{"id":1731,"date":"2005-10-15T08:49:42","date_gmt":"2005-10-15T08:49:42","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:24","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:24","slug":"caspe-report-knipsen-filmen-und-ein-wenig-angeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/caspe-report-knipsen-filmen-und-ein-wenig-angeln\/","title":{"rendered":"Caspe-Report \u2013 Knipsen, Filmen und ein wenig Angeln"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" height=\"109\" alt=\"\" hspace=\"10\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589820_caspe1opi.jpg\" width=\"145\" align=\"left\"\/>Nun sind David und ich also wieder zur&uuml;ck aus Spanien. Hinter uns liegen 10 Tage, die einem vorkommen als w&auml;ren&rsquo;s 4 gewesen. Oder 21? Wir haben jedenfalls so viel erlebt, dass die Zeit vorbei ging wie im Flug. Andererseits haben wir auch soviel Foto und Videomaterial mit heimgebracht, dass man denken k&ouml;nnte, wir w&auml;ren nen Monat unterwegs gewesen und h&auml;tten durchgeknipst bzw. gefilmt. Deshalb m&ouml;chte ich mich &ndash; bevor ich Euch hier mit nach Caspe nehme &ndash; bei allen Menschen bedanken, die uns in den letzten Tagen so viel erm&ouml;glicht, gezeigt und erkl&auml;rt haben, dass ich 1,5 GB Fotospeicher belegen und 15 h Tape verballern konnte. Als da z.B. w&auml;ren: Monsenior Bonastre (Stadtrat von&nbsp;Caspe) &amp; Anarosa&nbsp;(Tourismusb&uuml;ro Caspe), Michael &amp; Manuel Nau, Jimmi Warren, George, Jose Manuel (<strong><a href=\"http:\/\/www.lakecaspe.com\" target=\"_blank\">Lake Caspe Camping<\/a><\/strong>), Jose Vicente (<strong><a href=\"http:\/\/www.percabass.com\" target=\"_blank\">Percabass<\/a><\/strong>), Miguel Sanz (international bekannter Angeljournalist aus Spanien), Eduardo (Bootsverleih am Campingplatz) , Frau Hagen &amp; Jorge Gonzalez (Span. Fremdenverkehrsamt Berlin), dem Direktor vom <strong><a href=\"http:\/\/www.monasteriorueda.com\/ingles\/index.htm\" target=\"_blank\">Monasterio de Rueda<\/a><\/strong> und, und und&#8230; Gracias, amigos! Hasta luego!!!&nbsp;&nbsp; <\/p>\n<p>Was jetzt kommt, ist ein erster kurzer &Uuml;berblick. In den n&auml;chsten Tagen und Wochen werde ich dann immer mal wieder ins Detail gehen. Und jetzt geht&rsquo;s los&hellip;<\/p>\n<p>U.a. weil wir das Gebiet um den &bdquo;Lake Caspe&ldquo; hier mal so richtig ausf&uuml;hrlich vorstellen wollen, haben wir uns entschlossen, uns in den ersten beiden Tagen vor dem Tournament mal anzuschauen, was es in Aragon au&szlig;er Fischen noch so alles gibt. Und das ist ne ganze Menge. Schon allein in Caspe gibt&rsquo;s so viele Sehensw&uuml;rdigkeiten, dass ich Webspace zukaufen m&uuml;sste, um Euch alles zu zeigen. Aber einige Pics m&ouml;chte ich hier schon mal reinstellen, damit Ihr nen Eindruck von der Gegend da bekommt. Und danach (also weiter unten) geht&rsquo;s dann zum Caspe Bass 2005 und unseren eigenen Angelerlebnissen. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589821_eglisia.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589822_jesus.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589823_bogen1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589824_caspecastle.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Leider hab ich mir nicht alles merken k&ouml;nnen, was mir Monsenior Bonastre und seine Mitarbeiterin Anarosa&nbsp;&uuml;ber Caspe erz&auml;hlt haben. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589825_bnatsre.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Fest steht, dass es sich um eine sehr alte Stadt handelt, die schon einiges erlebt hat und leider auch ordentlich unter den verschiedensten Kriegswirren leiden musste. Laut Monsenior Bonastre ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Leistungen der Anrainer die Produktion des &bdquo;besten Oliven&ouml;ls der Welt&ldquo;. Und auch auf die Weine der Region, die bei Kennern einen ausgezeichneten Ruf genie&szlig;en, ist man stolz in Caspe. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589826_oelrad.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589827_vino.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Zu Weltrum in Anglerkreisen aber kam die Stadt erst im letzten Jahrhundert. Und zwar mit dem Caspe Bass-Tournament. Einem international beachteten Wettangeln auf Schwarzbarsche, zu dem inzwischen 100 Teams aus aller Welt anreisen. Und in diesem Jahr auch zwei rasende Angel-Reporter aus Berlin. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589828_vieleboats.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Bass-Angeln besteht im Spitzenbereich mindestens zu 30 Prozent auch aus Bootsfahren. Mit ihren Schlitten heizen die Cracks dann von einem potentiellen Hotspot zum n&auml;chsten. Unter 150 PS traut sich eigentlich kein Teilnehmer an den Start zu bringen. Casting-Deck und Drehst&uuml;hle sind genauso Pflicht wie fu&szlig;gesteuerte E-Motoren und High-End-Echolote. Das ist echt eine andere Angelwelt. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"515\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11293589829_fussmotor.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898210_bassboots.jpg\"\/><\/p>\n<p>F&uuml;r die meisten von uns fast ein wenig abgehoben. Aber wir waren ja nun auf ein paar Booten mit drauf. Und man muss schon sagen: Es geht schlechter. Das macht einen Heidenspa&szlig;. Gerade die Nummer mit dem fu&szlig;gesteuerten Driften ist ne feine Sache. So kann man sehr schnell ein Gebiet abfahren und parallel auch abwerfen. Und darauf kommt&rsquo;s beim Bass-Fischen (besonders w&auml;hrend der Competitions) an. Man muss einfach schnell Fische finden, die Willens sind, sich den K&ouml;der in ihr riesiges Maul zu lurchen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898211_bassonboat.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Deshalb fischen die Cracks auch meist mit Multis. Denn dadurch, dass man nicht immer den B&uuml;gel der Station&auml;rrolle umklappen muss, kann man auf 10 W&uuml;rfe noch mal zwei gut machen. Und in solchen Dimensionen wird da halt gedacht. Sicher nicht ganz grundlos. Denn wie ein ber&uuml;hmter Angelpromi schon mal auf eines seiner Videos schrieb: &bdquo;Die Schnur muss nass sein!&ldquo; Nur solange kann man auch Fische fangen.<\/p>\n<p>Zwar waren die Barsche nicht wirklich gut in Form (im Durchschnitt fing ein Zweierteam am Tag einen Bass). Das Problem war der st&auml;ndig fallende Wasserstand. Das m&ouml;gen die Blackbass gar nicht. Erst recht nicht, wenn es nachts auch noch etwas abk&uuml;hlt. Sie sind echte Hitzk&ouml;pfe und f&uuml;hlen sich am wohlsten, wenn es tags&uuml;ber ordentlich vom Himmel ballert und nachts auch warm bleibt. Aber einige Angler haben doch ziemlich fette Fische erwischt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898212_bigbass1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"512\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898213_bigbass2.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"437\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898214_bigbass5.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898215_bigbass3.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>An Tag zwei hat uns unser Fahrer Ruben dann mal hautnah demonstriert, wie man mit der Multi und recht leichten K&ouml;dern angelt. Die Jungs haben echt geniale Wurftechniken, mit denen sie die K&ouml;der zentimetergenau servieren. Eines der gro&szlig;en Geheimnisse der guten Barschangler, da besonders die gro&szlig;en Fische eher tr&auml;ge sind und nur dann das Maul aufmachen, wenn man ihnen den K&ouml;der direkt, hei&szlig;t punktgenau, vor selbiges hinschmei&szlig;t. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"550\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898216_ruben.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Am besten machten das wohl die Sieger vom letzten Mal. Sie kamen am ehesten mit den schlechten Bedingungen klar und fingen immerhin&nbsp;9 Fische. Und so haben die Perez-Br&uuml;der auch dieses Jahr gewonnen!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898217_perez.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Am dritten Tag des Tournaments haben wir uns dann endlich mal selber an die Angeln gesetzt bzw. mit denen geschmissen. Und zwar zusammen mit Jose Vicente von percabass.com. Sowohl bei David als auch bei mir hat&rsquo;s denn auch schon beim ersten Wurf&nbsp; mit einem kleinen Zander geklappt. Angstdrillinge waren von da an nicht mehr an den Shads montiert. Zumal die besseren Fisch &ndash; wie der hier von Jose Vicente &ndash; alles andere als vorsichtig gebissen haben. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898218_vinczand.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem sind H&auml;nger hier an der Tagesordnung. Nicht nur dass man mit den Zusatzdrillingen noch &ouml;fter in den Wurzeln und Str&auml;uchern am Gew&auml;ssergrund h&auml;ngen bleibt &ndash; im Falle eines Abrisses wird&rsquo;s einfach zu teuer.<\/p>\n<p>In den n&auml;chsten Tagen haben wir uns dann haupts&auml;chlich der Zanderzuppelei gewidmet. Die haben so ziemlich &uuml;berall gebissen. Ideal waren &ndash; je nach Tageszeit &ndash; Wassertiefen zwischen 10 und 1 m (morgens und abends standen die Fische tendenziell eher flach, w&auml;hrend man sie tags&uuml;ber etwas tiefer antraf). Wenn ich behaupte, dass wir alle 10 W&uuml;rfe einen Biss hatten, ist das eher untertrieben. Nat&uuml;rlich muss man die Zander erst mal stellen, um auf solche Quoten zu kommen. Aber das fiel uns diesmal viel leichter als bei der letzten Exkursion. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898219_klzand.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"487\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898220_daveredzand.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Sicher auch, weil unsere Boote hervorragend ausgestattet waren. Und wir ein paar entscheidende Tipps bekommen hatten.<\/p>\n<p>Am ersten Tag, an dem wir komplett allein auf einem von Jose Vicentes Bass-Booten unterwegs waren, fischten wir an unserer sp&auml;teren Lieblingsstelle: einem kleinen versunkenen W&auml;ldchen in das mehrere Landzungen ragten. Dadurch ergab sich eine Wellenstruktur mit festem Grund, die innerhalb von 70 m von einem auf bestimmt 15 m abfiel. Nachdem wir am Vortag haupts&auml;chlich kleinere Zander bis ca. 3 Pfund gefangen hatten, hab ich dann beschlossen, den Spa&szlig;faktor noch weiter zu erh&ouml;hen, indem ich mit der Rutenst&auml;rke nach unten ging: Skeletor 2,4 m (Wg. bis 24 Gramm), 12er Fireline und mittlere Station&auml;rrolle. Und nat&uuml;rlich kam&rsquo;s, wie&rsquo;s kommen musste. Mit einem der ersten W&uuml;rfe bekam ich so einen Rappelbiss. Der f&uuml;hlt sich ganz anders an als so ein trockener Zandertock. Trotzdem nicht lang &uuml;berlegt. Paff. Gehakt. Es folgte der viel beschriebene Drill des Lebens. Ein Wels am feinsten Ger&auml;t. Die Rute eine halbe Stunde oder l&auml;nger im noch h&auml;ufiger beschriebenen Halbkreis. Oder runder. Sollte das gut gehen? Eigentlich standen die Chancen ja so schlecht nicht. Schlie&szlig;lich hatten wir ein Boot. Und zudem hat&rsquo;s der Fisch auch noch gut mit mir gemeint und auf 50m-Fluchten verzichtet. Stattdessen gab&rsquo;s den hei&szlig;en Wallertango rund ums Boot.&nbsp; <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"401\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898221_welsdrilll1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Nach z&auml;hem Ringen, einigen Schwei&szlig;ausbr&uuml;chen und mehreren brenzligen Situationen kam der Moment, an dem ich den Fisch dann einigerma&szlig;en matt neben mir am Boot hatte. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"323\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898222_welsmaul.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Die Handschuhe, die David extra zum Wallerlanden gekauft hatte, lagen zum Gl&uuml;ck im Auto. Blieb nur das Handtuch. Und ich geb&rsquo;s zu: Ich hatte echt ein bissel Schiss davor, meinem ersten wirklich gro&szlig;en Waller ins Maul zu greifen. Aber ich hab&rsquo;s dann halt einfach mal gemacht. Und siehe da: Das funktioniert tats&auml;chlich. Und auch noch einfacher als gedacht. Mit einem Ruck waren der Fisch im Boot und David und ich erleichtert. <\/p>\n<p>Jetzt wollte ich den Wels na klar total toll pr&auml;sentieren, ihn nach oben vor den K&ouml;rper ziehen, um zu zeigen, dass der ungef&auml;hr genauso lang wie sein F&auml;nger war. Dem Fisch zuliebe hab ich das nach dem ersten Versuch aber abgebrochen. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898223_anlupfen1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898224_anlupfen2.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Wir h&auml;tten beide warten m&uuml;ssen, bis mir noch ein paar Muckis wachsen. Und weil das von selber und in so kurzer Zeit schon gar nicht klappt, hab ich mich mit dem Fisch ins Boot gesetzt. David hat das Ganze sch&ouml;n gefilmt und dann auch noch ein paar Fotos geschossen. Und er hat es auch deutlich klicken geh&ouml;rt, als er den Ausl&ouml;ser bet&auml;tigt hat. Trotzdem war nach dem Releasen keines dieser Fotos auf der Speicherkarte zu sehen. Dar&uuml;ber war der Fotograf dann mehr erbost als sein Motiv. Schlie&szlig;lich existiert ein Bewegtbild und um ganz ehrlich zu sein, isses mir auch egal, wie lang das Teil war. Wir haben den Fisch auch nicht vermessen und relativ flott frei gelassen. <\/p>\n<p>Danach gab&rsquo;s noch ein paar Zander.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"397\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898225_davezandfront.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Am n&auml;chsten Tag waren wir mit Jose Manuel und Jose Vincente drau&szlig;en. Die beiden hatten ordentlich Spa&szlig; am Bootsfahren und so haben wir den See mal richtig gut kennen gelernt. Mit 100 Sachen ging&rsquo;s von Platz zu Platz und fast &uuml;berall gab&rsquo;s denn auch Fischkontakte. Allerdings haben wir deutlich weniger Zeit mit dem Angeln als mit dem Herumpacen verbracht. Aber wer so ein Bassboot hat, will&rsquo;s dann eben auch schon mal ausfahren <img alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898226_regular_smile.gif\"\/>. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898227_joseboot.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Deswegen sind wir dann erst noch ein wenig Zuppeln gefahren und abends dann noch ein bissel an den Bootsanleger vorm Camp gegangen und haben getwistert. Auch um ein paar neue K&ouml;der zu testen. Keine schlechte Idee, wie man sieht. Unter anderem ging der hier an einen No-Action-Shad.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898228_no_act_zand.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Weil wir auf unserer Tour mit den beiden Jose&rsquo;s ein bissel besser gefangen hatten (David hat an diesem Tag nen wirklich guten Lauf gehabt), wollte Jose Manuel, der Chef vom Lake Caspe Camping von uns gezeigt bekommen, wie wir das machen mit dem Jiggen. Die fischen da alle n&auml;mlich anders: mit Mono, kurzen, oft recht weichen Ruten und Multi. Also gab&rsquo;s erst mal ne Lightning Rod in die Hand. Und ne Rolle, die mit Fireline bespult war. Und dann ging&rsquo;s los. Ich durfte an dem Tag den Guide und Lehrer machen, Jose war f&uuml;r die Bootsf&uuml;hrung verantwortlich und David f&uuml;r gute Laune und die Videocam.<\/p>\n<p>An dem Tag hab ich denn auch meinen besten Zander erwischt. Auch nicht vermessen. Aber der ist megaderb eingestiegen und hat auch sch&ouml;n gedrillt. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898229_vertica_zand.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Jose Manuel hat bei seinem ersten Biss noch ganz sch&ouml;n gestaunt. Die Nummer mit dem Tock, der einem wie ein Stromschlag in den Arm f&auml;hrt, wenn man mit Geflochtener auf aggressive Fische angelt, hat ihm richtig gut gefallen. Aber er musste sich erst mal einschlagen. Denn die Spanier sind es vom Schwarzbarschangeln gewohnt, den Fischen ein paar Sekunden&nbsp; zum Abschlucken des Gummiwurms zu geben und dann anzuhauen. Leider haben wir die Bilder von seinem ersten und leider einzigen &bdquo;mitteleurop&auml;isch&ldquo; gejiggten Zander nur auf Tape. Aber ich kann Euch versichern: Er hat sich gefreut wie ein Schneek&ouml;nig und wird sich der Sache nun intensiv widmen. Beim n&auml;chsten Besuch, soll ich jedenfalls mal nen Schwung ordentliche Hardware und vor allem gute Jigk&ouml;pfe und Shads mitbringen.<\/p>\n<p>Am letzten Angeltag war ich dann mit den Nau&rsquo;s unterwegs. Und zwar wollten wir es dann doch noch mal wissen und schauen, ob es nicht vielleicht mit einem Schwarzbarsch klappen k&ouml;nnte. Au&szlig;erdem hatte ich ja versprochen, dass Ihr hier etwas &uuml;bers Fischen mit den Senkos und anderen Plastikw&uuml;rstchen zu h&ouml;ren bekommt. Und weil die Beiden wirklich nette Menschen sind, haben sie sich &bdquo;geopfert&ldquo; und sind trotz schlechter Bedingungen mit mir raus gefahren, um das Phantom zu jagen. <\/p>\n<p>Zu Anfang haben sie mich dann immer den ersten Wurf machen lassen. Was sehr nett war. Denn das Schwarzbarscheln funktioniert so: Mit dem E-Motor lenkt man das Boot in die vielen kleinen Buchten und steuert in dort dann jeden einzelnen im Wasser stehenden Baum an. Meistens f&auml;ngt man die Fische dann mit dem ersten Versuch aus ihrem Unterstand heraus. Nachdem es aber nicht so richtig geklappt hab, haben wir uns geeinigt, dass ich lieber filme, wie die beiden angeln, so dass am Ende des Ausflugs zumindest ein Theroriest&uuml;ck steht, wenn die beiden keinen Fisch fangen sollten. Manuel hat mir dann alles &uuml;ber die Senkos erz&auml;hlt. Und sein Vater hat das ganze noch mit seinem Wissen angereichert.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898230_mi_nau.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Und weil ich um vier mit Jimmi Warren zum &bdquo;Dropshotten&ldquo; auf Zander verabredet war, war ich froh, als wir bis um drei alles im Kasten hatten. Noch eine letzte Bucht, wollten wir ansteuern. Und Manuel setzte den ersten Wurf. Zack. Da war die Rute krumm. Bingo! Eine runde Sache, zumal der Fisch tats&auml;chlich auf einen wei&szlig;en Senko kam, den Manuel durchs Wasser gezupft hatte und einfach stehen lie&szlig;, als er sah, dass da vier Barsche hinterher waren. Und dann ging ihm auch noch der Hirte h&ouml;chst selbst drauf! 47 cm. Das ist mal ein geiler Fisch.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898231_manubass.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Beim Blick ins Maul, kann man auch verstehen, wie er zu seinem Namen &bdquo;Largemouth&ldquo; kommt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"425\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898232_largemouth1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Dann ging&rsquo;s noch ein letztes Mal auf Zander. W&auml;hrend ich Jimmi neben dem Abfilmen seiner Technik vorgef&uuml;hrt habe, wie wir hierzulande jiggen, hat er mir eine Menge &uuml;ber den See und seine Bewohner erz&auml;hlt. Er angelt hier seit &uuml;ber 20 Jahren und hat von Zeiten gesprochen, in denen es hier wahre Barschgewitter gesetzt haben soll. Unter 100 Fischen ist man fr&uuml;her selten nach Hause. Die Zander, Welse und er Angeldruck aber machen dem Schwarzbarsch arg zu schaffen. Aber er ist der meinung, dass best&auml;nde in den verschiedenen Gew&auml;ssern immer wieder Schwankungen unterliegen. Mal gibt es mehr von der einen, mal von der anderen Sorte. Im unteren Stausee zum beispiel waren die Barsche mal so gut wie ausgestorben. Inzwischen kann man dort oft wieder richtig gut fangen, wie uns unser Freund Georg Baumann von der Fisch&amp;Fang ja schon eindrucksvoll demonstriert hat. Einige Zander hab ich dann auch noch filmen k&ouml;nnen. Zwar haben mehr kleine als gro&szlig;e Fische gebissen, aber ich hatte noch ein kleines Kapitel im Kasten und so war das noch mal ein richtig produktiver letzter &bdquo;Angeltag&ldquo;. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898233_warren.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Am n&auml;chsten Morgen mussten wir dann schweren Herzens die Heimreise antreten. Da hat sogar der spanische Himmel geweint. Doch bevor es losging, hab ich noch ein paar Sachen mit Jose Manuel gekl&auml;rt (ich denk, wir basteln da mal ne Barsch-Alarm-Tour zusammen). Damit wir uns auch garantiert verstehen, hat seine Mitarbeiterin Eva ein bisschen vermittelt, wenn&#8217;s sprachliche Barrieren gab.&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><img alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898234_eva.jpg\"\/><\/p>\n<p>und dann einen letzten cafe con lecce&nbsp;an der Campingplatz-Bar, ein Abschiedsfoto und ab nach Madrid, von wo uns Iberia wieder wohlbehalten nach&nbsp;Berlin zur&uuml;ckgebracht hat.&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"278\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898235_abschiedspicii.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Ihr seht schon: Ein echter Angelurlaub war das nicht immer. Aber daf&uuml;r haben wir extrem viel gesehen, viel gelernt und ne Menge Stoff zum Schreiben mitgebracht. Und darauf kommt&rsquo;s in unserem Fall halt an. Ich will auch gar nicht so tun, als w&auml;r&rsquo; das kein Traumjob. Echt nicht. Den Tr&auml;nenfluss also bitte sofort stoppen!&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br \/>&nbsp;<br \/>Und zum Schluss: Ein ganz fettes Dankesch&ouml;n an David!!! Der gute Mann wollte ja eigentlich ordentlich abwallern. War aber nix. Er hatte keine Zeit. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898236_davefilmt1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Mehr als zwei erfolglose 3-st&uuml;ndige Schleppsessions &ndash; einmal bei Regen und einmal im &bdquo;Sturm&ldquo; &ndash; waren einfach nicht drin bei dem Terminstress. Denn statt Waller&auml;rgern musste David st&auml;ndig hinter oder vor mir her, um Sehensw&uuml;rdigkeiten, Bass-Cracks, feinstes Zanderangln, interessante Interviewpartner etc. auf Band zu bannen. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898237_davefilmt.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Aber, Kollege: Ich hab mir die ersten Tapes schon reingezogen. Gute Arbeit! Danke! Der Einsatz hat sich echt gelohnt. Das n&auml;chste Mal bekommste auf jeden Fall mal ein paar Tage frei. Und dass wir am Mar de Aragon zu F&uuml;&szlig;en der Stadt Caspe noch &ouml;fter angreifen, steht so fest wie das O vom allerbesten Oliven&ouml;l der Welt&#8230;&nbsp; <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/112935898238_davefilmt2.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun sind David und ich also wieder zur&uuml;ck aus Spanien. Hinter uns liegen 10 Tage, die einem vorkommen als w&auml;ren&rsquo;s 4 gewesen. Oder 21? Wir haben jedenfalls so viel erlebt, dass die Zeit vorbei ging wie im Flug. Andererseits haben wir auch soviel Foto und Videomaterial mit heimgebracht, dass man denken k&ouml;nnte, wir w&auml;ren nen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/caspe-report-knipsen-filmen-und-ein-wenig-angeln\/\" class=\"more-link\">Read more\u2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":1732,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[],"featured_image_urls":{"full":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",450,338,false],"thumbnail":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2-326x245.jpg",326,245,true],"medium":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2-326x245.jpg",326,245,true],"medium_large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",450,338,false],"large":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",450,338,false],"1536x1536":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",450,338,false],"2048x2048":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",450,338,false],"thxpress-featured-image":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",450,338,false],"400x250-crop":["https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/vbimport\/112935898238_davefilmt2.jpg",333,250,false]},"post_excerpt_stackable":"<p>Nun sind David und ich also wieder zur&uuml;ck aus Spanien. 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