{"id":1840,"date":"2005-05-19T12:26:51","date_gmt":"2005-05-19T12:26:51","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:25","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:25","slug":"ebro-riba-roja-1604-2304-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/ebro-riba-roja-1604-2304-2005\/","title":{"rendered":"Ebro, Riba Roja: 16.04.- 23.04. 2005"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11164984110_jiggateaser.jpg\" align=left border=0>Viele Berichte und Erz\u00e4hlungen \u00fcber diesen legend\u00e4ren Fluss mit seinen Stauseen, riesigen Welsen und ausgezeichneten Zanderbest\u00e4nden haben uns neugierig gemacht und uns dazu gebracht eine Reise dorthin zu planen. Nachdem wir den Entschluss gefasst haben, den Ebro zu besuchen stellte sich die Frage; \u201eFahren wir auf eigene Faust nach Spanien oder buchen wir \u00fcber einen Veranstalter?\u201c<\/P><br \/>\n<P>Da wir die Gegend nicht kannten und auch nicht wussten welche Vorschriften es bez. Boot, Angellizenzen, Bootslizenzen usw. gibt, entschlossen wir uns \u00fcber Andree\u00b4s Angelreisen eine Tour zu buchen. Wir haben bewusst das Fr\u00fchjahr gew\u00e4hlt da wir beide (Thomas und ich) eingefleischte Spinnfischer sind und das Fr\u00fchjahr wohl die besten M\u00f6glichkeiten f\u00fcr das Spinnfischen auf Wels darstellt. Wir sind mit dem Flugzeug angereist da f\u00fcr einen Ein-w\u00f6chigen Trip die An- und Abreise zu lange dauern w\u00fcrde. Unser Flug ging am 16.04 von Frankfurt Hahn nach Reus. Von Reus aus mit dem Leihwagen\u00a0 nach Riba Roja (Fahrzeit etwa eine Stunde).<\/P><P>Als wir dann gegen14:00 am Welscamp von Andree\u00b4s Angelreisen angekommen sind wurden wir erstmal recht herzlich von den Guides vor Ort begr\u00fc\u00dft und eingewiesen. Man sagte uns sofort, dass wir hart f\u00fcr unsere Waller k\u00e4mpfen m\u00fcssten, da Schmelzwasser aus den Pyren\u00e4en den Fluss und die Stausseen auf ca. 10-12 Grad abgek\u00fchlt hat, und die F\u00e4nge der letzten Wochen mehr als mager waren.<\/P><br \/>\n<P>Ok, schnell das Zelt auf dem Campingplatz aufgebaut und ab an den Fluss zur Riba Roja Staumauer. W\u00e4hrend Thomas mit gro\u00dfen Kunstk\u00f6dern den Welsen nachgestellt hat, habe ich es mit kleinen Gummis auf Zander probiert. Als wir uns nach der D\u00e4mmerung ohne Biss auf den Heimweg machten, war die die erste Euphorie verflogen.<\/P><br \/>\n<P>Am n\u00e4chsten Morgen sind wir dann erstmal mit dem Boot auf den Riba Roja Stausee gefahren und haben uns die Bodenstrukturen mit dem Echolot angesehen. An diesem Tag wollten wir versuchen, im Rio Matarrana, einem Seitenarm des Riba Roja Stausees, einige Zander und vielleicht einen Wels zu fangen. Da das Gebiet wirklich riesig ist und man als Neuling keine Ahnung hat, wo man anfangen soll haben wir einfach mal angefangen ca. 10m am Ufer entlang \u00fcber 17m tiefem Wasser auf Zander zu schleppen. Ich habe einen bauchigen tieflaufenden Rasselwobbler montiert und Thomas ein Laubenimitat. Unsere Wobbler liefen in ca. 8 und 3 m Wassertiefe. Keine 200m sp\u00e4ter der erste Biss, Anhieb und\u2026.sitzt! Der erste Ebro-Zander. Kein Riese aber mit 60 cm schon mal ein Anfang.<\/P><br \/>\n<P>Kurz das Boot gedreht und noch mal \u00fcber die unscheinbare Ecke geschleppt und\u2026Biss! Zander Nr. 2 im Sack. Nach einem kurzen Fototermin durfte auch er wieder schwimmen. Die Zander haben wie gesagt \u00fcber 17m tiefen Wasser im Mittelwasser gebissen. Es gab keine interessante Struktur, nichts was auf Fisch hinweisen w\u00fcrde\u2026<\/P><br \/>\n<P>Am Ende des Rio Matarrana l\u00e4uft die Bucht flach und schmal aus, und verl\u00e4uft sich in einem Rinnsaal. (Besser gesagt: Ein Bach speiste den Rio Matarrana.) Was wir dort an Karpfen gesehen haben, war der absolute Wahnsinn. Erst einer, dann drei, zehn, zwanzig\u2026wirklich unz\u00e4hlige Karpfen zogen da durchs flache von der Sonne erw\u00e4rmte Wasser. Hier haben wir versucht, mit Aal an der Posenmontage und parallel mit Blinkern, gro\u00dfen Gummis und Wobblern einen Wels zu erwische \u2013 leider ohne Erfolg.<\/p>\n<p>Der erste Tag n\u00e4herte sich dem Ende und f\u00fcr uns ging\u2019s schleppender Weise Richtung Zementwerk, wo wir unser erstes Nachtlager aufgeschlagen haben. Schnell waren 4 Bojenmontagen gesetzt zwischen 30-50 m entfernt vom Ufer in ca. 8-12m tiefem Wasser. Die ersten 30-40 Meter vom Ufer aus waren Unterwasserw\u00e4lder aus Olivenb\u00e4umen die die einen Drill in dem Bereich so gut wie unm\u00f6glich gemacht h\u00e4tten. Wir haben unsere Bojen hinter den Unterwasserw\u00e4ldern an dem \u00dcbergang vom Flachen (8m) ins Tiefe Wasser (12m) gesetzt. Jeweils eine Rute ziemlich flach auf ca. 1,5 -2m und je eine Rute in Grundn\u00e4he zwischen 6-7 m.<\/P><br \/>\n<P>Den ganzen Tag lang tat sich nix und die Nacht durch war\u2019s auch ruhig. Am n\u00e4chsten Morgen wurde ich durch ein leises Klingeln einer meiner Bojenruten geweckt und war etwas unsicher. Es war die Rute, die ich im flachen Wasser \u00fcber den Unterwasserw\u00e4ldern knapp unter der Oberfl\u00e4che angeboten hatte.<\/P><br \/>\n<P>Die Pose mit dem Aal ging runter und verharrte dort. Immer noch unsicher setzte ich den Anhieb aber der Wels hatte den Aal schon wieder ausgespuckt. Am Aal waren deutlich Bisswunden zu erkennen. Das sieht in etwa so aus, als wenn man den Aal mit Schleifpapier bearbeitet h\u00e4tte. Wir sind dann wieder zum Camp zur\u00fcckgefahren, da am Dienstag unser Flu\u00dfguiding stattfinden sollte. Auf dem Weg haben wir interessante Strukturen mit gro\u00dfen Wobblern abgeschleppt, doch leider ohne Erfolg.<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Dienstag Morgen (hier sollte der Wendepunkt kommen)<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Thomas und ich immer noch nach drei Tagen ohne Wels, daf\u00fcr mit drei Zandern. Den Dritten Zander hat Thomas mit einem Firetiger im Mittelwasser in ca. 4,5-5m tiefe auf dem R\u00fcckweg zum Camp gefangen. So langsam verlie\u00df uns auch die Motivation und wir sahen es schon kommen, dass es ohne Wels wieder nach Deutschland geht.\u00a0 Doch unser Guide Stefan versicherte uns, dass sich \u201ewas tun\u201c wird.<\/P><br \/>\n<P>Das Boot haben wir unterhalb der Riba Roja Staumauer geslippt und sind dann flussabw\u00e4rts zu einer riesigen Kolke gefahren. In der Mitte dieser Kolke ragte ein Baum aus dem Wasser, an dem wir das Boot festgemacht haben. Die Kolke war 23m !!! tief. Der Rest des Flusses so ca. 1-6 m. <\/P><br \/>\n<P>Vier Ruten wurden mit Aal bek\u00f6dert ausgeworfen und dann hie\u00df es \u201eabwarten\u201c. Zwei waren auf ca. 6-7m und zwei auf ca. 3m Wassertiefe eingestellt. Als Pose dienten uns Styroporkugeln aus einem Bastelladen (kauft Euch blo\u00df nicht diese teuren \u201eWallerposen\u201c!!),\u00a0 ein 150 gr. Blei, Meereswirbel und Vorfach mit Haken Gr. 10\/0!!<\/P><br \/>\n<P>Wir wollten gerade ein z\u00fcnftiges Fr\u00fchst\u00fcck zu uns nehmen, als mir auffiel, dass Thomas Rute \u201eirgendwie etwas krumm\u201c war. Wir dachten, es w\u00e4re Kraut und Thomas wollte neu auswerfen. Beim Einholen, als der Schnurbogen gerade gezogen war, sagte Thomas pl\u00f6tzlich \u201eda is was dran!\u201c Im selben Moment ging bei mir der Freilauf los &#8211; Doppelbiss! Anhieb\u2026und nix! In der Zeit drillte Thomas seinen ersten Waller. So langsam wurde uns klar, dass wir uns gar keine wirklichen Vorstellungen davon gemacht, haben welche Energie und Kraft so ein Wels hat!!<\/P><br \/>\n<P>Nach ca. 10 Min. Drill kam der Wels das erste mal hoch und nach einigen Fluchtversuchen Richtung Baum konnte Stefan den Wels sicher per Handlandung landen. 200 cm genau! Wow, was f\u00fcr ein Fisch. Dann ging\u2019s kurz zum Fototermin und wieder ab ins Wasser.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11164984111_jiggawels1.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Danach ist Stefan mit uns den Fluss runter gedriftet. Unter Einsatz seines Wallerholzes konnte man die Welse auf dem Echolot richtig gut steigen sehen. Ich bekam einen weiteren Biss, den ich aber auch nicht verwerten konnte. Keine 10 Sek. Sp\u00e4ter meldete Thomas:\u201c ich hab nen H\u00e4nger\u201c und Stefan drehte das Boot. Doch was war das? Der H\u00e4nger setzte sich in Bewegung und gab erstmal ordentlich Gas. Starke Str\u00f6mung und das flache Wasser dort (ca. 3m) machten den Drill zu einem spektakul\u00e4rem Abenteuer. Immer wieder zog der Fisch Meterweise Schnur von der Rolle und wir waren v\u00f6llig begeistert! Auch dieser Wels konnte sicher gelandet werden. Diesmal von Thomas. Ebenfalls per Handlandung: 1,80m &#8211; der 2. Wels!<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11164984112_jiggawels2.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Achtung: Nur ausgedrillte Waaller per Wallergriff landen da fast jeder Wels den Wir fangen konnten versucht hat das Handgelenk zu verdrehen!<\/P><br \/>\n<P>Wir sind dann den Fluss noch ein paar mal hin und her gedriftet aber es lie\u00df sich kein Wels mehr locken. Frisch motiviert und total begeistert von der Kampfkraft dieser Fische wollte ich nun auch meinen Wels fangen. Stefan empfahl uns mit dem Boot wieder auf den See raus zu fahren und konsequent an einer Stelle zu bleiben\u2026 irgendwann k\u00e4men schon die Waller. Leider wurde uns nicht die M\u00f6glichkeit gegeben, unser geliehenes Boot im Fluss zu slippen. Ohne Guide l\u00e4sst \u201eAndree\u00b4s\u201c keinen auf den Fluss. Wohl aus versicherungstechnischen Gr\u00fcnden.<\/P><br \/>\n<P>Wir sind also wieder raus auf den See, dort hin wo wir den 1. Biss auf Aal hatten. Diesmal allerdings wollten wir auch auf\u00a0 Karpfen als K\u00f6der angeln. Also wieder alles ins Boot inklusive Mais und wieder eine Stunde Bootsfahren bis zum Zementwerk. <\/P><br \/>\n<P>\u00dcber Nacht haben einige Karpfen gebissen (f\u00fcr Karpfenangler ein absolutes\u00a0 Eldorado). Am n\u00e4chsten Morgen bekam Thomas einen Hammerbiss auf Aal. Wir waren leider komplett im Schlafsack begraben (ein Fehler der uns nicht wieder passieren wird !! ) und brauchten dementsprechend, bis Thomas an der Rute war und den Anhieb setzen konnte. Ich habe schnell das Boot startklar gemacht und dann ging\u2019s mit Fisch an der Angel Richtung Boje. Ein harter Drill begann\u2026Da der Fisch aber \u00fcber den Freilauf schon einiges an Schnur gewinnen konnte, war der Wels schon in der N\u00e4he der Unterwasserw\u00e4lder. Trotz fast geschlossener Bremse gelang es dem Wels in die Unterwasserw\u00e4lder zu schwimmen. Dann war der ganze Spa\u00df auch schon vorbei. Bei dem Versuch, den Wels aus den B\u00e4umen zu l\u00f6sen hat er den Haken wieder ausgespuckt.<\/P><br \/>\n<P>Den ganzen darauf folgenden Tag lang tat sich nichts. In der n\u00e4chsten Nacht hat sich ein kleiner Wels einen K\u00f6derkarpfen einverleibt. Mein erster Wels 1,30m\u00a0 &#8211; der Schneider ist \u00fcberwunden. Allerdings l\u00e4sst der Drillspa\u00df \u00fcber die Boje zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Da wir als reine Spinnfischer mit der Bojenmontage nicht viel anfangen konnten, entschlossen wir uns wieder zum Fluss zu fahren. Leider mussten wir vom Ufer aus fischen, da wir ja unser Boot da nicht zu Wasser lassen durften.<\/P><br \/>\n<P>Wir fanden einen kleinen Altarm vom Ebro-Fluss wo wir super mit Pose angeln konnten. Wir haben uns auf 2 Pl\u00e4tze verteilt, da die Angelstellen dort sehr klein gewesen sind. Thomas sa\u00df etwa 50m flussab an dem Altarm Richtung Strom. Ich hatte mich ganz am Ende des Altarms niedergelassen. Hier hatten wir eine konstante Wassertiefe von 4,5- 5m \u2013 auch direkt vor den F\u00fcssen ging\u2019s schon auf diese Wassertiefe runter!! <\/P><br \/>\n<P>Und was soll ich sagen? Keine halbe Stunde nachdem Wir unsere Ruten mit Aal ausgelegt haben bekam ich den ersten Biss. Beim Anhieb bin ich irgendwie an den Freilauf gekommen. Was dann kam, k\u00f6nnt ihr Euch denken. Per\u00fccke, Knoten und als Zug auf die Rute kam gab\u2019s nen kleinen Knall und die Schnur war durch. Da hab ich zum ersten Mal (den kleinen Wels kann man nicht z\u00e4hlen) die Kraft eines Wallers gesp\u00fchrt und mir zitterten vom Adrenalin noch Minuten sp\u00e4ter die Knie.<\/P><br \/>\n<P>Rute neu Montiert und ausgelegt. 10 Min. sp\u00e4ter kam der n\u00e4chste Biss. Mit der einen Hand hab ich\u2019s grade noch geschafft die Videokamere auf \u201eAufnahme\u201c zu dr\u00fccken bevor der Tanz losging. Ich hatte M\u00fche, vom Ufer aus den Wels von den B\u00e4umen fern zu halten und trotz fast geschloessener Bremse nahm er noch Schnur!! Da kam auch schon Thomas, bewaffnete sich mit der Kamera und ich konnte mich voll und ganz auf den Drill konzentrieren. Man, es tut ganz sch\u00f6n weh, wenn das Rutenende sich in die H\u00fcfte bohrt! <\/P><br \/>\n<P>Nach ca. 7-8 Minuten hatte ich den Waller am Ufer. Dann gab\u2019s noch nen kleinen Klaps so dass er nochmal richtig durchstartete und dann konnte ich ihn auch per Wallergriff landen. 1,70m &#8211; der 4. Wels. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11164984113_jiggawels4.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Dann haben wir uns beide an die Stelle gesetzt wo ich die 2 Bisse innerhalb einer Stunde hatte. Keine Stunde sp\u00e4ter der n\u00e4chste Biss, den ich leider auch nicht verwerten konnte. Dann tat sich lange Zeit erstmal nix, bis ich einfach aus Langeweile mit dem Gummifisch geangelt habe. Ich h\u00e4tt mal fr\u00fcher anfangen sollen! Direkt vor den F\u00fc\u00dfen ging\u2019s schon auf 4 Meter runter und da standen auch die Zander. Die Bisse kamen ab 2 Meter vorm Ufer und teilweise hatte ich Nachl\u00e4ufer bis an die Oberfl\u00e4che. An diesem Tag konnte ich bestimmt 10 Zander alle zwischen 50 und 75\u00a0 cm fangen \u2026eine sehr kurzweilige Angelei. Einfach nur GEIL!!!<br \/>Dann tat sich leider nix mehr und am n\u00e4chsten Morgen mussten wir den Heimweg gen Heimat antreten.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11164984114_jiggawels3.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Unser Res\u00fcmee: Spanien wir kommen wieder! Genauer gesagt im September geht\u2019s los\u2026auf eigene Faust, mit eigenem Boot und dann nur an den Fluss, f\u00fcr 2 Wochen. Dann werden wir auch das Spinnfischen\u00a0 auf Wels besser testen k\u00f6nnen, da durch das w\u00e4rmere Wasser die Waller flacher stehen und aktiver sind. F\u00fcrs erste Mal war\u2019s gut, \u00fcber einen Veranstalter zu buchen, um die Gegend und alles besser kennen lernen zu k\u00f6nnen. Wir sind voll vom Welsfieber infiziert! Es gibt nix Geileres als sich mit der puren Kraft eines gro\u00dfen Wallers messen zu k\u00f6nnen. Ich hab bis dato noch nie nen Fisch gedrillt, nachdem ich fertig war und die Angel erstmal hingelegt habe. Ein einmaliges Erlebnis! Und das alles in v\u00f6llig unber\u00fchrter Natur, keine begradigten Fl\u00fcsse oder \u00fcberfischte Stellen. Also f\u00fcr Zander Wels und Karpfenangler der 7. Himmel. Und wie gesagt. Wir waren zu einer sehr schlechten Zeit da, wo fast nichts lief\u2026.und wir sind begeistert!<\/P><br \/>\n<P>Kurze Tackle-Info:<\/P><br \/>\n<P>Wir haben beide mit Ruten von 300- 500 gr. Wurfgewicht gefischt. Eine um die drei Meter zum Posen und Bojenfischen und je eine von 2,70 zum Spinnfischen. Als Rollen haben wir uns die Baitrunner US 6500 mit 100lbs geflochtene geholt. Zum Spinnfischen hatte Thomas die Shimano Symetrie 6000 und Ich eine Abu ??? deren B\u00fcgel nach dem ersten Wels verbogen war!! Meereswirbel und extrem starke Sprengringe sind ein Muss! Die Haken f\u00fcr Waller, die wir hier im Fachhandel geholt hatten, waren dort unbrauchbar. Geangelt wurde mit 10\/0er Haken. Als Vorfach benutzten wir 100kg Kevlar. Nicht die Tragkraft war da entscheidend, sondern die Abriebfestigkeit. Wenn so ein Wels mal in die B\u00e4ume geht oder sich am Grund festsetzt, gibt es \u00fcberall Muschelb\u00e4nke die selbst die 100 lbs \u2013Schnur problemlos sprengte.<\/P><br \/>\n<P><br \/>Allzeit dicke Fische w\u00fcnschen <\/P><br \/>\n<P>Thomas Jedamski Tom und <br \/>Sebastian Petri alias <\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Berichte und Erz\u00e4hlungen \u00fcber diesen legend\u00e4ren Fluss mit seinen Stauseen, riesigen Welsen und ausgezeichneten Zanderbest\u00e4nden haben uns neugierig gemacht und uns dazu gebracht eine Reise dorthin zu planen. 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