{"id":1718,"date":"2005-10-31T17:09:08","date_gmt":"2005-10-31T17:09:08","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:24","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:24","slug":"der-ostsee-test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/der-ostsee-test\/","title":{"rendered":"Der Ostsee-Test"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" height=\"150\" alt=\"\" hspace=\"10\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749480_gulpaufi.jpg\" width=\"122\" align=\"left\"\/>Samstag, 9.7.2005. Zusammen mit Felix bin ich nach Heikendorf bei Kiel gefahren. P&uuml;nktlich um 6.30 standen wir vor der MS Jan Cux, wo uns das Pure-Fishing Meeresangel-Team in Person von Kai Herrmann und Matthias Bielfeld und Dennis Martens erwartete. Unsere Mission war, f&uuml;r die Fisch&amp;Fang zu dokumentieren, ob die neuen Gulp-Saltwater Wurm-, Krebs- und Fisch-Imitate mit Naturk&ouml;dern mithalten k&ouml;nnen, wenn es vom Kutter auf Dorsche geht. F&uuml;r diesen Samstag waren optimale Bedingungen f&uuml;r ein Vergleichsangeln angesagt: 26 Grad, leichte Bew&ouml;lkung und Windst&auml;rke 4 bis 5. <\/p>\n<p>Das kam Kai und Mathias nat&uuml;rlich sehr gelegen. Denn f&uuml;r die Beiden stand nat&uuml;rlich eine Menge auf dem Spiel. Schlie&szlig;lich ernteten Sie f&uuml;r ihre eidesstattliche Erkl&auml;rung in Sachen Gulp-Salzwasserk&ouml;der mehr Unverst&auml;ndnis als Beifall. Auf der Fahrt zur ersten Drift habe ich die Kollegen denn auch gleich gefragt, wieso sie sich dieser Diskussion &uuml;berhaupt ausgesetzt haben. Dazu Mathias: &bdquo;Wir haben die ersten Gulp-Salzwasserk&ouml;der vor drei Jahren getestet. Auf die hat aber leider erst mal gar nichts gebissen. Es folgten weitere Prototypen, bei denen das Fangergebnis &auml;hnlich d&uuml;rftig ausgefallen ist. Dann kam letzten Herbst ein Anruf aus der Pure-Fishing-Zentrale. Man teilte uns mit, dass jetzt eine Formel gefunden war, die Fische f&auml;ngt und die jetzt in Holland, England und Frankreich gleichzeitig getestet werden sollte&#8230;<\/p>\n<p>&#8230; Beim ersten Vergleich mit Wattw&uuml;rmen fingen die Gulp-K&ouml;der in der Brandung 13 Platten, dazu noch Dorsch und Wittling, w&auml;hren wir auf Naturk&ouml;der nur 4 Platten hatten. Klar f&auml;llt das Ergebnis nicht immer so deutlich pro Gulp aus. Manchmal verschiebt sich das auch ein wenig zugunsten der echten W&uuml;rmer. Aber unter dem Strich kann man wirklich sagen, dass die Dinger eine richtig gute Alternative zum Naturk&ouml;der sind und manchmal wirklich besser fangen. Selbst in der Brandung. Diese Erkl&auml;rung w&uuml;rde ich also auf jeden Fall wieder unterschreiben.&ldquo; <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"394\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749481_gulpteam.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Um ein m&ouml;glichst objektives Ergebnis zu erzielen, sollten von Drift zu Drift immer andere Angler mit den Gulps- bzw. Naturk&ouml;dern fischen. So konnte gew&auml;hrleistet werden, dass es nicht die bessere\/schlechtere Angeltechnik eines Einzelnen &uuml;ber den Ausgang des Experiments entschied. Faktisch ballerte&nbsp; nun aber die Sonne &ndash; allen Wetterfr&ouml;schen zum Trotz &ndash; aus dem Blau des Himmels und wir waren dankbar f&uuml;r jeden kleinen Windhauch, der sich erbarmte, die hei&szlig;e Luft ein wenig durchzuwirbeln. F&uuml;r Naturk&ouml;derangler also schwierige Bedingungen, denn ohne dass das Boot durch den Wind &uuml;ber den Grund geschoben wird, haben es die Montagen schwer, Abnehmer zu finden. Deswegen stand schon im Vorfeld fest, dass der System- bzw. K&ouml;der-Vergleich kein wirklich objektives Ergebnis erbringen konnte, weil Schleppsysteme bei diesem Wetter allgemein keine Chance hatten, ein gutes Fangergebnis zu erzielen. Weil das Naturk&ouml;derangeln aufgrund der also Flaute absolut keinen Sinn gemacht h&auml;tte, haben wir uns kurzerhand entschlossen, die Gulp-K&ouml;der als Beif&auml;nger und Nachl&auml;ufer an unseren Pilkmontagen einzusetzen. Was als K&ouml;der-Vergleich geplant war, wurde nun zu einem K&ouml;der-Test. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749482_gulpfilm.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749483_gulpangeln.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p><strong>Montagen<\/strong><\/p>\n<p>Wie viele andere Angler auch schw&ouml;ren die Pure-Fishing-Cracks beim Jiggen auf Montagen ohne Drilling am Pilker. Der wird nur als Lockk&ouml;rper und Bleiersatz benutzt. Dadurch taumelt er noch etwas besser und l&auml;sst die Beif&auml;nger nat&uuml;rlicher spielen. Die klassische Montage hierf&uuml;r besteht aus dem Pilker und zwei Beif&auml;ngern dar&uuml;ber. Der Abstand zwischen Pilker und unterem Beif&auml;nger betr&auml;gt ca. 50 cm, der zwischen den beiden Beif&auml;nger ungef&auml;hr einen Meter. Um zu sehen, auf welche Farbe es am besten bei&szlig;t, fischt man zumindest zu Angelbeginn mit zwei unterschiedlichen Farben (Schwarz und Rot, wahlweise ersetzt durch Gelb oder Pink). <\/p>\n<p>Doch gerade bei kritischen Dorschen kann es Sinn machen, nur mit einem Beif&auml;nger zu operieren, der dann ca. 1 Meter &uuml;ber dem Pilker sitzt. Von dieser Montage geht die geringste Scheuchwirkung aus. Wenn das Meer daliegt wie ein Ententeich ist es wichtig, m&ouml;glichst viel Spiel in den K&ouml;der zu bekommen. Das kann man f&ouml;rdern, indem man auf den Jigkopf am Beif&auml;nger verzichtet und ihn auf einen Einfachhaken zieht. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749484_gulp_hook.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Damit die Gulps noch l&auml;nger am Haken bleiben, kommen hier spezielle Haken zum Einsatz, bei denen zwei kurze St&uuml;cke Nylon am Schenkel angebracht sind, die vom Hakenbogen weg weisen (&auml;hnlich wie bei Wurmhaken nur l&auml;nger), so dass die Fische kaum eine Chance haben, den K&ouml;der vom Haken zu lutschen. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749485_gulpmaul.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Alternativ zur mittlerweile schon klassischen Jig-Montage kam ein Nachl&auml;ufer-System zum Einsatz. Hier wird der Pilker-Drilling durch ein ca. 20 bis 40 cm langes Vorfach ersetzt, an dem dann ein K&ouml;der am Einzelhaken (in diesem Fall ein Gulp-Watt- oder Seeringelwurm) hinterher geschliffen wird. &Uuml;ber dem Pilker befinden sich auch hier ein oder zwei Beif&auml;nger im selben Abstand wie bei der Jig-Montage. Diese Montage eignet sich am besten bei etwas st&auml;rkerer Str&ouml;mung und weniger Vorsichtigen Dorschen, da sie das Spiel des Pilkers und der Beif&auml;nger etwas beeinflusst. <\/p>\n<p>Eine Wurmangel wollten wir aber dennoch ins Rennen geschickt wissen. Beim Naturk&ouml;derangeln wird der K&ouml;der ja einfach am Boot heruntergelassen und hinter eben jenem hergezogen. Damit immer Grundkontakt hergestellt werden kann, verwendet man ein schweres Blei (je nach Driftgeschwindigkeit so zwischen 300 und 1400 Gramm). <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749486_guklpnat.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>An einem bis zwei Seitenzweigen werden ca. 30 cm lange Vorf&auml;cher angebracht, die bis zu einer gewissen Driftgeschwindikeit mit gelben oder roten Lockperlen und Spinnerbl&auml;ttern verziert sind. Dem Blei folgt dann noch ein l&auml;ngerer Nachl&auml;ufer (Vorfachl&auml;nge ca. 1,5 bis 2 m). <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749487_gulp_watti.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Wenn Str&ouml;mung und Drift zu stark werden, muss man auf die Spinnerbl&auml;tter als Lockk&ouml;rper verzichten, da der Druck da unten dann zu gro&szlig; wird und sich die Lockwirkung in eine Scheuchwirkung verwandelt. Auf die Haken kamen in unserem Fall&nbsp; nat&uuml;rliche Watt- oder Seeringelw&uuml;rmer. Nat&uuml;rlich kann man&nbsp; auch hier die Wurmgeschmack tragenden Gulp-K&ouml;der verwenden. <\/p>\n<p><strong>Ablauf des Experiments<\/strong><\/p>\n<p>Bei der ersten &bdquo;Drift&ldquo; gingen wir &ndash; wie fast alle Angler auf dem vollbesetzten Kutter &#8211; leer aus! Na das fing ja gut an. Doch schon beim zweiten Anlauf hatte der Kapit&auml;n der Jan Cux den Fisch gefunden. Ratzfatz waren die ersten Ruten krumm. Der Wind war jetzt auch noch stark genug, um eine Doublette an die Naturk&ouml;derangel zu &bdquo;zaubern&ldquo;. Bis hierhin waren wir guter Hoffnung, den Vergleich durchziehen zu k&ouml;nnen. Doch diese konnten wir sp&auml;testens nach einer Dreiviertelstunde ohne weitere Bisse auf die mit Gulp und\/oder echten W&uuml;rmern best&uuml;ckten Naturk&ouml;der-Montagen begraben. Was wir dann auch taten. Nicht zuletzt, weil es um uns herum gut gebissen hat und die Dorsche auch gut auf die beschriebenen Pilkmontagen ansprangen. Wir hatten das Gl&uuml;ck, im Bug zu stehen. So konnten wir hervorragend den Bereich zwischen Backbord und Steuerbord, den so genannten Kipppunkt, ausfischen. Hier bekamen wir auch die meisten Bisse, wobei die Fische manchmal besser reagierten, wenn wir aktiv mit der &bdquo;Drift&ldquo; pilkten und manchmal w&uuml;tend auf die gegen die &bdquo;Drift&ldquo; gehaltenen K&ouml;der ballerten. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749488_gulpdorschgr.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11307749489_gulpklein.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494810_gulpdoupple.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494811_gulpdoubi.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Wir testeten eigentlich die ganze Palette an Gulp-Saltwater-W&uuml;rmern, -Krebsen und &ndash;Fischen. Zwar fingen wir auf alle K&ouml;der, doch am besten bew&auml;hrten sich die twister&auml;hnlichen Gulp Grubs in Rot und Schwarz, was eventuell auf die ruhige See zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Denn durch ihren beweglichen Schwanz geht auch bei wenig Drift eine hohe Lockwirkung aus. W&auml;hrend am Morgen noch die roten Grubs am meisten Dorsche produzierten, kippte das Ganze am Mittag. Ab dem Moment, an dem die Sonne richtig vom Himmel brannte, fingen pl&ouml;tzlich ihre schwarzen Pendants am besten. Anscheinend nahmen die Fische am Morgen, als das Wasser noch nicht so vom Licht durchflutet war, die rote Farbe besser wahr. Als die Lichtverh&auml;ltnisse dann auf &bdquo;Vollbeleuchtung&ldquo; schwenkten, bildete Schwarz einen besseren Kontrast. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"367\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494812_gulp_hando.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>F&uuml;r Kai und Matthias gibt es sicher Schlimmeres, als dass man hier Argumente f&uuml;r das Versagen der Naturk&ouml;der anf&uuml;hren muss. 48 ma&szlig;ige Gulp-Dorsche und mindestens noch einmal so viele, die das Ma&szlig; nicht erreichten, von viereinhalb Anglern (Felix hat es auch nicht immer hinter seinem Arbeitsger&auml;t gehalten) sprechen eine deutliche Sprache: Die neuen Gulp-Salzwasserk&ouml;der funktionieren einwandfrei. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494813_gulpdoub.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494814_gulp_kiste.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\">\n<p><strong>&Uuml;ber Gulp&hellip;<\/strong><\/p>\n<p>Nat&uuml;rlich fangen normale Twister auch nach der Erfindung von Gulp noch ihre Fische. Doch die Pure-Fishing-Experten sind der Meinung, dass Gulp doppelt wirkt. Zum einen k&ouml;nnen die Fische das dem nat&uuml;rlichen Geruch der W&uuml;rmer, Fische und Krebse nachempfundene Aroma des K&ouml;ders wahrnehmen und ihn so leichter aufsp&uuml;ren. Zur Geruchslockwirkung gesellt sich der optische Reiz in Farbe und Form der auf St&auml;rkebasis aufgebauten K&ouml;der. Umgekehrt registrieren die Dorsche den K&ouml;der oft auch optisch, um dann umso beherzter zuzugreifen, wenn sie den Geschmack bzw. Geruch wahrnehmen. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494815_gulppalette.jpg\" width=\"450\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p><strong>Special Guests<\/strong><\/p>\n<p>Mit dabei waren &uuml;brigens auch Andi Wagenhofer nebst Tonmeisterin Vroni, die Aufnahmen Terranova machten. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494816_gulpterra.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494817_gulpvroni.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113077494818_gulpandi.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p><strong>Ger&auml;tekiste des Pure-Fishing-Teams:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schnur:<\/strong> 40er-Mono oder besser 15er Fireline in Flame Green oder Pink bzw. 13er Fireline XDS.<br \/><strong>Rolle:<\/strong> Relativ gro&szlig;e Station&auml;rrolle mit stabiler Achse , z.B. aus der Mitchell ALU-Reihe \/ zum Naturk&ouml;derangeln eine gro&szlig;e Multi<br \/><strong>Rute:<\/strong> zum Pilken eine leichte Karpfenrute (z.B. Berkley Cherrywood) oder relativ lange Pilkruten wie die Mitchell Poseidon Pro in 3,3 m, die man auch zum Naturk&ouml;derangeln einsetzen kann.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samstag, 9.7.2005. Zusammen mit Felix bin ich nach Heikendorf bei Kiel gefahren. P&uuml;nktlich um 6.30 standen wir vor der MS Jan Cux, wo uns das Pure-Fishing Meeresangel-Team in Person von Kai Herrmann und Matthias Bielfeld und Dennis Martens erwartete. 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