{"id":1951,"date":"2004-12-16T08:40:28","date_gmt":"2004-12-16T08:40:28","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:26","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:26","slug":"digitale-bildbearbeitung-fr-barsch-alarm-teil-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/digitale-bildbearbeitung-fr-barsch-alarm-teil-4\/","title":{"rendered":"Digitale Bildbearbeitung f\u00fcr Barsch-Alarm \u2013 Teil 4"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828280_bildopener.gif\" align=left border=0>Die drei wichtigsten Farbwertpunkte &#038; deren Einstellung mittels \u201eGradationskurven\u201c <\/P><br \/>\n<P>Zack, sind schon wieder Monate vergangen seit dem letzten Teil der BA-Bildbearbeitungstipps, war zwischendurch auch mal angeln &#8230;<\/P><br \/>\n<P>Nun geht\u2018s um die wichtigsten Eckwerte eines jeden Bildes und um die Einstellung dieser Werte. Erstmal ist (wie sollte es anders sein &#8230;) wieder ein wenig Theorie angesagt. Wenn einiges unklar sein sollte, erstmal wieder in den fr\u00fcheren Teilen gucken und nochmals durchlesen. Was ich dort erkl\u00e4rt habe, wird hier als Grundlage gebraucht, besonders die Farbmodi.<\/P><P>JEDES Bild wird grunds\u00e4tzlich von 3 Werten bestimmt:<br \/>a) dem Wei\u00dfpunkt: die hellste Stelle des Bildes<br \/>b) dem Tiefenpunkt (oder auch Schwarzpunkt): die dunkelste Stelle des Bildes<br \/>c) dem mittleren Grauwert: ein mittelheller Grauton<\/P><br \/>\n<P>\u201eNormale\u201c Bilder sollten von der Helligkeitsverteilung insgesamt ausgewogen sein. Also es sollte einrichtiges Wei\u00df, ein richtiges Grau und ein richtiges Schwarz geben. Jeder dieser 3 Werte sollte in sich neutral gef\u00e4rbt sein, d. h. also von jeder Farbe sollte in etwa ein gleicher Anteil vorhanden sein. Ein Schwarz sollte eben Schwarz sein und nicht z. B. Rot-Dunkelbraun. Sind die Farben nicht bei allen 3 Punkten gleich verteilt, hat das Bild einen Farbstich. <\/P><br \/>\n<P>Aus verschiedenen Gr\u00fcnden haben die meisten Bilder von sich aus zun\u00e4chst falsche Werte f\u00fcr diese 3 Bezugspunkte. Diese k\u00f6nnen sein: fototechnische Gr\u00fcnde bei Analogbildern, fehlerhafte oder billige Software bei Digibildern oder Scannern, Fehler beim Fotografieren selbst und nicht zuletzt die Farbe des vorhandenen Lichts (ausgedr\u00fcckt durch die sogen. \u201aFarbtemperatur\u2018). Jeder kennt sie: unterbelichtete, \u00fcberbelichtete, kontrastarme oder farbstichige Bilder.<\/P><br \/>\n<P>In meinem ersten Entwurf f\u00fcr dieses Kapitel habe ich noch genauer erkl\u00e4rt, wie diese Werte f\u00fcr die Farbmodi RGB und CMYK sein sollten und warum das so sein sollte. Das lass ich nun aber aus Platz- und Verst\u00e4ndnisgr\u00fcnden doch weg, vielleicht ergeben sich dann aber noch Fragen beim Praxisteil, oder wenn Ihr euch selbst an eigenen Korrekturen versucht. Aber dann kann ich die immer noch erkl\u00e4ren!<\/P><br \/>\n<P>Wie bei den meisten Arbeiten in Photoshop, gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten zu dem Ziel zu gelangen, diese 3 Werte zu \u00fcberpr\u00fcfen und einzustellen. Ich zeige Euch einen Weg, dies mit den \u201aGradationskuvern\u2018 zu machen, eigentlich die wichtigste und m\u00e4chtigste Funktion in jedem richtigen Bildbearbeitungsprogramm, das diesen Namen verdient. Diese Funktion erm\u00f6glicht es, Eingangswerte von Bildfarben (Zustand vor der Korrektur) zu ver\u00e4ndern (Zustand nach der Korrektur) und zwar jede Farbe f\u00fcr sich oder aber alle zusammen (oder in beliebigen Kombinationen).<\/P><br \/>\n<P>Ab in die Praxis mit einem Bild von thomas, das zwar bei weitem nicht das technisch schlechteste Bild ist, aber umso interessanter, dass man selbst ein technisch ganz gutes Bild sehr schnell noch erheblich verbessern kann.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828281_Bild-01.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828282_Bild-02.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Mit dem Wissen, dass die 3 wichtigsten Stellen \u00fcberpr\u00fcft werden sollten, stellt sich die Frage: <\/p>\n<p>Wo sind diese? Nat\u00fcrlich kann man sch\u00e4tzen, wo die hellste, dunkelste Stelle im Bild ist. Eine Hilfe findet sich im Fenster \u201aInformation\u2018, in der die Farbwerte des Bildes angezeigt werden, wenn man mit dem Cursor\u00a0 \u00fcber das Bild f\u00e4hrt. Au\u00dferdem kann man Messpunkte festsetzen, die dann auch in dem Informatiosfenster st\u00e4ndig angezeigt werden.\u00a0 Aber je nach dem wie viele helle oder dunkle Stellen und wie stark sie sich unterscheiden, kann es recht schwer sein, diese zu finden. Um diese beiden Stellen im Bild zu finden, gibt es eine Funktion \u201aSchwellenwert\u2018, die einem die Suche und Raterei abnimmt. Dies gilt f\u00fcr Photoshop oder PS-\u00e4hnliche Programme. User, deren Programm diese Funktion (kann auch eine andere Bezeichnung haben) nicht hat, sind leider zum Selbstsch\u00e4tzen verdonnert.<\/P><br \/>\n<P>Das Pic ist nat\u00fcrlich ge\u00f6ffnet, die Funktion \u201aSchwellenwert\u2018 wird aufgerufen: <\/P><br \/>\n<P>>Ebene >neue Einstellungsebene >Schwellenwert >OK<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828283_Bild-03.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Das sieht dann so aus:<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828284_Bild-04.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Ganz unten findet man einen Schieberegler, mit dem man den Schwellenwert ver\u00e4ndern kann. Steht der z. B. auf 128 (genau die Mitte) werden alle Pixel bis zu dem Wert 128 (die gerade eingestellte \u201aSchwelle\u2018) in Schwarz dargestellt. Alles \u00fcber 128 wird wei\u00df dargestellt. Nun wird der Regler soweit nach links (sp\u00e4ter nach rechts) verschoben, bis nur noch ganz wenige Pixel dargestellt werden, aber nicht so weit, dass nur einzelne Pixel stehen bleiben. Es sollte schon eine zusammenh\u00e4ngende, kleine Fl\u00e4che sein. Sonst l\u00e4uft man Gefahr, dass einzelne Pixel, die aber nichts zum Bildcharakter beitragen, als Bezugspixel einzustellen. Hier ist nun die dunkelste Stelle des Bildes! <\/P><br \/>\n<P>NICHT OK dr\u00fccken! Der Mauszeiger sollte sich zu einer Pipette ver\u00e4ndert haben. Damit k\u00f6nnen wir hier einen Messpunkt setzen, der sp\u00e4ter noch gebraucht wird:<\/P><br \/>\n<P>>Shifttaste dr\u00fccken &#038; halten >in die eingestellte Fl\u00e4che klicken >Maus loslassen<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828285_Bild-05.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Nun wird die hellste Stelle gesucht: die gleiche Prozedur mit nach rechts verschobenen Regler. Immer noch NICHT OK dr\u00fccken! Die kleine wei\u00dfe Fl\u00e4che, die stehen geblieben ist, ist die hellste Stelle des Bildes! Wieder mit der Shifttaste einen Messpunkt setzen.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828286_Bild-06.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Zur Suche der grauen Stelle im Bild n\u00fctzt uns diese Funktion nichts, die Einstellungsebene \u201aSchwellenwert\u2018 brauchen wir nicht mehr: >Abbrechen. Nicht erschrecken: die Messpunkte sind noch da, auch wenn sie gerade nicht dargestellt werden! Hat man das Fenster \u201aInformation\u2018 ge\u00f6ffnet, kann man die Farbwerte der beiden Messpunkte ablesen. Zur Ermittlung einer Stelle mit einem mittleren Grauwert gibt es keine Funktion, die dabei hilft. Nun braucht man entweder Augenma\u00df und sch\u00e4tzt, oder benutzt wie schon erw\u00e4hnt das Informationsfenster. Hierzu sollte aber der Lab-Farbmodus in der \u201aInformation\u2018 angezeigt werden. Dies kann man einstellen, indem man das kleine Dreieck rechts oben in Informationsfenster anklickt und \u201aPaletten-Optionen\u2018 anw\u00e4hlt. Ein Voreinstellungsfenster \u00f6ffnet sich, und man kann als erste oder zweite (egal!) Farbwertanzeige \u201aLab\u2018 anw\u00e4hlen. Nun werden im Informationsfenster auch Lab-Werte angezeigt und man kann sich eine Stelle suchen, die m\u00f6glichst dicht an L 50, a 0, b 0 liegt. Um au\u00dferhalb von \u201eSchwellenwert\u201c einen Messpunkt zu setzen, muss man die Pipette aus dem Werkzeugfenster ausw\u00e4hlen. Messpunkte kann man nun ausw\u00e4hlen und mit Hilfe der Shifttaste + Klick festsetzen. Nun ist alles f\u00fcr die \u201aGradationskurven\u2018 vorbereitet! Die Funktion findet sich unter >Bild >Anpassen:<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828287_Bild-07.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Und nun werden die gesetzten Messpunkte im Bild wieder angezeigt! (Diese werden sonst nur im Bild angezeigt, wenn man im Werkzeugfenster die Pipette gew\u00e4hlt hat!)<br \/>Schauen wir uns die \u201aGradationskurven\u2018 an: wie vielleicht noch aus Mathekurven bekannt, gibt es eine X- und eine Y-Achse. Die X-Achse stellt die Eingangswerte da, der Ist-Zustand des Bildes. Auf der Y-Achse werden die Ausgangswerte dargestellt. Wenn nichts ver\u00e4ndert wird, sind f\u00fcr jeden Punkt gleiche Werte auf der X- undY-Achse. Links unten befindet sich die \u201aabsolute Finsternis\u2018, rechts oben ist die \u201aabsolute Helligkeit\u2018, nicht (!) unbedingt die dunkelste oder hellste Stelle des gerade ge\u00f6ffneten Bildes, sondern die Werte, die vom Anwender voreingestellt werden.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828288_Bild-08.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Diese Voreinstellungen werden durch einen Doppelklick in einem der drei Pipettenicons rechts unten aufgerufen. Also: <\/P><br \/>\n<P>>Doppelklick auf die schwarze Pipette <br \/>>Voreinstellung f\u00fcr den Tiefenpunkt wird aufgerufen. <\/P><br \/>\n<P>Es gibt hier nun vier verschiedene Farbmodi, f\u00fcr die man den Tiefenpunktwert einstellen kann. Den normalen Anwender interessiert eigentlich nur der Farbmodus RGB, vielleicht noch CMYK.<br \/>Aus technischen Gr\u00fcnden, deren genaue Erkl\u00e4rung hier zu weit f\u00fchrte, ist es aber am besten, die Voreinstellung im Modusfeld \u201aLab\u2018 vorzunehmen, die Werte f\u00fcr \u201aRGB\u2018 und \u201aCMYK\u2018 werden sich entsprechend ver\u00e4ndern. <\/P><br \/>\n<P>Ein guter Wert f\u00fcr den dunkelsten Punkt: L 3, a 0, b 0. <\/P><br \/>\n<P>Wenn das so eingestellt ist, k\u00f6nnen die Werte f\u00fcr \u201aRGB\u2018 oder \u201aCMYK\u2018 von den abgebildeten abweichen! Das kann euch aber zun\u00e4chst egal sein. Wer \u00fcber die verschiedenen M\u00f6glichkeiten der Einstellung dieser beiden Farbmodi und den Modus \u201aLab\u2018 unbedingt N\u00e4heres wissen will, kann mich nat\u00fcrlich kontakten. Hier f\u00e4ngt es an, wirklich kompliziert zu werden &#8230;<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11031828289_Bild-09.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Wenn das nun erledigt ist, wird der Wert mit \u201eOK\u201c best\u00e4tigt, das Fenster schlie\u00dft sich, und man ist wieder im Fenster \u201aGradationskurven\u2018.<\/P><br \/>\n<P>Diese Prozedur wiederholen wir mit den beiden anderen Pipetten:<\/P><br \/>\n<P>Grauwert (mittlere Pipette): >bei \u201aLab\u2018: L 54, a 0, b 0<br \/>Wei\u00dfwert (rechte Pipette): >bei \u201aLab\u2018: L 97, a 0, b 0<\/P><br \/>\n<P>\u00dcbrigens, der Vollst\u00e4ndigkeit halber: \u201aLab\u2018 steht f\u00fcr Luminanz (L, Helligkeitswert), Rot-Gr\u00fcn- (a) und Blau-Gelb-Farbachse (b). Wie an den Werten zu erkennen ist, haben wir f\u00fcr alle drei Bezugswerte nur die Helligkeitswerte ver\u00e4ndert, die Farbwerte stehen alle auf 0, d. h. ohne Farbe. Wei\u00df, Schwarz und Grau sind also \u201afarblos\u2018 oder auch neutral.<\/P><br \/>\n<P>Nachdem nun die Voreinstellungen korrekt sind, werden die \u201aGradationskurven\u2018 jetzt angewandt. Die beiden Messpunkte sind solange sichtbar, wie das Gradationskurvenfenster offen ist. Mit einem Einfachklick wird die jeweilige Pipette zur Anwendung ausgew\u00e4hlt.<\/P><br \/>\n<P>Tiefeneinstellung: Tiefenpipette ist ausgew\u00e4hlt und wird genau an der dunkelsten Stelle (Messpunkt) platziert, dann ein Klick genau an der Stelle im Bild \u2013 fertig!<\/P><br \/>\n<P>Lichtereinstellung: Lichterpipette ist ausgew\u00e4hlt und wird genau an der hellsten Stelle (Messpunkt) platziert, dann ein Klick genau an der Stelle im Bild \u2013 fertig!<\/P><br \/>\n<P>Wenn die \u201aVorschau\u2018 (ganz unten rechts) aktiviert ist, wird man die Ver\u00e4nderung des Bildes sofort sehen. Weil nun jeder Farbkanal (Farbe) f\u00fcr sich und unterschiedlich ver\u00e4ndert wurde, \u00e4ndert sich nichts an der Kurve, die alle drei Farben zusammen anzeigt. Mit dem Kanalw\u00e4hler (oben \u00fcber der Kurve) kann man die Gradation der einzelnen Farben ausw\u00e4hlen und die jeweilige Ver\u00e4nderung nun auch als Kurve sehen. Da bis jetzt nur der Tiefen- und der Lichterpunkt ver\u00e4ndert wurden, ist die Linie zwischen diesen beiden gerade geblieben.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110318282810_Bild-10.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Mitteltoneinstellung: Mitteltonpipette ist ausgew\u00e4hlt und wird genau an einer Stelle mittleren Graus (Messpunkt) platziert, dann ein Klick genau an der Stelle im Bild \u2013 fertig! <\/P><br \/>\n<P>Man kann sich auch an einen mittleren Grauton \u201aherantasten\u2018, indem man versuchsweise den Mittelton setzt. Je nachdem wo man im Bild \u201areinklickt\u2018, wird man Bilder mit verschiedenen Farbeindr\u00fccken bekommen. Jede Gradationszuuweisung l\u00e4sst sich \u00fcbrigens auch mit \u201aStr. z\u2018 (Mac: \u201aApple z\u2018) widerrufen, allerdings nur ein Mal. <\/P><br \/>\n<P>Spielt ein wenig mit diesen Gradationseinstellungen herum und beobachtet die Ver\u00e4nderungen, dann bekommt man mit der Zeit ein Gesp\u00fcr daf\u00fcr.<\/P><br \/>\n<P>Will man nun noch die Helligkeit des Gesamtbildes ver\u00e4ndern, ver\u00e4ndert man die Kurve f\u00fcr alle Kan\u00e4le (i. d. R. \u201aRGB\u2018). Aber ver\u00e4ndert nun NICHT mehr den Anfangs- und den Endpunkt!<\/P><br \/>\n<P>Dieses Verfahren kann man bei 2\/3 aller Bilder anwenden und wird so Bilder mit \u201arichtigen\u2018 Farbwerten und -verteilung bekommen. Ausnahmen sind Bilder, bei denen ein Farbstich gewollt ist oder bei so genannten \u201aHigh-\u2018 oder \u201aLow-Key\u2018-Bildern (Nebelbilder ohne \u201arichtiges\u2018 Schwarz, Schneeaufnahmen oder extrem dunkel gehaltene Bilder).<\/P><br \/>\n<P>\u00a0<\/P><br \/>\n<P>Nochmal in Kurzform zur Wiederholung an einem anderen Beispiel: das \u00c4schenbild vom Dude.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110318282811_Bild-11.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110318282812_Bild-12.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P align=left>Auf dem ersten Blick sieht alles wunderbar aus, aber irgendwie hat mich hier der gelb-gr\u00fcne Farbstich gest\u00f6rt. Ich hatte ja schon erw\u00e4hnt, dass die \u201arichtige\u2018 Bildeinstellung auch in hohem Ma\u00dfe eine Geschmackssache ist. Finde, dass die \u00c4sche ein wenig untergeht im Rest des Bildes. Also mal ausprobieren, wenn\u2018s nicht besser wird, kann man gl\u00fccklicherweise immer noch abbrechen &#8230; <\/P><br \/>\n<P>1. Ebene > Einstellungsebene >Schwellenwert<br \/>2. Dunkelsten Punkt ermitteln und Messpunkt setzen: Regler steht ca. bei 47, dunkelster Punkt ungef\u00e4hr bei der Fettflosse; Shifttaste gedr\u00fcckt halten und ein Klick an die Stelle des Bildes<br \/>3. Hellsten Punkt ermitteln und Messpunkt setzen: Regler steht ca. bei 216, hellster Punkt im linken unteren Drittel; Shifttaste gedr\u00fcckt halten und ein Klick an die Stelle des Bildes<br \/>4. Schwellenwert durch abbrechen verlassen<br \/>5. Bild >Anpassen >Gradationskurven<br \/>6. Schwarze Pipette durch Einfachklick ausw\u00e4hlen; ein Klick an die Messstelle des dunkelsten Punkts<br \/>7. Wei\u00dfe Pipette durch Einfachklick ausw\u00e4hlen; ein Klick an die Messstelle des hellsten Punkts<\/P><br \/>\n<P>Jetzt ist das Bild schon viel neutraler in der Farbgebung, jetzt noch einen Graupunkt suchen!<\/P><br \/>\n<P>8. Graue Pipette durch Einfachklick ausw\u00e4hlen; ein Klick an eine Stelle mit einem mittelhellen Grauton (oder die Grau sein sollte!)<\/P><br \/>\n<P>FERTIG!<\/P><br \/>\n<P>Na ja, im Prinzip \u2026 Die Farbverteilung gef\u00e4llt mir jetzt, aber mir ist das Bild an diesem Punkt noch zu dunkel. Wer die Arbeitsschritte an diesem Bild selber nachvollzogen hat, wird vermutlich feststellen, dass sein Bild nicht genau so aussieht wie meins. Das liegt daran, dass verschiedene Graustellen im Bild gew\u00e4hlt wurden. Das macht nichts! Einfach mit der Graupipette herumexperimentieren, bis das Bild gef\u00e4llt!<br \/>An diesem Punkt wird auch klar, warum es keine Auto-Funktion gibt, die alle Bilder zur Zufriedenheit korrigieren kann: Die Auswahl des Graupunktes ist nicht kalkulierbar, weil keine objektive Gr\u00f6\u00dfe. Hier ist der User gefragt! Fotografen arbeiten \u00fcbrigens unter Studiobedingungen mit einer so genannten \u201aGraukarte\u2018, einem mittelhellgrauen St\u00fcck Pappe, auf dem die Belichtungsmessung vorgenommen wird. So wird dieses Grau richtig belichtet \u2013 der Rest des Bildes stimmt dann auch!<\/P><br \/>\n<P>Die Gesamthelligkeit des Bildes (exakter die Helligkeit in den Mittelt\u00f6nen) wird aber in jedem Falle noch zu niedrig sein. Also wenn das Fenster \u201aGradationskurven\u2018 noch offen ist, einfach im Gesamtkanal (alle Farben aktiv) einen Punkt durch Einfachklick auf die Mitte der Kurve (die jetzt noch gerade sein sollte) setzen und die Kurve dann etwas nach oben ziehen. Das Bild wird heller, ohne dass der Anfangs- und der Endpunkt ver\u00e4ndert wurden!<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110318282813_Bild-13.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Ein letzter Tipp: Wem jetzt der Kontrast (die Spanne oder der Unterschied zwischen hell und\u00a0 dunkel) zu niedrig ist, wem das Bild also zu flau erscheint, kann auch dies mittels der Gradationskurven verbessern. Man ver\u00e4ndert die Kurve zu einem flachen \u201aS\u2018. Sieht so aus:<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110318282814_Bild-14.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Nicht zuviel des Guten, sonst wird das Bild verfremdet! Wer Gradationskurven bis hierher verstanden hat, sieht gleich was passiert: Die \u201aetwas\u2018 dunkleren Stellen des Bildes (die so genannten 3\/4-T\u00f6ne) werden etwas abgedunkelt, die \u201aetwas\u2018 helleren Stellen (1\/3-T\u00f6ne) werden etwas aufgehellt. Die Mittelt\u00f6ne werden nicht oder nur sehr wenig ver\u00e4ndert, dort ver\u00e4ndert sich die Kurve kaum. Effekt: \u201asteilere Gradation\u2018, mehr Kontrast!<\/P><br \/>\n<P>Generell gilt f\u00fcr die Gradationskurven: ALLE Einstellungen k\u00f6nnen auch genau umgekehrt vorgenommen werden. Man bekommt dann die genau entgegen gesetzten Ergebnisse. Zum Beispiel:<br \/>\u2013 den Anfangspunkt ganz nach oben, Endpunkt ganz nach unten (umgekehrte Kurve): Bildumkehrung, auch Negativ genannt<br \/>\u2013 umgekehrte S-Kurve: weniger Kontrast<\/P><br \/>\n<P>Und nun viel Spa\u00df beim Experimentieren und abchecken was eigentlich wann und wie passiert, wenn man mit den Gradationskurven rumspielt.<\/P><br \/>\n<P>\u00a0<\/P><br \/>\n<P>\u00a9 F. Carlson, Berlin <br \/>Alle Rechte vorbehalten! <br \/><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die drei wichtigsten Farbwertpunkte &#038; deren Einstellung mittels \u201eGradationskurven\u201c Zack, sind schon wieder Monate vergangen seit dem letzten Teil der BA-Bildbearbeitungstipps, war zwischendurch auch mal angeln &#8230; Nun geht\u2018s um die wichtigsten Eckwerte eines jeden Bildes und um die Einstellung dieser Werte. 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Erstmal ist (wie sollte es anders sein &#8230;) wieder ein wenig Theorie angesagt. Wenn einiges unklar sein sollte, erstmal wieder in den fr\u00fcheren Teilen gucken und nochmals durchlesen. 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