{"id":1650,"date":"2006-01-19T10:12:08","date_gmt":"2006-01-19T10:12:08","guid":{"rendered":""},"modified":"2015-01-24T09:55:45","modified_gmt":"2015-01-24T08:55:45","slug":"hard-baits-aus-holz-im-eigenbau-rohlingherstellung-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/hard-baits-aus-holz-im-eigenbau-rohlingherstellung-teil-1\/","title":{"rendered":"Hard Baits aus Holz im Eigenbau \u2013 Rohlingherstellung Teil 1"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619280_00_koederbau_op.jpg\" alt=\"\" width=\"145\" height=\"109\" align=\"left\" hspace=\"10\" \/>Nachdem das Interesse an selbstgebauten K\u00f6dern, hier Jerks und Wobbler, auf BA eine gewisse Dynamik entwickelt hat, mehren sich die Anfragen zur Herstellung. Godfather hat ja in Zusammenarbeit mit Enter schon einen Artikel zum Lackieren ver\u00f6ffentlicht, nun einer zum Herstellen der Rohlinge. Viele Wege f\u00fchren nach Rom, ich beschreibe hier nur einen m\u00f6glichen! Vielleicht kommen ja weitere Berichte von anderen BAlern, um auch andere Wege zu zeigen!<\/p>\n<p>Bisher benutze ich nur Holz, ich arbeite einfach lieber damit als mit Kunststoff, auch als Endprodukt liegen mir Holzk\u00f6der einfach mehr als Kunststoffk\u00f6der, ohne diese damit schlechtmachen zu wollen. Auch in meiner Kiste tummeln sich viele Kunststoffk\u00f6der, von denen einige zu den Besten geh\u00f6ren! Kunstk\u00f6der haben einen gravierenden Vorteil gegen\u00fcber Holzk\u00f6dern: sie sind auch f\u00fcr (Semi-) Amateure jederzeit schneller &amp; einfacher reproduzierbar. Dass Holzk\u00f6der dies nicht in dem Ma\u00dfe sind, ist aber nicht unbedingt ein Nachteil, kann man doch immer wieder positive \u00dcberraschungen bei leichten Abweichungen erleben. Holz \u201alebt\u2018 eben. Wie auch immer &#8230;<\/p>\n<p>Ich benutze allerdings (noch) keine superweichen H\u00f6lzer wie Balsa. Deswegen werde ich nicht beschreiben, wie durchgehende Stahldraht\u00f6sen gebaut werden. Ich wollte zun\u00e4chst m\u00f6glichst gute K\u00f6der auf eine m\u00f6glichst einfache Weise herstellen, deswegen die Beschr\u00e4nkung auf Flanker, die plane Seiten haben. Diese bieten den Vorteil, dass man nur eine Schablone braucht, die Dicke des K\u00f6ders ist konstant. Das hei\u00dft auch, dass man nur eine Form pro K\u00f6der herausarbeiten muss.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich steigen mit den eigenen Kenntnissen und Erfahrungen die an sich selbst gestellten Forderungen, aber grunds\u00e4tzlich ist der Eigenbau von Holzk\u00f6dern sehr einfach. Trotzdem kann man ganze B\u00fccher mit dem Thema f\u00fcllen, ich hab nur 1\u20132 kurze Artikel, also nicht hauen, wenn was fehlt! Nich lang schnacken \u2013 machen!<br \/>\n<strong>Werkzeuge<\/strong><\/p>\n<p>Je mehr man hat, desto besser und desto komfortabler ist die Arbeit. Aber es geht auch mit einer Minimalausstattung \u2026<\/p>\n<p><strong>Mindestausstattung:<\/p>\n<p><\/strong>\u2013 Stichs\u00e4ge<br \/>\n\u2013 Handbohrmaschine mit Holz- oder Universalbohrer (\u00f8 1.5, 2, 6, 8, 10 mm; eventuell Zwischengr\u00f6\u00dfen &amp; 12 mm)<br \/>\n\u2013 Lineal<br \/>\n\u2013 Flachfeile<br \/>\n\u2013 mittelgrobe Raspel<br \/>\n\u2013 Zange<br \/>\n\u2013 Schleifpapier (100er &amp; feiner)<br \/>\n\u2013 Holzspachtel<br \/>\n\u2013 verschiedene Messbecher mit Feinskalierung (zum Abmessen &amp; Mischen von Epoxy)<br \/>\n\u2013 nicht zu weicher, nicht zu teurer Pinsel (z. B. Schweineborsten)<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr eine gehobenere Ausstattung zus\u00e4tzlich:<br \/>\n<\/strong><br \/>\n\u2013 Hobelbank oder fester Tisch mit Maschinenschraubstock<br \/>\n\u2013 Dremel<br \/>\n\u2013 Messlehre<br \/>\n\u2013 Digitalwaage mit feiner Aufl\u00f6sung (Laborwaage oder K\u00fcchenwaage mit 1-Gramm-Aufl\u00f6sung)<br \/>\n\u2013 hohes, schmales Gef\u00e4\u00df f\u00fcr Wasser (Inhalt ca. 1\u20131,5 Liter)<br \/>\n\u2013 Einwegspitzen aus der Apotheke (12 ml)<br \/>\n\u2013 Hei\u00dfluftpistole<br \/>\n\u2013 Gaskartuschenbrenner<br \/>\n\u2013 Bleischmelzpfanne<\/p>\n<p><strong>Luxusausstattung:<\/p>\n<p><\/strong>\u2013 von allem das Feinste<br \/>\n\u2013 kompletter Maschinenpark einer guten Schreinerwerkstatt<br \/>\n\u2013 Airbrush \u2026<\/p>\n<p><strong>Hardware<\/strong><\/p>\n<p>\u2013 Holz<br \/>\n\u2013 Schraub\u00f6sen, am besten aus Edelstahl<br \/>\n\u2013 Blei (zum Selbergie\u00dfen oder Bleischrot in m\u00f6glichst kleinen Gr\u00f6\u00dfen)<br \/>\n\u2013 Holzspachtel<br \/>\n\u2013 Farben<br \/>\n\u2013 Lexan (wird auch als Makrolon oder Polykarbonat angeboten) in 2 oder 3 mm Dicke<br \/>\n\u2013 Aceton oder Brennspirits<br \/>\n\u2013 Epoxy<\/p>\n<p><strong>Holzauswahl und Vorbehandlung<br \/>\n<\/strong><br \/>\nEs gibt so viele Holzarten, dass es unm\u00f6glich ist, hier mehr als ein paar h\u00e4ufig benutzte Sorten aufzulisten! Ich habe bisher nur mit Ahorn, Abura, Buche, Mahagony, Red Cedar und Kiefer K\u00f6der gebaut. Andere geeignete H\u00f6lzer kenne ich nur aus Berichten anderer.<br \/>\nZu unterscheiden sind zun\u00e4chst Weich- und Harth\u00f6lzer. Die meisten Nadelh\u00f6zer sind weicher und leichter als Laubh\u00f6lzer. Dies hat Einflu\u00df auf die Bearbeitung und auf die Laufeinschaft des K\u00f6ders.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619281_01_material.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p align=\"left\"><strong><br \/>\n\u201aWeiche\u2018 H\u00f6lzer (Balsa, Abachi, Kiefer, Fichte, Cedar u.a.):<br \/>\n<\/strong><br \/>\n\u2013 leichter zu bearbeiten (aber nicht unbedingt einfacher!)<br \/>\n\u2013 empfindlicher als h\u00e4rtere H\u00f6lzer (z.B. im Schraubstock!)<br \/>\n\u2013 je nach H\u00e4rte kann es sein, dass durchgehende Achsen f\u00fcr die \u00d6sen verbaut werden m\u00fcssen<br \/>\n\u2013 Laufeigenschaften in der Tendenz eher quirliger, lebhafter<br \/>\n\u2013 meist nicht ganz so empfindlich, wenn Wasser in den K\u00f6der eindringt (Hechtz\u00e4hne!)<br \/>\n\u2013 geringes Gewicht: Sinker oder Suspender brauchen mehr Beschwerung<\/p>\n<p><strong>\u201aHarte\u2018 H\u00f6lzer (Buche, Eiche, Ahorn, Tulipwood, Mahagony, Abura u.a.):<br \/>\n<\/strong><br \/>\n\u2013 schwerer zu bearbeiten<br \/>\n\u2013 unempfindlicher in der Bearbeitung<br \/>\n\u2013 Schraub\u00f6sen sind kein Problem<br \/>\n\u2013 Laufeigenschaften eher enger, nicht ganz so lebhaft wie weiche H\u00f6lzer<br \/>\n\u2013 teilweise sehr empfindlich (Buche!), wenn Wasser eindringt, K\u00f6der quillt dann auf und Lack platzt<br \/>\n\u2013 hohes Eigengewicht, teilweise sehr feine Bebleiung n\u00f6tig (manche H\u00f6lzer sind von sich aus fast Suspender &#8230;)<\/p>\n<p>F\u00fcr alle gilt: das Holz muss gut abgelagert und trocken sein! Hat man nicht die M\u00f6glichkeit, eine Hobelmaschine zu benutzen, sollte man das Holz gleich in der ben\u00f6tigten Dicke kaufen. G\u00e4ngige Dicken sind je nach Gesamtgr\u00f6\u00dfe 14\u201320 mm. Achtet darauf, dass die St\u00fccke in Maserrichtung gro\u00df genug sind! Das hei\u00dft, dass die Maserung des fertigen Rohlings mit der L\u00e4ngsachse verl\u00e4uft, nicht quer! Ansonsten werden die Rohlinge nicht stabil genug.<\/p>\n<p align=\"left\">Herausarbeiten der K\u00f6derform<br \/>\nLiegt das Holz nun in der richtigen L\u00e4nge und Dicke bereit, braucht man eine Schablone. Freih\u00e4ndige Form ginge nat\u00fcrlich auch &#8230; Mit einem Bleistift die Form \u00fcbertragen, und nun kann ges\u00e4gt werden.\n<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619282_02_schablonen.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619283_03_schablonen.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">\nGl\u00fccklich, wer nun eine Bands\u00e4ge benutzen kann. Ich s\u00e4ge nur knapp an der Outline entlang, die letzten Millimeter schleife ich lieber an der Standbohrmaschine mit montierter Schleiftrommel. Mit Geduld und Spucke geht\u2018s auch mit einer Handfeile \u2026<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619284_04_rohling.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619285_05_rohling.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">Nun haben wir einen K\u00f6derrohling, der schon die richtige Dicke &amp; die richtige Form hat. Allerdings hat der Rohling noch (hoffentlich) rechtwinklige Kanten, s. a). An diesem Punkt bietet es sich an, die jeweiligen Mitten zu markieren, wo sp\u00e4ter die \u00d6sen montiert und die L\u00f6cher f\u00fcr die Beschwerung gebohrt werden. Es ist jetzt einfacher, die Schieblehre anzusetzen und die Mitten zu ermitteln als sp\u00e4ter, wenn die Kanten schon rundgeschliffen sind. Es geht allerdings auch sp\u00e4ter.<br \/>\nNun werden die rechtwinkligen Kanten abgerundet. Dies mache ich auch mit der Schleifrolle am Standbohrer, der Tisch wird um 45\u00b0 gekippt. So erhalte ich die Kantenform b)., nun noch mit der Handfeile die \u00fcbrigen Kanten abrunden und man hat eine sch\u00f6ne, runde Kante, c).<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619286_06_kantenformen.gif\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"200\" \/><\/p>\n<p>Der Rohling ist f\u00fcr die weitere Bearbeitung bereit: das Bohren der \u00d6senl\u00f6cher, S\u00e4gen des Schaufelschlitz\u2019, das Ausbleien, die Grundierung.<br \/>\n<strong>\u00d6sen und Tauchschafel<\/strong><\/p>\n<p>Ich benutze Edelstahl\u00f6sen (1,9 x 26 mm), die eingeschaubt werden. Um diese zu befestigen, m\u00fcssen unbedingt L\u00f6cher vorgebohrt werden, ansonsten kann es zu Spannungsrissen kommen. Je nach Holzart sollte man Bohrer benutzen, die einen kleineren Durchmesser als die \u00d6sen haben: bei Harth\u00f6lzern ca. 1,5 mm, bei weichen ca. 1 mm (bei \u00d6sen mit 1,9 mm). Zum Bohren benutze ich einen Dremel, komfortabler ginge es mit einer Tischbohrmaschine \u2026 Nat\u00fcrlich muss darauf geachtet werden, dass alle \u00d6sen mittig angebracht werden! Die Bohrl\u00f6cher werden sp\u00e4ter mittels einem St\u00fcck Draht mit Epoxy \u201agestopft\u2018, bevor die \u00d6sen dann eingeschraubt werden. Gerade bei weicheren H\u00f6lzern ist es wichtig, dass man in der Herstellungsphase die \u00d6sen nicht st\u00e4ndig rein- und herausdreht, da die Bohrungen so \u201aausleiern\u2018. Ich montiere die \u00d6sen erst nach dem Lackieren, vor allem aus optischen Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Baut man einen Jerkbait, ist sp\u00e4testens hier Zeit f\u00fcr \u2018ne Kaffeepause. Wobblerbauer machen l\u00e4nger und s\u00e4gen noch einen Schlitz, in dem sp\u00e4ter die Tauchschaufel eingeklebt wird. Eigentlich sollte man von Anfang an gleich Lexan benutzen. Andere Kunststoffe taugen nur bedingt! Blech oder Alu kann man nat\u00fcrlich auch benutzen. Welches Material auch immer benutzt wird, hier sind erstmal nur zwei Werte interessant: die Dicke des Materials und der Neigungswinkel der Tauchschaufel. Klar, die Breite des Schlitz\u2018 f\u00fcr die Tauchschaufel sollte nur eine Winzigkeit breiter als die Dicke des Lexan sein. Ich habe erst einen Wobbler unter 100 mm gebaut, also fehlt mir hier die Erfahrung. Ab K\u00f6derl\u00e4ngen von ca. 130 mm kann man gut Material in 3 mm Dicke benutzen. Ungl\u00fccklicherweise habe ich noch keinen absolut einfachen Weg gefunden, einen Schlitz akkurat in dieser Breite mit einem S\u00e4gendurchlauf hinzubekommen. Bands\u00e4gebl\u00e4tter sind einfach zu d\u00fcnn, um dies hinzubekommen. Dann eben mit 2 S\u00e4geschnitten, der eventuell stehengebliebene Steg wird mit einem Mei\u00dfel o.\u00e4. entfernt. Ist der Schlitz mal zu gro\u00df geworden, ist\u2018s auch egal. Dann hat man bein Einkleben eben etwas mehr Spielraum, muss allerdings auch immer wieder justieren, bis der Kleber die Schaufel in Position h\u00e4lt. Bei Gelegenheit werde ich mal die Tischkreiss\u00e4ge meines Vaters ausprobieren &#8230; Zur Not geht\u2018s aber auch einigerma\u00dfen mit der Hands\u00e4ge. Der Schlitz muss selbstredend so weit wie nur irgend m\u00f6glich rechtwinklig zur L\u00e4ngsachse des K\u00f6ders ges\u00e4gt werden. Das erspart nervige Korrekturarbeiten an dem fertigen K\u00f6der.<\/p>\n<p>Die Auswirkung der Neigung einer Tauchschaufel ist wohl jedem Wobblerangler bekannt. Ich benutze meistens Winkelungen zwischen 45\u201360\u00b0. F\u00fcr Tiefl\u00e4ufer kann man auf 25\u00b0 und weniger gehen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619287_07_tauchschaufel.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/>\n<\/p>\n<p>Nun wird der K\u00f6der sch\u00f6n per Hand geschliffen \u2013 nicht unter eine 100er K\u00f6rnung gehen! Ansonsten gibt\u2018s h\u00e4\u00dfliche Schleifspuren, die m\u00fchsam wieder entfernt werden m\u00fcssen. Wesentlich feiner als ne 100er K\u00f6rnung muss allerdings auch nicht sein. Zum Schlu\u00df 200er oder abgenutzte 100er benutzen, die dann auch ein feineres Schleifbild bringen.<\/p>\n<p>Der Rest wird durch eine F\u00fcllgrundierung ausgeglichen. Der Rohling w\u00e4re fertig, wenn da nicht noch die Beschwerung w\u00e4re, ohne die nur wenige Holzk\u00f6der auskommen. Auch hier gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten, um zu dem gew\u00fcnschten Ergebnis zu kommen.<\/p>\n<p><strong>Ausbleien<\/strong><\/p>\n<p>Liegt der Rohling nun so weit vor einem, stellt sich die Frage, wieviel Blei der nun braucht, um zu schwimmen, schweben oder zu sinken. Irgendwann hat man bei gleichen Gr\u00f6\u00dfen und Holzsorten ja Erfahrungswerte, aber bis dahin (und bei neuen Modellen) kann man folgenderma\u00dfen vorgehen, um sich st\u00e4ndiges an- und abmontieren von Versuchsgewichten zu ersparen: Man ermittelt die Wasserverdr\u00e4ngung des K\u00f6ders. Der K\u00f6der muss das gleiche wiegen, wie das verdr\u00e4ngte Wasser, um darin zu schweben. Entweder man ermittelt das Gewicht des verdr\u00e4ngten Wassers anhand einer Feinwaage oder benutzt ein Gef\u00e4\u00df mit einer Feinskalierung in ml. Au\u00dferdem braucht man das Gewicht des K\u00f6ders au\u00dferhalb des Wassers inklusive aller \u00d6sen, Sprengringe &amp; Haken (event. auch Spinnstange oder Stahlvorfach, wenn man pingelig ist). Je feiner die Waage, desto besser. Meine hat eine Aufl\u00f6sung von 1 g, das reicht auch! Man bekommt zwar kein 100%-Ergebnis, liegt aber sehr nahe daran.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619288_08_ausbleien.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"338\" \/><\/p>\n<p align=\"left\"><strong><br \/>\nBeispiel:<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Rohling inkl. aller Anbauteile wiegt 50 g.<br \/>\nEin Gef\u00e4\u00df mit Wasser wird auf die Waage gestellt, diese wird nun nullgeeicht. Der K\u00f6der wird eingetaucht, die Waage zeigt 57 g an (57 ml Wasserverdr\u00e4ngung). Vom diesem zweiten Wert, 57 g, wird der erste, 50 g, subtrahiert.<br \/>\n57 &#8211; 50 = 7 g<\/p>\n<p align=\"left\">Wird dieser Rohling nun mit 7 g beschwert, erh\u00e4lt man einen Suspender! Logisch: soll er schwimmen, braucht\u2018s nun weniger \u2013 umgekehrt braucht\u2018s mehr. Dies funktioniert, je nach Aufl\u00f6sung der Waage oder des Messgef\u00e4\u00dfes sehr gut. Aber nicht vergessen, dass Epoxy (wenn es denn benutzt werden soll) auch einiges wiegen kann, je nach Auftrag.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11376619289_09_ausbleien.jpg\" alt=\"\" width=\"450\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p align=\"left\">\n<p>Nun noch L\u00f6cher f\u00fcr das Blei bohren, nat\u00fcrlich mittig, Blei rein, Holzspachtel rauf, trocknen lassen &amp; schleifen. Fertig ist der bebleite Rohling! Wie ich das mache, beschreibe ich ein anderes Mal detaillierter &#8230;<\/p>\n<p>Als vorl\u00e4ufigen Abschlu\u00df ein Smart Ass Tipp: Legt euch ne Kladde an und macht euch so detailliert wie m\u00f6glich Notizen zu jeder K\u00f6derform und\/oder Holzart. Es nervt schon, wenn ein K\u00f6der mal nicht so hinhaut wie geplant \u2013 viel schlimmer, wenn man dann noch nicht mal mehr ergr\u00fcnden kann warum! Oder man will sp\u00e4ter mal einen gleichen K\u00f6der mehrmals herstellen und hat dann die Daten (vor allem die Bebleiung) nicht mehr im Kopf &#8230;<\/p>\n<p>Also, frisch ans Werk! Und dann ab in die <strong><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/index.php?name=coppermine&amp;file=thumbnails&amp;album=89\">Barschalarmgalerie<\/a><\/strong>! ;-)<\/p>\n<p><strong>Bezugsquellen f\u00fcr ben\u00f6tigtes Material und Informationen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Holz:<\/strong> Holzfachmarkt, Gartencenter, regionales Kleinanzeigenteil, E-Bay usw.<\/p>\n<p><strong>Edelstahlschraub\u00f6sen, Edelstahlunterlegscheiben (und diverses anderes von Sprengringen &amp; Drillingen, Envirotex Epoxy bis zu vorgefertigen Tauchschaufeln und sogar Rohlingen f\u00fcr den, der sich den ganzen, gerade beschriebenen Quatsch sparen will &#8230;):<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.lureparts.nl\" target=\"_blank\"><strong>www.lureparts.nl<\/strong><\/a><\/p>\n<p><strong>Schablonen, Inspirationen:<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.barschalarm.de\"><strong>www.barschalarm.de<\/strong><\/a>, <a href=\"http:\/\/www.lurebuilding.nl\" target=\"_blank\"><strong>www.lurebuilding.nl<\/strong><\/a>, <a href=\"http:\/\/www.tackleunderground.com\" target=\"_blank\"><strong>www.tackleunderground.com<\/strong><\/a>, etc.<\/p>\n<p><strong>Farben, Lacke:<\/strong> Baum\u00e4rkte, Sprayershops, Airbrushbedarf usw.<\/p>\n<p><strong>Immer wieder mal zum St\u00f6bern:<\/strong> Bastell\u00e4den (Glitter, Pinsel etc.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem das Interesse an selbstgebauten K\u00f6dern, hier Jerks und Wobbler, auf BA eine gewisse Dynamik entwickelt hat, mehren sich die Anfragen zur Herstellung. Godfather hat ja in Zusammenarbeit mit Enter schon einen Artikel zum Lackieren ver\u00f6ffentlicht, nun einer zum Herstellen der Rohlinge. Viele Wege f\u00fchren nach Rom, ich beschreibe hier nur einen m\u00f6glichen! 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