{"id":1614,"date":"2006-03-21T15:15:35","date_gmt":"2006-03-21T15:15:35","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:23","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:23","slug":"silbertorpedos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/silbertorpedos\/","title":{"rendered":"Silbertorpedos"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" height=\"84\" alt=\"\" hspace=\"10\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505350_sil_open.jpg\" width=\"145\" align=\"left\"\/>Rapfen! Eigentlich war mir diese Spezies als ein Fisch, der sich im Osten Europas tummelt, bekannt. OK, Rhein-Main-Donau-Kanal, da kommt so einiges r&uuml;ber zu uns an den Rhein. Und siehe da, Anfang der 90iger fangen wir auf einmal statt Lauben kleine kampfstarke Fischlein die sich todesmutig auf die Maden st&uuml;rzen. Schnell finden wir heraus, dass es sich um Rapfen handelt. 1994 fange ich dann erstmals beim Hechtangeln einen 55cm gro&szlig;en Rapfen mit dem Big S-Wobbler. Aber noch reizt mich dieser Fisch nicht besonders. Hecht und Zander fangen, das macht doch viel mehr Spa&szlig;!<\/p>\n<p>Als meine bevorzugte Angelstelle dann zur angelfreien Zone erkl&auml;rt wurde und ich mich anderweitig orientierte, fing ich beim Spinnfischen 1996 kurz hintereinander zwei Rapfen von 40 &amp; 48 cm.&nbsp; Mein Angel-Ziehvater Ernesto fing dann Ende der 90iger einen Rapfen von ca. 5 Pfd. auf totem K&ouml;derfisch.<\/p>\n<p align=\"center\"><strong><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505351_sil02.jpg\" width=\"450\"\/><\/strong><\/p>\n<p><strong>01.06.2005<\/strong><\/p>\n<p>Es dauert dann bis zum Sommer 2005, dass ich wieder auf die Silbertorpedos treffe. 1. Juni, die Raubfischangelei ist auf der Mainzer &#8211; Rheinseite wieder erlaubt. Fr&uuml;her Feierabend gemacht und schnell an die nahe liegenden Buhnenfelder gefahren. Bin eigentlich auf Zander aus, beim dritten Einholen des K&ouml;ders (Illex Squirrel) attackiert ein Rapfen den Wobbler. Erneuter Auswurf und kurz vor der Steinpackung schnappt er erneut zu, diesmal greifen die Drillinge. Dann kann ich einen 58 cm gro&szlig;en Rapfen landen. Das bedeutet Pers&ouml;nliche Bestleistung und ein sch&ouml;ner Start in die Raubfischsaison.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505352_sil03.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>&nbsp;<strong>26.06.2005<\/strong><\/p>\n<p>Wochenende ! Ich bin mit Freunden samstags Abends auf einem &bdquo;Weinh&ouml;fefest&ldquo;. Das Wetter meint es gut mit uns, so vergehen die Stunden im Nu. Es wird 03:30 bis wir nach Hause kommen. Spontan beschlie&szlig;e ich direkt an den Rhein zufahren und den Sonnenaufgang dort beim Spinnfischen zu erleben. Ich w&auml;hle eine nur mit Wathosen erreichbare Stelle.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505353_sil04.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>An Ausr&uuml;stung habe ich meine uralte, aber von mir geliebte SportEx 2.40m Wurfgewicht 22g, und die Shimano BeastMaster 2.70m Wurfgewicht 40g dabei. Ich erlebe einen fantastischen Sonnenaufgang, habe aber bis 08:00 keinerlei Kontakt mit einem Fisch. So beschlie&szlig;e ich im Rheinstrom zu angeln.<\/p>\n<p>Gegen 09:00 habe ich die Nase voll, gehe aber nochmals zum Einlauf, montiere den kleinen Illex Squirrel an die Sportex und werfe ihn in den Strudel des Einlaufes. Ich mache nicht mal 2 Kurbelumdrehungen, als es mir pl&ouml;tzlich fast die Rute aus der Hand haut! Ein gewaltiger Biss, noch nie habe ich so was erlebt. Der Fisch fl&uuml;chtet, ich h&ouml;re nur noch das Kreischen der Bremse der Shimanorolle. &bdquo;Oh Nein, das darf nicht sein!&ldquo; Der Fisch konnte sich vom Drilling befreien. Beim Betrachten des Wobblers muss ich feststellen, dass der Fisch die Drillinge aufgebogen hat. &bdquo;Ihr schuppigen Freunde, auf die Tricks habe ich nur gewartet, jetzt wird aufger&uuml;stet.&ldquo;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"366\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505354_sil05.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Ich wechsele auf die Shimano Beastmaster und montiere den gr&ouml;&szlig;eren Squirrel, pfeffere den Illex so weit wie m&ouml;glich raus. Gleich beim ersten Einholen, diesmal aus erheblicher Distanz wieder ein sehr heftiger Biss und jetzt quietscht die Bremse der TICA Rolle. Es passierte was passieren musste, dem Fisch gelingt die Flucht. Wieder wurden die Drillinge aufgebogen. Danach geht nichts mehr.&nbsp; Damals hatte ich schon die Silbertorpedos in Verdacht, best&auml;tigt wurde das kurz darauf als mein Onkel an der Stelle einen 60cm gro&szlig;en Rapfen mit der Grundangel fing. K&ouml;der war ein Rotaugenst&uuml;ck. Mittlerweile nennen wir die Stelle nur noch: &bdquo;RAPFENEINLAUF&ldquo;. Leider stieg dann der Wasserstand des Rheins erheblich, so dass erstmals der Rapfeneinlauf nicht erreichbar war.<\/p>\n<p><strong>21.08.2005<\/strong><\/p>\n<p>Diesmal angele ich an der &bdquo;Nato-Rampe&ldquo;. Wieder jagen die Rapfen wie verr&uuml;ckt kurz vor der D&auml;mmerung. Seit Wochen versuchte ich alle m&ouml;glichen K&ouml;der ohne jeglichen Erfolg. Irgendwie kam ich auf die Idee meine Cherrywood mit einem Mosa Miniwobbler zu best&uuml;cken. Und gleich beim zweiten Einholen knallte ein 43cm Rapfen auf den Wobbler Kurz danach hatte ich es mit einem 65+ Rapfen zutun, der sich aber von den kleinen Drillingen befreien konnte danach noch mal ein heftiger Biss -Fehlanzeige. Schlie&szlig;lich kurz bevor der Spuk zu Ende war konnte ich noch ein 30cm Rapfen mit dem Mosa fangen. Ok, sie sind nicht sehr gro&szlig;, aber ein Anfang ist gemacht. Und an der leichten Cherrywood macht ein 43er Rapfendrill auch m&auml;chtig Spa&szlig;.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505355_sil06.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p><strong>01.09.2005<\/strong><\/p>\n<p>Wieder fische ich an der Nato-Rampe. Die letzten Tage konnte ich nur einen kleineren Rapfen auf den Mosa Wobbler fangen. Nicht gerade gl&uuml;cklich bin ich dar&uuml;ber. Es f&auml;ngt an zu d&auml;mmern, und der Rapfenschwarm macht sich wieder bemerkbar. Mist, zu weit weg f&uuml;r die Ultraleicht Wobbler. Vor lauter Verzweiflung, nehme ich den guten alten ABU Droppen Weitwurfspinner aus der Tacklebox und montiere ihn an die leichte Sportex. M&uuml;helos werfe ich den Spinner in die hei&szlig;e Zone. Und diesmal bin ich nicht bei den &quot;Losern&quot;. Ein kampfstarker Silbertorpedo st&uuml;rzt&nbsp; sich auf den Spinner und kommt in Barrakuda-Manier aus dem Wasser geschossen. Aber die Kombination Sportex, Daiwa Laguna und 0.12er Fireline arbeiten diesmal zuverl&auml;ssig zusammen und ich erlebe einen aufregenden Drill der mich allemal f&uuml;r die vielen Stunden die ich versuchte erfolglos die Rapfen zu &uuml;berlisten entsch&auml;digt. Nach der Landung zeigt das Ma&szlig;band genau 60cm.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505356_sil07.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p><strong>29.09.2005<\/strong><\/p>\n<p>Wiederum Nato-Rampe, nichts geht. Allerdings kommt ein mir unbekannter Angler an die Rampe und fragt ob er hier mit angeln d&uuml;rfe. Schnell stellt sich heraus dass wir beide auf Rapfen aus sind und ich bin sehr erstaunt als er mich fragt, ob ich Claus Born sei! Als er erkl&auml;rt, dass er sehr emsig die Beitr&auml;ge im BA-Forum &bdquo;Rapfen 2005&ldquo; liest, war klar woher er mich kannte. Da er (Tommy) zur damaligen Zeit eine Reportage &uuml;ber den Rapfen f&uuml;r die Angelzeitschrift &bdquo;Fischabenteuer&ldquo; schrieb, war er sehr interessiert meine Rapfenstellen kennen zu lernen. So verabredeten wir uns zum gemeinsamen Angeln . 02.10.2005 Samstagmorgen, nat&uuml;rlich beginnen wir an der Nato-Rampe. Wie in den letzten Wochen kommt der Rapfenschwarm in den fr&uuml;hen Morgenstunden wieder zum jagen an die Rampe. Diesmal sind wir mit dem ASP Spinner &bdquo;bewaffnet&ldquo;. Und Tommy f&auml;ngt schnell zwei halbstarke 40+ Rapfen. In dem ganzen Durcheinander der raubenden Rapfen verirrt sich ein Hechtschniebel auf meinen ASP-Spinner. Dann ist der Spuk wieder vorbei und ich beschlie&szlig;e auf die benachbarte Sandbank zu gehen und mein Gl&uuml;ck im Flachwasserbereich zu suchen. Gleich beim ersten Wurf, noch bei der Eintauchphase des ASP-Spinners, knallt ein toller Rapfen auf den K&ouml;der. Satte 64cm misst der Einzelg&auml;nger.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505357_sil08.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Standortwechsel! Wir fahren zum Altrhein, wo mein Onkel vor zig Jahren einen 5 Pf&uuml;nder mit totem K&ouml;derfisch fangen konnte. Zu allererst werfen wir die aussichtsreiche Stelle von einer Sandbank aus an, und Tommy legt gleich los, diesmal mit dem Yo-Zuri Bananaboot Wie aus dem Nichts kommen die Rapfen aus der Tiefe des Altrheins und attackieren den Glider. Zwei ca. 45cm gro&szlig;e Rapfen kann Tommy sicher landen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505358_sil09.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Dann begehen wir die Querbuhnen und angeln direkt in der harten Verbindungstr&ouml;mung zwischen Hauptstrom und Altrhein. Und wiederum ist Tommy der gl&uuml;cklichere von uns beiden. Ein wundersch&ouml;ner Rapfen l&auml;sst sich von dem Oberfl&auml;chenk&ouml;der t&auml;uschen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11429505359_sil10.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Als n&auml;chstes beschlie&szlig;en wir an den Rapfeneinlauf zu fahren. Und abermals wird der anstrengende Fu&szlig;weg (mit Wathosen Teile des Altrhein &uuml;berqueren, entlang glitschiger Steinsch&uuml;ttungen gehen, und sich durch Zugewucherte Weiden und Pappeln k&auml;mpfen) belohnt. Auch an dieser von mir empfohlene Stelle f&auml;ngt Tommy nochmals einen 64er Rapfen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053510_sil11.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Der Rest des Oktobers l&auml;sst dann leider wegen wichtiger Terminarbeiten wenig Zeit zum Angeln, aber Anfang November ist eine Woche Urlaub schon fest eingeplant.<\/p>\n<p><strong>2. Teil<\/strong><\/p>\n<p>Endlich Urlaub ! Da ich noch etlichen Resturlaub habe und meine Caroline mit Freundinnen eine Woche Marbella genie&szlig;t, nehme ich Urlaub um nach Herzenslust zu Angeln, insbesondere will ich nat&uuml;rlich dem Rapfen nachstellen.<\/p>\n<p>04.11.2005&nbsp; 1. Tag der Rapfenjagd<\/p>\n<p align=\"left\">Der Super Rapfen: Diesen Fang macht mir so schnell keiner nach.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053511_sil12.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"left\">Au&szlig;erdem ein Rapfenfehlbiss auf das Yo-Zuri Bananaboot.<\/p>\n<p><strong>05.11.2005&nbsp; 2. Tag der Rapfenjagd<\/strong><\/p>\n<p>Heute wieder unterwegs auf Rapfen gewesen. Nachdem ich gestern auf das Bananaboot ein Fehlbiss hatte, habe ich heute, mit einem ca. 55cm gro&szlig;en Rapfen Kontakt. K&ouml;der ist der Yo-Zuri Popper ZZ-Pop. Der Rapfen holt sich den Popper im Flachwasser, und schie&szlig;t weg. Nach kurzem heftigen Drill, kann er sich leider befreien. F&uuml;r den Illex 110er Arnaud, den ich mir extra zugelegt hatte, interessiert sich nur ein Zander.<\/p>\n<p><strong>06.11.2005&nbsp; 3. Tag der Rapfenjagd<\/strong><\/p>\n<p>Mit Olli auf dem Rhein mit dem Bananaboot rumgeschippert. Kein Biss.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053512_sil13.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Abends dann mit Tommy, bei tollen Panorama (Binger Loch!) wieder als Schneider nach Hause gegangen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053513_sil14.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>F&uuml;r den n&auml;chsten Tag beschlie&szlig;en Tommy und ich folgendes: Morgens geht es erst auf die Hessische Rheinseite, wir wollen schwer erreichbare Buhnenfelder (d.h. ohne Boot geht da nichts) abfischen und anschlie&szlig;end im Badenland im Rhein auf Rapfen fischen. Hier hat mir Tommy <strong>FANGGARANTIE<\/strong> gegeben. Da ich das nicht ganz glauben wollte, haben wir um ein Restaurant Besuch bei einem Japaner gewettet. Wer verliert zahlt die Zeche. Fange ich einen Rapfen von mindestens 40 cm habe ich verloren.<\/p>\n<p><strong>07.11.2005&nbsp; 4. Tag der Rapfenjagd<\/strong><\/p>\n<p><strong>ICH ZAHL DIE ZECHE (, ABER SEHR GERNE<\/strong><strong>)<\/strong><\/p>\n<p>Aber der Reihe nach. Tommy und ich fingen in aller fr&uuml;he (Kalt und viel Nebel) auf der hessischen Seite an zu Angeln. Von Rapfen keine Spur, nur ein 45er Hechtlein verirrte sich an meinem Frenzy Wobbler.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053514_sil15.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Danach fuhren wir mit meinem Bananaboot auf die gegen&uuml;ber liegende Aue um dort die Buhnenfelder abzufischen. Fehlanzeige! Schnell beschlossen wir, zusammen zu r&auml;umen, und zum Oberrhein zu d&uuml;sen und den Rapfenfangplatz mit Fanggarantie zu beangeln. Angelschein besorgt, Pommesbude aufgesucht und dann schnell an den Rhein.<\/p>\n<p>Dort angekommen, bin ich von den Angelm&ouml;glichkeiten begeistert. Positiv ist auch das wir etwa 20 Minuten zu den Buhnenfeldern laufen m&uuml;ssen, das schreckt ja bekanntlich viele Angler ab.<\/p>\n<p>Bei den Buhnen angekommen weist mich Tommy ein: &quot;Buhne nicht betreten! Krach vermeiden! In Stromrichtung den Buhnenkopf anwerfen!&quot;<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"326\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053515_sil16.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"left\">Als erstes montieren wir beide den 110er Arnaud. 1. Buhne nix, 2. Buhne nix.<\/p>\n<p>&quot;Achtung&quot; sagt Tommy, &quot;Jetzt knallt gleich einer rein, die dritte Buhne ist der Kracher.&quot; Wir werfen beide gleichzeitig, ich verfehle den Buhnenkopf. Tommy hat Kontakt, aber zweimal Fehlbiss, er wirft erneut und ruft: &quot;Ich hab einen!&quot; Ich mache meinen zweiten Wurf der sitzt und rums haut einer rein. Was f&uuml;r ein Spa&szlig;! Paralleles Drillen ! Ich merke gleich meiner ist kein schlechter. Satte 69cm hat der Bursche, das bedeutet pers&ouml;nliche Bestleistung und es kostet mich ein Abendessen!<\/p>\n<p>Dann ist der Spuk an der dritten Buhne erstmal vorbei!<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053516_sil17.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053517_sil18.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Wir fischen die restlichen Buhnen ab &#8211;&gt; Fehlanzeige, zur&uuml;ck zur 3.Buhne. Jetzt nehmen wir die Oberfl&auml;chenk&ouml;der, Tommy den Water Mocassin ich den Mudsucker.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"181\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053518_sil19.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Und jetzt geht es erst richtig ab. Wie aus dem Nichts kommen die Rapfen geschossen und schnappen nach den Illex K&ouml;dern. Richtig wild sind sie auf meinen Mudsucker. Aber mir fehlt die Erfahrung mit Oberfl&auml;chenk&ouml;der, und der Mudsucker hat bei einer L&auml;nge von 110mm nur 2 Drillinge, das bringt Fehlbisse. Anders mit dem Mocassin, schnell hat Tommy seinen Zweiten und Dritten gefangen.&nbsp; Ich habe Fehlbisse zum Weinen! Dann pl&ouml;tzlich, ich will den Illex schon aus dem Wasser heben, schie&szlig;t vor unseren F&uuml;ssen ein gewaltiger Rapfen auf den Mudsucker los, greift sich den Illex und das war&#8217;s dann auch. Die n&auml;chste Woche verkaufe ich das Sch&#8230;ding bei Ebay. Da fehlt ein Drilling!!! Dann nehme ich den Salmo Slider, und gleich beim ersten Wurf bringt mir das einen 47er Rapfen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053519_sil20.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Kurz vor der Dunkelheit f&auml;ngt Tommy dann noch seinen 69er, ebenfalls <strong>PB<\/strong>.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053520_sil21.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>6 Rapfen und noch ca. 20 Attacken, bei 15 haben wir aufgeh&ouml;rt zu z&auml;hlen. <strong>DAS WAR EIN NACHMITTAG!<\/strong><\/p>\n<p><strong>10.11.2005&nbsp; 5. Tag und letzter Tag der Rapfenjagd<\/strong><\/p>\n<p>Nach zwei Tagen Pause, ging es am vorletzten Tage meines Urlaubs mit Tommy nochmals zu den &quot;RAPFEN &#8211; BUHNEN&quot; am Oberrhein. Diesmal sind wir schon fr&uuml;h gestartet, so dass wir direkt um 09:00 als das dortige Angelgesch&auml;ft &ouml;ffnete die Tageskarten abholten, und dann ohne Umweg sofort zu den Rapfen fuhren. Da Tommy seiner Tochter versprochen hatte mit ihr auf den &quot;St. Martinsumzug&quot; zugehen, vereinbarten wir diesmal um 15:30 Uhr Schlu&szlig; zu machen.<\/p>\n<p>Wiederum schlichen wir uns an das Buhnenfeld an, da es seit Montag deutlich k&auml;lter geworden war, waren wir schon gespannt wie ein Flitzebogen ob die Rapfen denn noch bei&szlig;en.<\/p>\n<p><strong>UND WIE SIE BISSEN !<\/strong><\/p>\n<p>Schon an der zweiten Buhne hatten wir beide Fehlbisse, dann ging es an unsere Lieblingsbuhne. Diesmal brauchte ich 3 und Tommy 4 W&uuml;rfe um zwei sch&ouml;ne Rapfen zu fangen. 64 und 60 cm L&auml;nge hatten die zwei Prachtburschen.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053521_sil22.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Tommy fing wie &uuml;blich mit dem Water Mocasin, meiner ging auf den erst neu erworbenen Illex Bunny. Die n&auml;chsten zwei fing ich an der zweiten Buhne, ebenfalls mit dem Bunny.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053522_sil23.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Dann versuchte ich es wieder mit dem Arnaud, der mir nochmals zwei Rapfen brachte.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053523_sil24.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Nachdem ich diesmal den ersten Rapfen fangen konnte, legte Tommy mit seinem Water Mocasin richtig los und legte erstmal eine ordentliche Serie hin: 64 \/ 62 \/ 62 \/ 60 \/ 53 \/ 60 \/ 46 zu diesem Zeitpunkt hatte ich erst: 60 \/ 52 dann kam meine &quot;Stunde&quot; und ich konnte in kurzer Zeit auf 5:7 verk&uuml;rzen denn ich fing je einen 45er, 54er und einen 46er! Das war es aber dann auch bei mir, hingegen Tommy den Illex so geschickt &uuml;ber die Wasseroberfl&auml;che f&uuml;hrte, und damit nochmals 4 Rapfen fing.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053524_sil25.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Viel zu schnell war es dann halb vier. Aber 16 gefangene Rapfen sind wahrlich keine schlechte Fangquote, und vers&uuml;&szlig;ten uns den Tag. Fast 6 Stunden nonstop Angeln auf den Rapfen haben reichlich Spuren bei uns hinterlassen. Ersch&ouml;pft treten wir den Heimweg an.<\/p>\n<p><strong>26.11.2005<\/strong><\/p>\n<p>Wieder mit Tommy an den Rapfenbuhnen gewesen.&nbsp; Sehr wenig Wasser im Rhein, aber sonniges Winterwetter. Wir fangen diesmal an der zweiten Buhne an. Ich habe sofort Kontakt auf den Arnaud, Tommy angelt mit dem Oberfl&auml;chen Mokasin, und muss bald feststellen dass damit nicht mehr so viel geht wie vor ein paar Wochen. Anders mit dem Arnaud. Das war die richtige Wahl. Nach zwei Fehlbissen, drille ich einen ca. 55cm gro&szlig;en Rapfen, der geht mir aber bei der Handlandung verloren.&nbsp; Dann unsere Lieblingsbuhne die dritte. Gleich beim ersten Wurf, der Arnaud wurde gerade durch die Str&ouml;mung nach oben gedr&uuml;ckt, wird er attackiert von einem Rapfen, verfehlt! Der Arnaud taucht unter, zweiter Angriff, daneben! Und hoppla, der gibt nicht auf, jetzt habe ich ihn. Diesmal &uuml;bernimmt Tommy erfolgreich die Handlandung. 73 cm zeigt das Ma&szlig;band.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"311\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053525_sil26.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Danach 90 Minuten nix, war wohl ein Einzelg&auml;nger Tommy hat mit dem Gummifisch fast einen Hecht, geht aber bei der Landung verloren. Ich angele lustlos mit dem Arnaud an der vierten Buhne und pl&ouml;tzlich haut wieder einer rein. Ein toller Drill, da der Rapfen nicht aufgeben will und zeitweise in den Rheinstrom fl&uuml;chtet. Der Fisch bringt es auf 66cm.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/114295053526_sil27.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Dann f&auml;ngt Tommy einen Rapfen auf Gummifisch, und einen auf Popper. Ein 42er geht noch auf meinen Arnaud. Dann wechsele ich auf DeepDiver Illex. Erwische damit einen 40er Rapfen und als Abschluss einen 57er Zander.<\/p>\n<p><strong>ENDE<\/strong><\/p>\n<p>Noch nie in meinem Anglerleben habe ich so gezielt einer Spezies nachgestellt. Nur durch Tommy, den ich zuf&auml;llig im September kennen gelernt habe und der mich im &quot;Fachgespr&auml;ch&quot; als &quot;clausborn&quot; von barsch-alarm.de identifizierte und mich immer wieder zum Angeln auf Rapfen animierte, konnte ich diese aufregenden Wochen erleben.<\/p>\n<p>Ach ja, die verlorene Wette, die habe ich in der Zwischenzeit auch eingel&ouml;st. Wurde auch eine pers&ouml;nliche Bestleistung: Mein teuerstes Abendessen f&uuml;r zwei Personen! Aber geschmeckt hat es prima und Spa&szlig; haben wir gehabt. <\/p>\n<p>clausborn<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rapfen! Eigentlich war mir diese Spezies als ein Fisch, der sich im Osten Europas tummelt, bekannt. OK, Rhein-Main-Donau-Kanal, da kommt so einiges r&uuml;ber zu uns an den Rhein. Und siehe da, Anfang der 90iger fangen wir auf einmal statt Lauben kleine kampfstarke Fischlein die sich todesmutig auf die Maden st&uuml;rzen. 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