{"id":1546,"date":"2006-06-11T19:53:20","date_gmt":"2006-06-11T19:53:20","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:07","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:07","slug":"meerforellentage-auf-bornholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/meerforellentage-auf-bornholm\/","title":{"rendered":"Meerforellentag(e) auf Bornholm"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" height=\"145\" alt=\"\" hspace=\"10\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484000_mefooooopen.jpg\" width=\"121\" align=\"left\"\/>Am ersten Tag f&auml;ngt man nie was. Zumindest keine Meerforelle. Obwohl man sich gedanklich seit Wochen auf das Werfen und das Werfen und das Werfen, den ersten Biss und den ersten Kampf vorgefreut hat. Mit diesen Gedanken ging ich am 10. April hinunter zum Wasser. Wir hatten f&uuml;r zwei Wochen ein H&auml;uschen an Bornholms K&uuml;ste in der N&auml;he von Listed gemietet, dessen Grundst&uuml;ck bis hinunter zur felsigen K&uuml;ste reicht. Vorn muss man &uuml;ber einige schroffe Granitklippen klettern, bis man auf einem halbinselartigen Vorsprung steht, von dem aus es sich 180&deg; breit in alle Richtungen werfen l&auml;sst. Vor den Felsen verl&auml;uft eine rund vier Meter tiefe Rinne, davor mehrere Riffe, die bis einen knappen Meter unter die Wasseroberfl&auml;che aufragen. Nach einer Stunde gierigen Warmwerfens wollte sich der K&uuml;stenwobbler in gut zwanzig Metern Entfernung einfach nicht mehr weiterbewegen. Mein erster Schreck wurde mit dumpfen Kopfst&ouml;&szlig;en am anderen Ende der Schnur beantwortet. Wenige Sekunden sp&auml;ter fing der Fisch an zu springen und sich an der Oberfl&auml;che zu w&auml;lzen. Ich hatte ihn wohl mit meinem 25-er Monofilschn&uuml;rchen ein bisschen zu sehr in meine Richtung gebeten. Zwei Minuten &#8211; eine Ewigkeit &#8211; sp&auml;ter lag die erste Meerforelle in meinem Kescher &#8211; noch ganz leicht gef&auml;rbt, 65 cm lang und zweieinhalb Kilo schwer. Was f&uuml;r ein Anfang: nach einer Stunde am ersten Tag! <\/p>\n<p align=\"left\">Bornholm hat eigene, sich selbst reproduzierende Meerforellenst&auml;mme. Besatzma&szlig;nahmen gibt es auf der Insel nicht. In rund zwanzig kurze, steile K&uuml;stenb&auml;che steigen die Fische zum Laichen auf. Die M&uuml;ndungen ins Meer bestehen h&auml;ufig aus Kiesb&auml;nken, die lediglich wenige Zentimeter unter Wasser liegen. Deshalb sind die Bornholmer Meerforellen l&auml;nger und nicht so bullig wie ihre Artgenossen auf F&uuml;nen, M&ouml;n oder R&uuml;gen. <\/p>\n<p>Im zur&uuml;ckliegenden, harten Winter war der K&uuml;stensaum in Bornholm so sehr verschneit und vereist, dass viele Bornhomer ihren absteigenden Meerforellen per Hand (!) &uuml;ber die Eisbarrieren geholfen haben. Mit entsprechendem Respekt sollten die gefangenen Fische auf der Insel auch behandelt werden. <\/p>\n<p>Schon am n&auml;chsten Tag lief mir auf meinem &bdquo;Hausfelsen&ldquo; die zweite Forelle zu. An fast der gleichen Stelle vor einem sanft ansteigenden Steinriff suchte sich der Fisch seine Nahrung in den Wellen bei nur einem Meter Wassertiefe. Sie war ein wenig dunkler gef&auml;rbt und bei 70 cm K&ouml;rperl&auml;nge noch sehr schlank gebaut. Eine kurze Zeit sp&auml;ter schwamm sie wieder in der Ostsee &#8211; unser Bedarf an Frischfisch war noch f&uuml;r zwei Tage von der Forelle des Vortages gedeckt. <\/p>\n<p>Wir &#8211; meine Frau, mein Sohn und ich &#8211; sind leidenschaftliche Sushi-Fans. Wem das Gl&uuml;ck eine blanke oder nicht zu schlanke Meerforelle beschert, der sollte es sich nicht nehmen lassen, diese Delikatesse so zu genie&szlig;en. Rundkornreis, Essig (zum S&auml;uern des Reises), japanischer Meerrettich (Wasabi), ein paar Bl&auml;ttchen Seetang und Sojasauce machen den Genuss eines wenige Stunden &bdquo;alten&ldquo; Fisches zu einem kulinarischen Erlebnis! <\/p>\n<p>Am Karfreitag herrscht seit Mitte des letzten Jahrhunderts hektische Betriebsamkeit an Bornholms K&uuml;sten. Grund ist der &Oslash;rreddagen. &Oslash;rred hei&szlig;t Forelle und Dagen hei&szlig;t Tag. Der Forellentag &#8211; besser gesagt, der Meerforellentag &#8211; und der geht so: In der Woche vor dem gro&szlig;en Ereignis kauft man sich irgendwo auf der Insel einen Teilnahmeschein f&uuml;r derzeit 80 Kronen. Am Karfreitag sammeln sich dann die S&uuml;chtigen ab Sonnenaufgang im Wasser. Angelstrecke ist die gesamte Inselk&uuml;ste mit rund 110 km L&auml;nge, als Angeltechniken sind Fliege und Blinker zugelassen. Angelschluss ist um 17.00, um 17.30 m&uuml;ssen alle gefangenen Fische im Hafen von R&oslash;nne abgeliefert sein, und um 18.00 Uhr ist Preisverleihung. Alle eingelieferten und von den Juroren inzwischen mit aufgeklebten Nummern versehenen Fische werden auf einem betagten Kaufhaus-Garderobenst&auml;nder nebeneinandergeh&auml;ngt. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"300\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484001_mefogarderobe.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Mit W&uuml;rstchen und Bierchen in der Hand tauscht man sich mit den anderen Verr&uuml;ckten aus und wartet auf den Countdown, der bei der 25. Forelle beginnt und nat&uuml;rlich mit der gr&ouml;&szlig;ten endet. Gewertet wird nach einem Modus, der Gewicht und L&auml;nge ber&uuml;cksichtigt, so dass ein sehr langer, schlanker Fisch durchaus gegen einen etwas k&uuml;rzeren, aber st&auml;mmigeren verlieren kann. 400 Teilnehmer aus D&auml;nemark, Schweden und Deutschland waren in diesem Jahr dabei, 45 Fische wurden abends eingeliefert. <\/p>\n<p>Der Tag begann f&uuml;r mich mit dem ersten Weckerklingeln des Urlaubs um 6.00 Uhr. Sie kennen sicherlich den Blick Ihres Partners, wenn Sie im Urlaub zu nachtschlafender Zeit in Ihrer todschicken Wathose aus dem Haus stolpern, um in Wind und Gischt auf einem ungesch&uuml;tzten Felsen kalte, nasse Fische zu fangen? Zu meiner tiefen Ersch&uuml;tterung sa&szlig; jedoch bereits ein Ultra-Fr&uuml;hangler auf meinem Felsen vor meinem Grundst&uuml;ck und wollte meine Forellen wegfangen. Nach einem kurzen Fr&uuml;hst&uuml;ck war der L&uuml;mmel jedoch vom Felsen verschwunden, und ich konnte zwei St&uuml;ndchen in Ruhe werfen. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"298\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484002_kueste_broens_rev.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Ich habe am Meerforellentag in zur&uuml;ckliegenden Jahren noch nie etwas gefangen, weil man Meerforellen eben nicht auf Bestellung fangen kann. Punkt. <\/p>\n<p>So lie&szlig; sich auch dieser Morgen an, und ich zog dann doch ein l&auml;ngeres Fr&uuml;hst&uuml;ck mit meinen Lieben vor. Am Vormittag trieb es mich dann wegen des s&uuml;dwestlichen Windes an mein Lieblingsriff in der S&uuml;dostecke der Insel. Sieben d&auml;nische Angler standen bereits im 30-Meter-Abstand am Ufer verteilt. Ich gesellte mich als achter daneben und begann, einen &auml;lteren gr&uuml;nen Wobbler durchs Wasser zu ziehen. Nach einer Viertelstunde hatte ich von den Tangz&ouml;pfen am Drilling genug, watschelte f&uuml;nfzig Meter weiter und hing nach ein paar W&uuml;rfen endg&uuml;ltig im Kraut fest. Nur dieses Kraut wippte irgendwie. Rhythmisch. Mit eigenartig dumpfen Schl&auml;gen. Ich riss die Rute hoch und musste feststellen, dass der Fisch schon an der Oberfl&auml;che war! <\/p>\n<p>Kein Kraut, das das Weiterkurbeln sanft beendete, sondern ein Brett von einer Meerforelle. Mein d&auml;nischer Nachbar, in dessen unmittelbare N&auml;he der Fisch gerade hochkam, stellte seine Aktivit&auml;ten sofort ein und beschr&auml;nkte sich darauf, den anderen sechs zu signalisieren, dass es endlich einen Fisch zu sehen g&auml;be. <\/p>\n<p>Nachdem ich den Druck etwas gemindert hatte, ging die Forelle wieder auf Tauschstation und spazierte im Halbkreis seew&auml;rts um mich herum. Kein Gedanke an Schnureinholen bisher, und dann kamen erneut diese gemeinen Mefo-Drehungen an der Wasseroberfl&auml;che, die so manchen Drilling schlicht aus dem Maul hebeln. Nach l&auml;ngerer Diskussion &uuml;ber die nun anstehende Bewegungsrichtung und einer kleinen Ewigkeit hatte der Fisch schlie&szlig;lich ein Einsehen und schwamm mir aus einer Entfernung von zehn Metern zielgerichtet und direkt in den Watkescher. Uff. Zur&uuml;ck an Land &#8211; die spektakul&auml;rsten Seewasserwathosenf&uuml;llungen gibt es &uuml;brigens beim Zur&uuml;ckwaten mit Beute im Kescher &#8211; warteten schon zwei liebe d&auml;nische Leidensgenossen, die irgendwie genauso mitgenommen aussahen wie ich. Sie begl&uuml;ckw&uuml;nschen mich, tippten auf 75 cm und sieben Pfund und meinten, die k&auml;me doch sicherlich unter die ersten f&uuml;nf. <\/p>\n<p align=\"center\">\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"341\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484003_mefo75cm2.jpg\" width=\"450\"\/><br \/><img loading=\"lazy\" height=\"300\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484004_mefo75cm.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Und genau so war es dann auch: 75 cm, 3,75 kg und Platz vier beim &quot;kleinen Wimbledon&quot; des Meerforellenfischens &#8211; ein gro&szlig;artiger Tag. <\/p>\n<p>Am n&auml;chsten Tag w&uuml;rdigte die weltbekannte &quot;Bornholms Tidende&quot; dem Ereignis die ganze vierte Seite und taufte mich flugs in &quot;Alexander Bertsen&quot; um, was sich zwischen Torben Petersen, Kristian Nielsen, Morten Jespersen und S&oslash;ren Bertelsen auch gleich viel besser anh&ouml;rt! <\/p>\n<p>Ob diesen unversch&auml;mten Gl&uuml;cks habe ich dann ersteinmal zwei Tage (!) mit dem Angeln ausgesetzt. Allerdings haben die Fische wohl in der Zwischenzeit auf mich gewartet, denn meine weiteren Bem&uuml;hungen wurden fast regelm&auml;&szlig;ig mit Meerforellen belohnt. So kamen in den n&auml;chsten Tagen noch zwei blitzblanke, zur&uuml;ckgesetzte 50er, eine 69er und schlie&szlig;lich eine blanke, runde 52er hinzu, die allerdings den Sushi-Tod sterben musste. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"300\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484005_mefo65cm4.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>An dieser Stelle sei ausdr&uuml;cklich gesagt, dass diese Menge Fisch in der kurzen Angelzeit &#8211; ich war vielleicht an zehn Tagen f&uuml;r je zwei St&uuml;ndchen unterwegs &#8211; auch auf dieser Insel au&szlig;ergew&ouml;hnlich ist. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"300\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484006_mefo69cm1.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Ich habe schon ganze Wochen regelm&auml;&szlig;igen Fischens ohne einen einzigen Biss auf Bornholm verbracht. <\/p>\n<p>Am vorletzten Urlaubstag &#8211; der letzte ist grunds&auml;tzlich familien- und wathosentrocknungsreserviert &#8211; fuhr ich am fr&uuml;hen Morgen (erneut mitleidsvoll partnerblickgestraft) ins gelobte Mefo-Land, die legend&auml;re Salene-Bucht an der Nordk&uuml;ste Bornholms. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"300\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11500484007_salenebucht.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Um es kurz zu machen &#8211; ich habe noch nie so viele gro&szlig;e Meerforellen gesehen wie beim Sonnenaufgang an diesem 21. April. Ich stand ganz allein in der Bucht und &quot;im Fisch&quot;. Viele Meerforellen zwischen 60 und 80 cm schwammen direkt unter der Wasseroberfl&auml;che mit gelassenem Flossenschlag an mir vorbei oder katapultierten sich halbmeterhoch aus dem Wasser. Eine Gruppe von wilden Schw&auml;nen nahm Anlauf zum ersten Tagesflug, zwei Eidererpel bem&uuml;hten sich charmant um eine Eiderente. Ich glaube, an diesem Morgen w&auml;re mir eher ein Fisch in die Wathose gesprungen, als dass er sich an einem Blechfischchen mit Drillingshaken vergriffen h&auml;tte. Ich wei&szlig; nicht, was die Meerforellen sich dabei gedacht haben, aber auf Nahrungssuche waren sie nicht. <\/p>\n<p>Der kr&ouml;nende Abschluss war eine stramme Achtziger, die in einer Entfernung von vielleicht f&uuml;nfzehn Metern direkt vor mir f&uuml;r einen Moment in der Luft zu stehen schien. Danach habe ich das Fischen abgebrochen. <\/p>\n<p>Vielleicht muss man Angler sein, um zu verstehen, warum ein Morgen ohne Fisch der sch&ouml;nste Morgen gewesen sein kann&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am ersten Tag f&auml;ngt man nie was. Zumindest keine Meerforelle. Obwohl man sich gedanklich seit Wochen auf das Werfen und das Werfen und das Werfen, den ersten Biss und den ersten Kampf vorgefreut hat. Mit diesen Gedanken ging ich am 10. April hinunter zum Wasser. 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