Mitchell MAG PRO – von super-ultra-light bis heavy

Mitchell MAG PRO – von super-ultra-light bis heavy

Kurz vor dem Beginn der Forellensaison in Brandenburg möchte ich euch mal kurz eine Ruten-Serie vorstellen, in der es ein paar Modelle gibt, die sich ideal für die Bach- und Flussangelei eignen und in der auch die Berliner zum 2-Zentimter-Bait verdonnerten Streetfisher den einen oder anderen UL-Taktstock finden. Aber auch für Zander- und Hechtangler ist was dabei in der im mittleren Preissegment angesiedelten Mag-Pro Serie. Besonders stark in Detail geht die Serie aber im UL und L-Sektor. Hier gibt‘s fürs Felchenzupfen, UL-Spinnfischen und Dropshotten eine Spezial-Rute mit niedrigem Wurfgewicht und einer auf die Angelart abgestimmten Aktion.

Was alle Ruten im ziemlich klassischen Chrom-Schwarz-Design gehaltene Ruten vereint ist ein straffer und teilweise extrem leichter 24 Tonnen-Carbon-Blank, eine Original SIC-Beringung und Hi-Grade EVA-Griffe mit Rubber Cork Einlagen.

Mitchell Mag Pro Coregone

Für die Ultra-Light-Zuppler ist die Coregonen-Rute interessant. Wer vertikal vom Boot zockt, kann es mal mit der kurzen Version probieren, die sich auch gut zum Eisangeln eignet. Durch die Wechselspitze hat man mehrere Ruten in einer. Für den Uferangler und alle anderen, die mehr Werfen als Vertikalen ist die 1,7m lange Mag Pro Coregone eine nähere Betrachtung wert. Sie bringt es gerade mal auf 52 Gramm, hat eine sehr sensible Spitze, ist aber keinesfalls wabbelig, sondern eher steif. Wer sich auf die Super-Ultra-Light-Angelei einlassen will, findet in ihr eine sehr günstige Spaßrute.

Technische Daten:

Mitchell Mag Pro Light

Sehr fein fallen auch die drei Modelle aus der Light-Abteilung aus. Die 1,5 m lange Variante mit einem WG von 1 bis 6 Gramm ist mit Sicherheit eine 1a Bachrute zum Spinnern und Twitchen. Wer ein bisschen mehr Wumms und Länge haben will, kann sich zwischen einer 1,78 und einer 1,98 m langen Light-Version entscheiden. Auch hier hat man es nicht mit Wabbelstöcken, sondern ernst zu nehmenden Spinnruten zu tun.

Technische Daten:

Mitchell Mag Pro Dropshot

Ein bisschen mehr Wurfgewicht bringen die Dropshot-Ruten mit. Müssen sie ja auch, weil man auch als UL- und L-Angler das Dropshot-Blei herausbefördern muss.

Technische Daten:

Komplettiert wird die Serie durch ein Vollprogramm an Spinn- und Cast-Ruten.

Mitchell Mag Pro Spin

Technische Daten:

Mitchell Mag Pro Cast

Technische Daten:

Kategorien: Tackle-Tipps

Kommentare

  1. MaFu
    MaFu 2 April, 2013, 14:36

    Interessante Rutenserie.
    Vor allem die 1,79er Bachrute mit 2-8g klingt verlockend… 🙂

  2. tommi85
    tommi85 2 April, 2013, 18:18

    und die kann ich nur weiter empfehlen 🙂 absolut sensible, geile Rute mit genug Power für dicke Überraschungen!

  3. Stachelritter_16
    Stachelritter_16 2 April, 2013, 18:47

    hi,
    die habe ich bereits am Bach gefischt. Die liefert tolle Drills und ist vollparabolisch.

  4. Barschsammler
    Barschsammler 3 April, 2013, 07:12

    …ist der Blank eher straff oder ein Lämmerschwanz!?

    Bitte mal die Aktion Beschreiben.

  5. dietel
    dietel 3 April, 2013, 07:50

    für die ruten-kategorie eher straff und im drill dann parabolisch. kein lämmerschwanz.

  6. Stachelritter_16
    Stachelritter_16 3 April, 2013, 16:38

    hi,
    die Aktion der 2/8Wg Version ist bei einem Tiny Fry hart. Bei einem SQ 61 oder Chubby git die Spitze nach, was mir persönlich aber gefällt. Ich kann gut mit ihr twitchen, und im Drill ist es eine geile Rute.
    Lg

  7. lars138
    lars138 24 April, 2013, 13:19

    Hi,
    ich überlege mir diese Rute für den Bach zukaufen. Wo ist der Unterschied in der Aktion zwischen der 1,79m und der 1,98m und welche würdest Du nehmen?
    Vg Lars

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