{"id":1640,"date":"2006-01-31T09:27:01","date_gmt":"2006-01-31T09:27:01","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:23","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:23","slug":"embalse-de-mequinenza-der-caspe-stausee-in-spanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/embalse-de-mequinenza-der-caspe-stausee-in-spanien\/","title":{"rendered":"Embalse de Mequinenza \u2013 der Caspe-Stausee in Spanien"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" hspace=\"10\" height=\"166\" align=\"left\" width=\"145\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960210_caspe1teasi.jpg\" alt=\"\" \/>Nun geht es f\u00fcr eine kleine Gruppe Barsch-Alarmer ja vom 27.2. bis 6.3.06 an den Caspe-Stausee nach Spanien (ein paar Pl\u00e4tze sind noch frei). Im vermutlich besten Zandergew\u00e4sser Europas werden wir zur vermeintlich besten Zeit im Jahr unser Gl\u00fcck versuchen und hoffentlich so richtig zuschlagen. Die Chancen stehen gar nicht mal schlecht. Nicht umsonst h\u00e4lt sich die internationale Angelpresse zu dieser Zeit recht gern in Spanien auf. Denn selten sind dicke und stachelige Fotomotive einfacher vor die Linse zu bewegen.<\/p>\n<p>Das Ebrodelta und die anschlie\u00dfenden Staustufen stehen f\u00fcr viele Angler f\u00fcr ein phantastisches Angeln. Besonders bekannt ist der Riba-Roja-Stausee. Hier gibt es Waller, Zander und Schwarzbarsche in St\u00fcckzahlen und Gewichten von denen wir Mitteleurop\u00e4er tr\u00e4umen. Schlie\u00dflich sagt man, dass es hier jeder 5. Waller auf \u00fcber 2 m bringt. Doch der oberhalb der Staumauer von Mequinenza gelegene Caspe-Stausee (Embalse de Mequinenza) beherbergt noch mehr Zander und auch viel mehr Waller. Auch wenn hier nur jeder 8. Waller die 2 m-Marke knackt, ist der gr\u00f6\u00dfere Fischbestand ein schlagkr\u00e4ftiges Argument, noch mal eine halbe Stunde Autofahrt zu investieren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber den Caspe-Stau<\/strong><\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal ein bisschen was Allgemeines: der Caspe-Stausee ist \u2013 wie alle Stauseen &#8211; k\u00fcnstlich angelegt. Irgendwann hat Franco einmal beschlossen, die D\u00f6rfer in den T\u00e4lern zu fluten und den Ebro aufzustauen. Unter Wasser sieht es deshalb ziemlich wild aus. Hier findet man H\u00e4user, Stra\u00dfen und auch ganze W\u00e4lder. Kein Wunder also, dass sich die Fische hier sehr wohl f\u00fchlen. Zudem essen die Spanier eigentlich nur Meeresfisch. Deshalb sucht man hier auch vergeblich nach einem Fischer. Und so kommt es, dass sich die Fischbest\u00e4nde hier hervorragend entwickeln konnten.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960211_lake.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich waren hier die Bewohner der Barbenregion ans\u00e4ssig. Sp\u00e4ter importierte Franco den Schwarzbarsch, der das Gew\u00e4sser sehr gut angenommen hat und sich bald den ganzen See erschloss. In den 80er Jahren kamen dann irgendwann die Zander auf geheimnisvolle Weise in den See. Zusammen mit den ebenfalls eingeschleppten Welsen stellen sie die anglerische Hauptattraktion der Region dar. Tagesf\u00e4nge von \u00fcber 100 Exemplaren pro Boot sind f\u00fcr ge\u00fcbte Angler zu manchen Zeiten ein normales Tagesergebnis.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"397\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960212_davezandfront.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der See liegt also in einem Tal. Bei Vollstau ist er \u00fcber 100 km lang. Und alle paar 100 m geht eine Bucht ab. Manche davon sind flach, andere tief. Manche sind gro\u00df, andere recht \u00fcbersichtlich.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960213_caspebucht.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960214_kleinbucht.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Aber eines haben alle gemeinsam: Sie liegen in einer wundersch\u00f6nen Landschaft und ein paar Fische schwimmen in jeder Bucht herum. Wer aber richtig gut fangen will, muss die Buchten abklappern und darf auch den Rest vom See nicht au\u00dfer Acht lassen. Denn irgendwo kracht\u2019s richtig.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"381\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960215_hannes_c_zander2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960216_no_act_zand.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"404\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960217_thomas_c_zander.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>\n<strong>Ein Stausee \u2013 drei verschiedene Abschnitte<\/strong><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kommen alle Fische \u00fcberall im See vor. Doch kann man den Caspe-Stausee grob in drei verschiedene Bereiche unterteilen, in denen jeweils eine Raubfischart besonders gut zu befischen ist. Das h\u00e4ngt mit der Sichtigkeit der einzelnen Gew\u00e4sserabschnitte zusammen. Der Ebro sp\u00fclt reichlich Sedimente ein. Unmittelbar am Zufluss ist es also sehr tr\u00fcb. Je weiter man sich der Staumauer n\u00e4hert, desto klarer wird das Wasser.&#160;<\/p>\n<p>Die Waller ballen sich im Tr\u00fcben. Die hei\u00dfe Welszone geht also direkt am Ebro-Zufluss los. Genau das richtige Revier f\u00fcr Barteltr\u00e4ger mit Weberschem Organ. Die Fische ruhen gern in den Buchten, lauern aber auch vor den Steilw\u00e4nden. In Ruhephasen sitzen sie hier in den Spalten und Nischen, um von hier aus auf Beutezug zu gehen. Deshalb ist das Schleppen direkt vor den Steilw\u00e4nden nicht nur eine gute Schwarzbarschmethode, sondern \u2013 mit entsprechend gr\u00f6\u00dferen K\u00f6dern \u2013 auch auf Waller sehr Erfolg versprechend. In den Buchten sitzen dann oft die K\u00f6derfisch-Experten vom Ufer aus an und pr\u00e4sentieren bis zu 5 Pfund schwere Karpfen (allerdings ist das Bojenfischen untersagt!!!). Wenn man die Fische rauben sieht \u2013 und das tun sie manchmal in richtigen Welsrudeln \u2013 ist die Spinnrute mit einem fetten Gummifisch oder Blinker, den man aus der H\u00f6he aufs Wasser fallen l\u00e4sst, eine gute Alternative.&#160;&#160;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"401\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960218_welsdrilll1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"323\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11386960219_welsmaul.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113869602110_anlupfen2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der mittlere Bereich um Caspe herum wird von den Zandern dominiert. Hier gibt\u2019s eine Menge Kiesb\u00e4nke, \u00fcber denen bzw. an deren Kanten eigentlich immer etwas gehen sollte. Auch die Eing\u00e4nge zu den vielen Buchten sind wahre Hotspots, denn hier finden die Fische auch interessante Strukturen vor. Tendenziell wird es an den \u201eEinfahrten\u201c immer etwas flacher. Manchmal steigen die Kanten sch\u00f6n langsam an. So wie es die Zander lieben.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113869602111_klzand.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr sollte man darauf achten, dass man Bereiche befischt, in denen Wiesen ins Wasser \u00fcbergehen. Hier laichen die Fische und stehen oft gern noch da. Auch vor versunkenen W\u00e4ldern treibt sich eine Menge Zander herum. Top-K\u00f6der sind der Gummifisch oder Lauben an der Grund-, Posen- oder Spinnrute (Stichwort: Drachko-System). Wer sich beim Fangen die sch\u00f6ne Landschaft anschauen will, kann auch Wobbler schleppen. Am besten ist es, wenn die K\u00f6der immer mal wieder auf den Grund h\u00e4mmern. Bis zu 15 cm lange Tiefl\u00e4ufer \u2013 am besten mit integrierten Rasseln &#8211; sind also angesagt.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113869602112_ssgs_zand.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Im Bereich unmittelbar vor der Staumauer ist das Wasser relativ klar. Hier ist das Revier der Augenr\u00e4uber. Schwarzbarsch-Angler steuern also meist ziemlich direkt diesen Bereich an. Oft stehen die Fische hier recht tief. Man findet sie in den Buchten und in versunkenen W\u00e4ldern. Zwar ist der Bestand nicht mehr ganz so gut wie fr\u00fcher. Doch nicht umsonst wird auf dem Caspe-Stausee jeden Oktober ein Black-Bass-Festival (das CASPE BASS) statt, zu dem viele prominente Schwarzbarschangler (z.B. das Illex Team um Hiroshi Takahashi) und Ger\u00e4tehersteller (z.B. Herr Yamamoto) aus allen Teilen der Welt anreisen. Manchmal sind es schnell gef\u00fchrte Wobbler, die die Fische \u00fcberzeugen, manchmal Popper, dann wieder Gummiw\u00fcrmer, die man direkt in die Kronen der versunkenen B\u00e4ume wirft. Wer diesem Fisch gezielt nachstellen will, sollte jedenfalls eine Menge K\u00f6der mitnehmen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113869602113_caspebass1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#160; <br \/>\n<strong>Saisonale Unterschiede<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur, dass sich das Wetter hier im Lauf des Jahres ziemlich wandelt (sehr hei\u00dfe Sommer, daf\u00fcr auch ziemlich kalte Winter). Auch der Wasserstand f\u00e4llt von Fr\u00fchjahr bis zum Herbst um 10 Meter. Beides nat\u00fcrlich Faktoren, die in die Ausflugsplanung mit einbezogen werden sollten. Nat\u00fcrlich ist es im Herbst ein wenig einfacher, die R\u00e4uber zu lokalisieren. Der Bestand bleibt ja der gleiche. Doch wenn eine Wassers\u00e4ule von 10 m auf einem derart riesigen Gew\u00e4sser wegf\u00e4llt (Millionen von Kubiklitern), hat man es verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht, den Zugang zum Fisch zu finden.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bei\u00dfen die Fische auch im Caspe-Stausee nicht immer gleich gut (haben wir ja leider am eigenen Leib erfahren m\u00fcssen). Ein Mega-Zander-Monat ist der Februar. Die Fische r\u00fcsten sich f\u00fcrs Laichen. Der M\u00e4rz und er April sind wohl die besten Wallermonate, weil auch diese Fische noch einmal in einen Fressrausch verfallen, bevor es darum geht, f\u00fcr Nachwuchs zu sorgen. Im April und Mai fangen die Schwarzbarsche an, sich aufs Laichgesch\u00e4ft vorzubereiten, indem sie noch einmal ordentlich zuschlagen. Mai und Juni sind&#160; zandertechnisch gut, denn nach der Laichzeit m\u00fcssen die Fische zu Kr\u00e4ften kommen. Da geht es den Wallern genauso. Deshalb sind Juni oder Juli \u2013 je nach Wetterlage &#8211; top f\u00fcr Waller. Der hei\u00dfe Sommer ist nur etwas f\u00fcr Sonnenanbeter. Aber die wirklich hei\u00dfe Phase beginnt dann irgendwann im September. Da sind alle Fische gut drauf, auch die Schwarzbarsche. Die f\u00e4ngt man bis in den November. Dann wird ihnen aber langsam das Wasser zu kalt. Den Welsen auch. \u00dcber den Winter sind es dann \u201enur\u201c noch die Zander, die dem Raubfischfan Freude machen.&#160;&#160;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" width=\"450\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/113869602114_vertica_zand.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<\/p>\n<p><strong>Anreise ab Barcelona (hierher entweder mit Auto oder Flugzeug):<\/strong><\/p>\n<p>Von Barcelona aus sind es noch 180km ins Landesinnere. Zuerst geht es \u00fcber die Autobahn A 2, von hier aus dann an der Anschlussstelle Sant Feliu links halten auf B-23 in Richtung Girona (E-15)\/(ap-7)\/Tarragona(B-24)\/(e-7)\/Lleida. Am Autobahndreieck El Papiol halb links halten auf AP-2\\Autopista Zaragoza Mediterr\u00e1neo in Richtung Autobahndreieck Barna. Nach 1km weiter auf E-15 \/ AP-7\\Autopista del Mediterr\u00e1neo in Richtung Autobahndreieck Barna. Nach ca. 50km am Autobahndreieck Barna weiter auf E-90 \/ AP-2\\Autopista Zaragoza Mediterr\u00e1neo (mautpflichtig) in Richtung Anschlussstelle Bujaraloz. Nach ca. 170km an der Anschlussstelle Bujaraloz halb rechts abfahren von AP-2 \/ E-90\\Autopista Zaragoza Mediterr\u00e1neo, weiter auf A-230 in Richtung Bujaraloz. Nach 220m weiter auf A-230 in Richtung Zaragoza. Nach 820m links abbiegen auf A-230 in Richtung Bujaraloz. Nach 3km&#160; in Bujaraloz links abbiegen auf N-II in Richtung Caspe. Nach 320m weiter auf A-230 in Richtung Caspe.<\/p>\n<p>\n<strong>Bestimmungen:<\/strong><\/p>\n<p>Das Nachtangeln ist genauso verboten wie das freie Campieren und das Fischen mit der Bojen-Montage. Bei Zuwiderhandlungen hat die Polizei das Recht, alle Angelmaterialen (Ruten, Boot, usw.) zu beschlagnahmen. Sie werden Ihr Eigentum auch nicht mehr zur\u00fcckbekommen. Das Schleppfischen ist gestattet.<\/p>\n<p>\n<strong>Extra-Tipp:<\/strong><\/p>\n<p>Zum Welsangeln unbedingt entsprechendes Geschirr verwenden. Sonst sind die Giganten auf ihrem Weg in Richtung Unterwasserhindernis nicht aufzuhalten. 30er Geflochtene ist das Minimum.<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun geht es f\u00fcr eine kleine Gruppe Barsch-Alarmer ja vom 27.2. bis 6.3.06 an den Caspe-Stausee nach Spanien (ein paar Pl\u00e4tze sind noch frei). Im vermutlich besten Zandergew\u00e4sser Europas werden wir zur vermeintlich besten Zeit im Jahr unser Gl\u00fcck versuchen und hoffentlich so richtig zuschlagen. Die Chancen stehen gar nicht mal schlecht. 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