{"id":2138,"date":"2004-06-01T07:44:59","date_gmt":"2004-06-01T07:44:59","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:45","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:45","slug":"kologie-aquatischer-kosysteme-teil-1-stehende-gewsser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/kologie-aquatischer-kosysteme-teil-1-stehende-gewsser\/","title":{"rendered":"\u00d6kologie aquatischer \u00d6kosysteme &#8211; Teil 1: stehende Gew\u00e4sser"},"content":{"rendered":"<p><P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686990_lebensraeume.jpg\" align=left border=0>Hallo Barsch-Alarm-Gemeinde, <\/FONT><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">heute m\u00f6chte ich Euch in die Grundbegriffe von Hydrologie, Hydrobiologie, Limnologie oder eben\u00a0 zusammengefasst in die \u00d6kologie aquatischer \u00d6kosysteme einf\u00fchren. <\/FONT><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Das wirklich \u00c4rgerliche an Wissenschaften und Wissenschaftlern ist, dass sie sich oftmals hinter einer Vielzahl komplett unverst\u00e4ndlicher Fachausdr\u00fccke geradezu \u201everschanzen\u201c. <\/FONT><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Ich werde mich im folgenden bem\u00fchen, Licht in diesen wissenschaftlichen Begriffsdschungel zu bringen und grundlegende Prozesse allgemeinverst\u00e4ndlich darzustellen . Der erste Teil\u00a0 der Artikelserie hat den Anspruch, die nachfolgend aufgelisteten Themen allgemeinverst\u00e4ndlich darzustellen:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">&#8211; Struktur und chemisch-physikalische Eigenschaften von Wasser<br \/><\/FONT><\/B><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">&#8211; Das stehende Gew\u00e4sser im Jahresverlauf: Mixis und organismische Sukzessionen<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">An den \u00dcberschriften seht Ihr bereits, dass wir im Laufe des Artikels einige Begriffe zu kl\u00e4ren haben werden. <\/FONT><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Um das Ganze von vornherein (hoffentlich) \u00fcbersichtlich zu gestalten, beschr\u00e4nke ich mich im ersten Teil auf stehende Gew\u00e4sser unserer Breiten \u2013 Meere und Flie\u00dfgew\u00e4sser gehorchen anderen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, diese sollen erst einmal ausgeklammert werden. <\/FONT><\/P><P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><br \/>1) Das Molek\u00fcl Wasser, Interaktionen zwischen Wasser-Molek\u00fclen<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P><br \/><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Was macht eigentlich das Besondere an einem Atom Sauerstoff und zwei Atomen Wasserstoff aus, unserem bekannten&nbsp; H2O&#8230;..?<\/FONT><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686991_h-bruecke.gif\" border=0 Wasserstoffbr\u00fccken 0 middle><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Was wir in der Graphik sehen, sind sog. Wasserstoffbr\u00fcckenbindungen&#8230;diese k\u00f6nnen sich ausbilden, weil das Sauerstoff-Atom als stark elektronegatives Atom die Tendenz hat, die Bindungselektronen einer chemischen \u201eNormalbindung\u201c (sog. kovalente, oder Atombindung) etwas st\u00e4rker an sich heranzuziehen, als es die Wasserstoff-Atome verm\u00f6gen. Daraus resultieren Teilladungen: das Sauerstoff-Atom sichert sich ein \u201eMinus\u201c an Ladung, w\u00e4hrend die Wasserstoff-Atome jeweils ein leichtes \u201ePlus\u201c erhalten&#8230;..das Wasser-Molek\u00fcl besitzt dadurch ein elektrisches Dipolmoment&#8230;..und das wiederum erm\u00f6glicht das Entstehen von Wasserstoff-Br\u00fcckenbindungen.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die Br\u00fccke entsteht jeweils zwischen einem leicht negativ geladenem Sauerstoff-Atom und einem leicht positiv aufgeladenem Wasserstoff-Atom, in der Graphik als rot-gestrichelte Anziehungskraft zwischen <B>verschiedenen<\/B> Wassermolek\u00fclen dargestellt&#8230;..die Bindung ist nur ein Bruchteil so stark wie eine Atombindung, aber sie hat wichtige Auswirkungen&#8230;Wasser erh\u00e4lt durch diese Bindungen seine \u201eZ\u00e4higkeit\u201c, seinen \u201eZusammenhalt\u201c&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Im Verh\u00e4ltnis zu atmosph\u00e4rischer \u201eLuft\u201c ist Wasser ein etwa 800mal dichteres Medium&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">2) Die Dichteanomalie des Wassers<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die vielleicht faszinierendste und f\u00fcr das \u00dcberleben von Organismen in stehenden Gew\u00e4ssern wichtigste physikalische Eigenschaft ist die sog. Dichteanomalie des Wassers.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Schauen wir uns gemeinsam einmal eine Graphik an, die uns auf der Y(vertikal, oben-unten)-Achse die Dichte, auf der X-(horizontal, links-rechts) Achse des Diagramms die zugeh\u00f6rige Temperatur anzeigt.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"Dichteanomalie des Wassers\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686992_wasserdichte_T.gif\" border=0 0 middle><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Mit einem Blick sehen wir, dass der h\u00f6chste Punkt der Kurve, somit auch die h\u00f6chste Dichte von Wasser, nicht bei 0 oder darunter, sondern bei +4\u00b0C. liegt&#8230;.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">H\u00f6chste Dichte ist an dieser Stelle gleichbedeutend mit h\u00f6chstem Gewicht: +4\u00b0C kaltes Wasser sinkt deshalb zum Grund eines stehenden Gew\u00e4ssers&#8230;.und gew\u00e4hrleistet dadurch eine nicht frierbare Zone, in der Organismen \u00fcberleben k\u00f6nnen&#8230;denn jedes stehende Gew\u00e4sser friert von der Oberfl\u00e4che her zu.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">3) Die Zonierung eines stehenden Gew\u00e4ssers<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Definieren wir anhand von Lebensbedingungen und Lagebeziehungen zun\u00e4chst einmal das ufernah, uferfern, oben und unten in einem stehenden Gew\u00e4sser&#8230;..denn ein Mehr an Bedeutung steht eigentlich nicht dahinter, wohl aber jede Menge Begriffe, die dem Griechischen oder Lateinischen entlehnt sind und einen Menschen ohne nicht-humanistische Schulbildung ganz sch\u00f6n fordern k\u00f6nnen&#8230;:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"Zonierte Lebensr\u00e4ume im stehenden Gew\u00e4sser\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686993_lebensraeume.gif\" border=0 0 middle><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wir wenden unseren Blick zun\u00e4chst von links aus auf unser schematisiertes stehendes Gew\u00e4sser:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">1)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bruchwald;&nbsp;vor allem&nbsp;Weichh\u00f6lzer, die gegen Staun\u00e4sse an ihren Wurzeln nichts einzuwenden haben: Erlen und Weiden<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">2)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Seggeng\u00fcrtel: darunter verstehen wir kleinere Gr\u00e4ser<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bekannt<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">4)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; bekannt<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">5)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; das Substrat f\u00fcr unsere pflanzenlaichenden Fischarten<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">6)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Characeen sind Armleuchteralgen, diese bilden die unterseeischen Wiesen<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">7)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mollusken=Weichtiere, also Muscheln und Schnecken<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Damit haben wir zun\u00e4chst einmal eine Gliederung vom Ufer aus ins Gew\u00e4sser hineinlaufend&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Unser Blick schweift dann im Landbereich von links oben nach rechts unten:<\/FONT><\/P><br \/>\n<UL><br \/>\n<LI><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Erstmal eine Uferregion (Litoral), das zudem noch in Eu- und Sublitoral unterteilt&nbsp; wird; lat. litoralis = zum Ufer geh\u00f6rend, eu heisst nichts mehr als \u201egut\u201c, bedeutet also die Ansiedlungsfl\u00e4che f\u00fcr H\u00f6here Gef\u00e4\u00dfpflanzen, sub, na klar, unter, also der n\u00e4chst unterhalb des Strand-\/K\u00fcsten-\/Uferbereiches gelegene&#8230; <\/FONT><br \/>\n<LI><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Mit dem Begriff Pelagial (gr. pelagos=Meer) bezeichnen \u00d6kologen die Freiwasserzone, die eben uferfern liegt&#8230;.<\/FONT><\/LI><\/UL><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Bleiben unterhalb des Litorals noch die Begriffe Benthal und Profundal: Benthal steht f\u00fcr Boden, oft werden alle bodenlebenden Organismen auch als Benthos bezeichnet; das Profundal ist unsere Tiefenregion (lat. profundus=unermesslich tief).<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Alle Unterteilungen des Begriffes Pelagial sowie die Begrifflichkeiten der trophogenen wie tropholytischen Zonen bed\u00fcrfen eines etwas tieferen Verst\u00e4ndnisses rund um den Begriff Kompensationsebene und sind sehr wichtig&#8230;..n\u00e4hern wir uns:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Tropho- stammt als vorgeschaltete Silbe aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie Nahrung, Ern\u00e4hrung&#8230;.nun gehen wir einen beherzten Schritt zur\u00fcck in die allgemeine Biologie und erinnern uns an folgendes:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Jedwedes tierische Leben wird nur durch vorhergehende Synthese-(also Aufbau-)Leistungen von Pflanzen erm\u00f6glicht: die Photosynthese&#8230;..Lichtenergie wird \u00fcber ein recht kompliziertes System von Energie\u00fcbergangen zwischen Molek\u00fclen dazu ben\u00fctzt, unter Verwendung von reichlich in der Atmosph\u00e4re vorhandenem Kohlendioxid und vorher gespaltenem Wasser (in H und O) Kohlenhydrate, also Zucker aufzubauen&#8230;jedes tierische Leben verwertet nur diese Erstleistung, die pflanzliche Prim\u00e4rproduktion! Und so ganz nebenbei wird noch der f\u00fcr viele Organismen lebenswichtige Sauerstoff frei&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">In der Graphik ist die Sonne nicht sinnlos \u00fcber- und einstrahlend gezeichnet: soweit die Lichteinstrahlung in unser schematisiertes Gew\u00e4sser reicht, soweit reicht auch unsere trophogene Zone; genere, lat., bedeutet erzeugen&#8230;..in dieser Zone erm\u00f6glicht die vorhandene Lichtenergie h\u00f6here Produktion durch pflanzliche Organismen (Algen) als Abbauprozesse&#8230;also ein Plus in der Produktionsbilanz.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die Kompensationsebene erh\u00e4lt nun auch schnell ihren begrifflichen Sinn: hier, und genau nur hier, halten sich Produktion und Abbau die Waage, das Nullsummenspiel unseres schematisierten Gew\u00e4ssers in bezug auf die Produktionsbilanz&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Nun bleibt uns noch die tropholytische Ebene \u00fcber&#8230;ihr habt es geahnt: hier gibt es kaum noch Produktion, sondern \u00fcberwiegend Abbauprozesse (lysis=Abbau)&#8230;.sofern das funktioniert, unter Sauerstoff-Verbrauch&#8230;meistens aber unter sauerstoffreien, also anaeroben Bedingungen&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Zuletzt bleiben noch die Vorsilben Epi- und Bathy- f\u00fcr das Grundwort Pelagial-, also Freiwasserschicht: einmal epi (oberhalb), einmal bathy (tiefen-, grundgerichtet), also unterhalb der Kompensationsebene gelegen.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">So, jetzt noch etwas sehr Wichtiges: verwechselt bitte nicht die <B>Kompensationsebene mit der Sprungschicht<\/B>, zu der wir noch sp\u00e4ter kommen werden&#8230;..die erstere h\u00e4ngt ausschlie\u00dflich mit der Tiefe der Lichteinstrahlung und somit dem Verh\u00e4ltnis zwischen Prim\u00e4rproduktion und Abbauprozessen zusammen, die letztere ausschlie\u00dflich mit den temperatur-\/dichtebedingten Schichtungsph\u00e4nomenen unseres Grundstoffs Wasser&#8230;.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Dann k\u00f6nnen wir als n\u00e4chstes mal einen entspannten Blick auf ein schematisiertes Nahrungsnetz mit integriertem Energiefluss werfen:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"Nahrungsnetz im stehenden Gew\u00e4sser\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686994_nahrungsnetz.gif\" border=0 0 middle><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Zuerst einmal haben wir links und rechts Teilketten zu besprechen: links die Grazing-Kette, also Fra\u00dfbeziehungen (R\u00e4uber-Beute), rechts die Detritus-Kette (Detritus, lat. das Abgeriebene=organische Schweb- und Sinkstoffe im Wasser). Die Grazing-Kette finden wir vor allem \u00fcberhalb der Kompensationsebene, die Detritus-Kette unterhalb derselben und verst\u00e4rkt im Grundsediment bzw. den Bodenschichten des Gew\u00e4ssers.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die Prim\u00e4rproduktion liegt, wie bereits erw\u00e4hnt, ausschlie\u00dflich beim Phytoplankton, also pflanzlichen Kleinstlebewesen (Algen), daher stehen diese logischerweise an der Basis des Nahrungsnetzes. <\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Diese werden zun\u00e4chst von herbivorem Zooplankton (also tierischen Pflanzenfressern) eingestrudelt und verwertet: z.B. Wasserfl\u00f6he und viele Ruderfu\u00dfkrebse&#8230;.diese stehen dann auf der n\u00e4chsten Ebene carnivorem (\u201efleischfressendem\u201c) Zooplankton zur Verf\u00fcgung&#8230;unser letzter Abnehmer sind Fische, die sich an allen Nahrungsebenen bedienen.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Sp\u00e4testens nach ihrem individuellen Ableben landen alle Organismen der linken Seite in der rechts dargestellten Detritus-Kette. Nat\u00fcrlich leisten Bakterien hier den Hauptteil der Abbauleistung. Sie wiederum werden haupts\u00e4chlich von Protozoen (einzelligen Tieren, z.B. Wimpern- oder R\u00e4dertierchen) abgeweidet. Fische und carnivores Zooplankton bedient sich in Form der Protozoen wiederum auch gern aus der Detritus-Kette.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Nun schauen wir uns das Ganze im charakteristischen Jahresverlauf an&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">4) Mixis und Sukzession im Jahresverlauf<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Nun haben wir es also erst mal wieder mit zwei \u00e4rgerlichen Fremdw\u00f6rtern zu tun&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Mixis beschreibt das Durchmischungsverh\u00e4ltnis unseres schemitiserten Sees im Jahresverlauf, Sukzession (lat. succedere = ineinander \u00fcbergehen) die Abfolge von pflanzlichen und tierischen Lebensgemeinschaften im&nbsp; Jahresverlauf.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die stehenden Gew\u00e4sser unserer Breiten sind faktisch dimiktisch (also zweifach durchmischt, und zwar im Fr\u00fchling und im Herbst).<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Mitten hinein, hier ist der&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">4.1 Fr\u00fchling &#8211; Fr\u00fchjahrszirkulation<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686995_fr_mixis.gif\" border=0 0 middle Fr\u00fchjahrszirkulation><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wir betrachten einen vollst\u00e4ndig durchmischten (miktischen) Seek\u00f6rper von der Oberfl\u00e4che bis zum Grund. \u00dcberall ist Sauerstoff im \u00dcberfluss, die Temperaturunterschiede in den Schichten von der Oberfl\u00e4che bis zum Grund sind vernachl\u00e4ssigenswert gering, es existieren keine Schichtungsph\u00e4nomene aufgrund von Temperatur- oder Dichteunterschieden. Der See erw\u00e4rmt sich langsam \u00fcber die +4 \u00b0C.-Marke hinaus, bei der die M\u00f6glichkeit zu einer Vollzirkulation besteht.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Aber (!): f\u00fcr aerobe (sauerstoffbed\u00fcrftige) Abbauprozesse im Grundsediment gibt es jetzt die erste 2\/4-Chance im Jahr, dass \u00fcberhaupt Sauerstoff in diese Region vordringen kann&#8230;.sp\u00e4ter klappt das nicht mehr.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">N\u00e4hrstoffe, die einstmals im Seesediment verborgen waren, k\u00f6nnen unter den herrschenden Bedingungen im gesamten Seek\u00f6rper frei flottieren: von den freigesetzten N\u00e4hrstoffen profitieren zuerst Kieselalgen und kleine einzellige Gr\u00fcnalgen. Fra\u00dfdruck durch Zooplankton ist erst einmal recht gering. Etwas sp\u00e4ter kommt dieses kr\u00e4ftig auf und sorgt \u00fcber Fra\u00dfbeziehungen&nbsp; f\u00fcr ein erstes Klarwasserstadium.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">4.2 Sommer &#8211; Sommerstagnation<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die chemisch-physikalisch interessanteste Zeit&#8230;.warum, werdet ihr gleich h\u00f6ren&#8230;schaut erst mal auf die Graphik:<\/FONT><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686996_sommer_mixis.gif\" border=0 0 middle Sommerstagnation><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Dramatische Ver\u00e4nderung&#8230;&#8230;wir sehen eine oberfl\u00e4chennahe Schicht, die noch vom Wind durchmischt wird und zirkulieren kann (das Epilimion), eine ausgebildete Sprungschicht (das Metalimnion), sowie eine nicht durchmischte Tiefenzone (das Hypolimnion). Der Begriff Limnion stammt von gr. limne, Teich, See. <\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wenn wir uns noch kurz daran erinnern, dass epi- \u00fcberhalb, meta- mittlerere, inmitten und hypo- unterhalb positioniert bedeutet&#8230;&#8230;haben wir den Fachwissenschaftlern schon wieder einmal den Schneid abgekauft.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Ok, eine Kompensationsebene soll eine Sprungschicht ja nicht sein (s.o.), aber was zum Teufel ist die Sprungschicht denn eigentlich?<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Schauen wir wieder auf die Graphik&#8230;.da sehen wir erst mal ein rot gestricheltesTemperatur-Knie, das uns auch schon den Schl\u00fcssel liefert&#8230;..von den Oberfl\u00e4chen-Schichten l\u00e4uft nach unten ein Temperatur-Gradient&#8230;.prima, jetzt schauen wir zur R\u00fcckbesinnung noch mal auf die Graphik unter 1) und sehen: Dichte von Wasser \u00e4ndert sich mit der Temperatur, bei +4 \u00b0C. liegt das Dichte-Maximum.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Das hei\u00dft: dadurch, dass das Temperaturgef\u00e4lle tiefere Gew\u00e4sserschichten immer k\u00fchler und somit auch dichter (schwerer) macht, gibt es f\u00fcr die Sommerwinde eine nat\u00fcrliche Begrenzung ihrer Einwirkungsm\u00f6glichkeit von der Oberfl\u00e4che&nbsp; her&#8230;&#8230;die Tr\u00e4gheit des niedriger temperierten Wassers beh\u00e4lt ab einer gewissen Tiefe die Oberhand, es ist ja dichter und schwerer als die dar\u00fcberliegenden Schichten: bis hierhin und nicht weiter&#8230;.eine Sprungschicht <B>kann<\/B> sich ausbilden.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Kann sich ausbilden, denn: unser Modellgew\u00e4sser sollte schon mindestens 8-10 Meter tief sein&#8230;flache Seen, die z.B. nur 2-4 m durchschnittlich tief sind, bilden <B>keine<\/B> Sprungschicht aus.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wer einmal im Binnengew\u00e4sser als Taucher unterwegs war und gesehen hat, wie eine Sprungschicht vor seiner Brille als sichtbar physikalisches Ph\u00e4nomen gewabert hat, wird das sicher niemals vergessen&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die weitere Besonderheit an der Sommerstagnation ist: unterhalb der Sprungschicht existiert eine N\u00e4hrstofffalle, kein N\u00e4hrstoff, der sich unterhalb derselben befindet, kann nach oben gelangen&#8230;.und steht Organismen f\u00fcr Wachstumsprozesse in den oberen Regionen, dem Epilimnion, eben <B>nicht<\/B> zur Verf\u00fcgung.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Ihr k\u00f6nnt es Euch die Schichtungssituation sogar dramatisch vorstellen, wenn ihr wollt: sowohl einzellige Algen als auch z.B. Wasserfl\u00f6he (Zooplankter) m\u00fcssen st\u00e4ndig in Bewegung bleiben, um die durch ihr K\u00f6rpergewicht hervorgerufene Absinktendenz auszugleichen. Gelangen sie unter die Sprungsschicht, ist die Messe gesungen: Algen haben kaum noch Licht, die Zooplankter zu wenig Sauerstoff, sie sterben ab und gelangen in die Detritus-Kette.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Blaualgen sind neben Gr\u00fcnalgen die Profiteure der Gew\u00e4ssersituation. Einen entscheidenden Vorteil haben aber Blaualgen: sie k\u00f6nnen Stickstoff fixieren&#8230;und sogar unter die Sprungschicht tauchen, um dort, im sauerstoffreduzierten Milieu, N\u00e4hrstoffe aufzunehmen, an die keine andere Algengruppe herankommt: die Blaualgenbl\u00fcte eutropher (\u00fcberd\u00fcngter) Gew\u00e4sser und deren Grundvoraussetzungen heben wir uns in den Einzelheiten vielleicht f\u00fcr <B>Teil 2 des Kompendiums<\/B> auf&#8230;Eutrophierung und Stoffkreisl\u00e4ufe.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Ein weiterer Vorteil von Gr\u00fcn- und Blaualgen gegen\u00fcber Kieselalgen ist, dass ihre Einzelzellen sich bei vielen Arten zu Zellverb\u00e4nden zusammenlagern&#8230;das bietet Schutz gegen das gefr\u00e4\u00dfige Zooplankton. Letzteres hat zu Beginn des Sommers noch ein ganz anderes Problem: da es im sp\u00e4ten Fr\u00fchjahr durch eigene Fra\u00dfaktivit\u00e4t f\u00fcr ein Klarwasserstadium gesorgt hat, k\u00f6nnen Fische die begehrten Zooplankter (Hauptnahrungsmittel f\u00fcr die Jungfischstuben) wesentlich besser optisch aufl\u00f6sen. Der Druck auf das Zooplankton w\u00e4chst, davon profitieren wiederum die Algen (Phytoplankton). Durch dessen Populationsdichte ist das Wasser im Sommer immer tr\u00fcber (weniger sichttief) als im Fr\u00fchjahr. <\/FONT><\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Anwendungsbeispiel zur Sprungschicht: <\/FONT><\/B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Tolle Theorie, kein praktischer Nutzen, h\u00f6r ich Euch jetzt rufen&#8230;.Abwarten&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wir begeben uns zum Angeln auf einen gr\u00f6\u00dferen und tieferen See im Sommer&#8230;mit sicher ausgebildeter Sprungschicht.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wir haben es auf die gro\u00dfen Freiwasser-(Pelagial-)Raubfische abgesehen&#8230;aber in welcher Tiefe angeln wir, und wenn wir uns festlegen, warum auf dieser Tiefe? Klar, dort, wo der Futterfisch steht (sagt uns unser Echolot)&#8230;&#8230;aber warum steht der Futterfisch im Sommer eigentlich dort&#8230;..Und was machen wir, wenn kein Echolot verf\u00fcgbar ist?<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Er steht, ihr habt es geahnt, kurz \u00fcber der Sprungschicht, nat\u00fcrlich auch noch in den Schichten dar\u00fcber&#8230;.warum, werden wir gleich sehen&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Die Erkl\u00e4rung ist recht einfach: aus den trophogenen (produzierenden) Schichten des Epilimnions fallen immer wieder geschw\u00e4chte oder bereits verstorbene Phyto- wie Zooplankter herab. In zunehmender Tiefe wird die Temperatur des Wassers geringer und somit die Dichte h\u00f6her&#8230;..das heisst, dass sich der passive Fall durchs Wasser f\u00fcr die gehandicapten Organismen immer mehr verlangsamt&#8230;&#8230;.sie fahren auf einer abw\u00e4rts gerichteten Nahrungsautobahn immer weiter, bis sie an die \u201eSprungschicht\u201c gelangen&#8230;und dort bleiben sie aufgrund des physikalischen Ph\u00e4nomens erst mal im Stau h\u00e4ngen, der Durchtritt durch die Sprungschicht dauert seine Zeit.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Das bedeutet aber auch: hier stehen im Freiwasser die Weissfischschw\u00e4rme, darunter oder daneben der Raubfisch&#8230;.zwei Mautstellen auf dieser Nahrungsautobahn. Hier wird gefressen, was das Zeug h\u00e4lt, bevor alles Fressbare ins Hypolimnion verloren geht.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Also: Zur Ermittlung der Sprungschicht bedarf man nicht einmal eines Echolots&#8230;..lasst ein Thermometer an einer ausreichend langen und beschwerten Schnur hinunter&#8230;.bei einer Temperatur\u00e4nderung von 3-4\u00b0C. auf etwa einen Meter habt ihr sie gefunden&#8230;sucht sie nicht \u00fcberhalb von 6-7 Metern.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><STRONG>Noch einmal, zur R\u00fcckbesinnung<\/STRONG>: Die <STRONG>Tiefe<\/STRONG> eines Gew\u00e4ssers ist ausschlaggebend daf\u00fcr, ob sich \u00fcberhaupt eine Sprungschicht ausbildet! Und wir reden hier von <STRONG>stehenden Gew\u00e4ssern<\/STRONG>, nicht etwa Flussseen! In welcher Tiefe genau eine ausgebildete Sprungschicht liegt, h\u00e4ngt mit der <STRONG>jeweiligen Tiefe des betrachteten Gew\u00e4ssers<\/STRONG> zusammen&#8230;es gibt keine Faustregel daf\u00fcr, lediglich \u00fcberhalb von 6-7 Metern Tiefe wird sie wohl nie liegen.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Alles klar? Dann mal los, der Sommer steht vor der T\u00fcr&#8230;und die Galerie kann bestimmt noch was verkraften&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Im Sommer kommt es zu Sauerstoffschwund im unterhalb der Sprungschicht gelegenen Bereich (dem Hypolimnion), denn die Sprungschicht ist eine echte Barriere und der Sauerstoff kann nicht mehr in die unterhalb der Sprungschicht gelegenen Bereiche diffundieren (sich passiv ausbreiten)&#8230;.Solange es noch m\u00f6glich ist, werden die Abbauprozesse aerob (unter Sauerstoffversorgung und -verbrauch) durchgef\u00fchrt, nach komplettem Aufbrauchen des Sauerstoffs nur noch anaerob. Innerhalb des Sediments (der tieferen Bodenschichten)&nbsp;herrschen fast immer sauerstofflose Zust\u00e4nde: dadurch werden die Euch bekannten Faulgase wie Methan (CH4) und Schwefelwasserstoff (H2S) gebildet. Ihr seht schon an den Strukturformeln: da ist kein Sauerstoff-Atom mehr enthalten&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Nun ist es Zeit f\u00fcr den Herbst&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">4.3 Herbst \u2013 Herbstzirkulation<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686997_herbst_mixis.gif\" border=0 0 middle Herbstzirkulation><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Ein kurzer Blick besagt: eigentlich alles wie im Fr\u00fchling. Stimmt auch soweit, nur dass die Algen-Leitarten wieder andere sind&#8230;Gr\u00fcn- und Kieselalgen haben ihr Maximum \u00fcberschritten, Kieselalgen k\u00f6nnen sich wieder besser ausbreiten, weil im Jahresverlauf die Lichtintensit\u00e4t nachl\u00e4sst und sie dies gegen\u00fcber anderen Algengruppen beg\u00fcnstigt.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wichtig ist: es gibt wieder einen vollst\u00e4ndig durchmischten Seek\u00f6rper, Sauerstoff steht also auch grundw\u00e4rts gerichtet zur Verf\u00fcgung&#8230;f\u00fcr aerobe (also sauerstoffbed\u00fcrftige) Abbauprozesse&#8230;also auch wieder am Boden des Gew\u00e4ssers. <\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Zu dieser Jahreszeit zeigt unser See wir ein zweites Klarwasserstadium. Die Sauerstoffkonzentration im gesamten Wasser steigt wieder an, denn die Temperatur des Wassers sinkt, die zweite Vollzirkulationsphase des Jahres ist in Entstehung&#8230;. k\u00e4lteres Wasser kann nat\u00fcrlich auch mehr Sauerstoff als w\u00e4rmeres l\u00f6sen.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Wie im Fr\u00fchling k\u00f6nnen die aus den Abbauprozessen freigesetzten N\u00e4hrstoffe wieder frei im gesamten Seek\u00f6rper flottieren&#8230;..die N\u00e4hrstoffallee Sprungschicht existiert nicht mehr.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Zu Ende des Herbstes haben wir dann in etwa eine gleichm\u00e4\u00dfige Temperatur des Seek\u00f6rpers bei 4\u00b0C&#8230;.Herbstzirkulation.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Nun bleibt uns nur noch die kalte Jahreszeit&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"\"><\/FONT>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><B><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">4.4 Winter \u2013 Winterstagnation<\/FONT><\/B><\/P><br \/>\n<P align=center><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\"><IMG alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/10860686998_winter_mixis.gif\" border=0 0 middle Winterstagnation><\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Auf unserem Gew\u00e4sser liegt Eis, wir sehen ein nur leichtes rot-gestricheltes Temperaturknie. Die unteren Gew\u00e4sserregionen k\u00fchlen nicht unter 4\u00b0C ab, die zugrundeliegende Dichteanomalie des Wassers ist die Lebensversicherung f\u00fcr alle Organismen.<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Kurz unter dem Eis f\u00e4llt noch Licht ein und sogar im Winter gibt es noch ein begrenztes Ma\u00df an pflanzlicher Prim\u00e4rproduktion durch Algen. Aber auch die Abbauprozesse laufen weiter, es hat sich ja inzwischen so einiges am Gew\u00e4ssergrund angesammelt (abgestorbene Organismen, Laub etc.). Da auf der Oberfl\u00e4che des Gew\u00e4ssers Eis liegt, das eine Diffusion von zus\u00e4tzlichem Sauerstoff ins Gew\u00e4sser verhindert, kann es auch im Winter zu Problemen mit der Sauerstoffversorgung kommen. Im Winter haben wir die zweite Stagnationsphase des Jahres&#8230;<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">So, das war Teil 1 des Kompendiums&#8230;.lang ist\u2019s geworden und hoffentlich nicht un\u00fcbersichtlich oder unverst\u00e4ndlich. <\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Versorgt mich bitte mit reichlich Feedback&#8230;welche Teile waren zu ausf\u00fchrlich, welche Teile kamen vielleicht zu kurz? Was war interessant, was vielleicht weniger oder \u00fcberhaupt nicht? War alles anschaulich erkl\u00e4rt oder etwa unverst\u00e4ndlich&#8230;?<\/FONT><\/P><br \/>\n<P><FONT face=\"arial, helvetica, sans-serif\">Gruss an alle<\/FONT><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo Barsch-Alarm-Gemeinde, heute m\u00f6chte ich Euch in die Grundbegriffe von Hydrologie, Hydrobiologie, Limnologie oder eben\u00a0 zusammengefasst in die \u00d6kologie aquatischer \u00d6kosysteme einf\u00fchren. Das wirklich \u00c4rgerliche an Wissenschaften und Wissenschaftlern ist, dass sie sich oftmals hinter einer Vielzahl komplett unverst\u00e4ndlicher Fachausdr\u00fccke geradezu \u201everschanzen\u201c. 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Der erste Teil\u00a0 der Artikelserie hat den Anspruch, die nachfolgend aufgelisteten Themen allgemeinverst\u00e4ndlich darzustellen: &#8211; Struktur und chemisch-physikalische Eigenschaften von Wasser&#8211; Das stehende Gew\u00e4sser im Jahresverlauf: Mixis und organismische Sukzessionen An den \u00dcberschriften seht Ihr bereits, dass wir im&hellip;<\/p>\n","category_list":"<a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/category\/gewaesser-tipps\/\" rel=\"category tag\">Gew\u00e4sser-Tipps<\/a>","author_info":{"name":"dietel","url":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/author\/dietel\/"},"comments_num":"27 Kommentare","featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"thumbnail":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"medium":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"medium_large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"1536x1536":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"2048x2048":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"thxpress-featured-image":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false],"400x250-crop":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/10860686990_lebensraeume.jpg",130,92,false]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Hallo Barsch-Alarm-Gemeinde, heute m\u00f6chte ich Euch in die Grundbegriffe von Hydrologie, Hydrobiologie, Limnologie oder eben\u00a0 zusammengefasst in die \u00d6kologie aquatischer \u00d6kosysteme einf\u00fchren. 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