{"id":17142,"date":"2017-10-09T07:39:24","date_gmt":"2017-10-09T05:39:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?p=17142"},"modified":"2017-10-10T17:03:10","modified_gmt":"2017-10-10T15:03:10","slug":"barotrauma-bzw-trommelsucht-ein-appell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/barotrauma-bzw-trommelsucht-ein-appell\/","title":{"rendered":"Barotrauma bzw. Trommelsucht. Ein Appell!"},"content":{"rendered":"<p>Ich f\u00fchle mich an dieser Stelle gen\u00f6tigt, mal ein Thema anzusprechen, von dem ich glaube, dass sich viele von euch zu wenig Gedanken dar\u00fcber machen, oder erst gar nicht machen wollen: Das Barotrauma bzw. die Trommelsucht.<\/p>\n<p>Die kalte Jahreszeit r\u00fcckt n\u00e4her und die Fische stehen irgendwann in den tieferen Wasserschichten. Viele von euch sind da gewiss mit der Vertikalrute unterwegs und versuchen vor allem, Barsch und Zander zu fangen. Und da setzt die Problematik gewisserma\u00dfen an: Wie tief fischt ihr? Ich k\u00f6nnte wetten, sp\u00e4testens im Winter werden nur noch wenige flacher als 10 Meter fischen.<\/p>\n<p>Jetzt z\u00e4hlen Barsch und Zander aber zu den Physoklisten (Knochenfische, bei denen die Schwimmblase im adulten Zustand geschlossen ist und keine Verbindung zum Darmtrakt mehr besitzt). Will hei\u00dfen, unsere Barschartigen (und nebenbei bemerkt auch die Quappe) sind nicht in der Lage, einen direkten Druckausgleich zu bewerkstelligen. Ihr k\u00f6nnt euch langsam denken, worauf ich hinaus will?<\/p>\n<p>Viele von euch sind \u00fcberzeugte C&amp;R Verfechter oder l\u00e4ngst an einem Punkt, an dem sie eine bewusste Entnahme betreiben und in Folge dessen auch eine Vielzahl von Fischen zur\u00fccksetzen, was ich durchaus unterst\u00fctze. ABER: Macht es immer Sinn zur\u00fcck zu setzen? Ihr kennt alle die folgenden Szenarien: Ihr fangt einen Barsch oder Zander aus einer gr\u00f6\u00dferen Tiefe (dazu gleich mehr) und der Fisch hat hervorgetretene Augen und\/oder bereits seine Eingeweide im Schlund (sichere Anzeichen von Trommelsucht). Ist es waidgerecht, einen Fisch mit derart deutlichen, allein \u00e4u\u00dferlichen, Verletzungen zur\u00fcck zu setzten? Die Antwort kennt ihr selbst.<\/p>\n<figure id=\"attachment_17146\" aria-describedby=\"caption-attachment-17146\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-17146 size-full\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/trommelsucht.jpg\" alt=\"Zander mit Trommelsucht\" width=\"800\" height=\"1067\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/trommelsucht.jpg 800w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/trommelsucht-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/trommelsucht-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/trommelsucht-382x509.jpg 382w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-17146\" class=\"wp-caption-text\">Der Fisch hat&#8217;s nicht \u00fcberlebt. Der junge Johannes hat ihn abends mit seinen Kumpels David und Felix verspeist.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Nicht selten tauchen sogar diese Fische auch nochmal ab, wenn man sie &#8222;releast&#8220;. Die \u00dcberlebenschance sinkt jedoch bei bereits sichtbaren Verletzungen sehr stark.<\/p>\n<p><strong>Aber was ist \u00fcberhaupt mit dem Fisch passiert?<\/strong><\/p>\n<p>Dazu ein kurzer Exkurs in die Physik, mit ein paar Zahlen, nur um euch mal ein Bild von Tiefen und den dort herrschenden Bedingungen zu vermitteln.<\/p>\n<p>Oft wird ja davon gesprochen, dass vor allem Zander sensibel gegen\u00fcber Luftdruckschwankungen sind. Eine relativ starke Luftdruckschwankung, m\u00f6glicherweise durch einen Wetterwechsel, k\u00f6nnte in unserem Beispiel eine Schwankung von 20hPa (Hektopascal) sein. Das sp\u00fcren unsere Barschartigen in jedem Fall, ob es sich auf das Beissverhalten auswirkt, sei mal dahingestellt. Jetzt aber der Bezug zur Gew\u00e4ssertiefe: Angenommen, wir fischen in 10 Meter Tiefe. Der hydrostatische Druck (Wasserdruck) nimmt pro 10m Tiefe um ungef\u00e4hr 1 Bar zu (in reinem S\u00fc\u00dfwasser genau 0,98 Bar). Nun kommt zu dem Wasserdruck aber auch noch der atmosph\u00e4rische Druck hinzu. Dieser betr\u00e4gt im Schnitt knapp \u00fcber 1000hPa. Da 1000hPa = 1 Bar sind, lastet auf dem Fisch in 10 Meter Tiefe also 2 Bar Druck und in 20 Meter Wassertiefe dementsprechend 3 Bar (2 Bar (hydrostatischer Druck in 20 Metern Tiefe) + 1 Bar (atmosph\u00e4rischer Druck)).<\/p>\n<p>Spinnen wir jetzt den Faden zur\u00fcck zum Wetterumschwung. Glauben wir daran, dass Zander und Barsch schon mit Einstellen oder Ver\u00e4nderungen des Fressverhaltens auf Ver\u00e4nderungen des Luftdrucks von 10-20 hPa reagieren, so sollte jedem klarwerden, was es f\u00fcr einen Fisch bedeutet, einen 100-fach h\u00f6heren Druckausgleich zu bewerkstelligen, wenn man ihn aus &#8222;nur&#8220; 10 Meter Tiefe geradewegs ins Boot kurbelt.<\/p>\n<p>Soweit also zu den &#8222;Umst\u00e4nden&#8220;. Jetzt zu dem, was &#8222;im&#8220; Fisch passiert: Ein Fisch ist stets bem\u00fcht, das Volumen und die Dichte seiner Schwimmblase konstant zu halten (die physikalischen Hintergr\u00fcnde zu erl\u00e4utern, spare ich mir an dieser Stelle). Beim Auftauchen muss der Fisch nun Gas aus seiner Schwimmblase abgeben, um eine pl\u00f6tzliche Ausdehnung zu verhindern. Die meisten Fischarten machen eben dies \u00fcber ihren Darmtrakt. Vielleicht habt ihr schon mal Blasen aufsteigen sehen, wenn ihr z.B. einen Hecht unter dem Boot hattet und ihn hoch &#8222;gepumpt&#8220; habt.<\/p>\n<p>Der Hecht hat in diesem Fall unmittelbar Gas, aus seiner sich schnell ausdehnenden Schwimmblase, \u00fcber die Verbindung zum Darmtrakt abgelassen. (Er und nahezu alle anderen S\u00fc\u00dfwasserfische geh\u00f6ren n\u00e4mlich zu den Physostomen: Knochenfische, bei denen auch im adulten Zustand noch eine Verbindung zwischen Schwimmblase und Vorderdarm besteht.) Diese Art des Druckausgleichs findet auf so direktem und schnellem Wege statt, dass all jene Fischarten deutlich weniger anf\u00e4llig gegen\u00fcber dem so genannten Barotrauma (Verletzung\/L\u00e4sion durch Druckver\u00e4nderungen) sind.<\/p>\n<p>Aber kommen wir wieder zu unseren beiden Gestreiften zur\u00fcck. <strong><em>Bei ihnen findet der Druckausgleich \u00fcber das Blut statt. Die Gase diffundieren an einem speziellen, an der Schwimmblase anliegenden Bereich (Rete mirabile, auch als Wundernetz bekannt) ins Blut und werden dann \u00fcber die Kiemen abgegeben.<\/em><\/strong> (Auch hier erspare ich euch mal die genauen biologischen und physikalischen Abl\u00e4ufe.) Dieser Prozess l\u00e4uft aber, wie ihr euch sicher selber denken k\u00f6nnt, deutlich langsamer ab.<\/p>\n<p>Zieht man jetzt einen Fisch in k\u00fcrzester Zeit aus entsprechender Tiefe an die Oberfl\u00e4che, treten die Augen hervor, die Eingeweide quillen aus dem Schlund und der Bauch ist aufgebl\u00e4ht (man spricht neben <strong><em>Barotrauma<\/em><\/strong> auch von der <strong><em>Trommelsucht<\/em><\/strong>). <strong><em>Der Fisch kann das sich um ein mehrfaches ausdehnende Gas nicht schnell genug abgeben und erleidet dadurch eben genannte \u00e4u\u00dfere ABER auch innere Verletzungen! <\/em><\/strong><\/p>\n<p>Soll hei\u00dfen, nur weil der Fisch vorerst keine klaren Symptome eines Barotraumas hat und evtl. auch wieder abtaucht nach dem Zur\u00fccksetzen, dass er wom\u00f6glich trotzdem an den Sp\u00e4tfolgen zu Grunde geht. Und auch die weitl\u00e4ufig verbreitete Praxis, Fische aus gr\u00f6\u00dferen Tiefen einfach nur langsam zu drillen, halte ich f\u00fcr wenig sinnvoll. Gen\u00fcgend Gas aus der Schwimmblase \u00fcber das Blut zu den Kiemen zu transportieren und dort abzugeben bedarf deutlich mehr Zeit, als selbst ein hinausgez\u00f6gerter Drill bietet.<br \/>\nSoweit zur Theorie&#8230; Jetzt kommt dann der f\u00fcr den Angler interessante Teil, die Praxis.<\/p>\n<p><em><strong>Die gro\u00dfe Frage, die sich ja wohl oder \u00fcbel stellt: <\/strong><strong>Bis zu welcher Tiefe kann man guten Gewissens einen Vertreter der barschartigen Fische zur\u00fccksetzen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ich habe ja bis jetzt noch keine klare Tiefe genannt, ab welcher ein Fisch Schaden nimmt. Und das liegt ganz klar daran, dass es diese eine Tiefe nicht gibt. An dieser Stelle m\u00f6chte ich dabei auf zwei wissenschaftliche Studien zu dem Thema verweisen (entsprechende Links stehen unten). Beide stellen nicht gerade den Goldstandard dar, aber die Messung und Bewertung von Trommelsucht bzw. Barotrauma bei Fischen ist alles andere als einfach. Beide Studien versuchen aber, Aussagen \u00fcber den Zusammenhang von Fangtiefe und Sterblichkeitsrate zu t\u00e4tigen.<\/p>\n<p>Ich werde sie euch an dieser Stelle nicht n\u00e4her vorstellen, sondern nur einige Ergebnisse anrei\u00dfen. Nur so viel sei gesagt, die untersuchten Fische waren, da die Studien in Nordamerika stattfanden, nicht der europ\u00e4ische Zander (Sander lucioperca) oder Flussbarsch (Perca fluviatilis), sondern sehr nahe Verwandte. Vorwiegend wurden der amerikanische Zander (besser als Walleye bekannt) und der amerikanische Flussbarsch (yellow perch) untersucht. Beide geh\u00f6ren, genauso wie unser Flussbarsch und der europ\u00e4ische Zander, zu den \u201eEchten Barschen\u201c (Percidae). Dar\u00fcber hinaus wurden aber auch noch Daten \u00fcber den Smallmouth Bass, der immerhin auch noch zur Ordnung der Barschartigen (Perciformes) geh\u00f6rt, gesammelt.<\/p>\n<p><em><strong>Hier aber jetzt einige der f\u00fcr euch wichtigsten Zahlen: <\/strong><\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em><strong>In der Studie vom Rainy Lake starben Walleye\u00b4s die nach einem Fang aus 12,2 Metern zur\u00fcck gesetzt wurden mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 20%. Bei 15,2 Metern lag die Wahrscheinlichkeit, dass der Fisch verendet schon bei 35%.<\/strong><\/em><\/li>\n<li><em><strong>Deutlich drastischer fielen die Ergebnisse der Studie am St. Lawrence River aus. Hier lagen die Tiefen, bei denen die Fische zu 50% starben schon bei 13,1m f\u00fcr Smallmouth, 11.7m f\u00fcr Yellow Perch und 12,5m f\u00fcr Walleye\u00b4s.<\/strong><\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich muss an dieser Stelle nochmal erw\u00e4hnen, dass sich die Ergebnisse der beiden Studien nicht \u00fcber einen Kamm scheren lassen und im Grunde auch kein Anspruch auf Allgemeing\u00fcltigkeit besteht. Daf\u00fcr sind die untersuchten Bedingungen zu speziell und die Menge an weiteren Einflussfaktoren einfach zu gro\u00df. Aber sie geben bei allem vorherigem R\u00e4tselraten und Mutma\u00dfen einen ersten, tats\u00e4chlichen Eindruck \u00fcber Sterblichkeitsraten bei Barschartigen, die mit der Angel in entsprechenden Tiefen gefangen und wieder zur\u00fcckgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Ich selber konnte schon auf einem sehr hochwertigen Echolot beobachten, wie Trupps kleiner Barsche im Freiwasser aus ann\u00e4hrend 10 Metern Tiefe bis unter das Boot folgten und auch noch bissen. Dieses Verhalten w\u00fcrden sie wohl kaum an den Tag legen, wenn es ihnen &#8222;Bauchschmerzen&#8220; bereiten w\u00fcrde. Auf der anderen Seite hatten wir auch Zander und Barsche, die trotz Tiefen um lediglich 8-9 Metern klare Anzeichen von Trommelsucht aufwiesen. Andere berichten gar von Zandern, die um die 15 Meter Tiefenunterschied zur\u00fcckgelegt haben sollen, weil sie dem K\u00f6der bis unters Boot folgten und dann auch noch bissen. Letztere stellen aber, sofern es denn auch so war, klare Ausnahmen dar!<\/p>\n<p>Denkt einfach mal an eure eigenen Erfahrungen, aber behaltet dabei bitte immer im Hinterkopf, dass Fische, die vielleicht nur kleine \u00e4u\u00dfere Auff\u00e4lligkeiten, wie z.B. leichte &#8222;Glupschaugen&#8220; aufwiesen, mit Gewissheit weitere innere Verletzungen erlitten haben. Und damit schon wieder fraglich ist, ob ein Zur\u00fccksetzen noch &#8222;waidgerecht&#8220; war.<\/p>\n<p>Ein f\u00fcr den Fisch wahrscheinlich sehr relevanter Faktor, eben im Hinblick auf den Druckausgleich, ist die Wassertemperatur bzw. damit einhergehend, seine Aktivit\u00e4t. Ein aktiver Fisch ist selten in nur einer Tiefe zu finden. Gerade weil unsere beiden Problemkinder bekanntlich R\u00e4uber sind, werden sie insbesondere in ihren Fressphasen, z.B. vom Grund, in h\u00f6here Wasserschichten aufsteigen und Nahrung suchen. Diese Aktivit\u00e4t h\u00e4ngt aber zu einem entscheidenden Anteil, nat\u00fcrlich mit der Wassertemperatur zusammen. Fische sind wechselwarme Tiere. Das hei\u00dft, ihre K\u00f6rpertemperatur und damit ihre Stoffwechselaktivit\u00e4t h\u00e4ngen ma\u00dfgeblich von der Temperatur ihres umgebenden Mediums ab.<\/p>\n<p>So erkl\u00e4ren sich mir auch zum Teil die Erfahrungen aus der Praxis. Die Barsche, von den ich eben berichtet habe, hatten wir im Sp\u00e4tsommer. Das Wasser war noch warm, ihr Stoffwechsel hoch, die Fische in Fresslaune. Wiederum waren die &#8222;flach&#8220; gefangenen Zander und Barsche mit Symptomen, aus der k\u00e4lteren Jahreszeit. Die Fische liegen jetzt die meiste Zeit am Grund und ihr Stoffwechsel hat sich stark verlangsamt. Ist die Stoffwechselaktivit\u00e4t gering, laufen auch die chemischen Prozesse im Fisch langsamer ab. So gewiss auch jene, die am bereits beschriebenen Gasausgleich beteiligt sind. Die Folge ist wahrscheinlich, dass der Organismus eines inaktiven Fisches l\u00e4nger braucht, um einen Druckausgleich a zu bewerkstelligen, als der eines aktiven Fisches.<\/p>\n<p><strong><em>Ob wir einen Fisch aus einer vermeintlich kritischen Tiefe zur\u00fccksetzen k\u00f6nnen, ohne das er Schaden nimmt, h\u00e4ngt also nicht immer von der Tiefe selbst ab, sondern auch von den \u00e4u\u00dferen Bedingungen.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich bin dementsprechend nicht in der Lage, euch eine Formel in die Hand zu dr\u00fccken. Und auch die Frage, ob wom\u00f6glich die Gr\u00f6\u00dfe des Fisches noch eine Rolle spielt, kann ich euch leider nicht beantworten.<\/p>\n<p>Zu meinen eigenen &#8222;Ma\u00dfst\u00e4ben&#8220; nur so viel: Ob Symptome zu sehen sind oder nicht, wenn man einen Fisch in 12 Metern Tiefe f\u00e4ngt, sinken die \u00dcberlebenschancen bereits so stark, dass ich es f\u00fcr falsch halte, diesen Fisch noch zur\u00fcckzusetzen. Und insbesondere aufgrund der zum Teil nicht ersichtlichen Sch\u00e4den denke ich, dass es sinnvoll ist, bei 9-10m Fangtiefe langsam Schluss zu machen mit dem Zur\u00fccksetzen. Aber wenn ihr vor allem in der kalten Jahreszeit Fische fangt, egal ob auf 9 oder 19 Meter und sie haben irgendwelche Symptome \u2013 nehmt sie mit. Macht es den Anschein, oder k\u00f6nnen wir sogar sicher sein, dass der Fisch Schaden genommen hat (welcher in unserem Fallbeispiel der Trommelsucht durchaus irreparabel sein kann), dann sollten wir das Tier erl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte hier nicht nur mit erhobenem Finger stehen. Ich wei\u00df selber, wie schwer man sich vielleicht tut, einem starken Barsch oder Zander eins \u00fcber die R\u00fcbe zu hauen, im Wissen, dass dieser Fisch vielleicht 10 Jahre alt ist. Aber auch hier sollten wir keine unterschiedliche Wertung ansetzen. Egal ob dem 20er oder 40er Barsch die Augen rauskommen, wahrscheinlich wird keiner der beiden auch noch einen Zentimeter weiterwachsen, wenn ihr sie aus 15m zur\u00fccksetzt.<\/p>\n<p><em>Anbei m\u00f6chte ich mit meinen \u00dcberlegungen keine Catch &amp; Release Debatte vom Zaun brechen. In wieweit das Zur\u00fccksetzen von Fischen an sich waidgerecht ist, dar\u00fcber darf man streiten, soll aber nicht Gegenstand meiner Anregung sein.<\/em><\/p>\n<p>Und bei all dem, was ich an Theorien und Fakten aufstelle, sei noch gesagt: Ich bin kein Biologe oder richtiger Wissenschaftler. Ich bin Angler. Das ist alles selbst angeeignetes Wissen, eigene Erfahrungen aus der Praxis und zum Teil daraus resultierende Schlussfolgerungen, die nicht immer richtig sein m\u00fcssen. Aber ich versuche damit vor allem einen Ansto\u00df zu geben, sich selbst ernsthaft mit dieser Thematik auseinander zu setzen! Ich habe oft das Gef\u00fchl, viele Angler verschlie\u00dfen die Augen vor diesem Thema, weil sie weiterhin ihr striktes C&amp;R verfolgen wollen. Wurden dabei aber 20 kleine Zander gefangen und wieder zur\u00fcckgesetzt, von denen es am Ende keiner schafft, dann wurde dem Bestand weit mehr geschadet als geholfen, wie gut der Wille auch war. Das mag schmerzlich sein, weil es hei\u00dfen kann, dass man Gew\u00e4sser, Methode oder schlicht die Tiefe anpassen muss, aber so ehrlich sollten wir uns und dem Gesch\u00f6pf gegen\u00fcber sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anbei die beiden Studien, auf die ich mich zum Teil beziehe:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/pdf\/10.1080\/02755947.2011.623759?redirect=1\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/pdf\/10.1080\/02755947.2011.623759?redirect=1<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/abs\/10.1577\/M09-013.1?journalCode=ujfm20\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/abs\/10.1577\/M09-013.1?journalCode=ujfm20<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Solltet ihr euch damit n\u00e4her auseinandersetzen wollen, werdet ihr feststellen, dass beide Studien eigentlich kostenpflichtig sind. In dem Fall schreibt mir einfach eine pers\u00f6nliche Nachricht, daran l\u00e4sst sich was machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche euch viel Freude am Wasser!<\/p>\n<p>Lucas<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich f\u00fchle mich an dieser Stelle gen\u00f6tigt, mal ein Thema anzusprechen, von dem ich glaube, dass sich viele von euch zu wenig Gedanken dar\u00fcber machen, oder erst gar nicht machen wollen: Das Barotrauma bzw. die Trommelsucht. Die kalte Jahreszeit r\u00fcckt n\u00e4her und die Fische stehen irgendwann in den tieferen Wasserschichten. 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