{"id":1820,"date":"2005-06-27T11:36:33","date_gmt":"2005-06-27T11:36:33","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:25","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:25","slug":"kilometergold-der-lange-weg-zum-buhnenglck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/kilometergold-der-lange-weg-zum-buhnenglck\/","title":{"rendered":"Kilometergold \u2013 Der lange Weg zum Buhnengl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649930_buhnenopener.jpg\" align=left border=0>Immer wieder h\u00f6rt man von sensationellen Zanderf\u00e4ngen an der Hamburger Elbe, am Rhein oder der Oder. Und wenn man ein bisschen nachhakt, erf\u00e4hrt man, dass die Zander an irgend so einer Buhne gebissen haben. Wo genau wird aber nicht verraten. Und die Geheimnisverwalter haben recht. Denn Buhne ist nicht gleich Buhne. Das Wissen um die guten Stellen ist zumeist hart erarbeitet. Nachdem auf den Str\u00f6mungsbrechern auch nicht f\u00fcr endlos viele Angler Platz ist, w\u00e4re es fast schon t\u00f6richt, das Wissen weiterzugeben. <\/P><br \/>\n<P>Man muss sich also meistens selber an die Arbeit machen, wenn man Zanderbuhnen entdecken will. F\u00fcr das erste Buhnengold in Zanderform wird man oft gezwungen, einige Kilometer zur\u00fcckzulegen. Vor uns liegt eine lange Odyssee, die uns an viele schlechte Pl\u00e4tze f\u00fchren wird. Doch der Weg lohnt sich. Denn wenn man eine gute Buhne entdeckt, die sonst nur wenige auf dem Zettel haben, kann man hier immer wieder herkommen und mit einiger Zuversicht regelm\u00e4\u00dfige F\u00e4nge erhoffen.<\/P><P><STRONG>Ohne Flei\u00df kein Preis<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Oft verh\u00e4lt es sich ja so, dass man an Buhnenfelder ganz bequem mit dem Auto rankommt. Abparken, auf die Buhne st\u00fcrmen und Zander abr\u00e4umen \u2013 ein Traum. Der wird aber oft nicht wahr. Denn solche Pl\u00e4tze sind meist \u00fcberlaufen. Das hat zum einen die Folge, dass sich die Angler fast schon um die besten Pl\u00e4tze (und davon gibt\u2019s auf eine Buhne nicht so viele) balgen. Zum anderen kennen die Fische dort schon jeden Gummifisch mit Vor- und Zuname. Au\u00dferdem sorgt anhaltender Angeldruck auf lange Sicht daf\u00fcr, dass speziell gr\u00f6\u00dfere Fische bestimmte Pl\u00e4tze meiden. Die ehemals hervorragenden Spots werden nach einiger Zeit unter Dauerbeschuss immer schlechter. Doch weil viele Angler hoffen, dass die Zander wieder zur\u00fcckkommen, wird hier munter weitergeangelt.<\/P><br \/>\n<P>Also auf zu neuen Ufern! Schnappt Euch ein Fahrrad (ich habe mir ein altes DDR-Klapprad f\u00fcr 15 Euro gekauft), einen kleinen Tretroller oder Eure Wanderstiefel und ab geht\u2019s zu den Buhnenfeldern. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649931_buhnenoder.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Mein erster Tipp:<\/STRONG> Parkt das Auto ruhig dort, wo alle anderen auch stehen. Gr\u00fc\u00dft recht freundlich nach rechts. Dann nach links. Und dann ab durch die Mitte! Erst mal ein paar Buhnen weiter. Mit jeder Sch\u00fcttung, die Ihr Euch vom Parkplatz entfernt, nimmt die Anzahl der sich um die Toppl\u00e4tze streitenden Angler stetig ab. Die Menschheit ist halt doch bequem.<\/p>\n<p><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Top-Buhnen erkennen<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Nun gibt es ein paar Merkmale, die eine gute Buhne ausmachen. Das sind in erster Linie Kanten, L\u00f6cher und Sandb\u00e4nke. Diese Strukturen lassen sich oft schon mit blo\u00dfem Auge erkennen. Heftige Kehrstr\u00f6mungen am Buhnenkopf (der Spitze), die durch eine stark kr\u00e4uselnde Wasseroberfl\u00e4che angezeigt werden, stehen f\u00fcr tiefe L\u00f6cher und harte Kanten. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649932_buhnenstroemung.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Sandb\u00e4nke erkennt man bei Niedrigwasser sehr gut. Deshalb fahre ich auch immer mal im Hochsommer nur zum Inspizieren ans Wasser. Wenn mir etwas auff\u00e4llt, mache ich ein Foto und merke mir die Buhne f\u00fcr den Herbst oder das Fr\u00fchjahr vor. Auch etwas tiefere Becken zwischen zwei Buhnen sind gute Stellen. Vor allem wenn das Wasser ansteigt und sich die Fische aus der Hauptstr\u00f6mung in ruhigere Bereiche zur\u00fcckziehen. Je l\u00e4nger eine Buhne, desto mehr Str\u00f6mung prallt darauf. Diese sorgt wiederum f\u00fcr heftigere Aussp\u00fclungen. Und je markanter ein Platz ist, desto interessanter wird er f\u00fcr die Fische. Solche und \u00e4hnliche Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten sollten sofort ins Auge fallen. Z.B. kann man auch davon ausgehen, dass die erste oder zweite Buhne eines Feldes am markantesten ist. Denn hier ist am meistens Str\u00f6mungsdruck drauf. Besonders wenn der Fluss noch eine Kurve macht. Am interessantesten \u2013 weil am strukturreichsten &#8211; sind oft die Buhnen in Au\u00dfenkurven. Allerdings gilt auch hier: Versuch macht klug. <\/P><br \/>\n<P align=left>Auch unscheinbare Buhnen k\u00f6nnen interessante Strukturen aufweisen. Deshalb ist es eigentlich am besten, sich wirklich jede einzelne Buhne vorzukn\u00fcpfen und die guten Buhnen dann in die Karte einzutragen oder ein GPS-Ger\u00e4t einzuspeisen.<\/P><br \/>\n<P>Mann kann sich aber viel Arbeit ersparen, wenn man sich schon zuhause einmal \u00fcberlegt, wo man angreifen will. Dazu empfehle ich eine detaillierte Karte der Umgebung, in der Buhnenfelder und evtl. auch Tiefenangaben eingezeichnet sind. Sucht eine Stelle, an der es ein bisschen tiefer als im restliche Verlauf des Flusses ist. Haltet nach Kurven Ausschau. Und wenn irgendwo die Chance besteht, dass ein Warmwassereinlauf das Buhnenfeld mit Warmwasser aufheizt (z.B. wie z.B. in Gestaacht an der Elbe), dann nichts wie ran \u2013 wobei die Warmwassereinl\u00e4ufe meistens weithin bekannt und \u00fcberlaufen sind. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Das Marschgep\u00e4ck<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Zu einer guten Vorbereitung geh\u00f6rt es aber auch, sich genau zu \u00fcberlegen, was man auf so einer Tour braucht. Denn jedes \u00fcberfl\u00fcssige Gramm Gep\u00e4ck schr\u00e4nkt den Aktionsradius ein. Man braucht nur EINE Rute. Wer damit klar kommt, auch mal einen Fisch vor der Landung verlieren zu k\u00f6nnen, braucht KEINEN Kescher. Eine kleine aber gut sortierte K\u00f6derbox mit ein paar Wobblern, Spinnern und Blinkern f\u00fcrs Flachwasser, dazu reichlich Gummifische und unterschiedlich schwere Bleik\u00f6pfe, eine L\u00f6sezange, eine Kopflampe f\u00fcr die Abendstunden und etwas Verpflegung \u2013 viel mehr muss nicht mit. Wichtig ist, dass man alles griffbereit hat. Denn das Durchangeln von Buhne zu Buhne ist anstrengend. Und wenn dann nicht alles am rechten Platz ist, kostet es irgendwann \u00dcberwindung, jedes Mal die Rute rauszunehmen und sich K\u00f6der zurechtzufummeln. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649933_buhnenblick.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Und jetzt mal ganz konkret: Was muss mit?<\/STRONG> <\/P><br \/>\n<P><STRONG>GPS \/ Landkarte \/ Notizheft:<\/STRONG> Damit man irgendwann einmal ganz explizit \u00fcber seinen Flussabschnitt bescheid wei\u00df, m\u00fcssen die Erkenntnisse unmittelbar archiviert werden. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Rute \/ Rolle:<\/STRONG> Spinnrute in 2,7 bis 3 m L\u00e4nge, damit man den K\u00f6der hochheben kann, bevor er an die Packung kommt. Auf meiner 3000er Rolle ist eine 15er Fireline, mit der man eigentlich f\u00fcr fast alle Angelsituationen gewappnet ist. Da kann zur Not auch mal ein Wels draufgehen. Au\u00dferdem muss man oft weit werfen. Und da gibt\u2019s meines Erachtens nur wenige Schn\u00fcre, die weiter fliegen.<\/P><br \/>\n<P><STRONG>K\u00f6der:<\/STRONG> Zum Abfischen des Flachwasserbereichs eignen sich d\u00fcnnblechige Blinker, flachlaufende Schwimmwobbler oder Gummifischchen an extrem leichten K\u00f6pfen (maximal 5 Gramm). F\u00fcr das Abangeln der Buhnenk\u00f6pfe und f\u00fcr die Str\u00f6mung verwende ich ausschlie\u00dflich Gummifische. Man sollte sich wegen der zahlreichen H\u00e4nger einen kleinen Vorrat mitnehmen. Ich ziehe mir schon vor Angelbeginn einige Modelle auf verschieden schwere Bleik\u00f6pfe und hab dann eigentlich immer das passende Gummi zur Hand.<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Kopf- und Taschenlampe:<\/STRONG> Zander bei\u00dfen nun mal ganz gerne in der Nacht. Gerade auf den Steinpackungen wird es auf den Abend hin recht klamm. St\u00fcrze sind schmerzhaft. Deswegen sollte man schon sehen, wohin man l\u00e4uft. Eine Kopflampe hat den Vorteil, dass man die H\u00e4nde f\u00fcrs Tackle frei hat. Und wenn das im Rucksack steckt, hat man sogar die M\u00f6glichkeit St\u00fcrze abzufangen. Ihr Stei\u00dfbein wird es Ihnen danken.<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Stabile Schuhe:<\/STRONG> Wer den ganzen Tag auf den Sch\u00fcttungen herumkraxelt wird bald merken, dass das ganz sch\u00f6n auf die B\u00e4nder geht. Man knickt schnell mal um und kann sich auch leicht verletzen. Deswegen empfehle ich dringend stabiles Schuhwerk, das vor dem Abknicken sch\u00fctzt. Wanderschuhe sind da bestens geeignet. Nur wenn ich wei\u00df, dass ich st\u00e4ndig durch den Matsch laufen muss, um die Buhnen zu erreichen, ziehe ich Gummistiefel vor. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Die Angelstrategie<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Nat\u00fcrlich ist jede Buhne ein bisschen anders als die n\u00e4chste. Doch die meisten \u00e4hneln sich von ihrem Aufbau her. Meine Erfahrungen beziehen sich haupts\u00e4chlich auf die Oder. Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich Buhnen \u2013 mal mehr, mal weniger ausgepr\u00e4gt &#8211; unter Wasser fortsetzen. So gibt es fast geradeaus eine Kante, auf die die Str\u00f6mung trifft. Hier wird reichlich Nahrung angesp\u00fclt. Ein Treffpunkt f\u00fcr Fried- und Raubfische. Aber ein h\u00e4ngertr\u00e4chtiger. Wie immer, wenn man an Steinpackungen fischt, darf man den Gummifisch nur eine Millisekunde aufkommen lassen. Wenn man ihn nicht sofort wieder anhebt, verkeilt er sich in den Steinen. Wer hier angelt, geht bewusst das Risiko des K\u00f6derverlustes ein. Aber das lohnt sich oft. Bei Niedrigwasser stehen die R\u00e4uber oft auf der Verl\u00e4ngerung der Buhne. Oder genau dort, wo die Steinsch\u00fcttung auch unter Wasser abbricht. Diese Stelle wirft man am besten mit einem Diagonal-Gewaltwurf vom Ufer aus oder watend aus dem Buhnenfeld an. So zieht man den K\u00f6der nach dem Absinken f\u00fcr ein paar Spr\u00fcnge in dem f\u00e4ngigen Bereich anbieten. Je nach Str\u00f6mungsverlauf befinden sich dann links und rechts von dieser Kante jeweils Vertiefungen. Auch das sind echte Hotspots. Denn hier haben die Fische Ruhe und k\u00f6nnen dem Str\u00f6mungsdruck ein wenig ausweichen. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649934_buhnenzanderhan.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Im Buhnefeld selber gibt es oft Sandb\u00e4nke, sogenannte Augen. Hier stehen &#8211; besonders im Sommer &#8211; eine Menge Kleinfische (Brut). Sp\u00e4testens wenn es d\u00e4mmert, fallen&nbsp; hier die R\u00e4uber ein, um die Kleinfische gegen die Sandbank zu jagen. Leichte Gummifische, flach laufende Wobbler oder d\u00fcnnblechige Blinker eigenen sich am besten, um dieses Terrain abzufischen. Aber auch die Buhne selbst bietet den R\u00e4ubern gute Jagdm\u00f6glichkeiten. Es ist immer gut, an Pl\u00e4tzen zu fischen, an denen die Raubfische ihre Beute gegen eine Wand dr\u00fccken k\u00f6nnen. Zudem bietet die Buhne Schutz vor der Str\u00f6mung. Die letzten beiden Buhnenhotspots sind die zwei kleinen Mulden, die sich am Fu\u00dfe ausgebildet haben k\u00f6nnen. Auch hier steht oft Fisch. Und den vertreiben die meisten Angler damit, dass sie &#8211; ohne diese Stelle eines Blickes zu w\u00fcrdigen \u2013 direkt auf die Buhne poltern. <\/P><br \/>\n<P>Eine Buhne angele ich im Allgemeinen so ab, dass ich zuerst die str\u00f6mungszugewandte Seite angehe. Zwei W\u00fcrfe in die besagte Mulde. Ein paar W\u00fcrfe auf die Buhne, dann immer weiter nach drau\u00dfen f\u00e4chern. Ggf. noch ein paar Schmisse parallel. Fertig. Dasselbe Spiel auf der anderen Seite. Erst dann geht es auf die Sch\u00fcttung rauf. Dabei ist dringend darauf zu achten, dass man leise ist. Jeder Schritt sollte ganz bewusst gesetzt werden. Denn die Schallwellen, die das Klackern der Steine verursacht, werden unter Wasser schnell und weithin \u00fcbertragen. Dass Zander sich davon anlocken lassen ist mir unbekannt. Im Gegenteil&#8230; Jedenfalls gehen meine ersten W\u00fcrfe auf der Buhne gerade raus. Ein paar Mal fische ich dann mit der Str\u00f6mung. Wenn ich den Kessel gefunden habe, wird der noch etwas intensiver ausgeklopft. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649935_buhnenjiggen.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Dann geht\u2019s gegen die Str\u00f6mung weiter. Hier reicht es, den Gummifisch nach dem Grundkontakt immer wieder nur anzuheben und von der Str\u00f6mung weitertreiben zu lassen. So fischt man l\u00e4nger weiter drau\u00dfen. Um alles abzuklopfen wird dann einfach die Wurfdistanz verringert oder auf aktives Jiggen umgeschaltet. So findet man dann auch das tiefste Loch hinter der Kante. Und in dem sollte man eine Weile suchen. Hier wechsele ich auch \u00f6fter mal die K\u00f6derfarbe, denn wenn es sich um einen tiefen Kolk handelt, steht da auch garantiert was drin. Wenn ich aber sehe, dass die Kleinfische an den Sandb\u00e4nken auseinanderspritzen, wird es Zeit, die Flachwasserk\u00f6der zu montieren und mit denen einmal nach dem Rechten zu sehen.<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649936_buhnenwels.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Wer sich die M\u00fche macht, und ein wenig Pionierarbeit leistet, wird \u00fcberrascht sein, wie viele gute Buhnen noch niemand zu w\u00fcrdigen wei\u00df. Und wenn Ihr eine gefunden habt, behaltet Ihr das Geheimnis am besten f\u00fcr Euch. Denn eine gute Buhne ist mit Gold kaum aufzuwiegen&#8230;<\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11198649937_buhnenwaller.jpg\" align=baseline border=0>&nbsp; <\/P><br \/>\n<P align=center><br \/><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder h\u00f6rt man von sensationellen Zanderf\u00e4ngen an der Hamburger Elbe, am Rhein oder der Oder. Und wenn man ein bisschen nachhakt, erf\u00e4hrt man, dass die Zander an irgend so einer Buhne gebissen haben. Wo genau wird aber nicht verraten. Und die Geheimnisverwalter haben recht. Denn Buhne ist nicht gleich Buhne. 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