{"id":1486,"date":"2006-09-29T06:23:50","date_gmt":"2006-09-29T06:23:50","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:07","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:07","slug":"der-ultimative-kick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/der-ultimative-kick\/","title":{"rendered":"Der ultimative Kick!"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"145\" hspace=\"10\" height=\"123\" align=\"left\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038300_kick_open.jpg\" alt=\"\"\/>Egal ob wir Fischen beim Brotflockennaschen, W&uuml;rmerknabbern,<br \/>\nK&ouml;fiinhalieren oder Spinnerverfolgen zusehen: wann immer wir die<br \/>\nAngriffe auf unsere K&ouml;der visuell erleben d&uuml;rfen, wird&rsquo;s doppelt<br \/>\nspannend. Weil viele Raubfische an der Oberfl&auml;che zuschlagen, kommen immer mehr<br \/>\nSpezialk&ouml;der (so genannte Topwaters) auf den Markt: W&auml;hrend man mit<br \/>\nPoppern einzelne Hotspots extrem langsam abfischen kann, eignen sich<br \/>\nProp Baits, Stickbaits, Oberfl&auml;chenwobbler, so genannte Crawler und<br \/>\nBuzzbaits dazu, gr&ouml;&szlig;ere Bereiche nach Fischen abzusuchen. Wenn sich<br \/>\nviele Fr&ouml;sche im Wasser herumtreiben, entwickeln Imitate absolute<br \/>\nAbr&auml;umerqualit&auml;ten. &nbsp;<\/p>\n<\/p>\n<p>\nEigentlich rauben alle Raubfische gelegentlich in der obersten Etage.<br \/>\nDeshalb kann auch jeder R&auml;uber auf einen Oberfl&auml;chenk&ouml;der ballern. Am<br \/>\naussichtsreichsten ist meines Erachtens das Oberfl&auml;chenangeln auf<br \/>\nBarsche, Hechte, Rapfen, D&ouml;bel und Alande: Barsche treiben<br \/>\nKleinfischschw&auml;rme an der Oberfl&auml;che zusammen, um von unten und der<br \/>\nSeite in sie hineinzufallen. Hechte greifen sich gern Fr&ouml;sche, junge<br \/>\nKreuzottern oder insektenschl&uuml;rfende Friedfische. Und die r&auml;uberisch<br \/>\nveranlagten Wei&szlig;fische ballern immer wieder in die an der Oberfl&auml;che<br \/>\narglos dastehenden Brutfischschw&auml;rme. <\/p>\n<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">A. Popper:<\/span> Popper haben im Maulbereich eine mehr oder weniger ausgepr&auml;gte Ausbuchtung. Wenn man den K&ouml;der anruckt, wird die sich in dieser &Ouml;ffnung befindende Luft unter Wasser gezogen. Ergebnis ist ein Plopp-Ger&auml;usch, das die Aufmerksamkeit der R&auml;uber auf den K&ouml;der lenkt. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038301_poppers.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Aber Vorsicht: Vor einem durch einen Popper erzeugten Tsunami nehmen auch die tollk&uuml;hnsten Hechte Rei&szlig;aus. Die Rucke aus der Rutenspitze m&uuml;ssen wohl dosiert kommen. Zwischen den einzelnen Plopps legt man Pausen ein (bis zu 30 Sekunden, im Normalfall zwischen 5 und 10 Sekunden). In dieser Zeit kommen dann die Bisse. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038302_popaland.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">B. Propbaits:<\/span> Propbaits haben einen (am K&ouml;derende vor dem Drilling) oder zwei Propeller (am Kopf und vor dem Enddrilling), die die Fische ansprechen. Nat&uuml;rlich ist die Aktion eines Doppel-Propellers auch doppelt so stark. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038303_propbaits.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Die F&uuml;hrung ist ganz einfach: Man h&auml;lt die Rute im 60-Grad-Winkel und kurbelt den K&ouml;der einfach ein. Die Geschwindigkeit h&auml;ngt vom Aggressionspotential der Fische ab. Je aggressiver die R&auml;uber, desto schneller darf man den K&ouml;der f&uuml;hren.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">C. Stickbaits:<\/span> Stickbaits sehen auf den ersten Blick aus wie Wobbler, bei denen man die Tauchschaufel vergessen hat. Der klassische F&uuml;hrungsstil nennt sich &bdquo;Walking The Dog&ldquo;. Damit ist ein regelm&auml;&szlig;iges Ausbrechen von einer Seite auf die andere gemeint. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038304_stickbaits.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Das erreicht man am besten, indem man die Rute vor sich aufs Wasser richtet (7 Uhr Position). Die Schnur ist jetzt gespannt. Dann bringt man die Rute in die 8 Uhr Position. Jetzt kommt der Zupfer nach unten (GANZ WICHTIG: immer in die schlaffe Schnur zupfen). Etwas Schnur aufnehmen und wieder von vorne. Nach einer Weile hat man den Rhythmus raus und der K&ouml;der l&auml;uft von einer Seite auf die andere. &Uuml;brigens: Je schlaffer die Schnur vor dem Anrucken, desto weiter bricht der K&ouml;der zur Seite aus.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">D. Buzzbaits:<\/span> Buzzbaits sehen auf den ersten Blick aus wie Spinnerbaits. Beide K&ouml;der unterscheiden sich haupts&auml;chlich in der Blattform. W&auml;hrend Spinnerbaits mit Spinnerbl&auml;ttern ausgestattet sind, ist das Buzzbait-Blatt propellerf&ouml;rmig. Damit Buzzbaits ihre volle Wirkung entfalten, m&uuml;ssen sie an der Oberfl&auml;che laufen. Deswegen: Rute hoch! Und dann einfach mehr oder weniger schnell einholen, so dass der Propeller das Wasser schaumig schl&auml;gt und die Fische von einiger Distanz angelockt werden.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">E. Fr&ouml;sche:<\/span> Fr&ouml;sche gibt es in verschiedensten Ausf&uuml;hrungen. Berkley hat mit dem Pop-Frog einen Froschpopper mit geflavourten Gummibeinen, Spro und andere Hersteller bieten Modelle mit einem luftgef&uuml;llten K&ouml;rper und anliegenden Haken, der erst beim Biss frei wird.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038305_froggers.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Mein K&ouml;derf&uuml;hrungstipp: Schaut Euch einen Frosch im Wasser an und imitiert dessen Bewegungen. Wenn Ihr es hinbekommt, dass der K&ouml;der in Seerosenfeldn&auml;he und anderen Froschhochburgen ruckhaft &uuml;bers Wasser l&auml;uft, wird&rsquo;s auch was mit den Gourmet-Hechten. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038306_frogerhechtle.jpg\" alt=\"\"\/><br \/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">F. Oberfl&auml;chenwobbler und Crawler:<\/span> Beide K&ouml;dertypen sind sehr einfach zu bedienen. Oberfl&auml;chenwobbler, weil die Tauchschaufel im 90-Grad-Winkel zum K&ouml;rper steht und sie somit automatisch beim einfachen Einkurbeln &uuml;ber das Wasser wedeln.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038307_of_wobbler.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Crawler hingegen arbeiten nach dem Verdr&auml;ngerprinzip: mit ihren metallenen Auflagefl&auml;chen oder Fl&uuml;geln verdr&auml;ngen sie Wasser und geraten so ins Straucheln. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038308_crawlers.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Egal, welcher K&ouml;der an Eurer Sehne baumelt: Wann immer Ihr Fische an der Oberfl&auml;che rauben seht, k&ouml;nnt Ihr voll auf die Tube dr&uuml;cken und den K&ouml;der extrem aggressiv &uuml;bers Wasser peitschen. Den Fischen ist es jetzt egal, wie Ihr Imitat aussieht. Sie m&uuml;ssen nur darauf aufmerksam gemacht werden. Bei Fehlbissen darf man den K&ouml;derlauf auf keinen Fall unterbrechen. Liegt das Imitat pl&ouml;tzlich tot im Wasser, drehen die meisten Verfolger wieder ab. Wenn man aber einfach wie gehabt weitermacht oder sogar fluchtartig beschleunigt, ist die Chance auf eine zweite Attacke sehr gro&szlig;. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Die Verbindungsfrage<\/span><\/p>\n<p>Massive Karabiner und gro&szlig;e Wirbel verbieten sich. Sie k&ouml;nnen die K&ouml;deraktion &ndash; besonders bei kleineren Poppern und Stickbaits &#8211; komplett zunichte machen. Die Pauschall&ouml;sung ist ein Schlaufenknoten, der dem K&ouml;der nach dem Anrucken maximale Freiheit g&ouml;nnt und ihn besser spielen l&auml;sst. Einige Stickbaits (z.B. der Zara Spook) lassen sich aber einfacher f&uuml;hren, wenn man sie fest anknotet &ndash; und zwar unten an der &Ouml;se! Damit der Knoten nicht verrutscht, kann man sich eine kleine (!!!) Kerbe in den unteren Bereich der &Ouml;se feilen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Kurze Popp-Gun<\/span><\/p>\n<p>Die optimale Rute zum feinen Oberf&auml;chenangeln ist kurz und nicht zu hart. Kurz, damit man vor dem K&ouml;rper mit abgesenkter Rutenspitze zupfen kann, ohne dass die Rute das Wasser ber&uuml;hrt. Nicht ganz so hart, damit man die K&ouml;der nicht zu derb durchs Wasser ruckt. Zus&auml;tzlicher Vorteil einer etwas weicheren Spitze ist, dass weniger Fische aussteigen &ndash; auch wenn sie nur knapp gehakt sind. Je gr&ouml;&szlig;er die K&ouml;der werden, desto h&auml;rter sollte die Rute ausfallen. Denn nur mit dem entsprechenden R&uuml;ckgrad kann man Gro&szlig;k&ouml;der auch ruckhaft f&uuml;hren.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11595038309_poppern.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><br style=\"font-weight: bold;\"\/><br style=\"font-weight: bold;\"\/><span style=\"font-weight: bold;\">Station&auml;r oder Multi ???<\/span><\/p>\n<p>In den USA ist das keine Frage. Hier greifen die meisten Angler zur Baitcaster. Vorteile: direkter K&ouml;derkontakt, bessere Kontrolle, exaktere W&uuml;rfe. Bei uns haben sich die Multis bis jetzt erst bei den Jerkern durchgesetzt. F&uuml;r die kleinen K&ouml;der sind Station&auml;rrollen auch besser (die meisten Baitcaster werfen erst ab 10 Gramm gut). Je niedriger die &Uuml;bersetzung, desto besser. Denn beim Oberfl&auml;chenangeln m&uuml;ssen die K&ouml;der in kurzen Z&uuml;gen &uuml;ber die Spitze der kurzen Rute bewegt werden. Je weniger Schnur die Rolle einzieht, desto exakter (k&uuml;rzere Intervalle) kann man fischen. <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Die Schnur muss schwimmen!<\/span><\/p>\n<p>Monofile, unbeschichtete Geflochtene und Fluorocarbonschn&uuml;re sinken. Das ist schlecht zum Oberfl&auml;chenangeln! Denn das Sinkverhalten dieser Schn&uuml;re verhindert, dass sich unsere Rutenbewegungen direkt auf den K&ouml;der &uuml;bertragen. Zuerst muss ja mal die Wasseroberfl&auml;che durchbrochen werden. Deshalb kommt als Hauptschnur f&uuml;r mich nur eine Fireline in Frage. Als Vorfach verwende ich ein ca. 30 &#8211; 50 cm langes St&uuml;ck Fluorocarbon (Berkley Vanish). Dabei gilt: Dicke Schnur sinkt langsamer als d&uuml;nne. Au&szlig;erdem verhindert ein steifes Vorfach, dass sich die Drillinge beim Auswerfen in die Schnur wickeln (W&uuml;rfe abbremsen). Zum Hechtangeln verwende ich ein kurzes Hardmono-Vorfach.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">3 Extra-Tipps f&uuml;rs Feintuning<\/span><\/p>\n<p>1. Damit sich die Fische nicht aushebeln k&ouml;nnen, muss unbedingt ein Sprengring zwischen Haken und &Ouml;se. An das Hinterteil von Poppern kommen bei mir oft sogar zwei Sprengringe, weil der Fisch den etwas flacher im Wasser liegenden K&ouml;der erstens besser erwischt, und zweitens garantiert keine Chance hat, sich zu befreien. <\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"600\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/115950383010_stickbait_tuning.jpg\" alt=\"\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>2. Ob man es will oder nicht: Viele Attacken auf Oberfl&auml;chenk&ouml;der gehen neben den K&ouml;der. Deshalb sind die Fische oft auch von au&szlig;en gehakt. Wer diese Kamikaze-Piloten verhaften will, sollte die Haken am K&ouml;der pr&uuml;fen und ggf. gegen ultrascharfe Drillinge (z.B. Illex, Exkalibur) austauschen. Die neuen Haken sollten aber gleich gro&szlig; wie die alten sein, da Hakengr&ouml;&szlig;e und K&ouml;dergr&ouml;&szlig;e zusammenpassen m&uuml;ssen. Eine Lockwirkung geht von roten Drillingen (z.B. VMC, Profi-Blinker) aus.<\/p>\n<p>3. Popper werden am besten noch mit einem federbewehrten Enddrilling versehen. Manche Angler meinen gar, der Popperk&ouml;rper sei nur der Tr&auml;ger. Der eigentliche K&ouml;der ist f&uuml;r sie der Federb&uuml;schel am Drilling. Je besser sich dieser im Ruhezustand aufplustert, desto mehr Fische greifen an. Deshalb nehmen Experten Hecheln, die eigentlich f&uuml;rs Streamerbinden im Angelladen aush&auml;ngen und binden sich ihre Lockhaken selber.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Ein paar K&ouml;dertipps<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Rapfen,&nbsp; Barsch, Aland &amp; D&ouml;bel:<\/span> Rebel Pop R*, Rapala Skitter Pop*, Crickhopper*, Illex SK Pop*, Megabaits Pop J*, Hula Popper* (ca. 5 cm), Heddon Torpedo*****, Rapala Skitter Prop*****, Gaines Crippeld Killer*****, Sammy** und G-Splash* von Lucky Craft, Frenzy Popper* (Berkley), Water Mocassin**, Crank 22**** bzw. Crank 28 DAD**** oder Bonnie 95**** (alle Illex), Zara Puppy****, Jitterbug (7,5 cm)*** <\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Hecht: <\/span>Clyde Mudsucker****, Hammer*, Deka Mickey**** &amp; Deka Hamakuru**** (alle Illex), Spro &amp; Berkley-Fr&ouml;sche, gr&ouml;&szlig;ere Buzzbaits (z.B. Lunker Lure), Zara Spook**, Rapala Skitter Pop* und Skitter Prop*****, Popper Knuckle*, Megabait Chihuahua 90**, Hula Popper* (ca. 10 cm), Woodchopper*****, Crawler***, Skitter Critter***, Jitterbug*** (12 cm), YO-Zuri Surface Bull GT* und Banana Boat**<\/p>\n<p>*Popper<br \/>**Stickbait<br \/>***Crawler<br \/>****Oberfl&auml;chenwobbler<br \/>*****Propbait <br \/><br type=\"_moz\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Egal ob wir Fischen beim Brotflockennaschen, W&uuml;rmerknabbern, K&ouml;fiinhalieren oder Spinnerverfolgen zusehen: wann immer wir die Angriffe auf unsere K&ouml;der visuell erleben d&uuml;rfen, wird&rsquo;s doppelt spannend. 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