/a> will, braucht zun\u00e4chst erst mal ein Boot. Die Stellen, an denen vom Ufer aus erfolgreich auf Aal, Barsch, Hecht und Zander geangelt werden kann, sind begrenzt. Es gibt inzwischen verschiedene Bootsvermieter an der M\u00fcritz, bei denen man sich ein Boot zum Angeln mieten kann. Wir haben uns seit 1991\u00a0 beim Bootsverleiher Manfred Stolschewski in R\u00f6bel unser Angelboot gemietet und haben in all den Jahren hier durchweg gute Erfahrungen gemacht. Manfred ist hilfsbereit und hat auch immer einen guten Draht zum Fisch.<\/p>\n<p>Wer zum ersten Mal auf die M\u00fcritz f\u00e4hrt, sollte sich unbedingt vorher eine Wassersportkarte mit m\u00f6glichst genauen Tiefenangaben besorgen. Ein Kompass und ein Fernglas sind auch kein \u00fcbertriebener Luxus, besonders bei diesigen Wetterverh\u00e4ltnissen kann man sich auf dem gro\u00dfen Gew\u00e4sser leicht verfahren.<\/p>\n<p>Das Angeln ist auf der M\u00fcritz h\u00f6chstens bis Windst\u00e4rke 5 zu empfehlen, bei st\u00e4rkerem Wind ist bedingt durch die hohen Wellen eine vern\u00fcnftige K\u00f6derf\u00fchrung kaum noch m\u00f6glich. Es ist auch recht gef\u00e4hrlich bei Windst\u00e4rken \u00fcber 5 auf den See zu fahren, es k\u00f6nnen sich hier bis zu zwei Meter hohe Wellen aufbauen und das kann dann recht unangenehm und sehr nass werden! Bevor man also spontan an die M\u00fcritz f\u00e4hrt, sollte man auf alle F\u00e4lle vorher mal in den Wetterbericht reinh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Nach der Laichzeit an die Kanten!<\/strong><\/p>\n<p><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10818436241_mueritz_tonne.jpg\" alt=\"\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" \/>Die M\u00fcritz ist bekannt f\u00fcr ihren guten Hecht- und Barschbestand, aber auch Aal und Zander kann man ausreichend fangen. Wer von R\u00f6bel aus das erste Mal auf die M\u00fcritz f\u00e4hrt, sollte sich zun\u00e4chst an der Betonnung, welche die Untiefen markiert, orientieren. Wenn man an den Tonnen Baben Schwerin, Rodenberg, M\u00fcritz Mitte, Rosenberg, Gro\u00dfer Steinhaufen und Kleiner Steinhaufen im Fr\u00fchjahr die abfallenden Kanten zwischen drei bis sechs Meter abangelt, hat man besonders nach der Laichzeit gute Chancen hier seinen ersten M\u00fcritzhecht zu fangen.<\/p>\n<p>Die Fische stehen jetzt noch einige Zeit eng beieinander bevor sie sich in ihre Reviere zur\u00fcckziehen. Um diese Zeit f\u00e4ngt man oft Hechte die Bisswunden von ihren Artgenossen aufweisen, das ist ein sicheres Zeichen daf\u00fcr, dass unter Wasser ein r\u00fccksichtsloser Kampf unter den Hechten um die besten Laichpl\u00e4tze ausgetragen wurde und dass die Bestandsdichte sehr hoch sein muss.<\/p>\n<p>Als guter K\u00f6der haben sich um diese Jahreszeit schlanke Wobbler, mit einer Tauchtiefe von zwei bis drei Meter im Barschdesign wie z.b. aus der Serie von Turus Ukko bew\u00e4hrt. Sollte man an diesen Stellen keinen Erfolg haben, macht es keinen Sinn hier stundenlang weiter zu angeln besser ist es, sich nun mal die Wasserkarte anzusehen und Stellen mit \u00e4hnlichen Tiefenverh\u00e4ltnissen wie z.b. die Flachwolld\u00fcp Pl\u00f6tzberg oder das Ostufer mit seinen Steinfeldern anzusteuern. Beim Fahren sollte man aber immer das Echolot im Auge behalten, Stellen an denen jetzt die ersten Krautfelder wachsen, sind immer interessant und einen Zwischenstopp wert. Aber auch die tieferen Stellen, besonders an den abfallenden Kanten, sollte man nicht au\u00dfer Acht lassen, wenn hier auf dem Echolot Fische zu sehen sind, handelt es sich meistens um Barsche, die noch nicht in die Flachwasserbereiche aufgestiegen sind. Hier sollte man dann mal mit einem 5 cm Gummifisch oder einen Horizontaljig den Grund abzuklopfen.<\/p>\n<p><strong>Barschtreiben im Sommer<\/strong><\/p>\n<p>Wenn sich das Wasser der M\u00fcritz erw\u00e4rmt hat und\u00a0 die Krautfelder an vielen Stellen wieder bis knapp unter die Wasserfl\u00e4che reichen, kommen die Barsche langsam in Fahrt. In Schw\u00e4rmen jagen die Fische jetzt den Kleinfischschw\u00e4rmen hinterher. Ein sicheres Anzeichen f\u00fcr eine Barschjagd sind Stellen, an denen sich viele Boote zusammengezogen haben. Wir haben an manchen Tagen schon zwanzig und mehr Boote an solchen Stellen gez\u00e4hlt. Es ist nicht verkehrt, sich erst mal an solche Angelstellen zu begeben und dort mitzuangeln. Meist wird man noch einige Barsche fangen, die sich ins Kraut zur\u00fcckgezogen haben und bei der Jagd nicht gen\u00fcgend Beute gemacht haben, die eigentliche Jagd ist aber meist schon gelaufen. Die Bisse kommen jetzt auch nicht mehr so vehement und gierig. Nach einer gewissen Zeit stellen die Fische dann das Bei\u00dfen ein und die Bootsansammlung l\u00f6st sich langsam wieder auf.<\/p>\n<p>Jetzt ist es an der Zeit sich auf die Suche nach neuen Barschschw\u00e4rmen zu machen. Mit dem Fernglas muss man nun nach M\u00f6wen Ausschau halten. Bei der Gr\u00f6\u00dfe und Weite des Gew\u00e4ssers ist es nicht immer leicht die V\u00f6gel mit dem Fernglas zu finden. An Stellen, wo die M\u00f6wen scheinbar suchend \u00fcber die Wasserfl\u00e4che schweben, sollte man unbedingt mal hinfahren, meist findet dort innerhalb der n\u00e4chsten Stunde eine Barschjagd statt oder aber die V\u00f6gel haben einen Barschschwarm entdeckt, der auf\u00a0 der Suche nach Beute an eine der unz\u00e4hligen Kanten entlang zieht.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10818436242_mueritz_moewen.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Die V\u00f6gel sehen aus der Luft die Kleinfischschw\u00e4rme zwischen den Wasserpflanzen und haben einen ausgepr\u00e4gten Instinkt daf\u00fcr, dass unter Wasser bald die Post abgeht. St\u00fcrzen sich die ersten M\u00f6wen auf die Wasseroberfl\u00e4che, ist Eile angesagt, jetzt jagen die Barsche und bei\u00dfen wie wild auf alles was nur nach Fisch aussieht. Diese hei\u00dfe Bei\u00dfphase dauert aber selten l\u00e4nger als 10 &#8211; 30 Minuten. In dieser Zeit kann man, wenn man schnell ist, f\u00fcnf bis zwanzig Fische fangen. Danach ziehen sich die Fische meist wieder ins Kraut zur\u00fcck. Mit entsprechender Taktik kann man aber auch nach der Jagd noch etliche Fische zum Anbiss verleiten. Die gr\u00f6\u00dften Barsche f\u00e4ngt man meistens w\u00e4hrend der aktiven Jagdphase, dann legen auch die \u00e4lteren Fische f\u00fcr kurze Zeit ihre Vorsicht ab und der Futterneid gewinnt f\u00fcr kurze Zeit die Oberhand.<\/p>\n<p>Leider ist man gerade im Sommer besonders bei sch\u00f6nem Wetter nicht allein auf der M\u00fcritz. Haben die anderen Boote durch die Ferngl\u00e4ser erst mal mitbekommen, dass eine Barschjagd stattfindet, bekommt man schnell Gesellschaft\u00a0 und ist pl\u00f6tzlich nicht mehr allein an der Angelstelle. Wir haben schon ganz dreiste Zeitgenossen erlebt, die mitten in eine Barschjagd gefahren sind und den Anker geworfen haben. Dass die Jagd damit beendet war, brauche ich ja nicht zu erw\u00e4hnen, aber 117 km2 Wasserfl\u00e4che sind eben f\u00fcr einige Zeitgenossen doch zu eng und sie kommen mit ihrem Boot so nah an einen heran, dass wenn die Umst\u00e4nde nicht dagegen sprechen w\u00fcrden, man ihnen freundschaftlich die Hand sch\u00fctteln k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das Durchschnittsgewicht der M\u00fcritzbarsche liegt ungef\u00e4hr bei 200 &#8211; 300 g. Wenn man einen guten Tag erwischt, landen aber oft auch einige Fische um die 500 g im Fischeimer. Mein gr\u00f6\u00dfter M\u00fcritzbarsch hatte 1150 g bei einer L\u00e4nge von 43 cm. Barsche \u00fcber 800 g werden schon seltener gefangen und bei Fischen \u00fcber 1 Kg wird selbst auf der M\u00fcritz die Luft sehr d\u00fcnn.<\/p>\n<p>Als K\u00f6der f\u00fcrs Barschangeln haben sich f\u00fcr Wassertiefen bis 6 m Rapala Wobbler in Barschdesign in 7 cm\u00a0 und kleine Gummifische 5 &#8211; 7 cm am 5 -15 g Eri Kopf und Twister in gr\u00fcn- glitter bew\u00e4hrt. Da das M\u00fcritzwasser selbst im Sommer sehr klar ist, sollte man die Schnurst\u00e4rke so gering wie m\u00f6glich w\u00e4hlen. Eine gute 16er reicht selbst f\u00fcr Barsche der Kiloklasse aus, aber auch gro\u00dfe Hechte, die beim Barschangeln immer mal wieder gehakt werden, haben es in all den Jahren, die wir an der M\u00fcritz geangelt haben, nicht geschafft, die 16er Schnur zu sprengen, vorausgesetzt es wird eine gut abgestimmte Rute mit Rolle verwendet, die ein entsprechendes Schnurvolumen fasst.<\/p>\n<p><strong>Vorsicht: Launisches Gew\u00e4sser!<\/strong><\/p>\n<p><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10818436243_mueritz_eimer.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" \/>Das Wetter muss auf der M\u00fcritz nat\u00fcrlich mitspielen: Am besten sind Tage an denen der Wind mit drei bis vier Windst\u00e4rken unterwegs ist und das Wetter in den vergangenen Tagen eine gewisse Best\u00e4ndigkeit hatte. Eher ung\u00fcnstig sind Tage, an denen das Thermometer \u00fcber die 30\u00b0 C steigt und es windstill ist. An diesen Tagen wird man meist sehr wenig fangen. Die Fische suchen dann ihre Unterst\u00e4nde auf und bewegen sich kaum. Durch die glatte Wasseroberfl\u00e4che und das klare Wasser h\u00e4tten M\u00f6wen und Kormorane jetzt ein leichtes Spiel. Die Fische stehen jetzt versteckt in ihren Unterst\u00e4nden zwischen den Wasserpflanzen oder ziehen sich in tiefere Wasserschichten zur\u00fcck und sind nur schwer an den Haken zu bringen. Die Hitze und die Reflektion der ultravioletten Sonnenstrahlung k\u00f6nnen aber auch uns Anglern auf der M\u00fcritz schwer zu schaffen machen und wehe dem, der jetzt keine Sonnencreme dabei hat! Nach unseren Erfahrungen, die wir in all den Jahren auf der M\u00fcritz sammeln konnten, sind die windstillen und sehr hei\u00dfen Tage nicht gerade die besten, um die Fischeimer zu f\u00fcllen. Hat man aber trotzdem mal so einen Hundstag erwischt und die Sonne brennt erbarmungslos auf Kopf und Wasserfl\u00e4che, sollte man ruhig mal Richtung Sietow fahren und beim Fischer anlegen. Hier kann man ein k\u00fchles, frisch gezapftes Bier trinken oder einen Imbiss zu sich nehmen und so wenigstens die hei\u00dfesten Mittagsstunden \u00fcberbr\u00fccken.<\/p>\n<p>In der M\u00fcritz kann man aber nicht nur Barsche und Hechte fangen, auch Aale und Zander werden jedes Jahr in gro\u00dfen Mengen aus dem Wasser gezogen. Wenn man durch sein Fernglas schaut und auf der Suche nach M\u00f6wen oder sonstigen Hinweisen nach Barschaktivit\u00e4ten sucht und einige Boote sieht, die so nah beieinander stehen, dass man denkt, die spielen da zusammen Skat, hat man die Aalangler entdeckt. Die Boote stehen garantiert \u00fcber einem der tiefen Aall\u00f6cher auf engstem Raum zusammen, um die Wasserschlangen aus dem Wasser zu ziehen. Meistens wird hier mit der Pose mit Tauw\u00fcrmern oder Fischst\u00fccken auf Aal geangelt. Die Fische bei\u00dfen selbst in den Mittagsstunden bei hellstem Sonnenschein. Ein solches Aalloch liegt z.B. nahe der Sietower Tonne, hier ist das Wasser bis zu 25 m tief. Die Kunst ist es nun, die Tiefe zu finden, in der sich die Aale aufhalten, das muss nicht immer der Grund sein, meistens befinden sich die Fische zwischen 15 m Wassertiefe und dem Grund. Solche Aall\u00f6cher gibt es mehrere auf der M\u00fcritz. Die L\u00f6cher sind aber meistens nicht sehr gro\u00df und man muss diese Stellen auf dem gro\u00dfen Gew\u00e4sser erst mal finden.<\/p>\n<p>Wer es auf der M\u00fcritz mal auf Zander probieren m\u00f6chte, sollte in Richtung Rechlin auf die kleine M\u00fcritz fahren, hier ist das Wasser um einiges tr\u00fcber und im Bereich Vipperow sind einige gute Zanderstellen mit hartem Grund zu finden, an denen immer wieder gute Zander gefangen werden. Auch die W\u00fcnnow in R\u00f6bel hat in der Vergangenheit immer wieder Zander hervorgebracht und es lohnt sich, bevor man auf die M\u00fcritz rausf\u00e4hrt, mal ein paar W\u00fcrfe zu riskieren. Mehr als eine Stunde w\u00fcrde ich aber in der W\u00fcnnow nicht investieren. Hat man bis dahin keinen Biss gehabt, sind mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit keine Zander in diesem Gew\u00e4sserbereich anzutreffen und es ist besser auf die M\u00fcritz zu fahren, um den Barschen und Hechten nachzustellen. Auch die Fahrt nach Vipperow will gut \u00fcberlegt sein, man sollte sich vorher erkundigen ob in diesem Bereich Zander stehen, denn von R\u00f6bel bis nach Viperow ist es ein ziemlich weiter Weg und mit einem Boot mit 5 PS Motor f\u00e4hrt man gut und gerne anderthalb Stunden. Das geht nat\u00fcrlich dann von der eigentlichen Angelzeit ab und man muss ja auch noch die R\u00fcckfahrt einplanen.<\/p>\n<p>Wenn das Jahr voranschreitet und die Wassertemperaturen sinken, beginnt die beste Zeit um auf der M\u00fcritz den Raubfischen nachzustellen. Das Kraut stirbt nun langsam ab und die Fische ziehen sich wieder in die tieferen Zonen des Gew\u00e4ssers zur\u00fcck. Meist befinden sich diese Stellen unterhalb der 15 m Tiefenlinie. In diesen Gebieten ziehen sich dann oft soviel Fische zusammen, dass es auf\u00a0 dem Echolot so aussieht, als w\u00fcrden kurz \u00fcber dem Boden des Gew\u00e4ssers Wolken ziehen.<\/p>\n<p><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10818436244_mueritz_sonne.jpg\" alt=\"\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" \/>Auch die Barschschw\u00e4rme stehen jetzt meist unterhalb der 15 Meterlinie und sammeln sich ab Ende Oktober wieder in ihren Winterlagern. Die Fische stehen jetzt meist auf engstem Raum zusammen. Zu dieser Jahreszeit sollte man unbedingt mal wieder die Wasserkarte studieren und mit dem Echolot die tiefen Stellen und Kanten, wie es sie z.B. in den Wollbergen gibt, nach Fisch absuchen. Das Angeln auf Barsche, die jetzt auf\u00a0 ca. 15-18 m Wassertiefe stehen, ist um diese Jahreszeit recht schwierig. Der Schl\u00fcssel zum Erfolg liegt jetzt darin, die Fische zu finden und die relativ kleinen Barschk\u00f6der, die am besten so um die 5 cm lang sein sollten, in 15 m oder noch tieferem Wasser m\u00f6glichst waagerecht \u00fcber den Boden zu zupfen. Im November\/Dezember wenn die Fische schon sehr tief stehen, sieht man oft Angler, die direkt unter dem Boot mit Zockern angeln. Das wird zwar den einen oder anderen Barsch ins Boot bringen, man hat damit aber auch leider einen sehr engen Aktionsradius um den Grund nach Fischen abzusuchen. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass das keine effektive Methode ist. Besser ist es, jetzt mit optimal abgestimmtem Ger\u00e4t mit weiten W\u00fcrfen an einem 15 g Erikopf einen kleinen Gummifisch oder einen Stahlfisch \u00fcber den Grund zu zupfen. Mit dieser Methode kann man noch bis Ende November sch\u00f6ne Barsche fangen.<\/p>\n<p><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10818436245_mueritz_hecht.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" vspace=\"10\" \/>In den Monaten Oktober bis Dezember hat man nun auch ausgezeichnete Chancen einen der Meterhechte zu fangen, die sich jetzt ebenfalls in die tieferen Wasserschichten zur\u00fcckgezogen haben. Das wichtigste in dieser Jahreszeit ist es, nun auch den Hechtk\u00f6der genau wie bei der Barschangelei auf die tiefen Stellen meist unterhalb 15 m Wassertiefe zu bringen. Am besten haben sich hierf\u00fcr 15 bis 20 cm lange Gummifische bew\u00e4hrt. Es ist aber jetzt nicht mehr jedermanns Sache bei dem doch meistens sehr ungem\u00fctlichen Wetter noch auf die M\u00fcritz zu fahren und die F\u00e4nge lassen &#8211;\u00a0 je weiter das Jahr voranschreitet &#8211; merklich nach. Mit etwas Gl\u00fcck kann man aber zum Saisonabschluss noch einen sch\u00f6nen Hecht auf die Schuppen legen.<\/p>\n<p>Die M\u00fcritz ist ein Spitzengew\u00e4sser f\u00fcr den Raubfischangler. Besonders wer es auf die in der M\u00fcritz zahlreichen Barsche abgesehen hat, wird hier ein interessantes Gew\u00e4sser vorfinden. Wer bereit ist, sich mit diesem Gew\u00e4sser auseinander zu setzen, wird irgendwann seinen ersten 40er M\u00fcritzbarsch oder einen der Meterhechte in den Armen halten, die hier jedes Jahr gefangen werden. Die Fische werden einem aber nicht ins Boot springen und man muss Zeit investieren und auch mal den einen oder anderen Angeltag ohne Fisch in Kauf nehmen, um dieses Gew\u00e4sser kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Ich angele mit meinem Angelkumpel J\u00f6rg seit 1991 regelm\u00e4\u00dfig in der M\u00fcritz und wir haben es bisher nicht bereut. Einen Besuch ist die M\u00fcritz auf jeden Fall wert. Auch diejenigen von Euch, die beim ersten Angeln nicht gleich den Meterhecht aus der M\u00fcritz fangen konnten, werden aber auf jeden Fall mit einer grandiosen Landschaft und bleibenden Eindr\u00fccken von diesem wundersch\u00f6nen See belohnt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Paradies f\u00fcr den Raubfischangler! Die M\u00fcritz geh\u00f6rt zweifelsfrei zu den besten Angelgew\u00e4ssern Deutschlands. Das Gew\u00e4sser liegt in mitten der Mecklenburger Seenplatte und ist mit 117 km2 Wasserfl\u00e4che neben dem Bodensee der zweitgr\u00f6\u00dfte See in Deutschland. 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