{"id":14794,"date":"2017-01-10T10:57:12","date_gmt":"2017-01-10T09:57:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/?p=14794"},"modified":"2018-04-27T10:11:02","modified_gmt":"2018-04-27T08:11:02","slug":"wenn-fast-alles-basst-die-revanche-ii-na-alserio-geht-doch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wenn-fast-alles-basst-die-revanche-ii-na-alserio-geht-doch\/","title":{"rendered":"Wenn (fast) alles Basst \u2013 Die Revanche (II): Na Als(eri)o, geht doch!"},"content":{"rendered":"<p>Und weiter geht&#8217;s. Nach unterschiedlichen <a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wenn-fast-alles-basst-die-revanche-i-anlaufschwierigkeiten\/\" target=\"_blank\"><strong>Erfahrungen am ersten Tag unsrer Bass-Tour<\/strong><\/a> starteten wir am zweiten Tag voll durch, wenn auch 3 Stunden sp\u00e4ter als geplant. Der verkorkste Schlafrhythmus lag uns noch in den Knochen und bei Sonnenaufgang am Wasser zu sein, h\u00e4tten wir sp\u00e4testens beim Blick auf die Uhr um 1 Uhr nachts als Wunschdenken abstempeln k\u00f6nnen. Abgesehen davon waren Hin- und R\u00fcckfahrt mit einer recht aufwendigen Prozedur verbunden, da unser Parkplatz einige hundert Meter vom Haus entfernt lag und wir somit st\u00e4ndig unser Tackle hin und her schleppen mussten. An den Seen dann nochmal das selbe Spiel&#8230;. Wir versuchten, unseren Kleinkram auf das N\u00f6tigste zu reduzieren und die Bellytaschen am Vorabend f\u00fcr den darauffolgenden Tag zu bef\u00fcllen. Das spart sp\u00e4tere Entscheidungsschwierigkeiten und schont die Nerven.<\/p>\n<p>Was allerdings nicht die Nerven schont, ist ein Schild mit Hinweis auf Parkgeb\u00fchren (ab April). 1,50 Euro die Stunde. Der einzige Parkplatz weit und breit&#8230; Bei einem ganzen Tag auf dem Wasser kam das allein schon aus Prinzip nicht in Frage (Parken teurer als Angelkarte), von unseren d\u00fcnnen Portemonnaies ganz zu schweigen.<\/p>\n<p>Und so gurkten wir noch ein paar Minuten in der Gegend rum, bis wir ein paar Stra\u00dfen weiter eine Art\u00a0 Hinterhof fanden, wo kostenloses Parken am Wegrand erlaubt war. (Falls ihr auch zum Alersio wollt und genauso broke seid wie ich, k\u00f6nnt ihr mir diesbez\u00fcglich gerne schreiben).<\/p>\n<p>Gegen 9 endlich am Wasser angekommen, lie\u00dfen wir uns in die Bellys plumpsen und legten los.<br \/>\nDas Wetter spielte mit, die Fische auch. Schon nach wenigen W\u00fcrfen entlang der Seerosen, gab es die ersten Anfasser. Kurze Zeit sp\u00e4ter konnten wir beide unseren ersten Alersio-Bass verbuchen. Ruben auf Doubleclutch, ich auf Wacky-Wurm. Nachdem ich einen Fehlbiss auf\u00a0 Easy Shiner am leichten Bullet kassiert hatte, pitchte ich sofort den Senko\u00a0 hinterher und wurde keine 2 Sekunden sp\u00e4ter mit einer krummen Rute belohnt.<\/p>\n<p>Selektiv war diese Methode mit Sicherheit nicht, aber am Alserio galt es erst einmal, Strecke zu machen und herauszufinden, wo sich die meisten Fische tummelten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14779\" aria-describedby=\"caption-attachment-14779\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14779\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-11.jpg\" alt=\"Entschneidert!\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-11.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-11-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-11-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-11-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-11-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14779\" class=\"wp-caption-text\">Entschneidert!<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Seerosenfelder bargen ein Problem: Man wusste nicht wohin! Die komplette Uferzone des Sees war ein einziger Hotspot was paradoxerweise hei\u00dft, dass sie kein Hotspot war. Es galt also die Hotspots innerhalb des Hotspot zu finden, was sich bei einer Gr\u00f6\u00dfe von mehreren Kilometern, innerhalb weniger Tage kaum bewerkstelligen lie\u00df. Hinzu kommt, dass in gut 20 m Entfernung zu den Lilypads (also ca. 50 m vom Ufer) ebenfalls Fische stiegen und raubten, was die Sache nicht gerade einfacher machte&#8230; Ruben feuerte seinen Double Clutch kreuz und quer \u2013 je nachdem wo sich ein aktiver Bass blicken lie\u00df \u2013\u00a0 und schaffte es, einen der Freiwasserraudis ans Band zu kriegen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14780\" aria-describedby=\"caption-attachment-14780\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14780\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-12.jpg\" alt=\"Claude Monet w\u00fcrde einen Harten kriegen...\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-12.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-12-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-12-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-12-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-12-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14780\" class=\"wp-caption-text\">Claude Monet w\u00fcrde einen Harten kriegen&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_14781\" aria-describedby=\"caption-attachment-14781\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14781\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-13.jpg\" alt=\"Sch\u00f6n gezeichneter 30er.\" width=\"1200\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-13.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-13-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-13-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-13-382x509.jpg 382w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14781\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00f6n gezeichneter 30er.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ich erhielt noch ein paar Anfasser inmitten der Bl\u00e4tter, konnte diese aber nicht verwerten. Die zwischenzeitlichen Versuche mit Topwaterfrogs gingen ins Leere. Auch der vielversprechende Noisey Flapper am 5\/0er Offset floppte unerwarteterweise. Zu den Daiwa D-Frogs ist zu sagen, dass sie sich vom Belly aus mit seitlich oder nach oben gehaltener Rutenspitze nicht besonders zuverl\u00e4ssig animieren lassen, f\u00fcr einen sauberen WalktheDog-Lauf m\u00fcssen die Rutenschl\u00e4ge derart sanft und koordiniert ausfallen, dass es auf Dauer unzumutbar wird, diesen milimetergenauen Rhythmus einzuhalten. Zigzag t\u00e4nzeln auf der Stelle bekommen sie gut hin, jedoch eignet sich das nicht zum Absuchen gr\u00f6\u00dferer Fl\u00e4chen. Straightes Einkurbeln ohne jegliche Druckmacher mag funktionieren und so mancher von euch wird damit vlt. schon gute Erfahrungen gemacht haben, ich jedenfalls konnte mich dazu nicht \u00fcberwinden. F\u00fcr den n\u00e4chsten Trip werde ich mich mit den Frosch-Angeboten ein weniger genauer befassen und nach weiteren Modellen Ausschau halten. Wenn einer was wei\u00df, immer her damit.<\/p>\n<p>An dieser Stelle noch eine weitere Problematik f\u00fcr die es auf die Schnelle keine L\u00f6sung gab: Ab einer bestimmten Geschwindigkeit drehte sich der Noisey Flapper auf den R\u00fccken und lief quasi Kopf \u00fcber. Obwohl der Schwerpunkt des Baits dank ausgepr\u00e4gtem Bauchvolumen und 5\/0er Offset nach unten verlagert war, passierte das so gut wie bei jedem Wurf. Um ihn oberfl\u00e4chennah bzw. komplett Topwater zu f\u00fchren, war wegen des relativ hohen Eigengewichts, schnelles Einkurbeln n\u00f6tig, was mich aber jedes Mal mit dem Flip bestrafte. Bestimmt h\u00e4tte da fr\u00fcher oder sp\u00e4ter trotzdem ein Bass zugepackt, aber die Tatsache, unbeabsichtigt so zu fischen und keine Kontrolle \u00fcber den K\u00f6der zu haben, missfiel mir. Also wenn einer ne Idee dazu hat, ich w\u00e4re euch dankbar!<\/p>\n<p>Nach mehreren hundert Metern Seerosenaction entlang des Westufers (vom Einstieg Richtung Norden)\u00a0 k\u00fcndigte sich langsam aber sicher die Mittagshitze an. Die Bisse wurden weniger, die Schwei\u00dftropfen gr\u00f6\u00dfer. Zwischendurch schmatze es laut aus den Tiefen des Bl\u00e4tterdschungels, der jedoch so dicht war, dass wir mit unserem Setup nicht viel erreicht h\u00e4tten, au\u00dfer den Fisch mit zugetackerter Fresse zu hinterlassen und wertvolle Schnurmeter zu verlieren. Oft war zwischen den einzelnen Bl\u00e4ttern kein Wasser mehr zu erkennen, sie \u00fcberlappten sich regelrecht. Ohne entsprechendem Pr\u00fcgel und fetter Braid gab es keine Chance, dem Salat aus St\u00e4ngeln standzuhalten.<\/p>\n<p>So a\u00dfen wir unsere mittlerweile ofenwarmen aber feuchten Brote (wenn man sie denn noch als solche bezeichnen konnte), schwitzten aus allen Poren, beobachteten den See und gr\u00fcbelten \u00fcber das weitere Vorgehen.<\/p>\n<p>Dass die Sonne eindeutig zu hart ballerte, lie\u00df sich nicht nur am triefenden Schwei\u00df, sondern auch sehr gut an folgendem Vorschlag von mir erkennen: \u201ePaddeln wir r\u00fcber ins andere Eck, da wird sicher nicht so viel gefischt und der Fluss m\u00fcsste da irgendwo reinkommen.\u201c Ich h\u00e4tte Rubens anfangliche Skepsis als ein Zeichen der Rettung deuten sollen, stattdessen habe ich auf ihn eingeredet bis er klein beigab und mit der Idee down war. \u201eJetzt Mittags geht eh nichts und..\u201c * Nach hinten blick *\u00a0 \u201e&#8230;in sp\u00e4testens 20 Minuten sind wir dr\u00fcben\u201c waren meine letzten Worte, bevor wir mit unseren \u201ePapierschiffchen\u201c in See stachen&#8230;<\/p>\n<p>Als ich mich dann nach 20 Minuten umdrehte, war das Haus auf der anderen Seite genauso gro\u00df wie zum Zeitpunkt des Starts, nur das alte Ufer hatte sich unwesentlich entfernt&#8230;<\/p>\n<p>Ruben legte ein gem\u00fctlicheres Tempo an den Tag,\u00a0 da er sich einige Wochen vor dem Urlaub dummerweise einen Kapselriss im Bereich des Fu\u00dfkn\u00f6chels zugezogen hatte, der sich bei zu gro\u00dfer Belastung gerne mal zu Wort meldete. Bei langsamer Geschwindigkeit merkte er davon zum Gl\u00fcck nichts.<\/p>\n<p>Als wir uns nach einer Stunde immer noch auf den ersten 2\/3 der Strecke befanden, wurde klar, dass die Entscheidung nicht ohne Folgen bleiben w\u00fcrde, denn langsam begannen auch meine F\u00fc\u00dfe abzukacken. Da die Flossen bei mir eine Nummer gr\u00f6\u00dfer ausfallen und eine Wathose bei 35 Grad nicht zumutbar w\u00e4re, verwendete ich meine Crocs als eine Art Innenschuh. Eigentlich ganz geil \u2013 nur eben nicht f\u00fcr Paddel-Marathons. Und so machte mich jeder weitere zur\u00fcckgelegte Meter um\u00a0 einen \u00b5-Meter Hautschicht \u00e4rmer&#8230;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich lie\u00dfen wir es uns nicht nehmen, nebenbei zu schleppen und w\u00e4hrend ich in der Hoffnung auf einen Hecht, gr\u00f6\u00dfere Hardbaits und Gummis durchprobierte, schlug El Rubingo wieder mit dem Double Clutch zu:<\/p>\n<figure id=\"attachment_14782\" aria-describedby=\"caption-attachment-14782\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14782\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-14.jpg\" alt=\"Aland oder Rotauge \u2013 Das ist hier die Frage.\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-14.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-14-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-14-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-14-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-14-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14782\" class=\"wp-caption-text\">Aland oder Rotauge \u2013 Das ist hier die Frage.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Einstieg schien richtig krass gewesen zu sein und lie\u00df erst einen dicken Bass vermuten. Falscher Alarm&#8230;trotzdem geil!<\/p>\n<p>Nach 1,5 Stunden war die Mission vollbracht, das andere Ufer empfing uns mit \u2013 ihr werdet es kaum glauben \u2013 \u00fcppigen Seerosenfeldern und wuchernden Schilfg\u00fcrteln&#8230; Um genau zu sein unterschied es sich kaum vom Westufer, nur ein Hauch mehr \u201eJunglevibe\u201c lag in der Luft.<\/p>\n<p>Schlagartig waren die Strapazen vergessen und wir machten uns ans Werk. Mit freien Hakenspitzen\u00a0 zu angeln war auf Dauer kaum m\u00f6glich, zu viel Vegetation. Ich blieb beim Easy Shiner am 3g Bullet, hatte den Wacky immer griffbereit und lie\u00df zwischendurch den MADWAG weightless durch die Seerosenfreien Flecken schw\u00e4nzeln.<\/p>\n<p>Ich bin sicher, mit Sorgfalt und Ausdauer w\u00e4re da was zu holen gewesen, aber die schier endlose, gr\u00fcne W\u00fcste in Kombination mit der Mittagshitze, machte es einem alles andere als leicht an l\u00fcckenlosen Strategien festzuhalten. Ruben lie\u00df es sich nicht nehmen, die optisch auff\u00e4lligen Stellen gezielt anzusteuern und den Rest zu \u00fcberspringen, was mich ebenfalls dazu bewegte einen Zahn zuzulegen, schlie\u00dflich machte es wenig Sinn dort zu fischen, wo unmittelbar davor ein Belly den Unterwasserdschungel \u201eabholzte\u201c.<\/p>\n<p>Und so bearbeiteten wir das Eck relativ z\u00fcgig und unkoordiniert, was aber nicht weiter st\u00f6rte \u2013 schlie\u00dflich lagen noch einige Meter an diesem Tag vor uns. Besonders interessant waren die stellenweise vorhandenen Bereiche zwischen Ufer und Seerosen. Hier hatten sich im Laufe der Zeit kleine Pools und Pflanzenfreie Engp\u00e4sse gebildet, die man fast schon als eigenst\u00e4ndige Gew\u00e4sser bezeichnen k\u00f6nnte. Die Tiefe betrug je nach Pool zwischen 50 und 120 cm,\u00a0 das Wasser war glasklar und meistens k\u00fchler, was auf kleine Unterwasserquellen schlie\u00dfen l\u00e4sst. Auff\u00e4llig waren dabei die tiefen, untersp\u00fclten Schilfufer, wo dicke Wurzeln und \u00fcberh\u00e4ngende Erdballen die perfekte Struktur f\u00fcr unseren Zielfisch formten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14783\" aria-describedby=\"caption-attachment-14783\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14783\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-15.jpg\" alt=\"The other side. \" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-15.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-15-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-15-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-15-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-15-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14783\" class=\"wp-caption-text\">The other side.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14797\" aria-describedby=\"caption-attachment-14797\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14797\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-16.jpg\" alt=\"Man beachte die Bucht.\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-16.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-16-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-16-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-16-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-16-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14797\" class=\"wp-caption-text\">Man beachte die Bucht.<\/figcaption><\/figure>\n<p>In diesen Zonen war es wiederum m\u00f6glich, h\u00e4ngerfrei zu fischen und so qu\u00e4lte sich Ruben durch Kiloweise Seerosen um innerhalb weniger Minuten mit mehreren Fischen belohnt zu werden. Die g\u00e4ngigen Gr\u00f6\u00dfen tummelten sich dort in kleinen Rudeln und waren hei\u00df auf Beute, insbesondere\u00a0 auf den Double Clutch.<\/p>\n<p>80 % dieser Buchten sind definitiv zu klein um sie zu zweit zu befischen, jedoch fand sich bereits ein St\u00fcck weiter (Nord\u00f6stliches Eck) eine riesige, hinter dem Schilf versteckte Lagune, die auch zwei Anglern gleichzeitig ausreichend Spielraum bot. Hier war das Wasser trotz der geringen Tiefe von ca. 60 cm deutlich k\u00e4lter und beherbergte keine Seerosen. Bei einem nachtr\u00e4glichen Blick auf Google Maps, wurde klar, dass es sich dabei um den zugewucherten Flusseinlauf handelte.<\/p>\n<p>Kleine \u00fcberh\u00e4ngende B\u00fcsche und Wurzelgeflechte waren hier nicht fl\u00e4chendeckend ges\u00e4ht, was mir ein wenig Kopfzerbrechen bereitete. Kormorane (die gerne mal am Alserio unterwegs sind) hatten somit leichtes Spiel.<\/p>\n<p>Ich entschied mich, zun\u00e4chst kaum bebleite Krebse (reins Ringcraw, Ecogear Rockclaw) in die wenigen Unterst\u00e4nde zu skippen und gab anschlie\u00dfend dem Water Moccasin (Farbe: Aggr.Bass) eine Chance. \u2192 Niente!<\/p>\n<p>Als wir nach 20 Minuten ohne Fischkontakt anfingen, an der Location zu zweifeln, brach Ruben erneut den Bann mit seinem Lieblingswobbler \u2192 Nice!<\/p>\n<p>Eins musste ich zugeben: Ich zerbrach mir den Kopf, t\u00fcftelte an Taktiken und versuchte mich an jede Situation individuell anzupassen. Das Ergebnis war bis zu jenem Zeitpunkt vergleichsweise mager. Ruben machte sich weniger Gedanken, vertraute einem Bait, mit dem es auch hierzulande gut lief, fischte ihn und fing! Mit Finesse und Co. hatte er sich bis dato nur sehr wenig befasst und obwohl wir passenden Kleinkram dabei hatten,\u00a0 zog er es vor, seinem Twitchbait treu zu bleiben. Daumen hoch daf\u00fcr! Wer f\u00e4ngt hat Recht, sagt man so sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Doch zum Gl\u00fcck hatten wir beide Recht, denn ein paar Minuten sp\u00e4ter fand mein Easy Shiner ebenfalls einen Abnehmer.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14798\" aria-describedby=\"caption-attachment-14798\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14798\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-17.jpg\" alt=\"Die Wasserfl\u00e4che im Hintergrund l\u00e4sst die Gr\u00f6\u00dfe des versteckten Flusseinlaufs erahnen.\" width=\"1200\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-17.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-17-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-17-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-17-382x509.jpg 382w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14798\" class=\"wp-caption-text\">Die Wasserfl\u00e4che im Hintergrund l\u00e4sst die Gr\u00f6\u00dfe des versteckten Flusseinlaufs erahnen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Schwarzbarsche schienen in diesem T\u00fcmpel sehr gro\u00dffl\u00e4chig verteilt und nicht besonders zahlreich vertreten und nachdem Ruben noch ein wenig bleiben wollte, entschied ich mich daf\u00fcr rauszupaddeln und mein Gl\u00fcck weiter entlang der Seerosen zu probieren. Irgendwie lie\u00df mich die Vorstellung nicht los, dass dort die Chancen auf einen Gro\u00dfen besser standen.<\/p>\n<p>Mittlerweile war eine ordentliche Briese zu Gange, nat\u00fcrlich genau entgegen der Schwimmrichtung. Vor Schmerzen pochende F\u00fc\u00dfe und krebsrote Oberschenkel (die aus meiner mangelnden Bereitschaft sich einzucremen resultierten) trugen dabei nicht unbedingt zur Verbesserung der Umst\u00e4nde bei und lie\u00dfen mich beim Gedanken an den R\u00fcckweg ordentlich schlucken. Der Satz \u201eZeit ist relativ\u201c, nahm \u2013 im Hinblick auf die Entfernung zum anderen Ufer \u2013 einen ziemlich bedrohlichen Charakter an.<\/p>\n<p>Besonders \u201eerinnerungsw\u00fcrdig\u201c, war das Gef\u00fchl der \u201ez\u00e4rtlich\u201c \u00fcber die Beine streichenden Seerosenhalme, die sich beim Durchqueren der Felder, in den frisch geschundenen Gliedma\u00dfen verfingen und \u2013 dank meiner Sonnenmilchabstinenz \u2013 zu Feuerquallen mutierten. Wenn ich heute nachts verschwitzt aufwache, das Licht anmache und einen Blick unter das Bett werfe, k\u00f6nnt ihr euch sicher sein, dass Sonnenbrand und Seerosen eine nicht unwesentliche Rolle in dem Traum gespielt haben.<\/p>\n<p>Selber Schuld, es gab kein Zur\u00fcck. Also doch, aber halt ein ziemlich schmerzhaftes. Egal: Ausblenden &amp; auswerfen&#8230;<\/p>\n<p>Bis auf einen weiteren \u201eRosenschei\u00dfer\u201c auf\u00a0 Wacky, lie\u00df sich niemand f\u00fcr meine Baits begeistern und so entschied ich mich dazu, die \u201etoten Stunden\u201c (15 Uhr, pralle Sonne, Wind) sinnvoll zu nutzen, in anderen Worten: Zur\u00fcckzupaddeln. Dabei lie\u00df ich das Nord-Eck aus und peilte das Haus \u2013 welches ziemlich genau in der Mitte des West\/Nordwest Ufers liegt \u2013 an. Dort war es windstiller und die Entfernung zur Slipstelle kalkulierbar.<\/p>\n<p>Unterwegs, machte ich an (vermutlich) von Menschenhand angelegten \u201eTotholzg\u00e4rten\u201c (Keine Ahnung wie ich das sonst nennen soll, zuvor noch nie gesehen) halt. Kleine Fl\u00e4chen von ca. 5 x 5 Meter, auf denen einige Astspitzen, verd\u00e4chtig akurat aus dem Wasser ragten. Zwei kleine, verbleichte Schwimmk\u00f6rper, lie\u00dfen ausgelegte Netzte oder Krebszuchtstationen vermuten, um was es sich dabei genau handelt kann ich euch leider nicht sagen.<\/p>\n<p>Kleine Ringe verrieten Brutfisch und wo der sich rumtrieb, konnte das hierarchisch \u00fcbergeordnete Nahrungskettenglied nicht weit sein.<\/p>\n<p>Mit Easy Shiner Spot \u00fcberwerfen, kurz absacken lassen, anzocken, absacken lassen \u2026 BISS!!! \u2026 Kurz warten&#8230; Anschlag!&#8230;H\u00e4ngt!!!&#8230; \u2192 im Baum&#8230;<\/p>\n<p>Hinpaddeln&#8230;Alle Winkel auschecken&#8230;Rute ins Wasser&#8230;links, rechts&#8230;frei!&#8230;ohne Fisch&#8230;<\/p>\n<p>Vielleicht w\u00e4re es vermeidbar gewesen, h\u00e4tte ich das Bullet mit einem Stopper in Hakenn\u00e4he fixiert, um den \u201ePendeleffekt\u201c unter Wasser zu minimieren. Im feingliedrigen Cover eigentlich ein Muss. Das klassische Texas-Rig kann in Kraut und d\u00fcnnem Astgewirr n\u00e4mlich durchaus f\u00fcr Frustration sorgen. Und es ist ja nicht so als h\u00e4tten die d\u00fcnnen Astspitzen nicht vermuten lassen, was sich unter der Oberfl\u00e4che befindet. Mit welcher Gr\u00f6\u00dfenordnung\u00a0 ich es da am anderen Ende der Leine zu tun hatte, l\u00e4sst sich kaum sagen, Drillaction gab es ja keine. Der kr\u00e4ftige Einschlag und die Lage des Spots (50 m vom Ufer entfernt) lie\u00dfen jedoch alles offen&#8230;<\/p>\n<p>Weitere Versuche, inklusive anderer Baits (auch in der benachbarten \u201eStockstadt\u201c) gingen ins Leere, sodass ich mich dazu entschloss, ohne weitere Verz\u00f6gerung das Westufer auf geplanter H\u00f6he anzusteuern.<\/p>\n<p>Nach mehreren qualvollen, gef\u00fchlten Jahren ( \u2248 20 Minuten) hatte ich das \u201eHaus am See\u201c erreicht, welches \u2013 ganz nebenbei bemerkt \u2013 an Idylle und Sch\u00f6nheit schwer zu \u00fcbertreffen ist.<br \/>\nOk der Zustand des Geb\u00e4udes erinnerte mehr an die Exilnotunterkunft eines fl\u00fcchtigen Mafiapaten als an einen verwirklichten Traum, aber Das Grundst\u00fcck riss alles wieder raus: Ein be\u00e4ngstigend perfekt gem\u00e4hter Rasen umgeben von dichtem Wald, saftig gr\u00fcne, riesige Weiden, deren Ranken eine Art Vorhang zur Bootseinfahrt bilden, und eine wei\u00dfe Hollywoodschaukel am Rande des flach auslaufenden Ufers mit dem wohl besten Seeblick der Region. Fast so sch\u00f6n wie meine versiffte Einzimmerdachgeschosswohnung in Mannheim&#8230;<\/p>\n<p>Wie immer entschuldige ich mir hier f\u00fcr mangelndes Bildmaterial, die Sch\u00f6nheit des Moments dr\u00e4ngte meine selbstauferlegten Fotografenpflichten in den Hintergrund. Ok, lassen wir den Euphemismus weg: FISCHGEILHEIT AHOI!<\/p>\n<p>Das Sch\u00f6ne an dem Spot: Er war anders! Das Ufer viel zu seicht f\u00fcr Seerosen, an deren Stelle sich irgendwelche anderen undefinierbare Gew\u00e4chse breit gemacht hatten. Strukturelle Unterschiede (vor allem jene, von denen man keine Ahnung hat und sie einem deswegen hoffnungsvoll erscheinen) bergen immer Potential f\u00fcr h\u00f6here Fischdichte, sei es nahrungs-, unterstands-, oder wasserqualit\u00e4tsbedingt.<\/p>\n<p>Das extrem flache, aber hier wiederum tr\u00fcbe (!) und warme Wasser, mischte die Karten somit neu.<br \/>\nUnd das Blatt, das ich auf der Hand hatte, war mehr als gut: Nachdem die Sonne jetzt tiefer stand und der Wind sich deutlich abgeschw\u00e4cht hatte, begann die (B)assensglocke zu l\u00e4uten. An den Kanten der Pflanzenfelder platschte es im Minutentakt und das erste \u00fcberworfene \u201eJagd-Echo\u201c (Ring) brachte Fisch.<\/p>\n<figure id=\"attachment_14799\" aria-describedby=\"caption-attachment-14799\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14799\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-18.jpg\" alt=\"Manche farbenfroher... \" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-18.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-18-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-18-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-18-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-18-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14799\" class=\"wp-caption-text\">Manche farbenfroher&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14800\" aria-describedby=\"caption-attachment-14800\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14800\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-19.jpg\" alt=\"...als andere.\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-19.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-19-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-19-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-19-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-19-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14800\" class=\"wp-caption-text\">&#8230;als andere.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und bevor ich jedem 25 cm + Bass einen eigenen Roman widme: 8 Weitere! Easy Shiner\/Ayu \/3 inch did the job. Ein paar kamen auch auf die mit Wurm best\u00fcckte Joker Rute.<\/p>\n<p>Anders als am Krater und\u00a0 in den Kaltwasserpools, sorgten hier aggressives Jiggen und schnelle Sprints f\u00fcr eine bessere Resonanz, wobei die gierigen Attacken gr\u00f6\u00dftenteils in der Absinkphase bzw. unmittelbar nach Grundkontakt erfolgten. Der Schlamm hatte dabei sicherlich ein W\u00f6rtchen mitzureden, schlie\u00dflich sind kleine W\u00f6lkchen das Ergebnis, sich in die Hosen schei\u00dfender Krebse.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf Wassertiefe und Aktivit\u00e4t der Fische, bot sich ein Versuch mit kleinen Hardbaits an, die jedoch \u00fcberraschenderweise fast v\u00f6llig ignoriert wurden. Auch der Illex Moccasin schien den Geschmack der (wohl doch nicht bedingungslos verfressenen) Biester nicht zu treffen. Fairerweise muss man aber auch dazu sagen, dass ich noch \u00fcber\u00a0 kein nennenswertes Topwater Arsenal verf\u00fcge und es sich deswegen nicht lohnt, allgemeine Schl\u00fcsse daraus zu ziehen. 3-4 Stickies\/Popper in anderen Gr\u00f6\u00dfen und Ausf\u00fchrungen h\u00e4tten den Kampf wahrscheinlich zu ihren Gunsten entschieden.<\/p>\n<p>Nach etwa 20 Minuten war das \u201eFeld geerntet\u201c und keine Fr\u00fcchte mehr zu holen. Ungeachtet der Gr\u00f6\u00dfe, war die Mini-Sternstunde ein wahrer Segen. Der (aus meiner Sicht) recht z\u00e4he Start, war schlagartig vergessen, ebenso wie das Leiden meiner Beine, die mittlerweile so rot waren, dass jeder Stier im Umkreis von 10 Meilen eine potentielle Gefahr darstellte.<\/p>\n<p>Mein Verlangen nach Frequenz war (vorerst) befriedigt und so verstaute ich das leichte Geschirr Mikadoartig hinter meinem R\u00fccken und h\u00e4ngte den 5\/0er Offset samt Madwag aus dem Rutenring.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit hatte auch Ruben das Ufer gewechselt, allerdings in so gro\u00dfz\u00fcgiger Entfernung , dass eine Lagebesprechung nicht zur Debatte stand. Er schien relativ zielsicher in Richtung der ersten Pools nahe der Slippstelle zu paddeln, dazu gleich mehr.<\/p>\n<p>Obwohl wir nat\u00fcrlich bevorzugt zusammen fischen und es \u2013 abgesehen vom freundschaftlichen Aspekt \u2013 bei solch einer Gew\u00e4ssergr\u00f6\u00dfe von Vorteil ist mindestens als Duo anzugreifen, freute ich mich irgendwie darauf, die n\u00e4chsten paar hundert Meter \u201eEgoshooter\u201c zu spielen.<\/p>\n<p>a) ich war konzentrierter<br \/>\nb) ich bestimmte das Tempo<br \/>\nc) keine Reiz\u00fcberflutung f\u00fcr erfahrene Fische<\/p>\n<p>Nur Sie und das gro\u00dfe Schwarze, St\u00fcckchen Gummi&#8230; Ein leises, spannendes Duell.<\/p>\n<p>Mit ca. 7 m Abstand zur Seerosenkante ist man meiner Meinung nach gut bedient. Genug N\u00e4he um (bei Bedarf) fast bis ans Ufer zu feuern, die Kante senkrecht anzufischen und \u2013 sehr entscheidend \u2013 parallel entlang der Kante werfen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gesagt, getan. Jede (meinem Setup gerade noch so zumutbare) L\u00fccke wurde zur B\u00fchne f\u00fcr die Performance von Mr. Madwag. Ein paar Sekunden sinken lassen, leicht anjiggen, sinken lassen, slow &amp; steady einkurbeln \u2013 kurze Pause auf dem Blatt \u2013 weiter.<\/p>\n<p>Nach ein paar Minuten beschlich mich allerdings das Gef\u00fchl, dass die aufgrund der extrem langsamen Absinkphasen fehlende Schwanzaktion w\u00e4hrend der Stopps, nicht ausreichend f\u00fcr (jetzt gegen Abend vermutlich) aktivere Fische sein k\u00f6nnte. Zudem musste ich mir eingestehen, dass ich in diesem Tempo die Slipstelle nicht vor dem n\u00e4chsten Morgen erreichen w\u00fcrde. Und so fasste ich den Entschluss, ein kleines Tungstenweight vorzuschalten, um die Prozedur etwas zu beschleunigen. Abgesehen davon, k\u00e4mpft sich ein beschwerter K\u00f6der zuverl\u00e4ssiger in die Tiefe, insbesondere bei dichter Vegetation.<\/p>\n<p>Plumps&#8230;3 Sekunden sinken lassen..Zwei mal anzocken&#8230;sinken lassen&#8230;wieder anz&#8230; WAAAATZ!!! Adrenalinschub w\u00e4re nicht richtig, Overdose trifft es wohl eher. Zeit f\u00fcr Reaktion gab es keine, die Rute war krumm, der Fisch hing. Und zwar garantiert ein Brett! \u201eOk hart rannehmen aber ruhig bleiben\u201c sagte ich mir und gerade als K\u00f6rper und Geist dabei waren vom \u00fcberw\u00e4ltigten Schockzustand in Konzentration &amp; Genuss \u00fcberzuwechseln, passierte es: Ein Schwall an der Oberfl\u00e4che, ein Erschlaffen der Schnur und eine Spur wackelnder Seerosen, wie sie eben wackeln, wenn ein dicker Fisch hindurch sprintet. Und mal wieder eine Teleportation vom Himmel in die H\u00f6lle&#8230;<\/p>\n<p>Teilnahmslos kurbelte ich den \u201eGl\u00fccks\u201cbringer wieder ein. Nichts war gerissen, alles noch im Top-Zustand. Der Madwag baumelte halblose am Hakenschenkel. Wieder hatte ich nicht den Hauch einer Chance gehabt, den Take richtig zu verwerten. Anders als am Krater hatte er diesmal zwar gefasst, vermutlich aber nur knapp im vorderen Bereich, sodass die Verbindung nach ein paar kr\u00e4ftigen Kopfst\u00f6\u00dfen riss. Oder er sa\u00df eben doch tief aber die Spitze war nicht richtig eingedrungen. Keine Ahnung. Ist auch egal. Abfuck pur&#8230;<\/p>\n<p>4 Minuten Selbstmitleid in Form einer Zigarette und weiter ging\u2018s, ich meine hey, schlie\u00dflich war die Taktik aufgegangen! Frischen Madwag drauf und ab in den Dschungel. 15 Minuten vergingen und es passierte&#8230; erneut. Aber diesmal war das Gl\u00fcck auf meiner Seite. Ich hatte mich bem\u00fcht, die Zugphasen im Vergleich zu den Absinkphasen kurz zu halten, um m\u00f6glichst oft einen ordentlichen Schnurbogen als Puffer und Bissanzeiger drin zu haben. Und dennoch: Trotz schlaffer Leine, drang der Einschlag bis zur Spitze durch, sodass ich schnell reagieren und mit der Angel folgen musste, er zieht&#8230;und zieht&#8230;ZACK!<\/p>\n<p>YES!!! Der sitzt!!! und f\u00fchlt sich ebenfalls verdammt gut an.<\/p>\n<p>Binnen weniger Sekunden, pr\u00fcgelte ich den Fisch regelrecht aus dem \u201eKrisengebiet\u201c und dirigierte ihn stets mit der Spitze im Wasser, um die sich anbahnende Luftakrobatik rechtzeitig zu unterbinden, was mir bis auf paar w\u00fctende Kopfsch\u00fcttler oberhalb der Wasseroberfl\u00e4che gut gelang. Dabei staunte ich nicht schlecht, als die Gr\u00f6\u00dfe des Fisches zum ersten Mal ersichtlich wurde. Ordentlich gen\u00e4hrt und kompakt, aber definitiv kleiner als gedacht und damit leider auch kleiner als sein Kollege von vorhin&#8230; Den gleichen Radau wie der verlorene Fisch, h\u00e4tte dieser hier nicht veranstalten k\u00f6nnen. Aber das nennt man Meckern auf hohem Niveau, denn im n\u00e4chsten Moment umschlossen die Maschen meines Keschers einen wundersch\u00f6nen, moppeligen Voralpen-Bass. Kampfkraft f\u00fcr seine Gr\u00f6\u00dfe? Mehr als nur Hut ab mein beschuppter Freund&#8230;<\/p>\n<p>Shit&#8230;Und wer macht jetzt das Bild? Diesmal bitte nicht nur ein Selfie&#8230; Ruben war weder zu sehen noch in Schrei-Weite, zwei Angelboote am anderen Ufer (Nein, Danke) und sonst? Das Haus!!!<br \/>\nIrgendwer hatte sich da vorhin im Garten rumgetrieben, meine letzte Hoffnung. Bass in den Kescher und zur\u00fcckpaddeln (am besten nicht auf die F\u00fc\u00dfe schauen). Und tats\u00e4chlich, freundlich und offen, wie man es von den Italienern gewohnt ist, wurde mein erster vorzeigbarer Sommer-Blackie abgelichtet und zwar sogar ziemlich gut wenn man bedenkt, dass schiefe Horizonte, abgeschnittene Flossen und nervige Kompositionen bei Standartpassanten fast schon als Stilmittel gelten. Danke daf\u00fcr my man!<\/p>\n<figure id=\"attachment_14801\" aria-describedby=\"caption-attachment-14801\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14801\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-20.jpg\" alt=\"YES!\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-20.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-20-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-20-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-20-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-20-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14801\" class=\"wp-caption-text\">YES!<\/figcaption><\/figure>\n<p>Achja, 1-2mm vorbei an den 40&#8230; Muss man ehrlich sein&#8230; Nicht dass es gro\u00df von Bedeutung w\u00e4re, aber was mich erstaunte war der optische, und Drilltechnische Unterschied zum Bass vom M\u00e4rz bei fast gleicher Gr\u00f6\u00dfe. Jetzt im Nachhinein, kann ich mich bei dem Fr\u00fchjahrsexemplar eigentlich nur um 1-2 Zentimeter (Aufregung) vermessen haben, drilltechnisch war es kaum der Rede wert (gut, es war kalt) und im Nachhinein kommt er mir doch um einiges kleiner vor, was aber an seiner Jahreszeit bedingten, schlanken Form liegen mag. Ist auch Latte, PB (knapp) verbessert! Tagesmission erf\u00fcllt!<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu Ruben, erstmal prahlen und seine Version des Nachmittags einholen. Unterwegs noch stellenweise Madwag baden, vielleicht bekomme ich ja nochmal die Chance&#8230; Ich bekam sie nicht. Stattdessen reagierte ich gezielt auf aktiv raubende Fische mit dem Wacky-Wurm und konnte noch ein paar Minibass verhaften.<\/p>\n<p>Mitterweile war die Euphorie etwas abgeklungen und mein Gehirn hatte wieder Platz f\u00fcr die unsch\u00f6nen Dinge geschaffen wie z.B. die etwas in Vergessenheit gerateten Zombie-Beine (eine andere Beschreibung w\u00e4re den Umst\u00e4nden nicht gerecht geworden).<\/p>\n<p>Als Ruben sich aus seinem Pool (in dem er sich bestimmt 2 Stunden aufgehalten hatte) den Weg zur\u00fcck ins Freiwasser erk\u00e4mpft hatte, versorgten wir uns mit detaillierten Infos \u00fcber das jeweils Erlebte. Ruben zeigte sich sichtlich unbeeindruckt und hatte einen ungebremst mittteilungsbed\u00fcrftigen Gesichtsausdruck. Aus gutem Grund: Nachdem ich den Flusseinlauf (Nordufer) verlassen hatte, war er noch tiefer in den Sumpf vorgedrungen. Alles was danach folgte, gebe ich am besten in gek\u00fcrzten Zitaten wieder:<\/p>\n<p>\u201eDa gings noch richtig weit rein. Hab dann am Ufer gefischt. 45er Bass kommt unter dem Busch rausgeschossen und packt sich den Wobbler, paar Sekunden Drill&#8230;verloren&#8230;dann noch paar kleine Gefangen.. Danach hier in diesen Pool gekommen, und mir auch gedacht: Ok, versuchst du es ganz am Ufer. Und ich schw\u00f6r dir: Pl\u00f6tzlich schwimmt einfach einer vorbei, der hatte locker 60 +, hat sich den K\u00f6der angeschaut und ist danach wieder abgehauen. Hab\u2018s dann noch mit W\u00fcrmern und Krebsen probiert, aber keine Chance. Kam nicht mehr raus&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Das erkl\u00e4rt die 2 Stunden im Pool.<\/p>\n<p>Ruben ist\u00a0 zwar noch nicht so fit, was Fischidentifizierung bei schlechter Sicht angeht, aber im glasklaren, 80 cm tiefen Wasser kann er \u2013 so denke ich k\u00f6nnen wir uns einig sein \u2013 einen kapitalen Bassbrocken identifizieren&#8230; Und das Wichtigste ist: Er ist ehrlich. W\u00fcrde er mir erz\u00e4hlen, dass er auf der anderen Seite einen Barracuda verloren hat, w\u00fcrde ich\u2018s ihm glauben \u2013 weil\u2018s stimmt.<\/p>\n<p>Demnach: Alserio du hast uns gepackt! Die Frequenz stimmte, die ganz Gro\u00dfen Sch\u00e4tze gab es!<\/p>\n<p>Noch ein paar W\u00fcrfe im Bereich der Slipstelle\u00a0 bevor es dunkel wurde, brachten uns (soweit ich mich richtig erinnere) nichts bis auf ein, zwei Minis.<\/p>\n<p>Als die Sonne hinter den Bergen verschwand, betraten wir endlich wieder Land. 11 Stunden Bellyaction sind definitiv genug, erst Recht mit nur 50 % intakten K\u00f6rperteilen. W\u00e4re der Schmerz (ohne Morphium-Cheat) auszuhalten gewesen, h\u00e4tte ich problemlos meinen Namen per Fingerdruck auf meinen Schenkel schreiben k\u00f6nnen. Anwinkeln konnte ich die Haxen jedenfalls nicht mehr. Das tolle an Sonnenbr\u00e4nden: Am n\u00e4chsten Tag stehen sie in voller Bl\u00fcte. Na dann gute Nacht\u2026<\/p>\n<figure id=\"attachment_14802\" aria-describedby=\"caption-attachment-14802\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14802\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-21.jpg\" alt=\"So sch\u00f6n... \" width=\"1200\" height=\"1600\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-21.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-21-184x245.jpg 184w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-21-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-21-382x509.jpg 382w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14802\" class=\"wp-caption-text\">So sch\u00f6n&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_14803\" aria-describedby=\"caption-attachment-14803\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14803\" src=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-22.jpg\" alt=\"...kann Urlaub sein.\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-22.jpg 1200w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-22-326x245.jpg 326w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-22-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-22-678x509.jpg 678w, https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Bild-22-80x60.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-14803\" class=\"wp-caption-text\">&#8230;kann Urlaub sein.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zu den beiden anderen Teilen geht es hier lang:<\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wenn-fast-alles-basst-die-revanche-i-anlaufschwierigkeiten\/\" target=\"_blank\">Wenn (fast) alles Basst \u2013 Die Revanche (I): Anlaufschwierigkeiten<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/wenn-fast-alles-basst-die-revanche-iii-keine-gnade\/\" target=\"_blank\">Wenn (fast) alles Basst \u2013 Die Revanche (III): Keine Gnade!<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und weiter geht&#8217;s. Nach unterschiedlichen Erfahrungen am ersten Tag unsrer Bass-Tour starteten wir am zweiten Tag voll durch, wenn auch 3 Stunden sp\u00e4ter als geplant. 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