{"id":2176,"date":"2004-05-03T06:00:00","date_gmt":"2004-05-03T06:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:45","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:45","slug":"exkursion-an-den-caspe-stauseespanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/exkursion-an-den-caspe-stauseespanien\/","title":{"rendered":"Exkursion an den Caspe-Stausee\/Spanien"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568000_c_stau.jpg\" align=left border=0>Tja Leute, nun sind Felix, David und ich wieder in Berlin. Hinter uns liegt eine spannende Woche, in der wir allerdings nicht soviel gefangen haben, wie wir uns das vorgestellt haben. Im Vorfeld tr\u00e4umten wir von sagenhaften Tagesf\u00e4ngen. Vor allem, was die Caspe-Zander angeht. Schlie\u00dflich war der Zeitpunkt brillant gew\u00e4hlt. Die Zander sollten den Laichstress schon ein paar Wochen hinter sich haben und so richtig in Form sein. Und je n\u00e4her wir dem Ziel kamen, desto hei\u00dfer wurden wir. Die traumhafte Landschaft in die der Stausee eingebettet ist, tat ihr \u00dcbriges. <\/P><br \/>\n<P>Doch schon als wir im Nautipos-Camp ankamen, gab&#8217;s den ersten D\u00e4mpfer. Gert, der Chef im Ring, machte uns sofort klar, dass wir uns unsere Fische schon erarbeiten m\u00fcssten. Denn der M\u00e4rz und der April waren in Spanien so kalt (der k\u00e4lteste M\u00e4rz seit 60 Jahren &#8211; dazu ein mieser April), dass die Zander sp\u00e4ter als gewohnt ablaichen konnten. Dazu kamen noch\u00a0drei Wetterwechsel in\u00a0zehn Tagen plus ansteigendes Wasser. Auch am &#8222;r\u00e4uberverseuchten&#8220;\u00a0Caspe-Stausee alles in allem also nicht gerade fangf\u00f6rdernde Umst\u00e4nde. <\/P><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568001_drasko_c_zander.jpg\" align=right vspace=10 border=0>Leider traf Gert mit seiner Prognose den Nagel auf den Kopf. Am ersten Tag, an dem wir abends noch zwei Stunden zum Schleppen herausfuhren, gab&#8217;s gerade mal einen Anstandszander auf einen Rasselwobbler. Nachdem auch am zweiten Tag beim Gummifisch- bzw. Drachkovitsch-System-Angeln kein Bei\u00dfinferno einsetzte (lediglich ein paar schwer erarbeitete Zander erbarmten sich, die K\u00f6der zu nehmen &#8211; den gr\u00f6\u00dften fing Felix auf ein Drachko-System), versuchten wir es am dritten Tag schleppenderweise mit Rasselwobblern auf Waller. Erfolglos. Statt Welsen gab&#8217;s lediglich ein paar wenige Zanders. <\/P><br \/>\n<P>Doch als dann am vierten Tag ein Tiefdruckgebiet \u00fcber der Region lag, ging es deutlich aufw\u00e4rts. Auf meine Bitte, hatte uns Gert einen zus\u00e4tzlichen Elektro-Motor ans Boot geschraubt, so dass wir nun sehr pr\u00e4zise vom driftenden Boot angeln konnten. Ziel war es jetzt, die Zander solange mit unseren K\u00f6dern zu nerven, bis sie doch noch zuschnappen. Mit dem Echolot suchten wir uns sch\u00f6ne Stellen, an denen auch eine Menge Fische zu sehen waren. Und \u00fcber die drifteten wir dann mehrmals hinweg. W\u00e4hrend Felix und David ihr Gl\u00fcck beim Werfen versuchten, r\u00e4umte ich dem Vertikalangeln gr\u00f6\u00dfere Aussichten ein. Schlie\u00dflich ist es mit dieser Methode m\u00f6glich, den Fischen den K\u00f6der ewig lang vor die Nase zu halten. Doch ein wirklicher Unterschied war nicht zu bemerken. Denn beide Fraktionen konnten jetzt wenigstens regelm\u00e4\u00dfig Bisse verzeichnen. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568002_david_zander.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568003_hannes_c_zander2.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568004_schwanz_biss.jpg\" align=left vspace=10 border=0>Allerdings wollten die spanischen Zander nicht wirklich fressen. Immer wieder gab es Anstubser, von denen nur wenige in am Haken h\u00e4ngende Zander umgem\u00fcnzt werden konnten. Und h\u00e4tten wir nicht raffinierteste Angstdrilling-Montagen ins Rennen geschickt, h\u00e4tten wir in diesem Urlaub nicht mehr als 10 Zander gefangen. <\/P><br \/>\n<P>Denn mehr Fische waren einfach nicht bereit, den Gummifisch zu inhalieren. Einen sehr sch\u00f6nen Fisch bei dieser Angelei fing \u00fcbrigens mein Kumpel Thomas, der zur Zeit in Barcelona lebt und uns f\u00fcr zwei Tage besuchen kam, auf einen 5 cm langen Kopyto (vertikal gefischt). Der Lohn f\u00fcr seine Ausdauer, die f\u00fcr einen Nichtangler (hier darf jeder ran, der die 25 Euro f\u00fcr die Lizenz hinlegt) ganz erstaunlich war.&nbsp; <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568005_thomas_c_zander.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Diese Angelei verfolgten wir nun schwerpunktm\u00e4\u00dfig weiter. Schlie\u00dflich gibt es da unendlich viele Hotspots. Und wir gaben die Hoffnung nicht auf, dass wir irgendwo auch mal auf einen Trupp w\u00fctender R\u00e4uber treffen w\u00fcrden. Nachdem wir aber auch unbedingt einen Wels fangen wollten, schleppten wir auch immer wieder weite Strecken ab. Aber beide Fischarten waren alles andere als aktiv. Hatte man uns im Vorfeld noch Bilder von Horden raubender Waller ins Hirn implantiert, so bekamen wir kaum mal einen Schwall zu sehen. Doch am letzten Tag sollte auch hier der Bann gebrochen werden. Das Wetter hatte erneut umgeschlagen. Die Schwalben flogen wieder etwas h\u00f6her. Es war wieder milder und teilweise kam auch die Sonne wieder durch. Wir waren mit zwei Booten unterwegs (man g\u00f6nnt sich ja sonst nichts). David in einem und Felix und ich im anderen. Und schon nach ca. einer halben Stunde klingelte David an, um uns \u00fcber den Fang eines 1,2 m langen Spritzers zu informieren, der auf einen <STRONG><A href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=100\">Stump Jumper<\/A><\/STRONG> hereingefallen war. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568006_caspe_wels1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Nun beschlossen wir endg\u00fcltig, diesen letzten Tag ganz den Wallern zu widmen. W\u00e4hrend Felix mit David vor den Felsw\u00e4nden auf Schlepptour ging, wollte ich die flachen Buchten mit gro\u00dfen Gummi-Flatschen abgrasen. Zun\u00e4chst waren wir alle drei erfolglos. Nach der letzten Siesta ging es auch zum letzten Mal raus aufs Wasser. W\u00e4hrend Felix zuhause blieb, um telefonisch einiges zu regeln, was sich da in seiner Abwesenheit aufget\u00fcrmt hatte, wollten es David und ich noch einmal wissen. Und siehe da: Das Bild am Wasser hatte sich total ver\u00e4ndert. \u00dcberall konnte man Fischaktivit\u00e4ten beobachten. Hier und da sah man riesige Kreise von auf- bzw. abtauchenden Welsen. Und auch auf dem Echolot war Fisch-Disko angesagt. Mit zwei Ruten schleppten wir auf Zander, mit zweien auf Wels. Zuerst kr\u00fcmmte sich eine Zanderrute. Eine Fritte hatte sich einen Wobbler geschnappt. Dann endlich ein Biss auf einen Welsk\u00f6der (ein 18 cm langer <STRONG><A href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=371\">Action Shad<\/A><\/STRONG>). Den hatte sich allerdings auch ein Zander schmecken lassen wollen. <\/P><br \/>\n<P>Aber was nun kam, sollte alle bisher da gewesenen Drills &amp; Dramen \u00fcbertreffen. Zweimal vergriffen sich gro\u00dfe Waller an unseren K\u00f6dern. Der erste schnappte sich leider einen Zanderk\u00f6der am entsprechenden Ger\u00e4t und beendete den Drill nach ca. einer Minute durch Schnurbruch. Eigentlich waren wir dann schon fast soweit, dass wir aufgeben wollten. Die Sonne war schon fast untergegangen und wir hatten kein Licht am Boot. Doch zum Gl\u00fcck rangen wir uns durch, noch eine halbe Stunde in die Nacht hinein zu schleppen. (Der Halbmond und eine fast sternenklare Nacht machten das m\u00f6glich, wenngleich auch in Spanien nachts die Lichterf\u00fchrung vorgeschrieben ist.) Noch einmal fuhren wir die Stelle an, an der wir den einen Waller verloren hatten. Und bang! Schon war die Rute richtig krumm. Ein Gigant hatte sich meinen Action Shad gegriffen und schmetterte mit uns im Schlepp \u00fcber den See, die Rute so kr\u00fcmmend, wie ich noch nie eine Rute durchgebogen gesehen habe. Lange ausdauernde Fluchten lie\u00dfen David und mich \u00f6fter mal ordentlich lachen. So etwas hatten wir beide noch nicht an der Angel. Und nachdem David den Motor betreute, die Stelle ausgew\u00e4hlt hatte und mich auch noch zum Festhalten am geschleppten Action Shad motivierte, war es einfach unser Fisch. Und so \u00fcbergab ich dem Kollegen denn auch ab und zu die Rute, die er mir allerdings gleich wieder in die Hand dr\u00fcckte. Schlie\u00dflich wollte er das Monster nicht verlieren. Mehr kann und will ich Euch aber nicht erz\u00e4hlen. Denn wir haben die Exkursion mit der Film-Kamera begleitet und k\u00f6nnen Euch schon jetzt eine spannende Hechtsprung-Sendung versprechen, die sicher noch im Mai ausgestrahlt wird.<\/P><br \/>\n<P>Abschlie\u00dfend m\u00f6chte ich Euch aber noch unbedingt darauf hinweisen, dass am Caspe-Stausee jetzt eine super Phase anbrechen wird, in der Ihr richtig gute Tagesergebnisse erzielen w\u00fcrdet, wenn Ihr die Zeit h\u00e4ttet, da kurzfristig hinzufahren. Die Zander wurden von Tag zu Tag agiler. Und drei Welsbisse an einem Tag beim Schleppen sprechen auch f\u00fcr den Beginn einer guten Wels-Periode. Wenn Ihr einen Anlaufpunkt sucht, dann k\u00f6nnen wir Euch das Nautipos-Camp w\u00e4rmstens empfehlen. Hier kann man sich in Caravans, Blockh\u00fctten oder eine kleine Finca einmieten und bekommt absolut taugliche Boote mit Echolot und ggf. E-Motor. (Mehr Infos auf <STRONG><A href=\"http:\/\/www.nautipos.com\/\" target=_blank><STRONG>nautipos.com<\/STRONG><\/A><\/STRONG>) <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10835568007_caspe_haus.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Allerdings ist der immer hilfsbereite Gert van Schaick kein Freund der Zander-Schlachterei, so dass Filet-Importeure besser andere Camps aufsuchen (Tiefk\u00fchltruhen fehlen beispielsweise g\u00e4nzlich). Die Unterbringung ist nicht superkomfortabel, aber sehr gem\u00fctlich. Wer damit klarkommt, dass die Beleuchtung \u00fcber Solarzellen realisiert und \u00fcber einen Kamin geheizt wird, wird sich in der Finca sehr wohl f\u00fchlen. Auch wenn man bei schlechtem Wetter abends schon mal die Kopflampe aufziehen muss.&nbsp; <\/P><br \/>\n<P>Wir sind \u00fcbrigens bis Barcelona geflogen und haben uns dann einen Mietwagen geleistet. Von Berlin aus braucht man so ungef\u00e4hr insgesamt 6 Stunden, um die gut 2000 km bis an den See zur\u00fcck zu legen. Das kostet zwar etwas mehr, aber ist extrem entspannend. Und wenn man nur eine Woche Zeit hat, macht das wirklich Sinn. Wobei diese Woche fast ein wenig kurz war. Denn nun sitzen wir wieder in Berlin und wissen erst jetzt so halbwegs, wie wir es da unten angehen m\u00fcssen. Ein zweiw\u00f6chiger Aufenthalt w\u00e4re auf jeden Fall effektiver. Aber Eins ist klar: Wir kommen wieder. Keine Frage!<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tja Leute, nun sind Felix, David und ich wieder in Berlin. 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