{"id":1810,"date":"2005-07-07T11:18:45","date_gmt":"2005-07-07T11:18:45","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:25","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:25","slug":"fluocarbon-meets-hardmono","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/fluocarbon-meets-hardmono\/","title":{"rendered":"Fluocarbon meets Hardmono"},"content":{"rendered":"<p><P><IMG alt=\"\" hspace=10 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11207279250_fluo1.jpg\" align=left border=0>Als das Hardmono auf den Markt kam, ging ein Ruck durch die Hechtanglerszene. Gerade kapitale Bewohner klarer Gew\u00e4sser nehmen die K\u00f6der am nahezu unsichtbaren \u201eGeistervorfach\u201c weit weniger argw\u00f6hnisch. Genauso erfreut reagierten die Fliegenfischer als sie Fluocarbonschn\u00fcre (korrekt Fluorocarbon, aber ich bleib bei der Abk\u00fcrzung der Abk\u00fcrzung) f\u00fcr sich entdeckten. Kein Wunder, denn gerade die abgebr\u00fchten Gro\u00dfforellen im klaren Wasser sind ja oft extrem schwer zu fangen. Hier schlagen die Vorteile von Fluocarbon besonders zu Buche. Erstens sehen die Fische die Schnur nicht. Zweitens sinkt sie schneller ab als Monofile im gleichen Durchmesser. Drittens gestaltet sich das Durchscheuern der Schnur w\u00e4hrend der Fluchten entlang von Steinen f\u00fcr die gehakten Salmoniden wesentlich schwieriger als mit anderen Schn\u00fcren. <\/P><br \/>\n<P>Aber wie kommt\u2019s? Was sind eigentlich die Eigenschaften dieser Schn\u00fcre, die doch auf den ersten Blick genauso aussehen wie eine Monofile?<\/P><P><STRONG>Argumente pro Fluocarbon<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P><STRONG>Sichtigkeit:<\/STRONG> Fluocarbon hat die gleiche Lichtbrechung wie Wasser. Das bedeutet, dass sich einfallendes Licht, nicht in der Schnur \u201ewiderspiegelt\u201c. Die Verbindung zwischen Angler und K\u00f6der ist also unsichtbar f\u00fcr den Fisch. Das kann man sehr leicht testen, indem man einmal ein St\u00fcck Fluocarbon neben ein St\u00fcck Monofile in die Badewanne legt. Der Unterschied ist eklatant! <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Eigengewicht:<\/STRONG> Fluocarbon weist eine h\u00f6here spezifische Dichte als andere monofile und unversiegelte geflochtene Schn\u00fcre. Die Schnur ist dadurch zum Beispiel schwerer als Wasser und sinkt immer. Dadurch f\u00e4llt ein K\u00f6der bei gleichem Schnurdurchmesser um einiges schneller als an einer herk\u00f6mmlichen Monofilen. So kann man unter identischen Bedingungen viel feiner fischen (z.B. mit leichteren K\u00f6dern beim Spinnfischen). <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Abriebfestigkeit:<\/STRONG> Fluocarbon ist um einiges abriebfester als andere Schn\u00fcre. In gro\u00dfen Durchmessern (ab 0,6 mm) kann man das Material als weitgehend hechtsicher betrachten (trotzdem sollte man es nach dem Landen eines Hechtes auf Bissspuren kontrollieren). Versuchen Sie einmal eine 18er Monofile durchzubei\u00dfen. Kein Problem. Und dann eine 18er Fluocarbonschnur. Aua! Auf Dauer nicht gut f\u00fcr den Zahnschmelz. <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Steife:<\/STRONG> Fluocarbon ist nicht nur abriebsfest, das Material ist auch hart und ziemlich steif (gerade in dickeren Durchmessern).&nbsp; <\/P><br \/>\n<P><STRONG>Memory-Effekt:<\/STRONG> Fluocarbon hat ein schlechtes Ged\u00e4chtnis. Wenn sich die Schnur einmal verdrallt, wird man diesen Spin nach ein paar W\u00fcrfen wieder los. <\/P><br \/>\n<P>Hardmono ist eine oberfl\u00e4chenbehandelte Nylonschnur, auf die aber auch fast alle Fluocarbon-Eigenschaften zutreffen: abriebsfest, kringelfrei, steif und nahezu transparent.<\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Fluocarbon und Hardmono in der Angelpraxis<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Mit dem Hardmono-Vorfach zum Hechtangeln und dem Vorfach zum Nymphenfischen, sind ja bereits zwei Einsatzgebiete von Fluocarbon genannt. Wenn ein Schnurtyp nun aber so viele entscheidende Vorteile in sich vereint, dann muss dieses doch auch f\u00fcr eine Menge andere Zielfische und Einsatzzwecke interessant sein. Tats\u00e4chlich sind die beiden Schnurtypen aus der modernen Angelei nicht mehr wegzudenken. Denn oft gibt es Situationen, in denen die Verwendung den einzigen Weg zum Fisch darstellt. Nach den Fliegenfischern und Hecht-Spezis haben auch Karpfen-Angler, Meerforellen-Fans, Barsch-Experten etc. Verwendung f\u00fcr die unsichtbare Verbindung zum K\u00f6der gefunden. Und wenn man ein wenig nachdenkt, finden sich noch viele andere Einsatzgebiete, in denen man mit einer unsichtbaren Schnur besser beraten ist: <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Hardmono statt Stahlvorfach<\/STRONG> <\/P><br \/>\n<P>Als Vorfachmaterial zum Hechtangeln hat Hardmono den Vorteil, dass der Augenr\u00e4uber beim Angriff keinen Verdacht sch\u00f6pft. Doch damit man relativ sicher sein kann, dass die Hechtz\u00e4hne den K\u00f6der nicht von der Schnur trennen, muss man recht dicke Durchmesser (ab 0,6 mm) fischen. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11207279251_harmonovergl.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Die einen meinen, dass dadurch die Vorteile schon wieder verloren gehen. Die anderen freuen sich, dass sich die K\u00f6der beim Spinnfischen am steifen Vorfach nicht mehr so leicht einwickeln. Ein dickes Hardmono-Vorfach ersetzt schon fast eine Spinnstange. Allerdings sollen schon Hechte am Hardmono abgekommen sein. Deshalb nach jeden erfolgreichen Drill checken, ob da noch alles in Ordnung ist. Im Zweifelsfall austauschen. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11207279252_fluohecht.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Beim Hornhechtblinkern in der Boddenregion ballern auch \u00f6fter Hechte auf den K\u00f6der. Ist das 5 cm lange St\u00fcckchen Schnur, das man zwischen Blinker und Drilling schaltet, aus Hardmono, h\u00e4lt man erstens die Hechte und zweitens riffeln die vielen feinen Z\u00e4hne der eigentlichen Zielfische nicht so effektiv an der Sehne.<br \/>&nbsp;<\/P><br \/>\n<P><STRONG>Fluocarbon als Spinnvorfach<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Auch beim Spinnfischen auf weniger bezahnte R\u00e4uber setze ich oft auf ein d\u00fcnnes Vorfach aus Fluocarbon, das mit einem doppelten Grinnerknoten mit der geflochtenen Hauptschnur verbunden wird, der meines Erachtens fast 100 Prozent Tragkraft erh\u00e4lt, wenn man eine beschichtete Geflochtene als Hauptschnur fischt. Beim Spinnen auf schnurscheue Dickbarsche reicht mir ein ca. 1,5 m langes St\u00fcck 18er Vanish aus, das ich an die 10er Fireline kn\u00fcpfe. Zus\u00e4tzlicher Vorteil ist, dass ich weniger Aussteiger habe, da sich das Fluocarbonvorfach im Gegensatz zur Hauptschnur etwas dehnt, somit einen Puffer darstellt und sich die Barsche so nicht so einfach absch\u00fctteln k\u00f6nnen. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11207279253_fluobarsch.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Selbiges Argument gilt auch beim Meerforellenangeln. Nur dass die Experten hier das Vorfach l\u00e4nger w\u00e4hlen (ca. 2 bis 3 m). Hintergrund: Die Mefos und Dorsche stehen gern zwischen Findlingen. Um die Abriebsfestigkeit von Fluocarbon auch wirklich effektiv zu nutzen, braucht man ein l\u00e4ngeres Vorfach. So k\u00f6nnen die Fische auch mal an den Steinen entlang rasen, ohne dass man Angst haben muss, sie zu verlieren. Allerdings sollte man den Knoten immer wieder mal kontrollieren und ein neues Vorfach ankn\u00fcpfen, wenn man feststellt, dass er ausfranst (das passiert nach vielen Gewaltw\u00fcrfen, bei denen der Knoten mit Hochgeschwindigkeit durch die Beringung zischt).&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11207279254_fluoverbindung.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Beim Sbirolinoangeln liegt die Krux der Methode im Drehmoment des K\u00f6ders. Man zieht die K\u00f6der ja ganz bewusst so auf den Haken, dass sie sich wie kleine Propeller durchs Wasser schrauben, n\u00e4mlich L-f\u00f6rmig. Mit einem Dreifachwirbel oder kugelgelagerten Wirbel kann man dem dadurch entstehenden Drall entgegenwirken. Wegen des geringen Memory-Effektes sorgt ein 1,5 bis 2 m langes Fluocarbonvorfach daf\u00fcr, dass sich die Verbindung zwischen K\u00f6der und Sbiro immer wieder selbst entkringelt. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Fluocarbon als Anti-Tangle- bzw. Snag-Leader<\/STRONG>&nbsp; <\/P><br \/>\n<P>Beim Karpfenangeln macht Hardmono vor allem in klaren Gew\u00e4ssern und solchen mit einem hohen Aufkommen an Flusskrebsen und Krabben Sinn. Denn wenn die Flusskrebse am Vorfach herumwerkeln, vert\u00fcddeln sie dieses ganz gern einmal. Im schlimmsten Fall wird die Monatage dadurch unbrauchbar und liegt sinnlos am Gew\u00e4ssergrund. Einen gr\u00f6\u00dferen Horror kann man sich als Karpfenangler wohl kaum vorstellen. Die Steife verhindert auch, dass dieses Malheur bereits beim Auswerfen auftritt, z.B. indem sich das Rig um die Hauptschnur wickelt. Das Vorfach darf allerdings nicht als nicht l\u00e4nger als 20 cm messen. Experten fischen bei der Verwendung von Popup-Boilies gern ein so genanntes Kombi-Link. An das 50er Hardmono wird hierbei \u00fcber einen Wirbel ein 5 cm langes St\u00fcck geflochtene gebunden. Um den Wirbel kommt etwas Knetblei, so dass nur die Geflochtene auftreibt. Aber auch wer viel an Muschelb\u00e4nken und an Hindernissen fischt, wird die Abriebfestigkeit des Materials schnell sch\u00e4tzen lernen. Der Snag-Leader besteht aus 50er Hardmono und misst mindestens 3 Rutenl\u00e4ngen. Die Montage hat nat\u00fcrlich eine viel geringere Scheuchwirkung als dicke Geflochtene oder Amnesia. <\/P><br \/>\n<P>In der Welsangel-Szene ist Hardmono umstritten. Im Ausland wird auf Welse oft mit lebenden K\u00f6dern vom driftenden Boot geangelt. Gerade Aale haben oft die Eigenschaft eben nicht nur zum Gew\u00e4ssergrund zu streben, sondern sich auch mal um die komplette Montage herumzuwickeln. Selbst wenn man sie im letzten Drittel ank\u00f6dert, besteht die Gefahr, dass sie ein geschmeidiges Vorfach um die Montage wickeln. Das steife Hardmono verhindert das. Kritiker sind der Ansicht, dass das Material die Welse daran hindern k\u00f6nnte, den Aal unbehindert einzusaugen. Die Montage: Je nach Wassertiefe wird mit oder ohne Pose gefischt. Am 50 cm bis 1 m langen Vorfach sitzt ein Einzelhaken (von Leitner oder Wallerkalle) der Gr\u00f6\u00dfe 10\/0. Am einfachsten ist es, ein 50 bis 200 Gramm schweres Blei \u00fcber dem Karabiner an der Hauptschnur zu montieren und vertikal zu fischen. Wer auf den optischen Bissanzeiger nicht verzichten will, kann eine dicke Pose verwenden. Ein dickes Hardmono-Vorfach sorgt au\u00dferdem daf\u00fcr, dass die Welse die Verbindung zum Angler mit ihren vielen kleinen Z\u00e4hnen nicht durchscheuern. <\/P><br \/>\n<P><br \/><STRONG>Fluocarbon beim Oberfl\u00e4chenangeln<\/STRONG><\/P><br \/>\n<P>Wann immer ein K\u00f6der an der Wasseroberfl\u00e4che pr\u00e4sentiert wird, ist Fluocarbon die beste Schnurwahl. Denn es ist nicht nur unter Wasser unsichtbar. <\/P><br \/>\n<P align=center><IMG alt=\"\" hspace=0 src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11207279255_fluovergl.jpg\" align=baseline border=0><\/P><br \/>\n<P>Fluocarbon wirft kaum Schatten, der die Fische misstrauisch machen k\u00f6nnte. Viele Angler schw\u00f6ren beim station\u00e4ren Oberfl\u00e4chenangeln auf einen Auftriebsk\u00f6rper in Verbindung mit einem Grundblei. Dabei entspricht das Fluocarbonvorfach in etwa der Wassertiefe (etwas l\u00e4nger). Mit einem Grundblei verankert man die Montage am Angelplatz. Kurz vor den Haken kommt ein Auftriebsk\u00f6rper (z.B. ein St\u00fcck Styropor oder besser, weil unauff\u00e4lliger, ein St\u00fcck Naturkork oder ein St\u00f6ckchen). <\/P><br \/>\n<P>Aber auch beim Fischen mit einer Wasserkugel oder an der freien Leine mit Schwimmbrot bzw. Insekten verhindert Fluocarbon, dass die Fische den Braten zu fr\u00fch riechen, da sie die aufliegende Schnur nicht so einfach erkennen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem liegt die Schnur aufgrund der Steife sch\u00f6n gestreckt auf dem Wasser. Allerdings muss man die Fluocarbonschnur zum Oberfl\u00e4chenangeln immer sauber fetten, da das Material ja an sich nicht schwimmt.<br \/><\/P><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als das Hardmono auf den Markt kam, ging ein Ruck durch die Hechtanglerszene. Gerade kapitale Bewohner klarer Gew\u00e4sser nehmen die K\u00f6der am nahezu unsichtbaren \u201eGeistervorfach\u201c weit weniger argw\u00f6hnisch. 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