{"id":1504,"date":"2006-08-14T07:49:38","date_gmt":"2006-08-14T07:49:38","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:07","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:07","slug":"keine-spinnerei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/keine-spinnerei\/","title":{"rendered":"Keine Spinnerei"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"145\" hspace=\"10\" height=\"109\" align=\"left\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11555345780_spinner_open.jpg\" alt=\"\"\/>In Zeiten der Gummifisch-, Jerk- und Wobbler-Schwemme droht dem Spinner<br \/>\nder Verbleib in der schattigsten Ecke unserer K&ouml;derboxen. V&ouml;llig zu<br \/>\nunrecht, denn Spinner sind immer noch mit die besten K&ouml;der, wenn es<br \/>\ngilt, Raubfische w&uuml;tend zu machen. Spinner fangen zwar &ndash; entgegen<br \/>\nanderslautender Anglerweisheiten &ndash; auch nicht immer, aber man kann<br \/>\nk&ouml;derf&uuml;hrungstechnisch kaum etwas falsch machen &#8211; der Druckwelle sei<br \/>\nDank. <\/p>\n<p>Zwischen &bdquo;kaum etwas falsch&ldquo; und &bdquo;alles richtig machen&ldquo;, tun sich<br \/>\nallerdings Welten auf. Erfolgreiches Angeln mit Spinnern bedeutet &ndash;<br \/>\ngenauso wie mit allen andere Kunstk&ouml;dern auch &#8211; sich in den Fisch<br \/>\nhineinzuversetzen und auf seine Verhaltensmuster mit der richtigen<br \/>\nMedizin zu reagieren. Der Frage, wo die Fische gerade unterwegs sind,<br \/>\nschlie&szlig;t sich die Frage nach ihrem Beuteschema an. Dann gilt es die<br \/>\nGew&auml;ssertr&uuml;bung zu beachten. Au&szlig;erdem Flie&szlig;geschwindigkeit und Tiefe.<br \/>\nUnd letztendlich die Einholgeschwindigkeit. Mit den Antworten auf diese<br \/>\nFragen im Kopf, erfolgt der Griff in die K&ouml;derkiste.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Blattform und -farbe<\/span><\/p>\n<p>Das erste Auswahlkriterium ist nicht die Farbe, sondern die Blattform. Sie entscheidet, wie man den K&ouml;der f&uuml;hren kann: Je runder und gr&ouml;&szlig;er das Blatt, desto mehr Wasserwiderstand entsteht beim Einkurbeln und desto flacher und langsamer l&auml;uft der Spinner. Je schlanker das Blatt, desto str&ouml;mungsunanf&auml;lliger ist ein Spinner bzw. desto tiefer kann man den Spinner anbieten.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11555345781_blattform.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Wie immer beim Angeln gibt&rsquo;s auch beim Thema &bdquo;Spinnerfarbe&ldquo; scheinbar Hilfe spendende Weisheiten. Z.B: &bdquo;Tr&uuml;bes Wasser, greller Spinner &ndash; klares Wasser dunkler Spinner.&ldquo; Eine Arbeitsthese mit der man einsteigen kann, auf die man sich aber auch nicht versteifen sollte. Ich habe z.B. auch schon oft im klaren Wasser mit einem Firetiger-Spinner gut gefangen, w&auml;hrend auf gedeckte Farben gar Nichts ging.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">K&ouml;dergr&ouml;&szlig;e<\/span><\/p>\n<p>Mit der Spinnergr&ouml;&szlig;e simuliert man nicht nur die Beutegr&ouml;&szlig;e, sondern w&auml;hlt auch die Reizdosis: Je gr&ouml;&szlig;er ein Spinner ist, desto mehr Druck macht er. Und das kann entscheidender sein, als die Anpassung des K&ouml;ders an die nat&uuml;rliche Beute. Oft fangen &uuml;bergro&szlig;e Modelle, die gar nichts mit den Beutefischchen gemein haben. Ein 5er oder 6er k&ouml;nnen m&uuml;de Fische munter machen. Der Druckwelle sei Dank. Die Theorie, dass man sich auch mit dem Spinner der Beutegr&ouml;&szlig;e der R&auml;uber anpassen sollte, ist jedenfalls bei kaum einem K&ouml;der schneller &uuml;ber den Haufen geworfen. Woran das liegen k&ouml;nnte? Spinner machen die Fische in erster Linie aggressiv. Erst in zweiter Linie imitieren sie eine nat&uuml;rliche Beute. Wenn auf Spinnerchen aus der 0er- und 1er-Fraktion nichts geht, kann sich auch beim Angeln auf kleinere R&auml;uber der Versuch lohnen, die Fische mit einem &uuml;berdimensionierten Format unter Druck zu setzen. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"513\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11555345782_grossspinner.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Nur im Sommer kann man zuversichtlich mit einer K&ouml;dergr&ouml;&szlig;e fischen: Wenn sich die R&auml;uber n&auml;mlich auf die Brut spezialisieren, fangen Kleinstspinner fast immer besser als gr&ouml;&szlig;ere Modelle &ndash; auch gro&szlig;e Hechte wollen jetzt kleine Happen. Um auf die Launen reagieren zu k&ouml;nnen, f&uuml;hre ich dennoch zu jeder Jahreszeit verschieden gro&szlig;e Spinner verschiedener Couleur mit ans Wasser.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Spinnerformen<\/span><\/p>\n<p>Neben dem klassischen Spinner mit K&ouml;rper und einem Blatt (z.B. die ABU Droppen, Mepps-Klassiker oder Vibrax-Spinner) gibt es eine Menge Sonderformen: Bleikopfspinner (wie den ber&uuml;hmten M&ouml;rrum von ABU) sind die einzige Chance zum grundnahen spinnern in tieferen Gew&auml;ssern, wobei der Bleikopf au&szlig;erdem die Wurfweite erh&ouml;ht und daf&uuml;r sorgt, dass sich der Spinner nicht um die eigene Achse dreht (somit entsteht kein Schnurdrall). Unbeschwerte Spinner wie der Lusox von Mepps hingegen eignen sich zum Fischen &uuml;ber Krautfeldern oder ganz flacher Gew&auml;sserbereiche. Doppelblatt-Spinner (z.B. die Mapsos von Exori oder der Lusox als Doppelblatt-variante) sind meistens recht gro&szlig; und machen doppelt Alarm. Sie sind hervorragende K&ouml;der zum Hechteln im Fr&uuml;hjahr. Dazu eignen sich auch die gro&szlig;en Bucktail-Spinner, z.B. der Weedbuster von Fox, deren Haken so gut gesch&uuml;tzt ist, dass man sie sogar ins Schilf werfen kann. Fischk&ouml;rper-Spinner (z.B. von Jenzi) kann man entweder einkurbeln oder auch jiggen. Weitwurfwaffen und Rapfenwunder sind die kompakteren Modelle von Spro (ASP Jiggin&rsquo; Spinner) oder Mann&rsquo;s (Little George). Und f&uuml;r Forellen sind Spinnfliegen (z.B. die Spinfly von Flakfish) top, die mit dem kleinen Propeller ordentlich Rabatz machen, aber weniger Wasserwiderstand bieten und somit auch in der Str&ouml;mung runter kommen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Hakendeko<\/span><\/p>\n<p>Ein rotes Wollb&uuml;schel, ein paar Federn, ein Fischchen, ein Twisterschwanz oder andere Verzierungen des Drillings k&ouml;nnen den Unterschied zwischen Schneidertag und Sternstunde ausmachen. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11555345783_puschel.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Deswegen sollte man beim Spinnern immer ein bisschen Wolle dabeihaben. Das Tuning geht ganz schnell: Zwei Wollf&auml;den durchs Haken&ouml;hr ziehen, die an allen Enden ca. 1 cm &uuml;ber den Drilling herausragen. Mit derselben Wolle am Haken festknoten. Fertig. Aber die Deko wirkt sich nicht nur fangf&ouml;rdernd aus. Bei kleinen Spinnern bringt sie auch zus&auml;tzliche Wurfweite, weil sich das B&uuml;schel mit Wasser voll saugt, das dann als zus&auml;tzliches Wurfgewicht genutzt wird.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Find&rsquo; &amp; Fang!<\/span><\/p>\n<p>Form und Gr&ouml;&szlig;e des Spinners sind die Basis f&uuml;r den Fang. Die Chancen auf regelm&auml;&szlig;ige F&auml;nge kann man erh&ouml;hen, wenn man ein paar Tricks zur Fischortung und bei der K&ouml;derf&uuml;hrung beherzigt:<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Countdown bis zum Biss<\/span><\/p>\n<p>In Gew&auml;ssern bis 1,5 m Wassertiefe kann man mit einem Spinner sehr schnell abf&auml;chern. Einfach durchs Mittelwasser gezogen, sprechen die Druckwellen alles an, was sich ober- und unterhalb abspielt. Wenn&rsquo;s tiefer wird, muss man die Gew&auml;ssers&auml;ule gezielt durchsuchen und hangelt sich dabei von unten nach oben. Beim ersten Auswurf z&auml;hlt man die Sekunden, die der K&ouml;der vom Auftreffen auf dem Wasser bis zum Grundkontakt braucht. Dann wird er abgehoben und kurz &uuml;ber dem Grund eingeholt. Erfolgt kein Biss, beginnt man eine oder zwei Sekunden fr&uuml;her mit dem Einholen des K&ouml;ders. Und dann noch einmal fr&uuml;her. Erst wenn man den ersten Biss verzeichnet, bleibt man auf diesem Niveau und kann gerade beim Barschangeln davon ausgehen, weitere Fische zu haken.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Doppelte Gumpen-Strategie<\/span><\/p>\n<p>In Fl&uuml;ssen und B&auml;chen stehen die Fische oft in ausgesp&uuml;lten Au&szlig;enkurven oder anderen Vertiefungen, den so genannten Gumpen. Diese kann man einfacher beangeln, wenn man den Spinner mit der Str&ouml;mung f&uuml;hrt, weil er dann nicht gegen die Str&ouml;mung ank&auml;mpfen muss und von dieser nicht nach oben gedr&uuml;ckt wird. Dazu steigt man mit der Wathose ins Wasser und wirft die stromauf gelegenen Gumpen an. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11555345784_ruteflach.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Auf dem R&uuml;ckweg oder an Gumpen, die man stromauf nicht anwerfen kann, fischt man vom Ufer und wirft quer zur Str&ouml;mung. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11555345785_deckung.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Der Spinner sollte kurz vor dem Gumpen eintauchen. Dann l&auml;sst man ihn an gespannter Sehne in die Vertiefung treiben und holt ihn im Bogen ein. Damit der K&ouml;der kurz &uuml;ber den Grund kommt, muss man bei starker Str&ouml;mung bzw. tiefen L&ouml;chern ein Schrot oder eine Bleikugel (3 bis 10 Gramm) vorschalten. Die Bisse kommen oft, wenn man den Spinner aus dem Gumpen in die Str&ouml;mung zieht.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Kanten abziehen<\/span><\/p>\n<p>In stehenden Gew&auml;ssern entfalten Spinner an den Scharkanten ihre volle Wirkung erst dann, wenn man sie l&auml;ngs an den Abbr&uuml;chen entlang zieht. Je l&auml;nger man den K&ouml;der in diesem Bereich h&auml;lt, desto mehr Treffer wird man landen. Ideal ist es, mit der Wathose bis an die Kante zu laufen und dann parallel dazu zu werfen. Vom Ufer kann man die hei&szlig;e Phase ausdehnen, wenn man quer zum Ufer wirft. Das Gleiche gilt f&uuml;rs Bootsangeln an Barschbergen. Wobei sich die Fische hier oft auch auf dem Plateau aufhalten. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Rutschpartie &uuml;bers Kraut <\/span><\/p>\n<p>Im Fr&uuml;hjahr stehen Barsch und Hecht gern im den gro&szlig;en Krautfeldern. Diese angelt man am besten mit einem leichten (unbeschwerten) Spinner vom driftenden Boot ab. Der K&ouml;der wird dann schr&auml;g voraus geworfen, so dass man ihn in einem Bogen einholt (das Boot bleibt ja in ggf. durch einen Driftsack gebremster Fahrt).<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Dynamische F&uuml;hrung<\/span><\/p>\n<p>Oft verfolgen die Fische einen Spinner interessiert bis zum Herausheben. Gerade in klarem Wasser bringt diese Entscheidung auf den letzen Metern den Extrakick. Eigentlich w&auml;re man geneigt, den K&ouml;der langsamer laufen zu lassen, um die M&ouml;glichkeit, dass der Fisch zuschnappt zeitlich in die L&auml;nge zu ziehen. Aber in Zeitlupe fliegt kein Ball ins Tor. Und kaum ein R&auml;uber f&uuml;hlt sich von einem langsamer laufenden Fisch zum Zupacken motiviert. Der Schnappreflex wird durch fliehende Beute ausgel&ouml;st. Und die sprintet nun mal los, wenn es um ihr Leben geht. Was im Endspurt klappt, funktioniert auch weiter weg von uns. Wenn man zwischendurch immer einmal Gas gibt, ist das ein zus&auml;tzlicher Appell an den Schnappreflex. Und der kann in jeder Phase des Einholens wichtig sein. Denn auch wenn man nicht sieht, dass dem Spinner ein Fisch folgt, ist das oft genug der Fall. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Klapptrick<\/span><\/p>\n<p>Die Extrem-Variante des Geschwindigkeitswechsels ist das Stop&amp;Go &ndash; in Fachkreisen auch als Klapptrick bekannt. Wie immer beim Angeln mit Kunstk&ouml;dern sind Spinnstopps auch beim Spinnern sehr effektiv. Dazu unterbricht man den Lauf des K&ouml;ders, um ihn dann neu anzustarten. Wie ein toter Fisch f&auml;llt der Spinner so in sich zusammen. Zudem setzt die Druckwelle f&uuml;r einen Moment aus, um sofort wieder einzusetzen. Das nervt richtig arg! Gerade bei diesem Man&ouml;ver macht sich die Qualit&auml;t des K&ouml;ders bemerkbar. Je fr&uuml;her er auf Touren kommt, desto h&ouml;her die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Trick funktioniert. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Etagenwechsel<\/span><\/p>\n<p>Wenn Barsche ihre Beute jagen, fliehen die kleinen Fischchen oft an die Wasseroberfl&auml;che. Dieses Verhalten kennen die Barsche vom jagen. Ein aus dem Sichtfeld nach oben fl&uuml;chtender Fisch wirkt deshalb oft animierend. Um diese Flucht anzudeuten, sollte man die Rute ab und an steiler stellen und den Einzug etwas beschleunigen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Ger&auml;tetipp<\/span><\/p>\n<p>Geflochtene Schnur eignet sich nur bedingt zum Spinnern. Unbeschichtete Geflechte &bdquo;speichern&ldquo; jede Rotation&nbsp; und verdrallen deshalb sehr schnell. Viel weniger Probleme gibt&rsquo;s mit Mono oder mit einer Fluorocarbonschnur (Berkley Vanish), die die Fische auch nicht sehen, was gerade beim Forellenangeln ein Vorteil ist. <\/p>\n<p>Gegen Drall helfen auch gute evtl. sogar kugelgelagerte Wirbel (z.B. die Ball Bearing Swivel von Berkley). Von Dreifachwirbeln halte ich aber wenig, weil mir die Wirbelkette viel zu auff&auml;llig ist. Mir sind matte Wirbel &uuml;brigens lieber, weil ich das Blitzen allein dem K&ouml;der &uuml;berlassen m&ouml;chte. <\/p>\n<p>Mit Spinnern angelt man meist auf kurze und mittlere Distanz. Zum Boots- und Pirschangeln verwende ich kurze Ruten. Das Wurfgewicht richtet sich nach Zielfisch- und Spinnergr&ouml;&szlig;e. F&uuml;r die ultrafeine Angelei auf Forellen, D&ouml;bel und Barsch mit 0er und 1er Spinnern verwende ich gern ganz leichtes Ger&auml;t. F&uuml;r Hechte und Zander bzw. das Angeln mit Gro&szlig;spinnern an sich ist eine kurze und steife Rute bis 40 Gramm Wurfgewicht eine gute Wahl.<\/p>\n<p>Die Station&auml;rrolle sollte die Schnur sauber verlegen und eine solide Bremse haben.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Ger&auml;tebox:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Rute: <\/span>Mitchell Avocet Ul Spin (1,65 m &ndash; WG 0,5 bis 4 Gramm) oder Berkley Vertic (1,8 m &ndash; WG bis 40 Gramm)<br \/>Rolle: Mitchell 308 X oder ABU Cardinal 501 oder 502<br \/><span style=\"font-weight: bold;\">Schnur: <\/span>Berkley Sensi Thin, Berkley Vanish Transition in St&auml;rken von 0,16 bis 0,30 mm<br \/><br type=\"_moz\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zeiten der Gummifisch-, Jerk- und Wobbler-Schwemme droht dem Spinner der Verbleib in der schattigsten Ecke unserer K&ouml;derboxen. 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