{"id":1947,"date":"2004-12-21T09:51:38","date_gmt":"2004-12-21T09:51:38","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:26","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:26","slug":"3-basis-techniken-der-gummi-fhrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/3-basis-techniken-der-gummi-fhrung\/","title":{"rendered":"3 Basis-Techniken der Gummi-F\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190980_zander_pur1.jpg\" align=left border=0>In*letzter Zeit*habe ich einiges \u00fcber das Material geschrieben, das man zum Twistern braucht. Kurz gesagt sind das harte Ruten, geflochtene farbige Schn\u00fcre, solide Rollen und f\u00e4ngige Gummifische. Damit es am Wasser dann aber auch mit den Fischen klappt, m\u00f6chte ich Euch in diesem Artikel ein bisschen was \u00fcber verschiedene F\u00fchrungstechniken erz\u00e4hlen \u2013 ohne den Anspruch zu erheben, das Gummi mit L\u00f6ffeln gefressen zu haben&#8230;<\/P><br \/>\n<P>Prinzipiell gibt es ja mehrere M\u00f6glichkeiten, einen Gummifisch oder Twister anzubieten. Die drei wesentlichen Formen sind das Jiggen, das Schleifen und das einfache Einleiern (Einkurbeln). Nat\u00fcrlich kann man alle drei F\u00fchrungstechniken auch kombinieren. Au\u00dferdem kann man nat\u00fcrlich auch die H\u00f6he der S\u00e4tze \u00fcber den Grund und die Geschwindigkeit variieren. Das alles ist abh\u00e4ngig von den Zielfischen, der Jahreszeit und der Gew\u00e4sserstruktur. Bevor es also losgeht, sollte man sich mindestens zwei Fragen beantworten k\u00f6nnen.<\/P><P><STRONG>Frage 1: Welcher Fisch darf\u2019s denn sein?<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>W\u00e4hrend Zander fast schon prinzipiell dicht am Grund stehen (nachts geht\u2019s auch mal nach oben), sind Barsche auch viel im Freiwasser unterwegs. Hechte &#8211; mal abgesehen von den Freiwasserhechten, die zum Beispiel den Mar\u00e4nenschw\u00e4rmen hinterher ziehen &#8211; hingegen stehen wie Zander ebenfalls gern in Grundn\u00e4he. Wenn sie auch nicht ganz so dicht am Boden festsitzen. Konsequenterweise biete ich einem Zander den K\u00f6der recht dicht am Grund an, fische in einem typischen Barschgew\u00e4sser die gesamte Wassers\u00e4ule nach den stacheligen R\u00e4ubern ab und pr\u00e4sentiere den Hechten den K\u00f6der ebenfalls verst\u00e4rkt am Grund und einen Meter dar\u00fcber. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Fazit:<\/STRONG> Barsche muss man richtig suchen, Zander stehen zumindest tags\u00fcber am Grund, Hechte etwas \u00fcberm Boden.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Frage 2: Wie verhalten sich die Fische zu welcher Jahreszeit?<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Je k\u00e4lter es ist, desto gr\u00f6\u00dfer die Wahrscheinlichkeit, die Fische am Gew\u00e4ssergrund anzutreffen. Denn hier k\u00f6nnen sie im Fluss der Str\u00f6mung ausweichen, indem sie sich hinter eine Struktur stellen. Au\u00dferdem ist das Wasser hier dann am w\u00e4rmsten (besonders in stehenden Gew\u00e4ssern ist das eine Regel). Denn bei 4 Grad hat Wasser seine gr\u00f6\u00dfte Dichte und sinkt zum Grund. Wenn das restliche Wasser nur 3 Grad oder weniger aufweist, ist es genau dieser kleine Temperaturunterschied, der die Fische auf den Boden \u201ezwingt\u201c. <\/P><br \/>\n<P>Je w\u00e4rmer es ist, desto versprengter steht der Fisch im Wasser. Jetzt spielt auch die Sprungschicht eine Rolle (bildet sich nur in tieferen stehenden Gew\u00e4ssern aus). Denn unterhalb der Sprungschicht sinkt der Sauerstoffgehalt. Und Fische brauchen Sauerstoff. Hier macht das Abklopfen der tiefen Regionen dann wenig Sinn, da nur kleinere Fische mit dem wenigen Sauerstoff zurechtkommen. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Fazit:<\/STRONG> W\u00e4hrend sich die Fische im Winter meist am Grund aufhalten, steht im Sommer viel Fisch im Mittelwasser, kurz unter der Oberfl\u00e4che oder in der Uferregion. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Und noch was:<\/STRONG> Im Winter sind die Fische viel tr\u00e4ger als im Sommer. W\u00e4hrend in der warmen Jahreszeit eine hektische K\u00f6derf\u00fchrung angesagt ist, bringen im kalten Wasser ruhig gef\u00fchrte K\u00f6der mehr Punkte.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Basis-Technik 1: das Jiggen<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190981_jiggen1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Das Jiggen ist die anspruchsvollste der drei Grundtechniken. Hier wird der K\u00f6der immer wieder vom Boden abgehoben und dann wieder auf selbigem abgesetzt. Das kann auf zwei verschiedene Arten bewerkstelligt werden. Zum einen ist es m\u00f6glich, den K\u00f6der anzulupfen, indem man zwei bis drei schnelle Kurbelumdrehungen ausf\u00fchrt. Der Winkel von Rute zum Wasser kann variiert werden. Bei Wind h\u00e4lt man die Schnur sowieso so dicht \u00fcber der Wasseroberfl\u00e4che wie nur m\u00f6glich, damit man einen Schnurbogen vermeidet. Wenn die Fische am Grund kleben, ist ebenfalls ein flacher Winkel angesagt. Je h\u00f6her der Gummifisch vom Grund abheben soll, desto steiler stelle ich die Rute. Allerdings nicht \u00fcber 45 Grad, denn ich brauche ja noch \u201eLuft\u201c zum Anhauen. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Vorteil dieser Jig-Variante:<\/STRONG> Die Schnur bleibt andauernd straff, so dass man wirklich jeden Biss mitbekommt. Au\u00dferdem f\u00e4llt der K\u00f6der an der straffen Schnur sehr sch\u00f6n langsam herunter, so dass ihn die Fische sehr gut wahrnehmen k\u00f6nnen. Und sobald die Schnur erschlafft, hat man Bodenkontakt. Dann kann man wieder ein paar Kurbelumdrehungen ausf\u00fchren. <\/P><br \/>\n<P>Man kann aber auch klassisch \u00fcber die Rute twistern, indem man die Rute von null Grad auf 30 bis 45 Grad hochschnellen und den K\u00f6der dann an der gespannten Schnur herunterfallen l\u00e4sst. Nun senkt man die Rutenspitze wieder nach unten und kurbelt die frei gewordene Schnur nach. Dann versetzt der Ruck mit der Rutenspitze den K\u00f6der wieder in Bewegung usw. Wichtig f\u00fcr die Bisserkennung und eine kontrollierte Absinkphase ist, dass der K\u00f6der immer an gespannter Schnur zum Grund hinabsegelt. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Vorteil dieser Jig-Variante:<\/STRONG> Die Rolle wir weit weniger belastet als bei Variante 1. (Das kommt vor allem beim Fischen mit schweren K\u00f6pfen zum Tragen.) Au\u00dferdem kann man den K\u00f6der hier etwas aggressiver beschleunigen, was oft den Unterschied ausmacht.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190982_gejiggter_barsch1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><STRONG>\u00dcbrigens:<\/STRONG> Die Bisse kommen beim Jiggen zumeist in der Absinkphase. Das liegt daran, dass die R\u00e4uber den Gummifisch meist verfolgen und erst dann zuschlagen, wenn sie das Fischchen in die Enge getrieben glauben. Und das ist kurz vor dem Aufschlagen auf den Gew\u00e4ssergrund der Fall. Der R\u00e4uber kommt von oben, nach unten hat die vermeintliche Beute keine Fluchtm\u00f6glichkeit mehr. Das Opfer wird praktisch gegen eine Wand getrieben, um dann inhaliert zu werden. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Basistechnik 2: das Schleifen<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190983_schleifen1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Das Schleifen ist eine sehr simple aber oft sehr effektive Gummi-Technik. Alles, was man hier wirklich braucht, ist Geduld. Denn der K\u00f6der wird im Zeitlupentempo einfach nur \u00fcber den Grund gezogen. Dabei w\u00fchlt er erstens den Gew\u00e4ssergrund etwas auf. Zweitens verursacht man so ein Schleifger\u00e4usch (\u00fcber kiesigem oder gr\u00f6\u00dftenteils steinigem Grund). Und beides lockt die R\u00e4uber an. Die sind n\u00e4mlich meistens ziemlich neugierig. Gerade Zander lieben diese Art der Pr\u00e4sentation. Aber auch Barsche m\u00f6gen es, wenn die vermeintliche Beute am Boden entlang kriecht. Vor allem an Gew\u00e4ssern, an denen sich diese J\u00e4ger auf Kaulbarsche, Gr\u00fcndlinge, Krebse und andere Grundbewohner spezialisiert haben, ist das Schleifen ein echter Hit. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190984_geschliffener_zander1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Die Bisse kommen dann oft h\u00e4rter als man das bei dem geringen Einholtempo vermuten sollte. Mit dieser Technik sp\u00fcrt man jede Unebenheit am Gew\u00e4ssergrund auf. Au\u00dfe2dem f\u00fchlt man die Bodenh\u00e4rte. Will man sich also mal ein Bild von der Struktur da unten machen, kann man den K\u00f6der erst mal schleifen. Das kann an unbekannten Gew\u00e4ssern nat\u00fcrlich recht h\u00e4ngertr\u00e4chtig sein. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Basistechnik 3: das Einleiern<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190985_einleiern1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Das Einleiern oder Einkurbeln ist die simpelste \u201eTechnik\u201c zum Angeln mit Weichplastik. Die Anf\u00fchrungsstriche deuten es ja schon an: Das ist so einfach und plump, dass man das Wort Technik schon mit G\u00e4nsef\u00fc\u00dfchen entsch\u00e4rfen muss. Der K\u00f6der wird ausgeworfen und dann bis zum Grund fallen gelassen. Um die Fische in Grundn\u00e4he auf ihn aufmerksam zu machen, jigge ich ihn meistens zweimal an. Erfolgt jetzt kein Biss, wird der K\u00f6der vom Grund abgehoben und mehr oder weniger gleichm\u00e4\u00dfig eingekurbelt. Gelegentliche unregelm\u00e4\u00dfige Stopps verleihen dem Gummi ein nat\u00fcrlicheres Spiel (kein Fisch schwimmt auf Dauer geradeaus durchs Wasser). Jetzt werden Wurf f\u00fcr Wurf die verschiedenen Wasserschichten nach Fischen abgesucht. Dabei taste ich mich von unten nach oben (wenn ich nicht zuf\u00e4llig raubende Fische an der Oberfl\u00e4che sehe). <\/P><br \/>\n<P>Um zu kontrollieren, dass der K\u00f6der auch wirklich in Grundn\u00e4he arbeitet, sollte man ihn zwischendurch immer mal wieder absacken lassen und den Grundkontakt suchen. Dann wieder anheben und weiter geht\u2019s. Dann geht\u2019s eine Etage h\u00f6her usw. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11036190986_geleierter_meter1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Diese F\u00fchrung eignet sich auch besonders gut f\u00fcr flaches Wasser. Wenn es auch noch krautig ist, wird der K\u00f6der einfach \u00fcber der Krautkante entlang gezogen. Die R\u00e4uber schie\u00dfen dann aus dem Kraut hoch und packen sich den K\u00f6der.&nbsp; <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Abgesang<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>So, das waren mal drei Basistechniken. Nat\u00fcrlich gibt\u2019s da fast so viele Abwandlungen wie es Angler gibt. Schlie\u00dflich lassen sich Spr\u00fcnge auf die unterschiedlichste Art und Weise generieren. Dann kommen die verschiedenen K\u00f6dergewichte und Schnurst\u00e4rken hinzu, die unter den gleichen Gegebenheiten eine andere F\u00fchrung bedingen, um dann auch nicht schlechter zu fangen usw. <\/P><br \/>\n<P>Gummifischangeln ist eben variantenreich. Und deshalb eine der f\u00e4ngisten Spinnfischmethoden \u00fcberhaupt, \u00fcber die man wohl eine Doktorarbeit schreiben k\u00f6nnte, wenn das Angeln mit den Gummidingern nicht viel zu geil und deshalb zeitaufwendig w\u00e4re&#8230;<\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In*letzter Zeit*habe ich einiges \u00fcber das Material geschrieben, das man zum Twistern braucht. Kurz gesagt sind das harte Ruten, geflochtene farbige Schn\u00fcre, solide Rollen und f\u00e4ngige Gummifische. 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