{"id":1893,"date":"2005-02-24T10:27:37","date_gmt":"2005-02-24T10:27:37","guid":{"rendered":""},"modified":"2015-01-24T09:50:36","modified_gmt":"2015-01-24T08:50:36","slug":"jigkpfe-im-eigenbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/jigkpfe-im-eigenbau\/","title":{"rendered":"Jigk\u00f6pfe im Eigenbau"},"content":{"rendered":"<p><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372570_guss_teaser.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" border=\"0\" hspace=\"10\" \/>Servus liebe Barsch Alarmer. Ich schreibe nun meinen ersten Artikel mal \u00fcber das Jigkopf-Gie\u00dfen, das ist der erste Teil meiner \u201eSelbstbau Story\u201c. Dabei soll nicht unbedingt nur Geld gespart werden, sondern es macht einfach Spa\u00df, einen Fisch auf einen selbstgebauten K\u00f6der zu fangen! Da ist die Freude gleich doppelt so gro\u00df.<\/p>\n<p>Viele von euch haben sicherlich den Bericht im Raubfisch gelesen, da steht das Ganze so oder so \u00e4hnlich auch drin. Ich schreibe den Artikel f\u00fcr alle die, die diesen Artikel nicht gelesen haben, ich denke f\u00fcr die anderen ist oder kann das auch mal ganz interessant sein.\u00a0 Wenn Fragen auftauchen, schreibt mir einfach eine PN. Lange Rede, kurzer Sinn:\u00a0Ich fang jetzt einfach mal an&#8230;<\/p>\n<p><strong>Das Material:<\/strong><\/p>\n<p>Das wichtigste Material ist nat\u00fcrlich das Blei. Blei (chemisch Pb) ist, wie viele wahrscheinlich wissen, ein Schwermetall. Es ist also giftig und nicht sehr gesundheitsf\u00f6rdernd! Mal kurz etwas zur Chemie des Bleies: Blei hat bei Raumtemperatur eine Dichte von ca. 11 g\/cm3. Das hei\u00dft ein \u201eLiter\u201c Blei wiegt ca. 11kg! Der Schmelzpunkt liegt bei 327\u00b0C der Siedepunkt (Siedepunkt wenn das Blei verdampft. Bei Wasser sind es\u00a0 die bekannten 100\u00b0C)\u00a0 liegt bei 1740\u00b0C! Diese Temperatur ist mit unseren Hilfsmitteln aber nicht zu erreichen.<br \/>\n<strong>Wo gibt es Blei?<\/strong><\/p>\n<p>Blei kann man sich z.B. bei Hakuma kaufen (das soll keine Werbung sein!!). Das Kilo kostet etwa 5\u20ac. Dann gibt es noch das Auswuchtblei f\u00fcr Reifen. Man bekommt es meistens kostenlos bei Autowerkst\u00e4tten. Das Auswuchtblei eignet sich sehr gut zum Gie\u00dfen, da es bereits mit Zinn und Antimon vermischt ist. Antimon was ist das- Antimon ist ein Metall das schon vor 5000 Jahren als Metallh\u00e4rter benutzt wurde. Blei, das eigentlich sehr weich ist, wird dadurch h\u00e4rter. Aber zur\u00fcck zu unserem Auswuchtblei: Das Blei schmilzt sehr niedrig, bei etwa 250-300 \u00b0C. Was unseren eh schon sehr teuren Formen viel besser zu schaffen macht. Dann gibt es noch das Dachdecker-Blei. Da dieses aber reines Blei ist, hat es eben einen sehr hohen Schmelzpunkt. Man kann aber nat\u00fcrlich Dachdecker-Blei mit Auswucht-Blei vermischen.<\/p>\n<p align=\"center\">\u00a0<img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372571_guss_blei.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372572_guss_zinn.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p><strong>Haken:<\/strong><\/p>\n<p>Dann braucht man nat\u00fcrlich noch Haken. Sehr gute Jigkopf-Haken sind z.B. die VMC Barbarian Jighaken. Generell ist nat\u00fcrlich jedem selbst \u00fcberlassen, welche Haken er nimmt, aber die VMC\u00b4s sind nach meiner Meinung eine der besten Haken auf dem Markt. Ein 100er Pack kostet etwa 15 &#8211; 20 \u20ac.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372573_guss_kopytos_jig.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Wie bei allem anderen Tackle, sollte auf gute Qualit\u00e4t geachtet werden. Das war es auch eigentlich schon, was zu den Haken zu sagen ist.<\/p>\n<p><strong><br \/>\nFormen:<\/strong><\/p>\n<p>Die haltbarsten Formen sind sicherlich Aluminiumformen. Ein Anbieter f\u00fcr Alu Formen ist z.B. Do-It. Allerdings kann man f\u00fcr so eine Form, schon mal 50\u20ac aufw\u00e4rts ausgeben. Da lohnt es sich nat\u00fcrlich mit seinem Freund oder Angel-Kollegen sich so ein Form zusammen zu kaufen.\u00a0 Um das Geld wieder raus zu bekommen, muss man etwa 60-90 G\u00fcsse machen (ohne Material gerechnet). Eine andere M\u00f6glichkeit ist es, hitzebest\u00e4ndiges (HB) Silikon zu kaufen. Allerdings halten diese Formen\u00a0 nicht so viele G\u00fcsse aus, wie die Aluminium Formen. Wenn man allerdings nur ein paar G\u00fcsse z.B. bei Pilkern oder Jigk\u00f6pfen, von denen es keine Formen gibt (z.B. Erie-Jigs in 30gr.), machen m\u00f6chte ist das Silikon nat\u00fcrlich eine g\u00fcnstige Alternative. Es ist schwer zu sagen, wie lange so eine Form h\u00e4lt. Ich denke, dass die Silikon-Formen hundert und mehr Abg\u00fcsse standhalten, die Alu Formen mindestens das doppelte und sicherlich viel mehr. Es sollte deshalb auch nur Blei verwendet werden, das einen m\u00f6glichst niedrigen Schmelzpunkt hat.<\/p>\n<p>Man kann sich aber auch sehr g\u00fcnstige Formen selber bauen: z.B. Gips-Formen. Die sind erstens g\u00fcnstig und halten zweitens vergleichsweise lange (ca. 25-30 G\u00fcsse). Ich hab mir mal eine Form selber gebaut. Damit ihr auch ein sauberes Ergebnis bekommt, erkl\u00e4re ich euch das ganze mal kurz.<\/p>\n<p><strong>Ihr braucht:<\/strong> Sperrholz, Gips (z.B. Moltofil), Hei\u00dfkleber, eine Holzs\u00e4ge, ein Trennmittel (z.B. eine fetthaltige Creme) und zu letzt Jigs oder andere Gegenst\u00e4nde zum abformen.<\/p>\n<p align=\"center\">\n<p><strong>Der Bau:<\/strong><br \/>\nAls erstes nehmt ihr das Sperrholz und schneidet es in kleinere St\u00fccke. Meine Form ist 7 mal 11 mal 5 cm (Breite mal L\u00e4nge mal H\u00f6he). Berechnet f\u00fcr die Form immer etwas mehr Holz, so k\u00f6nnt ihr sie sp\u00e4ter auch noch mal f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere K\u00f6der verwenden.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372574_guss_bauteile.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Wenn ihr die Form ausges\u00e4gt habt, s\u00e4gt ihr auf einer Seite Schlitze ins Holz, so k\u00f6nnt ihr die Jigs dort einklemmen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372575_guss_ritze.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Nachdem ihr alles ausgeschnitten und geschliffen habt, baut ihr die Form zusammen. Als Klebstoff benutzt ihr am besten Hei\u00dfkleber.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372576_guss_kleber.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>So lassen sich die Formen sp\u00e4ter wieder gut voneinander trennen. Nachdem ihr die Form gebaut habt, m\u00fcsst ihr die Jigs mit einer Fetthaltigen Creme, die als Trennmittel dient, beschmieren. Sonst k\u00f6nnt ihr die Jigs sp\u00e4ter nicht mehr aus der Form nehmen!<\/p>\n<p>Wenn das alles gemacht ist, \u00fcberpr\u00fcft ihr besser noch mal ob die Jigs auch gut in diese \u201eSchlitze\u201c passen. Wenn das nicht der Fall sein sollte, einfach noch mal nachfeilen oder s\u00e4gen. Wenn das geschehen ist, k\u00f6nnt ihr auch schon den Gips anmixen (am besten nach Gebrauchsanwei\u00dfung). Den Gips besser immer etwas fester als zu fl\u00fcssig anmixen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372577_guss_gipsruehren.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Dann f\u00fcllt ihr den Gips in die Form und streicht ihn mit dem Finger glatt, legt die Jigs in die \u201eHalterungen\u201c und lasst das ganze etwa zwei bis drei Stunden stehen. Nachdem die oberste Schicht\u00a0 getrocknet ist, bestreicht ihr sie wieder mit eurem Trennmittel und wiederholt den ganzen Vorgang mit dem Gips noch mal. Nach etwa einem halben Tag baut ihr die Form auseinander und lasst die nun fast fertige Gussform stehen. Etwa einen Tag in einem warmen aber nicht feuchten Raum. Nach dieser Zeit k\u00f6nnt ihr die Form auseinander nehmen, die Eingussl\u00f6cher mit einem Cutter vorsichtig einschneiden und die Form noch mal zwei Tage gut trocknen lassen. Diese ganze Zeit ist wichtig weil noch Feuchtigkeit in der Form ist. Wenn ihr in die nasse Form Blei gie\u00dft,\u00a0 fliegt sie euch um die Ohren! Das ist der Nachteil an diesen Formen. Aber sie sind nun mal viel g\u00fcnstiger als Alu- oder Silikon-Formen. Wenn ihr alles das gemacht habt, habt ihr eine fertige, gute und g\u00fcnstige Form, selber gemacht.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372578_gussform.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">\n<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Was sonst noch ben\u00f6tigt wird:<\/strong><\/p>\n<p>Also erstmal nat\u00fcrlich eine W\u00e4rmequelle. Zu empfehlen w\u00e4re hier zum Beispiel ein Gaskocher vom Campen. Mit dem Gaskocher k\u00f6nnen nie so hohe Temperaturen erzeugt werden das, dass Blei verdampft (bei 1740\u00b0C). Dazu noch ein alter Kochtopf (aber bitte wirklich einen alten). Es gibt auch so genante Schmelz\u00f6fen in die ihr nur Blei einf\u00fcllen m\u00fcsst und es unten wieder fl\u00fcssig entleeren k\u00f6nnt. Ich halte aber nicht sehr viel von diesen \u201e\u00d6fen\u201c. Erstens sind sie super teuer( 100\u20ac und mehr) und zweitens kann man das Gleiche auch mit einem Topf machen. Dann braucht ihr noch eine alte Suppenkelle um das fl\u00fcssige Blei absch\u00f6pfen zu k\u00f6nnen. Damit eure Werke auch nach dem Gie\u00dfen ausk\u00fchlen k\u00f6nnen, braucht ihr noch eine Kiste oder \u00e4hnliches. Einen Seitenschneider und dann habt ihr alles was ihr braucht.\u00a0 Jetzt geht\u2019s aber los: Jetzt wird gegossen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung und Sicherheitsmassnahmen:<\/strong><\/p>\n<p>Einer der besten Pl\u00e4tze ist die durchl\u00fcftete Garage. Hier k\u00f6nnen die D\u00e4mpfe, die beim Gie\u00dfen entstehen k\u00f6nnen, richtig gut abziehen. Am besten ist ein Vordach und im Sommer k\u00f6nnt ihr auch unter freiem Himmel gie\u00dfen, achtet aber auf einen wackelfreien Tisch! Am Platz sollte w\u00e4hrend der gesamten Zeit nicht gegessen und nicht geraucht werden! Sauberkeit steht hier an oberster Stelle. Und ganz wichtig: Achtet darauf, dass kein Wasser in das hei\u00dfe Blei kommt! Das f\u00fchrt zu einer sofortigen Explosion! Das kann zu schlimmen Verbrennungen f\u00fchren!! Deshalb besser immer Handschuhe (Schwei\u00dferhandschuhe) und auch wenn es albern klingt, eine Schutzbrille tragen. Vor dem Gie\u00dfen sollten alle Sachen, die zum Gie\u00dfen verwendet werden, am Platz liegen.\u00a0 Wenn ihr alles habt,\u00a0 k\u00f6nnt ihr den Brenner anschmei\u00dfen!!<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11092372579_guss_zube_alles.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p><strong>Das Gie\u00dfen:<\/strong><\/p>\n<p>Weil das Auswucht-Blei meistens stark verdreckt ist und auch noch ein Metallclip an ihm sein kann, werft ihr es in den Pott und schmelzt es ein. Vorher aber noch einen starken Magneten am Pott befestigen, er zieht die Clip an, wenn das Blei geschmolzen ist. Das m\u00fcsst ihr auf jedem Fall unter freiem Himmel machen!!! Denn hierbei verdampft viel vom Dreck, der an dem Blei klebt. Wenn das Blei nun fl\u00fcssig ist, sammelt sich der Dreck an der Oberfl\u00e4che. Denn m\u00fcsst ihr nun absch\u00f6pfen. Man kann das Blei nun in eine Barren Form gie\u00dfen und es sp\u00e4ter wieder hei\u00df machen. Das ist aber jedem selbst \u00fcberlassen ob er das Blei direkt benutzt oder einschmilzt und zur Seite legt, um es sp\u00e4ter einfach nur noch einschmelzen zu m\u00fcssen. Also wenn der Dreck nun von der Oberfl\u00e4che entfernt ist, m\u00fcsst ihr etwa 3-4 Leerg\u00fcsse machen, um die Form anzuw\u00e4rmen. Nach diesen Leerg\u00fcssen werden die Haken eingelegt, die Form vorsichtig geschlossen und das Blei mit der Kelle ganz vorsichtig in die daf\u00fcr vorgesehen Mulden gie\u00dfen. Am besten nehmt ihr immer etwas mehr Blei in die Kelle, so bleibt es l\u00e4nger hei\u00df. Nach etwa 15 sec. k\u00f6nnt ihr die Form \u00f6ffnen und die Jighaken entfernen. Wenn es beim ersten mal nicht klappen sollte, nicht schlimm, einfach noch einmal versuchen. Ihr m\u00fcsst auch nach und nach die richtige \u201eGie\u00df-Temperatur&#8220; des Bleis herausfinden. Die richtige Gie\u00df-Temperatur liegt etwa 50-70\u00b0C \u00fcber dem Schmelzpunkt. Da hilft aber nur probieren und versuchen, da es von Gr\u00f6\u00dfe der K\u00f6der und vom Blei abh\u00e4ngt. Nachdem ihr die Haken entfernt habt, und der Guss gelungen ist, h\u00e4ngt ihr sie einfach auf. So macht ihr das nun bei allen anderen Haken auch.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110923725710_guss_jigs.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p><strong>M\u00f6gliche Fehlerquellen:<\/strong><\/p>\n<p>Wenn das Gie\u00dfen beim ersten mal nicht klappt, ist das gar nicht so schlimm. Damit euch das ab sofort nicht mehr so oft passiert, hab ich hier mal ein paar m\u00f6gliche Fehlerquellen aufgelistet:<\/p>\n<p>1.\u00a0Das Blei f\u00fcllt das Formnest nicht komplett aus. Die Ursache ist wahrscheinlich das, dass Blei zu kalt oder zu hei\u00df ist. Dann m\u00fcsst ihr das Blei erhitzen oder abk\u00fchlen lassen. Was aber auch sein kann ist das, dass Blei die falsche Zusammensetzung hat, was aber selten vorkommt.<br \/>\n2.\u00a0Wenn sich Schlieren auf dem Jigkopf bilden ist die Form zu kalt. Einfach noch mal Leerg\u00fcsse machen und mit so genanten \u201eSuperguss\u201c (gibt\u00b4s bei Hakuma) einschmieren.<br \/>\n3.\u00a0Wenn sich Einfallstellen am Jig bilden ist die Form zu kalt oder zu warm. Erhitzen oder abk\u00fchlen lassen ( das kann ich nicht sagen)<br \/>\n4.\u00a0Wen das Blei unten wieder aus der Form rausl\u00e4uft, m\u00fcsst ihr die Formen besser zusammendr\u00fccken. Es kann aber auch sein das zwischen den beiden Formen\u00a0 ein Fremdk\u00f6rper befindet. Was ihr da machen m\u00fcsst ist ja wohl klar, oder?? Es kann aber auch sein, was ich euch nie w\u00fcnsche, dass die ganze Form verbogen ist! Da kann man eigentlich nichts machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Farben:<\/strong><\/p>\n<p>Man kann die Haken auch nach dem Guss noch einf\u00e4rben. Da sind zum einen Pulverfarben zu erw\u00e4hnen. Diese Farben sind, wie der Name schon verr\u00e4t, <strong>pulverf\u00f6rmig<\/strong>. Kurz zur Anwendung: Auf den erhitzten Jig, z.B. durch einen Hei\u00dfluft-F\u00f6n, wird das Pulver einfach nur aufgestreut oder der Jig wird im Pulver \u201egebadet\u201c. Nachdem die Farbe aufgestreut wurde, sieht man wie das Pulver langsam zu einer festen Lackschicht wird. Da die Farbe so aber nicht sehr lange halten w\u00fcrde, muss die Pulverfarbe in einem alten (!) Backofen eingebrannt werden. Man kann nat\u00fcrlich einfach mir Lackfarben die Jigs, wenn schon, lackieren. Die Jigs k\u00f6nnen nat\u00fcrlich auch mit Augen oder Haaren versehen werden, das ist jedem aber selbst \u00fcberlassen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img src=\"\/1import\/impArtclImgs\/110923725711_guss_pulverjigs.jpg\" alt=\"\" align=\"bottom\" border=\"0\" hspace=\"0\" \/><\/p>\n<p>Ich habe hier in diesem Artikel nur oder fast nur \u00fcber das Jigkopf-Gie\u00dfen geschrieben. Das soll aber nicht hei\u00dfen, dass man keine Grundbleie und Pilker selber bauen kann. Das einzige was daran anders ist, dass man zum Grundbleie gie\u00dfen nat\u00fcrlich keine Haken verwenden sollte, sondern \u00d6sen oder Wirbel. Beim Pilker gie\u00dfen verwendet ihr dann einfach Metall\u00f6sen. Die kann man einfach kaufen oder selber machen. Wenn ihr die \u00d6sen selber macht, k\u00f6nnt ihr sogar durchgehende Stahlachsen verwenden. Und dann m\u00fcsst ihr die Pilker nat\u00fcrlich noch nach euren W\u00fcnschen lackieren.<\/p>\n<p>Das w\u00e4r\u2019s eigentlich was man zum Jig-Gie\u00dfen sagen kann. Ich hoffe, dass ich verst\u00e4ndlich geschrieben habe und dass ihr auch etwas Spass beim Lesen hattet.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte auch noch mal sagen das, dass was ich hier geschrieben habe keine Werbung sein soll!! Ich hoffe, ich bekomme viel Feedback, Kritik, Anregungen&#8230;.<\/p>\n<p>Euer Severin alias<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Servus liebe Barsch Alarmer. Ich schreibe nun meinen ersten Artikel mal \u00fcber das Jigkopf-Gie\u00dfen, das ist der erste Teil meiner \u201eSelbstbau Story\u201c. Dabei soll nicht unbedingt nur Geld gespart werden, sondern es macht einfach Spa\u00df, einen Fisch auf einen selbstgebauten K\u00f6der zu fangen! Da ist die Freude gleich doppelt so gro\u00df. 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