{"id":1331,"date":"2007-08-07T08:30:41","date_gmt":"2007-08-07T08:30:41","guid":{"rendered":""},"modified":"2014-12-20T17:15:05","modified_gmt":"2014-12-20T16:15:05","slug":"norwegen-fr-beginner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barsch-alarm.de\/news\/norwegen-fr-beginner\/","title":{"rendered":"Norwegen f\u00fcr \u201eBeginner\u201c"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" width=\"130\" hspace=\"10\" height=\"98\" align=\"left\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682410_no_open_tinsi.jpg\"\/>Erst sollte dieser Beitrag eine Fortsetzung von &bdquo;<a href=\"http:\/\/barsch-alarm.de\/index.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=260\"><span style=\"font-weight: bold;\">Tinsen das erst mal am<br \/>\nFjord<\/span><\/a>&ldquo; werden. Da ich &uuml;ber meinen zweiten Angelurlaub in Norwegen gar nicht<br \/>\nberichtet habe und mein letzter Norwegen-Trip nun schon wieder 11<br \/>\nMonate hinter mir liegt, macht ein Fangbericht irgendwie wenig Sinn, da<br \/>\nich mich an die Feinheiten nicht mehr so erinnern kann, um einen<br \/>\nfesselnden Artikel zu verfassen. Was liegt also n&auml;her, als ein wenig<br \/>\nn&auml;her auf das Angeln in Norwegen allgemein einzugehen.<\/p>\n<\/p>\n<p>\nViele von Euch kennen sicherlich diese suchterzeugenden Momente im<br \/>\nLeben eines Anglers. Der saftige Einstieg eines Meterhechtes auf dem<br \/>\nBodden, das trockene &bdquo;Tock&ldquo; eines Zanders, der &bdquo;Blutrausch&ldquo; in einem<br \/>\nBarschschwarm oder der Adrenalinschock eines knallharten Rapfenbisses.<br \/>\nAll diese Momente zwingen uns t&auml;glich erneut ans Wasser &ndash; egal ob es<br \/>\nvom Himmel &bdquo;k&uuml;belt&ldquo;, die Sonne einem die letzten Hautfetzen abbrennt<br \/>\noder die Nase einfriert. Sucht bleibt Sucht.<\/p>\n<\/p>\n<p>Doch aus meiner Sicht ist das alles Nichts gegen&uuml;ber dem &bdquo;Fiebervirus&ldquo;, den man(n) sich einf&auml;ngt, wenn man einmal das gelobte Land zum Fischen betreten hat. Viele von Euch hat es mit Sicherheit schon b&ouml;se erwischt und viele wird es noch genauso hart treffen. Einmal infiziert ist eine Heilung selten m&ouml;glich.<\/p>\n<p>Egal wie es um die Finanzen steht &ndash; jeder halbwegs leidenschaftlicher Angler sollte wenigstens einmal in seinem Leben den Kontrast zwischen Berg und Fjord, verbunden mit saftigen gr&uuml;nen Wiesen oder schneebedeckten H&auml;ngen, gesehen und nat&uuml;rlich diesen unvorstellbaren Fischreichtum erlebt haben.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682411_no_fjord1.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682412_no_fjord2.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682413_no_fjord3.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682414_no_fjord4.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Um es vorweg zu nehmen &ndash; dieser Artikel ist an Leute gerichtet, die bisher noch nicht in Norwegen waren bzw. &uuml;ber wenig Norwegenerfahrung verf&uuml;gen. Weiterhin bin ich nicht DER Norwegenexperte. Ich war zwar in den letzten Jahren 8 mal oben, aber davon nur 3 mal halbwegs angeln. Trotzdem glaube ich, einiges an Erfahrung gesammelt zu haben, was sich eventuell lohnt hier mal aufzuschreiben. Mein Ziel ist es dem &bdquo;Norwegen-Neuling&ldquo; eine grobe Richtlinie zu zeigen, was man mitnehmen sollte und wie man vor Ort loslegt. Die Profis unter Euch sind gern eingeladen im Forum oder hier unter dem Artikel meine Ausf&uuml;hrungen zu erg&auml;nzen.<\/p>\n<p>Vor einer jeden Reise beginnt das Gr&uuml;beln &uuml;ber die Dinge, die es denn mitzunehmen gilt. Ich habe mal versucht eine Liste mit Sachen aufzustellen, die aus meiner Sicht mindestens mit m&uuml;ssen, damit man halbwegs mit allen Situation zurecht kommt. Wie gesagt, es geht um den &bdquo;Allround-Einstieg&ldquo;. Wer sich spezialisiert hat sicherlich manch andere Position dabei.<\/p>\n<p>1. Eine Bootsrute zwischen 1,60m und max. 2,40 mit 20-30 lbs (mal an dieser Stelle &ndash; lbs heisst nicht &bdquo;Libbs&ldquo;, sondern pfund oder pound. Ihr sagt ja zu kg auch nicht &bdquo;kiggs&ldquo; sondern Kilogramm). Diese wird haupts&auml;chlich ihren Einsatz im Naturk&ouml;derangeln oder schweren Pilkangeln finden. <\/p>\n<p>2.&nbsp; Eine Pilkrute f&uuml;r die &bdquo;mittleren&ldquo; Gewichte. Ich habe hier eine &bdquo;YAD Cleveland&ldquo; 2,85m mit 80-120 Gramm Wurfgewicht, welche ich mit Pilkern bis 150 Gramm fische.<\/p>\n<p>3.&nbsp; Eine leichte bis mittelschwere Spinnrute mit ca. 40-60 Gramm Wurfgewicht. Ich habe hier eine alte &bdquo;DAM Seahawk&ldquo; 2,70m mit 10-40 Gramm. Eine Skeletor w&auml;re hier nat&uuml;rlich auch was feines, aber mir ist meine zu schade f&uuml;r das Salzwasser und den &bdquo;Fischgestank&ldquo;.<\/p>\n<p>4. Eine stabile Multirolle mit mind. 600m \/ 25er oder 30er geflochtenen Schnur f&uuml;r die Bootsrute. Hier ist zu beachten, dass gerade beim Tiefseeangeln schon mal der &bdquo;Dicke&ldquo; einsteigen kann und deshalb eine etwas dickere Schnur gew&auml;hlt werden sollte aber auch der Str&ouml;mungsdruck auf die Schnur nicht zu verachten ist, so dass eine zu dicke Schnur wieder nachteilig wird. Bei der Rolle sollte man nicht zu sehr sparen. Hier muss wirklich Qualit&auml;t ran. Penn, Avet, Shimano oder diese Liga sollte es schon sein. Eine &bdquo;Billigrolle&ldquo; fliegt Euch fr&uuml;her oder sp&auml;ter um die Ohren. Ich will das hier nicht weiter ausf&uuml;hren. Daf&uuml;r gibt es Foren. Ich habe mich damals f&uuml;r eine &bdquo;Penn Special Senator 113 LH&ldquo; mit einer 30er Gigafisch Schnur entschieden. Bisher bin ich damit sehr zufrieden.<\/p>\n<p>5. Eine stabile Station&auml;rrolle bzw. etwas leichtere Multirolle f&uuml;r die Pilkangel. Preiswert und sehr stabil sind hier z.B. die Cormoran\/Daiwa &bdquo;Seacor&ldquo; Rollen. Mein 4500er hat 50 Euro gekostet und macht einen hervorragenden Job ohne gro&szlig;e Pflege. Je nach Geschmack ne 15ner bis 20er Geflochtene auf die Rolle.<\/p>\n<p>6. Passende Station&auml;rrolle f&uuml;r die leichte Spinnangel. Ich habe hier ne alte &bdquo;Mitchell 300x Gold&ldquo; dran mit einer 17er Fireline.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"601\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682415_no_ruten.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682416_no_rollen.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>So, das w&auml;re erst mal meine Grundausr&uuml;stung an Angeln. Mehr geht immer, weniger sollte es nicht sein. Angeln und Rollen haben wir. Fehlen noch die &bdquo;K&ouml;der&ldquo;.<\/p>\n<p>7. Ganz klar &ndash; einige Pilker m&uuml;ssen mit. Wie viele und welche ist nun wirklich jedem selber &uuml;berlassen. Ich pers&ouml;nlich glaube, dass ein preiswerter Pilker genauso seinen Fisch f&auml;ngt, wie ein teurer &bdquo;Eisele Select&ldquo;. Ich glaube nicht, dass der Unterschied so gravierend ist wie z.B. zwischen einem Illex Squirrel und einem 0815-Wobbler. Also, haut Euch die Kiste mit Gewichten von 30 Gramm bis open End voll. Sehr Gut und g&uuml;nstig ist <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.hakuma.de\/introframe.shtml\"><span style=\"font-weight: bold;\">HAKUMA<\/span><\/a>. Der &bdquo;Bergmann-Pilker&ldquo; (Dreikant-Taumel-Pilker) ist in Norwegen eigentlich DER Standardpilker. Das Original ist leider sehr teuer, HAKUMA hat aber einen guten Nachbau in verschiedenen Farben. Auch der &bdquo;VibraZock&ldquo; Spezialpilker ist hervorragend und wird von anderen Leuten unter anderem Namen sehr gut vermarktet.<\/p>\n<p>Wichtig zu erw&auml;hnen ist sicherlich, dass man sich nicht nur auf Gewichte einl&auml;sst, sondern auch die Form des Pilkers variiert. So macht ein Taumelpilker bei starker Drift und starker Str&ouml;mung wenig Sinn, wenn man schnell Richtung Grund vorsto&szlig;en will. Ein paar &bdquo;Stabpilker&ldquo; sollten also auch dabei sein.<\/p>\n<p>Die Farbe des Pilkers ist ab ca. 50m Wassertiefe fast egal, da man ab dieser Tiefe kaum noch Farben erkennt. Ich habe deshalb nur farbige Pilker f&uuml;r die flachwasser Bereiche in den unteren Gewichtsklassen. Wenn es tiefer gehen soll, dann habe ich unlackierte Pilker oder welche die mit einer selbstleuchtenden Farbe lackiert sind, weil &bdquo;Leuchten&ldquo; Sinn macht.<\/p>\n<p>Ich glaube man wird erst mit den Jahren richtig mitbekommen, was man so an Pilkern braucht und was man verliert. Dann gibt es noch pers&ouml;nliche Vorz&uuml;ge. Der eine angelt lieber mit kleinen Pilkern am leichten Ger&auml;t in Tiefen bis 50m, der andere &bdquo;keult&ldquo; lieber 400 Gramm Pilker in 150m Tiefe.<\/p>\n<p>5-10 Pilker jeder Gewichtsklasse sind glaube ich ein gutes Ma&szlig;. Abri&szlig; gibt es immer, aber nun auch nicht bei jedem Wurf.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682417_no_pilker.jpg\"\/><\/div>\n<p>8. Bleigewichte f&uuml;r das Naturk&ouml;derangeln. Hier kann man nat&uuml;rlich auch mal einen Pilker ohne Drilling nehmen, aber Fertigbleie sind sicherlich einfacher zu handhaben. Auch hier sollte man 200 bis 1000 Gramm abdecken. Man sollte sich aber vorher &uuml;berlegen, was man vorhat. Wenn man gar nicht in Tiefen von 200m oder mehr angeln will, dann braucht es nat&uuml;rlich auch keine Massen an schweren Gewichten. Auch hier ist HAKUMA wieder eine g&uuml;nstige Bezugsquelle.<\/p>\n<p>9. Vorfachschnur in den St&auml;rken 0,6 mm bis 1,2 mm sind unbedingt mitzunehmen. Felskanten scheuern eine geflochtene Schnur schnell auf, ein wenig &bdquo;Pufferung&ldquo; im Drill aber haupts&auml;chlich als Vorfachmaterial wird die Monoschnur gebraucht. Auch wenn ich einen Pilker &bdquo;solo&ldquo; f&uuml;hre, habe ich immer ca. 1,50m Monovorfach davor. Ob nun Gummimakks oder Naturk&ouml;dermontagen &ndash; Vorfachschnur muss mit.<\/p>\n<p>10. Gro&szlig;e, stabile Wirbel und Karabiner. Ich pers&ouml;nlich stehe gar nicht auf diese so oft angepriesenen &bdquo;Sovik&ldquo; Karabiner. Mir ist einmal so ein Teil ohne Grund beim rausheben der Montage aufgegangen. F&uuml;r mich kommen nur gro&szlig;e Duo-Lock\/Cross-Lock Karabiner in Frage. Grunds&auml;tzlich gilt aber gerade hier bei den &bdquo;Kleinteilen&ldquo; keinen &bdquo;Billigschrott&ldquo; zu kaufen, da man eh kaum was einspart und vor allem der Fisch des Lebens nicht wegen einem verdammten Karabinerbruch verloren gehen soll. Lieber eine Nummer zu gro&szlig; als eine Nummer zu klein.<\/p>\n<p>11. Stabile Sprengringe und Wirbel f&uuml;r das Herstellen von Naturk&ouml;dermontagen.<\/p>\n<p>12. Gro&szlig;e Einzelhaken f&uuml;r Naturk&ouml;dermontagen. <\/p>\n<p>13. Gummimakks. Das sind diese Einzelhaken, &uuml;ber welche ein Schlau gezogen ist. Sollen glaube ich Tiefseegarnelen imitieren. In Norwegen der Standardk&ouml;der bzw. Standardbeif&auml;nger. Was auf der Ostsee der &bdquo;japanrote Twister&ldquo; als Beif&auml;nger ist, ist in Norwegen der Gummimakk. Der Gummimakk wird entweder solo in den Karabiner, an welchem der Pilker befestigt ist, mit eingeh&auml;ngt oder mit Hilfe einer Springerschlaufe in das Vorfach als Beif&auml;nger geknotet.<\/p>\n<p>14. Andere Vorfachmontagen oder auch gern &bdquo;Tannenb&auml;ume&ldquo; genannt. Ich pers&ouml;nlich angel eigentlich nicht mehr so gern mit den &bdquo;Tannenb&auml;umen&ldquo;. Zum einen bewegt sich der Pilker anders als ohne Beif&auml;ngermontage und zum anderen hat man gerade im Uferbereich mit den &bdquo;Tannenb&auml;umen&ldquo; erheblich mehr H&auml;nger, als mit einem Solopilker. Aber auf der Suche nach Makrelen oder gespickt mit kleinen Fischfetzen auf Schellfisch sind die Teile schon brauchbar. Ich habe im &Uuml;brigen sehr gute Erfahrungen mit gro&szlig;en Heringsvorf&auml;chern gemacht. Makrelen, Pollack und Seelachs stehen drauf und machen an der leichten Spinnrute einen sch&ouml;nen Tanz. Als Empfehlung w&uuml;rde ich hier vorschlagen nicht zu viel von dem Zeug zu kaufen, sondern sich eher auf Makrelenvorf&auml;cher f&uuml;r die K&ouml;derfischbesorgung zu konzentrieren und den Rest an Beif&auml;ngermontagen mit Gummimakks zu &bdquo;erledingen&ldquo;.<\/p>\n<p>15. Gummi-Octopusse f&uuml;r die Einarbeitung in die Naturk&ouml;dermontage (dazu sp&auml;ter mehr).<\/p>\n<p>16. Leuchtschlauch und Knicklichter (sowie Kabelbinder f&uuml;r Befestigung der Knicklichter auf der Schnur) f&uuml;r unsere Naturk&ouml;dermontagen.<\/p>\n<p>17. Anti-Tangel-Booms \/ Abstandhalter f&uuml;r die Naturk&ouml;dermontage.<\/p>\n<p>18. Ein paar leichtere Bleie und eventuell fertige Buttmontagen f&uuml;r das Angeln in flachen Uferzonen auf die schmackhaften Plattfische.<\/p>\n<p>19. Jig-K&ouml;pfe der eher schwereren Sorte &ndash; also so um die 50 Gramm und passenden Gummifische f&uuml;r das Angeln auf Pollack und Dorsch in Tiefen bis 50m.<\/p>\n<p>20. Filetiermesser<\/p>\n<p>21. Hakenl&ouml;ser<\/p>\n<p>22. Kombizange, z.B. f&uuml;r das Zusammenziehen eines Knotens mit 1,2mm Vorfachschnur<\/p>\n<p>23. Schere<\/p>\n<p>24. Waage und Ma&szlig;band<\/p>\n<p>25. Tasche(n) f&uuml;r die Ablage von Vorf&auml;chern. Entweder man kauft sich Fertigtaschen oder man besogt sich ein paar von den gro&szlig;en, wiederverschlie&szlig;baren T&uuml;ten und verstaut die Vorf&auml;cher darin.<\/p>\n<p>26. &bdquo;Ryobi&ldquo; Schnurz&auml;hler. Diese kleine, aber wichtige Teil wird einfach auf die Rute geklemmt, die Schnur einmal um das Rad gewickelt und schon weis man immer in welcher Tiefe der K&ouml;der &bdquo;arbeitet&ldquo;. In Verbindung mit einem Echolot ein wahrer Helfer!<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682418_no_ryobi.jpg\"\/><\/div>\n<p>27.&nbsp; Gimbal \/ Bauchgurt. Der Gimbal ist ein H&uuml;ftgurt, in welchem man die Rute &bdquo;abstellen&ldquo; kann. Ohne dieses Teil (was&nbsp; es bereits f&uuml;r ca. 10 Euro gibt) hat man sehr schnell blaue Flecke in der Leistengegend vom vielen Stemmen der Angel beim Naturk&ouml;derangeln. Macht unbedingt Sinn das Teil.<\/p>\n<p>28. Echolot. Ja was soll ich sagen. Aus meiner Sicht wohl mit das wichtigste Teil der Ausr&uuml;stung. Nicht um Fische zu &bdquo;sehen&ldquo;, sondern um zu wissen, wie tief es gerade ist. F&uuml;r das Echolot macht es Sinn ein kleines Holzbrettchen und ein Schraubzwinge mitzunehmen, da nicht immer die Geberstange an das Leihboot passt. Mit Brett und Schraubzwinge bekommt man aber in der Regel jede Geberstange am Boot montiert.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/11864682419_no_brettchen.jpg\"\/><\/div>\n<p>29. Seekarte. Nach dem Echolot das A und O. Auch in Norwegen springen einem die Fische nicht ins Boot. Man muss Strukturen suchen und das tut man nun mal am besten mit einer Seekarte.<\/p>\n<p>30. GPS. Nicht zwingend notwendig f&uuml;r das Fangen von Fischen, aber wenn die Nebelwand auf einmal da ist (und das ist sie in Norwegen manchmal recht schnell und unverhofft), dann gibt es einem schon die Sicherheit, nach Hause zu finden. Auch das Markieren von guten Angelpl&auml;tzen und das damit verbundene schnelle Auffinden auf den gro&szlig;en Wassermassen am n&auml;chsten Angeltag macht ein GPS zu einem guten Begleiter.<\/p>\n<p>31. Ein Gaff und eventuell noch einen Kescher. Kleinere Fische kann man jedoch bequem am Pilker hochheben und gr&ouml;&szlig;ere passen eh nicht mehr in den Kescher, so dass dieser eigentlich nicht wirklich n&ouml;tig ist. Ich habe mir ein Gaff aus einem Axtstiel und einem Fleischerhaken selber gebaut. Den Haken ein wenig in Form gebogen, angeschliffen, fertig.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824110_no_gaff.jpg\"\/><\/div>\n<p>32. Eine Schwimmweste (gibt es zwar meistens vor Ort), aber ich habe mir mal eine Automatikweste zugelegt, da diese nicht so wuchtig an einem dranh&auml;ngt wie die &bdquo;normalen&ldquo; Schwimmwesten.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824111_no_weste.jpg\"\/><\/div>\n<div style=\"text-align: center;\"><\/div>\n<p>33.&nbsp; Wetterfeste Kleidung &#8211; am besten einen &bdquo;floatating&ldquo; (schwimm) Anzug, falls man doch mal irgendwie &uuml;ber Board geht.<\/p>\n<p>So, ich glaube das m&uuml;sste es im Groben gewesen sein. Alles Vorgestellte bekommt man zuverl&auml;ssig, schnell und preiswert bei <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.hakuma.de\/introframe.shtml\"><span style=\"font-weight: bold;\">HAKUMA<\/span><\/a>. Hier mal ein paar Bilder wie das alles auf einem Haufen aussehen kann. Am Ende ist es gar nicht so viel, wenn alles verpackt ist.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824112_no_haufen.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824113_no_gepackt.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p>Nun haben wir also das ganze Ger&ouml;del eingekauft, verpackt und stehen erwartungsvoll am Fjord. Was f&auml;llt dem gemeinen &bdquo;Spreeangler&ldquo; da erst mal auf? Wasser! &Uuml;berall nur Wasser.<\/p>\n<p>Ich muss ehrlich gestehen, dass mich diese Wassermassen immer wieder erschlagen. Da ist nix mit vor dem Schilf angeln oder an einem umgest&uuml;rzten Baum oder an einem Br&uuml;ckenpfeiler. Nein, so etwas gibt es in Norwegen nicht. Und was macht der verzweifelte &bdquo;Stadtangler&ldquo;? Er dr&uuml;ckt sich in flachen Buchten in der N&auml;he von Felskanten rum, weil er hier eine Art Struktur &bdquo;f&uuml;hlen&ldquo; kann.<\/p>\n<p>Das mag in manchen Situationen gar nicht so falsch sein. So macht es durchaus Sinn und Spa&szlig; sich mit der leichten Spinnrute zu bewaffnen, einen leichten Pilker bis 50 Gramm oder einen Gummifisch einzuh&auml;ngen und die steilen Felskanten nach kampfstarken Pollacks und Dorschen abzusuchen. Mit Sicherheit wird man hier auch Fisch fangen, manchmal auch &acute;nen Guten &#8211; aber die richtige Musik spielt woanders.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824114_no_pollack.jpg\"\/><br type=\"_moz\"\/><\/div>\n<p><br style=\"font-weight: bold;\"\/><span style=\"font-weight: bold;\">Tipp: <\/span>Wie es &uuml;ber Wasser aussieht, so sieht es in der Regel auch unter Wasser aus. An steilen Felsen geht es meist unweit vom Ufer genauso steil in die Tiefe. Flach Wiesen laufen meist unter Wasser genauso flach aus und sind somit gute Standpl&auml;tze f&uuml;r die geliebten Plattfische.<\/p>\n<p>Hier kommt die eingangs erw&auml;hnte Seekarte ins Spiel. Grunds&auml;tzlich kann man sagen, dass sehr strukturreiche Gebiete meist auch fischreiche Gebiete sind. Ihr solltet also nach Stellen auf der Seekarte suchen, wo ein gr&ouml;&szlig;erer Tiefenunterschied vorliegt, also Kanten welche Steil abfallen z.B. von 50m auf 150m. Oder Ihr sucht nach markanten L&ouml;chern (gute Lengpl&auml;tze) oder Plateaus. Auch Unterwasserberge sind immer einen Versuch wert. An Engstellen (z.B. zwischen zwei Inseln oder dem Festland und einer Insel) entsteht w&auml;hrend der Gezeitenstr&ouml;mung eine gr&ouml;&szlig;ere Str&ouml;mung. Plankton und Kleintiere werden hier auf kleiner Fl&auml;che zusammengetragen. Von diesen ern&auml;hren sich die kleineren Fische und von den kleineren unsere Gro&szlig;en ;). Solche Engstellen sind also zu bestimmten Zeiten immer wieder gute HotSpots.<\/p>\n<p>Auch wenn Ihr mitten auf dem Fjord seid und um Euch rum keine markanten Anhaltspunkte sind, die man sonst aus der Heimat kennt und gewohnt ist, dann kann der Platz trotzdem goldrichtig sein, wenn unter Euch besagte Kante oder besagter Berg ist. Am Anfang geh&ouml;rt eine gewisse Art &bdquo;Mut&ldquo; dazu &bdquo;mitten auf dem Teich&ldquo; zu angeln. Die Wassermassen erschlagen einen, aber nur Geduld, es funktioniert. Also vor dem Angeln: Strukturen suchen und diese dann mit Hilfe Echolot, GPS und Seekarte finden und beangeln.<\/p>\n<p>In Norwegen wir eigentlich nie geankert. Geht meist aufgrund der Tiefe ja auch nicht. Man praktiziert deshalb meist einen Art &bdquo;Schleppfischen&ldquo; indem man sich &uuml;ber die interessanten Stellen treiben (driften) l&auml;sst und dabei pilkt oder die Naturk&ouml;dermontage in Grundn&auml;he h&auml;lt. Ihr m&uuml;sst also unbedingt darauf achten, dass Ihr Euren Angelplatz so w&auml;hlt, dass Ihr gen&uuml;gend Drift habt, dass ich das Boot bewegt und Ihr nicht st&auml;ndig auf der gleichen Stelle angelt, die Drift aber nicht so stark ist, dass Ihr mit Euren K&ouml;dern den Grundkontakt nicht halten k&ouml;nnt. Das Finden und Ausnutzen der Drift ist neben der Stellenwahl eine der wichtigsten Voraussetzungen f&uuml;r den erfolgreichen Fischfang!<\/p>\n<p>Eine &bdquo;Faustformel&ldquo; f&uuml;r erfolgreiches Fischen ist der Satz &bdquo;Am Grund geht&rsquo;s rund&ldquo;. Weiterhin f&auml;ngt normalerweise die &bdquo;Gro&szlig;fischjagd&ldquo; in Tiefen jenseits der 50m an. Ich angel haupts&auml;chlich in Tiefen zwischen 50m-200m. Hier findet man eigentlich alles, was Rang und Namen hat. Au&szlig;erdem stehe ich gar nicht auf das elende Gekurbel von schweren Bleien aus gro&szlig;en Tiefen. Bei 200m bin ich bedient. <span style=\"font-weight: bold;\">Kurz: <\/span>Strukturen, die tiefer als 50m sind und eine gesunde Drift suchen.<\/p>\n<p>Haben wir eine solche Stelle gefunden gibt es mehr oder weniger 2 Arten diese Stelle zu beangeln: entweder den Pilker flei&szlig;ig bewegen oder die entspannte Naturk&ouml;dervariante.<\/p>\n<p>Beide Angelmethoden haben ihre Berechtigung. Hier muss jeder f&uuml;r sich herausfinden, was ihm am besten gef&auml;llt.<\/p>\n<p>Das Pilken: Der Pilker wird mit oder ohne Beif&auml;ngermontage zu Grund gelassen und dann ruckartig in Grundn&auml;he bewegt oder zur Oberfl&auml;che zur&uuml;ck gef&uuml;hrt. Das Pilkergewicht sollte so gew&auml;hlt sein, dass man den Grund gerade noch so erreicht. Ist der Pilker zu schwer &bdquo;plumst&ldquo; er wie ein Stein zu Boden. Ist er zu leicht haben wir zwar 200m Schnur draussen, sehen aber den Meeresgrund aufgrund der Str&ouml;mung nie.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824115_no_pilkmontage.jpg\"\/><\/div>\n<p>Je schwerer der Pilker wird, desto schwerer wird auch die ganze Angelmethode. So mancher R&uuml;cken hat hier schon &bdquo;schei.. Norwegen&ldquo; gebr&uuml;llt. Weiterhin gibt es die Variante den Pilker schnell zur Oberfl&auml;che zu f&uuml;hren, um z.B. feiste Seelachse aus der Reserve zu locken. In der Fachpresse manchmal als &bdquo;Speedjigging&ldquo; bezeichnet. Nicht nur im Romsdalfjord eine bekante Art K&ouml;hler zu fangen.<\/p>\n<p>Ein wenig einfacher und relaxter w&auml;re da noch die Methode, Makrelenfilets auf die Beif&auml;nger \/ Gummimakks und\/oder 2-3 Filets auf den gro&szlig;en Drilling des Pilkers zu h&auml;ngen. Das ganze wird dann zu Grund gelassen und nicht mehr so heftig gepilkt. Man versucht hier eher in Grundn&auml;he zu bleiben und mehr die Filets als den Pilker arbeiten zu lassen. Ich habe auf diese Weise schon sch&ouml;ne Doubletten gefangen. So z.B. meinen ersten Lumb mit einem sch&ouml;nen Leng im Doppelpack. Das Ganze an der Cleveland mit einem 100 Gramm Pilker. War ein&nbsp; guter Drill.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"675\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824116_no_doublette.jpg\"\/><\/div>\n<p>Damit w&auml;ren wir dann eigentlich schon beim Naturk&ouml;derangeln: Hier geht es darum Fischfilets (meist von Makrele oder Hering oder auch kleine K&ouml;hler) oder ganze Fische in Grundn&auml;he (meist 100m bis 300m) anzubieten. Klingt eigentlich einfach. Ist es auch. Das einzig schwierige ist, den K&ouml;der und die Montage h&auml;ngerfrei &uuml;ber die Spots zu bekommen und die schweren Bleie, welche aufgrund der Tiefe n&ouml;tig sind, einzukurbeln.<\/p>\n<p>Als Montage gibt es hier nun wieder denkbar viele. Profis wie ein Rainer Korn haben spezielle Tiefseemontagen entwickelt, welche durchaus gut und auch fertig zu kaufen sind. Es geht aber auch einfach. Ich habe im letzten Urlaub recht erfolgreich mit dieser Monatage geangelt.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824117_no_naturkoedermontage.jpg\"\/><\/p>\n<\/div>\n<p>Man nimmt einen Abstandshalter, in welches ein Stabpilker oder ein Bleigewicht eingeh&auml;ngt wird (wenn gewollt an einer d&uuml;nnen Monofilen, damit beim H&auml;nger nur das Blei, nicht aber die ganze Montage abrei&szlig;t). An das lange Ende des Abstandshalters wird ein 20-50 cm langes Monovorfach mit einem Leuchtschlauch, einem Oktopus, einem Knicklicht und einem 2-Haken-System angebracht. An das obere Ende des Abstandhalters wird ein St&uuml;ck Monofile angebracht, welches l&auml;nger ist, als der untere Seitenarm. Dadurch werden beim Ablassen die nach oben gezogenen K&ouml;der nicht &bdquo;vert&uuml;ddelt&ldquo;. An das Ende dieser Monofilen kommt ein Wirbel mit Sprengring. In diesen Sprengring wird mittels zweitem Wirbel wieder eine &bdquo;Mundschnur&ldquo; angebracht, wie wir sie unten schon hatten. Die geflochtene Hauptschnur wird dann mit einem Karabiner+Wirbel an dem Sprengring angebracht.<\/p>\n<p>Nun kann auf den unteren Haken eine &bdquo;Flattermakrele&ldquo; angebracht werden (Die Mittelgr&auml;te wird entfernt; die Filets bleiben aber am Kopf h&auml;ngen &ndash; 1 Haken im Kopf, ein Haken im Filet) und auf den oberen Seitenarm k&ouml;nnen Fischst&uuml;cke wie ein Schaschlik montiert werden.<\/p>\n<div style=\"text-align: center;\">\n<img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824118_no_naturkoedermontage2.jpg\"\/><\/div>\n<p>Wenn dann alles fertig gebastelt und mit K&ouml;dern montiert ist, dann wird das Ganze zum Grund abgelassen und mit ein paar Kurbelumdrehungen 1-2m &uuml;ber den Grund angehoben. Wenn man nun &uuml;ber ein gerades Plateau driftet, k&ouml;nnte man sogar die Rute an die Boardwand lehnen. Driftet man &uuml;ber Strukturen, dann sollte man durch Schnuraufnahme oder Abgabe versuchen immer den Grundkontakt zu halten. H&auml;nger werden vorkommen, aber meist h&auml;lt sich das in Grenzen.<\/p>\n<p>Bei dieser Art zu angeln ist zu beachten, dass man bei einem Bi&szlig; nicht sofort anschl&auml;gt, sondern dem Fisch die Gelegenheit geben muss, den K&ouml;der zu packen und zu fressen. Ein Anschlag wie bei einem Zanderbi&szlig; ist v&ouml;llig fehl am Platze. Auch wenn der Fisch nach einem Anschlag nicht h&auml;ngt, bringt es etwas, den K&ouml;der sofort wieder zum Grund abzulassen. Manchmal bekommt man sofort wieder einen Bi&szlig;.<\/p>\n<p>Neben dem leichten Spinnangeln gef&auml;llt mir die Naturk&ouml;derangelei in Norwegen als Angelmethode derzeit am besten. Man hat Urlaub, driftet bei sch&ouml;nem Wetter &uuml;ber den Teich, hat die Rute locker in der Hand&#8230; und hat pl&ouml;tzlich so ein energisches Ziehen und Rupfen an der Angel.<\/p>\n<p>Meist f&auml;ngt man auf diese Art sch&ouml;ne Lengs, Lumbs, und Dorsche.<\/p>\n<p><\/p>\n<div style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824119_no_lumb1.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824120_no_lumb2.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824121_no_doublette2.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824122_no_leng1.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824123_no_leng2.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824124_no_leng3.jpg\"\/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" width=\"450\" height=\"338\" alt=\"\" src=\"\/1import\/impArtclImgs\/118646824125_no_dorsch.jpg\"\/><\/p>\n<\/div>\n<p>So, das war es im Grunde auch schon. Meine &bdquo;Anf&auml;ngerfehler&ldquo; waren, dass ich mich zu oft in zu flachen Gew&auml;sserabschnitten rumgetrieben habe und dort dann kaum was &bdquo;Brauchbares&ldquo; gefangen habe. Weiterhin hatte ich fr&uuml;her weniger mit Naturk&ouml;dern geangelt. Und dann kam noch dazu, dass ich mir Stellen ausgesucht hatte, wo zu viel oder zu wenig Drift vorhanden war. (Ein wenig erleichternd war f&uuml;r mich, dass die anderen auch Nichts gefangen hatten, also konnte es nicht nur an mir liegen).<\/p>\n<p>Aber wenn ich eine Empfehlung geben m&uuml;sste, dann w&uuml;rde ich heute sagen: &bdquo;Ab an eine Kante mit 100 m &#8211; 200 m mit einer passablen Drift, eine Makrele ran und runter das Teil.<\/p>\n<p>Absolut empfehlenswert ist das Buch &bdquo;Meeresangeln in Norwegen&ldquo; von Rainer Korn und Sebastian Rose. ISBN 3-275-01426-9. F&uuml;r mich die Bibel des Meeresangelns.<\/p>\n<p>Ich hoffe, der eine oder andere konnte etwas aus meinen Ausf&uuml;hrungen mitnehmen.<\/p>\n<p>Ich werde in der letzten Septemberwoche endlich wieder in Norwegen sein. Diesmal geht es recht weit in den Norden und diesmal auch ohne Familie. 7 Tage angeln pur! Egal, was ich fangen werde &ndash; es wird einfach wieder traumhaft werden. Neben dem ganzen &bdquo;Angelquatsch&ldquo; &ndash; Norwegen ist einfach zu sch&ouml;n&#8230; <\/p>\n<p>Ich werde berichten.<\/p>\n<p>Tinsen<\/p>\n<p>PS: <font size=\"2\" face=\"Arial\"> Wer jetzt spontan sein Sortiment auff&uuml;llen will,<br \/>\nhier nocheinmal der Link zu <a href=\"http:\/\/www.hakuma.de\/introframe.shtml\" target=\"_blank\"><span style=\"font-weight: bold;\">HAKUMA<\/span><\/a><\/font><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erst sollte dieser Beitrag eine Fortsetzung von &bdquo;Tinsen das erst mal am Fjord&ldquo; werden. 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