{"id":1772,"date":"2005-08-17T08:07:31","date_gmt":"2005-08-17T08:07:31","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:24","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:24","slug":"bootspraxis-crashkurs-fr-binnen-kapitne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/bootspraxis-crashkurs-fr-binnen-kapitne\/","title":{"rendered":"Bootspraxis &#8211; Crashkurs f\u00fcr Binnen-Kapit\u00e4ne"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" height=\"113\" hspace=\"10\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588510_bprax1.jpg\" width=\"150\" align=\"left\" alt=\"\"\/>Unglaublich, aber wahr! Wer sein Boot mit 5 PS und weniger ausstattet, darf auch in Deutschland ohne F&uuml;hrerschein aufs Wasser (die Ausnahme bilden die inneren Gew&auml;sser Berlins, auf denen man auch f&uuml;r Boote mit weniger als 5 PS einen Lappen braucht). Wobei man als Kapit&auml;n faktisch mit richtig gef&auml;hrlichen Ger&auml;ten hantiert und manch waghalsiges Man&ouml;ver als soft-terroristischen Akt einzustufen k&ouml;nnte. Aber keine Sorge. Bis jetzt hat dieses Thema noch keine Partei auf der Agenda uns so wird diese Regelung wohl auch einen eventuellen Regierungswechsel &uuml;berleben.<\/p>\n<p>Aber mal ehrlich: M&uuml;sste der F&uuml;hrerschein nicht auch f&uuml;r 5-PSer Pflicht sein? Wer unter den F&uuml;hrerscheinlosen macht sich denn ernsthaft Gedanken dar&uuml;ber, was auf dem Wasser erlaubt und was verboten ist? Wissen da alle &uuml;ber die geltenden Vorfahrtsregeln Bescheid? Wer kennt denn schon die wichtigsten Schallsignale? Auf wenig befahrenen Gew&auml;ssern stellt diese Unwissenheit kein gr&ouml;&szlig;eres Problem dar. Irgendwo ist immer Platz zum Ausweichen. Und wenn man mal ein Tuten nicht deuten kann, kann man ja immer noch abwinken. Wer sich aber in Ballungsgebieten aufs Wasser begibt, wird schnell merken, dass es schon ganz gut w&auml;re, wenn man w&uuml;sste, wie man beispielsweise einem Segler bzw. einem Motorboot auszuweichen hat oder was es bedeutet, wenn eine F&auml;hre dreimal kurz hupt. Anstatt jetzt eine Petition zum Thema F&uuml;hrerscheinpflicht einzureichen, gibt&rsquo;s hier mal das Wichtigste zum Verhalten auf den deutschen Binnenschifffahrtsstra&szlig;en.&nbsp; <\/p>\n<p><strong>Kennzeichnung<\/strong><\/p>\n<p>Bevor es mit dem eigenen Boot aufs Wasser geht, gilt es einige Formalit&auml;ten zu erf&uuml;llen:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Ihr m&uuml;sst auf dem Wasser immer den Nachweis &uuml;ber die Kennung (Bootspapiere) mit Euch f&uuml;hren. Diese erhaltet Ihr gegen Vorlage des Kaufvertrags und unter Angabe der Motornummer und des Bootstyps bei JEDEM Wasser- uns Schifffahrtsamt.<br \/>2.&nbsp;Es gibt verschiedene Kennzeichnungsarten f&uuml;r Sportboote: Erstens amtliche Kennzeichen. Zweitens amtlich anerkannte Kennzeichen und drittens f&uuml;r Boote, die nicht kennzeichnungspflichtig sind, auch Kennzeichnung mit seinem Namen und dem Namen und der Anschrift des Eigent&uuml;mers. Es ist dem Eigner freigestellt, sein Boot &bdquo;Mr. Twister&ldquo;, &bdquo;Super Jerker&ldquo; oder &bdquo;M&ouml;wenschiss&ldquo; usw. zu benennen. Diese Namen\/Devisen geh&ouml;ren nicht zur Kennzeichnung.<br \/>3.&nbsp;Ein amtlich anerkanntes Kennzeichen besteht aus der Nummer des Internationalen Bootsscheins, gefolgt vom Kennbuchstaben f&uuml;r die ausstellende Organisation.<br \/>4.&nbsp;Die Kennzeichnung muss beiderseits des Bugs oder Hecks angebracht werden. Und zwar in 10 cm hoher Schrift (lateinische Buchstaben, arabische Schrift) mit dunkler Farbe auf hellem Grund und mit heller Farbe auf dunklem Grund.<\/p>\n<p><strong>Die Grundregel schlechthin:<\/strong><\/p>\n<p>Alle Verkehrsteilnehmer haben Vorsichtsma&szlig;nahmen zur sicheren F&uuml;hrung des Fahrzeugs zu treffen, damit kein anderer gesch&auml;digt, gef&auml;hrdet oder mehr als nach den Umst&auml;nden unvermeidbar behindert oder bel&auml;stigt wird. <\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<\/strong><\/p>\n<p>Bevor Ihr in ein unbekanntes Revier eindringt, m&uuml;sst Ihr Euch unbedingt &uuml;ber die dort geltenden Vorschriften, Fahrwasserbezeichnungen und Sonderregelungen informieren und Euch das entsprechende Kartenmaterial beschaffen. Das hat auch seinen Grund: Schlie&szlig;lich m&uuml;sst Ihr &uuml;ber die dort m&ouml;glichen Abweichungen der Verkehrs-, F&uuml;hrerschein- und Zulassungsvorschriften im Bilde sein und m&ouml;gliche Fahrverbote f&uuml;r Teile der Wasserfl&auml;che oder zu bestimmten Zeiten ber&uuml;cksichtigen k&ouml;nnen. <\/p>\n<p>Bevor es dann wirklich losgeht, muss unbedingt ein Schiffsf&uuml;hrer bestimmt werden, der im Falle eines Falles die Kappe aufhat und die Entscheidungen trifft. Dieser darf das Fahrzeug nicht mehr fahren, sobald er &uuml;berm&uuml;det oder durch den Konsum von Alkohol, Drogen bzw. Medikamenten neben der Kappe ist. <\/p>\n<p><strong>Verkehrsregeln<\/strong><\/p>\n<p>Damit die Landratten unter Euch nachvollziehen k&ouml;nnen, in welche Richtung sie ihr Steuer einzuschlagen haben, erst mal was Grunds&auml;tzliches: Steuerbord ist die rechte Seite Eures Bootes, Backbord die linke. Vorne ist der Bug. Hinten das Heck. Und das hat alles nichts mit Lee und Luv zu tun. Denn Lee ist die windabgewandte Bootsseite, Luv die windzugewandte.&nbsp; <\/p>\n<p>1.&nbsp;&Uuml;berholverbote gelten nicht f&uuml;r Kleinfahrzeuge, verpflichten aber zu erh&ouml;hter Aufmerksamkeit<br \/>2.&nbsp;Ausweichman&ouml;ver m&uuml;ssen rechtzeitig, klar erkennbar und entschlossen durchgef&uuml;hrt werden.<br \/>3.&nbsp;Beim Passieren von Kanus, Ruder- oder Paddelbooten immer rechtzeitig die fahrt vermindern. Ausweichen. Sog und Wellenschlag vermeiden.<br \/>4.&nbsp;Man darf nur &uuml;berholen, wenn gen&uuml;gend Raum vorhanden ist. Dann gen&uuml;gend Abstand halten, sch&auml;dlichen Sog und Wellenschlag vermeiden. Als &Uuml;berholer ist man immer ausweichpflichtig.<br \/>5.&nbsp;Ein &Uuml;berholman&ouml;ver muss z&uuml;gig durchgef&uuml;hrt werden, ohne die beteiligten Fahrzeuge zu behindern, Verkehrslage und entsprechende Schallsignale beachten! Ausreichenden Abstand halten.<br \/>6.&nbsp;Motorboote weichen einander aus, indem jedes Fahrzeug nach Steuerbord gelenkt wird. <br \/>7.&nbsp;Wenn sich zwei Motorboote auf kreuzenden Kursen n&auml;hern, ist das Boot ausweichpflichtig, welches das andere an seiner Steuerbordseite hat (also quasi so was wie &bdquo;rechts vor links&ldquo;). Beim Begegnen mit Fahrzeugen in einem engen Fahrwasser muss man einen klaren Kurs zeigen, gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glichen Passierabstand halten und n&ouml;tigenfalls die Fahrt vermindern.<br \/>8.&nbsp;Wenn sich Euer Motorboot mit einem Segelboot auf Kollisionskurs befindet, seid Ihr erstens mal grunds&auml;tzlich ausweichpflichtig. Und das m&uuml;sst Ihr IMMER nach Steuerbord machen. Den Segler am Heck umfahren und nie den Bug kreuzen!<br \/>9.&nbsp;Geschwindigkeit immer an die Verkehrslage, den Fahrwasser-, Witterungs- und Sichtverh&auml;ltnissen anpassen.<br \/>10.&nbsp;Ein Fahrzeug mit einem roten Wimpel hat immer Vorrang!<\/p>\n<p><strong>Umgang mit der Natur<\/strong><\/p>\n<p>Das gibt&rsquo;s zun&auml;chst mal die &bdquo;10 goldenen Regeln f&uuml;r Wassersportler&ldquo;, an die gerade wir Angler uns halten sollten, weil wir noch viel enger mit der natur verflochten sind, als die anderen Wassersportler. Dar&uuml;ber hinaus sollte man:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Schilf- und R&ouml;hrichtzonen meiden, weil diese Uferzonen vielfach Rast- und Brutpl&auml;tze f&uuml;r schutzbed&uuml;rftige V&ouml;gel sind. Au&szlig;erdem verbieten oft regionale Vorschriften das Eindringen in die Zonen und fordern die Einhaltung von Mindestabst&auml;nden.<br \/>2.&nbsp;seichte Gew&auml;sser in dicht bewachsenen Uferzonen meiden, weil diese seichten Gew&auml;sser vielfach Fischlaichgebiete sind, in denen auch schutzbed&uuml;rftige Pflanzen vorkommen.&nbsp; Auch hier verbieten oft regionale Vorschriften das Eindringen in die Zonen und fordern die Einhaltung von Mindestabst&auml;nden.<\/p>\n<p><strong>Schleusen<\/strong><\/p>\n<p>An Schleusen kommt es oft zu einem erh&ouml;hten Verkehrsaufkommen. Und wenn man nicht Bescheid wei&szlig;, kann man sich schon mal einen Anpfiff wegholen. Also beachtet bitte:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Beim Schleusen haben Schiffe der gewerblichen Schifffahrt immer Vorrang.<\/p>\n<p>An Schleusen m&uuml;sst Ihr die Lichtsignale und Schilder im Auge haben. Und zwar: <\/p>\n<p>1.&nbsp;Erst in die Schleuse einfahren, wenn ihr ein oder zwei (nebeneinander leuchtende) gr&uuml;ne Lichter seht.<br \/>2.&nbsp;Zwei rote Lichter nebeneinander wollen Euch sagen: &bdquo;Keine Einfahrt, Schleuse geschlossen.&ldquo;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"145\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588511_schleusen.jpg\" width=\"380\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p align=\"left\">3.&nbsp;Zwei rote Lichter &uuml;bereinander bedeuten: &bdquo;Keine Einfahrt, Schleuse au&szlig;er Betreib.&ldquo;<br \/>4.&nbsp;Eine wei&szlig;-rote Tafel mit einem schwarzen Querbalken gebietet: &bdquo;Vor dieser Tafel anhalten, bis die Weiterfahrt freigegeben wird.&ldquo;<\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Verhalten in Notsituationen<\/strong><\/p>\n<p>Man w&uuml;nscht es niemand, aber es kann ja mal zu einem Unfall oder zu einer gef&auml;hrlichen Situation kommen. In letzterem Falle gilt:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Der Schiffsf&uuml;hrer hat bei einem Unfall mit drohender Gefahr f&uuml;r die Sicherheit der an Bord befindlichen Personen alle Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, die die Umst&auml;nde zur Abwendung der Gefahr erfordern.<br \/>2.&nbsp;Bei unmittelbar drohender Gefahr m&uuml;ssen die Schiffsf&uuml;hrer alle Ma&szlig;nahmen ergreifen, die die Umst&auml;nde gebieten, auch wenn sie dadurch gezwungen sind, von den geltenden Bestimmungen abzuweichen.<\/p>\n<p>Wenn Ihr ein einen Unfall verwickelt seid oder auch nur Zeuge werdet, dann haltet Ihr Euch am besten an folgende Vorgaben:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Wenn Ihr Zeuge eines Unfalls werdet, m&uuml;sst Ihr Hilfe leisten! Es sei denn, es ist zu gef&auml;hrlich, sich anzun&auml;hern. Dann m&uuml;sst Ihr aber zumindest Hilfe herbeirufen. Wenn Ihr mit jemand anderem kollidiert, m&uuml;sst Ihr zuerst Hilfe leisten. Dann muss das Fahrzeug aber schnellstens aus dem Fahrwasser. Dann werden alle wichtigen Daten aufgenommen (beteiligte Personen, Boote). Dann ggf. die Wasserschutzpolizei verst&auml;ndigen.<\/p>\n<p><strong>Motorbrand<\/strong><\/p>\n<p>Wenn der Motor brennt, m&uuml;sst Ihr sofort die Brennstoffzufuhr unterbrechen (Benzinschlauch abziehen), das Getriebe auskuppeln, Vollgas geben, um Leitungen und Vergaser leer zu fahren, Motor bzw. Vergaser abdecken, um den Brand zu ersticken. Mit dem Feuerl&ouml;scher geht Ihr dann so nah es geht an den Brandherd und gebt ihm den Rest.<\/p>\n<p><strong>Anker- und Liegeverbote<\/strong><\/p>\n<p>Leider darf man an vielen Stellen nicht ankern, um mal ein paar W&uuml;rfe zu riskieren. Oft sind das die besten Angelstellen. Aber wenn man sich diese Stellen einmal anschaut und ein bissel nachdenkt, macht das Ankerverbot dort schon Sinn. Als da w&auml;ren:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Schifffahrts- und Schleusenkan&auml;le (Das Ankern in Kan&auml;len ist verboten, weil man mit dem Anker das Kanalbett besch&auml;digen oder die Schifffahrt behindern k&ouml;nnte.)<br \/>2.&nbsp;unter Br&uuml;cken und Hochspannungsleitungen<br \/>3.&nbsp;in Fahrwasserengen und Hafeneinfahrten<br \/>4.&nbsp;an Abzweigungen oder Einm&uuml;ndungen von Nebenwasserstra&szlig;en<br \/>5.&nbsp;in der Fahrlinie von F&auml;hren<br \/>6.&nbsp;im Kurs, den Fahrzeuge beim An- oder Ablegen an Landebr&uuml;cken benutzen<br \/>7.&nbsp;auf Wendestellen<br \/>8.&nbsp;in Wasserski- und Wassermotorradstrecken<\/p>\n<p>Wenn Ihr nachts ankert oder Euch festmacht, m&uuml;sst Ihr unbedingt ein wei&szlig;es Rundumlicht setzen und dieses auf der Seite des Bootes anbringen, die zum Fahrwasser weist. Wenn Euer Anker die Schiffhart gef&auml;hrden k&ouml;nnte, m&uuml;sst Ihr sogar ein zweites wei&szlig;es Licht z&uuml;nden.<\/p>\n<p><strong>Anlaufen von H&auml;fen<\/strong><\/p>\n<p>Wenn Ihr einen Hafen anlauft, m&uuml;sst Ihr einiges beachten, damit Ihr da vor Anker gehen k&ouml;nnt bzw. auch um unn&ouml;tigen &Auml;rger im Vorfeld zu vermeiden:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Hafenpolizeiverordnung<br \/>2.&nbsp;Sog und Wellenschlag vermeiden<br \/>3.&nbsp;Geschwindigkeitsbegrenzungen <br \/>4.&nbsp;eventuell erforderliche Genehmigung einholen<\/p>\n<p><strong>Geschwindigkeitsbegrenzungen<\/strong><\/p>\n<p>Diese sind fast immer ausgeschildert. Und zwar ist die Zahl in der Tafel gleichbedeutend mit der Maximalgeschwindigkeit in Stundenkilometern gegen&uuml;ber dem Ufer. An folgenden Stellen m&uuml;sst Ihr Sog und Wellenschlag vermeiden, also keine Heckwelle produzieren und die Geschwindigkeit drosseln:<\/p>\n<p>1.&nbsp;vor Hafeneinm&uuml;ndungen und in H&auml;fen<br \/>2.&nbsp;an Lande- und L&ouml;schpl&auml;tzen<br \/>3.&nbsp;an den &uuml;blichen Liegestellen<br \/>4.&nbsp;an F&auml;hrstellen<br \/>5.&nbsp;auf gekennzeichneten Strecken<br \/>6.&nbsp;im Schleusenbereich<br \/>7.&nbsp;an Badestellen<\/p>\n<p><strong>Sicherheitstipps<\/strong><\/p>\n<p>Nie zu nah an ein gro&szlig;es Boot ran fahren. Da lauft Ihr Gefahr, angesogen zu werden und zu kollidieren. Oder aber von der Heckwelle erfasst zu werden und zu kentern. Oder aber in den toten Winkel zu geraten, was nie wirklich gut kommt (kennt Ihr ja vom Autofahren). <\/p>\n<p>An Badestellen m&uuml;sst Ihr auf die Badenden aufpassen, die sich auch mal &uuml;ber ihr Terrain (gekennzeichnet durch gelbe Bojen oder Tonnen) herauswagen. Sog und Wellenschlag ist zu vermeiden (auf Deutsch: Keine Heckwelle produzieren! Geschwindigkeit drosseln!)<\/p>\n<p><strong>Ausr&uuml;stung<\/strong><\/p>\n<p>Die wichtigsten Ausr&uuml;stungsgegenst&auml;nde sind Wurfleinen, Feuerl&ouml;scher (L&ouml;schmittelmenge mindestens 2 kg!), rote Flagge (im Kreis schwenken, wenn Ihr Hilfe herbeiholen wollt), Taschenlampe, Kappmesser, Bootshaken, Festmacheleinen, Werkzeug, Schleppleine, mindestens ein Anker, Werkzeug, zwei Paddel, Rettungswesten (ohnmachtsicher \/ mindestens DIN EN 393), Verbandskasten, Sch&ouml;pfeimer und der Rettungsring.<\/p>\n<p><strong>Schallsignale<\/strong><\/p>\n<p>Zun&auml;chst einmal muss man unterscheiden zwischen kurzen und langen T&ouml;nen. Ein kurzer ist ca. eine Sekunde lang, ein langer vier. <\/p>\n<p>1.&nbsp;ein kurzer Ton: Kurswechsel nach Steuerbord<br \/>2.&nbsp;zwei kurze T&ouml;ne: Kurswechsel nach Backbord<br \/>3.&nbsp;drei kurze T&ouml;ne: Maschine f&auml;hrt r&uuml;ckw&auml;rts<br \/>4.&nbsp;vier kurze T&ouml;ne: Fahrzeug ist man&ouml;vrierunf&auml;hig<br \/>5.&nbsp;f&uuml;nf kurze T&ouml;ne: &Uuml;berholen unm&ouml;glich<br \/>6.&nbsp;mehrere kurze T&ouml;ne schnell hintereinender: Gefahr einen Zusammensto&szlig;es<br \/>7.&nbsp;ein langer Ton: Achtung!<br \/>8.&nbsp;ein langer und ein kurzer: Wenden &uuml;ber Steuerbord<br \/>9.&nbsp;ein Langer und zwei kurze: Wenden &uuml;ber Backbord<br \/>10.&nbsp;zwei lange und ein kurzer: &Uuml;berholen an der Steuerbordseite des Vorausfahrenden <br \/>11.&nbsp;zwei lange und zwei kurze: &Uuml;berholen an der Backbordseite des Vorausfahrenden<br \/>12.&nbsp;mehrere lange T&ouml;ne in Intervallen: Fahrzeug braucht Hilfe<br \/>13.&nbsp;eine Reihe von T&ouml;nen, abwechselnd kurz-lang-kurz-lang: Bleib-weg-Signal. Gefahr durch gef&auml;hrliche G&uuml;ter, sofort den Gefahrenbereich verlassen. Feuer- und Z&uuml;ndfunken vermeiden (Explosions- und Katastrophengefahr) <\/p>\n<p><strong>Technisches<\/strong><\/p>\n<p>Manchmal passieren kleine Missgeschicke. Zwei davon sind recht einfach zu erkennen und denn auch zu beheben:<\/p>\n<p>1.&nbsp;Wenn Eurer Motor nach dem Anmachen l&auml;uft und abs&auml;uft, sobald Ihr einen Gang einlegt, hat sich irgendetwas in der Schraube verfangen. Motor ausmachen, das Tau, die Plastikt&uuml;te oder was auch immer die Fahrt behindert entfernen. Neu starten und ab daf&uuml;r! <br \/>2.&nbsp;Wenn Euer kleiner Au&szlig;enborder mit eingebautem Tank w&auml;hrend der Fahrt immer wieder stehen bleibt, k&ouml;nnte entweder die Bel&uuml;ftungsschraube im Tankdeckel nicht ge&ouml;ffnet sein oder es liegt an der unsauberen Benzinleitung.<\/p>\n<p>Bei anderen Pannen hilft meist ein Blick in die Betriebsanleitung (immer mitf&uuml;hren). Hier findet Ihr eine tabellarische Auflistung der m&ouml;glichen St&ouml;rungen.<\/p>\n<p><strong>Verkehrszeichen<\/strong><\/p>\n<p>Einige Verkehrszeichen erkl&auml;ren sich von selbst, bei anderen liegt die Bedeutung nicht so offensichtlich auf der Hand:<\/p>\n<p align=\"center\">\n<p>Empfohlene Durchfahrt in beide Richtungen:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"174\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588512_s1.jpg\" width=\"363\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Empfohlene Durchfahrt ohne Gegenverkehr:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"163\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588513_s2.jpg\" width=\"450\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Durchfahrt f&uuml;r alle Fahrzeuge gesperrt bzw. Wasserfl&auml;che gesperrt f&uuml;r alle Fahrzeuge:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"149\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588514_s3.jpg\" width=\"382\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Gesperrte Wasserfl&auml;che; jedoch f&uuml;r Kleinfahrzeuge ohne Maschinenantrieb befahrbar:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"126\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588515_s4.jpg\" width=\"141\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Br&uuml;cken&ouml;ffnung nur zwischen diesen Tafeln durchfahren:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"130\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588516_s5.jpg\" width=\"353\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Sog und Wellenschlag vermeiden (Tafel am Tag, Lichter bei Nacht):<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"124\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588517_s6.jpg\" width=\"267\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>&Uuml;berholen verboten (gilt nicht f&uuml;r Kleinfahrzeuge verpflichtet aber zu erh&ouml;hter Aufmerksamkeit):<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"177\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588518_s7.jpg\" width=\"134\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Die Zahl gibt den Abstand von Metern an, in dem man sich vom Tafelzeichen entfernt halten soll:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"109\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11242588519_s8.jpg\" width=\"170\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Besondere Vorsicht walten lassen:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"115\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885110_s9.jpg\" width=\"122\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Die in Stundenkilometern angegebene Geschwindigkeit gegen&uuml;ber dem Ufer darf nicht &uuml;berschritten werden:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"115\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885111_s10.jpg\" width=\"123\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Begegnen und &Uuml;berholen verboten (gilt nicht f&uuml;r Kleinfahrzeuge verpflichtet aber zu erh&ouml;hter Aufmerksamkeit):<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"170\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885112_s11.jpg\" width=\"117\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Wendeverbot:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"131\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885113_s12.jpg\" width=\"132\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Empfohlener Wendeplatz, gleichzeitig Stillliegen f&uuml;r alle Fahrzeuge verboten:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"127\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885114_s13.jpg\" width=\"128\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Ende eines Gebots oder Verbots bzw. einer Einschr&auml;nkung der Fahrtrichtung:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"178\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885115_s14.jpg\" width=\"129\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Ankerverbot (50 m oder- und unterhalb des Schildes auf der Seite der Wasserstra&szlig;e, auf der das Schild angebracht ist):<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"186\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885116_s15.jpg\" width=\"125\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Festmacheverbot auf der Seite der Wasserstra&szlig;e, auf der das Schild angebracht ist:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"123\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885117_s16.jpg\" width=\"128\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Liegeverbot auf der Seite der Wasserstra&szlig;e, auf der die Tafel steht:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"124\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885118_s17.jpg\" width=\"125\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Verbot der Einfahrt in einen Hafen oder eine Nebenwasserstra&szlig;e:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"160\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885119_s18.jpg\" width=\"179\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Vorgeschriebene Fahrtrichtung:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"132\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885120_s19.jpg\" width=\"191\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Vor dieser Tafel anhalten, bis die Weiterfahrt freigegeben wird:<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"130\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112425885121_s20.jpg\" width=\"130\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p align=\"center\">\n<p align=\"left\">So. Und jetzt viel Spa&szlig; auf dem Wasser!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unglaublich, aber wahr! Wer sein Boot mit 5 PS und weniger ausstattet, darf auch in Deutschland ohne F&uuml;hrerschein aufs Wasser (die Ausnahme bilden die inneren Gew&auml;sser Berlins, auf denen man auch f&uuml;r Boote mit weniger als 5 PS einen Lappen braucht). 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