{"id":1532,"date":"2006-06-30T08:21:31","date_gmt":"2006-06-30T08:21:31","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:07","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:07","slug":"rutschpartie-zum-ruber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/rutschpartie-zum-ruber\/","title":{"rendered":"Rutschpartie zum R\u00e4uber"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" height=\"109\" alt=\"\" hspace=\"10\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484910_df_angeln_open.jpg\" width=\"145\" align=\"left\"\/>Auf der Suche nach Raubfischen sind ins Wasser gest&uuml;rzte B&auml;ume, Engstellen, Steganlagen, Einl&auml;ufe etc. immer gute Anhaltspunkte. Aber oft sind diese offensichtlichen Hotspots weit voneinander entfernt. Und auch dazwischen treiben sich eine Menge R&auml;uber herum. Um sie an den Haken zu bekommen, angle ich am liebsten vom Boot aus. <\/p>\n<p>Das Schleppfischen ist eine der effektivsten Methoden, um Raubfische zu stellen. Aber es ist nicht &uuml;berall erlaubt. Und Leihmotorboote sind oft auch nicht ganz billig. Doch gerade kleinere und mittlere Gew&auml;sser kann man auch ohne Motorboot sehr gut abscannen, indem man die Kraft des Windes oder der Str&ouml;mung nutzt und so zu den R&auml;ubern rutscht. Ein Ruderboot kann man sich oft f&uuml;r wenige Euros mieten. Schlauch- oder Bellyboate sind verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig g&uuml;nstig in der Anschaffung. Dazu ein Eimer bzw. eine mit Beton gef&uuml;llte B&uuml;chse als Schleppanker und ggf. noch eine H-Boje. Das war&rsquo;s. <\/p>\n<p><strong>Das Prinzip Driftfischen<\/strong><\/p>\n<p>Driftfischen hei&szlig;t, sich &uuml;ber hei&szlig;e Stellen treiben zu lassen, um sie vertikal (also unter der Rutenspitze) abzufischen bzw. an den Hotspots vorbei zu driften, um sie anzuwerfen. Beim Vertikalangeln ist zu beachten, dass der K&ouml;der schwer genug ist, so dass er immer wieder auf den Boden kommt und nicht kurz unter der Oberfl&auml;che hinterher geschleppt wird. Je tiefer ein Gew&auml;sser, desto schwerer m&uuml;ssen die K&ouml;der sein. Und weil die R&auml;uber nicht nur am Grund stehen, sucht man die ganze Wassers&auml;ule nach Fischen ab.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484911_df_barsch.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Beim Abwerfen der Spots wirft man am besten dem Boot voraus. So kann man mit leichteren K&ouml;dern (z.B. Gummifischen oder Blinkern) fischen. Denn wenn man hinter dem Boot, also entgegen der Driftrichtung angelt, zieht das treibende Gef&auml;hrt den K&ouml;der mit. So kommt er langsamer hinunter und muss mindestens eine Nummer schwerer gew&auml;hlt werden, was den Fischen das Einsaugen nicht gerade erleichtert. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"622\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484912_df_zander2.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Wenn man mit der Drift angelt, muss man allerdings darauf achten, dass man die Schnur auf Spannung h&auml;lt. Denn man bewegt sich ja auf den K&ouml;der zu. Nur durch st&auml;ndige Aufrechterhaltung der Schnurspannung hat man eine Chance, die Bisse zu erkennen.<\/p>\n<p><strong>&Uuml;ber den See &bdquo;eimern&ldquo;<\/strong><\/p>\n<p>Im Prinzip ist Driftangeln an stehenden Gew&auml;ssern sehr einfach. Man stellt sein Boot so in den Wind, dass man an fischverd&auml;chtigen Stellen vorbeigetrieben wird und wirft diese ab. Doch selten kommt der Wind genau so, wie man das gerne h&auml;tte. Deshalb muss man ein wenig tricksen. Erstens was die Richtung angeht, zweitens was die Geschwindigkeit betrifft. Wohin die Reise geht, bestimmt weitestgehend die Windrichtung. Doch durch geschicktes Stellen des Bootes kann man die Dauer einer vern&uuml;nftigen Drift beeinflussen. Und auch &uuml;ber die Position der &bdquo;Drift-Bremse&ldquo; in Eimerform kann man mitbestimmen, wo es lang geht. Wenn n&auml;mlich der Wind zu stark bl&auml;st, hat man nicht gen&uuml;gend Zeit, die anvisierten Stellen abzuklopfen. Um den Drive zu regulieren, bedient man sich einer Driftbremse. F&uuml;r kleinere Gef&auml;hrte bzw. bei wenig Wind gen&uuml;gt schon ein einfacher Eimer (je gr&ouml;&szlig;er, desto st&auml;rker die Bremswirkung), um die Fahrt so abzubremsen, dass man&nbsp; den K&ouml;der kontrolliert f&uuml;hren kann. Noch besser sind professionelle Driftverz&ouml;gerer wie der Driftstop von Profi-Blinker, der an einem 3 bis 5 m langen Seil ins Wasser gelegt und befestigt am Boot befestigt wird. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484913_df_sack.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Die Stelle, an der man das Seil anbindet, bestimmt die Lage des Bootes. Und die Lage des Bootes ist wiederum teilweise ausschlaggebend daf&uuml;r, in welche Richtung die Reise geht bzw. wie schnell es vorw&auml;rts geht. Das Boot fungiert im Wind wie ein Segel. Wenn man es mit der Breitseite in den Wind stellt, kommt man schneller vorw&auml;rts als wenn das Heck im Wind steht. Bei starken Winden wird der Driftstop also auf jeden Fall am Bug befestigt. Das hat zus&auml;tzlich den Vorteil, dass das Boot weniger schaukelt. Mit ein paar Ruderschl&auml;gen l&auml;sst sich der Kurs so korrigieren, dass man lange den gew&uuml;nschten Kurs h&auml;lt.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n<p><strong>Den Fluss abklappern<\/strong><\/p>\n<p>In flie&szlig;enden Gew&auml;ssern hat der Wind meistens weniger Einfluss auf das Boot als die Str&ouml;mung. Deshalb hilft ein Eimer hier gar nichts. Im Gegenteil: Wenn ihn die Str&ouml;mung erfasst, beschleunigt er die Drift sogar noch. Deshalb kommen beim Flussdriften Klapperb&uuml;chsen zum Einsatz &#8211; Dosen, die mit Beton ausgegossen werden und in die man eine &Ouml;se zur Befestigung des Ankerseils eingie&szlig;t. Diese Super-Light-Anker halten das Boot einigerma&szlig;en am Platz, sind aber auch sehr schnell gel&ouml;st, wenn man weiter will. Dazu muss man einfach nur kurz die Leine anheben und schon geht&rsquo;s ein paar Meter weiter. <\/p>\n<p>Wenn die Str&ouml;mung richtig stark dr&uuml;ckt, bewegt sie das Boot ohne unser Zutun stromab. Dann ist eine lange Leine wichtig, so dass man die Fische nicht vergr&auml;mt, die unter bzw. in der N&auml;he des Bootes stehen. Weil ich aber sowieso mit der Str&ouml;mung &ndash; also vor das Boot &ndash; werfe, fallen das Schleifger&auml;usch und die Schleifspur kaum ins Gewicht. Diesbez&uuml;glich gibt es &uuml;brigens zwei gegens&auml;tzliche Theorien: Die eine besagt, dass der schleifende Anker die Fische verscheucht, die andere dass gerade Zander und Barsche vom aufgewirbelten Boden und den Scharrger&auml;uschen angelockt werden. <\/p>\n<p><strong>Tote Zonen erkennen, Hotspots markieren<\/strong> <\/p>\n<p>Die Fischsuche vom driftenden Boot geht wirklich z&uuml;gig. Ein Echolot kann das Ganze aber noch weiter beschleunigen. Denn wenn man sich w&auml;hrend der windgetriebenen Fahrt &uuml;ber den Teich bzw. st&ouml;mungsgesteuerten Rutschpartie &uuml;ber den Fluss die Bodenstrukturen und die Bodenbeschaffenheit (Greyline) auf dem Echolot anschaut, wird man mit einiger &Uuml;bung schnell gute (mit viel Struktur und hartem Boden) von schlechten Zonen zu unterscheiden wissen. Wer die schlechten ausspart, kommt schneller ans Ziel. <\/p>\n<p>Wenn man Fische gefunden hat, sollte man in beiden Gew&auml;ssertypen auf jeden Fall einen Stopp einlegen. Denn wo ein Fisch steht, treibt sich meistens ein ganzes Schw&auml;rmchen herum (speziell Barsche und Zander jagen selten allein). Da hei&szlig;t es nach einem Biss dann sofort anhalten und den Anker setzen. Weil man ja vor dem Ankern zun&auml;chst den ersten Fisch bergen und die Rute ablegen muss, und das einige Zeit in Anspruch nimmt, sollte man sich den Platz, an dem man den Biss bekommen hat, sehr gut merken. Wenn man sich eine H-Boje bereit legt, die man in solchen F&auml;llen sofort auswirft, ist man auf der sicheren Seite. Der Einstand ist markiert.<\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"381\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484914_df_boje.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p><strong>K&ouml;derpalette<\/strong><\/p>\n<p>Um f&uuml;rs Driftfischen optimal ger&uuml;stet zu sein, braucht man eigentlich nicht viele verschiedene K&ouml;dertypen. Am variabelsten fischt man mit dem Gummifisch. Mit den K&ouml;dern am Jigkopf kann man den Boden gut abtasten. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484915_df_zander.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Deswegen eigenen sie sich meines Erachtens auch am besten f&uuml;r tiefe Gew&auml;sserbereiche. Aber auch ein durchs Mittelwasser oder &uuml;ber ein Krautbett gezogener Gufi bringt Fisch. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484916_df_barsch2.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>F&uuml;r ausgesprochene Flachwasserbereiche sind nat&uuml;rlich auch Spinner eine gute Wahl. Vorteil: Man f&uuml;hrt diesen K&ouml;der immer an straffer Sehne und h&auml;lt so st&auml;ndigen Kontakt zum K&ouml;der. Wer es auf Hechte abgesehen hat, sollte auch immer ein paar Jerks in der Tasche haben. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484917_df_schilf_angeln.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Und zwar nicht nur f&uuml;r die flachen Zonen. Hechte kommen auch mal ein paar Meter hoch, wenn sie eine einfache Beute wahrnehmen. Aber auch Naturk&ouml;derfans k&ouml;nnen sich beim Driftfischen austoben. Ein toter K&ouml;fi, der an der Pose hinter dem Boot hergezogen wird, wird genauso seine Abnehmer finden wie ein totes Fischchen, das man an einer einfachen Durchlaufmontage &uuml;ber den Boden schleift. Ein Bottom Bouncer vermindert hier die H&auml;ngergefahr. <\/p>\n<p><strong>Extratipp I:<\/strong> Eine Driftbremse kann man sich auch einfach selber basteln. Einfach ein St&uuml;ck Segeltuch (Kantenl&auml;nge 1,5 mal 1,5 m) nehmen, an allen Ecken ein 1,5 m langes Seil befestigen. Jeweils eine Schlaufe binden, die Schlaufen in einem Karabiner vereinen und dann eine Hauptschnur dran. In die Mitte des Quadrats kommt ein Loch von 20X20 cm. Alternativ tut&rsquo;s auch eine IKEA-Tragetasche mit einem 10 cm Abflussloch in der Mitte, an deren Henkeln man jeweils ein 1,5 m langes St&uuml;ck Seil anbringt. Die Enden verbindet man wieder mit einem Karabiner und befestigt sie an einem Hauptseil. <\/p>\n<p><strong>Extratipp II:<\/strong> Damit man die Bisse mitbekommt, ist es wichtig, dass man die Schnur gut sieht. So kann man den Schnurbogen gut erkennen, der entsteht, wenn man auf den K&ouml;der zudriftet, und diesen durch Nachkurbeln immer wieder minimieren. <\/p>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11516484918_df_hannes.jpg\" width=\"450\"\/><\/p>\n<p>Au&szlig;erdem nimmt man durch das Beobachten einer gelbgr&uuml;nen oder pinkfarbenen Schnur auch Zupfer wahr, die nicht bis ins Handgelenk vordringen. Auch eine sensible und harte Rute f&ouml;rdert die Bisserkennung. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf der Suche nach Raubfischen sind ins Wasser gest&uuml;rzte B&auml;ume, Engstellen, Steganlagen, Einl&auml;ufe etc. immer gute Anhaltspunkte. 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