{"id":1500,"date":"2006-08-24T06:31:05","date_gmt":"2006-08-24T06:31:05","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:07","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:07","slug":"heies-wrstchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/heies-wrstchen\/","title":{"rendered":"Hei\u00dfes W\u00fcrstchen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"145\" hspace=\"10\" height=\"109\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11563938650_senko_opener.jpg\"\/>W&auml;hrend meines Aufenthalts beim Schwarzbarsch-Festival in Caspe\/Spanien<br \/>\n(das ist inzwischen auch schon wieder ein Jahr her)&nbsp; habe ich den Anglern oft auf die H&auml;nde geschaut. Denn die meisten Raubfischtechniken, die sich<br \/>\nhierzulande in den letzten 10 Jahren etabliert haben, haben ihren<br \/>\nUrsprung im Schwarzbarschangeln. Das gilt f&uuml;rs Angeln mit<br \/>\nOberfl&auml;chenk&ouml;dern genauso wie f&uuml;rs Gummifischangeln. Dementsprechend gr&uuml;ndlich habe ich denn auch die K&ouml;derkisten der Bass-Spezis inspiziert.<\/p>\n<\/p>\n<p>\nAuf meiner Suche nach &bdquo;neuen&ldquo; Wegen zum Barsch, Hecht und Zander bin<br \/>\nich schlie&szlig;lich auf ein Gummi-W&uuml;rstchen gesto&szlig;en, von dem viele<br \/>\nSchwarzbarsch-Cracks extrem &uuml;berzeugt sind. Manuel Nau (alias cooky),<br \/>\nder seit Jahren beim Caspe Bass mitangelt, hat mir den Umgang mit<br \/>\ndiesen K&ouml;dern n&auml;her gebracht und m&ouml;chte sein Wissen auch gerne mit Euch<br \/>\nteilen.<\/p>\n<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Erst auf den zweiten Blick &uuml;berzeugend<\/span><\/p>\n<p>Dieser K&ouml;der macht au&szlig;erhalb des Wassers keinen wirklich f&auml;ngigen Eindruck: Wir haben es mit einem schlanken l&auml;nglichem Objekt aus relativ weichem Gummi zu tun, das an seinen beiden Enden gleichf&ouml;rmig ausl&auml;uft. Der K&ouml;rper ist oft mit feinen Rillen versehen und hat soviel Eigengewicht, dass man unbeschwert (ohne Blei) fischen kann. Das Erleichtert den Fischen das Einsaugen. Die g&auml;ngigen Gr&ouml;&szlig;en sind 5 bis 15 cm. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11563938651_senkos.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>&bdquo;Senko&ldquo; hei&szlig;t eine der Premium-Wurstsorten und kommt vom amerikanischen Hersteller Yamamoto. Man bekommt die unscheinbaren Teile in unendlich vielen Farben und Farbkombinationen &ndash; zumindest in Amerika. Hierzulande muss man etwas recherchieren, wobei z.B. Angelsport Engert in Worms eine gute Auswahl hat. Die 4 bzw. 5&rsquo;&rsquo; langen Sinking Minnows von Berkley sind einfacher zu beschaffen und eine gute Alternative. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Salzgehalt entscheidet<\/span><\/p>\n<p>Ein ganz wesentlicher Bestandteil der Senko-Mixtur ist Salz. Denn je mehr Salz in einem K&ouml;der enthalten ist, desto schneller sinkt er zu Boden. Das ist beim Angeln mit Bleik&ouml;pfen nicht so wichtig. Wenn man aber &ndash; wie die Schwarzbarsch-Experten das tun &ndash; unbeschwert fischen will, muss er einigerma&szlig;en schnell sinken. Ansonsten erreicht man die Fische nicht, die etwas weiter unten stehen. Au&szlig;erdem verleiht Salz dem K&ouml;der eine Geschmacksnote, die die Fische anspricht. Deshalb spucken sie den K&ouml;der nicht so schnell aus und man kann die Bisse besser verwandeln. Die Cracks gehen bei einem Biss sogar noch etwas mit der Rutenspitze nach, so dass der Fisch keinen Widerstand sp&uuml;rt und den K&ouml;der weit genug im Maul hat, bevor sie den Anhieb setzen.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Multioptionaler K&ouml;der<\/span><\/p>\n<p>Die Bass-W&uuml;rste sind sehr flexibel einsetzbar. Am Carolina oder Texas-Rig kann man sie &uuml;ber den Grund jiggen. Das kann man mit Twistern oder Gummifischen aber auch. Mit denen kann man aber nicht so gut im Kraut fischen. Und schon gar nicht in Baumkronen oder zwischen Seerosenst&auml;ngeln. Wenn man die Hakenspitze eines Z-Hooks wieder leicht im W&uuml;rstchen versenkt (der Amerikaner spricht hier vom &bdquo;weedless rigging&ldquo;), erschlie&szlig;en sich v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten. Denn so ist man in der Lage, h&auml;ngerfrei mitten in den gr&ouml;&szlig;ten K&ouml;derfallen zu fischen.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"423\" height=\"130\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11563938652_senko_rigging.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">1. Jerken<\/span><\/p>\n<p>Das Jerken funktioniert ganz einfach: Nachdem man den K&ouml;der&nbsp; &bdquo;weedless&ldquo; montiert hat, wirft man ihn beispielsweise in das Ge&auml;st eines versunkenen Baumes, l&auml;sst den K&ouml;der leicht absinken, senkt parallel die Rutenspitze auf 8-9 Uhr und kurbelt die Schnur ein. W&auml;hrenddessen schl&auml;gt man mit der Rutenspitze nach unten. Kleine Pausen erh&ouml;hen die Fangaussichten ungemein. In Punkto Aktion laufen die schlanken Teile vielen Holz- und Plastikk&ouml;dern den Rang ab und sind dabei um einiges billiger: 10 St&uuml;ck kosten zusammen mit den Haken so um die 10 Euro. Kein Wunder, dass man damit risikobereiter und somit in f&auml;ngigeren Bereichen fischt. Und weil die K&ouml;der nicht viel wiegen, kommt man auch ohne neue Jerk-Ausr&uuml;stung klar. <\/p>\n<p><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11563938653_senko_bass.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11563938654_nau_bass.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">2. Zupfen<\/span><\/p>\n<p>Da die Senkos und Sinking Minnows mehr zum Boden trudeln als dass sie fallen, kann man sie sehr langsam zupfen. Wenn man sie an kontrolliert schlaffer Schnur herunterfallen l&auml;sst, wackeln sie verf&uuml;hrerisch mit ihrem freien Ende. Deshalb kommen die Bisse oft auch schon im Mittelwasser. Erfahrene Schwarzbarschangler z&auml;hlen die Sekunden, die der K&ouml;der braucht, um auf den Boden zu fallen. Registrieren sie einen Biss vor dem Grundkontakt, stoppen sie den Fall beim n&auml;chsten Wurf in dem Moment, in dem der Fisch gebissen hat und halten dieses Tiefenniveau. Denn ein Blackie kommt selten allein &ndash; was ja auch f&uuml;r unsere Barsche und Zander gilt. Viele Bisse erkennt man daran, dass die Schnur sich bewegt oder pl&ouml;tzlich etwas schlaffer durchh&auml;ngt (Hebebiss). <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">3. Wackeln<\/span><\/p>\n<p>Alternativ kann man den Haken einfach durch die Mitte des W&uuml;rstchens f&uuml;hren, so dass sie sich unter Zug aufl&auml;dt und an beiden Enden wackelt, wenn man den Zug stoppt. Dazu h&auml;lt man die Rute auf 9 Uhr und zupft den K&ouml;der zu sich heran, indem die Rutenspitze nach oben auf 10 bis 11 Uhr zuckt. Die freie Schnur wird nat&uuml;rlich immer wieder aufgenommen. Keine Ahnung, was sich die Fische denken, wenn sie sich auf den so pr&auml;sentierten K&ouml;der gehen. F&uuml;r mich sieht der Bewegungsablauf jedenfallls sehr &bdquo;froschig&ldquo; aus. Die Bisse kommen oft in den Phasen, in denen der K&ouml;der steht bzw. weniger in Bewegung ist, also eher selten beim Anzupfen und vermehrt bei Spinnstopps oder in der Absinkphase.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Hardware-Check<\/span><\/p>\n<p>Zum Jerken braucht man eine kurze und leichte Spinn- oder Vertikalrute um 1,8 m mit einer recht harten Aktion. Wer es auf Hechte abgesehen hat, sollte ein kurzes Hardmonovorfach direkt am Haken anbringen. Denn der unbeschwerte K&ouml;der wird leicht inhaliert. Wenn man B&auml;ume ausfischt, sollte die Monofile Schnur stark genug sein, um einen guten Fisch aus dem Holz zu zerren. Die Cracks gehen hier bis auf 45er hoch! Zum Zupfen verwendet man eine ca. 2,4 m lange Rute. An die 12er oder 15er Fireline kommt ein 33er Fluorocarbonvorfach, das nicht fast unsichtbar ist, sondern vor allem auch gegen Abrieb sch&uuml;tzt. Zum Jerken und Zupfen werden die K&ouml;der auf Z-Hooks (z.B. von VMC oder Gamakatsu) von 1\/0 bis 4\/0 gezogen. Zum Wackeln eignen sich spezielle Dropshot- oder auch gro&szlig;e Karpfenhaken (Gr&ouml;&szlig;e 1 bis 3). <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11563938655_senko_zander.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Extra Tipp: W&uuml;rstchen-Tuning<\/span><\/p>\n<p>Die blanke Wurst macht so manchem Barsch schon richtig Appetit. Der salzige Geschmack und das Zappeln und Zucken im Wasser reicht meist schon aus, um einen Bass aus dem Baum zu locken. Doch manchmal reagieren sie erst, wenn der K&ouml;der akustisch auf sich aufmerksam macht. Mit kleinen Glas- oder Plastikrasseln, die man in den Gummifisch einbaut erzielt man einen &auml;hnlichen Effekt wie ein W&uuml;rstchenverk&auml;ufer wenn er &bdquo;Hei&szlig;e W&uuml;rstchen&ldquo; ruft und motiviert oft auch etwas weiter entfernt stehende Fische zum Zupacken, auch wenn sie schon satt sind.<br \/><br type=\"_moz\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W&auml;hrend meines Aufenthalts beim Schwarzbarsch-Festival in Caspe\/Spanien (das ist inzwischen auch schon wieder ein Jahr her)&nbsp; habe ich den Anglern oft auf die H&auml;nde geschaut. Denn die meisten Raubfischtechniken, die sich hierzulande in den letzten 10 Jahren etabliert haben, haben ihren Ursprung im Schwarzbarschangeln. Das gilt f&uuml;rs Angeln mit Oberfl&auml;chenk&ouml;dern genauso wie f&uuml;rs Gummifischangeln. 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